DE709482C - Tabakpfeife mit einer unterhalb des abnehmbaren Tabakbehaelters vorgesehenen Kammer - Google Patents

Tabakpfeife mit einer unterhalb des abnehmbaren Tabakbehaelters vorgesehenen Kammer

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DE709482C
DE709482C DEA87822D DEA0087822D DE709482C DE 709482 C DE709482 C DE 709482C DE A87822 D DEA87822 D DE A87822D DE A0087822 D DEA0087822 D DE A0087822D DE 709482 C DE709482 C DE 709482C
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DE
Germany
Prior art keywords
tobacco
pipe
container
removable
tobacco container
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Expired
Application number
DEA87822D
Other languages
English (en)
Inventor
Rudolf Ahlgrimm
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RUDOLF AHLGRIMM
Original Assignee
RUDOLF AHLGRIMM
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Publication date
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24FSMOKERS' REQUISITES; MATCH BOXES; SIMULATED SMOKING DEVICES
    • A24F1/00Tobacco pipes
    • A24F1/02Tobacco pipes with arrangements for cleaning or cooling the smoke
    • A24F1/04Tobacco pipes with arrangements for cleaning or cooling the smoke with smoke chamber or slobber traps
    • A24F1/06Tobacco pipes with arrangements for cleaning or cooling the smoke with smoke chamber or slobber traps inside the pipe
    • A24F1/10Tobacco pipes with arrangements for cleaning or cooling the smoke with smoke chamber or slobber traps inside the pipe inside the bowl

Landscapes

  • Cigarettes, Filters, And Manufacturing Of Filters (AREA)

Description

  • Tabakpfeife mit einer unterhalb des abnehmbaren Tabakbehälters vorgesehenen Kammer Die Erfindung betrifft eine Tabakpfeife mit einer unterhalb des abnehmbaren Tabakbehälters vorgesehenen, vom Pfeifenkopfuntertel und dem Boden dies Tabakbehälters gebildeten Kammer, in .der ein vom. Rauchabzugskanal durchsetzter Napf aus saugfähiger Masse anliegend ,angeordnet ist.
  • Tabakpfeif en. @dieser Art sind bereits bekannt. Sie haben jedoch den Mangel, daß die Rauch- und Niederschlagswege nicht getrennt sind. Infolgedessen kommt der Rauch ian Pfeifenkopfunterteil in Verbindung mit feuchten und flüssigen Niederschlägen und nimmt dadurch denen. bitteren Geschmack .an. Die dauernde, umständliche und von den Rauchern nicht gern. vorgenommene Reinigung der Pfeifen mag den Übelstand wohl mildern, be- seitigen tut sie ihn aber nicht. Die Ursache liegt darin, daß der formbeständige, napfartige Saugkörper es gestattet, .daß der Rauch außer in .seinem inneren Teil auch im Innern des Pfeifenkopfunterteils zirkuliert, da eine absolute umfangmäßige Abdichtung des Saugkörpers wegen .der verschiedenen zur Verarbeitung kommenden Materialien, wie Ton und Holz, bei der Herstellung nicht zu erreichen ist. Dazu kommt, daß bisher keine volle Klarheit darüber bestanden hat, wie die beim Rauchen sich bildenden Niederschläge entstehen. Man war der Ansicht, sie stammen ausschließlich aus dem Pfeifenkopf. Dies ist nicht der Fall. Sie bilden sich vielmehr auch in,den Raumverengungen zwischen dem napfartigen Saugkörper und der inneren Wandung des Pfeifenkopfkörpers infolge von rauchmolekularen Reibungsdifferenzen, deren Resultat sie sind. Die Niederschläge sammeln sich infolgedessen hauptsächlich außerhalb des Saugkörpers im Pfeifenkop.funterteil, und dies führte dazu, :den Boden des Napfes filterartig zu durchbrechen, wie man bis jetzt meistens verfährt. Daß .dabei von einer Trennung der Rauch- und Niederschlagswege keine Rede sein kann, ist ohne weiteres verständlich.
  • Bei einer bekannten Tabakpfeife, auf die die vorstehenden Ausführungen besonders zutreffen, ist der napfförmige Saugkörper in einer vom Pfeifenkopfunterteil und dem Boden des Tabakbehälters gebildeten Kammer angeordnet und liegt dicht an der Innenwandurw"
    der Pfeifenkopfbohrung an. Der Saugkör.-
    im w-
    ist oben mit Rauchabzugskanälen versel
    die den Rauch in einen Ringspalt zwisch
    dem Saugkörper und der inneren Gehäusewandung führen, wodurch ganz wesentliche rauchmolekulare Reibungsdifferenzen entstehen, die, wie angegeben, die Niederschläge mit der ungünstigen Wirkung auf den Tabakgeschmack veranlassen. Die Niederschläge verdicken sich sehr bald, und um deren verstopfenden Wirkung zu begegnen, ist oberhalb des Hauptrauchabsaugskanals ein zweiter, engerer Absaugkanal angeordnet.
  • Den geschilderten Übelstand abzustellen und ein sauberes Rauchen zu ermöglichen, bezweckt die Erfindung, und zwar soll dies dadurch erreicht werden, daß bei einer Tabakpfeife eingangs genannter Gattung der Napf mit einem Randbund auf eineue Absatz im Pfeifenkopfunterteil aufliegt und dort unmittelbar durch den Boden des Tabakbehälters festgehalten ist und daß der Abzugskanal der Kammer unterhalb und nahe des Randbundes des Napfes in den Schaftkanal mündet.
  • Dadurch, daß der Napf mit einem Randbund auf einem Absatz im Pfeifenkopfunt:erteil aufliegt und dort unmittelbar durch den Boden des Tabakbehälters festgehalten ist, wird eine gute Abdichtung des Saugkörpers gegenüber den angrenzenden Teilen des Pfeifenkopfes erzielt, und der vom Tabakbehälter kommende Rauch gelangt in einen vom Saugkörper gebildeten großen Kammerraum und kann hier die Ausscheldungenvornehmen. Düe@Niederschläge, die periodisch aus dem Tabakbehälter abtropfen, werden sofort durch den keramischen, formbeständigen Saugkörper absorbiert, und der Behälter bleibt stets trocken. Da ferner der Abzugskanal der Kammer unterhalb und nahe des Randbundes des Napfes in den Schaftkanal mündet, so gelangt der Rauch in diesen, ohne mit Niederschlägen wie bisher in Verbindung zu kommen, und dann durch den Mundstückkanal in den Mund.
  • Der Erfolg dieser Neuanordnungen ist der
    tfall des bisherigen bitteren Beigeschmacks
    Rauchen der Pfeife. Auch wird durch
    as Austreten von Niederschlägen zwischen
    in . Tabakbehälter und dem Pfeifenkopf-
    unterteil beseitigt.
  • In der Zeichnung ist eine Tabakpfeile zach der Erfindung dargestellt. Hierin ist i der Tabakbehälter mit der untepen Raucha.bzugeöffnung 2. Der Tabakbehälter ist mittels eines Gewindeansatzes 5 in den Pfeifenkoplkörper eingeschraubt. In diesem anliegend ist ein napfförmiger Saugkörper 6 angeordnet, der mit einem Randbund 7 auf einem Absatz 4 im Pfeifenkopfunterteil 3 aufliegt und dort unmittelbar durch den Boden des Tabakbehälters i festgehalten ist. Der Abzugskanal 8 aus der vom Saugkörper 6 gebildeten Kammer 14 liegt unterhalb und nahe des Randbundes 7 des Teiles 6 und mündet in den Schaftkanal 9. Mit to ist der am Pfeifenkopf sitzende Schaft bezeichnet, in den das Mundstück i i mit dem Saugkanal 12 eingreift. Am inneren Ende des Mundstückrohres befindet sich noch ein in das Schaftrohr ragender, mit seitlichen üffnungen versehener, am freien Ende geschlossener Rohrstutzen 13.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Tabakpfeife mit einer unterhalb des abnehmbaren Tabakbehälters vorgesehenen; vom Pfeifenkopfunterteil und dem Boden des Tabakbehälters gebildeten Kammer, in der ein vom Rauchabzugskanal durchsetzter Napf aus saugfähiger Masse anliegend angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Napf (6) mit einem Randbund (7) auf einem Absatz (4) im Pfeifenkopfunterteil (3) aufliegt und dort unmittelbar durch den Boden des Tabakbehälters (i) festgehalten ist und daB der Abzugskanal (8) der Kammer unterhalb und nahe des Randbundes (7) des Napfes (6) in den Schaftkanal (9) mündet.
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