DE7003334U - Schleuderformmaschine zum verdichten von formmassen - Google Patents

Schleuderformmaschine zum verdichten von formmassen

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DE7003334U DE19707003334 DE7003334U DE7003334U DE 7003334 U DE7003334 U DE 7003334U DE 19707003334 DE19707003334 DE 19707003334 DE 7003334 U DE7003334 U DE 7003334U DE 7003334 U DE7003334 U DE 7003334U
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AXMANN MASCHF
Martin and Pagenstecher AG
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Description

Patentanwalt
Dipl.-Ing. E. S
5 Köln, Hoiie'-rcüerrü-Teleicn 2! 43 59
Köln, den 16.7.1970 B/P
+Vj
uebrauohsmusteranmeldung
der Fireen Maschinenfabrik Axmann KU, 5 Köln-Lindenthai,
Freiligrathstr. 3t> und
Martin A Pagenstecher AG, 5 Köln-Mülheim, Schanzenstr.
Schleuderformmaschine zum Verdichten von Formmassen
Die Erfindung betrifft eine Schleuderformmaschine zum Verdichten von Formmassen, insbesondere zum Herstellen der Auskleidung von Gießpfannen, Konvertern, Torpedopfannen und ähnlichen Behältern, die eine feuerfeste Wandung erhalten müssen.
Das Füllen von Fornucästen mit Formsand zum Herstellen von Gießformen für Metallegierungen, sowie das Einbringen und verdichten der feuerfesten Formmasse an den Seitenwänden von Gießpfannen oder ähnlichen Behältern in Stahlwerken erfolgt durch Schleuderformmaschinen, die mit einem
Schleuderkopf versehen sind, der ein in vertikaler Ebene schnell umlaufendes Schleuderrad aufweist, das an seinem Umfang mit einer öchleudersohaufel versehen ist. Die feuerfeste Foraaasse gelangt in der Regel über ein schnell umlaufendes Transportband durch einen Einfülltrichter in das Schleuderkopfgehäuse und wird dann von der Schleuderschaufel am Schleuderrad erfaßt. Da die Schleuderschaufel mit einer Umfangsgeschwindigkeit von etwa 50 bis 6±> m pro see. rotiert, wird die Formmasse mit großer Wucnt in den Formkasten oder in den Zwischenraum eines Schablonenringes und der Seitenwand einer Gießpfanne oder ähnlichen Behältern geschleudert. Die Abschleuderung vom Schleuderrad erfolgt tangential zu diesem.
Bei Schleuderformmasohinen ist es bekannt, um alle die mit Formmasse auszufüllenden Hohlräume besser erreichen zu können, die Sandstrahlrichtung durch Verdrehen des Schleuderradgehäuses zu verändern. Da sich die früher vorgesohlagene, von Hand erfolgende Verdrehung des Schleuderradgehäuses oftmals infolge von beim Hinausschleudern der Formmasse entgegen der Sandstrahlrichtung auftretenden erheblichen Rückstoßkräften als schwierig bzw. unmöglich erwies, ist man auch bereits dazu übergegangen, die Verdrehung des Schieuderradgehäuses mittels eines an den das Schleuderrad tragenden Ausleger angeordneten, besonderen
Kraftantriebes vorzunehmen. Der Antrieb zur Verdrehung des Schleuderkopres erfordert für den Zweck der Sandstrahlrichtungsänderung erhebliche und kostspielige bauliche Maßnahmen· Zum Ausgleich dafür wurde bereits vorgeschlagen, daß am Innenumfang eines unverdrehbar angeordneten schleuderradgehäuses ein mit auswechselbarem Sandleltbiech versehenes Futter geführt ist, das zwecks Veränderung der üandstrahlrientung, innerhalb bestimmter, durch Aussparungen des Schieuderradgehäuses restgelegter Grenzen verdrehbar und feststellbar ist. Alle bisherigen Maßnahmen, dienten lediglich dazu, die Richtung des Formmassenstrahles zu ändern, um in einem größeren Winkelbereich slingern zu können. So wurde die Verstellung zur Änderung der Auswurfrichtung des Formmassenstrahles nur gelegentlich oder in größeren Zeitabständen vorgenommen· Eine hin- und hergehende Verdrehung des Schleuderkopfes ist nur maximal lOmal pro Minute möglich· Auch die Lösung, daß im Schleuderradgehäuse ein mit auswechselbarem Sandleitblech versehenes Futter geführt ist, ist nur geeignet und vorgesehen, in größeren Zeitabständen betätigt zu werden· Hier handelt es sich entsprechend auch nient um eine Pendelklappe·
Bei den bisher vorgeschlagenen Lösungen trifft der Formmassenstrahl eine gewisse längere zeit auf eine durch
die Wurfrichtung bestimmte Stelle auf. Es bildes sich dann an dieser Stelle ein Kegel aus Formmasse. Das führt aber nicht zu einer gleichmäßigen Verdichtung der Formmassen, weil abhängig von der Größe des sich bildenden Kegels unterschiedliche Verdichtungen der Formen auftreten. Die Erfindung geht von der Aufgabe aus, eine Lösung zu schaffen, um die Bildung der vorgenannten Formmassen-Kegel zu vermeiden und die Formmassen gleichmäßig und eben zu verteilen. Zur Lösung dieser Aufgabe wird bei einer Schleuderformmaschine zum Verdichten von Formmassen, insbesondere zum Herstellen der Auskleidungen von Gießpfannen oder dergleichen Gefäße mit eirom Schleuderkopf in dessen Gehäuse ein mit hoher Geschwindigkeit umlaufendes Schleuderrad angeordnet ist, erfindungsgemäß eine Pendelklappe vorgeschlagen, die mit einem Antrieb versehen ist, der eine Schwingung der Pendelklappe mit einer Frequenz von mehr als 50 Hüben pro Minute, insbesondere 150 bis 200 Hüben und sogar mehr bewirkt.
Nach der vorliegenden Erfindung wird somit die Pendelklappe mit einer sehr hohen Frequenz zum Schwingen gebracht, so daß dadurch eine bisher nicht erstrebte und auch nicht erzielbare Gleichverteilung der Formmasse erreicht wird, die neben der Gleichverteilung auch zu einer gleichmäßigen und
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zugleich auch zu einer höheren als bisher möglichen Verdi ohtung führt.
Mach einen weiteren erfindungsgemäßen Merkmal wird vorgesohlagen, daß die Pendelklappe um einen steuerbaren Winkelbetrag von 1 bis 20° bewegbar ist, d.h. der Ausschlag, den die Pendelklappe aueführt, ist Jederzeit veränderlich, und zwar vorteilhaft stufenlos veränderlich· Dadurch läßt sioh der Ausschlag der Pendelklappe an die Spaltbreiten, die mit Formmasse auszufüllen sind, anpassen·
Ein weiterer erfindungsgemäBer Vorschlag geht dahin, daß die Pendelklappe mit einer Frequenz von mehr als 50 Hüben pro Minute um einen Winkelbetrag von 1 bis 20° bewegbar 1st und zusätzlich dazu mit einer Frequenz von 1000 und mehr Hüben pro Minute um einen Winkelbetrag von 1 bis 3° bewegbar ist. Durch diese Maßnahme läßt sich eine weitere Gleichverteilung der Formmasse erreichen.
Die erfindungsgemäß*! Lösung 1st besonders vorteilhaft angewendet zum Herstellen der Auskleidung von Gießpfannen oder dergleichen mit der Maigabe, daß nacheinander in die Gießpfanne innere S*»halungsringe eingebracht werden, deren Jeweilige Höhe einem Teil der Höhe der Gießpfannen-
wandung entspricht, und daß der Formmassenstrahl in mehreren umlaufenden Arbeitsgängen etwa von der Höhe der freien Oberkante des Jeweils obersten Ringes eingeschleudert und dabei die Pendelklappe mit einer Frequenz von mehr als 50, insbesondere mit einer Frequenz von 150 bis 200 Hüben pro Minute bewegt und vorzugsweise in ihrem Winkelausschlag veränderlich eingestellt wird·
Besonders vorteilhaft ist die Lösung, daß die Pendelklappe am Auswurfende des Schleuderkopfgehäuses angelenkt ist, deren Drehachse zur Achse des Sohleuderrades parallel verläuft und im wesentlichen rechtswinklig zur Pendelklappe, ebenfalls am Schleuderkopfgehäuse angeordnet, ein pneumatisch oder hydraulisch betätigtes Kolben-Zylinder-Aggregat vorhanden ist, dessen Kolbenstange an der Pendelklappe angelenkt ist. Das vorgenannte Kolben-Zylinder-Aggregat besteht dann vorteilhaft nach einem weiteren erfindungsgemäßen Merkmal aus einem ersten Zylinder mit einem doppelseitig beaufschlagten Kolben mit beidseitig vorhandenen und zu beiden Seiten des Zylinders herausragender Kolbenstange, die an beiden herausragenden Teilen mit Anschlägen versehen ist, wobei parallel zu diesem ersten Zylinder mit der doppelseitigen Kolbenstange ein zweiter, in Kammern unterteilter Zylinder vorhanden ist, in Jeder dieser beiden ZyIInderkammern ein doppelseitig beauf-
schlagter Kolben mit einer nur einseitig aus der Zylinderkammer herausragenden Kolbenstange vorhanden ist, wobei das Maß des Herausragens dieser Kolbenstange aus den Kolbenkammern über die Anschläge an der doppelseitigen Kolbenstange am ersten Zylinder dessen Hub in beiden Richtungen begrenzen und somit den Winkelans ohlag der Pendelklappe bestimmen.
Ein weiterer erfindungsgemäßer Vorsohlag geht dahin, daß die Pendelklappe durch einen mechanischen Exzenterantrieb der ebenfalls am Schleuderkopfgehäuse angeordnet ist, bewegt wird«
Schließlich wird vorgeschlagen, daß zusätzlich zum Antrieb der Pendelklappe an dieser ein Vibrator befestigt ist, der die Pendelklappe in Schwingungen versetzt und zwar mit einer Frequenz von 1000 und mehr Anschlägen pro Minute· Die Pendelklappe wird bezüglich ihres großen Verstellbereiches \ >m Steuerpult durch den Bedienungsmann gesteuert. Der Bedienungsmann beeinflußt sowohl die Frequenz als auch die Größe des Ablenkwinkels, welche unabhängig voneinander betätigt werden können. Dabei wird es zweckmäßig sein, daß die Schwingung der Pendelklappe um den geringen Winkelbetrag bei hoher Frequenz abhängig von der einzubringenden Formmasse eingestellt wird und während des Schleuderprozeßes nicht verändert wird.
Ein weiterer erfindungsgemäßer Vorschlag geht dahin, daß die Pendelklappe mit einer auswechselbaren Verschleißplatte versehen ist.
Nach einem weiteren erfindungsgemäßen Merkmal wird vorgeschlagen, daß die oben liegende Wandung des Einfülltrichters am Schleuderkopfgehäuse ganz oder teilweise durch eine Verschleißplatte in Verbindung mit einer Heizplatte gebildet ist· Die Formmasse, die von einem Transportband mit hoher Geschwindigkeit in den Einfülltrichter befördert wird und dabei gegen dessen Innenwand prallt, führt durch die Ausbildung der Innenwand als Verschleißplatte nicht zu deren Beschädigung. Da die Formmasse, die in den Einfülltrichter gelangt, in der Regel feucht ist, wird sie nicht an der durch die Heizplatte erhitzten Verschleißplatte des Einfülltrichters anbacken, da die Heizplatte das Anbacken weL tgehend verhindert oder vorübergehend leicht angebackene Formmassenpartikel absprengt.
Ein weiterer erfindungsgemäßer Vorschlag geht dahin, daß die Umfangsfläche des Schleuderkopfgehäuses im Bereich der Transportstrecke der Formmasse durch die Schleuderschaufel aus mehreren, nach Art von Nut und Federn zusammengesetzten Verschleißplatten besteht. Dabei sind bei einer besonders vorteilhaften erfindungsgemäßen Ausbildungsform die erste und die letzte der zusammengefügten Verschleiß-
platten mit Jeweils einstückig nach außen vorstehenden Käsen versehen« wobei die M&se der unteren Verschleißplatte sieh an einem Vorsprung &..\ Sohleuderkopfgehäuse abstutzt und die Mase an der oberen Versohleißplatte von einer mit Vase versehenen Spannschraube, welche durch die Wand des Schleuderkopfgehäuses geführt ist, gespannt wird.
Naturgemäß findet durch das schnellumlaufende Schleuderrad innerhalb des Schleuderkopfgehäuses eine erhebliche Luftverdrängung statt, wodurch ein starker Luftstrom entsteht, der entweder am Auswurf entweicht, oder wie die Erfahrungen gezeigt haben, zum Teil durch den Einfülltrichter herausgepreßt wird und dadurch die einwandfreie Zuführung der Formmasse stört. Ein weiterer erfindungsgemäßer Vorschlag geht dahin, den Teil des Luftstromes welcher bisher die Zuführung der Formmasse durch den Einfülltrichter behinderte, dadurch zu beseitigen, daß derselbe zu kurz vor dem Einfülltrichter durch eine im Sohleuderkopfgehäuse sinnvoll angebrachte Öffnung abgeleitet wird.
Ein weiterer erfindungsgemäßer Vorschlag geht dahin, daß in Drehrichtung des Schleuderrades gesehen in einem Bereich kurz vor der Pendelklappe eine Zuführungsleitung für Feuohtigkeitszugabe in das Schleuderkopfgehäuse mündet. Die Zugabe des formmassegerechten Feuchtigkeitsgehaltes erfolgt somit in den abgeschleuderten Strahl
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hinein, so daß eine gleichmäßige Feuohtigkeitszugabe gewährleistet ist. Die Feuchtigkeitszugabe zur Formmasse in den Schleuderstrahl hat den Vorteil, daß innerhalb des Sohleuderkopfgehäuses kein Festsetzen der Formmasse möglich ist· Die Feuchtigkeitszufuhr in den Schleuderstrahl kann aber auch dazu dienen, um den formgerechten Feuchtigkeitsgehalt der Formmasse zu regulieren in der Weise, daß die Formmasse, die in das Schleuderkopfgehäuse gelangt, eine gewisse Feuchtigkeit hat, die jedoch so bemessen ist, daß eine Verstopfung des Sohleuderkopfgehäuses nicht zu befürchten ist und auch die Zufuhr der Formmasse in den Schleuderkopf über ein schnell umlaufendes Förderband durch die Feuchtigkeit der Formmasse nicht beeinträchtigt wird. Durch die Feuchtigkeitszufuhr in den abgeschleuderten Formmassenstrahl wird somit die Endfeuchtigkeit der Formmasse eingestellt. Es können aber auch flüssige Bindemittel zugegeben werden, die auch als Gleitmittel wirken, z.B. Sulfitlauge.
Die Erfindung ist in der Zeichnung an Hand eines Ausführungsbeispieles näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht einer Einrichtung, zum Teil im Schnitt,
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Einrichtung nach Fig. 1, Fig. 3 eine schaubildliche Darstellung der Sohleuderformmaschine
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Fig. 4 einen vertikalen Schnitt durch den Schleuderkopf, Fig· 5 schematisch die Verschwenkung der Pendelklappe, Fig· 6 in perspektivischer Darstellung den Antrieb für
die Pendelklappe,
Fig. 7 im wesentlichen schematisch die Steuerung des
Antriebes der Pendelklappe nach Fig. 6 Fig. 8 einen Querschnitt durch die Gießpfanne 14 nach Fig. 1 entsprechend der dortigen Linie VIII-VlII.
üemäß Figur 1 ist auf den Boden 10 des Zustellplatzes eine Gießpfanne (11) aufgestellt; die durch in Fig. 1 nicht gezeigte Fördermittel, z.B. einen Brückenkran, dessen Wirkungsbereich D in Fig· 2 dargestellt ist, an die Bearbeitungsstelle gebracht ist. Der Boden 12 der Gießpfanne ist bereits mit feuerfesten Steinen 13 ausgemauert werfen. Die konisch verlaufende Seitenwandung 14 der Gießpfanne ist mit einem dünnen, bleibenden Dauerfutter 1i> versehen. Auf den Boden wurde zunächst ein unterer, innerer Schalungsring 1b über einen nach innen springenden Rand 17 aufgesetzt, der über Radialversteirungen 1g und einen Mittelring 19 starr gehalten ist und an seiner oberen Stirnfläche einen Laufkranz 20 trägt. Kaoh Herstellen des ersten Abschnittes A der Auskleidung 21 bis zur Höhe dieses Ringes wird dann ein weiterer Ring 16 als Abschnitt B mit entsprechenden weiteren Teilen aufgesetzt, dessen Radialwände 1ö nach unt.sn zu so ausgebildet sind, daß sie an der Innen-
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seite des Laufkranzes 20 des unteren Ringes 1b Zentrieransätze 22 aufweisen. Mach sinngemäßen Fortgang des Aus·· kleldens 21 durcn die Sohleuderformmaschine bis zum oberen Ranae aieses inneren Verschalungsringes 1b wird ein dritter Versohalungsring 1b als Abschnitt C aufgesetzt, auf dessen Laufkranz 20 ein Fahrgestell 23 über Fanrroiien 24 läuft« Auf diesem befindet sicn ein ständer 2i> mit einem Trichter 2b der Scnleuderformnaschine S, während auf nicht gekennzeichneten üleit- und Roilsonienen ein Schlitten 27 radial nin und her bewegbar ist» an dessen äußerem Ende sich das (ienäuse 2o des öcnleuder-Kopfes Defindet.Aus diesen tritt der Stampf massenstrahl 29 etwa senkrecht nach unten·
Auf einer tribünenartigen Erhöhung 30 des Pfannenzustellplatzes 10 ist eine Versorungsanlage mit einem Vorratsbunker 32 vorhanden» in welchem die Stampfmasse gelagert wird. Dieser Vorratsbunker ist trichterförmig ausgebildet« sein Boden wird durch ein auf Rollen gelagertes Transport» band 33 gebildet» das Über eine Antriebswalze JA- von einem Antriebsmotor 35 bewegt wird und die Stampfmasse auf ein Transportband 36 abwirft» dao an einer gegenüber der Horizontalen einstellbaren Schwenkvorrichtung 37 angeordnet ist. Diese läßt sich um eine Achse 38 verschwenken und ist in der Länge derart ausziehbar» daß sie in den
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Trichter 26 der Sohleuderformmasohine einfüllt. Wie Abbildung 2 erkennen läßt, ist ein im einzelnen nioht dargestellter Schwenkkran D um eine Säule 39 schwenkbar. Er dient dazu, die Sohleuderformmaschine auf die Laufkränze 20 der Sohalungsringe 16 aufzusetzen und nach vollzogener Arbeit auf den Boden 10 des Pfannenzustellplatzes abzustellen sowie einen neuen Schalungsring auf den vorhergehenden aufzusetzen.
Fig. 4 zeigt die am Gehäuse des Schleuderkopfes 28 um die Schwenkachse 40 schwenkbare Pendelklappe 41« die über die Kolbenstange 42 der Kolben-Zylinderanordnung 41 bewegt wird.
Die Formmasse 29 wird mit hoher Geschwindigkeit von dem Transportband 44 in den Einfülltrichter 45 des Schleuderkopfgehäuses transportiert und dort von der Schaufel 46 des Schleuderrades 47 erfaßt. Das Schleuderrad 47 rotiert mit einer Umfangsgeschwindigkeit von etwa 50 bis 65 Meter pro Sekunde, abhängig von dem Formstoff und dessen gewünschter Verdichtung.
Der Forauassenstrahl 29 tritt üblicherweise tangential bei gleichbleibender Richtung aus. Duron die Pendelklappe 41 wird ein beständiger Rlchtungsweohsel vorgenommen, und zwar in einem solcheeriMaße, daß die Ablenkung aus der unge«
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hinderten tangentlalen Wurfrichtung einen Betrag bis zu 20 Grad naoh innen ausmacht. Die Pendelklappe 41 wird pro Minute mit einer Frequenz von vorteilhaft 200 Hüben um die Schwenkachse 4o bewegt, wobei eine Vorrichtung dazu in Verbindung mit den Figuren 6 und 7 beschrieben wird. Unter Hub wird verstanden die vollständige hin- und hergehende Bewegung·
An der Pendelklappe 41 ist vorhanden ein Zapfen 47, an dem drehbar ein Verbindungsstück 48 angeordnet ist, das mit der Kolbenstange 42 verbunden ist. Die Kolbenstange 42 ist mit einem aus Fig. 7 ersichtlichen Kolben 49 versehen, der in dem Zylinder 43 hin- und herbewegt wird. Der Kolben 49 ist somit abwechselnd beidseitig beaufschlagt. Die Kolbenstange 42 1st in der Weise verlängert, daß sie auch aus dem anderen Ende des Zylinders herausragt und somit einen weiteren Teil 42 hat« An den beiden aus dem Zylinder 43 herausragenden Enden ist die Kolbenstange 42, 42* mit Anschlägen 50 und 50* versehen, die Jeweils dazu dienen, den Hub der Kolbenstange und damit den Winkelausschlag der Pendelklappe 41 verändern zu können· Um dies zu erreiche^ ist parallel zum Zylinder 43 ein weiterer Zylinder 51 vorhanden, der zwei getrennte Kolbenkammern 52 and 53 hat, in denen Jeweils zugeordnete Kolben 54 und 55 angeordnet sind, die nur einseitige Kolbenstange 56 und
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Über das Steuerventil 58 wird in Verbindung mit den beiden Hydraulik-Leitungen 59 und 60 der Kolben 49 abweohselnd von der einen und danach von der anderen Seite mit hoher Folge beaufschlagt, so daß er nach dem Ausführungsbeispiel in der Minute 200 Hübe ausübt»
Damit übt auch die an die Kolbenstange 42 angelenkte Pendelklappe 41 200 Hübe pro Minute aus. Um die Länge der ausgeführten Hübe einstellen zu können, dienen die Kolben 54 und 55 mit den zugeordneten Kolbenstangen 56 und 57. Dazu ist dem Kolben 55 mit der Kolbenstange 57 das Steuerventil 61 und dem Kolben 54 mit der Kolbenstange 56 das Steuerventil 62 zugeordnet« Durch diese lassen sich die Kolbenstangen 57 bzw. 56 um ein gewünschtes MaB aus den zugeordneten Zylindern herausfahren. Die an der Kolbenstange 42, 42* angebrachten Anschläge 49 und 50 schlagen an den zugeordneten Kolbenstangen 56 und 57 an, wodurch die Hublänge der Kolbenstange 42 und damit der Winkelaussohlag der Pendelklappe bestimmt wird. Es ist verständlich, daß mit der Schalt- und Regelanordnung nach Fig· 7 über die Steuerventile sowohl die Frequenz als auch die Ampitude jederzeit eingestellt werden kann und auoh Jederzeit verstellbar ist·
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Es sei bemerkt, daß der Antrieb der Pendelklappe, um diese in Schwingungen mit hoher Frequenz zu versetzen, auoh duroh andere Antriebe erfolgen kann, beispielsweise durch einen schnellunlaufenden Exzenter, an dem eine Stange 42 vorhanden ist, wobei zugleich dabei der Exzenter verstellbar vorgesehen ist·
Die Pendelklappe 41 ist, wie insbesondere aus Fig. 6 hervorgeht, mit einer auswechselbaren Verschleißplatte 63 versehen· Fig· 6 zeigt auoh, daß die Schwenkachse 40 der Pendelklappe in Kunststoff oder Gummi gelagert ist· Dadurch ergibt sich, daß bei dem Auftreffen der Formmasse in Gestalt von Ballen, die aus der Schleuderechaufel 46 auf die Pendelklappe geschleudert werden und von dieser nach einer Umlenkung abprallen, die Pendelklappe auoh in Eigenschwingungen versetzt wird, so daß dadurch eine weitere Gleichverteilung der Formmasse an ihrem Auftreffpunkt im der Gießpfanne oder dergleiohen erreicht wird· Es ist Jedoch unter Umständen zweckmäßig und vorgesehen, daß an der Pendelklappe ein Vibrator 64 angeordnet ist, der die Pendelklappe in Schwingungen bei geringen Winkelausschlag mit einer Frequenz von 1000 und mehr Hüben pro Minute versetzt.
Nach Fig· 8 wird der zylindrische Hohlraum zwischen der Außenwandung 14 der Gießpfanne 11 und dem Schalungsring
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nit der Auskleidung 21 in Gestalt der Formmasse gefüllt» Sofern der Schleuderkopf H um d.\® 3ö>;??enkachse 65 in angegebener Pfeilriohtung 66 rotiert« and zwar mit einer Geschwindigkeit von 20 Meter Pro Minute, dann ergibt sieh, daß bei einor Frequenz der Pendelklappe mit 200 Hüben pro Minute auf einer Teilstrecke von 35 «n, die entspricht der zurückgelegten Wegstrecke in einer Sekunde, die Formmasse in drei nebeneinax^derliegende Doppelschlaufen auf sinusförmiger Linie gelegt wird· Bei dem nächsten Umlauf hat eine Phasenverschiebung stattgefunden, so daß die beim ersten Umlauf in ausgezogener Linie dargestellten Sinuskurven zu den Sinuskurven des zweiten Umlaufes, die ge* strichelt dargestellt sind, verschoben sind· Da auch bei den Jeweiligen nachfolgenden Umläufen stets eine Phasenverschiebung vorhanden ist, die sich von selbst ergibt, da nur rein zufällig sich die Kurven bei nacheinanderfolgenden Umläufen decken wurden, ergibt sich eine Gleiohverteilung der Formmassen oder in anderen Worten stets ein Ineinanderlegen der Formstoffballen, die von der Sohleuderschaufel 46 abgeschleudert werden und eine Länge von 140 mm bei einer Breite von 40 mm haben. Durch das Auftreffen auf die Pendelklappe werden diese Maße Jedoch verwischt· Die Maße der Ballen wurden zum Zwecke der Demonstration angegeben, damit an Hand dieser Maße und dem sinusförmigen Kurvenverlauf nach Fig. 8 gezeigt wird, daß durch die
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oszillierende Pendelklappe eine Gleichverteilung stattfindet· Durch das Schleuderrad werden pro Sekunde etwa dreißig Ballen abgeschleudert. Die Verstellung des Winkelbereiches des Ausschlages der Pendelklappe dient dazu, daß sich die Formmassenstrahlen der Breite des Ringspalts anpassen können und auch der Abstand vom Schleuderkopf zum Auftreffpunkt der Formmasse berücksichtigt wird, da mit größer werdendem Abstand kleinere Verstellwinkel der Pendelklappe einzuhalten sind als bei kleinerem Abstand, um die Formmasse über die gesamte Spaltbreite in dem angegebenen sinusförmigen Kurvenverlauf zu verteilen.
Fig. 4 zeigt, daß die ooenliegende Wandung des Einfülltrichters 45 am Schleuderkopfgehäuse durch eine Verschleißplatte 67 in Verbindung mit einer Heizplatte 6ö gebildet ist. Die Heizplatte ob" verhindert das Festsetzen des Formstoffes innerhalb des Einfülltrichters, zumal der Formstoff 29 von dem Transportband 44 mit hoher Geschwindigkeit in den Einfülltrichter 45 gefördert wird und dadurch gegen die Innenwand prallt·
Fig. 4 zeigt auch, daß die Umfangsflache des Schleuderkopf gehäuses im Bereioh der Transportstrecke der Formmasse durch die Schleuderechaufel 46 aus mehreren, nach Art von Nut und Feder zusammengesetzten Versohlelßplatten
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69« 69*' besteht· Dabei sind in Bewegungsrichtung des Formsandes die erste Verschleißplatte 69 und die letzte Verschleißplatte 69lf mit jeweils einstückig nach außen vorstehenden Nasen versehen« wobei die Nase 70 der unteren Verschleißplatte sich an einem Vorsprung 71 am Schleuderkopfgehäuse abstutzt und die Nase 72 an der oberen Verschleißplatte 69 von einer mit Nase 75 versehenen Spannschraube 74 erfaßt wird, welche durch die Wand des Schleuderkopfgehäuses nach außen geführt und dort gespannt ist.
Fig. 4 zeigt weiterhin, daß das Schleuderkopfgehäuse in Drehrichtuiig des Schleuderrades 47 gesehen in einem nahen Bereich vor dem Einfülltrichter 45 mit einer Entlüftungsöffnung 75 versehen ist. Weiterhin ist in Drehrichtuiig des Schleuderrades gesehen in einem Bereich kurz vor der Pendelklappe 41 eine Feuohtigkeitszuführungs leitung 7ö vorhanden, die in das Schleuderkopfgehäuse mündet.
Fig. t> zeigt den maximalen Ausschlag der Pendelklappe über einen Winkel von 20°, während zugleich über den Vibrator an der Pendelklappe diese mit sehr hoher Frequenz ura einen winkelbetrag von 1 bis j5° schwingt.

Claims (1)

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    Ansprüche
    1 - Schleuderformmaschine zum Verdichten von Formmassen, insbesondere zum Herstellen der Auskleidungen von Gießpfannen oder dergleichen mit einem Schlei.derkopf, in dessen Gehäuse ein mit hoher Geschwindigkeit umlaufendes Schleuderrad angeordnet ist, gekennzeichnet durch die Anordnung einer Pendelklappe (41), die mit einem Antrieb (4J) versehen ist, der eine Schwingung der Pendelklappe (41) mit einer Frequenz von mehr· als 50 Hüben pro Minute bewirkt.
    2. Schleuderformmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Pendelklappe (41) mit einer Frequenz von mehr als 100 Hüben pro Minute bewegbar ist.
    5· Schleuderformmaschine nanh den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Pendelklappe (41) mit einer Frequenz von 150 bis 250 Hüben pro Minute bewegbar ist.
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    4. Scnieuderrormmaschine nach den Ansprücnen 1 Dia j>, dadurch gekennzeichnet, daß die Pendelklappe (41) mit einer Frequenz von mehr als 250 Hüben pro Minute bewegbar ist«
    5· Schleuderformmaschine nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Pendelklappe (41) um einen steuerbaren Winkelbetrag von 1 bis 20 Grad bewegbar ist.
    6. Schleuderformmaschine nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Pendelklappe (41) mit einer Frequenz von mehr als 50 Hüben pro Minute um einen Winkelbetrag von 1 bis £0 Grad bewegbar ist und zusätzlich dazu mit einer Frequenz von 1000 und mehr Hüben pro Minute um einen Winkelbetrag von 1 bis 3 Grad bewegbar ist*
    7. Sohleuderformmaschine nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, da3 die Pendelklappe (41) am Auswurfe« nde des Schleuderkopfgehäuses (28) angelenkt ist, die Drehachse (40) der Pendelklappe (41) zur Achse (47a) des Schleuderrades parallel verläuft und im wesentlichen rechtswinklig zur Pendelklappe ebenfalls am Schleuderkopfgehäuse ein pneu-
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    matisch- oder h/draulisch-betätlgtes Kolben-Zylinder-Aggregat (43) angeordnet ist, dessen Kolbenstange (42) an der Pendelklappe (41) angelenkt ist·
    8. Sohleuderformmaschine naoh Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Kolben-Zylinder-Aggreggt aus einem ersten Zylinder (4?) mit einen doppelseitig beaufschlagten Kolben (49) mit beidseitig vorhandenen und zu beiden Seiten des Zylinders herausragender Kolbenstange (42, 42*) besteht, die an beiden herausragenden Teilen mit Anschlägen (50, 50*) versehen ist, und parallel zu diesem ersten Zylinder mit der doppelseitigen Kolbenstange ein zweiter, in zwei Kammern unterteilter Zylinder (51) vorhanden ist, wobei in Jeder dieser beiden Zylinderkammern ($2, 55) ein doppelseitig beaufschlagter Kolben (54, 55) «it einer nur einseitig aus der Zylinderkammer herausragenden Kolbenstange (56, 57) vorhanden ist, wobei das KaB des Herausragens dieser Kolbenstangen (56, 57) aus den Kolbenkammern über die Anschläge (50, 50*) an der doppelseitigen Kolbenstange (42) am ersten Zylinder dessen Hub in beiden Richtungen begrenzen und somit den Winkelaussohlag der Pendelklappe (41) bestimmen.
    9· Sohleuderformmaschine naoh Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkachse (40)
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    der Pendelklappe (41) in Büchsen aus Gummi oder Kunststoff gelagert ist.
    10· Sohleuderformmaschine nach Anspruch 1 und einem oder mehreren der Ansprüche 2 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Pendelklappe durch einen Exzenterantrieb, der am Schleuderkopfgehäuse angeordnet ist, bewegt ist·
    11. Schleuderformmaschine nach Anspruch 1 und einem oder mehreren der Ansprüche 2 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß an der Pendelklappe (41) ein Vibrator (64) befestigt ist.
    12. Schleuderformmasohine nach Anspruch 1 und einem oder mehreren der Ansprüche 2 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Pendelklappe (41) mit einer auswechselbaren Versohleißplatte (67) versehen ist.
    13« Sehleuderformnasohine, insbesondere nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die oben liegende Wandung des Einfül1trienters am Schleuderkopfgehäuse ganz oder teilweise durch eine Verschleißplatte (67) in Verbindung mit einer Heizplatte (68) gebildet ist.
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    14. Schleuderformmaschine, insbesondere nach den Ansprüchen 7 und 13* dadurch gekennzeichnet, daß die Umfangeflache des Schleuderformkopf gehäuses im Bereich der Transportstrecke der Formmasse durch die Schleuderschaufel aus mehreren, nach Art von Nut und Federn zusammengesetzten Verschleißplatten (69, 691, 69*') besteht.
    15· Schleuderformmaschine nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die erste und die letzte der zusammengefügten Verschleißplatten (69) mit jeweils einstückig nach außen vorstehenden Nasen (70, 72) versehen sind, wobei die Nase (70) der unteren Verschleißplatte sich an einem Vorsprung (71) am Schleuderkopfgehäuse abstützt und die Nase (72) an der oberen Verschleißplatts von einer mit Nase (73) versehenen Spannschraube (74) erfaßt wird, welche durch die Wand des Schleuderkopfgehäuses nach außen geführt und dort angespannt i~t.
    16. Sohleuderformmaschine, insbesondere nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Schleuderkopfgehäuse in Drehrichtung des Schleuderrades gesehen in einem nahen Bereich vor dem Einfülltrichter mit einer Entlüftungsöffnung (75) versehen ist.
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    17· Schleuderformmaschine, insbesondere na oh Anspruoh 7, dadurch gekennzeichnet« daß in Drehriohtung des Schleuderrad©β gesehen in einem Bereich kurz vor der Pendelklappe (41) eine FeuchtigkeitszufUhrungsleitung (76) in das Sohleuderkopfgehäuse mündet.
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