DE7148012U - Schranktür - Google Patents
SchranktürInfo
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- 239000002023 wood Substances 0.000 claims description 6
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Landscapes
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Description
U I E L E Ö C 1 E
483 GUtersloh
Carl-Miele-Strcäe - Telefon 88t
Schranktür
Die Erfindung betrifft eine Schranktür in Naturholz, die
durch Quer- und Längselemente zusammengesetzt werden kann, insbesondere für Kuchenschränke.
Bei derartigen Schranktüren in Naturholz ist es bekannt, die Quer- und Längselemente der Tür miteinander durch
Nut und Feder zu verbinden und zu verleimen. Nach dieser Montage setzt dann erst die Oberflächenbehandlung der gesamten
Tür ein.
Aus der vorgenannten Verfahrensweise entstehen einige Nachteile. So bleiben die Stoßflächen der Quer- und Längaelemente
unlackiert und bieten Angriffsstellen für die Feuchtigkeit. Beginnt das Holz durch e cwaige Einwirkungen
zu arbeiten, so werden an den Fugen die unlackierten Stellen sichtbar.
7148(rö 3 0 5.73
Weiterhin kann es noch als ein Nachteil angesehen werden, daß es sich bei der Fertigung nicht empfiehlt, die oberflächenmäßig
unbehandelten Einzelelemente auf längere Sicht zu lagern.
Die Aufgabe der Erfindung ist es, die besagten Nachteile zu vermeiden und eine Schranktür in Naturholz zu offenbaren,
deren Einzelelemente rundum lackiert werden können, einen einfachen Zusammenbau gewährleisten und eine längere
Lagerhaltung ermöglichen.
Zu diesem Zweck ist die Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß die Tür aus einzelnen Steckteilen besteht, welche mit
Querleisten über zapfenförmige Verbindungselemente verbunden sind.
Ein weiteres Merkmal der Erfindung ist, daß die zapfenförmigen
Verbindungselemente als Dübel ausgebildet sind, die in den entsprechenden Bohrungen der Querleisten verleimt
sind.
In einer anderen Ausgestaltung der Erfindung können die Dübel in der Querleiste durch Arretierungsschrauben festgesetzt
werden. Weiterhin ist es möglich, die Steckteile mit den Querleisten durch Verbindungsschrauben zu befestigen.
Bezüglich der beiden letztgenannten Ausbildungen erhält man den Vorteil der Auswechselbarkeit einzelner Elemente, falls
diese beschädigt werden, In einer bevorzugten Ausführung können die einzelnen Steckteile derartig untereinander verbunden
werden, daß Zwischenleisten in die Nuten zweier Steckteile eingreifen.
Einige Auaführungabeiapiele der Erfindung aind in den
Zeichnungen achematiach dargestellt.
Es zeigen
Fig. 1: ausschnittsweise den Zusammenbau einer Küchenschranktür in perspektivischer
Ansicht,
Mg. 2: ausschnittsweise den Zusammenbau einer Tür für einen Küchenhochschrank
in perspektivischer Ansicht,
Fig. 3: die Befestigung eines Steckteiles in der Querleiste mittels Arretierung
θschraube,
Fig. 4i die Befestigung eines Steckteiles
und einer Querleiste mittels einer Verbindungsschraube.
In der Fig. 1 ist der Zusammenbau einer Küchenschranktür in Naturholz dargestellt. Die Steckteile 1 mit den Dübeln
2, die Querleisten 3 und die Zwiachenleisten 4 bilden die Einzelbauteile der Tür. Sie werden in den gewünschten Maßen
vorgefertigt, rundum oberflächenbehandelt und in diesem Zustand je nach den Erfademissen gelagert.
Die auf der gesamten Oberfläche lackierten Einzelelemente werden dann in derart zu einer Tür zusammengesetzt, indem
die an den Steckteilen 1 angeordneten Dübel 2 in den entsprechenden Bohrungen 31 der Querleisten 3 verleimt werden.
Die Zwischenleisten 4 stellen die Verbindung der einzelnen Steckteile untereinander her.
In der Fig. 2 ist der Erfindungsgedanke an einer Tür für
einen Küchenhochsehrank dargestellt. Die mittleren Querleisten
311 weisen Durchbohrungen 3MI auf, so daß die
Dübel 2 der Steckteile 1 von beiden Seiten eingeführt werden können. In dieser Form kann man die Frontfläche
der Tür eines Hochschrankes etagenweise variieren und dem gegebenen Küchenbild anpassen.
Die Fig. 3 und 4 zeigen Ausführungsbeispiele mit der Möglichkeit, die Einzelelemente der Tür im Falle der Beschädigung
auszuwechseln. In dem Steckteil 1 der Fig. 3 werden Dübel 2, die auch aus Metall oder Kunststoff bestehen können,
eingesetzt und in die entsprechenden Bohrungen 31 der
Querleiste 3 eingeführt. Durch die Arretierungsschrauben 5 werden die Dübel 2 dann in der Querleiste 3 befestigt.
Bei der Ausgestaltung der Einzelelemente nach Fig. 4 sind die Querleisten 3 mit Durchtrittshohrungen 3iff und die
Steckteile 1 mit Gewindebuchsen 6 versehen. Durch die Verbindungsschrauben 5l weraen die Steckteile 1 und die Querleisten
3 miteinander verbunden.
Claims (5)
1. Schranktür, insbesondere für Kuchenschränke in Naturholz,
dadurch gekennzeichnet, daß die Tür aus einzelnen Steckteilen 1 besteht, welche mit Querleisten 3
über zapfenförmige Verbindungselemente verbunden sind.
2. Schranktür nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dsß die zapfenfönnigen Verbindungselemente als Dübel 2
ausgebildet sind, die in den entsprechenden Bohrungen 3' der Querleisten 3 verleimt sind, y
3. Schranktür nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Dübel 2 in der Querleiste 3 durch Arretierungsschrauben 5 festgesetzt sind. ^/
4. Schranktür nsch Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Querleisten 3 Durchtrittsbohrungen 3lfl und
die Steckteile 1 Gewindebuchsen 6 besitzen, und daß die Querleisten 3 und die Steckteile 1 über VeTbindungsschrauben
5' miteinander befestigt sindwi/
5. Schranktür nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die einzelnen Steckteile 1 durch Zwischenleisten 4 miteinander verbunden sind.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7148012U true DE7148012U (de) | 1973-05-30 |
Family
ID=1275519
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE7148012U Expired DE7148012U (de) | Schranktür |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7148012U (de) |
-
0
- DE DE7148012U patent/DE7148012U/de not_active Expired
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