DE7336012U - Vorrichtung für Bühnen - Google Patents

Vorrichtung für Bühnen

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DE7336012U
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PEUCKER H
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H3/00Buildings or groups of buildings for public or similar purposes; Institutions, e.g. infirmaries or prisons
    • E04H3/10Buildings or groups of buildings for public or similar purposes; Institutions, e.g. infirmaries or prisons for meetings, entertainments, or sports
    • E04H3/22Theatres; Concert halls; Studios for broadcasting, cinematography, television or similar purposes
    • E04H3/24Constructional features of stages

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Tables And Desks Characterized By Structural Shape (AREA)

Description

Patentanwälte D-J730I)'Es'alingen'. ! j · ;* jDipl.-lng. Hartmut Kehl C
Kehl Müfoar&t-istr. 65 * Dipl.-Ing. Volkhard Kratzsch «-
Kratzsch
Telefon Stuttgart 0711-35 9992 Deutsche Bank Esslingen 210906
cable «kehlpatent» esslingenneckar Postscheckamt Stuttgart 10004
Chase Manhattan Bank New York
Fa. Heinz Peucker 707 Schwabisch Gmünd
1. Oktober 1973 Anwaltsakte 1397
Vorrichtung für Bühnen.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung für aus einzelnen podestartigen Elementen zusammensetzbare, in Grundfläche und/oder Stufung variable Bühnen.
Bekannte variable Bühnen werden aus einzelnen rechteckigen Podien oder Podesten als Elementen zusammengestellt. Abstufungen sind dabei dadurch erreichbar, daß man einzelne Podeste übereinandersetzt. Für verschiedene Stufungen sind hierzu jeweils verschieden hohe Podeste notwendig. Dies ist teuer, da eine Vielzahl von verschieden hohen Podesten verfügbar sein muß.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung zu schaffen, die vielfältige Abstufungen ermöglicht und wesentlich billiger ist.
Diese Aufgabe ist bei einer Vorrichtung der eingangs genannten Art gemäß der Erfindung gelöst durch mindestens ein Untergestell, auf das die Elemente aufsetzbar sind. Durch die Erfindung wird erreicht, daß eine geringe Anzahl verschieden hoher Untergestelle ausreicht, um die verschiedensten Abstufungen vornehmen zu können. Auch die Anzahl verschieden hoher Podien oder Podeste als Elemente kann dabei klein gehalten werden. Derartige Untergestelle sind wesentlich preisgünstiger zur
Buhnengestaltung, ro daß dadurch eine große Kostenersparnis erzielt wird.
Zur Bildung verschiedener BUhnenstufungen können mehrere Untergestelle aufeinander setzbar sein. Hierdurch wird erreicht, daß die Anzahl verschieden hoher Untergestelle auf e«n Mindestmaß beschränkt werden kann.
Von Vorteil kann es ferner sein, wenn das Untergeste!) einen der Kontur der Elemente angepaßten, rechteckigen Fußrahmsn aufweist, der an den Ecken Jeweils Fußstützen besitzt. Die Fußstützen können nach unten und nach oben Über die den Fußrahmen enthaltende Ebene vorstehen. Am oberen Ende können die Fußstutzen jeweils eine im wesentlichen waagerecht verlaufende Kopfplatte tragen, die eine Stützfläche fUr auf das Untergestell aufsetzbare Elemente bildet. Durch diese Kopfplatte wird eine große Tragfläche erzielt.
Von Vorteil kann es ferner sein, wenn die Fußstützen am oberen Ende, vorzugsweise an den auß&n liegenden Kanten der Kopfplatte, jeweils seitliche Begrenzungselemente zur Verschiebesicherung von auf den Kopfplatten aufgesetzten Elementen oder Untergestellen tragen. Die Begrenzungselemente können aus an den Außenkanten der Kopfplatten befestigten Winkelstücken bestehen, die damit das Untergestell im Eckbereich,
dort, wo die Fußstützen sitzen, etwa rahmencrtig nach außen umgrenzen. Der Fußvorzugsweise aus Rechteckrohr, rahmen und die Fußstützen bestehen zweckmäßigerweise aus Vierkantrohr,/so daß die Untergestelle relativ leicht sind und sich gut handhaben, vor allem transportieren, lassen. Dennoch sind die Untergestelle steif, für hohe Traglasten ausgelegt und vor allem billig herstellbar.
Die Erfindung ist nachfolgend anhand von in der Zeichnung gezeigten Ausführungsbeispielen näher erläutert., Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung eines Untergestells gemäß der Erfindung,
Fig. 2a jeweils schematische Seitenansichten von Buhnenaufbauten, und zwar bis 2c gemäß Fig. 2a als Flächenpodium und gemäß Fig. 2b und 2c jeweils als Stufenpodium,
Fig. 3 eine schematische Drau^ichi eines Stufenpcdiums, und Fig. 4 eine gegenüber Fig. 1 vergrößerte, perspektivische Darstellung
eines Kupplungselementes zum Verbinden einzelner Untergestelle.
In Fig. ΐ ist ein Untergestell 10 gezeigt, auf das rechteckige, podestartige Elemente 16 zur Bildung von variablen Buhnen, z. B. eines Flächenpodiums, wie es in Fig. 2a gezeigt ist, oder eines Stufenpodiums, wie es in Fig. 2b gezeigt ist, aufsetzbar sind. Auch können auf das Untergestell 10 andere Untergestelle gleicher Art, jedoch beispielsweise mit anderer Höhe, aufsetzbar sein.
Los Untergestell 10 weist einen rechteckige.-], aus Vierkantrohren 11 gebildeten Fußrahmen 12 auf, der an den vier Ecken jeweils Fußstützen 13 besitzt, die aus starkem Rechteckrohr bestehen. Die Fußstützen 13 stehen nach unt-.n und nach oben Über die den Fußrahmen 12 enthaltende Ebene vor, Mit ihrem unteren Enden bilden die Fußstützen IC eine Standfläche. Am oberen Ende weisen die Fußstützen 13 jewei's eine im wesentlichen waagerecht und rechtwinklig zur Ausrichtung der Fußstützen 13 verlaufende Kopfplatte 14 auf, die eine Stutzflache für auf das Untergestell aufsetzbare, podestartige Elemente bildet. Zur Verschiebesicherung von auf den Kopfplatten 14 aufliegenden podestartigen Elementen oder Untergestellen weisen die Fußstützen 13 seitliche Begrenzungselemente in Gestalt von Winkelstücken 15 auf, die an den jeweils nach außen weisenden Außenkanten der Kopfplctten 14 befestigt, beispielsweise angeschweißt, sind.
Das in Fig. 1 gezeigte Untergestell 10 besitzt, vom unteren Ende der Fußstützen bis zur Oberfläche der Kopfplatte 14 gemessen, eine Höhe h. Es können Untergestelle 10 mit verschiedenen Höhen h zur Anwendung kommen, um verschiedenartige Podiumstufungen zu erzielen.
Derartige verschieden hohe Untergestelle 10 sind bei dem Flächenpodium gemäß Fig.2a eingesetzt und mit 10a bis 1Od bezeichnet, wobei die Höhe der Untergestelle von 10a bis 1Od stufenförmig anwächst. Auf die Untergestelle 10a bis 1Od sind auf die Gesamthöhe des Flächenpodiums ausgleichende, unterschiedlich hohe podestartige Elemente 16a bis Iod aufgesetzt.
-A-
Auch bei dem in Fig,, 2b gezeigten Stufenpodium sind zum Höhenausgleich und Erzielen der Stufung verschieden hohe Untergestelle 10b und 10c verwendet, wobei auf diese Untergestelle podestartige Elemente aufgesetzt sind, die die gleiche Höhe haben, wie die podestartigen Elemente 16, die den Flächenpodiumteil des Podiums gemäß Fig. 2b bilden.
Aus Fig. 2a und 2b ist ersichtlich, daß durch den Einsatz von Untergestellen 10a bis 1Od Stufungen möglich sind, ohne daß hierzu besonders viele, unterschiedlich hohe podestartige Elemente verwendet werden müssen. Vor allem sind die Untergestelle 10 einfach und billig, so daß die Kosten fUr die Einzelteile zur Bildung von Stufenpodien wesentlich gesenkt werden.
Aus Fig. 3 ist eine Gruppierung verschiedenster Untergestelle IO ersichtlich. Zur rutschsicheren Verbindung der einzelnen Untergestelle 10 miteinander sind Kupplungselement 17 vorgesehen, über die die Untergestelle 10 miteinander verklammert sind. Aus Fig. 4 ist ersichtlich, daß jedes Kupplungselement 17 etwa U-förmige Gestalt bes'izt und eine in einem Schenkel des U eingeschraubte Klemmschraube 18 trägt. Dus Kupplungselement 17 wird zur Verbindung zweier Untergestelle 10 bügelartig über zwei benachbart zueinander verlaufende Vierkantrohre 11 gelegt. Hiernach wird die Klemmschraube 18 angezogen, bis eine Klemmung erreicht ist. Dadurch sind mehrere, jeweils selbständige Untergestelle zu einer in sich festen Baugruppe vereinigt.
Bei einem nicht gezeigten Ausführungsbeispiei sind c"i Kupplungselemente 17 zum Verklammern der podesiartigen Elemente Io vorgesehen. Dadurch lassen sich letztere dicht und ohne Fugen an den Störstellen zusammenspannen. Ferner -ird dadurch erreicht, daß die Untergesteile 10 selbst von Schubkräften entlastet sind.

Claims (9)

Schulzansprüche
1. Vorrichtung fUr aus einzelnen podestartigen Elementen zusammensetzbare, in Grundfläche und/oder Stufung variable Buhnen, gekennzeichnet durch mindestens ein Untergestell (10), auf das die Elemente (16) aufsetzbar sind. /
2. Verrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Bildung verschiedener BUhnenstufungen mehrere Untergestelle 00) aufeinander setzbar sind. ,
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Untergestell 00) einen der Kontur der Elemente 06) angepaßten, rc hteckigen Fußrahmen (12) aufweist, der an den Ecken jeweils Fußstützen 03) aufweist./
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Fußstützen 03) nach unten und nach oben über die den Fußrahmen 02) enthaltende Ebene vorstehen. /
5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Fußstützen 03) am oberen Ende jeweils eine im wesentlichen waagerecht verlaufende Kopfplatte 05) tragen, die eine Stützfläche für auf das Untergestell (10) aufsetzbare Elemente 06) bildet./
-β-
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Fußstützen am oberen Ende, vorzugsweise an den außer, liegenden Kanten der Kopfplatte 04), jeweils seitliche Begrenzungselernente zur Verschiebesicherung von auf den Kopfplatten (14) aufgesetzten Elementen Qo) oder Untergestellen (10) tragen./
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Begrenzungselemente aus an dtn Außenkanten der Kopfplatten 04) befestigten Winkelstücken (15) bestehen.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Fußrahmen 02) und die Fußstützen 03) aus Vierkantrohr, vorzugsweise aus Rechteckrohr, bestehen,.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß
die podestartigen Elemente 0^) und/oder die Untergestelle (10) untereinander mittels U-förmiger Kupplungselemente 07) randseitig zusamme nspannbar sind.
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DE7336012U true DE7336012U (de) 1974-01-03

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