DE7204192U - Schub- bzw. Schleppschiff od. dgl - Google Patents
Schub- bzw. Schleppschiff od. dglInfo
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- DE7204192U DE7204192U DE7204192U DE7204192DU DE7204192U DE 7204192 U DE7204192 U DE 7204192U DE 7204192 U DE7204192 U DE 7204192U DE 7204192D U DE7204192D U DE 7204192DU DE 7204192 U DE7204192 U DE 7204192U
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Description
Die Erfindung betrifft ein Schlepp- bezw. Schubschiff oder Sohlff
mit ähnlichen Betriebebedingungen und stellt sieh die Aufgabe, u«a.
ein Fahrzeug mit kleinen Abmessungen zu schaffen, welches gleichseitig über einen hohen Leistungsgrad sowie überdurohsohnlttllohe
Manöverierfähigkeit verfügt. Durch die Gestaltung und Fora der
Bootskörper soll es ermöglicht werden, die Schraube im vorderen Teil des vorderen Bootskörpers unterzubringen und hierdurch ein
Schubboot zu schaffen, welches, obwohl eng an den Schleppzug gekoppelt, die Eigenschaft eines Schleppbootes besitzt, und damit
die Vorteile des Schleppzuges mit denen des Schubverband«β vereinigt.
Insbesondere ist daran gedacht, ein Sohub- bezw. Schleppboot zu
schaffen, welches in der Lage ist, einen Koppelverband von Leiohtern,
z.B. Lash-Leichtern, innerhalb der Binnenwasserstraßen an
die verschiedenen Empfangeorte zu bringen. Hierbei gilt es, verschiedene mit dieser Aufgabe verbundene Schwierigkeiten zu überwinden.
Obwohl ein Teil dieser Schwierigkeiten bei jeden Koppelverband zutreffen, sind sie bei der Beförderung von Lash-Leiohtern
von noch größerer Bedeutung. Die sowohl für die industrielle Herstellung als auoh für die Beförderung der Lash-Leiohter auf
Trägerschiffen notwendige einfaohe eokige Form bringt es mit sich,
daß sie für den Weitertransport auf den Binnenwasserstraßen im äußersten Maße ungeeignet sind. Bedingt durch ihre einfaohe Form
und ihren unterschiedlichen Beladungszustand ergeben sich bei der Zusammenstellung eines Verbandes folgende Schwierigkeiten:
1.) kein geformtee Vorschiff, also überdurchschnittlicher
Widerstand und schlechte Manöverierfähigkeit; 2.) keine Deokshilfsmaeohinen, insbesondere keine Ankerwinden,
daher kein« Ankermögliohkeit;
3.) durch den unterschiedlichen Tiefgang der einzelnen Leichter äußerst sohleohte Manöverierfähigkeit bei Verwendung eines
3.) durch den unterschiedlichen Tiefgang der einzelnen Leichter äußerst sohleohte Manöverierfähigkeit bei Verwendung eines
herkömmlJohen Schubbootes;
4.) bei herkömmlichem Schleppboot Naohteil der relativ langen
4.) bei herkömmlichem Schleppboot Naohteil der relativ langen
Ea lit bekannt, dafl ·1η Τ·11 dieser Schwierigkeiten dadurch beseitigt
werden sollen, indem beabsichtigt 1st, entsprechen! geforate
Bauteile dem Verband vorsukoppcln. Dies·· löat Jedoch die auftretenden
Probleme nur su einen eehr geringen Teil, abgesehen davon,
.lad ea unwirtschaftlich iat, da man viele dieaer Bauteile an mög- I
liehet allen antulaufenden Orten vorrätig haben atfste. DU bekannten
Erfindungen für Lenkeehubsüge und Schubboote beiiehen aioh fast j
augeohlieaiieh auf die bewegliche Verbindung iwiaehen den einzelnen
Lelohtem. Derartige Verbindungen würden in den Mieten Fällen eine
Änderung der Fora dee Leichtere erfordern. Bei diesen Lenkeehubsttgen
let nan von der Verwendung herkömmlicher Schlepp·» und Schubboote
auegogangen. Dieee aind auch nieht geeignet, die Torgenannten
Probleme zu lösen. Sa wurden auoh die Patentschriften 1215544,
Θ81312 eowie 1809158 in Betracht gesogen. Alle di*ac Erfindungen
eind Jedooh nioht geeignet, die hler gestellten Aufgaben au lösen.
Abgeeehen davon haben eie s.B. bei Schubbooten mit drehbarem
Sohubarm den bekannten Nachteil des ru leichten Kentern·· Außerdem
mUete dor Sohubarm Ubermifilg lang sein, w·· su Lasten seiner
Festigkeit gehen würde. Bei normaler Läng· würde bei voller
Vorwärtsfahrt eine au8erordentlioh starke Behinderung des Sohtitb*
verbandes durch das abflleeende Sehraubenwasser erfolgen. Dur<h
das hler entwiekelte Doppelrumpf-Schiff, welch·· beweglich verbunden
ist, wird der vorder· Teil des Bootes A 1 praktisch aiii
Steuerorgan am Bug das Sehubsuges verwendet, wodurch ein· erhnblloh
grSfiere Nanöverierfähigkelt erreicht wird, da beim Durchlauf·» ven
Kurven das Abtreiben des Bugs naoh der Außenseite der Kurve viir·
hindert und gleichseitig durch entsprechende Vorwärts· besw,
RUokwärtsfahrt der Naaohlne eine Regelung der Quorkraft vorge»
nemmon werden kann. Auf einem Sohubboot mit ftehubarm let ea
auierdem nicht mttglloh, die erforderlichen Wohn· und Wlrtsehatftsräume
ru erstellen.
Erflndmmung liegt auüerdem die Aufgabe au Grund·, ο Inen
Koppelvorband auf engen gekrümmten Blnnenwassorstroeott mit eiiiea
möglichst geringen Kraftaufwand und hoher Transport?,·!Stung ailoher
BU menttverleren.
Zur Vermeidung der vorerwähnten »achte Ue dar bekannten Konstruktionen
und Lotung dar giitilltin Aufgaben wird erfiaduagegsaäß
dee Knioklenksohiff vorgeschlagen, weloheβ aioh dadureh ausseleh~
net, de« ee auf bekannt« WeIae über Kopplungen oder Kopplungewinden
feat mit den übrigen Teil dea Verbände· gekoppelt tat, wodurch
selbst bei extreaen Manövern ein Kentern vernindert wird, aulerden
dag Sohraubenvaseer durch die entapreohende Fora dea Seniffakörpere
kein Rindemia fttr den nachfolgenden Verband dar·teilt. Auen
können» dureh die vorgesehene Konstruktion bedingt, Wohn· end
Wirteohafteräuee in «nareiehenden HaJe eratellt werden·
Sa wird an veraofeiedene Auaftthrungen gedaehtt Aueführung A und
Ausführung B.
Die Srfittdung besteht «us «wel unabhängigen Bootskörpern, welche
beweglioh Miteinander verbunden find Pig. IA und 2A sowie Fig* IB
und 2B. Sa die Fora der Bootskörper der Ausführungen A und B «war
etwa« almaieht, aber das Prinsip insbesondere der Unterwaisergeetaltuttts
daa gleiohe ist, aoXX hier nui» der Typ A ausführlioh be«
schrieben werden. Auf den Typ B wird in den Jeweiligen Abaehnitten
auf die Fig· in Klaaaern hingewiesen. Sie wititergehenden Unterschiede
KWiBOhea Typ A tsnd Typ B werden aa Sohlufl der Ausführungen
neon einaml erwähnt.
Sie in der Fig. U und 2A gekennaeiehneten Bootekörper Ai und A2
aewie in Fig, IB und SH gekennseiehnetea Beotakörper Bl und B2
weiaen in: de» Oestaltung folgender Merkmale aufι
Fig. 3Al, 4Al und 5Al aowie Pig. 3Bl, ^Bl und 5Bl etallen den
vorderen Teil dea Jeweiligen Doppelrumpfkörper« dar« Dieser 1st;
ao gestaltet, dal sich in der Mitte dee Körpers In der Länge·
rlohtung ein Tunnel befindet, der die beiden Körper in Unter·
waaatrbereioh teilt, Die Gestaltung dea Bugteiles entspricht
in der Form etwa der bekannten Leiohter-Porm. Ser Bug wird durch
den la der Mitte liegenden Tunnel Fig, 4Al geteilt. Der vorder·
Teil dieses Tunnels vergrtieert aloh triohterförmig naoh nm
(siehe 1), um die Zuführung cusrelohender Was se mengen fttr die
Im vorderen Teil den Tunnels untergebrachte Schraube (2) zu gewährleisten.
Die Hauptdrehriohtung der Schraube (2) kann sowohl auf
Schub ale aueh auf Zug vorgesehen werden. Ia vorliegenden Fall ist
daran gedacht, die Hauptdrehrichtung co zu wählen, daß das Lenk-•οhifi
Tor den Verband Flg. 3A (3) gekoppelt ist und ihn sieht.
Dieses wird dadurch erreicht, daß der in vorderen Teil des Bootskörpers
Al sitzende Antrieb den Verband schleppt, wodurch bei Steuermanöver durch Drehen des vorderen Bootskörpers Ai (siehe
Flg. 3A (>) ) die volle Masohinenkraft als Querkraft wirkt, da
der vordere Bootskörper Al die Funktion des Buders übernimmt.
Hierdurch erhält der Verband eine überdurchschnittliche Manöverierfähigkeit.
den ungehinderten, Ja sogar verstärkten Zustrom des Wassers (siehe trichterförmige Ausbildung des Tunnels (1) ) wird der
Wirkungsgrad der Schraube (2) wesentlich erhöht. Versuohe am
Kleinmodell haben eine Steigerung von 10 bis 15% ergeben. Genauere
Verauohe bei der Schiffbauversuchsanstalt werden aller Wahrscheinlichkeit nach wesentlich höhere Ergebnisse bringen.
Der Antrieb der Schraube (2) erfolgt durch eine bekannte Kraftquelle
wie Diesel- oder Elektromotor (5)· Dieser ist wiederum duroh ein herköaullehes aehsversetztee Untersetzung«- und Wendegetriebe
(6) über die Welle (7) mit der Schraube (2) verbunden.
Es kann auch eine Doppelmotorenanlage vergesehen werden, indem
J* 1 Motor In den beiden Seitenteilen des Bootskörpers Al ein«
gebtJt und mit einem entsprechenden Doppel-Untersetzungsgetriebe
versehen wird, um auf diese Welse die Welle (7) anzutreiben.
Bei der weiteren Gestaltung des Tunnels im Bootskörper Al (Bl)
wurde derselbe zur Abführung dew Sohraubenwassers im letzten
Drittel trlohterförmlg erweitert (β). Das in diesem Bereich liegende
Qehttuse (9) für die Aufnahme des Getriebes (6) wurde
tropfenförmig gestaltet. Die endgültige und strömungsteohnlsoh
günstigste Form wird nooh erarbeitet»
7204182-6.9.73
hintere Bootskörper Pig όΛ2, 7A2 und 8A2 sowie 6B2, 7B2 und
8B2 hat im vorderen Bereich, wo er mit dem Bootskörper Al (10)
verbunden 1st, einen Hohlraum. Die hintere Hälfte des Körper· A2 (B2) entspricht der Form eine· übllohen Lelohters (H)1 bei
dem die Bodenbleohe Über oa 2/3 der Länge naoh vorn verjüngt
hoοhg·EOgen sind. Die sloh verbreitende Kimm (12) bildet die
naoh oben gerlohtete Vorbindung «wieοhen Bodenplatten und Außenhaut.
Die hierdurch entstehende, einem flaohen abgeschrägten Plattensteven ähnliche Form ermöglioht es, das Sohraubenwasser
praktisch ungehindert seltlioh absuatrÖBsn. Das flaohe Heok des
Bootskörpers A2 (B2) ist wie bei bekannten Schubschiffen als Schubkopf (13) ausgebildet und mit entsprechenden Zurrwinden (Ik)
versehen, XK um die Leichter ansukoppeln.
Das Hauptdeck des Körpers A2, auf dem sieh die Deoksaufbauten (15)»
wie Wohnungen, Wlrtsohaftsräume und Steuerhaus befinden, wird über
die StoSkanten, an denen die beiden Bootskörper durch die parallel verlaufenden ineinander passenden Rundungen (16) und (17)
zusammengeführt sind, hinausgeführt· Die Form und Länge des Haupt*
decks und der darauf befindlichen Decksaufbauten werden so ge·
wählt, daa auf dem Vordeck (18) des Körpers Al (Bl) ausreichend Platz verbleibt» um Ankerwinden, sonstige Deoksmasohinen und
Poller unterzubringen. Sie mfteen selbst bei äußerstem Anschlag
nach StB und BB frei von Behinderungen mitdrehen können. Die bei der Drehbewegung frei drehende Fläche auf dem Vorschiff des
Körpers Al (Bl) wird durch ein entsprechendes Geländer (19) abge- ;
grenzt, um das Betreten des beim Drehen sich unter das überstehen* ί
de Hauptdeck des Körpers A2 (B2) schiebende Decketeil des Körpers Al (Bl) zu verhindern. Das über den Körper Al hinausragende ■
Hauptdeok des Körpers A2 wird duroh ein im Halbkreis vom Mittel* punkt des Drehpunktes, an dem das Hauptdeck des Körpers A2 ge* j
lagert ist (20), zusätzlich duroh mehrere Bollen (21) abgefangen, um Behinderungen in der Drehbewegung des Körpers Al (Bl) zu vermeiden.
Zur drehbaren Lagerung des Hauptdeoks dee Körpers A2
dient ein Ringkörper (20t, welcher um die mit entsprechender
Verstärkung und Verstrebung auf der Mittschiffsllnle eingebaute
Vertikalaohee (22) läuft. Bei der Ausführung A hängt die Entfernung,
welche die Vertikalaohee vom Hinterschiff des Körpers Al
c ι i ; · · J
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(I · ·· HM
hat, Ton der Breite Aeeeelben ab, ** ai· *■ Mittelpunkt dts Kreise»
liegen iiue, AiINn Radius Al« halb· Breite des Körper· Al lit. Der
Ringkörper lit «It entsprechender Verstärkung und Unter tilgen fest
alt Af« HauptAeok Aaa Körper· A2 verbunden. Die Lagerune kann auf
Toreohledene Weite gelöst werden. SIn Vorschlag siehe Pt«. 9 (20,
22).
Dae Stauarn be«w. Drehen das Bootekörper· Al aoll über bekennten
Buderquadrant, welcher sowohl von Hund al· aueh hydraulisch oder
elektrleoh betätigt werden kann, erfolgen. AIa Beispiel wird AIa
Lösung Fig. 10 angeführt.
AlIa Aniohlttta und Laitungen für Aan Körper A2 werden duroh einen
in Aar Vertlkalaohse befindlichen Hohlraun (23) hoohgaführt.
Dia rundvuB parallel verlaufenden Stoekanten (16) und (17) Aal
Körper« Al und A2 aüften so gestaltet tain, dae AIa Rundung einen
SU eohlagenden Krala bildet, deseen Sadius dia Hälfte Aar Breite
dae Schiffskörpers A ist. Sie bildet sodnnn eine senkrechte runde
Fläche, waloha tos Hauptd*ok de· Körper· Al und A2 faet bit «ur
Höhe dar TunnalAaeka Oe · hinteren Tunnelauegang β tob Körper Al
reicht. Xn Aar Mitte dieser senkrechten runden Fläohe befindet eich am Körper A2 ein« über die gaiaata Breite horizontal verlaufende
Wallsohiene (2^) PIg4 6A2, 7A2, ÖA2. Diese lauft in einer
an dar Oegenfläohe de· Körpwra Al in dar entsprechenden Höhe angebrachten
ü-fömig ausgebildeten Nute (25), welche an allan 3 Flächen
mit entsprechenden Bollen (26) versehen let, und Aar Führung
für da« Drehen da· Bootskörpers Al Alant.
line weitere Ausführung Pig· 11. Hierbei handelt ·λ »loh üb eine
Art Schlittenaueführung (28), welche in der dafür vorgesehenen FUhrungsnute (29) allseitig pit Bollen (30) gelagert ist.
Bai der Ausführung B entfällt die Vartikalaohaa, welche für dia Ausführung
A notwendig lat, wie aueh dar Ringkörper la Httuptdeek da·
Körpers A2» Auch AIa Wallaehltne und Führungenute entfällt, Aa AIa
beiden Bootekörper eckig sind und nicht, Kie bei Ausführung A,
rund, und an dar Verbindungef!Wie alt einem Winkel van 70 bit 75°
zueinander stehen. __ _. .
Die Verbindung dee Körper· Bl und B2 «rf ο Igt ttbar tin· echarnler»
artigc Vorrichtung, Vortteldag Pig, 12 B (27) ι welche gcgebcnenfalle
muoh nit atlUn»lAgorn viPNhin 1st* Otr Winkel Im Drehpunkt der
eloh gegenüberliegenden Flächen von 70 ble 75° Ut so gewählt,
danlt ein Blniohlag naoh BB ber StB la gleichen H*9e möglioh
let Flg. 3B, οι« steuerung kan iuoh hler wie bei Aueftthvung A
über einen üblichen Buderquadrant oder euoh In bekannter WeIee
dureh Hyoraulllceylindor, Seil- oder Kettensugvorriohtung erfolgen·
Der Nachteil dleter Aueführung B Uegt in der Begreneung der QrOSe
de· Schubboote», dm die Verbindung nloht beliebig etark gemacht
werden kann» wodurch die VerwendüngeBugilehkelt der Aueführung B
auf kleinere Schubboote begrenzt sein wird.
Sun Selittts dee Antriebeorgana gegen Treibgut Ist daran gedacht>
den vorderen Bereleh dea Tunnel· alt einer entsprechenden Vorrichtung xu
Claims (8)
1. Sohub- bezw, Schleppboot Pig* U (IB), Pig. 2A (2B) bestehend
cue 2 miteinander beweglich verbundenen Schwimmkörpern, wobei
die Gestaltung dee Körper· Al ) «ο eltfolgt, data in der Mitte
de· Sehwimmkörpers ein Tunnel wntsteht, In welchem floh da·
Antriebeorgan (Sehraube (2) oder Schaufelrad) befindet und der
funnel so ausgebildet let, da»· da« Sehraufeenwasser freien Zu-
und Ablauf hat (1), (8); In Verbindung daalt ein tropfenfttrialg
gestaltete· OehÄuee (9) mir Aufnahm» de· Untersetzung··» und
Wendegetriebe· (6) besw» bei Doppel-Motorenai/lageu de· Doppelgetriebe··
Ferner der Körper A2 (32) in seiner Untonrassergestaltung
eine «tevenßrtlge Fora erhält« die da· aurüokfHeuende
Sohraubemraaser nieht behindert.
Der Bootskörper Al (Bl) dureh die bewegllehe Verbindung und
durch da· In den Tunnel untergebrachte Antriebsorgan die
Funkilon de» Budere erfüllt.
2· Haoh Anspruch 1 dadurch gekennselohnet, daft das Hauptdecik des
Körpers A2 (B2) über einen Toll des Torderen Bootskörpers Al
(Bl) hinausragt und für die Aufnahme von Wohn- und Wlrtsohaftsräunen
(15) vorgesehen 1st, ferner ein sweokatfeiges Bollen-■ystern
(21), das der zusätzlichen Bowegllohkelt und Stabilität
des überragenden Hauptdeoke dient.
3. Nach Anspruch 1 und 2 dadurch gekennzeichnet, das das über den
Körper Al hinausragende Nauptdeek des Körpers A2 auf der Mittellinie In einem der halben Breite des Sohlffskörpers A 1 entsprechenden
Radius auf einer Vertlkalaehse (22) mittels eines Ringkörper· (20) gelagert ist.
Der gleiche tio entstehende hintere Halbkreis (16) bildet gleichzeitig
die hintere Begrenzung des Bootskörpers Al. SIn parallele:
Halbhrels (17) bildet die oberhalb der Tunmeldeoke liegende
Begrenzung der gegenüberliegenden senkrechten Fläche des
Körpers A 2. Auf dieser Fläche 1st in der Witte eine
• · '-" M Mil I »···
I - 9 -
Wallsohlen· (24) angeordnet, welche in der in entsprechender
Höh« befindlichen Nut· (25) d«s Bootskörpers A 1 ihre Führung
hat· In der Nut· (25) sind an allen 3 Flächen Rollen (Flg.9 (26) )
angebracht, welohe dl· horizontale Drehbewegung gewährleisten.
4. Nach Anspruch 1 und 2 daduroh gekennzeichnet, dall eine am
Bootskörper AZ befestigte schlittenartig· Vorrichtung (Pig. 11 (28) ) in einer an dem Bootskörper Al befindlichen
Nute (29) durch entsprechende Rollenlager (30) gelagert 1st»
5· Nach Anspruch 1 und 2 daduroh gekennzeichnet, dass dl· la
Wink·! von 70 bis 75° (Flg. IB und 2B) sieh gegenüberliegenden
senkrechten Flächen der Bootskörper Bl und B2 durch eine
scharnierartig· Verbindung (27) gekoppelt sind. Di· eoharnierartig·
Verbindung kann auf Kugeln oder Sollen gelagert sein (Fig. 12B).
6. Nach Anspruch 1 bis 5 daduroh gekennzeichnet, dass der Bootskörper
Al und Bl so gestaltet wird, daß im vorderen Teil des
Tunnels ein bis sum oberen Deck relohender Hohlraum entsteht,
in dem es möglich ist, ein Schaufelrad als Antrieb unterzubringen.
7. Nach Anspruch 1 bis 6 daduroh gekennzeichnet, das das Sohlepp-
been. Schubboot als Antriebeorgan für Binnenschiffe Verwendung
findet duroh beispielsweise entsprechende Verlängerung des Bootskörpers A2 bezw. B2 zur Schaffung eines entsprechenden
I Lade- bezw. Nutzraume«.
§
8. Nach Anspruch 1 bis 7 dadurch gekennzeichnet, dafi auf dem
Deck de« Bootskörpers Al ein Zahnhalbkranz mit Innenverzahnung
ι befestigt 1st, welcher durch «in passend·· Zahnrat dl· Drehung
des Bootskörpers Al bewirkt. Der Antrieb für das Zahnrad, der
| eioh Im Bootskörper A2 btfLndet, wird mittels .einer Welle
tragen, die im überstehenden Haupt de ok des Bootskörpers A2
j gelagert 1st (Pig. 10).
Hierzu 12 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7204192U true DE7204192U (de) | 1973-09-06 |
Family
ID=1277025
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE7204192U Expired DE7204192U (de) | Schub- bzw. Schleppschiff od. dgl |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7204192U (de) |
-
0
- DE DE7204192U patent/DE7204192U/de not_active Expired
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