DE699889C - Hochdruckdampfkraftanlage - Google Patents

Hochdruckdampfkraftanlage

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DE699889C
DE699889C DE1938S0132830 DES0132830D DE699889C DE 699889 C DE699889 C DE 699889C DE 1938S0132830 DE1938S0132830 DE 1938S0132830 DE S0132830 D DES0132830 D DE S0132830D DE 699889 C DE699889 C DE 699889C
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DE
Germany
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pressure
steam
turbine
pressure turbine
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Expired
Application number
DE1938S0132830
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English (en)
Inventor
Heinrich Seyfritz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HEINRICH SEYFRITZ
Original Assignee
HEINRICH SEYFRITZ
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Publication date
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01KSTEAM ENGINE PLANTS; STEAM ACCUMULATORS; ENGINE PLANTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; ENGINES USING SPECIAL WORKING FLUIDS OR CYCLES
    • F01K19/00Regenerating or otherwise treating steam exhausted from steam engine plant
    • F01K19/02Regenerating by compression
    • F01K19/04Regenerating by compression in combination with cooling or heating

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Control Of Turbines (AREA)

Description

  • Hochdruckda,-npfkrafta'nlage In den Betrieben, in welchen eine gegebene Verbrauchsdampfmenge z. B. für Fertigungszwecke, Heizung und dgl. Verwendung findet, ist es im allgemein üblich, diese Dampfmenge ganz_ oder größtenteils zur Krafterzeugung in Gegendruckturbinen heranzuziehen. In neuerer Zeit wird bekanntlich immer mehr zur Krafterzeugung mittels Hochdruckdampfes gegriffen, deren betriebliche und wirtschaftliche Vorteile an sich längst nachgewiesen sind. Es ist nun aber, Tatsache,.daß Hochdruckdampf zur wirtschaftlichen Arbeitsle ' istung in Turbinen an sehr große Einheiten gebunden ist. Es sind daher infolge der kleinen Dampfvolumina und der sich dabei ergebenden großen Spaltverluste in der Turbine sehr große Dampfdurchsatzmengen erforderlich. Nachweislice gibt es aber in der gesamten lebenswichtigen Industrie nur vereinzelte Betriebe, deren Dampfbedarf den Wirtschaftlichkeitsvoraussetzungen von Hochdruckgegendruckdampfturbinen getecht werden kann. Bislang trat nun zwangsläufig der Fall ein, daß die weitaus größte Zahl von Betrieben, und zwar fallen je nach Art der, Betriebsverhältnisse solche bis zu etwa ioo t/h Dampfbeda'rf darunter, auf den Übergang zum Betrieb mittels Hochdruckdampfes und damit auf dessen Vorteile im besonderen verzichten mußten. Es blieb nur übrig, Niederdruckanlagen oder unwirtschaftliche Kondensationsanlagen zu wählen.
  • Insbesondere mußte die Einführung von Vorschaltdampfkraftanlagen mit Hochdruckgegendruckturbinen in gleichgelagerien Fällen durchweg -ausscheiden. - Bei Dampfkraftanlagen mit Kon'densationsturbinen- kann die Dampfdurchsatzmenge be-. kanntlich ohne Schwierigkeit so gewählt werden, daß eine dem Fertigungsdampfbedarf entsprechende Menge . der Kondensationsturbine entnommen wird, während der übrige Teil des Dampfes in der Kondensationsturbine ausgenützt und das Kondensat zurückgewonnen und wieder verwenäet werden muß.
  • Derartige Anlagen sind jedoch bekanntlich teuer, unwirtschaftlich, umfangreich und für Zwecke der Erfindung nicht verwendbar. -' Aufgabe der Erfindung ist es, derartige, auch viel Baustoff und Raum erfordernde Anlagen zu vermeiden und eine Dampfkraftanlage mit einer Gegendruckturbine, deren Abdampf für Fertigungszwecke- oder dgl. verwendet werden soll, auch bei geringem Dampfbedarf für den Betrieb mit Hochdruckdanipf geeignet zu machen, so daß der überwiegende Energiebedarf derartiger Betriebe unter Ausnützung des jeweiligen Fertigungsdampfbedarfs unabhängig von fremden Energiever,sorgungsquellen gedeckt werden kann. Der Erfindungsgegenstand betrifft eine Hochdruckdampfkraftanlage, bei welcher der Hochdruckturbine Dampf nach teilweiser Ausnützung seines Wärmegefälles entnommen ' uiqd nach Druckerhöhung und Erhitzung in die Hochdruckstufe der Hochdruc kturbine zurückgeleitet wird.
  • Erfindungsgemäß wird die vorliegende Aufgabe dadurch gelöst, daß eine den Abdampf der als Gegendruckmaschine ausgebildeten Hochdruckturbine wesentlich übersteigende Dampfmenge der Hochdruckturbine entnommen, verdichtet und zusammen mit der Hochdruckdampfmenge eines oder mehrerer Kessel der Hochdruckstufe der Gegendruckturbine zugeführt wird.
  • Wird eine Hochdruckdampfkraftanlage gemäß der Erfindung z. B. einer Niederdruckturbinenanlage, deren Abdampf für Fertigungszwecke verwendet werden soll, vorgeschaltet, so dntstehen auch bei geringem Dampfbedarf des Betriebes große wirtschaftliche und betriebliche Vorteile, wie sie bekanntlich bislang nur bei Großanlagen erzielt werden konnten, bei welchen die Voraussetzungen durch die zu verarbeitenden großen Dampfmengen durchaus gegeben waren.
  • - Derartige Anlagen, als Hochdruckvorschaltanlagen gebaut, bringen insbesondere für die kleinen und mittleren Industriebetriebe, bei welchen meist nur eine geringe oder gar keine Reserve vorhanden ist, im Hinblick auf Betriebsbereitschaft und Entlastung älterer Anlagen große Vorteile mit sich. Es kann an Baustoffen gespart werden, da vorhandene Bekohlungsanlagen, Wasserreinigungsanlagen usw. der Niederdruckanlage für die Hochdruckvorschaltanlage ohne weiteres mitbenützt werden können.
  • Die Eigenart der Erfindung im Vergleich zu bekannten Anlagen mit Kondensationsturbinen liegt in der Hauptsache darin, daß eine der als Gegendruckturbine ausgebildeten Hochdruckturbine entnommene, den Abdai#ipf derselben wesentlich übersteigende Dampfmenge zur Arbeitsleistung in der Hochdruckstufe der Gegendruckturbine verwendet wird.
  • Auf der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele -einer Hochdruckdampfkraftanlage ge. mäß der Ei rfindung schaltbildlich dargestellt.
  • In Abb. i-ist a ein Dainpfkessel, dessen Dampfmenge dem Überhitzer b und dann der Hochdruckgegendruckturbine c in der üblichen Weise zugeleitet wird. Sofern keine Entnahme von Dampf für- Vorwärmzwecke o. dgl. vorgesehen ist, entspannt sich die im Kessel erzeugte und im Betriebe z. B. zur Fertigung o. dgl. benötigte Dampfmenge bis zu dem dazu erforderlichen , Gegendruck bei d. Erfindungsgemäß wird dem Hochdruckteil bei e der Gegendruckturbine c eine möglichst große Dampfmenge entnommen, welche mindestens größer ist als die Abdampfmenge bei d der Gegendruckturbine c, wobei diese Entnahmedampfmenge zusammen mit einer kleineren, z. B. der Abdampfmenge entsprechenden Frischdampfmenge des Kessels a mittels einer Dampffördern4aschine f in den Kessel bzw. Überhitzer b und dann in die -erste Stufe der Gegendruckturbine o gefördert wird. Entnahmedruck und Entriahmedampfinenge können der gewünschten Leistungsausbeute vorteilhaft angepaßt werden.
  • Ist eine Niederdruckanlage bereits vorhanden, dann wird der oder den Niederdruckgegendruckturbinen die Anlage gemäß Abb. i vorgeschaltet, derart, daß der Abdampf bei d der dem vorhandenen Betriebsdampfbedarf von vornherein "angepaßten Dampfmenge der vorhandenen Niederdruckanlage und dann z. B. der Fertigung zugeleitet wird. Wird beispielsweise in einem Betriebe in der vorhandenen Anlage für die Fertigung o. dgl. 25 t/h Dampf von 2 ata Gegendruck benötigt, diese- Dampfmenge in einem oder mehreren Kesseln mit 2o ata erzeugt und zur Krafterzeugung ausgenutzt, derart, daß dieser Anlage eine Hochdruckanlage (Abb. i) vorgeschaltet und der Hochdruckkessel der Betriebsdampfmenge entsprechend ebenfalls mit z5 t/h ausgelegt wird, dann kann für eine bestimmte Leistungsausbeute der Hochdruckgegendruckturbine bei Wahl z. B. einer 4fachen Betriebsdampfmenge als Entnahmedampf eine gesamtdampfinenge von 4 x 25 + 25 = 1-25 t/h von z. B-. 16o ata und 5oo' C zugeführt werden.
  • Die mit einer Regelung versehene Dampfförderinaschine hat den Druckverlust aufzubringen, wobei ein Teil der aufgewendeten Energie für die Betriebsleistung in Form von Überhitzungswärme zurückgewonnen wird.
  • -Die Erfindung kann vorteilhaft bei allen behebigen Kessel- und Turbinenbauarten angewandt werden.
  • Es besteht weiter der Vorteil, daß durch die vorgesehene große Entnahmeda-inpfinenge die Verhältnisse der Salzablagerung in der Gegendruckturbine wesentlich verbessert werden, und dies bei beträchtlich vergrößerten Eintrittsquerichnitten. Die Folge davon sind größere Betriebssicherheit und Wirtschaftlichkeit.
  • Es ist bereits eine Danipfkraftanlage bekannt geworden, bei welcher der in der Niederdluckturbihe arbeitende Verbrauchsdampf dazu verwendet wird, daß er die Hoch- und Niederdruckturbine, welche als Antriebsmaschine für den Verdichter arbeiten, durchläuft. Nachdem eine derartige Einrichtung für Zwecke der Erfindung nicht verwendet werden kann, wird in Abb. 2 ein Ausführungsbeispiel für eine Weiterbildung der Erfindung gezeigt, bei welchem die Frischdampfmenge eines oder mehrerer Kessel a gemeinsain mit der der Hochdruckgegendruckturbine entnommenen Dampfmenge in die Hochdruckstufe der Hochdruckgegendruckturbine c gefördert wird, nachdem der Frischdampf unter Zulassung eines entsprechend höheren Druckes im Ke§sel a -die Antriebsgegendruckturbine W, der die Entnahmemenge fördernden Maschine f durchströmf hat.
  • Unter Beibehaltung der für die Ausbildung gemäß Abb. i aufgeführten zahlenmäßigen Verhältnisse kann z, B. der Druck im Kessel a mit 2oo ata gewählt und der Eintrittsdruck in der Hochdruckgegendruckturbine c mit i6o ata beibehalten werden. Dabei besteht der Vorteil, daß ein Teil des Kraftbedarfs der Dampffördermaschine f aufgebracht werden kann. Durch Auslegung des Kessels f ür einen höheren Dampfdruck unter Beibehaltung eings Gegendruckes der Antriebsturbine in, welcher etwa deinjenigen des Eintrittsdruckes der Hochdruckgegendruckturbine c entspricht, können die Abmessungen der Dam ffördermaschine f kleiner gehalten # p werden, ohne daß die Leistung der Hochdruckgegendruckturbine c vermindert wird. Auch stellt sich eine gewisse, für den Betrieb vorteilhafte Selbsfregelung zwischen Dampfbedarf der Hochdruckgegendruckturbine c und der Dampferzeugung im Kessel a ein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: :t. Hochdruckdampfkraftanlage,. bei welcher der Hochdruckturbine Dampf nach teilweiser Ausnützung seines Wärmegefälles entnommen und nach Druckerhöhung und Erhitzung in die Hochdruckstufe der Hochdruckturbine zurückgeleitet wird, dadurch gekennzeichnet, daß eine den Abdampf der als GegendruckmaschineausgebildetenHochdruckturbine wesentlich übersteigende Dampfmenge der Hochdruckturbine entnommen, verdichtet und zusammen mit der Hochdruckdampfmenge eines oder mehrerer Kessel der Hochdruckstufe der Gegendruckturbine zugeführt wird. 2. Hochdruckdampfkraftanlage nach Anspruch i, dadurch gekeimzeichnet, daß die Frischdampfmenge eines oder mehrerer Kessel gemeinsam mit der der Hochdruckgegendruckturbine entnommenen Dampfmenge in die Hochdruckstufe der Hochdruckgegenäruckturbine , gefördert wird, nachdem der Frischdampf unter Zulassung eines entsprechend höheren Kesseldruckes, die Antriebsgegendruckturbine der die Entnahmedampfmenge fördernden Maschine durchströmt hat. - -
DE1938S0132830 1938-07-06 1938-07-06 Hochdruckdampfkraftanlage Expired DE699889C (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE931655C (de) * 1952-07-08 1955-08-16 Bernhard Dipl-Ing Polock Dampfkraftanlage mit annaehernd adiabatischer Rueckverdichtung des umlaufenden Arbeitsmittels im Nassdampfbereich
US2806387A (en) * 1950-08-22 1957-09-17 Daimler Benz Ag Variable speed transmission
DE1034190B (de) * 1954-10-29 1958-07-17 Foster Wheeler Ltd Verfahren zum Betreiben einer Dampfkraftanlage, bestehend aus Wasserrohrkessel und Turbine
DE1046067B (de) * 1956-05-07 1958-12-11 Georg Sonnefeld Dr Ing Verfahren zur Verbesserung des Kreisprozesses in Dampfkraftanlagen mit mehrstufigen Kraftmaschinen

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DE931655C (de) * 1952-07-08 1955-08-16 Bernhard Dipl-Ing Polock Dampfkraftanlage mit annaehernd adiabatischer Rueckverdichtung des umlaufenden Arbeitsmittels im Nassdampfbereich
DE1034190B (de) * 1954-10-29 1958-07-17 Foster Wheeler Ltd Verfahren zum Betreiben einer Dampfkraftanlage, bestehend aus Wasserrohrkessel und Turbine
DE1046067B (de) * 1956-05-07 1958-12-11 Georg Sonnefeld Dr Ing Verfahren zur Verbesserung des Kreisprozesses in Dampfkraftanlagen mit mehrstufigen Kraftmaschinen

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