-
Technisches
Gebiet der Erfindung
-
Diese
Erfindung betrifft ein Zubehör
zum Antreiben von Befestigungsmitteln, das bei einem Werkzeug mit
Drehantrieb, das elektrisch oder pneumatisch angetrieben werden
kann, nützlich
ist. Zusammen mit einem Schaft oder zwei durch eine Hohlwelle verbundenen
Schäften
werden zwei austauschbare Bunde vorgesehen, nämlich ein Befestigungsmittel-Antriebsbund
und ein Bit-Befestigungsbund.
Der Befestigungsmittel-Antriebsbund kann zwei austauschbare Hülsen haben,
von denen jede als eine Befestigungsmittel-Antriebshülse dienen kann. Der Bit-Befestigungsbund
kann ein Befestigungsmittel-Antriebsbit eines bisher bekannten Typs
befestigen.
-
Hintergrund
der Erfindung
-
Wie
im US-Patent Nr. 4 236 555 erläutert
ist, ist es bekannt, ein Werkzeug mit Drehantrieb, wie z.B. eine
Schraubpistole, mit einem Befestigungsmittel-Antriebselement, wie z.B. einem Hülsenkopf
oder einem Antriebbit, das durch ein längliches Element, wie z.B.
einen Stab getragen wird, auszustatten, um es so zu ermöglichen,
dass das Werkzeug bequem durch eine stehende Bedienperson betätigt werden kann.
Wie in den US-Patenten Nr. 5 347 707, Nr. 5 445 297, Nr. 5 555 780
und Nr. 5 584 415 erläutert
ist, ist es bekannt, eine Dacheindeckungs-Zwischenscheibenabgabe-
und Befestigungsmittel-Antriebsmaschine
mit einem ähnlich
ausgestatteten Werkzeug mit Drehantrieb zu versehen.
-
Die
DE 29 601 149 , von welcher
angenommen wird, dass sie den relevantesten Stand der Technik darstellt,
offenbart ein Zubehör
zum Antreiben von Befestigungsmitteln mit einem Bund-Befestigungsschaft,
einem Befestigungsmittel-Antriebsbund und einem Bit-Befestigungsbund,
und betrifft ein manuelles Werkzeug mit einem Erweiterungsmittel.
-
Diese
Erfindung spricht einen erkannten Bedarf an einem verbesserten Mittel
zum Austauschen von Befestigungsmittel-Antriebselementen an, wie z.B.
Hülsenköpfen und
Antriebsbits in einem Werkzeug mit Drehantrieb, das elektrisch oder
pneumatisch angetrieben sein kann, insbesondere aber nicht ausschließlich in
einem Werkzeug mit Drehantrieb, das mit einem Befestigungsmittel-Antriebselement ausgestattet
ist, das durch ein längliches
Element getragen wird, wie oben erörtert.
-
Zusammenfassung
der Erfindung
-
Diese
Erfindung spricht den zuvor genannten Bedarf an, indem sie ein Zubehör zum Antreiben von
Befestigungsmitteln liefert, das bei einem Werkzeug mit Drehantrieb,
das elektrisch oder pneumatisch angetrieben werden kann, nützlich ist.
Bei einer in Erwägung
gezogenen Ausführungsform
ist der Bund-Antriebsschaft
mit einem durch ein Werkzeug antreibbaren Schaft durch eine Hohlwelle
verbunden.
-
Folglich
betrifft die Erfindung ein Zubehör zum
Antreiben von Befestigungsmitteln wie in Anspruch 1 beansprucht.
-
Das
Zubehör
zum Eintreiben von Befestigungsmitteln kann mit einem Befestigungsmittel-Antriebsbit
gemäß Anspruch
2 kombiniert werden.
-
Diese
und andere Ziele, Merkmale und Vorteile dieser Erfindung sind aus
der folgenden Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform
dieser Erfindung mit Bezug auf die beiliegenden Zeichnungen offensichtlich.
-
Kurze
Beschreibung der Zeichnungen
-
1 ist
eine bruchstückhafte,
perspektivische Ansicht eines Zubehörs zum Antreiben von Befestigungsmitteln,
welches eine bevorzugte Ausführungsform
dieser Erfindung darstellt und einen Befestigungsmittel-Antriebsbund
aufweist, wie er verwendet wird, um ein dargestelltes Befestigungsmittel anzutreiben.
-
2 ist
eine Explosionsansicht von bestimmten Elementen des Zubehörs zum Antreiben von
Befestigungsmitteln und des Befestigungsmittels, wie in 1 dargestellt.
-
3 ist
eine bruchstückhafte,
perspektivische Ansicht eines Zubehörs zum Antreiben von Befestigungsmitteln,
welches eine vereinfachte Ausführungsform
dieser Erfindung darstellt und einen Befestigungsmittel-Antriebsbund
aufweist, wie er verwendet wird, um ein dargestelltes Befestigungsmittel anzutreiben.
-
4 ist
eine bruchstückhafte
perspektivische Ansicht des Zubehörs zum Antreiben von Befestigungsmitteln,
welches einen Bit-Befestigungsbund aufweist, der mit dem Befestigungsmittel-Antriebsbund
austauschbar ist.
-
5 ist
eine Explosionsansicht bestimmter Elemente des Zubehörs zum Antreiben
von Befestigungsmitteln, wie in 4 dargestellt.
-
6, 7 und 8 sind
Querschnitts- oder Axialansichten je längs den Linien 6-6, 7-7 und 8-8
von 5 in den durch Pfeile angegebenen Richtungen.
-
9 ist
eine bruchstückhaftes
Detail eines durch eine Feder vorgespannten Zapfens zusammen mit
zugeordneten Elementen, der mehrere veranschaulicht, die bei der
bevorzugten Ausführungsform des
Zubehörs
zum Antreiben von Befestigungsmitteln angewendet werden.
-
10 ist
ein bruchstückhaftes
Detail eines Spannstiftes zusammen mit zugeordneten Elementen, durch
den der durch eine Feder vorgespannte Zapfen ersetzt werden kann.
-
11 ist
ein bruchstückhaftes
Detail, von der rechten Seite von 10 gesehen.
-
12 ist
ein bruchstückhaftes
Detail einer Stellschraube zusammen mit zugeordneten Elementen,
durch die der durch eine Feder vorgespannte Zapfen ersetzt werden
kann.
-
Detaillierte
Beschreibung der bevorzugten Ausführungsform
-
Wie
in den Zeichnungen dargestellt, ist ein Zubehör 10 zum Antreiben
eines Befestigungsmittels, das eine bevorzugte Ausführungsform
dieser Erfindung darstellt, bei einem Werkzeug mit Drehantrieb nützlich,
das entweder elektrisch oder pneumatisch angetrieben ist und das
nicht dargestellt ist mit Ausnahme eines in gestrichelten Linien
dargestellten Spannfutters C. Allgemein gesagt weist das Zubehör 10 zum
Antreiben von Befestigungsmitteln einen durch das Werkzeug antreibbaren
Schaft 20, einen Bund-Befestigungsschaft 30, eine
rohrförmige
Hohlwelle 40, die die jeweiligen Schäfte 20, 30 verbindet, und
zwei austauschbare Bunde auf, nämlich
einen Befestigungsmittel-Antriebsbund 50, der angepasst ist,
um ein Befestigungsmittel eines bekannten Typs anzutreiben, wie
z.B. ein Befestigungsmittel 100 mit einem Sechskantkopf
, und einen Bit-Befestigungsbund 60, der angepasst ist,
um ein Befestigungsmittel-Antriebsbit eines bekannten Typs zu befestigen, wie
z.B. ein Befestigungsmittel-Antriebsbit 120, das angepasst
ist, um Phillips-Kopf-Befestigungsmittel (nicht
dargestellt) anzutreiben.
-
Das
Zubehör 10 zu
Antreiben von Befestigungsmitteln kann vorteilhafterweise bei einem Werkzeug
mit Drehantrieb, wie z.B. einer Schraubpistole verwendet werden,
welches so angepasst ist, dass es bequem durch eine stehende Bedienperson betätigt werden
kann, wie im US-Patent Nr. 4 236 555 veranschaulicht.
-
Das
Zubehör 10 zum
Antreiben von Befestigungsmitteln kann in vorteilhafter Weise bei
einer Dacheindeckungs-Zwischenscheibenabgabe- und Befestigungsmittel-Eintreibmaschine,
wie in den US-Patenten Nr. 5 445 297, Nr. 5 555 780 und Nr. 5 584
415 veranschaulicht, verwendet werden.
-
Der
durch das Werkzeug antreibbare Schaft 20 ist länglich und
definiert eine Achse und weist einen hexagonalen Querschnitt auf,
mit Ausnahme einer Umfangsausnehmung 22 nahe einem Ende 24 des
Schaftes 20 und mit Ausnahme eines später zu beschreibenden Loches
oder Löchern.
Die Umfangsausnehmung 22 ermöglicht es dem Schaft 20, mit
einer bekannten Feststellvorrichtung (nicht dargestellt) im Werkzeugspannfutter
C zusammen zu wirken, wenn das gleiche Ende 24 des Schaftes 20 teilweise
in das Werkzeugspannfutter C gesteckt wird. Das andere Ende 26 des
Schaftes 20 ist teilweise in ein Ende der rohrförmigen Hohlwelle 40 gesteckt.
Um so zu bewirken, dass der Schaft 20 und die Hohlwelle 40 gemeinsam
drehbar sind, wird der Schaft 20 an der Hohlwelle 40 durch
einen Spannstift 28, der durch ein passend bemessenes Loch
in der Hohlwelle 40, durch eine passend bemessene Querbohrung
im Schaft 20 und durch ein passend bemessenes diametral
gegenüberliegendes
Loch in der Hohlwelle 40 getrieben wird, befestigt. (Anmerkung: ein
Bit ist ein Einsatz-Werkzeug, wie insbesondere ein Schraubenzieher,
Schraubenschlüssel
oder Meißel).
-
Wie
in den 1 und 5 dargestellt, ist ein Dübel 200 mit
einem rechteckigen Querschnitt, der den Dübel 200 mit zwei ebenen
Flächen
versieht, nämlich
einer oberen Fläche 202 und
einer unteren Fläche 204,
quer durch die rohrförmige
Hohlwelle 40 montiert, um sich so durch fluchtende rechteckige Öffnungen 210 in
der rohrförmigen
Hohlwelle 40 zu erstrecken, und ist so positioniert, dass
das Schaftende 26 an der oberen Fläche 202 anliegt, wenn
eine axiale Last angelegt wird, die dazu neigt, den durch das Werkzeug
antreibbaren Schaft 20 weiter in die rohrförmige Hohlwelle 40 zu
drücken.
Die diametral gegenüberliegenden
Löcher,
die in der rohrförmigen Hohlwelle 40 für den Spannsstift 28 vorgesehen
sind, sind überdimensioniert,
im Vergleich zum Spannstift 28. Folglich wird, wenn solch
eine Last angelegt wird, der Spannstift 28 nicht durch
die angelegte Last beansprucht und die Neigungen des Spannstiftes 28 zu brechen,
werden verringert.
-
Der
Bund-Befestigungsschaft 30 ist länglich und definiert eine Achse
und weist einen im wesentlichen identischen hexagonalen Querschnitt
auf. Ein Ende 32 des Schaftes 30 ist teilweise
in das andere Ende der rohrförmigen
Hohlwelle 40 mit Gleitsitz eingesteckt, und ein Bund-Befestigungsabschnitt 34, der
das andere Ende 36 des Schaftes 30 aufweist, ragt
aus der Hohlwelle 40 heraus. Um so zu bewirken, dass der
Schaft 30 und die Hohlwelle 40 zusammen drehbar
sind, ist der Schaft 30 an der Hohlwelle 40 durch
einen Spannstift 38 befestigt, der durch ein passend bemessenes
Loch in der Hohlwelle 40, durch eine passend bemessene
Querbohrung im Schaft 30 und durch ein passend bemessenes
diametral gegenüberliegendes
Loch in der Hohlwelle 40 getrieben ist. Der Bund-Befestigungsabschnitt 34 des
Schafts 30 ragt aus der Hohlwelle 40 heraus und wird
dazu verwendet, einen ausgewählten
der austauschbaren Bunde zu montieren.
-
Der
Befestigungsmittel-Antriebsbund 50 ist länglich und
definiert eine Achse und weist einen Durchgang 52 auf,
der sich durchgehend durch den Bund 50 erstreckt und zwei
axial ausgerichtete Hülsen 54, 56 definiert,
die sich je an gegenüberliegenden
Enden des Bundes 50 öffnen.
Die Hülsen 54, 56 sind
austauschbar, um jeweils als eine Schaft-Aufnahmefassung und als
eine Befestigungsmittel-Antriebsfassung zu dienen. Wie in den 1, 2 und 3 dargestellt,
dient die Hülse 54 als
die Schaft-Aufnahmefassung, während
die Hülse 56 als die
Befestigungsmittel-Antriebsfassung dient. Der Durchgang hat einen
hexagonalen Querschnitt, der ähnlich
aber größer ist
als der hexagonale Querschnitt des Bund-Befestigungsschaftes 30.
Daher hat jede der Hülsen 54, 56 einen
hexagonalen Querschnitt, der ähnlich
aber größer ist
als der hexagonale Querschnitt des Bund-Befestigungsschafts 30.
-
Der
Bund-Befestigungsabschnitt 34 des Bund-Befestigungsschafts 30 ist
teilweise und nicht-drehbar mit Gleitsitz und mehr als die halbe Strecke
durch den Durchgang 52 in diejenige Hülse 54, 56 eingesteckt,
die als die Schaft-Aufnahmefassung
dient, um so zu bewirken, dass der Schaft 30 und der Bund 50 zusammen
drehbar sind. Wie in 1 dargestellt, ist der Bund-Befestigungsabschnitt 34 des
Schafts 30 teilweise und nicht-drehbar mehr als über die
halbe Strecke durch den Durchgang 52 in die Hülse 54 eingesteckt.
-
Vorzugsweise
wird, wie in 9 dargestellt, der Bund-Befestigungsschaft 30 an
dem Befestigungsmittel-Antriebsbund 50 durch einen durch
eine Feder vorgespannten Zapfen 70, der funktionsmäßig in einer
radialen Hülse 72 des
Schafts 30 montiert ist und in einer radialen Auswärtsrichtung
durch eine Schraubenfeder 74, die in der Hülse 72 angeordnet ist
und durch einen deformierten Rand 76 der Hülse 72 zurückgehalten
wird, montiert und ragt in einer radialen Auswärtsrichtung in ein Loch 78 im
Bund 50. Das Loch 78 ist ungefähr in der Mitte zwischen den gegenüberliegenden
Enden des Bundes 50 zentriert. Der durch eine Feder vorgespannte
Zapfen 70 befestigt den Schaft 30 am Bund 50,
aber ermöglicht
es dem Bund 50 schnell entfernt zu werden, wie wenn es
erwünscht
ist, den Bund 50 mit dem Bit-Befestigungsbund 60 auszutauschen.
Der durch eine Feder vorgespannte Zapfen 70 wird durch
ein spitzes Instrument (nicht dargestellt) niedergedrückt, um
den Bund 50 zu entfernen.
-
Alternativ
ist, wie in den 10 und 11 dargestellt,
der Bund-Befestigungsschaft 30 lösbar am
Befestigungsmittel-Antriebsbund 50 durch einen Spannstift 80 (roll
pin) befestigt, der durch ein passend bemessenes Loch 82 im
Bund 50, durch eine passend bemessene Querbohrung 84 im
Schaft und durch ein passend bemessenes diametral gegenüberliegendes
Loch 86 im Bund 50 getrieben wird. Der Spannstift 80 wird
durch ein Aufprallwerkzeug (nicht dargestellt) angetrieben, um den
Bund 50 zu entfernen.
-
Alternativ
ist, wie in 12 dargestellt, der Bund-Befestigungsschaft 30 lösbar am
Befestigungsmittel-Antriebsbund 50 durch eine Stellschraube 90 befestigt,
die durch ein passend bemessenes Gewindeloch 92 im Bund 50,
durch eine passend bemessene Querbohrung 94 ohne Gewinde
im Schaft 30 und durch ein passend bemessenes, diametral gegenüberliegendes
Gewindeloch 96 im Bund 50 getrieben wird. Die
Stellschraube 90 wird aufgeschraubt, um den Bund 50 zu
entfernen.
-
Diejenige
der Hülsen 54, 56,
die als die Befestigungsmittel-Antriebshülse dient, ist so angepasst,
dass sie den Kopf eines Sechskantkopf-Befestigungsmittels eines
bekannten Typs aufnimmt und damit zusammenwirkt, um so das Befestigungsmittel drehbar
anzutreiben, wenn das Zubehör
zum Eintreiben von Befestigungsmitteln drehbar durch das Spannfutter
des Werkzeugs angetrieben wird. Wie in den 1, 2 und 3 dargestellt,
dient die Hülse 54 als
die Befestigungsmittel-Antriebshülse und
nimmt den Kopf 102 des Sechskant-Befestigungsmittels 100 auf
und wirkt mit ihm zusammen, um so das Befestigungsmittel 100 drehbar
anzutreiben, wenn das Zubehör
zum Eintreiben von Befestigungsmitteln drehbar durch das Spannfutter
C des Werkzeugs angetrieben wird.
-
Wenn
diejenige der Hülsen 54, 56,
die anfänglich
dazu verwendet wurde, als Befestigungsmittel-Antriebshülse zu dienen,
abgenutzt wird und so beträchtlich
von einem hexagonalen Querschnitt abweicht, ist der Befestigungsmittel-Antriebsbund 50 umkehrbar,
um die Hülsen 54, 56 auszutauschen. Die
Gebrauchsdauer des Bundes 50 wird so effektiv verdoppelt,
im Vergleich zur Gebrauchsdauer, die der Bund 50 haben
würde,
wenn der Bund 50 nur eine einzige Hülse hätte.
-
Da
das herausragende Ende 34 des Bund-Befestigungsschaftes 30 sich
mehr als die halbe Strecke durch den Durchgang 52 erstreckt,
wenn immer der Schaft 30 teilweise und nicht-drehbar in diejenige
Hülse 54, 56 gesteckt
wird, die als die Schaft-Aufnahmehülse dient, wird ein Zwischenteil 58 des
Durchgangs 52 (wo das Loch 78 angeordnet ist)
nicht abgenutzt, sondern hat weiterhin einen hexagonalen Querschnitt
mit Ausnahme des Loches 78, der Löcher 82, 86 oder
der Löcher 92, 96 (siehe 10, 11 und 12),
so dass der Bund 50 weiterhin zusammen mit dem Schaft 30 drehbar
ist, selbst wenn diejenige der Hülsen 54, 56,
die als Befestigungsmittel-Antriebshülse dient, abgenutzt wurde.
-
Der
Bit-Befestigungsbund 60 ist länglich und definiert eine Achse
und weist ein Schaft-Aufnahmeende 62 und ein Bit-Befestigungsende 64 auf.
Der Bund 60 definiert eine Schaft-Aufnahmehülse 66 oder
Fassung, die an dem Schaft-Aufnahmeende 62 öffnet und
einen hexagonalen Querschnitt aufweist, der ähnlich aber größer ist
als der hexagonale Querschnitt des Bund-Befestigungsschaftes 30. Der
Bund 60 hat einen axialen Durchgang 68, der sich
zwischen dem Bit-Befestigungsende 64 und der Hülse 66 erstreckt,
und hat einen kreisförmigen
Querschnitt mit einer Querschnittsfläche, die kleiner ist als die Querschnittsfläche des
hexagonalen Querschnitts der Hülse 66.
Wie in 4 dargestellt, ist der Bund-Befestigungsabschnitt 34 des
Bund-Befestigungsschafts 30 in
die Hülse 66 gesteckt,
die eine ausreichende axiale Länge
für solch
einen Abschnitt 34 aufweist, damit dieser vom axialen Durchgang 68 axial
beabstandet ist, wenn er in die Hülse 66 gesteckt wird.
-
Wie
in den 4 und 5 dargestellt, ist der Bit-Befestigungsbund 60 vorzugsweise
am Bund-Befestigungsschaft 30 durch den durch eine Feder
vorgespannten Zapfen 70 befestigt, der in einer radialen
Auswärtsrichtung
in ein Loch 98 im Bund 60 ragt. Der Bund 60 kann
alternativ am Schaft 30 befestigt sein, wie im wesentlichen
der Bund 50 alternativ am Schaft 30 durch einen
Spannstift (nicht dargestellt) ähnlich
dem in den 10 und 11 dargestellten
Spannstift 80 oder durch eine Stellschraube (nicht dargestellt), ähnlich der
Stellschraube 90, die in 12 dargestellt
ist, befestigt sein kann. Der Bit-Befestigungsbund 60 ist
angepasst, um ein Befestigungsmittel-Antriebsbit eines bekannten Typs, wie
z.B. das Befestigungsmittel-Antriebsbit 120 zu montieren.
-
Das
Befestigungsmittel-Antriebsbit 120 definiert eine Achse
und weist einen Fassungs-Hülsen-Passabschnitt 122 und
einen Befestigungsmittel-Antriebsabschnitt 124 auf,
der eine Befestigungsmittel-Antriebsspitze 126 aufweist.
Der Hülsen-Passabschnitt 122 hat
einen hexagonalen Querschnitt, der mit dem hexagonalen Querschnitt
des Bund-Befestigungsschaftes 30 übereinstimmt. Der Befestigungsmittel-Antriebsabschnitt 124 hat
eine axiale Länge,
die größer ist
als die axiale Länge
des axialen Durchgangs 68 des Bit-Befestigungsbundes 60 und hat
Querschnittsformen, die längs
der axialen Länge solch
eines Abschnitts 124 variieren, aber sich an solch einen
Abschnitt anpassen, um sich durch den Durchgang 68 zu erstrecken.
-
Wenn
das Befestigungsmittel-Antriebsbit 120 an dem Bit-Befestigungsbund 60 montiert
ist, ist der Hülsenpassabschnitt 122 gleitbar
in die Schaft-Aufnahmehülse 66 des
Bit-Befestigungsbundes 60 gesteckt, so dass der Befestigungsmittel-Antriebsabschnitt 124 dem
Hülsenpassabschnitt 122 vorangeht
und sich durch den Durchgang 68 erstreckt, wobei die Befestigungsmittel-Antriebsspitze 126 axial
aus dem Bund 60 herausragt, bevor der Bund-Befestigungsabschnitt 34 des
Bund-Befestigungsschaftes 30 in die Hülse 66 gesteckt wird.
-
Wie
in 7 dargestellt, definiert das Befestigungsmittel-Antriebsbit 120 sechs
dreiseitige Oberflächen 130,
von welchen jede zwei gerade Seiten aufweist, die sich unter einem
120°-Winkel
treffen, und eine konkave Seite, die einem 120° Kreisbogen entspricht. Wie
in 8 dargestellt, definiert der Bit-Befestigungsbund
sechs im wesentlichen ähnliche,
geringfügig
größere Oberflächen 140.
Wenn das Bit 120 am Bund 60 befestigt ist, sind
die dreiseitigen Oberflächen 130 des
Bits mit den geringfügig
größeren Oberflächen 140 des
Bundes 60 in Eingriff, um so zu verhindern, dass das Bit
120 vom Bund 60 durch den Durchgang 68 zurückgezogen
wird.
-
Verschiedene
Modifikationen der bevorzugten Ausführungsform, wie dargestellt
und beschrieben, können
vorgenommen werden, ohne den Umfang dieser Erfindung zu verlassen.