DE69925376T2 - Schnittführung für ostomieanordnungen - Google Patents

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61FFILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
    • A61F5/00Orthopaedic methods or devices for non-surgical treatment of bones or joints; Nursing devices ; Anti-rape devices
    • A61F5/44Devices worn by the patient for reception of urine, faeces, catamenial or other discharge; Colostomy devices
    • A61F5/445Colostomy, ileostomy or urethrostomy devices

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Description

  • Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von kundenspezifischen Stomavorrichtungen des Typs, der einen Sammelbeutel für die Ausscheidungen aufweist, der zur Befestigung an der das Stoma umgebenden Haut durch Aufkleben ausgebildet ist, und insbesondere auf Schneideleitmuster für Stomavorrichtungen, die kundenspezifisch nach der Stoma-Peripherie des Anwenders ausgebildet sind, sowie ein Verfahren zur Herstellung solcher Schneideleitmuster.
  • Beschreibung des einschlägigen Standes der Technik
  • In Verbindung mit chirurgischen Eingriffen bei einer Reihe von Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts tritt in vielen Fällen die Konsequenz auf, dass das Colon, das Ileum oder der Harnleiter chirurgisch freigelegt wurde und der Patient ein Abdominalstoma erhielt und die Ausflüsse oder Ausscheidungsprodukte des Körpers, die durch diese Organe transportiert werden, durch die künstliche Mündung oder Öffnung ausgeschieden und in einem Sammelbeutel gesammelt werden, der üblicherweise mit Hilfe eines Kleberplättchens oder einer Kleberplatte mit einer Einlassöffnung zur Aufnahme des Stomas auf die Haut aufgeklebt wird. Auch in Verbindung mit einer Fistel ist der Patient auf eine Vorrichtung angewiesen, die das über eine solche Öffnung aus dem Körper austretende Material sammelt.
  • Stomavorrichtungen sind wohl bekannt. Derartige Vorrichtungen können aus zwei Teilen bestehen oder einteilig sein. Bei beiden Vorrichtungstypen wird ein körperseitiges Element am Abdomen des Trägers angebracht, wobei wahlweise im Fall einer zweiteiligen Vorrichtung ein Aufnahmeelement oder ein Aufnahmebeutel am körperseitigen Stomaelement angebracht wird, um Ausscheidungen aus dem Stoma aufzunehmen. Das körperseitige Element weist ein Kleberplättchen zur Befestigung der Vorrichtung am Abdomen des Trägers auf, wobei das Plättchen ein Loch zur Aufnahme des Stomas und zum Transport des durch die künstliche Mündung oder Öffnung ausgeschiedenen Materials in den Sammelbeutel aufweist.
  • Kleberplättchen und Stomavorrichtungen werden in einer Vielzahl verschiedener standardisierter Formen, Größen und Konfigurationen hergestellt, um den vielen verschiedenen Anforderungen der Anwender zu entsprechen. Obgleich diese Standardprodukte die Bedürfnisse des durchschnittlichen Anwenders erfüllen, entsprechen sie den Erfordernissen beim jeweiligen speziellen Individuum nicht in idealer Weise. In den meisten Fällen muss die anwendende Person das Produkt vor der Verwendung anpassen, damit es seiner bzw. ihrer Anatomie oder Lebensweise entspricht. Zu den typischen Modifizierungen, die vorgenommen werden können, gehören das Ausschneiden der das Stoma aufnehmenden Öffnung im Kleberplättchen, das Zuschneiden der Außenseite des Kleberplättchens, das Hinzufügen von konvexen Einsätzen, das Aufbringen einer Paste und von Filtern sowie das Falten oder Zuschneiden des Beutels.
  • WO 98/ 17212 offenbart eine Stomavorrichtung mit einem Kleberplättchen, das eine das Stoma aufnehmende Öffnung sowie ein die Größe des Lochs anzeigendes aufgedrucktes Muster aufweist.
  • Allerdings können auch diese Modifizierungen nicht zu einem für das jeweilige Individuum idealen Produkt führen. Die Anwender können ferner auch Schwierigkeiten bei der Vornahme dieser Modifizierungen haben. Dies kann durch verringerte Geschicklichkeit, schlechtes Sehvermögen oder verringerte geistige Fähigkeiten bedingt sein. Einige erwünschte Modifizierungen können ohne spezielle Ausrüstung sehr schwierig oder sogar unmöglich sein. Einige Anwender können in der Vornahme solcher Modifizierungen einen zu hohen Zeitaufwand sehen oder sie aus anderen Gründen als unerwünschte Belastung empfinden.
  • Daher werden die Modifizierungen an den Produkten aufgrund der Schwierigkeiten oder einfacher Ablehnung auf seiten des Anwenders nur schlecht vorgenommen, weshalb im Ergebnis die Produkteigenschaften leiden können.
  • Die europäische Patentveröffentlichung EP 800 804 offenbart die Herstellung von kundenspezifischen Stomavorrichtungen, gemäß der die Stomavorrichtungen mit Attributen hergestellt werden, die aufgrund von am betreffenden Patienten gewonnenen Messinformationen ausgewählt sind.
  • Diese Lösung bringt allerdings hinsichtlich der Herstellung, der Lagerung und des Vertriebs der kundenspezifisch hergestellten Produkte erhebliche logistische Probleme mit sich.
  • Die allgemeine Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, die obigen Probleme durch die Herstellung von Stomavorrichtungen zu lösen, die so kundenspezifisch ausgelegt sind, dass sie für die Erfordernisse und Vorlieben eines jeden individuellen Anwenders spezifisch geeignet sind. Diese Aufgabe kann auf zahlreichen verschiedenen Wegen unter Anwendung von Technologien gelöst werden, die unterschiedlich anspruchsvoll und mit unterschiedlichen Kosten verbunden sind.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung ist in den Ansprüchen 1, 2 und 5 definiert. Ferner wird ein Verfahren zu Herstellung einer kundenspezifischen Stomavorrichtung, die ein Kleberplättchen aufweist, beschrieben, das folgende Schritte umfasst: Messen der Außenkontur/Peripherie des Stomas des Patienten, Aufzeichnen der auf die Messungen des Stomabereichs bezogenen Informationen, Umwandeln der aufgezeichneten Informationen in elektronische Form und Verwendung der elektronischen Informationen zur Auswahl von physikalischen Attributen der Stomavorrichtung und Übertragung der ausgewählten physikalischen Attribute gemäß den Messinformationen auf die Stomavorrichtung.
  • Ferner wird ein Verfahren zur Herstellung einer kundenspezifischen Stomavorrichtung beschrieben, die ein Kleberplättchen und einen Sammelbeutel aufweist, das folgende Schritte umfasst: Messen der Außenkontur des Stomas des Patienten, Aufzeichnen der auf die Messungen des Stomabereichs bezogenen Informationen, Umwandeln der aufgezeichneten Informationen in elektronische Form und Verwendung der elektronischen Informationen zur Auswahl von physikalischen Attributen der Stomavorrichtung und Übertragung der ausgewählten physikalischen Attribute gemäß den Messinformationen auf die Stomavorrichtung.
  • Ferner wird eine Abziehfolie beschrieben, die ein kundenspezifisches aufgedrucktes Schneideleitmuster aufweist, das der Außenkontur des Stomas eines Patienten entspricht.
  • Des weiteren wird ein Aufkleber mit einem Kleber zum Aufkleben an der Abziehfolie einer Stomavorrichtung beschrieben, wobei der Aufkleber ein kundenspezifisches aufgedrucktes Schneideleitmuster aufweist, das dem Stomabereich eines Patienten entspricht.
  • Weiter wird eine kundenspezifische Stomavorrichtung beschrieben, die ein Kleberplättchen mit einer Öffnung zur Aufnahme des Stomas, eine Befestigungseinrichtung zur Befestigung eines Stoma-Sammelbeutels sowie ein kundenspezifisches aufgedrucktes Muster aufweist, das eine Schneidelinie zur Anpassung der Vorrichtung an den jeweiligen Stomaträger anzeigt.
  • Darüber hinaus wird eine kundenspezifische Stomavorrichtung beschrieben, die ein Kleberplättchen mit einer Öffnung zur Aufnahme des Stomas und einen Stoma-Sammelbeutel sowie ein kundenspezifisches aufgedrucktes Muster aufweist, das eine Schneidelinie zur Anpassung der Vorrichtung an den speziellen Stomaträger anzeigt.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
  • Es wird ein Verfahren zur Herstellung einer kundenspezifischen Stomavorrichtung beschrieben, die ein Kleberplättchen aufweist, das folgende Schritte umfasst: Messen der Außenkontur des Stomas des Patienten, Aufzeichnungen der auf die Messungen des Stomabereichs bezogenen Informationen, Umwandeln der aufgezeichneten Informationen in elektronische Form und Verwendung der elektronischen Informationen zur Auswahl physikalischer Attribute der Stomavorrichtung und Übertragung der ausgewählten physikalischen Attribute gemäß den Messinformationen auf die Stomavorrichtung, wobei die Informationen zum Drucken eines Schneideleitmusters auf ein Material verwendet werden, das am Kleberplättchen anzubringen ist. Das Verfahren stellt eine einfache und wirksame Verfahrensweise zur Herstellung von kundenspezifischen Stomavorrichtungen dar, ohne dass damit hinsichtlich der Herstellung, der Lagerhaltung und des Vertriebs der kundenspezifischen Produkte wesentliche logistische Probleme verbunden sind.
  • Die Informationen werden bevorzugt in elektronischer Form zusammen mit Informationen, die den Patienten identifizieren, in an sich bekannter Weise gespeichert und dann zur Steuerung des Drucks einer kundenspezifischen Schnittführung oder eines kundenspezifischen Schneideleitmusters für den Patienten verwendet.
  • Das Drucken kann in-line durch Drucken direkt auf das Material an der fertiggestellten Stomavorrichtung als letzter Schritt oder in einem früheren, separaten Schritt vorgenommen werden.
  • Bei der Verwendung wird das aufgedruckte Schneideleitmuster auf dem Kleberplättchen oder der Abziehfolie angebracht, und das Loch des Kleberplättchens wird an die Peripherie des Stomas des speziellen Patienten angepasst. Dieses Ausschneiden kann durch den Patienten oder durch die mit der Ausgabe der Stomavorrichtungen an den Patienten beauftragte Person durchgeführt werden, typischerweise eine Krankenschwester oder andere Hilfspersonen, z.B. in der Wohnung des Patienten, in einer Klinik oder in einem Krankenhaus. Es ist ferner auch vorgesehen, dass das Schneiden durch einen Hersteller oder einen Händler vorgenommen werden kann, der dann in der Lage ist, kundenspezifische Produkte direkt per Post an die Anwender zu verschicken.
  • Ferner wird ein Verfahren zur Herstellung einer kundenspezifischen Stomavorrichtung beschrieben, die ein Kleberplättchen und einen Sammelbeutel aufweist, das folgende Schritte umfasst: Messen der Außenkontur des Stomas des Patienten, Aufzeichnen der auf die Messungen des Stomabereichs bezogenen Informationen, Umwandeln der aufgezeichneten Informationen in elektronische Form und Verwendung der elektronischen Informationen zur Auswahl von physikalischen Attributen der Stomavorrichtung und Übertragung der ausgewählten physikalischen Attribute gemäß den Messinformationen auf die Stomavorrichtung, wobei die Informationen zum Drucken eines Schneideleitmusters auf ein Material zur Anbringung am Kleberplättchen verwendet werden.
  • Bei einer Ausführungsform der Erfindung wird das Muster auf eine Abziehfolie zum Aufbringen auf das Kleberplättchen aufgedruckt, wodurch eine einfache Herstellung von Serien von kundenspezifischen Stomavorrichtungen ermöglicht wird.
  • Bei einer anderen bevorzugten Ausführungsform wird das Muster auf ein Material aufgedruckt, das eine Kleber-Rückschicht zum Aufbringen auf die Abziehfolie aufweist, wodurch die kundenspezifische Herstellung der Stomavorrichtung unmittelbar vor der Auslieferung ermöglicht wird, was hinsichtlich Transport und Lagerhaltung von kundenspezifischen Stomavorrichtungen kostensparend ist. Das typischerweise in Form von mehreren Aufklebern gelieferte Bildmuster erlaubt eine leichte und einfache kundenspezifische Ausführung eines Standardprodukts.
  • Ferner wird eine Abziehfolie angegeben, die ein kundenspezifisches aufgedrucktes Schneideleitmuster aufweist, das dem Stomabereich eines Patienten entspricht. Das die Schneidelinie definierende Muster kann erhalten werden durch Aufzeichnen der auf die Messungen des Stomabereichs des Patienten bezogenen Informationen, Umwandeln der aufgezeichneten Informationen in elektronische Form, wahlweise Speichern der Daten und Verwendung der elektronischen Informationen zur Auswahl von physikalischen Attributen der Stomavorrichtung und Übertragung der gemäß den Messinformationen ausgewählten physikalischen Attribute auf die Abziehfolie unter Verwendung der Informationen zum Drucken des Schneideleitmusters auf ein Material zum Abdecken des Kleberplättchens.
  • Ferner wird ein Aufkleber mit einem Kleber zum Anbringen an der Abziehfolie einer Stomavorrichtung mit einer das Stoma aufnehmenden Öffnung angegeben, wobei der Aufkleber ein kundenspezifisches aufgedrucktes Schneideleitmuster aufweist, das dem Stomabereich eines Patienten entspricht. Das kundenspezifische Muster, das die Schneidelinie vorgibt, kann erhalten werden durch Aufzeichnen der auf die Messungen des Stomabereichs des Patienten bezogenen Informationen, Umwandeln der aufgezeichneten Informationen in elektronische Form, wahlweise Speichern der Daten und Verwendung der elektronischen Informationen zur Auswahl von physikalischen Attributen der Stomavorrichtung und Übertragung der gemäß den Messinformationen ausgewählten physikalischen Attribute auf einen Aufkleber unter Verwendung der Informationen zum Drucken des Musters auf ein Material, das eine Kleber-Rückschicht aufweist.
  • Ferner wird eine kundenspezifische Stomavorrichtung angegeben, die ein Kleberplättchen mit einer Öffnung zur Aufnahme des Stomas, eine Befestigungseinrichtung zur Befestigung eines Stoma-Sammelbeutels sowie ein kundenspezifisches aufgedrucktes Muster aufweist, das die Schneidelinie zur Anpassung der Vorrichtung an den speziellen Stomaträger anzeigt. Das kundenspezifische Muster, das die Schneidelinie vorgibt, wird vorgegeben nach Messen der Außenkontur des Stomas des Patienten, Aufzeichnen der auf die Messungen des Stomabereichs bezogenen Informationen, Umwandeln der aufgezeichneten Informationen in elektronische Form, wahlweise Speicher der Daten und Verwendung der elektronischen Informationen zur Auswahl von physikalischen Attributen der Stomavorrichtung und Übertragung der gemäß den Messinformationen ausgewählten physikalischen Attribute auf die Stomavorrichtung, wobei die Informationen zum Drucken des Musters auf ein Material verwendet wurden, mit dem das Kleberplättchen abgedeckt wird.
  • Darüber hinaus wird eine kundenspezifische Stomavorrichtung angegeben, die ein Kleberplättchen mit einer Öffnung zur Aufnahme eines Stomas und einen Stoma-Sammelbeutel sowie ein kundenspezifisches aufgedrucktes Muster aufweist, das die Schneidelinie zur Anpassung der Vorrichtung an den speziellen Stomaträger angibt. Die Schneidelinie wird vorgegeben durch Messen der Außenkontur des Stomas des Patienten, Aufzeichnen der auf die Messungen des Stomabereichs bezogenen Informationen, Umwandeln der aufgezeichneten Informationen in elektronische Form, wahlweise Speichern der Daten sowie Verwendung der elektronischen Informationen zur Auswahl von physikalischen Attributen der Stomavorrichtung und Übertragung der gemäß den Messinformationen ausgewählten physikalischen Attribute auf die Stomavorrichtung, wobei die Informationen zum Drucken des Muster auf ein Material zum Abdecken des Kleberplättchens verwendet wurden.
  • Das Kleberplättchen einer Stomavorrichtung kann aus einem beliebigen geeigneten hautfreundlichen Material bestehen, das für diesen Zweck an sich bekannt ist, und kann auch einen per se bekannten Deckfilm aufweisen. Der hautfreundliche Kleber kann ein beliebiger, per se bekannter hautfreundlicher Kleber sein, z.B. ein Kleber, der Hydrokolloide oder andere feuchtigkeitsabsorbierende Bestandteile zur Verlängerung der Anwendungsdauer enthält. Der Kleber kann geeigneterweise von dem Typ sein, der offenbart ist in den Patentschriften GB 1 280 631 und GB 1 586 182 , den veröffentlichten Anmeldungen EP 0 097 846 , EP 0 264 299 , EP 0 272 149 und EP 0 415 183 , der Veröffentlichung WO 88/06894 und in den Patentschriften US 3 419 006 , US 3 972 328 , US 4 538 603 und US 4 867 748 . Besonders bevorzugt sind die Kleber, die in den Patenten US 4 367 732 , US 5 051 259 und US 5 714 225 offenbart sind.
  • Die Befestigungseinrichtung zum Anbringen eines Stoma-Sammelbeutels kann ein per se bekanntes System sein, das zueinander passende Kupplungsringe oder zueinander passende Flansche und klebende Oberflächen aufweist. Eine Abziehfolie kann z.B. ein silikonisiertes Papier sein. Dabei ist es nicht erforderlich, dass die Abziehfolie die gleiche Kontur wie der Verband aufweist; so können z.B. eine Reihe von Verbänden auf einem größeren Blatt einer Schutzabdeckung angebracht werden. Die Schutzabdeckung liegt bei der Verwendung des Verbandes der Erfindung nicht vor und stellt deshalb keinen wesentlichen Teil der Erfindung dar.
  • Ein Aufkleber kann aus einem geeigneten Material hergestellt werden, das mit einem geeigneten Kleber zum Ankleben des Aufklebers an der Abziehfolie und zur Festlegung darauf versehen werden kann, wenn längs des Schneideleitmusters geschnitten wird, solange die Materialien miteinander verträglich sind und der Kleber keinen nachteiligen Einfluss auf die Stomavorrichtung hat.
  • Das Aufdrucken der Schneidelinie kann auf irgendeine geeignete, an sich zum Drucken auf dem in Rede stehenden Material bekannte Weise durchgeführt werden.
  • Ein Sammelbeutel kann ein geeigneter herkömmlicher, per se bekannter Sammelbeutel sein.

Claims (7)

  1. Verfahren zur Herstellung eines Aufklebers mit einer Kleber-Rückschicht zum Anbringen an einer Abziehfolie einer Stomavorrichtung, die eine Öffnung zur Aufnahme eines Stomas besitzt, wobei der Aufkleber ein aufgedrucktes Schneideleitmuster aufweist und wobei das Verfahren folgende Schritte umfasst: – Messen der Außenkontur des Stomas des Patienten, – Aufzeichnen der auf die Messungen des Stomabereichs bezogenen Informationen zur Anpassung der Vorrichtung an den jeweiligen Stomaträger, – Umwandeln der aufgezeichneten Informationen in elektronische Form und – Drucken des Musters auf das Material mit einer Kleber-Rückschicht unter Verwendung der aufgezeichneten Informationen.
  2. Kundenspezifische Stomavorrichtung, die ein Kleberplättchen mit einer Öffnung zur Aufnahme eines Stomas, eine Befestigungseinrichtung zur Befestigung eines Stoma-Sammelbeutels sowie ein aufgedrucktes Muster aufweist, das eine Schneidelinie zur Anpassung der Öffnung an den jeweiligen Stomaträger anzeigt, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Abziehfolie mit einem aufgedruckten Schneideleitmuster aufweist, das kundenspezifisch so ausgebildet ist, dass es dem Stomabereich des jeweiligen Stomaträgers entspricht, wobei das Schneideleitmuster auf der Messung der Außenkontur des Stomas des Patienten und der Aufzeichnung der auf die Messungen des Stomabereiches zur Anpassung der Vorrichtung an den jeweiligen Stomaträger bezogenen Informationen beruht.
  3. Stomavorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Muster auf einer Abziehfolie zum Aufbringen auf das Kleberplättchen aufgedruckt ist.
  4. Stomavorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Muster auf einem Material aufgedruckt ist, das eine Kleber-Rückschicht zum Aufbringen auf die Abziehfolie aufweist.
  5. Kundenspezifische Stomavorrichtung, die ein Kleberplättchen mit einer Öffnung zur Aufnahme eines Stomas, einen Stoma-Sammelbeutel und ein aufgedrucktes Muster aufweist, das eine Schneidelinie zur Anpassung der Aufnahmeöffnung an den jeweiligen Stomaträger anzeigt, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Abziehfolie mit einem aufgedruckten Schneideleitmuster aufweist, das kundenspezifisch so ausgebildet ist, dass es dem Stomabereich des jeweiligen Stomaträgers entspricht, wobei das Schneideleitmuster auf der Messung der Außenkontur des Stomas des Patienten und der Aufzeichnung der auf die Messungen des Stomabereiches zur Anpassung der Vorrichtung an den jeweiligen Stomaträger bezogenen Informationen beruht.
  6. Stomavorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Muster auf einer Abziehfolie zum Aufbringen auf das Kleberplättchen aufgedruckt ist.
  7. Stomavorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Muster auf einem Material aufgedruckt ist, das eine Kleber-Rückschicht zum Aufbringen auf die Abziehfolie aufweist.
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