DE730184C - Verfahren zur besseren Anpassung der auf dem UEbertragungsweg zur Verfuegung zu stellenden Frequenzteilbaender und der Belegungszeit an den zu uebertragenden Nachrichteninhalt, insbesondere bei UEbertragung von Sprache - Google Patents

Verfahren zur besseren Anpassung der auf dem UEbertragungsweg zur Verfuegung zu stellenden Frequenzteilbaender und der Belegungszeit an den zu uebertragenden Nachrichteninhalt, insbesondere bei UEbertragung von Sprache

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DE730184C
DE730184C DESCH119759D DESC119759D DE730184C DE 730184 C DE730184 C DE 730184C DE SCH119759 D DESCH119759 D DE SCH119759D DE SC119759 D DESC119759 D DE SC119759D DE 730184 C DE730184 C DE 730184C
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Dr-Ing Karl-Otto Schmidt
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KARL OTTO SCHMIDT DR ING
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    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B1/00Details of transmission systems, not covered by a single one of groups H04B3/00 - H04B13/00; Details of transmission systems not characterised by the medium used for transmission
    • H04B1/66Details of transmission systems, not covered by a single one of groups H04B3/00 - H04B13/00; Details of transmission systems not characterised by the medium used for transmission for reducing bandwidth of signals; for improving efficiency of transmission
    • H04B1/667Details of transmission systems, not covered by a single one of groups H04B3/00 - H04B13/00; Details of transmission systems not characterised by the medium used for transmission for reducing bandwidth of signals; for improving efficiency of transmission using a division in frequency subbands
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04JMULTIPLEX COMMUNICATION
    • H04J3/00Time-division multiplex systems
    • H04J3/16Time-division multiplex systems in which the time allocation to individual channels within a transmission cycle is variable, e.g. to accommodate varying complexity of signals, to vary number of channels transmitted
    • H04J3/1682Allocation of channels according to the instantaneous demands of the users, e.g. concentrated multiplexers, statistical multiplexers
    • H04J3/1688Allocation of channels according to the instantaneous demands of the users, e.g. concentrated multiplexers, statistical multiplexers the demands of the users being taken into account after redundancy removal, e.g. by predictive coding, by variable sampling

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Signal Processing (AREA)
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Description

  • Verfahren zur besseren Anpassung der auf dem Übertragungsweg zur Verfügung zu stellenden Frequenzteilbänder und der Beleb, ngszeit an den zu übertragenden Nachrichteninhalt, insbesondere bei Übertragung von Sprache Es sind bereits eine große Zahl von Anordnungen zut Zusammendrän.gung des Frequenzbandes einer elektrisch zu übertragenden Nachricht bekanntgeworden. Die einen gehen davon, aus, das Frequenzband in viele schmale- Bänder aufzuteilen und dann an Stelle dieser schmalen Bänder lediglich diskrete Frequenzen zu übertragen, die durch den Energieinhalt der ihnen zugeordneten Bänder gesteuert werden. Eine zweite Art vors Anordnungen unterdrückt mit Hilfe von Verteilern regelmäßig kurze Zeitabschnitte der zu übertragenden Nachricht, um in den entstehenden Lücken eine andere Nachricht absatzweise über den Übertragungsweg zu geben.
  • Eine dritte Art derartiger Anordnungen wendet die Mittel der ersten und zweiten Art von Anordnungen gemeinsam an.
  • Es sind ferner auch Anordnungen bekanntgeworden, die im Grobaufbau des Gespräches Einsparungen an Belegungszeit des Übertragungsweges erzielen wollen. So ist z. B.- bei Vierdrahtschaltungen vorgeschlagen worden, mit Hilfe einer synchronisierten Schalteinrichtung jeweils nur dem sprechenden Teilnehmer einen Verbindungsweg zuzuschalten. Hiermit wird eine Einsparung von etwa so v. H. der Belegungszeit erwartet.
  • Den Anordnungen -der zuerst genannten Art haftet der Nachteil an, daß die Kanäle für die Steuerfrequenzen andauernd zur Verfügung stehen müssen, selbst wenn eine Steuerfrequenz in einem bestimmten Bande nicht übertragen zu werden braucht. Da man: die Steuerkanäle für die diskreten Frequenzen verhältnismäßig breit bemessen. muß, um die Seitenbänder der Steuerfrequenzen mit übertragen zu können, ist ein wesentlicher Frequenzbandgewinn nicht zu erzielen, wenn die zu übertragende Nachricht nicht ebensoviel an Güte einbüßen soll.
  • Die zweite Art von. Anordnungen bringt infolge der regelmäßigen Unterdrückung von bestimmten Zeitabschnitten. der zu übertragenden Nachricht den Nachteil mit sich, daß oft gerade Abschnitte unterdrückt werden, die am Ende des Übertragungsweges durch Wiederholung des vorhergehenden Abschnittes nicht wieder hergestellt «,-erden können. Die Folge ist eine unzulässige Verstümmelung der Nachricht. Dasselbe gilt sinngemäß für :die an dritter Stelle genannten Anordnungen.
  • Soll ein fest gegebener -Nachrichteninhalt auf einem Übertragungsweg übermittelt werden, so gilt grundsätzlich die Beziehung Frequenzbandbreite mal Belegungszeit gleich einem Festwert. Ausgehend von dieser Beziehung wird die Tatsache, daß der Nachrichteninhalt in seiner zeitlichen Folge starken Schwankung gen unterliegt und damit auch das genannte Produkt wechselnd größere und kleinere Werte annimmt, erfindungsgemäß dahingehend ausgenutzt, daß zur besseren Anpassung der auf dem Übertragungswege zur Verfügung zu stellenden Frequenz_teilbänder und der Belegungszeit an den Nachrichteninhalt einerseits zur Einsparung an Frequenzbandbreite die zugeführte Nachricht auf einen Haupt- und einen Steuerweg aufgeteilt wird, wobei Haupt- und Steuerweg eine gleiche Bandunterteilung aufweisen, und der entsprechende Bandbereich des Hauptweges so lange verriegelt und für andere Nachrichten freigegeben wird, als im zugeordneten Band des Steuerweges keine wesentlichen Anteile der zu übermittelnden Nachricht vorhanden sind bzw. die Anteile unter einer fest eingestellten Reizschwelle liegen, und/oder daß andererseits die Nachricht über einen verzögerten Weg mit fester Verzögerung und einen uriverzögerten Weg gegeben wird und bei zeitlich sich nicht änderndem Nachrichteninhalt der übertragungsweg mit Hilfe eines Differenzspannungserzeugers für die Dauer des gleich-' imgen Nachrichteninhaltes gesperrt unc für eine andere Nachricht freigegeben wird Im nachstehenden wird nun eine erfindungsgemäße Anordnung beschrieben, die die obenerwähnten Nachteile sowohl bei eines Frequenzbandunterteilung als auch bei eines absatzweisen Unterteilung der Nachricht verinei det.
  • Abb. i zeigt ein Schaltungsbeispiel für eine Frequenzbandunterteilung -der Nachricht. Es ist zu unterscheiden zwischen dem Hauptweg (Verstärker des Hauptweges VII i und dem Steuerv-eg (Verstärker des Steuerweges I'St). Ergibt sich in den Bandbereichen BFl . . .13F;, daß für eine bestimmte Zeitspanne, z. B. in den Bereichen BF2 und PF, kein wesentlicher Anteil der Nachricht enthalten ist (die Reizschwelle läßt sich je nach der verlangten Güte der Nachricht einstellen und besitzt einen optimalen Wert), so werden z. B. durch eine Gitterverlagerung in dem Sperrversu rker Spl' die entsprechenden Bandbereiche BF.. und BF33 des Hauptweges für die überprüfte Nachricht verriegelt und für eine andere Belegung freigegeben. Verzögerungsglieder Werzi sorgen dafür, daß die Steuerung in den einzelnen Kanälen, die üifolge ihrer verschiedenen Bandbreite verschiedene Einschwingzeiten besitzen, gleichzeitig gesteuert wird. Der Phasenausgleich PhA hebt die im Gesamtbereich entstandenen Gruppenlaufzeitverschiebungen wieder auf.
  • Eine zweite Möglichkeit, die Leitung besser auszunutzen, besteht gemäß dein oben Gesagten darin, die Belegungszeit an den Nachrichteninhalt anzupassen. I_in Beispiel hierfür ist in Abb. = dargestellt. Die ursprüngliche Nachricht wird über die beiden Verstärker L', und Z', auf zwei Wege verteilt. Hierbei ist ein Weg gegenüber dein anderen mittels des Verzögerungsgliedes l'erz i um einen bestimmten Betrag verzögert. Die verzögerte und die uriverzögerte Spannung werden nun einem Differenzspannungserzeuger D, z. B. einer Gegentaktschaltung, zugeführt. Ergibt sich nunmehr im Verlaufe einer Nachrichtenübermittlung keine Differenz zwischen der verzögerten und der uriverzögerten Spannung, so wird z. B. mit Hilfe des Gleichrichters G1 durch eine Gitterspannungsverlagerung am Sperrverstärker Spl' der Übertragungsweg für die zu übertragende Nachricht gesperrt und für eine andere Nachricht freigegeben. Im Hauptweg über den Verstärker hI, ist ein- Verzögerungsglied VeyN 2 vorgesehen, um die für die Steuerung notwendige Zeit zu gewinnen.
  • Die Bedeutung dieser Anordnung soll im folgenden einmal an der Übertragung von Sprache und dann noch an der Übertragung eines Fernsehbildes mit 441 Zeilen i;nd z ä Bildern /Sek. beispielsweise erläutert werden. Wendet man auf dem Verzögerungswege Veyz i eine feste-Verzögerung von beispielsweise 2 ms an, so ergibt sich eine Einsparung an Übertragungszeit lediglich bei den Pausen zwischen den Worten und in den Worten,- da nur in diesem Falle keine Differenzspannung auftritt. Will man. auch die über lange Zeiträume (2oo ms) gleichbleibenden Vokale ausnutzen, so muß man zu einem Kunstgriff gemäß Abh.3 greifen. Hier ist die Verzögerung Verz i abhängig von der Sprachgrundschwingung gemacht. Hierzu dient der Analysatorzweig über T14, Gleichrichter G14 und Tiefpaß TP (o... 300), der in beliebiger Weise unter Benutzung an sich bekannter Schaltmittel, z. B. Kippsteuerung u. ä., die Verzögerungszeit von herz i beinflußt. Der Hauptweg über. T1H usw. stimmt mit den entsprechenden Teilen der Abh. 2 überein. Damit wird erreicht, daß bei Übertragung eines Vokales während des eingeschwungenen Zustandes eine Differenzspannung nicht entsteht, da sich die Schwingungsvorgänge sehr genau mit der Periode der Grundschwingung wiederholen. Der Übertragungsweg ist daher nur während: des Einschwing- und des Ausschwingvorganbes des Vokales geöffnet und während des lang dauernden eingeschwungenen Zustandes des Vokales gesperrt und für andere Nachrichten, frei. Am anderen Ende des Übertragungsweges müssen dann die Lücken durch entsprechende bekannte Speicher- oder Verzögerungseinrichtungen überbrückt werden.
  • In, der Abb. q. wird ein Schaltungsbeispiel gezeigt, das die Elemente und Eigenschaften der Schaltungen gemäß Abb. i und gemäß Abb.2 in sich vereinigt. Hierdurch wird eine Einsparung an Frequenzteilbändern und Belegungszeit gleichzeitig erzielt. Dafür einander entsprechende Teile dieselben Bezugszeichen wie in den vorhergehenden Abbildungen gewählt sind, erübrigt sich eine Beschreibung. Lediglich der Phasendreher PhD ist zwecks einer bequemeren, und genaueren Einstellung der beiden zur Differenzspannungsbildung herangezogenen Wege noch hinzugefügt. Abb. q. enthält außerdem ein Ausführungsbeispiel für eine anderweitige Ausnutzung der Leitung in den Belegungspausen. Dies geschieht z. B. durch einen Telegrammspeicher TS, der über den Sperrv erstärker SpT' an die Leitung angeschlossen werden kann. Dieselbe Gleichrichterspannung dient daher einmal dazu, den Sperrverstärker SpV des Hauptweges zu verriegeln, und gleichzeitig dazu, durch umgekehrtes Anlegen der Spannung an das Gitter des Sperrverstärkers SpV' den Leitungsweg für den Telegrammspeicher freizugeben._ Gleichzeitig muß natürlich eine Kennfrequenz in demselben Kanal mit übertragen werden, damit auf der Empfangsseite eine Trennung der beiden verschiedenen Nachrichten möglich ist, Es ist selbstverständlich möglich, derartige Anordnungen auch andererseits, beispielsweise für Fernsehübertragungen, anzuzvenden, wie dies an Hand der Ab-b. 2 im folgenden erläutert werden soll. Verzögert man z. B. die Abtastung auf dem Verzögerungswege Verz i um beispielsweise 2,5 ,Äs, so erhält man bei einer Abtastung einer gleichmäßig getönten Fläche, z. B. Himmel, nur zum Zeilenbeginn einen Differenzspannungswert, der die Tönung angibt. Für die Dauer von etwa i o Bildpunkten (--- i o # o, ä 5 ,us) wird dann der Übertragungsweg freigegeben und der Tönungswert der einen Zeile übertragen. Dann werden verzögerte und unverzögerte Spannung gleich, und der Übertragungsweg wird für die weitere Dauer der Abtastzeit der gleichgetönten: Fläche gesperrt und ist für die Übertragung einer anderen Nachricht frei.
  • Es ist bei der erfindungsgemäßen Anordnung auch möglich, nicht nur die Helligkeitswerte einer Zeile miteinander zu vergleichen. Man kann durch entsprechende Wahl der Verzögerung auch zwei entsprechende Punkte zweier im Verlauf einer Bildfolge von 25 Bildern/Sek. aufei-nanderfolgender Bilder miteinander vergleichen. Wählt man z. B. die Verzögerung zu '/"Sek. - d.o ms und: sorgt dafür, daß die Punkte des zweiten Bildes den Punkten des vorhergehenden Bildes genau entsprechen, so ergibt sich für die größte Zeit der Übertragung des Fernsehbildes eine Sperrung des Übertragungsweges für das Bild und Freigabe des Übertragungsweges für eine andere Nachricht. Am anderen Ende des Übertragungsweges muß man, sich in bekannter Weise der .Bildspeicher bedienen, um die Übertragungspausen zu überbrücken. Es gelingt also mit dieser Anordnung, auch im Bereiche des Fernsehens ganz beträchtliche Einsparungen an Belegungszeit zu erzielen, da die aufeinanderfolgend@en Bilder einer Bildfolge nur geringfügige Unterschiede aufweisen.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur besseren Anpassung der auf dem Übertragungswege zur Verfügung zu stellenden Frequenzteilbänder und der Belegungszeit an den: Nachrichteninhalt, dadurch gekennzeichnet, d@aß einerseits zur Einsparung an Frequenzbandbreite -die zugeführte Nachricht auf einen Haupt- und einen Steuerweg aufgeteilt wird, wobei Haupt- und Steuerweg eine gleiche Bandunterteilung aufweisen, und der entsprechende Bandbereich des Hauptweges so lange verriegelt und für andere Nachrichten freigegeben wird, als im zugeordneten Band des Steuerweges keine wesentlichen Anteile der zu übermittelnden Nachricht v orhand en sind bzw. die Anteile unter einer fest eingestellten Reizschwelle liegen, und/oder daß andererseits die Nachricht über einen verzögerten Weg mit fester Verzögerung und einen unverzögerten Weg gegeben wird und bei zeitlich sich nicht änderndem l\Tachrichtenlnhalt der Übertragungsweg mit Hilfe eines Differenzspannungserzeugers für die Dauer des gleichmäßigen Nachrichteninhaltes gesperrt und für eine andere Nachricht freigegeben wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zur Übertragung von Sprache in dem der zeitlichen Sperrung und Freigabe des Nachrichtenweges dienenden Teil der Anordnung die Verzögerung veränderlich und von der Sprachgrundschwingung derart abhängig gemacht wird, daß die Dauer der Verzögerung gleich der Dauer einer Sprachgrundschwingung wird.
DESCH119759D 1940-01-10 1940-01-10 Verfahren zur besseren Anpassung der auf dem UEbertragungsweg zur Verfuegung zu stellenden Frequenzteilbaender und der Belegungszeit an den zu uebertragenden Nachrichteninhalt, insbesondere bei UEbertragung von Sprache Expired DE730184C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE952275C (de) * 1952-04-05 1956-11-15 Karl Otto Schmidt Dr Ing Verfahren zur Verringerung des Aufwandes an Kanalkapazitaet bei der UEbertragung von Nachrichten
DE969765C (de) * 1949-02-17 1958-07-17 Dr Pierre Marie Gabriel Toulon Verfahren zur UEbertragung von Fernsehbildern

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE969765C (de) * 1949-02-17 1958-07-17 Dr Pierre Marie Gabriel Toulon Verfahren zur UEbertragung von Fernsehbildern
DE952275C (de) * 1952-04-05 1956-11-15 Karl Otto Schmidt Dr Ing Verfahren zur Verringerung des Aufwandes an Kanalkapazitaet bei der UEbertragung von Nachrichten

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