DE741975C - Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Verbundgussstuecken - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Verbundgussstuecken

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DE741975C
DE741975C DEA93629D DEA0093629D DE741975C DE 741975 C DE741975 C DE 741975C DE A93629 D DEA93629 D DE A93629D DE A0093629 D DEA0093629 D DE A0093629D DE 741975 C DE741975 C DE 741975C
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DEA93629D
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Dipl-Ing Erich Grunewald
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ADMOS BLEIBRONZE DR SPRINGORUM
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D19/00Casting in, on, or around objects which form part of the product
    • B22D19/08Casting in, on, or around objects which form part of the product for building-up linings or coverings, e.g. of anti-frictional metal
    • B22D19/085Casting in, on, or around objects which form part of the product for building-up linings or coverings, e.g. of anti-frictional metal of anti-frictional metal

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Molds, Cores, And Manufacturing Methods Thereof (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Verbundgußstücken Die Erfindung hetrifft ein Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Gußüeilen, insbesondere von Verbündgußteilen für Lagerzwecke.
  • Zum Herstellen von Verbundgußfieilen, insbesondere für Gleitlager, sind Verfahren bekannt, bei denen der stützende Teil, der meistens aus Stahl besteht, in die Schmelze des aufzubringenden Metalls getaucht wird, indem der irisbesondere zur Herstellung von Verbundgußlagerbüchsen meist zylindrische Stahlstützkörper an, seinem beim Tauchvorgang unteren Ende mit :einem Bodenblech schmelzdicht abgeschlossen wird und somit bereits vor dem Tauchen die Form eines Gefäßes erhält. Beim Tauchen eines derartig meist reit einem zentrisch stehenden Kern versehenen und damit einen ringartigen Mantelraum als Füllraiun bietenden Stützkörpers erfolgt die Füllung dieses Tauchgefäßes von oben, her, dergestalt, daß die Schmelze in. den Füllraum hineinstürzt. Flußmittel, die zur Vorwärmung des Stützkörpers notwendigerweise als - Diesoxydationsmittel benutzt werden, und den Stützkörper umgeben oder ihn gar füllen, werden bei dieser Art des Einbringens der Schmelze mit dieser vermischt, so daß beterwünschter schneller Erstarrung der Schmelze, wie z. B. bei Bleibronzeverbundguß, Reste dieses Flußmittels und Gasreste, insbesondere nahe dem Stützkörper, d. h. der S@chweäßzone, hafbenbleib:en und zu Ausschuß führen. Bei dem erstrebten, möglichst dünnwandigen Ausguß, also einem möglichst engen Füllraum zwischen Stützschale und Kern, ist diese Mögglichkiet um so größer, als irgendwelche mechanischen Maßnahmen, wie Rüttel-oder Rührvorgänge, nicht mehr ausreichen oder angewendet werden können.
  • Zur Herstellung von Lagern ist auch eine Gießvorrichtung bekannt, bei welcher durch das Einspannen des Rohlings der innere- Gußraum, und zwar unten abgeschlossen ist, jedoch eine verschließbare Eintrittsöffnung am Boden vorgesehen ist. Solche verschließbaren Schlitze im Boden des Gußraumes, lassen infolge ihres Eintrittsquerschnittes eine schnelle, gleichmäßige und ruhige Füllung dies Gießraumes beim Eintauchen in das Schmelzbad nicht zu. > Die vorliegende Erfindung betrifft nun ein Tauchgußverfahren und Vorrichtung, welche diese Nachteile vermeiden, indem sie die Verwendung eines nach u'nte'n offenen Guß= raumies vorsieht, so daß beim Tauchen oder nach dem Eintauchen das geschmolzene Metall über den ganzen freien inneren Querschnitt :eintritt, wobei dann nach Erreich .ung der erforderlichen Füllhöhe der Abschluß des Bodenteils durch eine den Kern tragende Platte erfolgt. Hierdurch erfolgt eine Füllung mit Schmelze in einer Bewegungsrichtung, die einmal den gegebenen, äußerst unterschiedlichen spezifischen Gewichten der Schmelze einerseits und des Flußmittels andererstits entspricht und die somit schließlich ohne Gefahr einer Vermischung :oder Verwicklung beider und ohne die Möglichkeit, Luft in die Schmelze hineinzureißen, eine schnelle Füllung mit Schmelze zuläßt, ein Umstand, bei dem man mit einem weitgehend engen Füllraum auskommt, d. h. dieser Umstand wirkt sich sowohl hei dem Einsatz an Metall als auch bei der Fertigbearbeitung solcher Gußro.hlinge wirtschaftlich günstig aus. Bei Durchführung des beschriebenen Gußverfahrensentfällt naturgemäß jegliche umlaufende Bewegung der Gußform, wie sie beispielsweise bei Schleuderguß zur Anwendung kommt.
  • Nach einer Ausführuxngsform wird nun bei der Herstellung von . Verbundguß so verfahren, daß der in, bekannter Weise vorgewärmte Stahlrohling an einer geeignet geformten angeschii-.eißten Lasche gehalten und in die Schmelze senkrecht von :oben nach unten eingetaucht wird. Danach wird ein voller Eisenkern von unten in, den Stahlrohling zentrisch eingeführt. Dieser Kern ist so bemessen, daß er nach seiner Einführung in den Stahlrohling nur so viel Schmelze verdrängt, daß zwischen ihm und der Stahlstützschale eine gewünschte Bronzeschichtstärke stehenbl:eibt; er soll ferner eine Temperatur haben, die ihn nach Herausheben mit dem Stahlrohling und der eingefangenen Schmelze aus dem Schmelzbad zu möglichst rascher Abkühlung des Systems Schmelze Stahlrohling befähigt. Die Kühlwirkung dieses Kernes soll gleichzeitig dazu dienen, den für das an Schmelze verlustfreie Herausheben des Systems Kern '-, Schmelze + Stahlo g erforderlichen schmelzedichten A.br hlig, schluß nach unten an der Berührungsstelle zwischen Stahlrohling und tellerartiger Erweiterung des Kernes zu erzielen.
  • Eine zweite Ausführungsform für Verbundgluß besteht darin, den vorgewärmten Rohling in eine Vorrnchtung zu stellen, wobei der Füllraum durch .den Kern der Vorrichtung und den 'mit Handgriffen versehenen Stützkörper gebildet wird, der Stützkörper aber beim Tauchen gegen den Kern in der Tauchrichtung verschoben werden kann, so d@aß es möglich ist, zum Herausheben der durch das Tauchen mit Schmelze gefüllten Vorrichtung aus dem Schmelzbad einen unteren schmelzedicht.en Abschluß nach Erreichen der gewünschten Tauchtiefe durch Betätigen der Handgriffe zu erzielen.
  • An Hand der beiliegenden Zeichnungen sollen das Verfahren und der Gegenstand der Erfindung näher erläutert -werden.
  • Abb. i bis q. zeigen die Ausführung des Verfahrens bei Anwendung eines von untcii in den getauchten Stahlrohling einzuführenden Stahlkernes.
  • Abb. s zeigt in verschiedenen Schnitten die Ausbildung des Stablkerns mit Haltegestänge zum Tauchen, wobei das Gestänge so angeordnet ist, daß es zum Zentrieren des Kernes während seiner Einführung von unten in den Stahlrohling dient.
  • Abb.6 bis 9 stellen Vorrichtungen zum gleichzeitigen Tauchren von Kein und Stahlrohling dar, wobei zum schmelzedichten unteren Abs@chluß des von beiden gebildeten Füll- raumes der Stahlrohling gegen den Sandkern verschiebbar in der Längsrichtung beider angeordnet ist.
  • Abb. io zeigt eine andere Ausführungsform des unteren Abschlusses.
  • In Abb. i bis 5 bedeutet i den. mit Schmelze gefüllten Tiegel, a den Stahlrohfing bzw. die Kokille, die an der Lasche gehalten., senkrecht voih oben in das S,chmelzbad des Tiegels i @eingetaucbt wird: Danach wird der an einem geeigneten Tauchgestänge befestigte Kern q. in, die Schmelze so tief eingetaucht, daß er von unten in den Stahlrohling bineingeschaben -werden kann (Abb. 2 und 3). Durch seine entsprechende Formgebung am unteren Ende erfolgt gleichzeitig durch seine Kühlwirkung, die er bei dem verhältnismäßig schnellen Einführen in die Schmelze und den- Stahlrohling oder die Kokille behält, ein. schmelz.edichter unterer Abs.chluß, der es ermöglicht, das System Stahlrohlin;goder Kokille-', Schmelze+Kern ohne Verlust an der zwischen Kern und Stahlrohling oder Kokille eingefangenen Schmelze aus dem Schmelzbad herauszuheben (Abb. 4.). Die Weiterbehandlung erfolgt dann feie üblich. In Abb. 5 ist der Kern. ¢ dargestellt, der mit einem Haltegestänge zum Tauchen versehern ist, das so- angeordnet ist, daß der in der Schmelze befindliche Stahlrohling oder die Kokille an die Haltestauben 5, 6 und 7 angelegt werden kann rund .dadurch eine von vornherein fixierte Lage zum Kern einnimmt. Diese Anordnung isst besonders dann vorteilhaft,- wenn das Einführen dies Kernes nicht inäs:chinell, sondern von Hand erfolgt.
  • in Abb. 6 ist a :ein beispielsweise aus Stahl bestehender Stützkörper; auf dessen Innenfläche der Gleitlagerwerkstoff unter schweißähnlicher Verbindung aufgebracht werden soll. An dem Stützkörper sind zwei Laschen b angeschweißt, in deren Aussparungen c die mit dem unteren Ende -des Rohres d fest verbundenen und sich gegenüberliegenden Quefstäbe,e eingeschweißt sind. Am anderenEnde trägt das Rohr d zwei sich-gegenüberliegende, fest angeschweißte Querstäbe f, welche als Handgriffe dienen:.
  • In dem Rohr d gleitet ein Stab i, welcher am oberen Teil eine Bohrung k zum Durchstecken eines Querstabes l aufweist. In dem Rohr d sind ebenfalls schlitzartig erweiterte Öffnungen für den Querstab l vorgesehen, so daß eine axiale Verschiebung des Stabes! gegenüber dem Rohr d innerhalb dieser Schlitze möglich ist. Das untere Ende des Stabes i ist zentrisch in dem Bodenstück der Kokiie g @eingesichweißt. Auf der Kokdlle g ist nun weiterhin der Kern h um den Stab i herum angeordnet. Im unteren Teil erweitert sich dieser Kern h tellerartig seitlich unter Ausfüllung des Kokillenrandes. Dicht oberhalb des Kernes befindet sich in dem Stahl eine Einsparung für einen. Teil g zur Sicherung des Kernes gegen Aufschwimmen. Der tellerartige seitliche Ansatz des Kernes reicht etwa bis an den seitlichen Rand g 2 der Kokille. Wie aus Ahb.7 ersichtlich ist, setzt sich der Kokillenrand in mehreren Vorsprüngengl, beispielsweise vier, fort. Die Offnung des Kokillenrandes g , bzw. der Vorsprünige g1 entspricht ungefähr dem Außendurchmesser der Stützsichalea, so, .daß derselbe hierin: geführt ist.
  • Die Kokille mit dem Kern hängt nun mit dem Stab l des Stabes! in .den Schlitzen ml, m2. In. dieser Stellung, welsche in Abb. r dargestellt ist, reicht die Stützschalea etwas in die öffnung der Vorsprünge g 1 hinein; so daß der .durch den Kern k und die Stützschale a gebildete Gießraum unten offen ist.
  • Durch :eine Bewegung des Querstabes l in Richtung des Pfeilesp innerhalb -der Aussparunng en, ml, m2 kann nun die Kokille mit dem Kern so weit hochgezogen werden, daß die Oberfläche der tellerartigen Erweiterung dies Kernes h auf den unteren Rand des Stützkörpers a trifft, wodurch der Gußraüm unten schmelzedicht abgeschlossen wird.
  • Zur Ausführung des Gusses wird die Vorrichtung bzw. die Kokilte mit die Schmelze in Richtinng@ des. Pfeiles n abgesenikt. Der Schmielzeintritt während des Tauchers erfolgt dabei von unten in den Füllraum entspre.-ch en.d der Richtung des Pfeiles o. Nach Erreichen der :erforderlichen Eintauchtiefe wird dann die Kokille innerhalb .der Schmelze durch Betätigen der Querstange L unten abgeschlossen, ,aus .der Schmelze entfernt und in üblicher Weise weiterbehandelt.
  • Nach einer Ausführungsform wird insbesorndere zur Herstellung,von besonders dünnwandigem Ausguß die Kokille zunächst mit unten geschlossenem Füllraum eingetaucht und erst nach Erreichen. der gewünschten größten Tauchtiefe geöffnet. Die Möglichkeit :einex sichnellen Füllung des Gußraumes, die hierbei durch Ausnutzung des bestehenden Druckuntersichiedes zwischen Füllraum und dem S.chmdzbad besteht, ist besonders dann von Bedeutung, wenn es, sich um das Herstellen von rohrähnlichen oder solchen Gußteilen handelt, die im Verhältnis zum Füllquerschnitt besonders lang ausgeführt sind; bei diesen ist eine schnelle Füllung deshalb nötig, um die volle Füllung l in der ganzen Länge den- Kokille Moder des Stützkörpers noch vor dien Erstarrung der Schmelze zu erzielen.
  • In Abb. 8 ist eine Abänderung der Tauchvorrichtung zur Herstellung von auß.eai und innen mit Metall zu versehende zylindrische Stiitzkörp:er dargestellt. a ist wiederum der zu bekleidende Stützkörper. r ist ein Außenmantel aus Blech, der so angebracht ist, daß zwischen ihm und dem Sitützkörper ein zweiter ringförmiger Ringraum für den Umguß entsteht. Die Füllung der beiden auf diese Weise vorhandenen Füllräume erfolgt beim Tauchen von unten her in Richtung der Pfeile.o.
  • Ahb.9 zeigt eine Ausführungsform der Tauchvorrichtung zur Herstellung von nur außen umgossenen S.tützkörp:ern. Hierbei ist die Kokilleg ringförmig ausgebildet. In .die Ringnut der Kokille ist für den unteren Abschluß in der tiefsten Tauchstellung ein Ringkern k1 :eingelegt. Der Stützkörper a erhält auch hier zur Bildung des Füllraumes einen Mantel Y. Um nun die Abkühlung von innen her zu ermöglichen, befindet sich der Stab i nicht in der Grundplatte der Kokilleg; sondern in :einer zweckmäßig über dem oberen Stützkörperrand befindlichen Platte z, welche über Sanutzen s mit der Kokille g fest verbunden. ist. Der Stab i kann natürlich auch bis in die Öffnung der Ringkokilleg reichen und mit dieser durch seitliche Stutzen, unter Freilassung der -erforderlichen Durchtrittsöffnung verbunden sein. Der innere Rand der Ringkok-illeg isst wie der äußere Rand mit Zentrier- und Führungsstutzen J3 versehen.
  • Nach Abb. i o ist die Bodenplatte g ohne Rand ausgeführt. Der Kernft besitzt am unteren Teil eine konische Verstärkung Iai. womit in Verbindung mit dem verschiebbaren Stützkörpera der Abschluß des Füllraumes innerhalb der Schmelze bewirkt wird.
  • Die dargestellten Ausführungsfermen beschreiben im wesentlichen die Herstellung von Verbundgußteilen, insbesondere für Laggerzviecke. In entsprechender Weise können natürlich auch andere Gußteile, bei welchen ein. Stützkörper nicht vorhanden ist, hergestellt werden. Die Erfindung ist auch dann von besonderem Vorteil, wenn die Herstellung von rohrähnlichen Formstücken, die besonders dünnwandig sind, erfolgen soll. Auch in solchen Fällen sind die üblichen Gießverfahren durch Einfüllen der Schmelze von oben -in die Kokille: von Nachteil, da die Erstarrung der flüssigen Schmelze an der kalten Kokillenwandung im Hinblick auf die geringe Ausgußstärke zu schnell wirksam wird und somit ein poröser Guß entsteht.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zum Herstellen von Verbundgußstücken durch Eintauchen eines Hohlkörpers von kreisförmigem Innenquerschnitt in ein Metallbad, wobei die Stärke der Auskleidung durch einen im Hohlkörper verschiebbaren Kern bestimmt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlkörper mit ganzem freiem innerem Querschnitt in das Bad getaucht und dann sein Bodenteil durch die den Kern tragende Platte flüssigkeitsdicht abgeschlossen wird.
  2. 2. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Kern zum Tauchen mit einem Haltegestänge derartig versehen ist, daß dieses Haltegestänge gleichzeitig zum zentrischen Einführen- des Kernes vorn unten her in den getauchten. Stahlrohling dient.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2 zur Herstellung von innen umgossenen Teilen, bestehend aus einer tellerförmigen Kokille (g) mit einem seitlichen Rand von einem Innendurchmesser e-n;tspre.chend-dem Außendurchmesser des zur Anwendung kommenden Stützkörpers, einem auf der tellerförmigen Kokille angeordneten Innenkern (1t) mit einer seitlichen Verbreiterung unterhalb des Stützkörpers, einem mit der Bodenplatte (g) verschweißten Führungsstab (i) mit einem Betätigun4;sgriff (L), einem am oberen Ende mit Handgriffen (f) versehenen, axial auf dein Führungstab (i) verschiebbaren Rohr (d) mit Schlitzen (n11, nt..) zum Durchstecken des Handgriffes (l) und am unteren Ende des Rohres (t1) angeordneten Querstäben (e) zum Einschwenken in an den Stützkörper (a) anges;chweißben Laschen (b), auf dem Rand der Kokille (ä@) angeardnete Führungsstutzen (ff ",) für den Stützkörper (a), wobei die Abmessungen derart bemessen sind, daß beim Verschieben des Handgriffes (L) innerhalb der Schlitz< (ntl, tn@) der Stützkörper einmal eine Einilußöffnung zwischen den Führungsstutzen (gi) freigibt und das andere Mal durch Aufsetzern mit, seinem unteren Rand auf den seitlich ausladenden Kern einen Abs,chluß herbeiführt.
  4. Vorrichtung nach Anspnuch 2 zur Herstellung von innen und außen umgossenen Teilen, dadurch gekennzeichnet, daß an den Haltelaschen (b) des Stützkörpers a) ein Außenmantel (Y) aus Blech, welcher durch die Vorsprünge (gl) der Ko-Hle geführt wird, zur Bildung eines Außengußraumes angeordnet ist.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 2 und 3 zur Herstellung von außen umgossenen Teilen, .dadurch gekennzeichnet, daß die Tellerkokille (ä) ringförmig mit äußeren Führungsstutzen (gi) für den :Mantel (r l -und mit inneren Führungsstutzen (g3) für den Stützkörper (a.) unter Freilassung eines inneren Hohlraumies ausgebildet ist. wobei die Verbindung mit dem Führungsstab (i) durch eine Platte (z) und Stützen (s) hergestellt ist.
  6. 6. Vorrichtung nach den. Ansprüchen 3. a und 5, dadurch gekennzeichnet, dal.t die Bodenplatte (g) ohne Rand ausgeführt ist und als Führung eine Verstärkung (h) oder -ein @entsprechend ausgebildeter unterer Randteil des Kernes dient. Zur Abgrenzung des Anmeldungsgegenstandes vo,m Stand der Technik sind im Erteilungsverfahren folgende Druekschrift,n in Betracht gezogen worden: britische Patentschrift ...... Nr.aoi533; amerikanische Patentschrift .. - 5516$4.
DEA93629D 1941-06-19 1941-06-19 Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Verbundgussstuecken Expired DE741975C (de)

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US851684A (en) * 1905-06-16 1907-04-30 John Ferreol Monnot Process of making compound metal bodies.
GB401533A (en) * 1933-02-01 1933-11-16 Felix Daelen Improvements in and relating to the casting of metal on the inside of hollow objects such as axle brasses, bearing bushes and the like, and apparatus therefor

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US851684A (en) * 1905-06-16 1907-04-30 John Ferreol Monnot Process of making compound metal bodies.
GB401533A (en) * 1933-02-01 1933-11-16 Felix Daelen Improvements in and relating to the casting of metal on the inside of hollow objects such as axle brasses, bearing bushes and the like, and apparatus therefor

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