DE7128024U - Schneidwerkzeug - Google Patents
SchneidwerkzeugInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Schneidwerkzeug,
bei dem mehrere längliche, in eine Matrix eingebettete Pasern den eigentlichen Schneidvorgang bewirken.
Die Faserenden ragen über die Matrix hinaus, die beim Abrieb
der Fasern während des Schneidvorgangs abgetragen wird.
Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, ein neues, aus Fäden aufgebautes Schneidwerkzeug mit einer Matrix zu schaffen,
wobei der Abrieb des Werkzeugs in einer Weise erfolgt, daß die Anordnung beim Schneidvorgang nicht splittert.
Das Ziel der Erfindung wird mit einer aus feinen Teilchen
und einem warmhärtenden Kunststoff aufgebauten Matrix erzielt, wobei ein großer Teil der Matrix aus den feinen Teilchen
besteht.
Fig. 1 ist «ine perspektivische Ansicht eines erf indnngsgoHäBen Sohneidwerkzeugs.
Fig. 2 ist «in· vergrößerte Tel!ansicht längs der in
Fig. 1 «it 2—2 bezeichneten Linie.
Fig. 3 ist eint teilweise Seitenansicht längs der in
Fig. 2 ait 3-3 bezeichneten Linie.
Fig. 4 ist eine perspektivische Ansicht einer Im erfin—
dungsgeaäBen Schneidwerkzeug verwendeten Schicht.
Fig. 5 zeigt die Schicht der Fig. % im anfgespsnnten
Zustand.
Fig. 6 ist eine perspektirische Ansicht eines aus
Sohiohten aufgebauten Stapels, aus den Mehrere Werkzeuge
ausgeschnitten werden.
Fig. 7 ist schließlich eine perspektivische Ansioht
einer Verrichtung zur Herstellung ider Sohiohten.
Die Erfindung kann in verschiedenen Sohneidwerkzeugen,
einschließlich sieh drehender Vvrkäeög«, statt Seilstfrüders
und Ähnlichen Verrichtungen rerwendet werden. In der in den
Figuren dargestellten Ausftfhrungsfom wird die Erfindung in
einen Werkzeug 10 zum Bearbeiten zylindrischer Bohrungen verwendet,
das die bekannten, aus Glasmassen aufgebauten zylindrischen Sohleifsteine ersetzt und dabei bessere Ergebnisse
bei orhtthter Lebensdauer liefert. ErfindungsgesäB sind Fasern
11 in einer Matrix 12 eingebettet, so daß die Enden 13 der
Fasern aus der Oberfläohe des Werkzeugs austraten (Fig. 3) Süd einen Sehneidvorgang an eines Werkstück ausführen kSnnen.
Werkzeuge dieser Art sind in der gleichzeitig anhängigen US-Patentaniieldung Serial No. 868 976 rom 16. Oktober 1969
beschrieben,,
Ih Rahiien der vorliegenden Erfindung wird eine neuartige
Matrix 12 verwendet, deren Abrieb se erfolgt, daß die Enden der Fasern 11 stets freiliegen. Der Abrieb der Matrix geht
oltme Splittern vor sich, so daß die Fasern stets von der
Matrix gehaltert werden. Die Matrix besteht aus feinvortoilten
Teilohon 1*, die dnreh eine wärehärtenden Kunststoff
15» zusammengehalten werden. Mit den Teilehen und dem Kunst—
steffmateri«! getränkte StofiBchieuivu iw asltsn Sie Faser»
11 in ihrer Lage.
Die feinverteilten Tellohen können aus Glimmer*· odor
Metallstaub bestehen, deoh ergeben sioh erfahrungsgemäß »it
Glasteilehen besonders gute Ergebnisse. Die Teilchen haben
zwookmäBigerweise die Font von Kugeln mit Durchmessern von
weniger als 44 Mikron, während es sieh bei dem Kunststoff 15
ua ein handelsübliches Epoxyharz handeln kann. Die Matrix 12
hat einen hohen Gehalt an derartigen kleinen Kugeltoilohen»
Besonders vorteilhaft erwiesen sioh 75 Gewichtsprozent Kugel-* teilchen und 25 Gewichtsprozent Kunststoff, wobei die Stofflagen,
deren GfvS* iü Fig. 2 sad 5 übertrieb·» ist, einen
Tsrsssklüssigbar kleinen Anteil der Matrix bilden. Die Fasern
11 ktinnen aus eine« geeigneten Sehneidematerial hergestellt sein, z.B. eines Stahl, dessen Härte auf das zu bearbeitende
Werkstück abgestimmt ist. In der dargestellton Aasführungsfom
sind die Fasern rund und haben einen Durchmesser von etwa 0,18 mm. Der Abstand zwischen den Fasern in jeder Reihe
beträgt etwa 0,5 mm und der Abstand zwischen den Faserreihen beläuft sioh ebenfalls auf etwa 0,5 mm.Die die Matrix im
wesentlichen aufbauenden Kugelte!lchen 14 werden beim Betrieb
des Werkzeugs allmählich abgerieben, ohne daß dabei ein Zerbröckeln
dor Matrix stattfindet. Di· Enden 13 der Fasern
kOnnen vor Verwendung dos Werkzeugs mit der Matrixoborflache
eine Ebene bilden, doch wird zwookmäBigerweise die Matrix vor
Verwendung des Werkzeugs etwas abgerieben, so daß die Faserenden, wie in Fig. 3 dargestellt, einige Mikron über die
Matrixeberfläche hinausragen. Beim normalen Gebrauch des
Werkzeugs ist die Abriobgesohwindigkeit der Pasern etwa gleioh
der der Matrix·
Das erfindungsgeaäBe Werkzeug kann für verschiedene
Sohneidearbeiten verwendet werden, deoh ist seine Verwendung statt Schleifscheiben BBd Schleifsteinen besonders mmpimalwu»"
wert. Die erhöhte Lebensdauer ist ein Hauptverteil des erfindungsgcaKBen
Werkzeugs gegenüber bekannten Werkzeugen. In Versuohen hat sich gezeigt, daB das orfindangsgeaKBe Werkzeug
die 20 bis 30faohe Lebensdauer der gewBhnlioh verwendeten, aus
Glasaassen bestehenden Schleifsteine hat. Es ist ein weiteres
vorteilhaftes Kennzeichen des erfinduagsgeattBen Werkzeugs,
daB das Werkstttek sehon bei Verwendung eines verh<nisa&Big
niedrigen Drucks geschnitten wird. Zua Naohsohleifen von Behrlöchern
geattgt ein Druek ven etwa 4,3 kg/ca gegenüber den
etwa 12 kg/ea , die bei Verwendung τ·η Schleifsteinen aus
Glasmassen aufgewendet werden Bussen« Das Werkstück wird deshalb
bei seiner Bearbeitung alt «ea «rfiadsngsgesSSen Werk-*
-zeag prskilsuis sieht 7srb£«9«u
Die vorliegende Erfindung bezieht sioh ferner auf ein
neuartiges Verfahren zur Herstellung des in Fig. 1 dargestellten Werkzeuge 10. Das Verfahren uafaBt das Überziehen der Fasern 11
• alt einer Mischung eines flüssigen, warahKrtenden Kunststoffs
15 und der Kugelteilehen 14, das Aufbringen der Fasern auf eine Stofflage 16 in bestiaaten Abstunden, se daß die Fasern parallel
sind, das ErwKraen des Kunststoffs, so dafl sich eine aus Stoff,
Fasern, Kugelteilehon und Kunststoff bestehende Sdaioht 17
ergibt (Fig. 5), die Herstellung aehrerer Sohlohten dieser Art,
ihr Übereinanderstapeln in der in Fig. 6 dargestellten Weise,
so daß die Fasern aller Schichten In der gleichen Richtung verlaufen,
und das Zusammenfügen der Schichten zu einea Blook 18.
Dar Bleck 18 kann prinzipiell dia GrSBa da« Schneidwerkzeug·
10 haben, daeh iat as in allgemeinen zweeknäBiger,
den Blaek grttfier als daa Schneidwerkzeug χα naohen «nd ling»
der Linien 19 in einzelne Werkzeuge zu zerschneiden. Die Fasern ragen mit ihren Enden über den Bleek hinaus, der quer
ssa den Fasern zersohnitten wird. Wie aas Fi». i as& 5 «rsisSit=
lieh; entspricht dasiit die Länge L des Werksctugs dar Breite
jeder Schicht 17· Der Band 20 der Ursprungliehen Stoffschicht
wird Tor den Obereinanderstapeln der Schichten zugeschnitten.
Die Breite V des Werkzeugs ist gleich der Höh· des Biooka 18
(siehe Fig. 6) und die Dicke T entspricht den Abstand der Schnittlinien 19.
Wie in Fig. k und 7 dargestellt, können die So»lohten
17 zunächst als Zylinder auf einer Treue1 21 anfliegen.
Die Trowel ist auf einer Welle 22 befestigt, die ihrerseits
in dem über Grundplatte 74 aufstehenden Winkel 23 gelagert
ist. Sas anders Ende der Welle wird von einen Untersetzer«·
«•triebe 25 angetrieben, das seinerseits von einen Meter 2«
getrieben wird· Eine Steffsehioht 16 ist um die Trenne1 geschlungen. Die Fasern werden aus einen Draht 11a gebildet,
der über die auf den starren Arsen 30, 31 angebrachten Rollen
27, «8 zug·fährt wird. Der Draht Läuft van Seile 28 «bor den
an Am 31 angebrachten Behälter 32 und eine Nadel v3 auf Al«
nit der Stcffschicht aberzegene Trennel. Dar Behalte? enthält
eine Mischung aus Teilchen 1% und warnhärtenden Kunststoff in Fora einer Flüssigkeit in den «ben angegebenen Gewiohtsverhältnissen.
Sehraube 29 iat auf eise herizentale Gewinde«-
•tang« 34 geschraubt, die sieh lämgs der Trennel 21 erstreekt
und an einen Ende van Neter 26 angetrieben wird, während das
andere Ende in den auf Platte 2% aufgesetzten Winkel 35 g**
lagert ist. Eine zur Gewindestango 3% parallel verlauf ende
Stange geht durch Schraube 29 und 1st nit ihren Enden in
Winkel 35 und den Gehäuse des Meters 26 befestigt, mm die
Sehraube bein Drehen der Gewindestenge zu einer Bewegung in
Winkel 35 und den Gehäuse des Meters 26 befestigt, mn die
Sehraube bein Drehen der Gewindestange zu einer Bewegung in
Längsrichtung der Trenne1 zu zwingen·
712 802 A-5.1.72
Im Betrieb wird eine Stoffsehioht 16 um die Trommel
gewickelt and an ihr befestigt. Draht 11a wird fiber Rollen 27» £3 und äaroh Behälter 32 und Nadel 33 geleitet und daa
!Drahtende wird an der Trommel befestigt,. Nanh Anlassen des
Meters 26 dreht sioh die Treaael und damii auoh die Gewinde«
stange 3*, wedaroh die Schraub· 29 in der in Fig. 7 gewählten
Darstellung τ·η links naeh reohts verseheben wird nnd der Draht na die Trommel gewickelt wird. Beim Durchgang dnroh
Behälter 32 wird der Draht mit der aus Teilehen 1% und Kunststoff
15 bestehenden Mischung überzogen. In gewissen Fällen
kann der Oberzug auf dem Draht iu Imprägnieren der Stoffschicht
16 ausreichen und gleichzeitig in einer ausreichend dicken Sehioht auf desi Draht zurückbleiben. In anderen Fällen
kann es zweokmäBig sein, die Mischung auf die Stoffschicht
Tor dem Aufwickeln dec* Drahtes anzubringen.
Der Kunststoff wird zub Aushärten erwärmt, worauf der
Zylinder längs der Linie 37 (Fig· M aufgeschnitten, aufgerollt
und an seinen £%adera zugeschnitten wird, «o daß sioh
eine Sohieht 17 ergibt. Mit diese« Verfahren wird eine
Anzahl derartiger Sohichten hergestellt, so daß sioh bei·
Obereinanderstapeln die gewttnsohte Breite V ergibt. Das
dabei auf den Sohiohten angebrachte Bindemittel kann aus der vorher beschriebenen Mischung aus feinen Teilchen lh
und flüssigem Kunststoff 15 lsi Behälter 32 bestehen. Nach
dem Erwärmen des Stapels zum Aushärten des Kunststoffs
ergibt sich ein Block 18, der längs der Linien 19 zerschnitten wird, um die Werkzeuge 10 zu erhalten.
Claims (6)
1. Schneidwerkzeug, gekennzeichnet durch einen Satz länglicher, das Sehneiden besorgender Fasern (H) and eine
Matrix (12), in der die Fasern (ii) parallel zueinander eingebettet
sind, so daß die Fanereuden (13) mindestens an einen
Ende Über die Matrixoberfliehe hinausragen und dert an eines
Werkstück anliegen, wobei iie Matrix aus feinverteilten, festen Mikr teilchen (14) und eine» warmhärtenden Kunststoff
(15) aufgebaut ist.
2. Sehneidwerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß etwa drei Viertel der Matrix (12) aus Mikreteilehen (14)
und etwa ein Viertel aus Kunststoff (15) bestehen.
3. Sohneidwerkzeug naoh ÄHüpruoh 1, daduroh gekennzeichnet,
daß Glaskugeln als Mikreteilehen (14) verwendet werden,
und daß ein Epoxyharz als Kunststoff (15) verwendet wird.
4. Schneidwerkzeug nach Anspruoh 1, gekennzeichnet durch Mehrere Stofflagen (16), zwischen denen die Fasern
(ll) gleichgerichtet zueinander und parallel zu den Ebenen
der Stofflagon eingebettet sind, und die ferner die die Fasern halternde Matrix (12) eingebettet enthalten.
5. Sohneidwerkzeug nach Anspruoh 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Abriebsfestigkeit der Matrix (12) geringer ist als die Fasern (H).
6. Schneidwerkzeug naoh Anspruch 1, gekennzeichnet duroh Mikroteilohen (lh) mit eine· Durchmesser von weniger als
44 Mikron.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7128024U true DE7128024U (de) | 1972-01-05 |
Family
ID=1270308
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE7128024U Expired DE7128024U (de) | Schneidwerkzeug |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7128024U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2922776A1 (de) * | 1979-06-05 | 1980-12-11 | Walter Hunger | Honstein |
-
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- DE DE7128024U patent/DE7128024U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2922776A1 (de) * | 1979-06-05 | 1980-12-11 | Walter Hunger | Honstein |
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