DE7101934U - Vorrichtung zur herstellung von betonteilen - Google Patents

Vorrichtung zur herstellung von betonteilen

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Description

RA-TC KlTAlM W ÄiiT E DlPl INS. OR. IUR. DIPL.-INQ. VOLKER BUSSE DIETRICH BUSSE
45 Osnabrück, den 19· Jan. 1971
MOSERSTRASSE 2O/24
Ing. Hermann Seiler 26
^509 Bad Essen
Lindenstraße
Vorrichtung zur Herstellung von Betonteilen
Die Neuerung betrifft eine Vorrichtung zur Herstellung von z. B. als Platten oder Decken ausgeführten Halb- oder Fertigteilen aus in erster Linie Beton, möglicherweise aber auch aus Kunststoff oder einer Beton-Kunststoffmischung. Solche Vorrichtungen zur Herstellung von Betonteilen, die kurz auch Beton-Fertigungspisten oder Beton-Fertigungsbahnen genannt werden, bestehen im wesentlichen aus einer ebenen und horizontalen, eine auf Querträgern abgestützte Arbeitsplatte aufweisenden Schalungsbahn bzw. -piste, die an ihrer Unterseite und zu ihrer Längsachse parallel angeordnete, mit Schwingmetall~Elementen oder anderen elastischen Lagern auf Säulen gelagerte Längsträger aufweist, die aus einem U-Profil mit einander zugekehrten öffnungen bestehen und mit denen eine unterhalb der Schalungspiste in Längsrichtung verschiebbare Rüttelvorrichtung
in Wirkverbindung steht. ;
: Bei derartigen Beton-Pertigungsbahnen bilden die Längsträger ! Schienen für die unterhalb der Schalungspiste in Längsrichtung j verschiebbare Rüttelvorrichtung, von der sie die Rüttelbewegung ;
erhalten. Bisher ist es bekannt und üblich, die U-förmigen Längs- \ träger mit ihrem unteren U-Schenkel unmittelbar auf den am Kopf der Säulen vorgesehenen Schwingmetall-Elementen anzubringen, so daß die Mittelachse der Säulen in etwa zusammenfällt mit der vertikalen Bewegungskoraronente der den Längsträgern von der Rüttelvorrichtung erteilten Rüttelbewegung.
Die Neuerung sieht demgegenüber vor, daß die Lagerung der Längs-. träger auf den Schwingmetall-Elementen od. dgl. mittels rückseitig an den Längsträgern angebrachter L-Stücke In der Weise < erfolgt, daß die Längsträger gegenüber den die Schwingmetall- ; Elemente od. dgl. tragenden Säulen so weit aus dem Bereich der ! Säulen nach innen hin, in Richtung zueinander, versetzt liegens daß sie selbst in ihrer unmittelbaren Bewegung nach unten hin ! ungehindert sind.
j Die die Schienen für die Rüttelvorrichtung^bildenden Längsträger liegen also nicht mehr unmittelbar auf den Schwingmetall-Elementen od. dgl. auf, sondern liegen neben diesen. Auf diese Weise können die beiden Schienen bzw. Längsträger zwischen den Säulen
j frei und ungehindert nach unten durchschwingen, womit sich auch j die ganze Schalungspiste entsprechend bewegen kann. Dies hat j wiederum den Vorteil, daß seitens der zur Anwendung kommenden,
verschiebbaren Rüttelvorrichtung mit Normalfrequenz gerüttelt «erden kann, was vor allen kostenmäßig günstiger ist. In Jedes Fall aber bedeutet die neuerungsgemäße Lagerung der Schienen bzw. Längsträger, daß - gleichgültig, mit welcher Frequenz gerüttelt wird - eine besonders günstige Verdichtung des Betons oder des gegebenenfalls zur Anwendung kommenden Kunststoffmaterials erreicht wird.
Die Frage, wie die L-Stücke mit den Schwlngme. menten od. dgl. in konstruktiver Hinsicht verbunden werden, ist im Rahmen der Neuerung an sieh zweitrangig; möglich wäre es beispielsweise, die Befestigung des Schwingmetall-Elements zwischen der Säule und dem L-Stück mittels Schweißung durchzuführen. Eine besonders einfache und vorteilhafte Ausführung der Befestigung gemäß der Neuerung sieht vor, daß die an der Rückseite der Längsträger angebrachten L-Stücke im horizontalen Schenkel mit einem Schlitz, einer Bohrung od. dgl. versehen und mit den» mit einem Dorn, einem Gewindezapfen und Mutter od. dgl. versehenen Schwingmetall-Element lösbar verbunden sind.. Bei dieser Befestigung ist weiter vorgesehen, daß die Säulen oberseitig eine dem horizontalen Schenkel des L-Stückes entsprechende Platte tragen und unterhalb derselben ein offenes Profil aufweisen, so daß das Schwingmetall-Element auch unterseitig mit der Säule mittels Dorn, Gewindezapfen und Mutter od. dgl. lösbar verbunden ist. Auf diese Weise wird ein leichtes Auswechseln etwa beschädigter Schwingmetall-Elemente od. dgl. Lagern ermöglicht.
Ein weiteres Merkmal der Neuerung sieht vor, daß das Schwing-
710193<»ic5.7i
metall-Element od. dgl. an der an Kopf der Sau I^ vorgesehenen Platte zur Aüfnaisüe b-~i «us Ausgleich von bei Beheizung der Piste auftretenden Schiebekräften angebracht ist. Hierdurch ist das Problem des Ausdehnens bzw. Gleitens der Piste bei Beheizung derselben gelöst. Noch ein weiteres Merkmal der Neuerung sieht vor, daß die Säulen eine Bodenplatte aufweisen und mit dieser auf den tragenden Untergrund aufgeschraubt oder in sonstiger Weise lösbar befestigt 1st. Auf diese Weise 1st es möglich, die ganze Piste ohne große MOhe abzubauen und gegebenenfalls anderwärts wieder aufzubauen, etwa im Zuge der Verlegung von Baustellen. Außerdem werden die Aufstellungskosten der piste gegenüber den bisher bekannten Konstruktionen nit fest In den Untergrund eingelassenen Säulen wesentlich verringert.
Ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Neuerung 1st in der Zeichnung dargestellt und nachstehend näher erläutert. In der Zeichnung zeigen:
Flg. 1
Fig. 2, 2a und 3
einen schematischen Querschnitt durch eine Beton-Fertigungspiste mit der neuerungsgemäßen Lagerung der Längsträger bzw. Schienen;
die Einzelheiten der neuerungsgemäßen Lagerung gemäß einer bevorzugten Ausführungs= form jeweils in Explosivdarstellung.
• Die Fertigungspiste zur Herstellung von insbesondere platten- oder dtckenförmigen Fertigteilen aus vorzugsweise Beton, gege-
benenfalls aber auch Kunststoff co.er einem Gemisch aus Beton und Kunststoff, besteht aus einer ebenen und horizontalen } als Ganzes mit 1 bezeichneten Schalungsbahn, die gebildet wird von einer zumeist aus Stahl bestehenden Arbeitsplatte 2 mit Seitenbegrenzungen 3, die sich zu beiden Seiten der Arbeitsplatte in Längsrichtung der Piste über deren Länge erstrecken.
Die Arbeitsplatte 2 ruht auf Querträgern 4, die sich in einigem Abstand voneinander jeweils quer über die Breite der Arbeitsplatte erstrecken. Die Querträger k sind ihrerseits abgestützt auf zwei sich in Längsrichtung der Piste erstreckenden, Jeweils j in einigem Abstand vom Außenrand nach innen hin versetzt angeord-ΐ
: i
neten Längsträgern 5, die zugleich Schienen für eine hier nicht dargestellte Rüttelvorrichtung bilden, die in Längsrichtung ; unterhalb der Fertigungspiste verschiebbar ist. Die Rüttelvor- ; richtung kann beispielsweise aus einem in spezieller Weise ausgebildeten Rüttelwagen, wie er Gegenstand der deutschen Patentanmeldung P 17 8Ί 575-9 ist, bestehen; selbstverständlich sind auch andere an den Längsträgern 5 angreifende und auf diesen unterhalb der Piste z. B. mittels Seilzug verschiebbare Rüttelvorrichtungen geeignet.
Die zugleich die Schienen für eine Rüttelvorrichtung bildenden
! Längsträger 5 bestehen, wie aus der Zeichnung ersichtlich, aus
einem U-Profil mit einander zugekehrten öffnungen und sind über
. Schwingmetall-Elemente 7 oder ähnliche elastische Lagerungen
; auf Säulen 8 am bzw. im Boden 9 abgestützt, so daß die Perti-
: gungsplste als Ganzes über die an den Längeträgern 5 wirkungs-
: mäßig angreifende und auf ihnen Verschiebbars Rüttelvorrichtung ; in Schwingungen bzw. eine Rüttelbewegung zum Verdichten des auf j der Piste befindlichen Betons od. dgl. versetzt werden kann.
: Die Befestigung bzw. Lagerung der Schienen bzw. Längsträger 5 an j den am Kopf der Säulen 8 vorgesehenen Schwingmetall-Elementen 7 j od. dgl. erfolgt mittelbar über an der Rückseite der Längsträger 5 I befestigte und als Ganzes mit 10 bezeichnete L-Stücke. Der j vertikale Schenkel 11 liegt dabei an der Rückseite der Längsträ-I ger 5 an, während sich der horizontale Schenkel 12 der L-Stücke j in gleicher Ebene wie der untere U-Schenkel des Längsträgers 5 j befindet, jedoch in die entgegengesetzte Richtung ragt. Wie ins-
; besondere aus Fig. 2 ersichtlich, ist der horizontale Schenkel 12 ! des L-Stückes 10 mit einem Schlitz 13 versehen, um einen Gewinde-I zapfen 14 des Schwingmetall-Elementes 7 von der Seite her auf-I nehmen zu können. Ein unterer Gewindezapfen 15 am Schwingmetall-
i !
I E^ment 7 faßt in einen korrespondierenden Schlitz 16 einer j t ,te 17, welche am oberen Ende der Säule 8 befestigt ist und j deren obere Abdeckung bildet. Das Schwingmetall-Element 7 kommt j also zwischen den Schenkel 12 des L-Stückes 10 und die dem Schenkel 12 entsprechende Platte 17 am oberen Ende der Säule 8 zu
j liegen, wobei die Befestigung mittels Muttern 18, 19 erfolgt, j
i j
j die - wie aus Fig. 3 ersichtlich - unter Zwlschenlegung von ι Unterlagsscheiben 20 auf die durch die Schlitze 13, 16 vorstehen-I den Gewindezapfen 14, 15 des Schwingmetall-Elements 7 od. dgl.
' aufgeschraubt werden.
j Da, wie aus Fig. 2 ersichtlich, die Säulen 8 ein nach außen hin
of es U-Profll 21 bilden, ist der Bereich unterhalb der Platte ■ 17 ebenso frei zugänglich wie der Bereich oberhalb des horizontalen Schenkels 12 des L-Stückes 10, was bedeutet, daß die Kuttern l83 19 leicht zugänglich sind und gelöst werden können, wodurch
das Auswechseln eines etwa beschädigten Schwingmetall-Elements
einfach bewerkstelligt werden kann. Statt der Schlitze 13, 16
könnten auch einfache Bohrungen vorgesehen sein und die vorstehenden Teile 14, 15 am Schwingmetall-Eleraent od. dgl. könnten
von einem einfachen Dorn gebildet werden.
Die Flatte 17 am Kopf der Säule 8 ist vorzugsweise mit einem
Längsschlitz 22 versehen, in welchem der vorstehende Teil 15 des Schwingmetall-Elements 7 od. dgl. in Längsrichtung der Piste begrenzt beweglich geführt ist, so daß ein bei Beheizung der Piste auftretendes Gleiten konstruktiv gelöst ist.
Durch die Anbringung der L-Stücke an der Rückseite der Schienen ! bzw. Längsträger 5 und die Lagerung derselben mittels der L-Stücke i
: i
10 auf den am Kopfende der Säulen 8 vorgesehenen Schwingmetall- !
Elementen 7 werden die Schienen bzw. Längsträger 5» wie insbeson- r
'
dere aus Pig. 1 ersichtlich, aus dem Bereich der Säulen 8 so weit !
nach innen hin, in Richtung zueinander, versetzt, daß sie selbst j
in ihrer unmittelbaren Bewegung nach unten hin ungehindert sind ; und nur noch über die L-Stücke 10 mittelbar auf den Schwingmetall-1 Elementen 7 aufliegen. Dies führt zu den eingangs bereits er- j wähnten Vorteilen, d. h. der Möglichkeit des Rütteins mit Normal' ί frequenz und der in jedem Fall wesentlich verbesserten Verdichtung des Betons od. dgl. infolge der erreichten Möglichkei es freieren
Durchschwingens der Schienen bzw. Längsträger nach unten hin.
Ein weiterer wesen licher Vorteil besteht in der Möglichkeit, die SSulen 8, wie in Fig. 2 unten gezeigt, am unteren . 3e mit ei. 2Γ Bodenplatte 23 zu versehen unt' m'.t dieser auf dem Boden bzw. Untergrund 9 aufzuschrauben bzw. in anderer Weise lösbar zu befestigen (vgl. auch Fig. i, linke Seite) Dies wird durch die Entlastung des Kopfes der Säulen 8 von unmittelbarer Krafteinwirkung erreicht. Gegenüber der herkömmlichen festen Verankerung der Säulen 8 im Boden 9, wie In Fig. 1, rechte Seite, und Fig. 2a gezeigt, ergeben sich dau.U wesentliche Vorteile hinsichtlich Kosten und Montage, wenngleich natürlich auch diese herkömmliche Ausführung bei der neuerungsgemäßen Lagerung Anwendung finden kann. - Für die konstruktive Ausführung dieser Lagerung im einzelnen ist die in Fig. 2 und 3 dargestellte Gestaltung eine bevorzugte Ausfühningsform, rhne JeUoch den Gegenstand der Nehrung hierauf zu beschränken.

Claims (2)

Schutzansprüche:
1. Vorrichtung zur Herstellung von Halb- oder Fertigteilen aus Beton od. dgl., bestehend aus einer ebenen und horizontalen,
eine auf Querträgern abgestützte Arbeitsplatte aufweisenden j
Schalungsbahn bzw. -piste, die an ihrer Unterseite und zu ihrer Längsachse parallel angeordnete, mit Schwingmetall-Elementen od. dgl. elastischen Lagerungen auf Säulen gelagerte Längsträger aufweist, die aus einem U-Profil mit einander zugekehrten öffnungen bestehen und mit denen eine unterhalb der Schalungspiste in Längsrichtung verschiebbare Rüttelvorrichtung in Wirkverbindunf; steht, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerung der zugleich die Schienen für die Rüttelvorrichtung bildenden Längsträger (5) auf den Schwingmetall-Elementen (7) od. dgl. mittels rückseitig angebrachter L-Stücke (10) in der Weise erfolgt, daß die Schienen bzw. Längsträger (5) gegenüber den die Schwingmetall-Elemente (7) tragenden Säulen (8) so weit aus dem Bereich der Säulen (8) nach innen hin, in Richtung zueinander, versetzt liegen, daß sie selbst in ihrer unmittelbaren Bewegung nach unten hin ungehindert sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, daß die an der Rückseite der Schienen bzw. Längsträger (5) angebrachten L-Stücke (10) im horizontalen Schenkel (12) mit einem Schlitz (13)> einer Bohrung od. dgl. und mit dem mit einem Dorn, einem Gewindezapfen (I1O mit Mutter (18) od. dgl. versehenen Schwingmetall-Element (7) od. dgl. lösbar verbunden sind.
3· Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Säulen (8) oberseitig eine dem horizontalen Schenkel (12) des L-St ckes (10) entsprechende Platte (17) tragen und unterhalb derselben ein offenes Profil (21) aufwe -en, S. daß das Schwingmetall-Element (7 ^d. dgl. auch unterseitig mit der Säule mittels Dorn, Gevindezapfen und Mutter (15* 19) od. dgl. lösbar verbunden ist.
*». Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Schwingmetall-Element (7) od. dgl. an dei am Kopf der Säule (8) vorgesehenen l-'J&tt« (17) zur Aufnahme bzw. zum Ausgleich von bei Beheizung der Piste auftretenden Schiebekräften angebracht ist.
! 5- Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Säulen (8) eine Bodenplatte aufweisen und j mit dieser auf <*en tragenden Untergrund (9) aufgeschraubt oder ; in sonstiger Wrise lösbar befestigt ist.
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