DE725859C - Einrichtung zur UEberwachung des Trocknungsvorganges bei Stoffen, insbesondere bei Holz - Google Patents

Einrichtung zur UEberwachung des Trocknungsvorganges bei Stoffen, insbesondere bei Holz

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DE725859C
DE725859C DES135688D DES0135688D DE725859C DE 725859 C DE725859 C DE 725859C DE S135688 D DES135688 D DE S135688D DE S0135688 D DES0135688 D DE S0135688D DE 725859 C DE725859 C DE 725859C
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liquid
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DES135688D
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Dr Rer Nat Eugen Sauter
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Siemens Corp
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Siemens Corp
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    • F26DRYING
    • F26BDRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
    • F26B21/00Arrangements for supplying or controlling air or other gases for drying solid materials or objects
    • F26B21/30Controlling, e.g. regulating, parameters of gas supply
    • F26B21/33Humidity
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F26DRYING
    • F26BDRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
    • F26B25/00Details of general application not covered by group F26B21/00 or F26B23/00
    • F26B25/22Controlling the drying process in dependence on liquid content of solid materials or objects
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F26DRYING
    • F26BDRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
    • F26B2210/00Drying processes and machines for solid objects characterised by the specific requirements of the drying goods
    • F26B2210/16Wood, e.g. lumber, timber

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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Drying Of Solid Materials (AREA)

Description

  • Einrichtung zur Überwachung des Trocknungsvorganges bei Stoffen, insbesondere bei Holz Bei der Trocknung von Stoffen hatte man bisher keine sicheren Mittel in der Hand, um den Verlauf der Trocknung zu verfolgen, insbesondere um das Ende des Trockenvorgangs rechtzeitig festzustellen. Es war nur möglich, durch Probeversuche mit demselben Stoff die ungefähre Zeitdauer der für die Trocknung erforderlichen Wärmeeinwirkung festzustellen oder während des Trocknungsvorganges durch Probenahmen den Verlauf der Trocknung zu bestimmen. Diese Maßnahmen sind ungenau, umständlich und zeitraubend. Sie sind auch nicht dazu geeignet, eine zu weitgehende Trocknung, die in vielen Fällen sehr nachteilig sein kann, mit Sicherheit zu verhindern.
  • Es ist bekannt, zur Kontrolle der Feuchtigkeitsabgabe elektrische Hygrometer zu verwenden, die aus einem Isolierstoffkörper bestehen, auf denen Drähte angeordnet sind, zwischen denen, und zwar zwischen den auf dem gleichen Körper befestigten Drahtwindungen, bei Gegenwart von Flüssigkeit ein elektrischer Strom fließt. Einrichtungen dieser Art weisen den Nachteil auf, der sich insbesondere im abziehenden Flüssigkeitsdampf einer Trockenanlage sehr ungünstig bemerkbar macht, daß sich auf den hierfür allein in Frage kommenden Teilen, nämlich den Drähten, Flüssigkeit nur sehr schlecht kondensiert, da diese so ziemlich alle Voraussetzungen erfüllen, die ein beschleunigtes Verdampfen einer gegebenenfalls auf ihnen sich ausbildenden Flüssigkeitsschicht verursachen können. Damit kann aber die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe, nämlich die Überwachung des Trocknungsvorganges nicht mit der notwendigen Sicherheit durchgeführt werden.
  • Es ist auch schon versucht worden, zur , Feststellung der Feuchtigkeit von Bahnen in Spann- und Trockenmaschinen in dem für die Abführung der Feuchtigkeit vorgesehenen Abzugsrohr eine thermoelektrische Fernmeßeinrichtung oder ein sog. Haarhygrometer einzubauen und je nach den Veränderungen der wirksamen Teile dieser Einrichtungen die Geschwindigkeit des Durchlaufes des zu trocknenden Gutes zu regeln.
  • Zum Überwachen von Eindampfern oder Trocknern mit Mischkondensation hat man auch schon in von den abziehenden Dämpfen durchströmten Leitungen Meßvorrichtungen mit Schaugläsern für das Kondensat eingebaut. Diese behälterförmig ausgebildeten Einrichtungen ermöglichen das Ablesen des je nach l@Iaßgalie der Kondensation der abziehenden Flüssigkeitsdämpfe volumenmäßig verschieden sich bildenden Kondensats.
  • Einrichtungen der vorgenannten Art sind jedoch in ihrer Anordnung und Inbetriebhaltung sehr verwickelt oder in ihrer Gestaltung und in bezug auf den für ihre Her stelhing in Frage kommenden Werkstoff für einen rauhen Betrieb ungeeignet.
  • Zur Feststellung des Taupunktes einer Flüssigkeit beim Abkühlen von Gasen wird bekanntlich eine Einrichtung, ein sog. Taupunktsspiegel, benutzt, der aus kammartig ineinandergreifenden Blechstreifen besteht, deren Abstand sehr klein gehalten ist, so daß sich zwischen ihnen Flüssigkeit abscheiden kann. Durch die Flüssigkeitsschicht werden die an sich miteinander nicht in leitender Verbindung stehenden Teile so weit miteinander in Berührung gebracht, daß ein angeschlossener Strom fließen kann. Damit werden Anzeigevorrichtungen in Betrieb gesetzt, durch die der Taupunkt unmittelbar oder mittelbar bestimmt werden kann. Bei dieser bekannten Einrichtung wird durch ein Thermonieter beim jeweils tiefsten Stand der Taupunkt und durch ein zweites Thermometer die Kammertemperatur aufgezeichnet, und aus diesen Angaben kann dann erst der jeweilige Feuchtigkeitsgehalt in dem Gas errechnet werden. Eine Regelung oder Überwachung des Trockenvorganges von Stoffen mit der in vielen Fällen erforderlichen Schnelligkeit ist mit der vorgenannten Einrichtung nicht oder nur unter Anwendung weiterer, sehr verwickelter Zusatzeinrichtungen möglich.
  • Die Erfindung verwendet eine im Prinzip dem bekannten Taupunktsspiegel ähnliche Einrichtung und benutzt den auch bei der Taupunktsbestimmung auftretenden Effekt einer Flüssigkeitskondensation, weist aber den besonderen Vorteil auf, daß mit der neuen Einrichtung eine genaue und selbsttätige Messung der volumenmäßigen Abnahme einer vorhandenen Flüssigkeitsschicht und damit eine sichere und andauernde Überwachung des Trocknungsvorganges sowie die augeni blickliche Feststellung des Standes der Trocknung möglich ist. Ausschlaggebend für die besonders günstige Wirkungsweise des Erfindungsgegenstandes ist außerdem seine besondere und neuartige Ausbildung, und zwar insofern, als die entsprechenden flächenhaft ausgebildeten Teile der neuen Einrichtung derart angeordnet sind, daß sich zwischen ihnen durch ummittelbare Kondensation und durch Zulauf später kondensierter Flüssigkeit eine kohärierende Flüssigkeitsschicht ausbildet. Damit wird erst in ausreichendem Maße eine genaue und jederzeit mögliche Temperaturbestimmung erreicht, da sich eine Flüssigkeitsschicht von hinreichendem Ausmaße bilden und erhalten kann, deren volumenmäßige Abnahme beim Trockenvorgang sich auch so vollzieht, daß in Abhängigkeit davon die Trocknung überwacht und geregelt werden kann. Die Erfindung betrifft also eine Einrichtung zur Überwachung des Trockenvorganges bei Stoffen aller Art, insbesondere bei Holz, Vulkanfiberplatten usw. und besteht in einem Verfahren, das unter Ausnutzung der bei der T aupunktsbestiminung bekannten Flüssigkeitskondensation sich dadurch auszeichnet, daß der Trocknungsvorgang in Abhängigkeit von der volumenmäßigen Abnahme einer zwischen den Kondensationsflächen irn abziehenden Flüssigkeitsdampf entstandenen Flüssigkeitsschicht geregelt wird.
  • Es ist ohne weiteres möglich, die Erfindung bei der Trocknung von Stoffen im Hochfre- ! quenzfeld, beispielsweise irn Kurzwellen- oder Ultrakurzwellenfeld mit Wellenlängen bis etwa ioo m, durchzuführen, oder sie zur Cberwachung des Trockenvorgangs von Stoffen durch unmittelbar oder mittelbare Heizung zur Anwendung zu bringen.
  • Die Durchführung des der Erfindung zugrunde liegenden Verfahrens kann mittels einer in verschiedener Weise ausgebildeten Einrichtung geschehen. In der Zeichnung sind einige Ausführungsbeispiele von hierfür geeigneten Vorrichtungen dargestellt.
  • Die Fig: i zeigt im Aufriß und die Fig. z im Grundrißr die Feuchtigkeitsabführung der Trockeneinrichtung. Der Abzugskanal, durch den die aus dem Trocknungsraurn ent-,veichenden Flüssigkeitsdämpfe in der Pfeilrichtung abziehen, ist mit i bezeichnet. An geeigneter Stelle sind in diesem Abzugskanal flächenhaft ausgebildete Mittel 2 und.2' vorgesehen, deren gegenüberliegende Flächen einander so weit g * liert sind, daß ein in den dadurch -gebileliä deten Spalt gelangter Teil der auf den Flächen der Mittel kondensierten Flüssigkeit zwischen den Mitteln an geeigneter Stelle eine Flüssigkeitsverbindung F herstellt. Die Form der :Mittel ist zweckmä ßigerweise so ausgebildet, daß ein möglichst großer Teil der sich im wesentlichen auf ihren Oberflächen kondensierenden Flüssigkeit in Richtung des zwischen den gegenüberliegenden Flächen dieser Körper bestehenden schmalen Raumes abfließt. Die beiden Körper 2 und a', die, sofern der Abzugskanal i aus einem Metall besteht, isoliert von diesem im Inneren dieses Kanals angeordnet sind, oder sofern sie aus einem nichtleitenden Stoff bestehen, an den entsprechenden Stellen elektrisch leitende Einsätze aufweisen, besitzen je einen Stromanschluß 3 und 4., der sie mit einer Stromquelle 5 in Verbindung bringt. Sammelt sich während des Trocknungsvorganges zwischen den beiden gegenüberliegenden Flächen der Teile z und 2' Flüssigkeit, so wird zwischen den aus elektrisch leitendem Stoff bestehenden Körpern auf Grund der vorhandenen schwach leitenden Flüssigkeitsverbindung ein Strom übergehen. Die Größe dieses Stromes kann durch geeignete Instrumente 6 gemessen und sichtbar gemacht werden. Wird nun im Verlaufe des Trocknungsvorgangs auf den Flächen der Körper :2 und 2' durch Beendigung der Flüssigkeitsabgabe aus dem zu trocknenden Gut, d. h. bei dessen eingetretenerTrocknung, keine Flüssigkeit mehr kondensiert, so wird auch in verhältnismäßig sehr kurzer Zeit die Flüssigkeitsverbindung zwichen den beiden gegenüberliegenden Flächen zur Verdunstung gebracht werden. Beim Verschwinden dieser Flüssigkeitsschicht aber wird der in bekannter Weise als sog. Ruhestrom verwendete elektrische Strom unterbrochen, und das Anzeigeinstrument 6 wird sich auf seine Nullstellung einstellen. Dadurch wird nun über geeignete Einrichtungen, z. B. über ein Relais oder ein Schütz, eine optische oder akustische Vorrichtung in Tätigkeit gesetzt, die die Beendigung der Trocknung anzeigt. Selbstverständlich ist es auch möglich, einen Hauptstromschalter zu betätigen, durch den der Stromkreis, z. B. zur Erzeugung des Hochfrequenzfeldes oder für die elektrische Heizung, unterbrochen wird.
  • Die Fig.3 zeigt eine andere Ausbildungsform des Erfindungsgegenstandes. In diesem Falle ist in der Wand des Kanals i an geeigneter Stelle ein lichtdurchlässiger Einsatz 7, z. B. eine Glasscheibe, dicht eingesetzt. Der Teil 2' ist der Glasfläche wieder so weit genähert, daß in dem noch verbleibenden Zwischenraum kondensierte Flüssigkeit sich ansammeln kann. Dadurch wird die Feuchtigkeitsabgabe, d. h. der Verlauf oder die Beendigung der Trocknung sichtbar gemacht, da auf die vorbeschriebene Weise die Ansammlung von Flüssigkeit oder deren Verschwinden in dem schmalen Raum zwischen den Teilen 7 und 2' unmittelbar mit dem Auge festgestellt werden kann. Selbstverständlich ist es möglich, auch bei der Verwendung der in Fig. i dargestellten Form, sowohl das eine flächenhaft ausgebildete Mittel? bz«-. 2 als auch das andere 2 wenigstens zum Teil aus durchsichtigem Stoff herzustellen, oder es kann durch die Einfügung einer weiteren Klarscheibe im Teil 2' und durch eine Öffnung in der Grundfläche des Teiles 2' eine vollkommene Durchsicht erreicht werden, die gegebenenfalls durch eine besondere Beleuchtung noch verbessert werden kann.
  • In Fig. 4 ist eine Ausbildungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt, bei der die Flüssigkeitsschicht F ebenfalls sichtbar gemacht ist und bei der Vorkehrungen getroffen sind, daß mit Hilfe einer Lichtquelle und einer sog. Photozelle unter Z'erwendung optischer Hilfsmittel der Trocknungsvorgang überwacht wird. In dem den Dampf abführenden Kanal i ist gegenüber dem Teil 2 und in ausreichend geringem Abstand von diesem eine durchsichtige Platte 7 angeordnet. Die auf den Flächen .dieser Mittel sich kondensierende Flüssigkeit bildet in der bereits beschriebenen Weise eine Flüssigkeitsverbindung F zwischen den beiden Teilen 2' und 7. Durch besondere Ausbildung der entsprechenden Flächen des einen oder der beiden sich gegenüberliegenden Teile ist die Bildung dieser Flüssigkeitsverbindung an einer ganz bestimmten Stelle und in dem gewünschten und erforderlichen Umfange leicht zu bewerkstelligen. Die als flächenhafte Mittel ausgebildeten Kondensationsflächen können z. B. kugelausschnitt-, kegel-, pyramidenstumpf- oder zylinderförmig oder in einer diesen Formen ähnlichen Weise ausgebildet sein. Dadurch kann die Flüssigkeitsverbindung sich immer an der gleichen Stelle und mit ungefähr gleichen Abmessungen ausbilden. Außerhalb des Kanals i ist eine Lichtquelle S vorhanden, von der aus ein Lichtstrahl auf die Fläche der Flüssigkeitsverbindung F gerichtet ist. Da der Teil ? aus einem lichtdurchlässigen Stoff, z. B. Glas, besteht, durchdringt der Lichtstrahl diesen Teil und trifft auf die während des Trocknungsvorgangs zwischen den Teilen 2' und 7 vorhandene Flüssigkeitsschicht. Der Lichtstrahl wird zwar an der Grenzfläche Glas-Wasser von seiner ursprünglichen Richtung abgelenkt, trifft aber auf die Fläche des Teiles 2', die am besten durch Färbung so: ausgebildet ist, daß der Lichtstrahl von ihr absorbiert wird. Die dazu erforderliche Dunkelfärbung dieser Fläche kann am einfachsten durch einen dunklen, am besten durch einen schwarzen nicht glänzenden Farbanstrich hergestellt werden. Besteht der Teil 2 aus einem geeigneten Metall, z. B. Kupfer, so kann die Oberfläche auch durch Oxydation dunkel oder schwarz gefärbt werden. Während des normalen Trocknungsvorganges, bei dem zwischen den genannten Teilen die Flüssigkeitsverbindung F dauernd besteht, wird also der Lichtstrahl aus der Lichtquelle 8 ohne weitere Wirkung die ihn absorbierende Oberfläche des Teiles 2' treffen. Verschwindet jedoch die Flüssigkeitsverbindung F infolge Beendigung der Trocknung, so wird der Lichtstrahl durch den Teil 7 zwar hindurchgehen, jedoch die lichtabsorbierende Fläche des Teiles 2' nicht mehr treffen, da in dem Zwischenraum, in dem vorher die Flüssigkeitsschicht F war, nunmehr Luft vorhanden ist. Der Lichtstrahl gelangt also, wenn der Teil 7 aus Glas besteht, von einem optisch dichteren Medium, nämlich dem Glas, in ein optisch dünneres Medium, nämlich die Luft. Er erleidet dadurch eine andere Brechung tvie vorher und wird bei einem leicht zu bestimmenden Einfallswinkel an der Grenzfläche gegebenenfalls total reflektiert. In der Richtung des reflektierten Strahles ist eine lichtempfindliche Zelle angeordnet, die beim Auftreffen des Lichtstrahles erregt wird und über die in bekannter Weise die zur Regelung oder zur Unterbrechung des Trocknungsvorganges erforderlichen Einrichtungen in Tätigkeit gesetzt werden.
  • Die Erfindung beschränkt sich nicht auf die in der Zeichnung dargestellten Ausbildungsformen, sondern kann noch in mannigfacher Weise abgeändert werden. So kann, wie auch aus der Fig. d. hervorgeht, zur Führung des Lichtstrahles aus der Lichtquelle 8 eine Linse 9 oder ein Linsensystem, das an geeigneter Stelle angebracht ist, verwendet werden. Ferner können zur wirksamen Konservierung des Flüssigkeitsdampfes, d. h. zur sicheren Ausbildung der Flüssigkeitsverbindung F während des Trocknungsvorganges die kondensierenden Flächen der Teile und 2' bzw. 7 durch entsprechende Einrichtungen z. B. mit Wasser oder mit Luft gekühlt werden.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Überwachung des Trocknungsvorganges bei Stoffen, insbesondere bei Holz, Vulkanfiberplatten usw., mit Hilfe flächenhaft ausgebildeter Mittel und unter Ausnutzung der bei der Taupunktsbestimmung bekannten Flüssigkeitskondensation, dadurch gekennzeichnet, daß der Trocknungsvorgang in Abhängigkeit von der volumenmäßigen Abnahme einer zwischen den Kondensationsflächen im abziehenden Flüssigkeitsdampf entstandenen Flüssigkeitsschicht geregelt wird.
  2. 2. Einrichtung zur ,-#usführunb des Verfahrens nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die durch die Flüssigkeitsschicht miteinander in Verbindung stehenden Teile als elektrische Leiter ausgebildet und an eine Stromquelle angeschlossen sind und daß Vorrichtungen vorgesehen sind, die bei Stromunterbrechung durch Verschwinden der Flüssigkeitsverbindung zwischen den leitenden Flächen optische oder akustische Signale in Tätigkeit setzen oder die Energiequelle für die Trockenbehandlung ausschalten.
  3. 3. Einrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Kondensationsflächen zur Sichtbarmachung der Flüssigkeitsverbindung an geeigneten Stellen aus einem lichtdurchlässigen Stoff, z. B. aus Glas, bestehen. q..
  4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß nur eine der Kondensationsflächen an geeigneter Stelle aus einem lichtdurchlässigen Stoff besteht. .
  5. Einrichtung nach den Ansprüchen bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Kondensationsfläche ganz oder teilweise aus lichtdurchlässigem Stoff besteht, während die Oberfläche der anderen auf der den Flüssigkeitsdampf kondensierenden Seite an geeigneter Stelle durch eine dunkle Schicht lichtabsorbierend ausgebildet ist, so daß ein darauf treffender Lichtstrahl bei Bestehen der Flüssigkeitsverbindung zwischen den Flächen von der Schicht absorbiert wird, während beim Verschwinden dieser Flüssigkeitsverbindung die lichtdurchlässige Fläche den Lichtstrahl ganz oder teilweise reflektiert und in Richtung des abgelenkten Lichtstrahles eine lichtempfindliche Zelle angeordnet ist, die beim Auftreffen des Lichtstrahles Regel- oder Schaltgeräte in Tätigkeit setzt.
  6. 6. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, da?) zur Führung des Lichtstrahles geeignete optische Mittel, z. B. Linsen, angeordnet sind.
  7. 7. Einrichtung nach den Aiisprüclieil 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß eine oder beide Kondensationsflächen kugelausschnitt-, kegel-, pyramiden- oder zylinderförmig ausgebildet sind.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1023411B (de) * 1953-07-31 1958-01-23 Louis Marie Antoine Rieutord Verfahren und Vorrichtung zur Feststellung des Trocknungsendes bei der Gefriertrocknung
US5402672A (en) * 1993-08-24 1995-04-04 North Atlantic Equipment Sales, Inc. Microwave oven moisture analyzer

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