DE706014C - Metallprofilstab fuer Luftfahrzeuge - Google Patents
Metallprofilstab fuer LuftfahrzeugeInfo
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Description
Die Erfindung· betrifft einen Metallprofilstab für den Luftfahrzeugbau u. dgl., bei
dem es darauf ankommt, den Querschnitt zwecks Gewichtsersparnis den über die
Längenerstreckung des Profilstabes veränderlichen Beanspruchungen möglichst gleichförmig anzupassen.
Sofern man die Herstellungskosten außer acht läßt, wäre es mit den neuzeitlichen Mitteln
der Prägetechnik bzw. durch Fräsen oder Hobeln wohl möglich, Metallprofilstäbe mit über ihre Längenerstreckung veränderlichen
Querschnitten herzustellen; dabei sind aber auch bereits die Höchstlängen derartiger
Profilstäbe durch die praktisch möglichen Ausmaße der Werkzeugmaschinen begrenzt.
Beim Prägen erfordert z. B. jede Änderung in der Länge oder in den Querschnittsabmessungen
(Wandstärken) einen Aus-
ao tausch der Ober- und Unterwerkzeuge, so
daß sich die Anwendung dieses Verfahrens auf Knotenbleche u. dgl. beschränkte, wenn
nicht ein besonders umfangreicher Massenbedarf eines einzelnen Stückes die Herstellung
der teuren Werkzeuge rechtfertigte. Die Erzeugung solcher Profilstäbe durch Fräsen oder Hobeln ist wegen der langen
Zeitdauer der Bearbeitung kostspielig und infolge der umfangreichen Werkstoffspanung
unwirtschaftlich.
Die Erfindung kennzeichnet sich durch die Anwendung des an sich bekannten V-förmigen
Querschnitts für solche in ihrer Längenerstreckung veränderlichen Profilstäbe in der
Weise, daß die zueinander unmittelbar oder 3S
zu einer gemeinsamen Basis im konstanten Winkel bleibenden, aus Blech von gleicher
oder in einer Richtung gleichmäßig abnehmenden Wandstärke bestehenden Stege des V-Profils an ihren freien Längsrändern etwa
parallel zu diesen mit der Maßgabe nach außen umgebogen werden, daß sich dabei die
Höhe der beiden Stäbe in der Längserstreckung des Profilstabes wahlweise ändert. Man erhält auf diese Weise ein in
der Längserstreckung veränderliches Profil zu- oder abnehmenden, also sich verjüngenden
Querschnitts. Die Besonderheit gerade dieser Querschnitte besteht nun darin, daß
durch die Steghöhenänderung zwar eine Anderung der Widerstandsmomente in der
waagerechten Biegungsebene nach Wunsch erfolgt, ohne daß jedoch dabei eine zwangsläufige
und in der Regel unerwünschte Änderung der Widerstandsmomente in der senkrechten Biegungeebene eintritt; vielmehr
kann in bekannter Weise durch die abgebogenen freien Ränder der V-Stege das Widerstandsmoment
in der senkrechten Biegungsebene ebenfalls nach Wunsch bestimmt wer-
den, indem die Abbiegungen mehr oder weniger breit gehalten werden. Ein Metallprofilstab
mit derart veränderlichen Oerschnitten besitzt von vornherein ein in seinem Ver->:
häitnis von Materialaufwand zu Festigkeittf-■eigenschaften
sehr günstiges Trägheitü^ moment und behält dieses Verhältnis auch
bei der gekennzeichneten Verjüngung bei; es ist mangels freier Ränder der Stege lokal
>o knickfest, um Knicklängen für praktisch notwendige
Einspannungslängen zu ermöglichen. Gegebenenfalls kanu die örtliche Knickfestigkeit
durch eine zweite I mbiegung (Bördelung) der abgebogenen Ränder noch
weiter erhöht werden.
Wesentlich ist ferner, daß es durch diese Ausbildung ermöglicht wird, bei der Herstellung
der Profilstäbe von normalen Walzwerkerzeugnissen, wie Blechstreifen oder V-Profilstäben, auszugehen. Die Erzeugung
des im Querschnitt veränderlichen Profilstabes aus einem flachen Blechstreifen kann
z. B. in zwei parallelen Arbeitsgängen erfolgen, indem im ersten Arbeitsgang das Biegen
der winkligen Stege und im zweiten Arbeitsgang das Abbiegen der freien Stegränder
vorgenommen wird. Dabei kann in der Regel aus praktischen Gründen als Ausgangswerkstoff
Blech gleichbleibender Waudstärke dienen: die einfache Herstellungsart
gestattet jedoch auch ohne Schwierigkeiten die Verwendung von Blechen veränderlicher
Wandstärke.
Es ist bekannt, Hohlmasten aus Winkel- <s eisen herzustellen, -deren in der Längserstreckung
allmählich in der Höhe abnehmende Flanschen einen gleichbleibenden, nach innen gerichteten Winkel bilden. Das
Winkelprofil wie überhaupt alle Profile mit freien Rändern an den Stegkanten eignen
sich jedoch festigkeitsmäßig nicht für die Verwendung als Gurt oder Stab oder gar
beides zugleich im zusammengesetzten Festigkeitsverband mit sich kreuzenden Stäben, weil die Knickfestigkeit gering ist
und die Anschluß- und Verbindungsmöglichkeiten beschränkt sind.
Bei Herstellung solcher Träger oder Streben aus V-förmigen Profilstäben ohne Abbiegungen
der freien Stegränder ergeben sich mit der Verjüngung des Querschnitts durch die Anordnung der Verbindungs- und Befestigungsmittel
(z. B. durch Xietlöeher) erhebliche Beeinträchtigungen der statischen
Werte des V-Profils. Bei dem Profilstab gemäß der Erfindung dagegen können die Verbindungs-
und Befestigungsmittel vorzugsweise in die Abbiegungen verlegt werden. Es ergibt sich dabei die besondere Wirkung,
daß für den in der Qtierschnittshöhe geringer werdenden Teil des Profilstabs die bean- ■
spruchten Stege von den Befestigungs- und Verbindungsmitteln nicht beeinträchtigt werden,
während die Abbiegungen in ihrer (. Breite den Erfordernissen solcher Verbindtjngsstellen
ohne weiteres angepaßt werden können. Diese Eigenschaften des gekennzeichneten Profilstabs erleichtern insbesondere
den Aufbaau zusammengesetzter Festigkeitskörper, bei denen in der Regel einander
kreuzende Stäbe angewendet werden; der neue Profilstab kann zu gleicher Zeit gurt-
und stabbildend im Festigkeitsverband wirken. Die offene Profilform und die nach
außen gerichteten Abbiegungen sichern eine leichte Zugänglichkeit beim Nieten oder
Schweißen.
In den Zeichnungen sind Ausführungsbeispiele des gekennzeichneten Profilstabes und
Werkzeuge zur Erzeugung desselben dargestellt.
Fig. ι zeigt einen Biegungsträger, bei dem der Obergurt 1 und der Untergurt 2 aus Profilstäben
gemäß der Erfindung bestehen, die durch dazwischen angeordnete Fachwerkstäbe 3 verbunden sind.
Fig. 2 veranschaulicht die Anwendung eines solchen Biegungsträgers innerhalb einer
im Querschnitt gezeichneten Tragwerksfläche
für Flugzeuge, und zwar in seiner Anwendung als Flügelholm. Außerdem zeigt diese
Figur weitere gemäß der Erfindung ausgebildete Bauelemente in ihrer Anwendung als
Rippengurte für die Tragwerksfläche. Sowohl die Holmgurte i, 2 und 4,5 als auch
die Rippengurte 6, 7, 8, 9 und 10 bestehen aus V-förmigen Bauelementen veränderlichen
Querschnitts. Die Beplankung 11 und der Innen verband, bestehend aus Füllstäben 12,
können in üblicher Weise ausgebildet sein, »oo desgleichen die Holmstege 13 und 14.
Fig. 3 ist ein Schaubild eines Knotenpunktes zwischen dem Holm 1 und den Rippengurten
6, 7 als Einzelheit aus Fig. 2, um die dem gekennzeichneten Profilstab eigenen, bequemen
und werktstoffsparenden Verbindungsmöglichkeiten mit einander kreuzenden Profilstäben und der Beplankung zu zeigen.
Mit 15 sind Niet- oder Schweißpunkte bezeichnet, an denen die Abbiegungen 16 mit no
den entsprechenden Anschlußflächen verbunden sind. Außerdem ist ein Knotenblech 17
vorgesehen, das gleichzeitig die Gurte 1, 6 und 7 untereinander und mit dem Holmsteg
13 verbindet.
Fig. 4 veranschaulicht eine Rumpfbauweise, bei der die Rumpfholme 18 und die
Stoff leisten 19 aus Bauelementen V-förmigen
und veränderlichen Querschnitts hergestellt sind. Ist beabsichtigt, an Stelle einer Stoffbespannung
eine Metallbeplankung anzuwenden, so werden die Stoffleisten 19 und die
Diagonalstäbe 20 durch als Schubwand wirkende Metallbeplankungen ersetzt. Hierbei
bildet die Beplankung zusammen mit den V-förmigen Bauelementen Hohlkörper veränderlichen
Querschnitts. An diesem Beispiel wird besonders deutlich, wie vielfältig die vorteilhafte Verwendungsmöglichkeit der
V-förmigen Profilstäbe nach der Erfindung ist.
<°' Fig. 5 ist ein mit Bördelrändern 21 versehener
V-Profilstab veränderlichen Querschnitts. Die Bördelränder können, wie gezeigt,
stellenweise aufgezogen sein, etwa um breitere Lappen 16 an einzelnen Verbin-
■5 dungssteilen, insbesondere an Knotenpunkten,
zu erhalten.
Fig. 6 zeigt, daß derartige, den Anschluß erleichternde Lappen 22 auch besonders an
den Abbiegungen vorgesehen werden kön-
ao nen.
Fig. 7 veranschaulicht, wie zur Versteifung der Profilstege 23 und der Basiswand
24 besondere, ganz oder teilweise längsverlaufende Sicken 25 vorgesehen sein können.
Fig. 8 zeigt die Verbindung eines Rohranschlußstückes 26 mit einem erfindungsgemäßen
V-Profilstab unter Verwendung eines Blechstreifens 27. An Trennstellen von Tragwerken oder Rümpfen von Flugzeugen
können die sich hierfür besonders eignenden Kugelverschraubungen in der dargestellten
Weise befestigt werden.
Fig. 9 zeigt, wie durch besondere Ausbildung der Basiswand 24 Flächen 28 am
V-Profilstab zur Anpassung der Schmiege anderer Bauteile gebildet werden können.
Fig. 10 veranschaulicht eine ähnliche Anpassung der Basiswandung durch einen winkligen
Querschnitt 29, um die Möglichkeit zu schaffen, zwei Bauteile 30 und 31 durch ein
einziges Winkelblech 32 anzuschließen.
Fig. 11 ist ein aus zwei V-Profilstäben 33,
34 aufgebauter Trägergurt mit einem ge-
meinsamen Trägersteg 35. *
Fig. 12 ist im Gegensatz dazu ein Trägergurt, bei dem den beiden V-Profilstäben 33,
34 je ein besonderer Steg 36 zugeordnet ist, während die beiden V-Profilstäbe an ihren
einander zugekehrten Abbiegungen miteinander verbunden sind.
Die Ausführungsformen nach den Figuren 11 und 12 mögen dann von Vorteil sein,
wenn bei Anwendung nur eines V-Profilstabes Umfang und Wandstärke desselben so
groß werden würden, daß die einfache Herstellung Schwierigkeiten macht.
Fig. 13 und 14 zeigen ein verhältnismäßig
einfaches Herstellungsverfahren für die Pro-
fio filstäbe gemäß der Erfindung. Ein Werkzeug 37 von größerer Längsausdehnung ist mit
einem entsprechend der gewünschten Querschnittsveränderung ausgebildeten nutenartigen
Bett 38 versehen, dessen Querschnitt demjenigen des darin zu verformenden Ausgangsprofnstabs
39 von auf dessen Länge gleichbleibenden bzw. konstanten Öffnungswinkel und gleichbleibender Basisbreite entspricht.
Der Ausgangsprofilstab 39 wird zweckmäßig in dem Bett 38 durch eine, sich auf dessen Länge erstreckende Zunge 40 festgehalten.
Das Werkzeug 37 wird unter einem Stempel 41 durchgeschoben, der die freistehenden
Enden der Profilstege abschnittsweise flanschförmig umlegt. An Stelle einer abschnittweisen Bearbeitung durch einen
Stempel kann dieser Arbeitsvorgang auch durch eine sich um die Achse 42 drehende
Walze 43 bewerkstelligt werden, wobei entweder die Walze über das Werkstück und Werkzeug hinweg oder das Werkstück und
Werkzeug unter der Walze hindurch bewegt werden.
Fig. 15 zeigt, wie das mit einem konischen Bett 38 versehene Werkzeug 37 selbst zum
Auswalzen eines V-förmigen Profilstabes 39 benutzt werden kann, indem der Ausgangswerkstoff
hierzu durch eine Walze 44, die in der Pfeilrichtung um die Welle 45 drehbar
ist und eine entsprechende Profilierung besitzt, ausgewalzt wird.
Fig. 16 zeigt einen ähnlichen Herstellungsvorgang, bei dem jedoch das Ausgangsstück
46 in das konisch ausgebildete Bett 38 des Werkzeugs 37 durch abschnittweises Eindrücken
mit einem Stempel 47 seine V-förmige Profilierung erhält.
Fig. 17 veranschaulicht, wie die Abbiegungen 16 der V-förmigen Werkstücke 46 mit
Randbördeln 21 versehen werden, wobei der >°°
Teil 48 wieder ein Stempel oder eine Walze sein kann. Zwecks Vermeidung ungewünschter
Formänderungen muß in diesem Falle, wie früher beschrieben, vorher eine Zunge 40
in den Profilstab eingelegt werden.
Fig. 18 und 19 zeigen, in welcher Weise
der zu verformende Profilstab durch eine Zunge bzw. Halteschiene 40 im Werkzeug 37
festgehalten werden kann. Es sind zu diesem Zweck in der Halteschiene 40 eine Anzahl m>
Bohrungen 49 vorgesehen, durch die eine Anzahl Schrauben 50 hindurchgeführt wird.
Auf diese Weise kann die Halteschiene 40 mit dem Werkzeug 37 und dem dazwischen liegenden Profilstab V-förmigen und ver- ns
änderlichen Querschnitts fest verschraubt werden. Da in dem zu verformenden Profilstab
für spätere Anschlußzwecke sowieso Bohrungen vorgesehen werden müssen, ist es vorteilhaft, die Halteschiene 40 gleichzeitig
als Lehre für diese Bohrungen auszubilden, indem deren Bohrungen 49 in den gleichen
Abständen voneinander angeordnet werden, in denen man die für den späteren Zusammenbau
gewünschten Bohrungen vorsehen muß.
Fig. 20 zeigt für den Fall, daß man mehrere Werkstücke 51, 52, 53 zu längeren Einheiten
zusammensetzen muß, die Möglichkeit, Profilstäbe beliebiger Länge herzustellen. Dieses Zusammensetzen mehrerer Werkstücke
erfolgt zweckmäßig unter Zuhilfenahme von Zentrierungsmitteln 54 und Kraftübertragungsmitteln 55. Diese beiden
Mittel finden zweckmäßig an jeder Stoßstelle gleichzeitig Verwendung. Die das Werkstück
im Werkzeug festhaltenden Halteschienen können natürlich auch aus einzelnen Schienenstücken
zusammengesetzt sein bzw. bestehen.
Die beschriebenen Herstellungsverfahren lassen erkennen, daß für kleinste und größte Stablängen die gleichen Werkzeuge benutzt werden können.
Die beschriebenen Herstellungsverfahren lassen erkennen, daß für kleinste und größte Stablängen die gleichen Werkzeuge benutzt werden können.
Claims (6)
1. V-förmiger Querschnitt;
2. Abbiegungen an den freien Rändern der Stege:
3. die Außenabmessungen des Querschnitts sind in der Längenerstreckung
veränderlich;
4. die Winkel der V-Stege zueinander unmittelbar oder zu ihrer gemeinsamen
Basis und diese selbst in ihrer Breite sind über die Längenerstreckung konstant :
5. die Wandstärke ist über die Länge und den Querschnitt gleichbleibend oder
gegebenenfalls in einer der beiden Richtungen gleichmäßig abnehmend;
6. Herstellung des Metallprofilstabs aus einem einzigen Blechstreifen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM126638D DE706014C (de) | 1934-02-28 | 1934-02-28 | Metallprofilstab fuer Luftfahrzeuge |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM126638D DE706014C (de) | 1934-02-28 | 1934-02-28 | Metallprofilstab fuer Luftfahrzeuge |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE706014C true DE706014C (de) | 1941-05-15 |
Family
ID=7331048
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM126638D Expired DE706014C (de) | 1934-02-28 | 1934-02-28 | Metallprofilstab fuer Luftfahrzeuge |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE706014C (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2455429A (en) * | 1943-03-15 | 1948-12-07 | Lucien Rene | Vehicle body |
| US5518208A (en) * | 1993-12-28 | 1996-05-21 | The Boeing Company | Optimum aircraft body frame to body skin shear tie installation pattern for body skin/stringer circumferential splices |
| WO2011067248A1 (en) * | 2009-12-02 | 2011-06-09 | Danmark Tekniske Universitet | Reinforced airfoil shaped body |
| EP1750929B2 (de) † | 2004-04-06 | 2020-09-02 | The Boeing Company | Strukturplatten zur verwendung für flugzeugrümpfe und andere strukturen |
-
1934
- 1934-02-28 DE DEM126638D patent/DE706014C/de not_active Expired
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2455429A (en) * | 1943-03-15 | 1948-12-07 | Lucien Rene | Vehicle body |
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| US20120273617A1 (en) * | 2009-12-02 | 2012-11-01 | Bladena Aps | Reinforced airfoil shaped body |
| US9416768B2 (en) * | 2009-12-02 | 2016-08-16 | Bladena Aps | Reinforced airfoil shaped body |
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