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Diese
Erfindung betrifft Vorrichtungen und Verfahren, die Eingangsbilddaten
in Gerätvorangepaßte Bilddaten
zur Verwendung mit einem oder mehreren Bildausgabegeräten umwandeln.
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Wenn
ein Benutzer ein Dokument oder ein Bild erzeugt, das beispielsweise
eine Vielzahl von Farben aufweist, besitzen die Farben jeweils ihnen zugeordnete
Werte, um die Farbe in einer solchen Weise zu kategorisieren, daß die Farbe
reproduziert werden kann. Beispielsweise werden bei einem Kathodenstrahlröhren-(CRT)-Gerät, einem
Computermonitor und anderen derartigen ähnlichen Geräten die
Farben der einzelnen Pixel hinsichtlich der roten (R), grünen (G)
und blauen (B) Komponenten der Farbe, die für das Pixel darzustellen sind,
identifiziert. Für
Geräte,
welche Ausdrucke erzeugen, wie z. B. Drucker, Fotokopierer und dergleichen
werden die Farben, welche ausgegeben werden, durch ihre Komponenten
Cyan (C), Magenta (M), Gelb (Y) und Schwarz (K) identifiziert.
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Um
die Handhabung vieler unterschiedlicher Eingabe- und Ausgabegeräte zu vereinfachen
wird es zunehmend üblicher,
die Farben in einem "Geräte-neutralen" (auch als Geräte-unabhängig bezeichneten)
Farbraum zu beschreiben. Dieser Farbraum beschreibt im Wesentlichen,
wie die Farbe von dem Auge gesehen wird, und verwendet typischerweise Farbräume, welche
von der CIE in ihrem 1931- oder späteren Standards standardisiert
wurden. In den neueren Standards des International Color Consortium
werden diese Räume
auch als "Profile
Connection Spaces" (PCS)
bezeichnet, wobei die Profile beschreiben, wie gegebene Gerätefarbbeschreibungen in
die (oder aus den) PCS transformiert werden. Der nachstehend als
der exemplarische Raum bezeichnete Gerät-neutrale Raum ist der von
der CIE definierte Raum L*a*b*, wobei L* die Helligkeit und a* und
b* Farbdifferenzen von Grau (etwa als Rot-Grün und Blau-Gelb beschrieben)
sind. Üblicherweise
erfordern Umwandlungen in/aus diese(n) Räumen multidimensionale Umwandlungen,
welche üblicherweise
in Computern mittels drei- oder vierdimensionalen Nachschlagetabellen
(LUTs – Lookup
Tables) durchgeführt
werden.
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Wenn
ein Bild von einem Bildausgabegerät ausgegeben werden soll, muß das Bild
typischerweise von Gerät-neutralen
Bilddaten wie z. B. L*a*b* in Gerät-spezifische Bilddaten wie
z. B. Cyan (C), Magenta (M), Gelb (Y) und Schwarz (K) für das spezielle Ausgabegerätumgewandelt
werden. Alternativ sind, wenn die Ursprungsdaten für das Eingabegerät spezifisch
sind, dann Kalibrierungsdaten erforderlich, und das Äquivalent
der Transformation von Eingabegerät zu Gerät-neutral, um ein Ausgabegerät-spezifisches
Ausgangssignal auszugeben, wird in einer sehr komplizierten Transformation
durchgeführt.
In jedem Falle werden diese sich ergebenden Geräte-spezifischen Bilddaten als
die Bilddaten für
das Bild gespeichert. Das Speichern Geräte-spezifischer Bilddaten als
die Bilddaten für
das Bild verringert die erforderliche Verarbeitungszeit zum Verarbeiten
der Bilddaten, wenn das Bild ausgegeben werden soll, da die Bilddaten
bereits in einer von dem Bildausgabegerät verwendbaren Form vorliegen.
Jedoch ist die Umwandlung von Gerät-neutralen Bilddaten in Gerät-spezifische
Daten irreversibel.
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Ein
Grund, warum die Umwandlung irreversibel ist, besteht darin, daß nicht
alle Geräte
in der Lage sind, dieselben Farbwerte darzustellen oder zu drucken.
Das Bildausgabegerät
gibt das Bild unter Verwendung Gerät-spezifischer Bilddaten aus,
welche es aus Gerät-neutralen
Bilddaten erhalten hat. Während
der Umwandlung von Gerät-neutralen
Bilddaten in Gerät-spezifische
Bilddaten gehen, da nicht alle Farbwerte in dem Gerätneutralen
Bilddaten-Farbraum genau in dem Gerät-spezifischen Bilddaten-Farbraum
dargestellt werden können,
einige Farbwerte während
der Umwandlung verloren. Dieses beruht auf der Begrenzung der Bereiche
von Farbwerten, um diese in Farbwerte umzuwandeln, welche innerhalb
der Farbpalette des Bildausgabegerätes liegen. Somit ist, da die
Ursprungsfarbwerte während
der Umwandlung verloren gegangen sind, eine Rückwärtsumwandlung nicht in der
Lage, diese Farbwerte zurück
zu gewinnen.
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Eine
Möglichkeit
zur Überwindung
dieses Problems besteht in der Speicherung der Bilddaten als Gerät-neutrale
Bilddaten, und die Durchführung der
Umwandlung in Gerätspezifische
Bilddaten immer dann, wenn das Bild durch ein Bildausgabegerät ausgegeben
werden soll. Da jedoch die Umwandlung komplex ist, ist die Rechenzeit
zur Ausführung
der Umwandlung groß.
Somit wird die erforderliche Verarbeitungszeit zum Verarbeiten der
Bilddaten für
die Ausgabe stark erhöht.
Dieses Verfahren ist akzeptabel, sogar zu bevorzugen, wenn die Daten
an unterschiedliche Geräte
jedesmal ausgegeben werden, wenn eine Ausgabe erwünscht ist,
ist jedoch weniger erwünscht,
wenn die Da ten mehrere Male an dasselbe oder an sehr ähnliche
Geräte
ausgegeben werden. Es ist der letztere Fall, welcher Leute veranlaßt auf das
Zeit sparende Verfahren der Speicherung von Gerät-spezifischen Datenformen
mit dem Ergebnis zurückzugreifen,
daß Information
verloren geht, und die beste Wiedergabe nicht mehr auf jedem anderen
Ausgabegerät
erzielt werden kann.
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Eine
weitere Möglichkeit
zur Überwindung des
vorstehenden Problems nach dem Stand der Technik besteht in dem
Speichern der Bilddaten sowohl als Gerät-neutrale als auch Gerät-spezifische Bilddaten.
Dieses verdoppelt jedoch unvermeidlich die zum Speichern des Bildes
benötigte
Speichermenge. Ferner können,
wenn mehr als ein Typ eines Bildausgabegerätes verwendet wird, mehrere
Versionen der Gerät-spezifischen
Bilddaten erforderlich sein, und würden somit die Speicheranforderungen noch
mehr erhöhen.
Daher ist die Aufbewahrung der Bilddaten sowohl als Gerät-neutrale
als auch Gerätspezifische
Bilddaten keine praktikable Lösung.
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US-A-5,818,960
offenbart ein Beispiel eines Bildverarbeitungssystems, in welchem
Gerät-unabhängige Farbinformation
in CMYK Daten umgewandelt wird, welche dann durch einen Kanal-unabhängigen Nachschlageprozeß geführt werden,
um Gerät-spezifische
Daten C', M', Y', K' zu erzeugen.
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Die
Erfindung gemäß Definition
in den Ansprüchen
1 und 11 stellt eine Lösung
für das
Problem des Wunsches nach einem Verfahren bereit, Bilddaten in einer
solchen Weise zu speichern, daß ein
gegebenes (oder ähnliches)
Ausgabegerät
schnell und leicht die Daten ausgeben kann. wie z. B. für zahlreiche
Nachdrucke, und trotzdem die Möglichkeit
erhalten bleibt, eine vollständige
und genaue Rücktransformation
in die ursprünglichen
Gerät-neutralen
Daten durchzuführen,
um eine Ausgabe in voller Qualität
in einem vollständig
unterschiedlichen Ausgabegerät
zu ermöglichen.
Das Verfahren stellt Lösungen bereit,
welche wesentlich weniger Speicherraum als das vorstehende bekannte
Verfahren der Aufbewahrung sowohl der Gerät-neutralen als auch Gerät-spezifischen
Formen erfordert.
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Diese
Erfindung stellt Vorrichtungen und Verfahren für die Erzeugung "Gerätevorangepaßter" Bilddaten zur Verwendung
mit einem (oder ähnlichen)
Bildausgabegerät(en)
bereit. Die Geräte-vorangepaßten Bilddaten
haben die Eigenschaften, daß (1) sie
leicht in Gerät-spezifische
Bilddaten ohne irgendwelche mehrdimensionalen Transformationen umgewandelt
werden können,
und (2) sie eindeutige Beschreibungen aller Ursprungsfarben in der
Weise enthalten, daß ein
genaue Rücktransformation
in die ursprüngliche
Gerät-unabhängige Form
möglich
ist.
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Die
Vorrichtungen gemäß dieser
Erfindung können
in ein Bildverarbeitungssystem integriert sein, das eine Bilddatenquelle,
einen Wandler für
Gerät-vorangepaßte Bilddaten
und ein Bildausgabegerät
enthält.
Der Wandler für
Gerät-vorangepaßte Bilddaten
führt Gerät-vorangepaßte Farbraum-Anpassungsoperationen
an den von der Bildeingabedatenquelle eingegebenen Bilddaten durch.
Der Wandler für
Gerät-vorangepaßte Bilddaten
wandelt die Eingabebilddaten in Gerät-vorangepaßte Bilddaten gemäß einem
oder mehreren Umwandlungsverfahren um und speichert die Gerät-vorangepaßten Bilddaten
im Speicher anstelle der Eingabebilddaten. Die Gerät-vorangepaßten Bilddaten
können
dann in Gerät-spezifische
Bilddaten jedesmal umgewandelt werden, wenn das Bild von einem Bildausgabegerät ausgegeben
werden soll.
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Da
die Bilddaten als Gerät-vorangepaßte Bilddaten
gespeichert werden, sind keine großen mehrdimensionalen Nachschlagetabellen
erforderlich, um die Gerät-vorangepaßten Bilddaten
in Gerät-spezifische
Bilddaten umzuwandeln. Statt dessen können beispielsweise eindimensionale
Nachschlagetabellen verwendet werden, um Gerätvorangepaßte Bilddaten in Gerät-spezifische
Bilddaten umzuwandeln. Dieses beruht darauf, daß die Bilddaten bereits zum
größten Teil
in Gerät-spezifische
Bilddaten durch Umwandeln der Bilddaten in Gerät-vorangepaßte Bilddaten umgewandelt worden
sind. Somit können
unter Verwendung des Wandlers für
Gerät-vorangepaßte Bilddaten
Bilddaten in einem Gerät-vorangepaßten Farbraum
gespeichert werden, welche schnell in Gerät-spezifische Bilddaten ohne die
Notwendigkeit großer
Mengen an Verarbeitungszeit oder Speicherraum umgewandelt werden
können,
und welche auch vollständig
auf die ursprüngliche
Gerät-neutrale
Form zurückgeführt werden
können.
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Exemplarische
Ausführungsformen
der Vorrichtung und des Verfahrens dieser Erfindung werden unter
Bezugnahme auf die nachstehenden Figuren beschrieben, wobei gleiche
Bezugszeichen gleiche Elemente bezeichnen, und wobei:
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1 eine Funktionsblockdarstellung
einer exemplarischen Ausführungsform
eines Bildausgabesystems gemäß dieser
Erfindung ist;
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2 eine exemplarische Funktionsblockdarstellung
des Wandlers für
Gerätvorangepaßte Bilddaten
von 1 ist;
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3 eine Darstellung eines
Farbpalettenblattes ist, welche eine exemplarische Bilddatenumwandlung
gemäß einer
ersten Ausführungsform
der Vorrichtungen und Verfahren dieser Erfindung darstellt;
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4 eine Konzeptdarstellung
der Umwandlung von Gerät-neutralen
in Gerätspezifische
Bilddaten ist;
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5 eine Darstellung eines
Farbpalettenblattes ist, welche eine exemplarische Bilddatenumwandlung
gemäß einer
weiteren Ausführungsform der
Vorrichtungen und Verfahren dieser Erfindung darstellt;
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6 ein exemplarisches Flußdiagramm
ist, welches eine Ausführungsform
eines Bilddatenumwandlungsverfahrens gemäß dieser Erfindung darstellt;
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7 ein exemplarisches Flußdiagramm
ist, das eine erste exemplarische Ausführungsform des Umwandlungsschrittes
von Gerät-unabhängigen in Gerät-abhängige Bilddaten
gemäß dieser
Erfindung darstellt;
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8 ein exemplarisches Flußdiagramm
ist, das eine zweite exemplarische Ausführungsform des Umwandlungsschrittes
von Gerät-unabhängigen in Gerät-abhängige Bilddaten
gemäß dieser
Erfindung darstellt;
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9 eine Funktionsblockdarstellung
einer weiteren exemplarischen Ausführungsform eines Bildausgabesystems
gemäß dieser
Erfindung ist;
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10 eine exemplarische Funktionsblockdarstellung
des Wandlers von Eingangsbilddaten in Gerät-vorangepaßte Bilddaten von 9 ist; und
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11 eine exemplarische Funktionsblockdarstellung
des Wandlers von 9 von
Gerät-vorangepaßten Daten
in Gerät-spezifische
Daten ist.
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1 stellt eine Funktionsblockdarstellung einer
exemplarischen Ausführungsform
eines Bildausgabesystems 10 gemäß dieser Erfindung dar. Gemäß Darstellung
in 1 ist das Bildausgabesystem 10 mit
einer Bilddatenquelle 100 verbunden und umfaßt einen
Wandler 200 für
Gerät-vorangepaßte Bilddaten,
und ein Bildausgabegerät 300.
Diese Geräte
sind miteinander über
Kommunikationsverbindungen 110 und 210 verbunden.
Diese Kommunikationsverbindungen 110 und 210 können jeder
Typ von Kommunikationsverbindung sein, welcher die Übertragung
von Daten zuläßt. Beispielsweise
können
die Kommunikationsverbindungen direkte serielle Verbindungen, ein
lokales Netzwerk (LAN), ein Weitverkehrsnetzwerk (WAN), ein Intranet,
das Internet, Schaltungsverdrahtungen und dergleichen sein.
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Die
Bilddatenquelle 100 ist irgendein Gerätetyp, der in der Lage ist,
Bilddaten zu liefern. Beispielsweise kann die Bilddatenquelle 100 ein
Personalcomputer, ein Mikroprozessor, ein Scanner, ein Plattenlaufwerk,
ein Bandlaufwerk, ein Festplattenlaufwerk, ein Zip-Laufwerk, ein CD-ROM-Laufwerk,
ein DVD-Laufwerk, ein Netzwerkserver, ein Druckserver, ein Fotokopiergerät oder irgendein
anderes bekanntes oder später
entwickeltes Gerät
oder System sein, das in der Lage ist, Bilddaten zu liefern. Die
Bilddatenquelle 100 kann eine Vielzahl von Komponenten einschließlich Anzeigen,
Benutzerschnittstellen, Speicher, Plattenlaufwerken und dergleichen
umfassen. Zur Vereinfachung der nachstehenden Offenbarung wird angenommen,
daß die
Bilddatenquelle 100 ein Personalcomputer ist.
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Das
Bildausgabegerät 300 ist
irgendein Gerätetyp,
der in der Lage ist, ein Bild auszugeben. Beispielsweise kann das
Bildausgabegerät 300 ein
Laserdrucker, Bläschenstrahldrucker,
Tintenstrahldrucker, eine Fotokopiermaschine, eine Kathodenstrahlröhre (CRT),
ein Computermonitor, ein Fernsehgerät oder irgendein anderes bekanntes
oder später
entwickeltes Gerät
oder System sein, das in der Lage ist, ein Bild auf einem Aufzeichnungsmedium
zu erzeugen, oder ein Bild unter Verwendung von Bilddaten oder aus
den Bilddaten erzeugter Daten anzuzeigen. Die Bildausgabegerät 300 erzeugt
ein Bild aus Gerät-spezifischen
Bilddaten aus dem Wandler 200 für Gerät-vorangepaßte Bilddaten. Obwohl 1 nur ein einziges Bildausgabegerät 300 darstellt,
können meh rere
Bildausgabegeräte 300 mit
dem Wandler 200 für
Gerät-vorangepaßte Bilddaten
verbunden sein.
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Obwohl 1 den Wandler 200 für Gerät-vorangepaßte Bilddaten
als ein von dem Bildausgabegerät 300 getrenntes
Gerät darstellt,
kann der Wandler 200 für
Gerätvorangepaßte Bilddaten
ein integriertes Gerät,
wie z. B. ein digitaler Kopierer, ein Computer mit einem eingebauten
Drucker oder irgendein anderes integriertes Gerät sein, das in der Lage ist,
ein Bild auszugeben. Mit einer derartigen Konfiguration kann beispielsweise
der Wandler 200 für
Gerät-vorangepaßte Bilddaten
und das Bildausgabegerät 300 in
einem einzigen Gerät
enthalten sein.
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Alternativ
kann der Wandler 200 für
Gerät-vorangepaßte Bilddaten
ein getrenntes Gerät sein,
das nach einem eigenständigen
Bildeingabegerät 300 angeordnet
ist. Beispielsweise kann der Wandler 200 für Gerät-vorangepaßte Bilddaten
ein Gerät
sein, welches sowohl mit der Bilddatenquelle 100 und einem
oder mehreren Bildausgabegeräten 300 in
Verbindung steht. Beispielsweise kann der Wandler 200 für Gerät-vorangepaßte Bilddaten
in einen Netzwerkdruckserver eingebaut sein, welcher Druckerdaten
für eine
Vielzahl gleicher oder unterschiedlicher Druckergeräte verwaltet.
Wenn der Wandler 200 für
Gerät-vorangepaßte Bilddaten
ein von der Bildeingabevorrichtung 300 getrenntes Gerät ist, kann
den Gerät-spezifischen
Bilddatentyp betreffende Information für jedes Bildausgabegerät 300 in einem
Speicher des Wandlers 200 für Gerät-vorangepaßte Bilddaten gespeichert werden.
Die im Speicher gespeicherte Information kann dann zur Identifizierung
der Gerät-spezifischen
Bilddaten verwendet werden, in welche die Gerätvorangepaßten Bilddaten umgewandelt
werden sollen, wenn das Bildausgabegerät 300 verwendet wird,
um das Bild auszugeben.
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Ferner
kann der Wandler 200 für
Gerät-vorangepaßte Bilddaten
als Software in der Bilddatenquelle 100 oder in dem Bildausgabegerät 300 implementiert
sein.
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Der
Begriff "Bild", wie er in dieser
Offenbarung verwendet wird, bezieht sich auf jedes Bild, das irgend
etwas oder alles von einem oder mehreren Halbtönen, zusammenhängenden
Tönen und/oder von
Liniengraphiken und/oder irgendeiner Kompilation von Text enthält, was
auf einem Anzeigegerät oder
als ein Ausdruck dargestellt werden kann. Beispielsweise kann ein
Bild eine Kombination von Graphik und Text sein, die in der Bilddatenquelle 100 als eine
Reihe von Pixelwerten gespeichert sind, welche die Farbe, Intensität und/oder
irgendeine andere bekannte oder später entwickelte Bildeigenschaft
der speziellen Pixel anzeigen, die das Bild bilden.
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Die
Bilddatenquelle 100 stellt ein Bild als Bilddaten bereit,
die, wenn sie zur Anzeige des Bildes oder zur Umwandlung des Bildes
in einen Ausdruck verwendet werden, eine angenäherte Repräsentation des Bildes erzeugen.
Die Bilddatenquelle 100 stellt die Bilddaten für den Wandler 200 für Gerät-vorangepaßte Bilddaten
bereit.
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Die
von der Bilddatenquelle 100 in den Wandler 200 für Gerät-vorangepaßte Bilddaten
eingegebenen Bilddaten können
entweder in einem Gerät-spezifischen
oder Gerätneutralen
Farbraum vorliegen. Beispielsweise liegen, wenn die Bilddatenquelle 100 ein
Personalcomputer ist, die für
die Darstellung des Bildes verwendeten Bilddaten typischerweise
in dem RGB Farbraum vor, da dieses der von dem Anzeigegerät des Computers
verwendete Farbraum ist. Diese RGB Bilddatenwerte können direkt an
den Wandler 200 für
Gerät-vorangepaßte Bilddaten
weitergeleitet werden oder können
einer Wandlung in einem Gerät-neutralen,
wie z. B. L*a*b* Farbraum unterworfen werden, bevor sie in den Wandler 200 für Gerät-vorangepaßte Bilddaten
eingegeben werden. Wenn RGB Daten gesendet werden, müssen dann
Gerätkalibrierungsdaten
mitgesendet werden oder zuvor in dem Wandler gespeichert sein. Da die
Umwandlung von RGB Daten in Gerät-neutrale Daten
unter Verwendung von Kalibrierungsdaten im Fachgebiet bekannt ist,
nehmen wir in der weiteren Diskussion an, daß die Eingabequelle Gerätneutrale Daten
liefert.
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Verfahren
zum Umwandeln Gerät-spezifischer
Farbraum-Bilddatenwerte in Gerätneutrale Farbraum-Bilddatenwerte
sind dem Durchschnittsfachmann auf diesem Gebiet allgemein bekannt.
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Die
Verwendung Gerät-neutraler
Bilddaten wird bevorzugt, da Gerät-neutrale
Bilddaten eine konsistente Darstellung des Bildes unabhängig von Bildausgabegeräten, die
zur Ausgabe des Bildes verwendet werden, bereitstellen. Die Gerät-neutralen Bilddaten
stellen die Bilddaten dar, wie sie von dem menschlichen Auge wahrgenommen
würden.
Obwohl Gerät-neutrale
Bilddaten bevorzugt werden, sind die Vorrichtungen und die Verfahren
dieser Erfindung nicht auf die Verwendung Gerät-neutraler Bilddaten beschränkt.
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Somit
können
alle Gerät-spezifischen
Bilddaten wie z. B. RGB, CMYK und dergleichen verwendet werden.
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In
jedem Falle führt
der Wandler 200 für
Gerät-vorangepaßte Bilddaten
Gerätvorangepaßte Farbraum-Anpassungsoperationen
an den Bilddaten durch, die von der Bilddatenquelle 100 eingegeben werden.
Für die
Zwecke der nachstehenden Beschreibung der exemplarischen Ausführungsformen der
Vorrichtungen und Verfahren dieser Erfindung wird angenommen, daß die an
den Wandler 200 für Gerät-vorangepaßte Bilddaten
gelieferten Bilddaten Gerät-neutrale
Bilddaten sind.
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Der
Wandler 200 für
Gerät-vorangepaßte Bilddaten
empfängt
die Gerät-neutralen
Bilddaten des wiederzugebenden Bildes. Die Gerät-neutralen Bilddaten können beispielsweise
Bilddaten in dem L*a*b* Farbraum sein. Die Gerät-neutralen Bilddaten werden
temporär
in einem Speicher des Wandlers 200 für Gerät-vorangepaßte Bilddaten gespeichert.
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Der
Wandler 200 für
Gerät-vorangepaßte Bilddaten
wandelt die Gerät-neutralen
Bilddaten in Gerät-vorangepaßte Bilddaten
um. Der Wandler 200 für
Gerät-vorangepaßte Bilddaten
kann die Gerät-vorangepaßten Daten
im Speicher anstelle der Gerät-neutralen
Bilddaten aus dem Speicher speichern, um Speicherplatz einzusparen.
Alternativ werden die Gerät-vorangepaßten Bilddaten
für eine
Wiederverwendung zu späteren
Zeitpunkten, wie z. B. für
einen späteren
Nachdruck desselben Bildes (oder Dokumentes) gespeichert. Jetzt
oder zu einem späteren Zeitpunkt
werden die Gerät-vorangepaßten Bilddaten
in Gerät-spezifische
Bilddaten umgewandelt, sobald das Bild durch das ausgewählte (oder ähnliche) Bildausgabegerät ausgegeben
werden soll. Somit stellt diese Erfindung, wie vorstehend angemerkt,
sicher, daß die
Daten schnell und leicht an das Gerät so oft wie nötig ausgegeben
werden können,
während
sie gleichzeitig sicherstellt, daß die Daten in einer Form vorliegen,
die vollständig
zu der ursprünglichen
(Gerätneutralen)
Form reversibel ist, falls es jemals erwünscht ist, diese an ein vollständig anderes Gerät auszugeben.
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Beispielsweise
ist, wenn das Bildausgabegerät 300 ein
Drucker ist, der von dem Drucker verwendete Farbraum oft der CMYK
Farbraum. Der Drucker besitzt eine Farbpalette der CMYK Farben,
welche der Drucker wiedergeben kann. Somit wandelt, wenn der Drucker
zur Wiedergabe des Bildes verwendet wird, der Wandler 200 für Gerätvorangepaßte Bilddaten
die Gerät-vorangepaßten Bilddaten
in Gerät-spezifische
Bilddaten in dem CMYK Farbraum auf der Basis der Farbpalette des
Druckers um.
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Da
die Bilddaten als Gerät-vorangepaßte Bilddaten
gespeichert werden, werden keine großen mehrdimensionalen Nachschlagetabellen
benötigt, um
die Gerät-vorangepaßten Bilddaten
in Gerät-spezifische
Bilddaten in Echtzeit umzuwandeln. Statt dessen können beispielsweise
eindimensionale Nachschlagetabellen verwendet werden, um Gerätvorangepaßte Bilddaten
in Gerät-spezifische
Bilddaten in Echtzeit umzuwandeln. Dieses beruht darauf, daß die Bilddaten
bereits zum größten Teil
in Gerät-spezifische
Bilddaten durch Umwandeln der Gerät-neutralen Bilddaten in Gerät-vorangepaßte Bilddaten
umgewandelt worden sind.
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Zusätzlich können, da
die Gerät-vorangepaßten Bilddaten
nicht auf die spezielle Farbpalette des Bildausgabegerätes 300 beschränkt sind,
die Gerät-vorangepaßten Bilddaten
in die Gerät-neutralen
Bilddaten rückgewandelt
werden, so daß die
ursprünglichen
Eingabebilddatenwerte wieder zurück gewonnen
werden können.
Somit können
unter Verwendung des Wandlers 200 für Gerät-vorangepaßte Bilddaten Bilddaten in
einem Gerät-vorangepaßten Farbraum
gespeichert werden, die einfach (ohne große Mengen an Verarbeitungszeit
oder Speicherplatz zu erfordern) in Gerät-spezifische Bilddaten umgewandelt
werden können
und auch in die ursprünglichen
Eingabebilddaten zurückgewandelt
werden.
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2 ist eine Funktionsblockdarstellung, welche
in detaillierterer Form eine exemplarische Ausführungsform des Wandlers 200 für Gerät-vorangepaßte Bilddaten
darstellt. Gemäß Darstellung
in 2 enthält der Wandler 200 für Gerät-vorangepaßte Bilddaten
eine Eingabe/Ausgabe-Schnittstelle 220, eine Steuerung 230,
einen Eingangsbilddaten/Gerät-vorangepaßte-Bilddaten-Wandler 240, eine
Nachschlagetabelle 250, einen Gerät-vorangepaßte Bilddaten/Gerät-spezifische
Bilddaten-Gerät-vorangepaßte-Bilddaten/Gerät-spezifische-Bilddaten-Wandler 260 und
einen Bilddatenspeicher 270. Die Elemente des Wandlers 200 für Gerät-vorangepaßte Bilddaten
kommunizieren miteinander über
einen Daten- und/oder Steuerbus 205 unter der Kontrolle
der Steuerung 230. Obwohl 2 die
Komponenten des Wandlers 200 für Gerät-vorangepaßte Bilddaten als über den
Bus 205 verbunden darstellt, können auch andere Konfigurationen
und Geräte verwendet
werden, um eine Kommunikation zwischen den Komponenten zu ermöglichen.
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In ähnlicher
Weise können,
obwohl 2 die Bilddatenquelle 100 und
die Bildausgabequelle 300 als mit dem Wandler 200 für Gerät-vorangepaßte Bilddaten über die
Verbindungen 110 und 210 und die Eingabe/Ausgabe-Schnittstelle 220 verbunden darstellt,
andere Konfigurationen und Geräte
verwendet werden, um die Kommunikation zwischen dem Wandler 200 für Gerät-vorangepaßte Bilddaten
und der Datenquelle 100 und dem Bildausgabegerät 300 zu
ermöglichen.
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Der
Wandler 200 für
Gerät-vorangepaßte Bilddaten
empfängt
die Bilddaten aus der Bilddatenquelle 100 über die
Kommunikationsverbindung 110 mittels der Eingabe/Ausgabe-Schnittstelle 220 und speichert
temporär
die Bilddaten in den Eingangsdatenspeicher 270. Wie vorstehend
angegeben, wurde für
die Zwecke dieser Beschreibung angenommen, daß die aus der Bilddatenquelle 100 empfangenen Bilddaten
Gerätneutrale
Bilddaten sind. Jedoch kann, wenn die Bilddaten keine Gerät-neutralen
Bilddaten sind, die Steuerung 230 die Bilddaten in Gerät-neutrale
Bilddaten umwandeln, oder ein zusätzliches Umwandlungsgerät kann dem
in 2 dargestellten Wandler
hinzugefügt
werden, um diese Funktion durchzuführen.
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Die
Steuerung 230 weist dann den Eingangsbilddaten/Gerät-vorangepaßte-Bilddaten-Wandler 240 an,
die Gerät-neutralen
Bilddaten in Gerät-vorangepaßte Bilddaten
umzuwandeln. Diese Verfahren können
von Nachschlagetabellen Gebrauch machen, die in dem Nachschlagetabellenspeicher 250 gespeichert
sind. Die Gerät-vorangepaßten Bilddaten
werden dann in dem Bilddatenspeicher 270 für eine spätere Verwendung
bei der Ausgabe des Bildes gespeichert.
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Die
Gerät-vorangepaßten Bilddaten
können an
die Bilddatenquelle 100, oder anderswohin, und für eine spätere Nutzung
bei der Ausgabe des Bildes gesendet werden. In diesem Falle würde der
Wandler 200 für
Gerät-vorangepaßte Bilddaten
bei der Ausgabe des Bildes keine zweite Umwandlung der von der Bilddatenquelle 100 empfangenen
Gerät-vorangepaßten Bilddaten
durchführen,
da die Bilddaten bereits Gerätvorangepaßte Bilddaten
sind.
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Wenn
ein Befehl beispielsweise von der Bilddatenquelle 100 an
den Wandler 200 für
Gerät-vorangepaßte Bilddaten
gegeben wird, die Bilddaten an das Bildausgabegerät 300 auszugeben,
weist die Steuerung 230 den Gerät-vorangepaßte-Bilddaten/Gerätspezifische-Bilddaten-Wandler 260 an,
die in dem Bilddatenspeicher 270, gespeicherten Gerät-vorangepaßten Bilddaten
in Gerät-spezifische Bilddaten
umzuwandeln. Dieses kann beispielsweise durch Farbpaletten-Zuordnung
der Gerät-vorangepaßten Bilddatenwerte
zu Gerät-spezifischen
Bilddatenwerten innerhalb der Farbpalette des spezifischen Bildausgabegerätes 300 erreicht
werden, welches das Bild ausgeben soll. Die Gerät-spezifischen Bilddaten werden
dann an das Bildausgabegerät 300 über die
Eingabe/Ausgabe-Schnittstelle 220 und die Kommunikationsverbindung 210 geliefert.
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Für Zwecke
der nachstehenden Beschreibung wird angenommen, daß die Bilddatenspeicherquelle 100 Bilddaten
in einem Gerät-neutralen
Farbraum L*a*b* liefert und das Bildausgabegerät 300 als Eingabebilddaten
in dem CMYK Farbraum empfängt.
Obwohl diese Farbräume
zum Zwecke der Beschreibung gewählt
werden, können
auch andere Farbräume
verwendet werden.
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Wenn
der Wandler 200 für
Gerät-vorangepaßte Bilddaten
Bilddaten aus der Bilddatenquelle 100 empfängt, werden
die Bilddaten aus den Gerät-neutralen
Farbraumbilddaten, L*a*b*, in Gerät-vorangepaßte Bilddaten umgewandelt.
Dieses erfolgt durch Zuordnung der Gerät-neutralen Farbraumbilddaten
zu Bilddaten eines Farbraumes welcher von dem Bildausgabegerät 300 nutzbar
ist. Für Gerät-neutrale
Bilddaten innerhalb der Farbpalette ist das Zuordnungsverfahren
im Fachgebiet bekannt und wird in einer bekannten Weise ausgeführt. Jedoch
liefert eine herkömmliche
Zuordnung für
Gerät-neutrale
Bilddaten außerhalb
der Farbpalette kein reversibles Ergebnis.
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Eine
Möglichkeit,
in welcher die Zuordnung von Gerät-neutralen
Bilddaten außerhalb
der Farbpalette gemäß dieser
Erfindung erreicht werden kann, besteht in der Zuordnung der L*a*b*
Farbwerte zu CMYK Werten unabhängig
von der Farbpalette des Bildausgabegerätes 300. Dieses führt zu einem größeren Bereich
von CMYK Werten als gedruckt werden kann, aber dieser größere Bereich
kann als Gerät-vorangepaßte Bilddaten-Farbwerte gespeichert
werden. Somit können
die Gerät-vorangepaßten Bilddatenwerte
nicht von dem Bildausgabegerät 300 ausgebbar
sein. Es kann jedoch eine einfache Begrenzungstechnik verwendet
werden, um jede Komponente der Gerät-vorangepaßten Bilddaten-Farbwerte auf
Bildausgabedatenwerte zu begrenzen, die innerhalb der Farbpalette
des Bildausgabegerätes 300 liegen.
Ebenso kann, da die Ergebnisse der Zuordnung im Speicher als Gerät-vorangepaßte Bilddaten-Farbwerte
gespeichert sind, die Zuordnung umgekehrt werden, um die Original
L*a*b* Farbwerte zu erhalten. Dieses Verfahren arbeitet gut, wenn
die Farben nicht zu weit außerhalb
der Farbpalette liegen. Nachstehend werden Techniken beschrieben,
um Farben zuzuordnen, welche weiter außerhalb der Farbpalette liegen.
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Beispielsweise
werde angenommen, daß die Werte
von CMYK Werten innerhalb der Farbpalette von 0,0 bis 1,0 reichen,
wobei 0,0 keine Farbe und 1,0 der maximale Betrag der Farbe ist,
den das Bildausgabegerät 300 liefern
kann. Man nehme an, daß ein
spezieller L*a*b* Farbwert außerhalb
der Farbpalette der Eingabebilddaten einem CMYK Wert zugeordnet
ist, welcher einen C Wert besitzt, der 1,5 ist. Eine herkömmliche,
konventionelle Farbzuordnungstechnik würde den Wert auf den maximalen
Wert begrenzen, der von dem Bildausgabegerät 300 ausgeben werden
kann und würde
diesen Wert als die Bilddaten speichern. Jedoch kann dadurch der
begrenzte Wert nicht zur Ermittlung des ursprünglichen L*a*b* Wertes verwendet
werden, da der begrenzte Werte umgekehrt einem anderen L*a*b* Wert
als dem ursprünglichen
zugeordnet wäre.
Dieses ist der Grund warum mehrere Eingabefarbwerte demselben Farbwert
innerhalb der Palette zugeordnet sein können.
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Mit
den Vorrichtungen und Verfahren gemäß dieser Erfindung wird der
tatsächliche
Cyan-Wert von 1,5 im Speicher als die Gerät-vorangepaßten Bilddaten gespeichert.
Somit wandelt der Eingangsbilddaten/Gerät-vorangepaßte-Bilddaten-Wandler 240 den L*a*b*
Farbwert in einen CMYK Farbwert mit einer Cyan-Wertkomponente von
1,5 um und speichert diesen Wert in den Bilddatenspeicher 270 als
Gerät-vorangepaßte Bilddaten.
Der Gerät-vorangepaßte-Bilddaten/Gerät-spezifische-Bilddaten-Wandler 260 wandelt
dann diese Gerät-vorangepaßten Bilddaten
in Gerät-spezifische
Bilddaten beispielsweise unter Verwendung einer eindimensionalen
Nachschlagetabelle für
jede Farbkomponente um, die die Gerät-vorangepaßten Bilddaten in einen entsprechenden
Bilddaten-Farbwert
innerhalb der Farbpalette umwandelt, oder eine Begrenzungstechnik
verwendet, um die Bilddaten-Farbwerte auf Farbwerte innerhalb der
Farbpalette zu begrenzen.
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Alternativ
kann eine zweite Technik zum Zuordnen von Gerät-neutralen Bilddaten außerhalb
der Farbpalette durchgeführt
werden, indem zuerst für
jeden L*a*b* Bilddaten-Farbwert
der gewünschte CMYK
Wert innerhalb der Farbpalette ermittelt wird, dem die L*a*b* Bilddaten
für die
Ausgabe des Bildes zugeordnet werden sollten. Wie vorstehend sind
verschiedene fortschrittliche Farbpaletten-Zuordnungsverfahren im
Fachgebiet bekannt, wovon jedes hier verwendet werden kann, um bevorzugte
Farbzuordnungen zu ermitteln. Dann wird gemäß dieser Erfindung für Farben
außerhalb
der Farbpalette ein C'M'Y'K' Wert
dem L*a*b* Bilddaten-Farbwert außerhalb der Farbpalette so
zugeordnet, so daß,
wenn jede Komponente C',
M', Y' und K' des C'M'Y'K' des Farbwertes außerhalb
der Farbpalette begrenzt oder anderweitig auf die Farbpalette des
Bildausgabegerätes 300 umgewandelt
wird, der gewünschte
CMYK Wert innerhalb der Farbpalette erzielt wird.
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Ein
Beispiel dieser Zuordnung ist in 3 dargestellt. 3 zeigt ein exemplarisches
Blatt einer dreidimensionalen L*a*b* Darstellung (das in der herkömmlichen
Schreibweise dargestellte c* = der Wurzel aus (a*2 +
b*2)). Das durch die sich zwischen den Punkten
F, G und H erstreckenden Linien gebildete Dreieck stellt die Ausgabefarbpalette
für diesen Farbton,
wie z. B. Grün,
dar. Gemäß Darstellung
in 3 erfolgt die gewünschte Zuordnung
der L*a*b* Farbe X außerhalb
der Farbpalette zu der durch den Punkt Q dargestellten Farbe, wobei
C = Y < 1 und M =
0 ist. Anstelle eines komplexen Zuordnungsverfahrens zum Zuordnen
des tatsächlichen
L*a*b* Farbwertes X zu dem Punkt Q wird ein C'M'Y'K' Farbwert außerhalb der Farbpalette so
gewählt,
daß wenn
jede Komponente des C'M'Y'K' Farbwertes
begrenzt oder anderweitig umgewandelt wird, die gewünschte Bildausgabefarbe
CMYK erhalten wird. Auf diese Weise wird jede Farbe außerhalb
der Farbpalette einem eindeutigen Farbpunkt außerhalb der Farbpalette zugeordnet,
der den gewünschten
Farbwert innerhalb der Farbpalette erzeugt, wenn er begrenzt oder
anderweitig umgewandelt wird.
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Somit
werde unter Anwendung des vorstehenden Beispiels angenommen, daß der L*a*b* Farbwert
außerhalb
der Farbpalette einem gewünschten
CMYK Farbwert mit einer cyanfarbenen (C) Komponente von 0,7, einer
magentafarbenen (M) Komponente von 0,0, einer gelben (Y) Komponente von
0,7 und einer schwarzen (K) Komponente von 0,0 zugeordnet ist (die
K Komponente ist in diesem Beispiel 0,0, da schwarz (K) nur dazu
verwendet wird, um einige von CMY für dunklere Farben zu ersetzen,
wobei diese Farbe heller ist, als gedruckt werden kann). Somit kann,
um den gewünschten CMYK
Farbwert zu erzielen, der C'M'Y' Farbwert, welchem der L*a*b* Farbwert
zugeordnet ist, als C = 0,7, M = 0,6, Y = 0,7 oder dergleichen gewählt werden.
Die Auswahl speziell zugeordneter Farbwerte kann beliebig sein,
oder kann auf einer erdachten Beziehung beruhen. Bei einer beliebigen
Wahl besteht die Einschränkung
darin, daß,
wenn jede Farbkomponente auf dem Bereich der Gerätefarbpalette begrenzt wird,
die sich ergebenden Werte gleich den korrekten Gerät-spezifischen
Werten sein müssen.
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Der
Effekt der vorstehenden Zuordnung besteht darin, daß jeder
gewünschte
CMYK Farbwert einem ausgewählten
C'M'Y'K' Farbwert
oder einem Gerät-vorangepaßten Bilddaten-Farbwert
zugeordnet werden kann, welcher dann den eingegebenen L*a*b* Farbwerten
zugeordnet werden kann. Somit können
die C'M'Y'K' Farbwerte
sowohl zur Zuordnung auf die Gerät-neutralen
als auch Gerät-spezifischen
Farbräume
verwendet werden.
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Wie
vorstehend beschrieben, kann die Auswahl Gerät-vorangepaßter Farbraumwerte beliebig sein,
oder kann auf einer erdachten Beziehung zwischen den gewählten Werten
und einem oder beiden von den Gerät-neutralen oder Gerät-spezifischen Farbraumwerten
basieren. In jedem Falle sollten die nachstehenden Kriterien befolgt
werden, um eine korrekte Zuordnung für Farben außerhalb der Farbpalette sicherzustellen:
- (1) Wenigstens eine von den Farbkomponenten des
Gerät-vorangepaßten Farbwertes
C'M'Y'K' sollte
außerhalb
der Farbpalette des Bildausgabegerätes liegen;
- (2) Farbkomponentenwerte, die begrenzt oder anderweitig auf
0,0 umgewandelt werden sollen, sollten negativ sein, und die, die
auf 1,0 zu begrenzt werden sollen, sollten größer als 1,0 sein; und
- (3) Der Gerät-vorangepaßte Farbwert
C'M'Y'K' sollte
für jede
unterschiedliche Eingangsfarbe eindeutig sein.
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4 stellt konzeptartig in
Diagrammform die Umwandlung Gerät-neutraler
Bilddaten in Gerät-vorangepaßte Bilddaten
und weiter in Gerät-spezifische
Bilddaten gemäß den Verfahren
dieser Erfindung dar. Gemäß Darstellung
in 4 wird die Gerät vorangepaßte Zuordnung
durchgeführt,
indem ein Satz eindeutiger Farbwerte C'M'Y'K' ausgewählt wird, welcher, wenn sie
auf den Gerät-spezifischen Farbraum
Farbpalettenzugeordnet werden, eine gewünschte Farbausgabe erzeugen.
Somit werden die Gerätneutrale
Bilddaten L*a*b* in Gerät-vorangepaßte Bilddaten
unter Verwendung der gewählten
Zuordnungsfarbwerte C'M'Y'K' umgewandelt.
Die Gerät-vorangepaßten Bilddaten
werden in Gerät-spezifische
Bilddaten CMYK unter Anwendung der herkömmlichen Begrenzungstechniken
auf jede Farbkomponente umgewandelt.
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Die
zweite vorstehend beschriebene Technik arbeitet gut für unkomplizierte
Bilder mit einer minimalen Anzahl von Farbwerten außerhalb
der Farbpalette. Für
eine komplizierte Farbpalettenzuordnung, wie z. B. dann, wenn eine
Fotografie mit vielen unterschiedlichen Farbwerten außerhalb
der Farbpalette durch ein Bildausgabegerät reproduziert werden soll, kann
eine andere Technik angewendet werden, um die Größe der während der Zuordnung verwendeten Nachschlagetabellen
zu reduzieren. Diese Technik ähnelt
der zweiten Technik mit der Ausnahme, daß die zugeordneten Farbwerte
nicht beliebig gewählt werden.
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Zur
Vereinfachung dieses Beispiels sei angemerkt, daß die Werte der schwarzen Komponente (K)
als Teil des Farbpalettenzuordnungsalgorithmus (oder unmittelbar
nach diesem, in einigen Fällen)
erzeugt werden. Somit wird, da das Ausgabegerät zum Zeitpunkt der Berechnung
von K bekannt ist, niemals ein K-Wert außerhalb der Farbpalette erzeugt.
Somit wird zur Vereinfachung K aus dem Beispiel weggelassen. Es
sei jedoch angemerkt, daß die
CMYK Werte, welche die Farbpalette begrenzen, kleiner als der volle
Bereich von 0 bis 1 sein können
(z. B. die meisten Drucker können
nicht 100% aller Färbungsmittel
gemeinsam drucken, so daß schwarz
nicht C = M = Y = K = 1). In dem Beispiel verwenden wir 1,0 so, als
ob es der volle druckbare Bereich wäre, wobei jedoch erkannt werden
muß, daß dieses
das Maximum bedeutet, welches gedruckt werden kann und nicht notwendigerweise
den vollen Bereich der gedruckt werden könnte, wenn nur eine Komponente
verwendet werden würde.
Mit dieser Erkenntnis können
wir das System beschreiben als ob es aus drei Farbkomponenten bestünde; wobei
jedoch erkannt werden muß,
daß die
Komponente K vorhanden ist.
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Damit
sich eine gegebene Farbe außerhalb der
Farbpalette befindet, muß sie
entweder über,
unter oder an einem größeren c*
als die Farbpalette der Ausgabevorrichtung lie gen. Sie wird durch
das gewählte
Farbpaletten-Zuordnungsverfahren im oberen, unteren oder größten Punkt
c* der Farbpalette (oder innerhalb der Farbpalette) für einen
bestimmten Farbton (dargestellt durch das gewählte Blatt) zugeordnet. Das
gewählte
Beispiel zeigt eine dem oberen Punkt der Farbpalette zugeordnete
Farbe. Eingeklammerte Anmerkungen zeigen Differenzen, wenn die Farbe
dem unteren Punkt zugeordnet wird und jedes Verfahren kann für die Zuordnung
zu dem Endpunkt angewendet werden.
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5 ist ein exemplarisches
Blatt einer dreidimensionalen L*a*b* Darstellung ähnlich der
von 3. Gemäß Darstellung
in 5 ist die Farbe X eine
Farbe außerhalb
der Farbpalette, die außerhalb der
Farbpalette des Bildausgabegerätes
liegt, die durch das Dreieck dargestellt wird, das die Punkte F, G
und H verbindet. Die Linie L wird von dem Ausgangspunkt H durch
den Punkt Q gezogen und erstreckt sich aus der Farbpalette heraus
(für Punkte auf
der Unterseite wird L von F aus durch die entsprechende Farbe Q
gezogen). Punkte entlang der Linie L haben zunehmende Beträge von C,
M und Y, wenn sie sich dem Ursprung H annähern, bis sie alle gleich 1,0
am Ursprung H sind (was die Farbe schwarz repräsentiert). Für untere
Punkte wird die Zunahme zu einer Abnahme, welche 0,0 bei Weiß erreicht).
Somit repräsentiert
die außerhalb
der Farbpalette verlängerte
Linie Farben, welche negative Anteile von Magenta (M) erfordern.
(Oder M Werte mit größer als
1,0 für
die Farbe, welche der Unterseite der Farbpalette zugeordnet ist).
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An
dem Punkt der größten Annäherung zu der
Farbe X entlang der Linie befindet sich ein extrapolierter negativer
Wert von Magenta (M), welcher der Farbe X außerhalb der Farbpalette zugewiesen werden
kann (oder > 1 für den unteren
Fall). Somit kann die Farbe X außerhalb der Farbpalette den Werten
von C und Y innerhalb der Farbpalette, und der extrapolierte negative
(oder > 1 für den unteren Fall)
dem Wert von M zugeordnet werden. Wenn diese Werte in Gerät-spezifische
Bilddaten umgewandelt werden, werden die Werte von C und Y ihren
entsprechenden Werten innerhalb der Farbpalette zugeordnet und der
negative Wert von M wird auf den minimalen Wert für die Farbpalette
des Bildausgabegerätes 300 begrenzt.
Man beachte, daß,
wenn die Farbpaletten tatsächlich
eine Zuordnung etwas innerhalb der Farbpalette ausführt, dann
nur einfache Nachschlagetabellen (LUTs) anstelle einer scharfen Begrenzung
verwendet werden müssen;
während andererseits
das Verfahren dasselbe ist.
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Da
alle praktischen Farbpaletten-Zuordnungsverfahren Glättungsalgorithmen
verwenden, werden nahe nebeneinander liegende Eingabefarbwerte nahe
beieinander liegenden Ausgabefarbwerten zugeordnet. Daher weist
diese Technik nahe beieinander liegende Farbwerte außerhalb
der Farbpalette nahe beieinander liegenden Eingangsfarbenwerten
zu. Dieses ermöglicht,
daß ein
Nachschlagetabelle für
eine Farbumwandlung von den Gerät-vorangepaßten Farbwerten
zurück
zu den Eingabefarbwerten ein sparsamer Satz von Knoten ist, wobei eine
Interpolation angewendet wird, um Werte für jeden spezifischen Farbwert
zu finden, und somit Speicherplatz für den vollständigen Datensatz
eingespart wird.
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Der
vorstehend beschriebene Wandler 200 für Gerät-vorangepaßte Bilddaten kann von jeder Kombination
der vorstehenden drei Techniken für die Umwandlung der Gerätneutralen
Bilddaten in Gerät-vorangepaßte Bilddaten
Gebrauch machen. Diese Techniken können unter Verwendung von Hardware,
Software oder einer Kombination von Hardware und Software implementiert
werden. Aus Geschwindigkeitsgründen
liegen die Begrenzung oder die eindimensionalen Nachschlagetabellen
für die Umwandlung
in die Gerät-spezifische
Ausgabe oft in Hardware vor, da diese einfach zu implementieren ist.
Die mehrdimensionalen Umwandlungen in/aus Gerät-neutrale(n) Formen werden üblicherweise
in Software implementiert, außer
in teuren Systemen.
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6 ist ein exemplarisches
Flußdiagramm einer
Ausführungsform
dieser Erfindung. Im Schritt S600 werden die Bilddaten empfangen
und im Speicher gespeichert. Anschließend werden im Schritt S700
die Bilddaten in Gerät-vorangepaßte Bilddaten gemäß einer
der vorstehend beschriebenen Techniken umgewandelt. Dann werden
im Schritt S800 die Gerät-vorangepaßten Bilddaten
im Speicher gespeichert. Wie vorstehend erwähnt, können diese Gerät-vorangepaßten Bilddaten
auch anderswo für
eine zukünftige
Nutzung zum Nachdrucken, Archivieren usw. gespeichert werden.
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Anschließend erfolgt
im Schritt S900 eine Ermittlung, ob die Gerät-vorangepaßten Bilddaten an ein Bildausgabegerät auszugeben
sind. Falls nicht, kehrt die Steuerung zu dem Schritt S900 zurück. Andererseits
fährt die
Steuerung, wenn das Ausgabebild erzeugt werden soll, mit dem Schritt
S1000 fort.
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Im
Schritt S1000 werden die Gerät-vorangepaßten Bilddaten
in Gerät-spezifische
Bilddaten für das
Bildausgabegerät
umgewandelt, welche das Bild ausgeben soll. Dann werden im Schritt
S1100 die Gerät-spezifischen
Bilddaten an das Bildausgabegerät ausgegeben.
Dann endet im Schritt S1200 das Umwandlungsverfahren.
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Wie
vorstehend beschrieben, kann der Schritt S700 eine oder mehrere
von den drei Techniken für
die Umwandlung von Bilddaten in Gerät-vorangepaßte Bilddaten umfassen. Zusätzlich können weitere
Techniken für
die Umwandlung von Bilddaten in Gerätvorangepaßte Bilddaten verwendet werden, solange
die Gerät-vorangepaßten Bilddaten
entweder in Gerät-spezifische
Bilddaten umgewandelt werden können,
oder sie können
in die ursprünglichen Bilddaten
zurückgewandelt
werden.
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7 ist ein Flußdiagramm,
das eine exemplarische Ausführungsform
des Bilddaten/Gerät-vorangepaßte-Bilddaten-Umwandlungsschrittes
S700 von 6 skizziert.
Beginnend mit dem Schritt S700 geht die Steuerung zu dem Schritt
S701 über,
wo die gewünschten
Farbwerte innerhalb der Farbpalette für die Bilddaten-Farbwerte außerhalb
der Farbpalette ermittelt werden. Anschließend werden im Schritt S702
eindeutige Gerät-vorangepaßte Farbwerte
außerhalb
der Farbpalette den Bilddatenwerten außerhalb der Farbpalette zugeordnet.
Dann kehrt im Schritt S703 die Steuerung zu dem Schritt S800 zurück.
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Wie
vorstehend beschrieben, werden die eindeutigen Gerät-vorangepaßten Farbwerte
außerhalb
der Farbpalette später
zum Umwandeln der Gerät-vorangepaßten Bilddaten
in Gerät-spezifische Bilddaten
beispielsweise durch Begrenzen der Gerätvorangepaßten Bilddaten in Gerät-spezifische Bilddaten
innerhalb der Farbpalette beispielsweise unter Verwendung einer
eindimensionalen Nachschlagetabelle für jede Farbkomponente umgewandelt.
Zusätzlich
kann die Umwandlung von Bilddaten in Gerät-vorangepaßte Bilddaten umgekehrt werden, so
daß die
Gerät-vorangepaßten Bilddaten
in die ursprünglichen
Bilddaten umgewandelt werden. Somit ist es mit der vorliegenden
Erfindung möglich,
die ursprünglichen
Bilddaten zu erhalten, und trotzdem eine schnelle Verarbeitung der
Gerät-vorangepaßten Bilddaten
in Gerät-spezifische
Bilddaten, die zur Ausgabe des Bildes verwendet werden, zu ermöglichen.
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8 ist ein Flußdiagramm,
das eine zweite exemplarische Ausführungsform des Bilddaten/Gerät-vorangepaßte-Bilddaten-Umwandlungsschrittes S700
von 6 skizziert. Beginnend
mit dem Schritt S700 geht die Steuerung zu dem Schritt S710 über, in
welchem die gewünschten
Farbwerte innerhalb der Farbpalette für die Bilddaten-Farbwerte außerhalb
der Farbpalette ermittelt werden. Dann wird im Schritt S720 eine
Farblinie, die sich von dem Punkt der maximalen Farbe, beispielsweise
Schwarz (oder Weiß wenn
es für
die Lage der zugeordneten Farbe angemessen ist) durch den Punkt
der gewünschten Farbwerte
innerhalb der Farbpalette ermittelt. Die Farblinie kann beispielsweise
die in 5 dargestellte
Linie L sein. Anschließend
wird im Schritt S730 der Punkt entlang der Farblinie mit der größten Annäherung an
den Bilddaten-Farbwert außerhalb
der Farbpalette ermittelt. Die Steuerung geht dann zu dem Schritt
S740 über.
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Im
Schritt S740 wir der Punkt mit der größten Annäherung als die Gerät-vorangepaßte Komponente
für den
ursprünglichen
Bilddaten-Farbwert gewählt.
Komponenten innerhalb der Farbpalette verwenden ihre Werte innerhalb
der Farbpalette. Dann kehrt im Schritt S750 die Steuerung zu dem
Schritt S800 zurück.
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9 stellt eine alternative
Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung dar, in welcher der Wandler 200 für Gerät-vorangepaßte Bilddaten
in einen Eingabebilddaten/Gerätvorangepaßte-Bilddaten-Wandler 901,
welcher ähnliche
Funktionen wie das Element 240 in 2 durchführt, der in der Nähe der Bilddatenquelle 100 angeordnet
ist, und in einen Gerät-vorangepaßte-Bilddaten/Gerät-spezifische-Bilddaten-Wandler 902,
der Funktionen ähnlich dem
Element 260 in 2 ausführt, der
in der Nähe des
Bildausgabegerätes 300 angeordnet
ist, unterteilt werden kann. Mit einer derartigen Konfiguration wandelt
der Eingabebilddaten/Gerät-vorangepaßte-Bilddaten-Wandler 901 Eingangsbilddaten
in Gerät-vorangepaßte Bilddaten
um und speichert die Gerät-vorangepaßten Bilddaten
in einem Speichergerät 900 für spätere Verwendung.
Jedesmal wenn das Bild durch das Bildausgabegerät 300 wiedergegeben werden
soll, werden die Gerätvorangepaßten Bilddaten
aus dem Speichergerät 900 geholt
und als die Gerätvorangepaßten Bilddaten
für das
Bild in den Gerät-vorangepaßte-Bilddaten/Gerätspezifische-Bilddaten-Wandler 902 zur
Umwandlung in Gerät-spezifische
Bilddaten geliefert, welche von dem Bildausgabegerät 300 verwendbar
sind.
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10 und 11 stellen exemplarische Blockdarstellungen
des Eingabebilddaten/Gerätvorangepaßte-Bilddaten-Wandlers 901 bzw.
des Gerät-vorangepaßte-Bilddaten/Gerätspezifische-Bilddaten-Wandlers 902 dar.
Gemäß Darstellung
in 10 enthält der Eingabebilddaten/Gerät-vorangepaßte-Bilddaten-Wandler 901 seine
eigene Steuerung 1010, ein Eingabe/Ausgabe-Gerät 1020,
einen Bilddatenspeicher 1030, einen Generator 1040 für Gerät-vorangepaßte Bilddaten
und einen Nachschlagetabellespeicher 1050. Gemäß Darstellung
in 11 enthält der Gerät-vorangepaßte-Bilddaten/Gerätspezifische-Bilddaten-Wandler 902 seine
eigene Steuerung 1110, ein Eingabe/Ausgabe-Gerät 1120,
einen Bilddatenspeicher 1130 und einen Generator 1150 für Gerät-spezifische
Bilddaten.
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Bilddaten
werden aus der Bilddatenquelle 100 an den Wandler Eingabebilddaten/Gerätvorangepaßte-Bilddaten-Wandler 901 gesendet.
Der Wandler Eingabebilddaten/Gerätvorangepaßte-Bilddaten-Wandler 901 empfängt die
Bilddaten über
das Eingabe/Ausgabe-Gerät 1020 und
speichert die Bilddaten in dem Bilddatenspeicher 1030.
Die Steuerung 1010 weist dann den Generator 1040 für die Gerät-vorangepaßten Bilddaten
an, die Bilddaten in Gerät-vorangepaßte Bilddaten
unter Verwendung der Nachschlagetabellen in dem Nachschlagetabellenspeicher 1050 umzuwandeln,
und die Gerätvorangepaßten Bilddaten
in dem Bilddatenspeicher 1030 zu speichern. Die Steuerung 1010 sendet
dann die Gerät-vorangepaßten Bilddaten über die
Eingabe/Ausgabe-Schnittstelle 1020 an
das Speichergerät 900.
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Wenn
das Bild durch das Bildausgabegerät 300 ausgegeben werden
soll, werden die Gerät-vorangepaßten Bilddaten
an den Gerät-vorangepaßte-Bilddaten/Gerätspezifische-Bilddaten-Wandler 902 über die
Eingabe/Ausgabe-Schnittstelle 1120 ausgegeben. Der Gerät-vorangepaßte-Bilddaten/Gerät-spezifische-Bilddaten-Wandlers 902 empfängt die
Gerät-vorangepaßten Bilddaten über die Eingabe/Ausgabe-Schnittstelle 1120 und
speichert diese in dem Bilddatenspeicher 1130. Die Steuerung 1110 weist
dann den Generator 1150 für Gerät-spezifische Bilddaten an,
die Gerät-vorangepaßten Bilddaten
in Gerät-spezifische
Bilddaten unter Verwendung einer einfachen Begrenzung oder eindimensionaler Nachschlagetabellen
für die
Farbkomponenten umzuwandeln. Die Gerät-spezifischen Bilddaten werden dann
an das Bildausgabegerät 300 über die
Eingabe/Ausgabe-Schnittstelle 1120 gesendet.
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Mit
den vorstehend beschriebenen exemplarischen Ausführungsformen, wandeln die Vorrichtungen
und Verfahren gemäß dieser
Erfindung Bilddaten in Gerät-vorangepaßte Bilddaten
um, welche leicht in Gerät-spezifische
Bilddaten ohne große
Mengen an Verarbeitungszeit und Speicherraum zu erfordern, umgewandelt
werden können.
Da die Bilddaten als Gerät-vorangepaßte Bilddaten
und nicht als Gerät-spezifische
Bilddaten gespeichert werden, können
die ursprünglichen
Bilddaten durch Umkehrung der Umwandlung aus Bilddaten zu Gerät-vorangepaßten Bilddaten
zurückgewonnen
werden.
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Gemäß Darstellung
in den 1, 2, 10 und 11 kann
der Wandler 200 für
Gerätvorangepaßte Bilddaten
als ein Allzweck- oder spezieller Computer implementiert sein. Jedoch
kann der Wandler 200 für Gerät-vorangepaßte Bilddaten
auch auf einem programmierten Mikroprozessor oder Mikrocontroller oder
peripheren integrierten Elementen, einem ASIC oder einer anderen
integrierten Schaltung einer Hardwareelektronik oder einer Logikschaltung,
wie z. B. einer Schaltung aus diskreten Elementen, einer programmierbaren
Logikschaltung, wie z. B. PLD, PLA, FDGA oder PAL oder dergleichen
implementiert sein. Im allgemeinen kann jedes Gerät, in welchem eine
Maschine mit endlichen Zuständen,
die die in 6 bis 8 dargestellten Flußdiagramme
implementieren kann, zum Implementieren des Wandlers 200 für Gerät-vorangepaßte Bilddaten
dieser Erfindung verwendet werden.