DE7300934U - Vorrichtung zur Erzeugung eines Reibungsschlußes zwischen zwei Maschinenteilen, insbesondere zwischen Bremshebel und Bremsbacken einer Außenbackenbremse - Google Patents

Vorrichtung zur Erzeugung eines Reibungsschlußes zwischen zwei Maschinenteilen, insbesondere zwischen Bremshebel und Bremsbacken einer Außenbackenbremse

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PATENTANWÄLTE '''.'.
DlPL-ING. H. M I 3SLI NG '··'
DiPL-iNü. R. SCHLEE Gießen, den 10.1.1973
d:?.-i:j<v J. r.r- γ ;■'■-; R -
Gin;r T.N.. · : ■ ■ · ' S/B
Gerhard Bubenzer, 5905 EVeudenberg/Kreis Siegen,
Kuhlenbergs traße
Vorrichtung zur Erzeugung eines Reibungsschlusses zwischen zwei Maschinenteilen, insbesondere zwischen Bremshebel und Bremsbacken einer Außenbackenbremse
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Erzeugung eines Reibungsschlusses zwischen zwei relativ zueinander beweglichen Maschinenteilen, insbesondere zwischen sines Brems= hebel und einem gelenkig daran befestigten Bremsbacken eJner Außenbackenbremse mit mindestens einer Biegefeder, die an einem der Maschinenteile (erster Maschinenteil) befestigt ist und mit einem freien Schenkel gegen den anderen Maschinenteil (zweiter Maschinenteil) drückt.
Bei Maschinen besteht oft das Problem, zwischen zwei relativ zueinander beweglichen Teilen einen Reibungsschluß derart herzustellen, daß zwar die Bewegung noch möglich ist, daß aber z.B. das Eigengewicht des Maschinenteiles noch nicht ausreicht, um die Bewegung hervorzurufen. Insbesondere besteht dieses
730093« 20.9.73
Problem bei Außenbackenbremsen. Die Bremsbacken müssen an den Bremshebeln gelenkig befestigt sein, damit sich die Bremsbacken richtig an die zylindrische Außenfläche der Bremstrommel anlegen können= Bei gelöster Bremse n»n können sich die Bremsbacken relativ zum Bremshebel so verdrehen, daß sie an der Bremstrommel streifen und sich dabei einseitig abnutzen, wenn nicht besondere Gegenmaßnahmen getroffen werden, die ein zu leichtes Drehen der Bremsbacken um ihre Anlenkungssteile verhindern. Diese Gegenmaßnahmen bestehen in der Anwendung einer Vorrichtung der genannten Art.
Bei einer bekannten Vorrichtung werden am Bremshebei vor der Montage der Bremsbacken τ■■.>; hältnismäßig steife Biegefedern befestigt, die n-°ch der Montage der Bremsbacken an den Innenseiten der Bremsbackenstege anliegen, in denen sich die Lageraugen für den Durchgriff des Gelenkbolzens befinden. Bei der Montage müssen die Federn zusammengedrückt werden, um zwischen die Stege eingeführt werden zu können. Dies erschwert die Montage. Außerdem kommt es häufig vor, daß die Federn beim Zusammendrücken plastisch verfcnnt werden und danach nicht mehr die für die Erfüllung ihrer Aufgabe nötige Spannung haben.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art so auszubilden, daß ohne Verteuerung
der Konstruktion die Fedsr nach Montage der Maschinenteile aneinander bequem gespannt und entspannt werden kann.
Diese Aufgabe wird nach dsr Erfindung dadurch gelöst, αau aie Feder einen gewölbten Bereich aufweist und beiderseits dieses Bereiches am ersten Maschinenteil anliegt, daß der gewölbte Bereich an seinem einen Ende in den freien Schenkel übergeht und daß ein Druckstück vorgesehen ist, mit dem der gewölbte Bereich unter Abflachung der Wölbung niederdrückbar ist.
Bei einer so ausgebildeten Vorrichtung wird durch das Niederdrücken der Wölbung die Feder insgesamt derart verformt, daß ■ der freie Schenkel vor und nach dem Niederdrücken verschiedene
Lagen einnimmt. Vor dem Niederdrücken der Wölbung liegt das auf den zweiten Maschinenteil drückende Ende des freien Schenkels näher beim ersten Maschinenteil als nach dem Niederdrücken der Wölbung. Bei geeigneter Bemessung der Feder läßt sich so erreichen, daß der Federschenkel vor dem Niederdrücken eine solche Lage einnimmt, daß der Zusammenbau der Maschinenteile nicht behindert wird. Im Falle eines Bremshebe:.ί und an diesem befestigtem Bremsbacken ist die Einführung der Federn zwischen die Stege des Bremsbackens dann möglich, ohne daß die Federn zusammengedrückt werden. Nachdem der Bremsbacken montiert ist, werden die Wölbungen der Federn niedergedrückt, wobei sich, die freien Schenkel so aufspreizen, daß sie nun mit
aer gewünschten Kraft an den Stegen des Bremsbackens anliegen. Die Gefahr einer Deformation der Feder besteht nicht mehr.
Vorteilhafterweise hat die Feder im Bereich ihrer Anlagestellen am ersten Maschinenteil Rundungen. Diese Eundungen erleichtern das Niederdrücken der Wölbung, da sie leicht auf den Anlagefiächen des ersten Maschinenteiles gleiten können.
Gei;äi3 einer Weiterbildung der Erfindung ist in der Höhlung der Wölbung ein am ersten Maschinenteil anliegendes Anschlagstück angeordnet, an dem die Konkave Seite der Wölbung nach zulässiger Zusammendrückung der Feder anliegt. Hierdurch wird vermieden, daß die Feder mehr als zulässig zusammengedrückt wird. Beim Anziehen des Druckstückes braucht also nicht darauf geachtet zu werden, daß eine zulässige Deformation nicht überschritten wird. Die Verwendung von Anschlagstücken gestattet es auch, die für den jeweiligen Anwendungsfall gerade erwünschte Andrückkraft der Feder an das zweite Maschinenteil genau zu definieren. Diese Andrückkraft ist ja eine Funktion der Zusammendrückung des gewölbten Teiles der Feder.
Bei einer besonders einfachen Ausführungsform der Erfindung ist das Druckstock eine die Feder im Bereich ihrer Wölbung durchgreifende, in den ersten Maschinenteil eingeschraubte
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Kopfschraube, die mit ihrem Kopf auf die konyexe Seite der Wölbung drückt. Bei Verwendung eines solchen Druckstückes ist das Anschlagstück vorteilhafterweise ein von der Schraube durchgriffener Ring. Eine solche Konstruktion ist besonders einfach. Möglich sind jedoch auch andere Konstruktionen. Beispielsweise könnte das Druckstück eine auf die Feder drückende Lasche sein, die mittels zwei Schrauben am ersten Maschinenteil befestigt ist oder auch eine Schraube, die mit ihrem Ende auf eie konvexe Seite der Wölbung drückt.
Die Feder kann aus einem Teil bestehen, z.B. aus einem Stück eines geeignet gebogenen Federbandes. Die Feder kann jedoch auch aus mehreren zu einem Paket vereinigten Blattfedern bestehen. Die Ausbildung der Feder richtet sich nach den jeweiligen Erfordernissen, insbesondere nach der auszuübenden Andrückkraft.
In den Unteransprüchen sind weitere Einzelheiten der Erfindung definiert. In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines Teiles eines Bremshebels einer Außenbackenbremse mit daran montiertem Bremsbacken und einer zwischen Bremshebel und Bremsbacken angeordneten Vorrichtung gemäß der Erfindung,
Fig. 2 eine teilweise geschnittene Ansicht in Richtung des Pfeiles II in Fig. 1 in einem gegenüber Fig. vergrößerten Maßstab.
In Fig. 1 ist von einer Außenbackenbremse ein Bremshebel 1 mit daran angelenkten) Bremsbacken 2 dargestellt. Der Bremsbacken 2 liegt in der Bremsstellung an einer strichpunktiert angedeuteten Bremstrommel 3 an. Diametral gegenüber dem Bremsbacken 2 befindet sich normalerweise ein weiterer Bremsbacken. Zur gelenkigen Verbindung zwischen Bremshebel 1 und Bremsbacken 2 dient ein Gelenkbolzen 4, der Lageraugen 5, 6 des Bremsbackens und ein Lagerauge 7 des Bremshebels 1 durchgreift. Die La^araugen 5» 6 befinden sich an Stegen 8, 9> die an die konvexe Jeite eines gewölbten Bremsbackenteiles 10 angegossen sind. An der konkaven Seite des Bremsbackenteiles 10 befindet sich der mit der Bremstrommel 3 zusammenwirkende Bremsbelag 11 .
Aus der Betrachtung der Fig. 1 ist leicht zu erkennen, daß dann, wenn der Bremsbacken 2 sehr leicht um den Bolzen 4 drehbar ist, im gelösten Zustand der Bremse, in dem ja der Bremsbelag 11 von der Bremstrommel 3 abgehoben ist, der rechts von der Gelenkachse liegende Schwerpunkt ein in Pig. 1 gesehen im Uhrzeigersinn wirkendes Drehmoment hervorruft, das zur Folge hat, daß sich der Bremsbacken so weit im Uhrzeigersinn
dreht, bis der Bremsbelag 11 mit seinem oberen Bereich an der Bremstrommel 3 anliegt. Dies hätte eine ungleichmäßige Abnutzung des Bremsbelages zur Po].ge. Außerdem entsteht eine Reibung, die ebenfalls unerwünscht ist. Um nun dies zu verhindern, ist die insgesamt mit 12 bezeichnete erfindungsgeroäße Vorrichtung vorgesehen.
Die Vorrichtung hat zwei spiegelbildlich zueinander angeordnete Federn 13 und 14, die beide gleich ausgebildet sind. Die Ausbildung der Federn soll aco Beispiel der Feder 14 betrachtet werden.
Die Feder 14 besteht aus einem Blech, das in der Draufsicht gesehen die aus Fig. 1 ersichtliche Form hat. Die Feder hat einen gewölbten Bereich 15 und einen freien Schenkel 16. An beiden Enden des gewölbten Bereiches 15 befinden sich Run-
ung
düngen 17, 17f. Die Rund/17' geht in den freien Schenkel 16 über, der in der Nähe eoines Endes eine ku^elkaiottenförmige Ausprägung 24 aufweist.
Der Feder ist ein Druckstück in Form einer Schraube 18 mit Sechskantkopf 19 zugeordnet. Die Schraube ist in ein durchgehendes Gewindeloch 20 eingeschraubt, in die auch die der Feder 13 zugeordnete Schraube eingreift. Zwischen die konkave
Seite der Wölbung 15 und den Brecishebel 1 ist ein Anschlagstuck 21 in Form eines Rinkes eingefügt, der von der Schraube 11— π ι j τ- c h r τ i Γ f f? η ist..
Als Verdrehsicherung ist ein Stift 22 vorgesehen, der ein Loch 2") in der Feder durchgreift. Das Loch 23 befindet sich im Bereich eier Rundung 16. Der Stift 22 ist am Bremshebel 1 befestigt .
Vor der Montage des Bremsbacken? 2 am Bremshebel 1 werden die Federn 13, 14 noch nicht oder nur wen-g gespannt. Sie haben darm die in Fig. 2 strichpunktiert eingezeichnete Form. Die Schenk·??! 16 hf hen dabei eine solche Lage, daß die Ausprägungen 24 von den Innenseiten der Stege 8, 9 entfernt sind. Die Montage des Bremsbackens iüt deshalb möglich, ohne daß die Federn zusammengedrückt werden. Nach der Montage des Bremsbackens werden die Schrauben 16 so weit angezogen, bis die konkaven Seiten aer Wölbungen 15 an den Anschlagstücken 21 zur Anlage gekommen sind. Wenn dieser Zustand erreicht ist, drücken die Ausprägungen 24 mit einer gewünschten Kraft an die Innenseiten der Stege ö, 9. Dadurch ist die Drehung des Bremsbackens um das Gelenk c so weit erschwert, daß das Eigengewicht des Bremsbackens keine Drehung desselben mehr bewirken kann. Der Widerstand ist jedoch nicht so groß, daß die Anpassung des Bremsbackens an die Bremstrommel 3 möglich ist. Wenn die Bremse
_ 9 —
gelüftet wird, hat der Bremsbelag 11 über seine gesamte Fläche den gewünschten Abstand von der Bremstrommel 3·
Bei einer Demontage cipv Bremstrommel ist es zwectcmäUlg. wenn die Federn 13» 14 zunächst entspannt werden. Dies geschieht durch teilweises Herausdrehen der Schrauben aus der Gewindebohrung 20.
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Claims (9)

  1. Schutzansprüche:
    1 . Vorrichtung zur Erzeugung eines Reibungsschlusses zwischen zwei relativ zueinander beweglichen Maschinen-
    f
    teilen, insbesondere zwischen einem Bremshebel und einem gelenkig daran befestigten Bremsbacken einer Außenbackenbremse mit mindestens einer Biegefeder, die an einem der Maschinenteile (erster Maschinenteil) befestigt ist und mit einem freien Schenkel gegen den anderen Maschinenteil (zweiter Maschinenteil) drückt, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (13, 14) einen gewölbten Bereich (15) aufweist und beiderseits dieses Bereiches (15) am ersten Maschinenteil (1) anliegt, daß der gewölbte Bereich (15) an seinem einen Ende in den freien Schenkel (16) übergeht und daß ein Druckstück (18) vorgesehen ist, mit dem der gewölbte Bereich (15) unter Abflachung der Wölbung niederdrückbar ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (13, 14) im Bereich ihrer Anlagestellen am ersten Maschinenteil (1) Rundungen (17, 17') aufweist.
  3. 3· Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in der Höhlung der Wölbung (15)
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    ein am ersten Maschinenteil (1) anliegendes Anschlagstück (21) angeordnet ist, an dem die konkave Seite der Wölbung (15) nach zulässiger Zusammendrückung der Feder (13, 14) anliegt.
  4. 4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Druckstück eine die Feder (13, 14) im Bereich ihrer Wölbung (15) durchgreifende, in den ersten Maschinenteil (1) eingeschraubte Kopfschraube (1ö) ist, die mit ihrem Kopf (19) auf die konvexe Seite der Wölbung (15) drückt.
  5. 5· Vorrichtung nach den Ansprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Anschlagstück (1) ein von der Schraube (18) durchgrifi'ener Ring (21) ist.
  6. 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Kopfschraube eine Innensechskantschraube ist.
  7. 7· Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daü die Feder aus mehreren zu einem Paket vereinigten Blattfedern besteht.
  8. 8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Verdrehsicherung, vorzugsweise in
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    Form eines am ersten Maschinenteil (1) angeordneten Stiftes (22), der die Feder (13, 14) im Bereich einer Anlagestelle rtlll Cl O OCIl l'ldCH/iliiiCilOOXl \ ' J ÜUl\.Ugi6iI l/l
  9. 9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwei symmetrisch zueinander angeordnete Federn (1 '■), 14) vorgesehen sind, wobei im Falle der Verwendung von Kopfschrauben (1c) als Druckstücke diese vorzugsweise in ein Gewinde-Durchgangsloch (20) des ersten Maschinenteiles (1) eingeschraubt 3ind.
DE7300934U Vorrichtung zur Erzeugung eines Reibungsschlußes zwischen zwei Maschinenteilen, insbesondere zwischen Bremshebel und Bremsbacken einer Außenbackenbremse Expired DE7300934U (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4122672A1 (de) * 1991-07-09 1993-01-14 Teves Gmbh Alfred Duo-servo-trommelbremse
US5305606A (en) * 1991-08-16 1994-04-26 Alfred Teves Gmbh Actuating unit for hydraulic brake systems

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