DE7144734U - Tischtennis-Tischplatte - Google Patents

Tischtennis-Tischplatte

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Description

Die Neuerung betrifft eine Tischtennis-Tischplatte .
Die Anforderungen an eine gute Tischtennisplatte sind verschiedener Art und eigentlich wohl bekannt. Die gewünschte Biegesteifigkeit und Fonnhaltigkeit haben aber zur Folge, dass die Tischtennis-Tischplatte ein erhebliches Gewicht hat. Eine solche Tischplatte, hergestellt aus einer sogenannten Tischlerplatte, die aus verschiedenen nebeneinander liegenden Holzriegeln besteht, und auf der Unter- und Oberseite eine Fournierplatte trägt, ist weniger schwer als eine sogenannte Spanplatte, dafür aber teurer. Eine aus einer Spanplatte bestehende Tischtennis-Tischplatte ist sehr schwer, was sich besonders beim Versorgen der Tischplatte und beim Wiederaufbauen dieser Tischplatte in Wohnungen nachteilig bemerkbar macht.
Feu/ke 3.11.71
25 772
Es wird die Schaffung einer Tischtennis-Tischplatte ohne den erwähnten Nachteil bei Beibehaltung aller Vorteile der bekannten Tischplatten bezweckt. Die neu zu schaffende Tischplatte soll also allen Anforderungen an eine gute Tischtennisplatte gerecht werden und trotzdes» wesentlich leichter als die bekannten Tischtennisplatten sein können.
Die Tischtdnnis-Tischplatte nach der Neuerung ist dadurch gekennzeichnet, dass sie einen Sandwichbau aufweist.
Solche Sandwich-Platten sind bereits auf vielen Gebieten der Technik bekannt, die ihrerseits ihre Vorbilder in der Natur hat. Eine solche Sandwich-Platte besteht im wesentlichen aus zwei sehr dünnen Deckhäuten von hoher Festigkeit und einem Kern mit sehr niedrigem, spezifischem Gewicht· Es ist weiterhin bekannt, dass der leichte Kern die beiden dünnen Deckhäute zu einer dicken Sandwickplatte verbindet und dass der leichte Kern die Platte knicksteif, biegesteif und gut föFshaitig macht· Der leichte Ksrn stützt dis dünssa BeckhSute über die gsnse Oberfl««!**, sodas» sie nirgends örtlich "beulen1*, "knittern" oder sich "falten" können. Der leichte Kern trägt mit, indem er die direkte Schubübertragung zwischen den Deckhäuten sichert. Die dünnen Deckhäute dagegen,aus festem Werkstoff;sind ein wirksamer Schutz gegen aussere Einwirkungen auf den Kern, der in vielen Fällen geringere Wandstärken als die Deckhäute hat. Das vorerwähnte kann man in etwa die Definition einer Sandwichplatte nennen. In dör Natur kann man einen solchen Sandwichbau beim Fahnenast, z.B. einer Fasanenfeder und auch beim Querschnitt durch einen Weizenhalm finden.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Neuerung dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 einen Eckausschnitt bei einer Tischtennis-Tischplatte, bei der die obere Deckhaut stellenweise aufgebrochen ist und
Fig. 2 die Platte nach Fig. 1 im Querschnitt.
Beim dargestellten Ausführungsbeispiel besteht die Tischtennisplatte aus einem Rahmen 1 und einer Sandwichbau-Füllung 2. Der Rahmen 1 ist ein Rohrprofil und kann z.B. aus einem Leichtmetall bestehen* Es hat sich hierzu z.B. ein Rohr aus Aluminium mit 20 χ 20 mm Seitenlange und 1,5 mm Dicke bewährt.
Als Deckhäute 3 und 4 kann ein dünnes Aluminiumblech mit z.B. 0,7 mm Dicke verwendet werden. Beim Ausführungsbeispiel hat die Tischtennisplatte einen Zellenkern 5. Dieser Kern besteht scmit aus Stegen 5 in einer Zellenanordnung. Beim Beispiel sind die einzelnen Zellen 5 als Hexagonal-Waben ausgebildet. Diese Waben 5 können z.B. aus Karton bestehen. Die Deckhäute 3 und 4 sind am Rahmen 1 und an der Füllung angeklebt.
In den Ecken der Tischtennisplatte befinden sich Klötze 6, die z.B. ebenfalls aus Aluminium bestehen können und die ins Innere der- im rechten Winkel aneinander stossenden Rohre 1 einge-U-T atvf
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Beim Ausführungsbeispiel ist die Tischtennisplatte zweiteilig ausgebildet. In Fig. 2 ist der eine mit Schrauben 7 in einer Stirnseite versehene Tischplattenteil dargestellt. Der andere, nicht dargestellte Tischplattenteil weist in einem Rohr 1 ein Loch zum Einsetzen des Kopfes der Schraube 7 auf und einen von diesem Loch ausgehenden weniger breiten Schlitz, der zum Hintergreifen dieses Schraubenkopfes dient. Diese Befestigungsart mit Schlitzen und diese hintergreifenden Schraubenköpfe wird sowohl beim Aufhängen von Bildern wie auch zum Befestigen von Bettladen verwendet. Entlang des in Fig. 2 links dargestellten Rohres 1 sind zumindest zwei solcher Schrauben 7 vorgesehen·
Anstelle der Wabenausbildung der Füllung 2 können die Stege 5 natürlich auch anders geformte Zellen bilden.
Es wäre auch eine Tischtennisplatte denkbar, die ohne Rahmen 1 auskommt. Die ganze Platte hätte dann einen Aufbau wie die füllung 2. Die Stirnseiten einer solchen Platte könnten dann ebenfalls von einer dünnen Aussenhaut, wie die Deckhäute 3 und 4 gebildet werden. Eine solche Aussenhaut würde dann wiederum mit den Aussenhaut-en 3 und 4 und den Steven 5 des Kernes verklebt werden.
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Claims (9)

Schutzansprüche
1. Tischtennisplatte, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen Sandwichbau aufweist.
2. Tischtennisplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus einem Rahmen (1) und einer Sandwichbaa-Füllung (2) besteht.
3. Tischtennisplatte nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen (1) aus einem Rohrprofil besteht·
4. Tischtennisplatte nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Rohr (1) aus Leichtmetall besteht und rechteckigen Querschnitt aufweist.
5. Tischtennisplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Sandwichbau Deckhäute (3, 4) aus Metall und einen Zellenkern (5) aufweist.
6. Tischtennisplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Kern (2) des Sandwichbaus aus Stegen (5) in einer Zellenanordnung besteht.
7. Tischtennisplatte nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Zellen (5) als Hexagonal-Waben ausgebildet sind.
8. Tischtennisplatte nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Stege aus Karton bestehen·
9. Tischtennisplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Deckh^ute und der Kern des Sandwichbaus durch Klebung miteinander verbunden sind.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19746454A1 (de) * 1997-10-21 1999-04-22 Wolfgang Laghusemann Tischplatte
DE19944129A1 (de) * 1999-09-15 2001-03-29 Franz Freund Schmutz- und witterungsbeständiger Tisch mit volldrehbarer Tischplatte und beidseitig nutzbar

Cited By (4)

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DE19944129C2 (de) * 1999-09-15 2003-02-06 Franz Freund Tisch mit einer vollverschwenkbaren beidseitig nutzbaren Tischplatte

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