DE69936636T2 - Dichtungsring für dampfturbine - Google Patents

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Tetsu Arai-cho Takasago-shi KONISHI
Zenichi Arai-cho YOSHIDA
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Description

  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Dichtungsring, der zwischen einem sich drehenden Abschnitt und einem feststehenden Abschnitt in einer Rotationsmaschine einer Dampfturbine und dgl. vorgesehen ist.
  • Beschreibung des Standes der Technik
  • In einer Rotationsmaschine einer Dampfturbine und dgl. ist eine Dichtungsrippe zum Abdichten zwischen einem Drehabschnitt und einem feststehenden Abschnitt gegenüber dem Drehabschnitt vorgesehen, beispielsweise zwischen einer sich drehenden Außenumfangsfläche, die durch eine Außenseite einer Laufschaufel gebildet ist, und einem Schaufelring hiervon, oder zwischen einer Innenumfangs-Außenfläche einer Leitschaufel und einer dieser zugewandten Rotorfläche, und ebenso ist ein die Dichtungsrippe tragender Dichtungsring vorgesehen.
  • 3 ist eine Konzeptansicht eines repräsentativen Dichtungsrings aus dem Stand der Technik (z.B. JP-A-60111004 oder JP-A-57116972 ). In 3 ist der Dichtungsring in vier Teile, obere und untere sowie rechte und linke, in seiner Umfangsrichtung aufgeteilt, wie durch die Teilstücke 21a, 21b, 21c und 21d gezeigt ist. Die rechten und linken Teilstücke 21c und 21d sind jeweils durch Halterungselemente 23 bzw. 24 feststehend in der Horizontalrichtung, aber beweglich in der Aufwärts- und Abwärtsrichtung gehaltert, und zwischen jedes der Teilstücke 21a, 21b, 21c und 21d sind Federn 22 zum Aktivieren dieser Teilstücke in einer parallelen Richtung zu einer Tangente einer sich drehenden Umfangsfläche des Drehabschnitts eingefügt. Somit sind nicht nur die Teilstücke 21c und 21d, sondern auch die Teilstücke 21a und 21b in der Aufwärts- und Abwärtsrichtung beweglich.
  • Bei dem vorbekannten Dichtungsring, der nach obiger Beschreibung aufgebaut ist, wirken Federkräfte der Federn 22 in der zu der Tangente der Drehabschnitts-Umfangsfläche parallelen Richtung, d.h. im wesentlichen in der Drehabschnitt-Umfangsrichtung, und die Teilstücke 21a, 21b, 21c und 21d des Dichtungsrings bewegen sich jeweils in der Aufwärts- und Abwärtsrichtung. D.h., während die Dampfturbine mit Last arbeitet, strömt ein Hochtemperatur-Hochdruckdampf um einen Außenumfang des Dichtungsrings, und durch den Einfluß dieses Dampfstroms sowie durch die Last des Eigengewichts bewegt sich der Dichtungsring auf und ab, was Abweichungen zwischen der Federkraftrichtung der Federn 22 und der Bewegungsrichtung jedes der Teilstücke 21a, 21b, 21c und 21d des Dichtungsrings bewirkt. Somit kommt es zu einer sogenannten "Scharmützelerscheinung" (skirmish phenomenon) der Teilstücke, bei der einander gegenüberliegende Endflächen der benachbarten Teilstücke 21a, 21b, 21c und 21d von einem vorbestimmten Bewegungslokus abweichen, um einen ungewöhnlichen Eingriff miteinander einzugehen, wobei es leicht zu einem Aneinanderhaften (eine Erscheinung des gegenseitigen Einfressens) der Teilstücke kommt.
  • Wenn es einmal zu einem solchen Anhaften gekommen ist, wird ein Zwischenraum zwischen dem sich drehenden Abschnitt und dem feststehenden Abschnitt größer und bewirkt ein Auslecken von Fluid wie z.B. Dampf, und es kommt zu einem Problem der Leistungsminderung.
  • ABRISS DER ERFINDUNG
  • In Anbetracht des Problems im Stand der Technik ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Dampfturbinen-Dichtungsring bereitzustellen, der das Problem aus dem Stand der Technik löst, indem er Bewegungen jedes Abschnitts des Dichtungsrings so sicherstellt, dass es zu keiner Beeinträchtigung der Abdichtleistung kommt.
  • Um diese Aufgabe zu erfüllen, stellt die vorliegende Erfindung einen Dampfturbinen-Dichtungsring bereit, der dadurch gekennzeichnet ist, dass er in mehrere Dichtungsringteile unterteilt ist, wobei jeder eine Teilungsebene an einem so getrennten Abschnitt aufweist, wobei eine Dichtungsrippe an einer Innenumfangsfläche hiervon eingesetzt ist und in Aufwärts- und Abwärtsrichtungen entlang der Teilungsebene verschiebbar ist, mit mehreren Federn, die jeweils zwischen aneinandergrenzende der Dichtungsringteile eingefügt sind, um die Dichtungsringteile in den Aufwärts- und Abwärtsrichtungen entlang der Teilungsebene durch die Federn zu betätigen, sowie mit mehreren Dichtungsringführungen, die jeweils mit einem der Dichtungsringteile in Eingriff stehen, um die Dichtungsringteile in den Aufwärts- und Abwärtsrichtungen zu führen.
  • D.h., in der vorliegenden Erfindung ist der Dichtungsring in mehrere Teile entlang den Aufwärts- und Abwärtsrichtungs-Teilungsebenen unterteilt, und die zwischen jeden der Dichtungsringteile eingefügten Federn aktivieren die Dichtungsringteile, um sich gleitend in der Aufwärts- und Abwärtsrichtung entlang den Teilungsebenen zu bewegen. Zusätzlich hierzu begrenzen die Dichtungsringführungen zum Führen der Dichtungsringteile und dgl. die Dichtungsringteile derart, dass sie sich in der Aufwärts- und Abwärtsrichtung bewegen. Somit bewegen sich durch den Aufbau, bei dem die drei Faktoren, nämlich die Bewegungsrichtung der Dichtungsringteile, die Wirkrichtung der Federn und die Führungsrichtung der Dichtungsringteile miteinander koinzidieren, die Dichtungsringteile genau so, dass sie zu keiner Beeinträchtigung der Abdichtleistung führen, wobei eine bestens geeignete Dichtungsringvorrichtung erzielt werden kann.
  • Ferner stellt die vorliegende Erfindung einen Dampfturbinen-Dichtungsring nach obiger Beschreibung bereit, der dadurch gekennzeichnet ist, dass die Dichtungsringteile ein oberes und ein unteres Dichtungsringteil aufweisen, und mehrere Federn vorgesehen sind, die jeweils zwischen das obere Dichtungsringteil und einen Abschnitt der mit diesen in Eingriff stehenden Dichtungsringführungen oder zwischen das untere Dichtungsringteil und einen Abschnitt der mit diesen in Eingriff stehenden Dichtungsringführungen eingefügt ist, um die oberen und unteren Dichtungsringteile in der Aufwärts- und Abwärtsrichtung zu betätigen.
  • D.h., bei der vorliegenden Erfindung sind die Federn zwischen den oberen Dichtungsringteil oder den unteren Dichtungsringteil und die mit diesen in Eingriff stehenden Dichtungsringführungen für eine Aktivierung in der Aufwärts- und Abwärtsrichtung eingefügt, und die oberen und unteren Dichtungsringteile befinden sich dadurch in dem von den Federkräften zwischen den oberen Dichtungsringführungen und den unteren Dichtungsringführungen eingeschränkten Zustand. Wenn die Dampfturbine ihren Betrieb mit Last in diesem Zustand beginnt, strömt ein Hochtemperatur-Hochdruckdampf um die Dichtungsringteile, um ein Druckgefälle zu bewirken, wobei das Eigengewicht der Dichtungsringteile dazukommt, wodurch die Dichtungsringteile dazu tendieren, sich zu ihrer Innenseite hin zu bewegen, wenn sie sich in dem so eingeschränkten Zustand befinden. Somit bewegen sich die oberen und unteren Dichtungsringteile zu ihrer Innenseite hin gegen die Federkräfte, und Zwischenräume bzw. Abstände zwischen den oberen und unteren Dichtungsrippen, die an den Innenumfangsflächen der oberen und unteren Dichtungsringteile vorgesehen sind, und der Außenumfangsfläche des diesen entsprechenden Rotors werden verengt, so dass von den oberen und unteren Dichtungsrippen ausleckender Dampf ausreichend reduziert wird, was eine weitere Verbesserung der Abdichtleistung ergibt.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Es zeigen:
  • 1 eine schematische erläuternde Ansicht eines axialen Querschnitts eines Dampfturbinen-Dichtungsrings einer ersten Ausführungsform gemäß der vorliegenden Erfindung,
  • 2 eine schematische erläuternde Ansicht eines axialen Querschnitts eines Dampfturbinen-Dichtungsrings einer zweiten Ausführungsform gemäß der vorliegenden Erfindung,
  • 3 eine Konzeptansicht eines repräsentativen Dichtungsrings nach dem Stand der Technik, wobei die Dichtungsringteile über eine Feder in der Umfangsrichtung miteinander verbunden sind.
  • BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
  • Im folgenden wird eine erste Ausführungsform gemäß der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf 1 beschrieben. 1 ist eine schematische erläuternde Ansicht zur Darstellung eines axialen Querschnitts eines Dampfturbinen-Dichtungsrings der ersten Ausführungsform gemäß der vorliegenden Erfindung.
  • In 1 bezeichnet die Bezugsziffer 1a einen oberen Dichtungsringteil, der an einer Position in einem Bereich innerhalb 45° rechts und links von einer durch ein axiales Zentrum des Dichtungsrings hindurchgehenden Senkrechten oder innerhalb 90° aufwärts vom axialen Zentrum angeordnet ist. Die Bezugsziffer 1b bezeichnet einen unteren Dichtungsringteil, der an einer Position symmetrisch mit dem oberen Dichtungsringteil 1a in einem Bereich innerhalb von 90° abwärts vom axialen Zentrum angeordnet ist.
  • Die Bezugsziffer 1c bezeichnet einen rechtsseitigen Dichtungsringteil, und die Bezugsziffer 1d bezeichnet einen linksseitigen Dichtungsringteil. Die rechtsseitigen und linksseitigen Dichtungsringteile 1c und 1d sind jeweils in einer Position in einem Bereich innerhalb von 90° rechts und links von dem axialen Zentrum angeordnet, so dass sie die Zwischenräume zwischen dem oberen Dichtungsringteil 1a und dem unteren Dichtungsringteil 1b ausfüllen.
  • Jeder der erwähnten Dichtungsringteile 1a, 1b, 1c und 1d hat eine jeweilige Dichtungsrippe 2a, 2b, 2c und 2d, die an deren Innenumfangsfläche vorgesehen sind. D.h., der obere Dichtungsringteile 1a hat eine obere Dichtungsrippe 2a, der untere Dichtungsringteil 1b hat eine untere Dichtungsrippe 2b, der rechtsseitige Dichtungsringteil 1c hat eine rechtsseitige Dichtungsrippe 2c und der linksseitige Dichtungsringteil 1d hat eine linksseitige Dichtungsrippe 2d.
  • Die Bezugsziffer 3a bezeichnet eine Teilungsebene, an der eine Endfläche des oberen Dichtungsringteils 1a und diejenige des rechtsseitigen Dichtungsringteils 1c miteinander in Kontakt stehen oder voneinander getrennt sind, wobei die Bildung dieser Teilungsebene 3a bezüglich des oberen Dichtungsringteils 1a beschrieben wird.
  • D.h. am oberen Dichtungsringteil 1a ist dessen Umfangsfläche zunächst nach unten hin parallel zu der durch das axiale Zentrum hindurchgehenden Senkrechten eingeschnitten. Dabei wird auf der Strecke der Einschnitt in die Horizontalrichtung gewendet und dann wieder in die Abwärtsrichtung parallel zu der Senkrechten gewendet, um an der Innenumfangsfläche des oberen Dichtungsringteils 1a abzuschließen.
  • Wenn die Teilungsebene 3a in bezug auf den rechtsseitigen Dichtungsringteil 1c betrachtet wird, der in Kontakt mit dem oberen Dichtungsringteil 1a positioniert ist, während der geometrische Ort des Einschnitts grundsätzlich der gleiche ist wie im Fall des oberen Dichtungsringteils 1a, besteht andererseits ein Unterschied in der senkrechten Position, in der der Einschnitt auf der Strecke zur Horizontalrichtung hin gewendet ist, so dass ein Zwischenraum 9a zwischen dem oberen Dichtungsringteil 1a und dem rechtsseitigen Dichtungsringteil 1c gebildet wird, wenn sie zusammengepasst werden.
  • Da die Teilungsebene 3a durch die Endfläche des oberen Dichtungsringteils 1a und diejenige des rechtsseitigen Dichtungsringteils 1c gebildet wird, die beide nach obiger Beschreibung konfiguriert sind, sind der obere Dichtungsringteil 1a und der rechtsseitige Dichtungsringteil 1c relativ in der Aufwärts- und Abwärtsrichtung beweglich, wobei die Teilungsebene 3a eine Gleitebene dazwischen bildet.
  • Desgleichen bezeichnen die Bezugsziffern 3b, 3c und 3d Teilungsebenen, wobei die Teilungsebene 3b zwischen der anderen Endfläche des oberen Dichtungsringteils 1a und einer Endfläche des linksseitigen Dichtungsringteils 1d gebildet ist, die Teilungsebene 3c zwischen der anderen Endfläche des linksseitigen Dichtungsringteils 1d und einer Endfläche des unteren Dichtungsringteils 1b gebildet ist, und die Teilungsebene 3d zwischen der anderen Endfläche des unteren Dichtungsringteils 1b und der anderen Endfläche des rechtsseitigen Dichtungsringteils 1c gebildet ist. Ferner bezeichnen die Bezugsziffern 9b, 9c und 9d Zwischenräume, wobei der Zwischenraum 9d in dem Abschnitt der Teilungsebene 3b ausgebildet ist, der Zwischenraum 9c in dem Abschnitt der Teilungsebene 3c ausgebildet ist und der Zwischenraum 9d in dem Abschnitt der Teilungsebene 3d ausgebildet ist. Der Aufbau der Teilungsebenen 3b, 3c und 3d sowie der Zwischenräume 9b, 9c und 9d ist im wesentlichen der gleiche wie derjenige der Teilungsebene 3a und des Zwischenraums 9a nach obiger Beschreibung, und eine Beschreibung hierzu entfällt.
  • Die Bezugsziffer 4a bezeichnet eine Feder, die in dem Zwischenraum 9a angeordnet ist, der sich in der Aufwärts- und Abwärtsrichtung erstreckt, um den oberen Dichtungsringteil 1a und den rechtsseitigen Dichtungsringteil 1c in den gleichen Richtungen entlang der Teilungsebene 3a zu aktivieren. Es ist anzumerken, dass die Bezugsziffern 4b, 4c und 4d ebenso Federn bezeichnen, die jeweils in Zwischenräume 9b, 9c und 9d eingefügt sind, und der Aufbau und die Funktion derselben der gleiche ist wie bei der Feder 4a, wobei eine Beschreibung hierzu entfällt.
  • Die Bezugsziffern 5a und 5b bezeichnen jeweils Dichtungsringführungen, welche von einem oberen feststehenden Abschnitt eines Schaufelrings und dgl. nach unten vorstehen, um mit dem oberen Dichtungsringteil 1a in Eingriff zu kommen, wodurch der obere Dichtungsringteil 1a so geführt wird, dass er Aufwärts- und Abwärtsbewegungen vollführt.
  • Die Bezugsziffern 6a und 6b bezeichnen ebenfalls jeweils Dichtungsringführungen, die von einem unteren feststehenden Abschnitt des Schaufelrings und dgl. nach oben vorstehen, und zwar gegenüber den Dichtungsringführungen 5a und 5b der oberen Position, um mit dem unteren Dichtungsringteil 1b in Eingriff zu kommen, wodurch der untere Dichtungsringteil 1b so geführt wird, dass er Aufwärts- und Abwärtsbewegungen vollführt.
  • Die Bezugsziffern 7 und 8 bezeichnen ebenfalls jeweils Dichtungsringführungen, die an einem feststehenden Abschnitt einander gegenüber in der durch das axiale Zentrum hindurchgehenden Horizontalrichtung vorgesehen sind. Die Dichtungsringführung 7 steht mit dem rechtsseitigen Dichtungsringteil 1c in Eingriff, und die Dichtungsringführung 8 steht mit dem linksseitigen Dichtungsringteil 1d in Eingriff, so dass der rechtsseitige Dichtungsringteil 1c und der linksseitige Dichtungsringteil 1d jeweils so geführt werden, dass sie Aufwärts- und Abwärtsbewegungen vollführen.
  • Bei der vorliegenden Ausführungsform des nach obiger Beschreibung aufgebauten Dichtungsrings werden der obere Dichtungsringteil 1a, der untere Dichtungsringteil 1b, der rechtsseitige Dichtungsringteil 1c und der linksseitige Dichtungsringteil 1d jeweils durch die entsprechenden Dichtungsringführungen 5a und 5b, 6a und 6b, 7 und 8 geführt und werden durch die entsprechenden Teilungsebenen 3a, 3b, 3c und 3d gleitend entlang diesen in der Aufwärts- und Abwärtsrichtung eingeschränkt, und darüber hinaus sind die Federn 4a, 4b, 4c und 4d in den Zwischenräumen 9a, 9b, 9c und 9d der jeweiligen Teilungsebenen 3a, 3b, 3c und 3d zur Aktivierung dieser Dichtungsringteile 1a, 1b, 1c und 1d in der Aufwärts- und Abwärtsrichtung angeordnet, welche die gleichen Richtungen sind wie die der Federbewegungen, wodurch ein Dichtungsring erhalten werden kann, bei dem es nicht zum Auftreten der erwähnten Scharmützelerscheinung kommt, und dieser eine vorbestimmte sichere Abdichtfunktion zeigt, die einem Druckgefälle in jedem Abschnitt in der Turbine widersteht.
  • Als nächstes wird eine zweite Ausführungsform gemäß der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf 2 beschrieben. Es ist anzumerken, dass die Bezugsziffern 1 bis 9 in 2 die gleichen Teile oder Komponenten bezeichnen wie bei der in 1 gezeigten ersten Ausführungsform, wobei eine wiederholte Beschreibung hierzu entfällt und nur die Merkmalsabschnitte der vorliegenden Ausführungsform, die durch die Bezugsziffern 10a, 10b, 10c und 10d, 11a, 11b, 11c und 11d dargestellt sind, detailliert beschrieben werden.
  • In 2 bezeichnen die Bezugsziffern 10a und 10b jeweils Zwischenräume, die rechts und links der Senkrechten ausgebildet sind, welche durch das axiale Zentrum im oberen Dichtungsringteil 1a hindurchgeht. Die Zwischenräume 10a und 10b sind so ausgestaltet, dass Nuten, mit denen die Dichtungsringführungen 5a und 5b in Eingriff stehen, über die Enden der Dichtungsringführungen 5a und 5b hinaus verlängert sind, so dass Zwischenräume gebildet werden, und die Dichtungsringführungen 5a und 5b sind aufwärts und abwärts leicht entlang von Wandflächen der Zwischenräume 10a und 10b verschiebbar.
  • Die Bezugsziffern 10c und 10d bezeichnen ebenfalls jeweils Zwischenräume, die rechts und links der Senkrechten ausgebildet sind, welche durch das axiale Zentrum in dem unteren Dichtungsringteil 1b verläuft. Die Zwischenräume 10c und 10d sind ebenfalls so ausgestaltet, dass Nuten, mit denen die Dichtungsringführungen 6a und 6b in Eingriff kommen, über Enden der Dichtungsringführungen 6a und 6b hinaus verlängert sind, so dass Zwischenräume gebildet werden, und die Dichtungsringführungen 6a und 6b sind leicht entlang Wandflächen der Zwischenräume 10c und 10d aufwärts und abwärts verschiebbar.
  • Die Bezugsziffern 11a und 11b bezeichnen jeweils in die Zwischenräume 10a und 10b eingefügte Federn. Die Federn 11a und 11b sind zwischen den Enden der Dichtungsringführungen 5a und 5b und Bodenebenen der Zwischenräume 10a und 10b im oberen Dichtungsringteil 1a angeordnet, so dass sie den oberen Dichtungsringteil 1a in der Aufwärts- und Abwärtsrichtung aktivieren.
  • Desgleichen bezeichnen die Bezugsziffern 11c und 11d jeweils in die Zwischenräume 10c und 10d eingefügte Federn. Die Federn 11c und 11d sind zwischen den Enden der Dichtungsringführungen 6a und 6b und oberen Ebenen der Zwischenräume 10c und 10d in dem unteren Dichtungsringteil 1b angeordnet, so dass sie den unteren Dichtungsringteil 1b in der Aufwärts- und Abwärtsrichtung aktivieren.
  • Bei der vorliegenden Ausführungsform des Dichtungsrings nach dem oben beschriebenen Aufbau werden die Dichtungsringteile 1a, 1b, 1c und 1d jeweils durch die entsprechenden Dichtungsringführungen 5a und 5b, 6a und 6b, 7 und 8 geführt und werden durch die entsprechenden Teilungsebenen 3a, 3b, 3c und 3d, die an diesem entlang in der Aufwärts- und Abwärtsrichtung verschiebbar sind, eingeschränkt, und außerdem sind die Federn 4a, 4b, 4c und 4d in den Zwischenräumen 9a, 9b, 9c und 9d der jeweiligen Teilungsebenen 3a, 3b, 3c und 3d zur Aktivierung der Dichtungsringteile 1a, 1b, 1c und 1d in der Aufwärts- und Abwärtsrichtung angeordnet, welche die gleichen Richtungen wie die der Federbewegungen sind, wodurch ein Dichtungsringteil erzielt werden kann, der frei vom Auftreten der erwähnten Scharmützelerscheinung ist, und der in der Lage ist, eine vorbestimmte sichere Abdichtfunktion zu erbringen, der einem Druckgefälle in jedem Abschnitt in der Turbine widersteht.
  • Ferner kann bei der vorliegenden Ausführungsform die folgende Wirkung zusätzlich zu der obigen erzielt werden.
  • D.h. die Federn 11a und 11b sind in den Zwischenräumen 10a und 10b des oberen Dichtungsringteils 1a angeordnet, und die Federn 11c und 11d sind in den Zwischenräumen 10c und 10d des unteren Dichtungsringteils 1b angeordnet. Somit befinden sich der obere Dichtungsringteil 1a und der untere Dichtungsringteil 1b jeweils in dem von den Federkräften zwischen den Enden der Dichtungsringführungen 5a und 5b und denjenigen der Dichtungsringführungen 6a und 6b über die rechtsseitigen und linksseitigen Dichtungsringteile 1c und 1d eingeschränkten Zustand.
  • Wenn eine Last in diesem Zustand zu wirken beginnt, strömt ein Hochtemperatur-Hochdruckdampf um jeden der Dichtungsringteile, um einen Differentialdruck zu bewirken, wozu das Eigengewicht der Dichtungsringteile selbst hinzukommt, wobei die Dichtungsringteile dazu tendieren, sich zu ihrer Innenseite hin zu bewegen, wenn sie sich in dem so gegenseitig eingeschränkten Zustand befinden. Als Ergebnis hiervon bewegen sich die oberen und unteren Dichtungsringteile 1a und 1b zu ihrer Innenseite hin gegen die Federkräfte der Federn 11a und 11b, 11c und 11d sowie gegen die Federkräfte der Federn 4a und 4b, 4c und 4d in den Zwischenräumen 9a, 9b, 9c und 9d.
  • Somit bewegen sich die obere Dichtungsrippe 2a und die untere Dichtungsrippe 2b, die an den Innenumfangsflächen des oberen Dichtungsringteils 1a bzw. des unteren Dichtungsringteils 1b vorgesehen sind, ebenfalls zur Innenseite hin, wodurch Zwischenräume bzw. Abstände zwischen den oberen und unteren Dichtungsrippen 2a und 2b und der Außenumfangsfläche des diesen entsprechenden Rotors schmäler gemacht werden, was eine weitere Verbesserung der Abdichtleistung ergibt. Selbstverständlich sind die Federkräfte der Federn 11a, 11b, 11c und 11d in dem Maße eingestellt, dass die oberen und unteren Dichtungsrippen 2a und 2b, die sich entsprechend den Differentialdrücken bewegen, nicht in Kontakt mit den gegenüberliegenden Rotorabschnitten kommen können.
  • Es versteht sich, dass die Erfindung zwar in bezug auf die veranschaulichten Ausführungsformen beschrieben wurde, dass die Erfindung aber nicht hierauf beschränkt ist, sondern auch modifizierte Formen hiervon umfasst, die in den Schutzumfang der beigefügten Ansprüche fallen.
  • INDUSTRIELLE ANWENDBARKEIT
  • Gemäß der ersten (Ausführungsform) der vorliegenden Erfindung ist der Aufbau derart vorgenommen, dass der Dichtungsring in mehrere Teile entlang der aufwärts- und abwärtsgerichteten Teilungsebenen unterteilt ist, wobei zwischen den der Dichtungsringteile eingefügte Federn die Dichtungsringteile so aktivieren, dass sie sich gleitend in den Aufwärts- und Abwärtsrichtungen entlang den Teilungsebenen bewegen und die Dichtungsringführungen zum Führen der Dichtungsringteile ebenfalls die Dichtungsringteile so einschränken, dass sie sich in den Aufwärts- und Abwärtsrichtungen bewegen. Somit koinzidieren die drei Faktoren der Bewegungsrichtung der Dichtungsringteile, der Wirkrichtung der Federn und der Führungsrichtung der Dichtungsringführungen miteinander, die Dichtungsringteile führen ihre vorbestimmten Aktionen genau ohne eine gegenseitige Störung durch, es kommt zu keiner Beeinträchtigung der Abdichtleistung und eine bestens geeignete Dampfturbinen-Dichtungsringvorrichtung mit Sicherheit und Zuverlässigkeit kann erhalten werden.
  • Gemäß der zweiten (Ausführungsform) der vorliegenden Erfindung ist zusätzlich zu der ersten (Ausführungsform) der Aufbau so vorgenommen, dass die Federn zwischen den oberen Dichtungsringteil oder den unteren Dichtungsringteil sowie die damit in Eingriff stehenden Dichtungsringführungen zur Aktivierung in der Aufwärts- und Abwärtsrichtung eingefügt sind, und die oberen und unteren Dichtungsringteile befinden sich dadurch in dem von den Federkräften zwischen den oberen Dichtungsringführungen und den unteren Dichtungsringführungen eingeschränkten Zustand. Zusätzlich zu der Tatsache, dass die drei Faktoren der Bewegungsrichtung der Dichtungsringteile, der Wirkrichtung der Federn und der Führungsrichtung der Dichtungsringführungen miteinander koinzidieren, um keine gegenseitige Beeinträchtigung der Führungsringteile zu bewirken, bewegen sich die oberen und unteren Dichtungsringteile zu ihrer Innenseite hin gegen die Federkräfte zur Dampfturbinen-Betriebszeit mit Last, so dass Zwischenräume zwischen den oberen und unteren Dichtungsrippen und der Außenumfangsfläche des Rotors schmaler gemacht werden, wodurch die Abdichtleistung weiter verbessert wird und eine ausgezeichnete Abdichtfunktion sicher bereitgestellt werden kann.

Claims (2)

  1. Dampfturbinen-Dichtungsring, der in mehrere Dichtungsringteile (1a, 1b, 1c, 1d) unterteilt ist, wobei jeder eine Teilungsebene (3a, 3b, 3c, 3d) an einem so getrennten Abschnitt aufweist, wobei eine Dichtungsrippe (2a, 2b, 2c, 2d) an einer Innenumfangsfläche hiervon eingesetzt ist und in Aufwärts- und Abwärtsrichtungen entlang der Teilungsebene verschiebbar ist, mit mehreren Federn (4a, 4b, 4c, 4d), die jeweils zwischen aneinandergrenzende der Dichtungsringteile eingefügt sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtungsringteile (1a, 1b, 1c, 1d) in den Aufwärts- und Abwärtsrichtungen entlang der Teilungsebene (3a, 3b, 3c, 3d) durch die Federn (4a, 4b, 4c, 4d) betätigt werden und mehrere Dichtungsringführungen (5a, 5b, 6a, 6b, 7, 8) aufweisen, die jeweils mit einem der Dichtungsringteile in Eingriff stehen, um die Dichtungsringteile in den Aufwärts- und Abwärtsrichtungen zu führen.
  2. Dampfturbinen-Dichtungsring nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtungsringteile ein oberes Dichtungsringteil (1a) und ein unteres Dichtungsringteil (1b) aufweisen und mehrere Federn (11a, 11b, 11c, 11d) vorgesehen sind, die jeweils zwischen das obere Dichtungsringteil (1a) und einen Abschnitt (5a, 5b) der mit diesen in Eingriff stehenden Dichtungsringführungen oder zwischen das untere Dichtungsringteil (1b) und einen Abschnitt (6a, 6b) der mit diesen in Eingriff stehenden Dichtungsringführungen eingefügt ist, um die oberen und unteren Dichtungsringteile (1a, 1b) in der Aufwärts- und Abwärtsrichtung zu betätigen.
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