DE7112012U - Halterung fur elektrische Bauteile, insbesondere Relais - Google Patents

Halterung fur elektrische Bauteile, insbesondere Relais

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DE7112012U
DE7112012U DE19717112012 DE7112012U DE7112012U DE 7112012 U DE7112012 U DE 7112012U DE 19717112012 DE19717112012 DE 19717112012 DE 7112012 U DE7112012 U DE 7112012U DE 7112012 U DE7112012 U DE 7112012U
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H50/00Details of electromagnetic relays
    • H01H50/02Bases; Casings; Covers
    • H01H50/04Mounting complete relay or separate parts of relay on a base or inside a case
    • H01H50/047Details concerning mounting a relays

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Mounting Components In General For Electric Apparatus (AREA)

Description

H.Kuhnke G.m.b.H., K.G. 2427 Malente/HolateiA, Halterung für elektrische Bauteile, insbesondere Relais.
Sie Neuerung bezieht sich auf eine Halterung für elektrische Bauteile, insbesondere Relais, die auf 3inem Sockel aufsteckbar sind, der auf oiner Grundplatte festgeschraubt ist.
In elektrischen Geräten werden häufig Bauteile, insbesondere auch Relais auf sogenanntes Stecksockeln befestigt* In dieses Falle trägt z.B. der Relaiskörper an der Unterseite Steckstifte und der Stecksockel enthält entsprechende Aufnahmebohrungen mit federnden Kontakten. Sie Steckstifte werden üb diese Bohrungen eingesteckt und bis zu einem gewissen Grade durc die federkraft der Kontakte festgehalten. In vielen Fällen» insbesondere im Falle starker Erschütterungen genügt aber diese Halterung den Anforderungen nicht. Es kann dann vorkpamen, daß si^h das elektrische Bauteil löst. Sie Heuerung schafft eine Halterung für die Verbindung des Bauteiles mit dem Sockel, die sich insbesondere dadurch auszeichnet, daß sie sehr einfach aufgebaut ist und daß aie ohne Änderungen am Sockel oder am Bauteil selbst angebracht werden kann.
Sie Heuerung ist gekennzeichnet durch eine Scheibe, die zwischen dem Sockel und der ihn tragenden Grundplatte einlegbar ist und mit Aussparungen für die die Grundplatte durchdringenden elektrischen Anschlüsse des Sockels versehen ist und zwei seitwärts des Sockels auf gegenüberliegenden Seiten
— C. —
angebrachte ösen aufweist und einen federnden U-förmigen auf dem Oberteil des Bauteileβ aufliegenden Bügel, der sit den freien Enden in die Ösen einhängbar ist und durch seine Federung das Bauteil gegen den Sockel drückt.
Sie Heuerung sei an einem Auflführungsbeispiel näher erläutert. Es zeigen
Fig.1 eine Seitenansicht des Sockel mit dem elektrischen Bauteil und der Halterung.
In der linken Hälfte der Zeichnung iat die Grundplatte und die zwischen Sockel und Grundplatte eingelegte Scheibe geschnitten.
2?ig.2 eine Ansicht senkrecht zu rig.' Fig.3 eine Ansicht der Scheibe von oben.
Fig.4 eine Ansicht der Scheibe von der Seite (entsprechend Fig.1)
Sie Grundplatte« die den Sockel tragt« ist mit 1 bezeichnet· Der Sockel 2 ist ein runder Zylinder aus Isoliermaterial« der durch eine Bohrung 3 in der Grundplatte hindurchgesteckt ist, so daß die elektrischen Anschlüsse 4 nach unten herausragen. Für die Befestigung dient ein den Sockel überragender Anaatz 5» z.B. in Form eJxer Metallplatte, die von oben gesehen etwa die Form der in Flg.3 dargestellten Scheibe hat. Sr wird mit swei Schrauben 6 auf der Grundplatte befestigt. Mit 7 ist das Bauteil, das auf den Sockel aufgesteckt wird, bezeichnet. Es trägt an seiner Unterseite Steckstifte 8, die in entsprechende Bohrungen mit Federkontakten des Sockels hineinragen.
Gemäß der Heuerung ist eine Scheibe 9 der in Fig.3 und 4 dargestellten Form unter den Sockel gelegt und mit ihm zusammen festgeschraubt. Sie weist eine Bohrung 10 auf, durch die der Sockel ηΑφΚΧΜ^αηΑ dde etwa dieselbe Größe wie
die Bohrung 3 der Geräteplatte hat. Die äußere Form dieser
Scheibe entspricht ungefähr derjenigen dee Ansatzes 5 am ß
Sockel, der zu seiner Befestigung dient. Es sind auch zwei weitere Bohrungen 11 vorgesehen, durch welche die Befestigungsschrauben 6 für den Sockel hindurchgeführt werden. Denkbar ist aber auch, daß die Ansätze der Scheibe nicht so groß sind, daß sie bis in das Gebiet der Befestigungsschrauben hineinragen. An zwei gegenüberliegenden Seiten der Scheibe weist diese zwei nach oben gebogene Lappen 12 auf, die einer solchen Abstand haben, daß sie außerhalb des Sockels bzw* des seiner Befestigung dienen." *m Ansatzes 5 liegen. Durch Bohrungen 13 sind diese Lappen 12 als ösen gestaltete In diese ösen wird ein Bügel 14 aus Federdraht eingehängt, und zwar dadurch« daß die Enden 15 dieses Bügels nach innen abgewickelt sind. Der Bügel ist U-förmig und so groß, daß er über daa elektrische Bauteil geklappt werden kann. Durch eine Schieile 15 ist er in Längsrichtung federnd gestaltet. Seine Abmessungen sind so, daß er mit ausreichender Federkraft gegen das Bauteil in Richtung auf den Sockel drückt. Am oberen Ende des Bügele ist eine U-förmige Ausbiegung 16 vorgesehen, die in eine Mulde auf der Oberseite des Gehäuses 17 des Bauteiles einrasten kann. v■■■*-»
Die Halterung wird durch das einfacha Einlegen der Scheibe 9, die den federnden Bügel H trägt, gebildet. Da die Durchmesser der Sockel genormt sind, ist eine individuelle Anpassung der Scheiben an die Sockel meist nicht notwendig. Di· Scheibe 9 wird zweckmäßig aus einfachem Blech gestanzt und zurecht gebogen, was eine sehr billige und einfache Herstellung er-
■öglicht, die in gleicher Weise für den Bügel aus Feder-
ucau· et»
7112812-1.7.71 ./.

Claims (4)

Schutzansprüche.
1. Halterung für elektrische Bauteile, insbesondere für Relais, die auf einen Sockel aufsteckbar sind, der auf einer Grundplatte festgeschraubt ist, gekennzeichnet durch eine Scheibe (9)» die zwischen dem Sockel (2,5) und der ihn tragenden Grundplatte (1) einlegbar ist und mit Aussparungen (10) für die die Grundplatte (1) durchdringenden elektrischen Anschlüsse (4) des Sockel (2,5) versehen ist und zwei seitwärts des Sockels (2,5) auf gegenüberliegenden Seiten angebrachte Ösen (12,13) aufweist,und einen federnden U-förmigen auf dem Oberteil des Bauteiles (7) aufliegenden Bügel (14)» der mit den freien Enden (15) in die Ösen (12, 13) einhängbar ist und durch seine Federung (15) da3 Bauteil (7) gegen den Sockel (2t5) drückt.
2· Halterung nach Anspruch .1 mit einem Sockel, der aus einem zylindrischen die Anschlüsse tragenden Teil besteht, der die ihn tragende Grundplatte durchdringt«und dazu senkrecht verlaufende Ansätze, die auf der Grundplatte festgeschraubt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die unter dem Sockel (2,5) einlegbare Scheibe (9) eine Metallscheibe ist, die eine dem zylindrischen Teil (2) des Sockels (2,5) entsprechende Bohrung (10) aufweist und weiterhin Bohrungen (ti) for den Durchgang der Befestigungsschrauben (6) des Sockels (2,5) und an zwei einander gegenüberliegenden Seiten zwei hochgebogene Lappen (12) die Bohrungen (13) für das Einhängen des Bügels (H) aufweisen.
Z>* Halterung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch 7 kennzeichnet, daß der tJ-förmige Bügel (H) aus Federdraht gebogen ist, die offenen Enden abgebogene Haken (15) für das Einhängen in die ösen (12, 13) aufweisen und in die beiden Seitenteile die Längsfederung zulassende Ausbiegungen (15) eingefügt sind.
4. Halterung nach Anspruch 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet9 daß ia oberen Teil des U-fömigen Bügels (14) eine Altebiegung (16) eingefügt ist, die in eine in festgehaltenen Bauteil befindliche Mulde (17) einrastet.
7112112-1.7.71
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