DE710192C - Aus einem schildaehnlichen Gestell bestehender Schweissschirm - Google Patents

Aus einem schildaehnlichen Gestell bestehender Schweissschirm

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Publication number
DE710192C
DE710192C DEH155295D DEH0155295D DE710192C DE 710192 C DE710192 C DE 710192C DE H155295 D DEH155295 D DE H155295D DE H0155295 D DEH0155295 D DE H0155295D DE 710192 C DE710192 C DE 710192C
Authority
DE
Germany
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welding
shield
window
frame
welding screen
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Expired
Application number
DEH155295D
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Fritz H Hellmuth
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FRITZ H HELLMUTH DR ING
Original Assignee
FRITZ H HELLMUTH DR ING
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Filing date
Publication date
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61FFILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
    • A61F9/00Methods or devices for treatment of the eyes; Devices for putting in contact-lenses; Devices to correct squinting; Apparatus to guide the blind; Protective devices for the eyes, carried on the body or in the hand
    • A61F9/04Eye-masks ; Devices to be worn on the face, not intended for looking through; Eye-pads for sunbathing
    • A61F9/06Masks, shields or hoods for welders

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Ophthalmology & Optometry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Heart & Thoracic Surgery (AREA)
  • Vascular Medicine (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Joining Of Glass To Other Materials (AREA)

Description

  • Aus einem schildähnlichen Gestell bestehender Schweißschirm Beim Schweißen mittels des elektrischen Lichtbogens bedient man sich in bisher üblicher Weise eines mit der linken Hand zu haltenden Schutzschfrmes, kurz Schweißschirm genannt, während mit der rechten Hand die Schweißelektrode geführt wird. Dieser Schweißschirm wurde bisher in der Weise ausgeführt, daß ein schildähnliches Holz- oder Preßspangestell mit einer dunkelfarbigen Glasplatte versehen wurde. Diese Ausführung hat mehrere Nachteile, die man auf verschiedenen Wegen zu bleseitigen versucht hat.
  • Um die Lichtdurchlässigkeit der farbigen Glasplatte der Helligkeit an der Schweiß stelle anzupassen, wurde bereits vorgeschlagen, eine Glasplatte für das Schweißfenster zu verwenden, welche aus mehreren gleich großen übereinanderlegbaren farbigen Einzelscheiben blesteht. Bei dieser Ausführungsart bleibt während der Zündung und der Schweißung das Fenster über die ganze Fläche gleichmäßig lichtdurchlässig. Man blehält dadurch den Nachteil, die Lichtdurchlässigkeit der Scheibe dem sehr hellen Lichtbogen anpassen zu müssen. Dadurch erscheint die Umgebung der Schweißstelle dem Schweiß-er zu dunkel. Zur Beseitigung dieses Nachteils wurde als Mittel angegeben, die Stelle, an welcher der Lichtbogen im Fenster sichtbar ist, durch einen lichtundurchlässigen Stab oder ähnliches abzudecken. Damit läßt sich wohl eine hellere Scheibe für das Schwieißfenster verwenden; abier durch die Abdeckung wird die wichtige 5 chweißstelle der Beobachtung entzogen.
  • Die Erfindung beseitigt diese Nachteile unter Verwendung neuartiger Mittel.
  • Es wird danach nicht eine Scheibe aus einem einheitlichen Stück verwendet, sondern eine Scheibe von verschiedener Lichtdurchlässigkeit. Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß die das Fenster bildende Scheibe in der Art eines optischen Keils eine gleichmäßig oder stufemveise veränderlichte Lichtdurchlässigkeit lerhält und die Fensterebene in einem spitzen Winkel mit der dem Schweißgut zugekehrten Ebene des Schildes angeordnet wird.
  • Damit wird einmal erreicht, daß während der Zündung und der Schweißung die Lichtdurchlässigkeit der Scheibe durch leichtes Verschieben des Schweißschirmes beliebig und willkürlich geändert werden kann und sich dadurch der jeweils gewünschten Sichtbarkeit der Schweißstelle leicht anpassen läßt. Weiter. wird verhindert, daß bei der Zündung des Lichtbogens der Schweißschirm beiseite genommen wird. Wenn in diesem FaJI der Lichtbogen gezogen wird, bleibt oft nicht genügend Zeit, um den Schweißschirm zwischen Schweißstelle und Schweißer zu bringen. Die Folge hiervon ist eine sehr unangenehm störende Blenders cheinung auf das Auge, welche durch die ultravioletten Strahlen des Lichtbogens zu einer Schädigung der Bindehaut der Augen Veranlassung geben kann.
  • Nach der Erfindung wird der Schweißschirm noch in bezug auf die störende Spiegelung des Lichtes an der Rückseite des Schweißfensters -und die Beleuchtung der Schweißstelle in dunklen Räumen verbessert.
  • Zu diesem Zweck wird die Glasplatte nicht in der gleichen Ebene, wie sie die Vorderfläche des Schweißschirmes darstellt, angeordnet, sondern in einem Winkel dazu. Dadurch wird die spiegelnde Wirkung der Rückseite dieser Scheibe in einen den Schweißer nicht störenden Reflexionswinkel gebracht.
  • Weiterhin wird eine Lichtquelle in dem ebenen Teil des 5 chweißschirmes in beliebiger Form so angebracht, daß die Schweißstelle in dunklen Räumen ausreichend beleuchtet wird. Die Lampe wird durch einen am Handgriff des Schweißschicmes angebrachten Kontakt selbsttätig beim Benutzen des Handgriffes ein- und ausgeschaltet.
  • In der Abb. I der Zeichnung ist a der Holz-Wil des Schwaißschirmes, welcher im Quer-Xnitt dargestellt ist. b ist die gegenüber dir den Schweißgut zugekehrten Ebene al schräg gestellte Scheibe. c ist die Beleuchtungslampe, welche durch den Kontakt d am Handgriff des Schirmes betätigt wird. In Abb. 2 ist die Scheibe allein vergrößert dargestellt, welche bei dem hier gezeigten Ausführungsbiispiel aus drei einzelnen Scheiben verschiedener Größe, gleicher oder verschiedener Lichtdurchlässigkeit besteht. Abb. 3 zeigt noch einmal eine andere Ausführungsform der Glas scheibe, bei welcher in der Mitte der Scheibe eine weitere Scheibe kleinerer Größe aufgesetzt ist, wobei die beiden Scheiben derart optisch gegenseitig abgestimmt sind, daß der Teil e der Scheibe die größere Lichtdurchlässigkeit hat und der Teilf die geringere.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Aus einem schildähnlichen Gestell bestehender Schweißschirm nut einem lichtdurchlässigen Fenster, dadurch geken nzeichnet, daß die Fensterebene (b) einen spitzen Winkel mit der dem Schweißgut zugekehrten Ebene (As) des Schildes bildet und die das Fenster bildende Scheibe in der Art eines optischen Keils eine gleichmäßig oder stufenweise veränderliche Lichtdurchlässigkeit besitzt.
  2. 2. Schweißschirm nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß er zur Beleuchtung der Schweißstelle mit einer Beleuchtungseintichtung (c) versehen ist, welche während des Schweißens mittels des Handgriffes des Schweißschirmes automatisch eingeschaltet wird.
DEH155295D 1938-03-29 1938-03-29 Aus einem schildaehnlichen Gestell bestehender Schweissschirm Expired DE710192C (de)

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