DE7242540U - Mehrgliedrige Kappe für das bodenseitige Ende von Standfüßen an Geräten - Google Patents

Mehrgliedrige Kappe für das bodenseitige Ende von Standfüßen an Geräten

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PATENTANWÄLTE DiPL-INO. LUDEWIG . dipl-phys. BUSE . dipl-phys. MENTZEL
Kennwort: Kombischuh
Hildegunde Hoffmann, Velbert, Birkenstraße 36
Mehrgliedrige Kappe für das bodenseitige Ende von Standflißen
an Geräten
Die Erfindung bezieht sich auf eine mehrgliedrige Kappe für das bodenseitige Ende von StandfUßen an Geräten. Es ist bekannt, die bodenseitigen Enden insbesondere von Mbbelfüßen mit Auflagergliedern auszurüsten, die auch schon kappenartig ausgebildet wurden, wobei die Kappenringwand dazu diente, ein selbständig hergestelltes, in der Regel eine ballige Unter seite aufweisendes Auflagcrglied mit dem Möbelfuß zu verbinden ο Bei solchen bekannten Ausführungen ist das Auflagerglied schalen- bzw. pilzförmig ausgebildet, um eine mechanische Verklammerung mit der schlauchartigen Kappenringwand zu schaffen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Kappe der eingangs umschriebenen Art zu schaffen, die insbesondere die Standfüße gegen eine schädliche Einwirkung etwa von Bodenfeuchtigkeit oder auf den Boden gelangten aggressiven Stoffen schützen und dennoch eine bequeme Verschiebbarkeit des Gerätes zulassen soll. Dies wird erfindungsgemäß im wesentlichen dadurch erreicht, daß die Kappe eine eine Unterwand und eine Ringwand umfassende gummielastische Schutzkappe und eine der Unt&rwand außenseitid
unlösbar angefügte, formfeste, vorzugsweise metallische Standplatte umfaßt. Die hierbei vorgesehene Schutzkappe umhüllt die gefährdeten Bereiche des Standfußes zuverlässig; abdichtend, de sie eine der Ringwand einstückig angefügte geschlossene Bodenwand besitzt. Die an dieser gehalterte Standplatte schafft ei»· fermfeste Aufstellfläche, die insbesondere bei der Ausbildung *us Metall, vorzugsweise Leichtmetall gegenüber dem Boden verhältnismäßig geringe Reibungsbeiwerte äußertt so daß das Gerät sich bequem verschieben läßt. Außerdem bildet die Standplatte für die Schutzkappe ein formhaltendes Gerüst, das einen dauerhaft islcheren Sitz der Kappe am Standfuß gewährleistet. Der Beden der Schutzkappe bildet im übrigen ein Polster, das etwa auftretende Schwingungen des Gerätes dämpft.
Die Erfindung läßt sich in mancherlei Arten verwirklichen. Bei einer bevorzugten Ausführung ist die Tragplatte an der Schutzkappe durch Vulkanisation befestigt. Damit ergibt sich eine sehr zuverlässige und dauerhafte Verbindung, wobei die Bodenwand der Schutzkappe Schwingungen besonders wirkungsvoll dämpft und außerdem zuverlässig dauerhaft abdichtet. Bei einer insbesondere zur Verwendung für die Standfüße eines der FIetonverarbeitung dienenden Hackklotzes bestimmten Kappe empfiehlt es sich, diese quaderförmig auszubilden. Datei ist in der Regel eine quadratische Grundfläche und eine deren Seitenlänge unterschreitende Ringwandhöhe vorzusehen. Die Höhe der Ringwand kann jedoch auch größer gewählt werden, insbesondere wenn die Gefahr mechanischer Beschädigungen der Tragfüße durch Anstoßen, beispielsweise mit Reinigungsgeräten, besteht. Vorzugsweise bei eJnei- Verbindung der Schutzkuppe mit der Standplatte durch Vulkanisation empfiehlt es »ich im
Interesse einer optimalen Festiglreit im übrigen, die Schmalseiten der Stendplatte durch Teile der Unterwand abzudecken.
Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einem AusfUhrungsbeispiel dargestellt. Es zeigen:
Fig. i einen der Fleischverarbeitung dienenden, erfindungsgemäß ausgerüsteten Hackklotz schaubildlich,
Fig. 2 schaubildlich in größerem Maßstab eine einem Standluß des Hackklotzes zugeordnete Kappe,
Fig. 3 eine Unteransicht der Kappe, Fig. h einen Schnitt IV-IV nach Fig. 3.
Der in Fig. 1 dargestellte Hackklotz hat die übliche Gestalt mic vier einen quadratischen Querschnitt aufweisenden Standfüßen 10, deren Enden erfindungsgemäß durch Kappen 11 abgedeckt sind. Die Kappen 11 umfassen je eine Bodenwand 12 und eine Ringwand 13. Gemäß dem Profil der StandfUße 10 ist die Kappe im wesentlichen quaderförmig mit quadratischer Grundfläche ausgebildet, deren Umrißform die Ringwand 13 /olgt. Die Riagwand 13 ist mit einer im wesentlichen die Bodenwand 12 bildenden Unterwand Ik der aus gummielastischem Werkstoff bestehenden Schutzkappe einstückig hergestellt. Gege ihre Unterseite liegt eine aus Metall vorzugsweise Leichtmetall bestehende Standplatz 15 an· Die Verbindung 1st bei der dargestellten Ausführung durch Vulkanisation hergestellt, wobei schale Randstege 16 der "nterwand χι± bzw. der Tragkappe die Ränder der ^+,endplatte 15 übergreifen. Es wäre jedoch auch möglich, die Standplatte 15 gemäß der äußaren Unrri£fo.rm der fiingwend 13 zu bemessen. Bei einer zweckdienlichen Ausführt.ng weist (lie aus guwnielastischem
- I1 _
Werkstoff bestehende Mngwand 13 und vorzugsweise auch die Unterwand Ik eine Dicke von etva 5 mm auf, während für die Standplatte 15 eine Dicke von 3 mm vorgesehen ist.
Für den Gebrauch reicht es in aller Regel aus, die Kappen unter ausnutzung der Elastizität der Ringwand 13 auf die Enden der Füße 10 zu stülpen, insbesondere da der Eingriff ohnehin durch das Gewicht des Hackklotzes oder sonstigen Gerätes aufrechterhalten wird. Es wäre jedoch auch möglich, die Verbindung durch Verkleben od. dgl. zusätzlich zu sichern.
Die dargestellte Ausführung ist, wie schon erwähnt wurde, nur eine beispielsweise Verwirklichung der Erfindung. Diese ist nicht darauf beschränkt. Es sind vielmehr noch mancherlei andere Ausführungen und J\nwendungen möglich, obwohl speziell der Gebrauchswert von Hackblöcken durch die eriindungsgemäß ausgerüsteten Kappen maßgeblich verbessert wird.

Claims (6)

PATENTANWÄLTE DiPL-INO. LUDEWIG · dipl-phys, BUSE · dipl-phys. MENTZEL 46 — 5 — Ansprüche:
1. Mehrgliedrige Kappe für das bodenseitige Ende von Standfiißen an Geräten, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine eine Unterwand (14) und eine Ringwand (13) anfassende gummi lastiache Schutzkappe und eine der Unterwand (14) außenseite unlösbar angefügte, formfeste, vorzugsweise metallische Standplatte (15) umfaßt.
2. Kappe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Standplatte (15) aus Leichtmetall besteht.
3. Kappe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schutzkappe (13, lh) und die Standplatte (l5) durch Vulkanisation verbunden sind.
4. Kappe nach einem oder mehreren der Ansprüohe 1 - 3f dadurch gekennzeichnet, daß sie insbesondere zur Verwendung für die Standfüße (lO) eines der Fleischverarbeitung dienenden Hackblockes quaderförmig gestaltet ist.
5. Kappe nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
sie eine quadratische Grundfläche und eine deren Seitenlänge unterfcichreitrude Ringwandhbhe aufweist.
6. Kappe nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schmalseiten der Standplattp (15) durch Teile (l6) der Unterwand (l4) abgedeckt sind.
5.4.73
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