DE740673C - Hand- oder Stielbesen - Google Patents

Hand- oder Stielbesen

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DE740673C
DE740673C DEL97892D DEL0097892D DE740673C DE 740673 C DE740673 C DE 740673C DE L97892 D DEL97892 D DE L97892D DE L0097892 D DEL0097892 D DE L0097892D DE 740673 C DE740673 C DE 740673C
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DE
Germany
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twisted
handle
hand
bristles
brooms
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Expired
Application number
DEL97892D
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English (en)
Inventor
Lorenz Locher
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A46BRUSHWARE
    • A46BBRUSHES
    • A46B3/00Brushes characterised by the way in which the bristles are fixed or joined in or on the brush body or carrier

Landscapes

  • Cleaning Implements For Floors, Carpets, Furniture, Walls, And The Like (AREA)

Description

  • Hand- oder Stielbesen Die Erfindung betrifft Hand- oder Stielbesen, bei denen die Borsten zwischen verdrillten Drähten gehalten werden. Die bekannten Hand- und Stielbesen haben als Borstenträger Holzteile.
  • Die Verarbeitung von Holz erfordert jedoch wertvolle Grundstoffe sowie verhältnismäßig teure Bearbeitungsmaschinen. Handbesen dieser Art haben noch den Nachteil, daß sie starr sind.
  • Bei den bekannten Hand- und Stielbesen, deren Borsten zwischen verdrillten Drähten gehalten werden, wie auch Besen jener Art, wo zur Aufnahme des Stieles in der Mitte eine Tülle aus den Haltedrähten gebildet ist, besteht der Nachteil, daßdurch die Stellung der Borsten nur ein Teil derselben ausgenutzt werden kann.
  • Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe war, einen Borstenträ-ger zu schaffen, der die Herstellungsweise gegenüber jenen von Holz wesentlich verbilligt und eine gleichmäßige Abnützung der Borsten gewährleistet, wobei der Borstenhaltekörper wie der Handgriff biegsam und elastisch bleiben.
  • Gegenüber dem Bekannten wird. die Aufgabe dadurch gelöst, daß als Borstenträger in bekannter Weise zwei aus einem einzigen oder mehreren Stücken bestehende Drähte Verwendung finden, in welchen die Borsten büschelweise durch Verdrillen gehalten werden,@und besteht die Erfindung darin, daß die nicht verdrillten Drahtteile den hälftig halbierten Borstenkörper zu beiden Seiten entlang desselben in bügelartiger Form zusammenfassen und diesen unterhalb der Verdrillung zusammenhalten.
  • Dadurch wird erreicht, daß besondere Bearbeitungskosten für die Herstellung des Borstenträgers an sich wegfallen. Eine erhebliche Arbeitsverringerung wird ferner dadurch erzielt, daß nicht bloß der Borstenträger biegsam bleibt, sondern auch der Handgriff nach Belieben geformt und verlängert werden kann, wobei ferner, ohne jegliche Schablonen benützen zu müssen, verschiedene besen- und bürstenartige Formen hergestellt werden können. Um den Handgriff zu verstärken, besteht die Möglichkeit, die Enden der an dem Borstenkörper entlang geführten Drahtteile mit .dem den Handgriff oder die Stieltülle bildenden Drahtteil zu verbinden.
  • Auf der Zeichnung ist die Erfindung in zwei Ausführungsbeispielen dargestellt. Abb. i zeigt einen Handbesen und Abb.2 einen Stielbesen.
  • In den Drahtteilen a. «-erden die Borsten g büschelweise verdrillt gehalten. Die nicht verdrillten Drahtteile b werden unterhalb der Verdrillung zu beiden Seiten derselben entlang geführt, so daß alle Borsten gleichgerichtet und hierbei in die übliche Besen-und Bürstenform gedrückt werden.
  • Wie Abb. i zeigt, können bei Handbesen die Drahtenden durch Verdrillen der Teile d und e einen aus zwei Lagen f und c bestehenden Handgriff bilden. In Abb.2 sind je zwei Drahtenden auf jeder Seite des Besens auf die Längsmitte zurückgeführt, wo alle vier Drahtenden zu einer Tülle i für den Besenstiel k verdrillt sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Hand- oder Stielbesen, bei denen die Borsten zwischen zwei verdrillten Drähten gehalten werden, dadurch gekennzeichnet, daß die nicht verdrillten Drahtteile zu beiden Seiten des hälftig geteilten Borstenkörpers entlang geführt sind und diesen unterhalb der Verdrillung zusammenhalten. Handbesen nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden ohne Borsten verdrillten, den Handgriff aufnehmenden Drahtenden (e) mit den Drahtenden (d) der an den Borsten (g) entlang geführten Drahtteile (b) durch Überwicklung verbunden und verstärkt werden oder zusammen einen Handgriff bilden. 3. Stielbesen nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die nicht verdrillten vom Anfang wie vom Ende des gedrehten Borstenteiles zu beiden Seiten desselben an diesen bis zur 'Mitte des Besens entlang geführt und hier in bekannter ZVeise zu einer Stieltülle vereinigt werden. Zur Abgrenzung des Anmeldungsgegenstandes vom Stande der Technik sind im Erteilungsverfahren in Betracht gezogen worden: deutsche Patentschrift Nr. 519 Sod. Isl. 91), Gr. 2; britische Patentschrift ..... \Tr. 112 178; _ - \Tr. 16 925 v. J. 190d.: schweizerische Patentschrift N r. 114668-, amerikanische - - 17117411 748917, 1628023, i oho o29.
DEL97892D 1939-05-05 1939-05-05 Hand- oder Stielbesen Expired DE740673C (de)

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Citations (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US748917A (en) * 1904-01-05 Brush
GB190416925A (en) * 1904-08-02 1905-05-11 Samuel George Roseman Improvements in the Manufacture of Brooms and Brushes.
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DE519804C (de) * 1931-03-04 Karl Fleckenstein Loesbare und biegsame Stielbefestigung fuer Rundbuersten

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