DE8520249U1 - Vertikalrahmen - Google Patents

Vertikalrahmen

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DE8520249U1
DE8520249U1 DE19858520249 DE8520249U DE8520249U1 DE 8520249 U1 DE8520249 U1 DE 8520249U1 DE 19858520249 DE19858520249 DE 19858520249 DE 8520249 U DE8520249 U DE 8520249U DE 8520249 U1 DE8520249 U1 DE 8520249U1
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DE
Germany
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vertical frame
traverse
foot
scaffolding
frame according
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DE19858520249
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Bera Berliner Rahmengeruest & Co Kg 1000 Berlin De GmbH
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Bera Berliner Rahmengeruest & Co Kg 1000 Berlin De GmbH
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G1/00Scaffolds primarily resting on the ground
    • E04G1/14Comprising essentially pre-assembled two-dimensional frame-like elements, e.g. of rods in L- or H-shape, with or without bracing
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G1/00Scaffolds primarily resting on the ground
    • E04G1/15Scaffolds primarily resting on the ground essentially comprising special means for supporting or forming platforms; Platforms
    • E04G1/154Non-detachably fixed and secured connections between platform and scaffold
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G1/00Scaffolds primarily resting on the ground
    • E04G1/15Scaffolds primarily resting on the ground essentially comprising special means for supporting or forming platforms; Platforms
    • E04G2001/158Platforms supported by spigots which engage through holes in the platform

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Movable Scaffolding (AREA)

Description

Anmelder: BERA Berliner Rahmengerüst GmbH & Co. KG3
1000 Berlin 51
Vertikalrahmen
Die Erfindung betrifft einen Vertikalrahmen nach
Oberbegriff des Schutzanspruchs 1.
dem
Bei derartigen Vertikalrahmen verhindern im eingebauten Zustand der Vertikalrahmen in einem Arbeits- oder Schutzgerüst, daß die Bohlenenden^ über die sich die Fußtraverse hinwegerstreckt> aus den Zapfen der Kopftraversen ausgehängt werden können- Diese Fußtraversen bilden mit den Kopftraversen des nächsttieferen Vertikalrahmens und den an diesen befestigten Zapfen eine Zwängsverriegelurig für die aneinanderanstoßenden Bohlenenden eines Gerüstbelages. Eine derartige Sicherung der aneinanderanstoßenden Bohlenenden eines Gerüstbelages ist aus Sicherheitsgründen insbesondere wegen der Windbeaufschlagung unbedingt erforderlich. Ohne eine
176/85.pa5
Kanzlei München: Nymphent>urgftr,Str9Be 91,8qqo München 19, Telefon 089/ο 18 0818, Telex 5 22 263
\"! Patentanwalt Dipi.-lng: 'DfV Michael Maikowski
Zum, !Üehrlfteatz vöfti 11.07*1985
-S-
deraptige Anordnung und Ausbildung der Füßtraversen könnte durch einen Winddrück ein Aushängen Von Böhlenenden eines Gerüstbelages aus den Zapfen der Kopftraversen erfolgen. Diese Fußtraversen weisen deshalb eine für diesen Verriegelungszweck erforderliche Breite und ferner eine entsprechende Höhenlage im Vertikalrahmen auf.
Diese Sicherheitsvorkehrung bringt jedoch den Nachteil mit sich, daß ein mit diesem Vertikalrahmen errichtetes Arbeits- und Schutzgerüst nur in seiner gesamten Breite von oben nach unten abgebaut werden kann. In der Praxis ergibt sich jedoch oft die Notwendigkeit, bei einem Arbeits- und/oder Schutzgerüst lediglich ein oder zwei seitliche Gerüstfelder abzubauen und den Rest des Arbeits- und/oder Schutzgerüstes stehenzulassen bzw. ggfs. auf der anderen Seite zu verlängern. Ein derartiger seitlicher Abbau eines Gerüstfeldes von oben nach unten ist jedoch nicht ohne weiteres möglich, da die Bohlenenden der Gerüstbeläge dieses Gerüstfeldes nicht aus den übereinandergesteckten Vertikalrahmen des verbleibeirden Arbeits- und/oder Schutzgerüstes herausgenommen werden können. Die Fußtraversen der stehenbleibenden Vertikalrahmen verhindern das Aushängen dieser Bohlenenden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, die Vertikalrahmen der eingangs beschriebenen Art derart zu gestalten^ daß die Fußtraversen die unbedingt erforderliche Sicherheitsfunktion durchführen können jedoch einen seitlichen Abbau eines Gerüstfeldes und damit ein seitliches Aushängen der entsprechenden Bohlenenden von Gerüstbelägen ermöglichen.
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''. Patentanwalt Ditfl.-lxigVDr: 'Michael Maikowski
Sdirltiaatz vom 114O/
Erfindungsgemäß wird diese Aufgäbe durch die technische Lehre des SchUtzärisprüchs 1 gelöst.
In vorteilhafter Weise weist die Fußtraverse einen
Querschnitt auf, der einen größten Breitenabschnitt
hat. Dieser größte Breitenabschnitt liegt in einer
senkrecht zur Vertikalrahmenebene verlaufenden Ebene.
Ferner hat dieser Querschnitt eine Kante, die auf der von der Kopftraverse dieses Vertikalrahmens fortweisenden Seite dieser größten Breitenabmessung liegt. Der Querschnitt weist Seitenlinien auf, die sich in dieser Kante treffen. Diese Seitenlinien, die Schnitte von Seitenflächen der Fußtraverse sindy bilden eine sich verjüngende Konfiguration. Diese Seitenflächen der Fußtraverse verhindern, daß die gegeneinanderanstoßenden Enden nach oben von den Zapfen der Kopftraverse des darunter angeordneten Vertikalrahmens abgezogen werden können. Die Querschnitte der Fußtraversen verjüngen sich jedoch symmetrisch zu der von der Kopftraverse fortweisenden Kante derart hin, daß beim seitlichen Abbau eine Bohle des Gerüstbelages eines Gerüstfeldes mit dem nicht in diesem Vertikalrahmen eingehängten Ende derart nach1 unten verschwenkt werden kann, daß dann das eingehängte Bohlenende an der entsprechenden Seitenflanke der Fußtraverse mit sich symmetrisch verjüngendem Querschnitt vorbei, abgezogen werden kann. Durch diese Ausbildung der Fußtraverse werden im eingebauten Zustand die Sicherheitsbedingungen strikt erfüllt; der seitliche Abbau eines Gerüstfeldes wird ermöglicht.
Es liegt im Rahmen der Erfindung, daß die Fußtraverse ein gleichschenkliges Winkeleisen ist, dessen gespreizte
176/85.pa5
It C(If
: * ·. Patentanwalt Dipfi.-Ln^. Dt: 'Michael Maikowski
Zum Schriftsatz vom 11>u/>lyo-) Blatt
Schenkel zur Kopftraverse des Vertikalrahmens hin- und dessen Kante von dieser fortweist.
Eine besonders vorteilhafte Ausführungsform wird dadurch geschaffen, daß die Fußtraverse ein Dreikantprofil ist, dessen eine Seite in der senkrecht zur Vertikalrahmenebene verlaufenden Ebene liegt.
Es besteht weiterhin die Möglichkeit, daß die Fußtraverse ein Vierkantprofil ist, von dem zwei Kanten in der Vertikalrahmenebene und zwei in der senkrecht zu dieser verlaufenden liegen.
Falls gewünscht, kann die Fußtraverse auch ein U-Profil sein, dessen Stege und Schenkel gleiche Breitenabmessungen haben.
Für die Handhabung und Lagerung des Vertikalrahmens kann es insbesondere vorteilhaft sein, wenn die größte Breitenabmessung des Querschnitts der Fußtraverse höchstens gleich dem Durchmesser der Rohrständer des Vertikalrahmens ist. Hierdurch entstehen keinerlei vorspringende Teile, die sich über die Tangentialebenen der Rohre der Ständer des Vertikalrahmens hinauserstrecken.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung soll unter Bezugnahme auf die Fig. der Zeichnung erläutert werden.
Es zeigen:
Fig. 1 + 2 eine Drauf- bzw. tikalrahmens
Seitenansicht eines Ver-
176/85.
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:". Patentanwalt Dipi.-lncr. Dr. Michael Maikowski
Zum Schriftsatz vom 11.07· 1985 Blitt
und
Fig. 3 eine Schnittansicht einer Fußtraverse genommen längs der Linie III-III, wobei schematisch die darunterliegende Kopftraverse
des darunterstehenden Vertikalrahmens mit Gerüstbelagbohlen ebenfalls im Schnitt gezeigt ist.
Der in den Fig. 1 und 2 dargestellte Vertikalrahmen 1 weist die beiden Rohrständer 2 auf, die am unteren Ende durch eine Fußtraverse 5 und am oberen Ende durch eine Kopftraverse 3 miteinander verbunden sind. Die Vertikalrahmen 1 werden zur Erstellung eines Arbeits- oder Schutzgerüstes mittels ihrer Steckenden 9 und 10 derart übereinander gesteckt, daß im zusammengebauten Zustand die Fußtraverse 5 in einem vorbestimmten Abstand oberhalb der Kopftraverse 3 des darunterliegenden Vertikalrahmens 1 angeordnet wird, wie es schematisch in Fig. 3 dargestellt ist. Jede Kopftraverse 3 trägt Zapfen 4· In diese Zapfen 4 werden die Bohlenenden 11 eines Gerüstbelages mit ihren Bohrungen 12 derart eingehängt, daß sich die Bohlenenden 11 im eingehängten Zustand auf den Köpftraversen 3 abstützen können.
Wie die linke Seite der Fig. 3 zeigt, ist die Fußtraverse 5 derart gegenüber der darunterverlaufenden Kopftraverse 3 und deren Zapfen 4 angeordnet und so ausgebildet, daß, wie links dargestellt, das Bohlenende 11 nicht senkrecht ausgehängt werden kann.
170/85.
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Zum Schriftaatz vom
: · ·. Patentanwalt Dipi.-Ing: Dtv Michael Maikowski
.07.1985
Wie der Fig. 3 zu entnehmen ist, weist die Fußtraverse 5 einen Querschnitt 7 auf, der eine größte Breitenabmessung A hat, die in der Ebene C-C liegt. Diese Ebene C-C verläuft senkrecht zur Mittelebene B-B des Vertikalrahmens 1. Von dieser größten Breitenabmessung A aus verjüngt sich der Querschnitt 7 der Fußtraverse 5 symmetrisch zu einer Kante 6 hin.
Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Fußtraverse 5 ein Dreikantprofil 8.
Wie der Darstellung in Fig. 3 zu entnehmen ist, ist durch diese sich verjüngende Querschnittsform die Möglichkeit gegeben, beim seitlichen Abbau eines Gerüstfeldes, wie rechts in Fig. 3 dargestellt, durch fortschreitendes Anheben und Abkippen der entsprechenden Bohlen des Gerüstbelages die Sperrwirkung der Fußtraversen 5 aufzuheben. Eine derartige Bewegungsmöglichkeit besteht natürlich im montierten Zustand nicht und ist erst und einzig und allein bei der seitlichen Demontage sines Gerüstfeldes möglich.
176/85.

Claims (2)

1. Vertikalrahmen für Arbeits- und Schutzgerüste mit einer Kopftraverse mit Zapfen zum Abstützen und Einhängen der Bohlenenden eines Gerüstbelages und einer Fußtraverse, die im eingebauten Zustand des Vertikalrahmens die gegeneinanderstoßenden Bohlenenden des unter dem erstgenannten verlaufenden Gerüstbelages überspannt,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Fußtraverse (5) einen Querschnitt (7) aufweists der sich von einer, in einer senkrecht zur Vertikalrahmenebene (B) verlaufenden Ebene (C-C) liegenden,
176/85.
Kanzlei München! Nymphenbtirtwr. Straße 8,1» 8000 München. 19, Telefon 089 /018 0818, Telex 5 22 263
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·'. Patentanwalt 6ip?.-log.'Qr/Michael Maikowski • ·< ··· ···
Zum Schriftsatz vom Ι1ιυ/ιΙ'ϋ;) ' "" '* * * *" ' * Blatt
größten Breitenabmessung (A) ausgehend, von der Kopftraverse (3) fort, zu einer Kante (6) hin, symmetrisch verjüngt.
2. Vertikalrahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Fußtraverse (5) ein gleichschenkliges Winkeleisen ist.
3· Vertikalrahmen nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß 15
die Fußtraverse (5) ein Dreikantprofil (8) ist.
4· Vertikalrahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fußtraverse (5) ein Vierkantprofil ist.
5· Vertikalrahmen nach Anspruch 1, 25
dadurch gekennzeichnet, daß die Fußtraverse (5) ein U-Profil ist.
6* Vertikalrahmen nach einem der Ansprüche 1 - 5> dadurch gekennzeichnet, daß
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die größte Breitenabmessüng (A) des Querschnittes |
(7) der FußtraVerse (5) höchstens gleich dem Durchmesser der Röhrständer (2) des Vertikälrähmens (1) ist,
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III ISIIIII · ·
DE19858520249 1985-07-11 1985-07-11 Vertikalrahmen Expired DE8520249U1 (de)

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DE (1) DE8520249U1 (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0234657A3 (de) * 1986-02-18 1988-06-08 de Leeuw, Petrus Johannes Lambertus Baugerüstsystem
EP0268197A3 (en) * 1986-11-20 1988-09-21 Gerhard Grund Scaffolding, in particular a building scaffolding
EP0919676A1 (de) * 1997-12-01 1999-06-02 plettac AG Kopfbeschlag einer Gerüstbohle
EP0965706A1 (de) * 1998-06-19 1999-12-22 Wilhelm Layher Vermögensverwaltungs-GmbH Stellrahmen für ein Gerüst

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP0268197A3 (en) * 1986-11-20 1988-09-21 Gerhard Grund Scaffolding, in particular a building scaffolding
EP0919676A1 (de) * 1997-12-01 1999-06-02 plettac AG Kopfbeschlag einer Gerüstbohle
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