DE7149366U - Kinderwagenaufsatz - Google Patents

Kinderwagenaufsatz

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"Kinderwagenaufsatz"
Die vorliegende Neuerung bezieht sich auf einen Kinderwagenaufsatz, der auf einem Fahrgestell angebracht werden ksnn, dsr aber ohne Fahrgestell als Babytragetasche zu verwenden ist.
Herkömmliche Kinderwagenaufsätze dieser Art besitzen einen Metallrahmen, aus mehreren gebogenen Rohren und Flacheisen durch Nieten zusammengesetzt. Nach der Herstellung des Rahmens müssen Boden und Seitenwände sowie die Rückwand eingesetzt werden, wobei die Seitenwände mit Überzügen versehen sind. Oben am Rahmen werden als besondere Teile Traggriffe angebracht.
Der Neuerung ist die Aufgabe zugrunde gelegt, einen Kinderwagenaufsatz so auszubilden, daß er eine rationellere Fertigung zuläßt in Bezug auf Einzelteile und Arbeitsgänge.
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• t · ·
Diese Aufgabe wird nach der Neuerung dadurch gelöst, daß der Kinderwggenaufsatz einen einheitlich aus Kunststoff geformten Körper aufweist, der Boden, Seitenwände und Rückwand umfaßt und daß dieser Körper am vorderen Band durch einen Bügel ausgesteift ist.
Ein Kinderwagenaufsatz nach der Neuerung besteht nur aus zwei Hauptteilen, nämlich Körper und Bügel. Der Körper ist in einem Arbeitsgang herstellbar, da er ein einheitliches Kunststoff-Form teil ist. Durch Wahl des Kunststoffes, Farbzusätze und Formgebung kann in diesem Arbeitsgang gleich die dekorative Außen» fläche gestaltet «erden. Bsr weitere Arbeitsgang* die Anbringung des zur Versteifung dienenden Bügels am vorderen Hand ist kein aufwendiger Arbeitsgang.
Der Bügel besteht vorzugsweise aus Metall, wobei er ein gebogenes Bohr oder ein Flacheisen sein kann. Man kann ihn innen oder außen anbringen durch Klebung, Nietung oder durch Einlegen in eingeformte Bippen oder Nasen, also durch formschlüssige Verbindung. Der Zweck des ligels ist die Aussteifung des Körpers am vorderen Rand, wo imGegensatz zur Rückseite eine angeformte Wand fehlt. Zur Neuerung gehören folgende weiteren Ausgestaltungen:
Am Körper können die Traggriffe angeformt sein, sr> daß sich besondere Teile dafür erübrigen. Weiter kann der Bügel zur Auf-
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nähme beidseitiger Gelenke für eine an sich bekannte Fußstütze herangezogen werden. Gleichfalls können beidseitig unten am Bügel Gelenke für eine an sich bekannte Lasche vorgesehen sein, die zur Ärritierung der Fußstütze dient.
Die Neuerung umfaßt weitere Möglichkeiten,durch Formung αβε Körpers nachfolgende* Arbeitsgänge zu erleichtern oder einzusparen: So können am Körper Gelenklager für einen Stützbügel vorgesehen sein, der zur Abstützung der Rückenlehne dient. Weiter kann man am Körper Schlitze anformen zum Durchstecken der für das Anbringen am Fahrgestell dienenden Beschläge. Schließlich kann man zur weiteren Aussteifung des Körpers eine Bodenplatte einlegen. Diese kann man gegebenenfalls süt ?^fsotiguag der Besehläge für die Anbringung am Fahrgeptell nutzen.
AusführuRgsbeispiele der Neuerung werden im folgenden unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen näher beschrieben.
Fig. 1 zeigt perspektivisch ein» Kinderwagenauf satz nach der Neuerung,
Fig. 2 ist eine Ansicht von der offenen Vorderseite, Fig. 3 und 4 zeigen die Fußstütze in zwei Stellungen, Fig. 5 stellt Einzelheiten dar.
Man erkennt aus Fig. 1 den einheitlich aus Kunststoff geformten Körper Io, umfassend Boden, Seitenwände und Buckwand· Oben sind
die Traggriffe 11 angeformt. Etwas weiter hinten sind Gelenklager 23 angeformt zur gelenkigen Aufnahme eines an sich bakannten Stützbügels für die nicht dargestellte Bückenlehne. Unter den iffeu ainä Schi it So 25 aiig«ic
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25 aiig
gen» zur Befestigung des Kinderwagenaufsatzes am Fahrgestell durchgesteckt werden können.
Vorne ist der Körper Io durch den Unförmigen Bügel 12 ausgesteift. Bei dem gezeichneten Beispiel besteht der Bügel aus einem Flacheisen, das außen durch Nietungen 13 am Körper befestigt ist.
Alternative Befestigungsmöglichkeiten sind Ankleben, Änsehraubenj oder Einsprengen in angeforsts Hippen 21 oder Mnlegen in enge- j formte Käsen 24, wie in Fig. 5 dargestellt. j
Je nach Konstruktion des Kinderwagenaufsatzes kann der Bügel auasen oder innen liegen. Anstatt eines Flacheisens kann auch ein Rohr verwandt werden.
Aus Fig. 2 erkennt man die in den Körper Io gelegte Bodenplatte 22, die für eine Aussteifung im Bodenbereich Sorge trägt· An der Bodenplatte kann man die durchgesteckten Beschläge für die Anbringung am Fahrgestell befestigen.
Aus Fig. 3 erkennt van den vorderen Teil des Kinderwagsnaufsatzes, speziell deu Bügel 12 und die Fußstütze 14 in ansich bekannter Ausführung, Porch dis ebenfalls an sich bekannte Arri-
tierlasche 16 wird die Fußstütze in der gezeichneten horizontalen Stellung gehalten. Man erkennt aus Fig. 3, daß man für fas Gelenk 15 der Fußstütze und das Gelenk 17 für die Arritierlasche den Bügel 12 ausnutzen kann, so daß sich besondere Teile als Gelenkträger erübrigen. Auf Fig. 4 erkennt man eine nach unten geschwenkte Stellung der Fußstütze 14.
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Claims (7)

  1. Schutzansprüche
    j 1. Kinderwagenaufsatz, dadurch gekennzeichnet, daß ein einheit-
    : lieh aus Kunststoff geformter Körper (Io) vorgesehen ist, der
    ' die Seitenwände, die Rückwand und den Boden umfaßt, und daß der Körper am vorderen Rand durch einen Bügel (12) ausgesteift ist.
  2. 2. Kinderwagenaufsatz nach Anspruch 1, dadurch gekonnzeichnet, daß am Körper Traggriffe (11) angeformt sind.
  3. 3. Kiirerwagenaufsatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Bügel (12) zur Aufnahme der beidseitigen Gelenke (15) für eine an sich bekannte Fußstütze (14) dient.
  4. 4. Kinderwagenaufsatz nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Bügel zur Aufnahme der beidseitigen Gelenke (17) für eine Lasche (16) zur Arretierung der Fußstütze dient.
  5. 5. Kinderwagenaufsatz nach Anspruch ls dadurch gekennzeichnet, daß am Körper Gelenklager (23) für einen der Rückenlehne zugeordneten Stützbügel angeformt sind.
  6. 6. Kinderwagenaufsatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Körper Schlitze (25) angeformt sind, die zum Durchstecken von Beschlägen dienen, welche für die Anbringung am Fahrgestell vorgesehen sind.
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    !
  7. 7. Kinderwagenaufsatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
    daß zur weiteren Aussteifung des Körpers eine Bodenplatte (22) eingelegt ist.
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