DE69918700T2 - Inhalator - Google Patents

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DE69918700T2
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mouthpiece
inhalation device
actuator
movement
medicament
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Kenneth Paul RAND
John Gregor ANDERSON
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Glaxo Group Ltd
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Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Inhalationsvorrichtung zur Verwendung bei der Verwaltung eines Medikaments für einen Patienten. Die Vorrichtung besitzt ein Mundstück, das umkehrbar von einer innerhalb des Körpers der Vorrichtung gelegenen Speicherposition in eine Spendeposition, in welcher das Mundstück von dem Körper der Vorrichtung hervorsteht, zurückziehbar ist.
  • Die Verwendung von Inhalationsvorrichtungen bei der Verwaltung von Medikamenten, beispielsweise bei der Bronchodilationstherapie ist bekannt. Derartige Vorrichtungen umfassen im Allgemeinen einen Körper oder ein Gehäuse, innerhalb dessen ein Medikamentenbehälter gelegen ist. Ein Mundstück (oder eine Düse) ist typischerweise vorgesehen, wobei das Mundstück „beim Gebrauch" mit dem Medikamentenbehälter kommuniziert, um den Durchgang eines Medikaments von der Quelle zu dem Mundstück und somit zu dem Patienten zu ermöglichen.
  • Bei einem typischen Spendevorgang wird der Körper der Vorrichtung durch den Patienten gehalten, und das Mundstück (oder die Düse) der Inhalationsvorrichtung ist in dem Mund (oder der Nase) des Patienten platziert. Der Patient inhaliert, wodurch eine Übertragung des Medikaments von dem Medikamentenbehälter zum Inneren des Körpers des Patienten veranlasst wird.
  • Wenn es nicht in Gebrauch ist, ist es hinsichtlich der Hygiene wünschenswert, dass das Mundstück mit einer Art von Schutzabdeckung ausgestattet ist. Die Abdeckung dient wünschenswerter Weise sowohl zum Verhindern eines Ansammelns von Schmutz an dem Mundstück als auch zum Verhindern des Eindringens von Schmutz in den Körper der Vorrichtung durch das Mundstück, der dann einer Inhalation durch den Patienten unterworfen werden kann.
  • Es ist bekannt, das Mundstück mit einer Schutzkappe auszustatten, die als Schutzabdeckung dient. Die Kappe kann entweder ein vollständig getrenntes Element sein, oder kann mit dem Körper der Vorrichtung auf bestimmte Weise verbunden sein. Beispielsweise DE-A-3,639,836 beschreibt eine Vorrichtung, bei welcher die Schutzkappe an einem Arm montiert ist, der schwenkbar an dem Körper der Vorrichtung angebracht ist.
  • Als Alternative zur Verwendung einer Schutzkappe ist eine Vorrichtung vorstellbar, die ein Mundstück besitzt, das umkehrbar von einer Speicherposition, in welcher das Mundstück in dem Körper der Vorrichtung enthalten ist, in eine Spendeposition, in welcher das Mundstück von dem Körper der Vorrichtung hervorsteht, verschiebbar ist. In einer Vorrichtung dieser Art dient der Körper der Vorrichtung selbst als Schutzabdeckung, wenn das Mundstück in der Speicherposition ist. Die Mundstückabdeckung ist dann ein integraler Teil der Inhalationsvorrichtung, was Verschmutzungsprobleme der Mundstücke gemäß dem Stand der Technik vermeidet, die durch einen Verlust der entnehmbaren Mundstückabdeckungen verursacht wurden.
  • GB-A-2,074,454 beschreibt eine Inhalationsvorrichtung mit einem rohrartigen Körper, der dazu ausgelegt ist, einen Aerosolbehälter lösbar einzusetzen. Es ist ein Mundstück vorgesehen, das von einer Speicherposition in eine Spendeposition mittels einer Kappe bewegbar ist, die drehbar an dem rohrförmigen Körper montiert ist, der eine hiermit verknüpfte, vorgespannte Betätigungseinrichtung besitzt. Die Kappe und der rohrförmige Körper sind mit Öffnungen ähnlicher Abmessungen ausgestattet. Eine manuelle Rotation der Kappe, um die Öffnungen zueinander auszurichten, veranlasst die vorgespannte Betätigungseinrichtung, das Mundstück in die Spendeposition zu zwängen, in welcher das Mundstück von dem Körper der Vorrichtung hervorsteht. Im Gegensatz hierzu veranlasst eine Rotation der Kappe durch den Benutzer, um die Öffnungen aus ihrer Ausrichtung herauszubringen, das Mundstück, in die Speicherposition bewegt zu werden, in welcher das Mundstück in dem Körper der Vorrichtung enthalten ist. Die in GB-A-2,074,454 beschriebene Vorrichtung erfordert die Verwendung einer vorgespannten Betätigungseinrichtung (z.B. einem elastischen Streifen, einem elastischen Element), welches das Mundstück in die Spendeposition zwängt. Ein mit der Verwendung einer derartigen, vorgespannten Betätigungseinrichtung verknüpfter Nachteil ist, dass diese einem mechanischen Versagen (z.B. einer überstreckten Feder oder einem überstreckten elastischen Band) unterworfen sein kann oder innerhalb der Vorrichtung verloren gehen kann (z.B. „verlorene Feder"). Wenn die Funktion der Vorrichtung auf der Verwendung einer vorgespannten Betätigungseinrichtung basiert, kann ein derartiges mechanisches Versagen oder ein Verlorengehen zu einer Fehlfunktion der Vorrichtung führen. Insbesondere wird das Mundstück unauffindbar. Der Anmelder hat nun festgestellt, dass eine Vorrichtung mit einem Mundstück, das umkehrbar von einer Speicherposition in eine Spendeposition verschiebbar ist, ohne Rückgriff auf jegliche vorgespannte Betätigungseinrichtungen konstruiert werden kann.
  • EP-A-0,028,929 beschreibt eine Inhalationsvorrichtung mit einem Mundstück, das umkehrbar von einer Speicherposition in eine Gebrauchsposition bewegbar ist.
  • Gemäß einer Zielrichtung der vorliegenden Erfindung wird eine Inhalationsvorrichtung zum Spenden eines Medikaments bereitgestellt, umfassend:
    einen Körper;
    einen Medikamententräger;
    ein Mundstück, das umkehrbar von einer Speicherposition, in welcher das Mundstück innerhalb des Körpers ist, in eine Gebrauchsposition, in welcher ein Abschnitt des Mundstücks von dem Körper hervorsteht und in welcher das Mundstück in Kommunikation mit dem Medikamententräger ist, um einen Durchgang des Medikaments dazwischen zu ermöglichen, bewegbar ist;
    einen Mundstückbetätiger, der in Bezug auf den Körper bewegbar ist und mit dem Mundstück derart gekoppelt ist, dass eine Bewegung des Mundstückbetätigers in einer ersten Richtung das Mundstück zu der Speicherposition bewegt und eine Bewegung des Mundstückbetätigers in einer zweiten Richtung das Mundstück zu der Gebrauchsposition bewegt; und
    einen Kopplungsmechanismus, der den Mundstückbetätiger und das Mundstück koppelt,
    dadurch gekennzeichnet, dass der Kopplungsmechanismus aus der Gruppe bestehend aus einem Zahnstangen-Ritzelmechanismus und einem Gelenkhebelmechanismus ausgewählt ist.
  • Die Vorrichtung umfasst keine Vorspanneinrichtung, die auf den Mundstückbetätiger wirkt. Insbesondere umfasst die vorliegende Vorrichtung keine Vorspanneinrichtung, die derart wirkt, um den Mundstückbetätiger entweder in die Gebrauchsposition oder die Speicherposition vorzuspannen.
  • Dabei wird der Begriff „Mundstück" in einem generischen Sinne verwendet und meint ein Element, das derart geformt ist, um in den Mund oder die Nase eines Patienten zur Inhalation mittels desselben eingeführt zu werden.
  • Der Mundstückbetätiger und das Mundstück sind durch einen Kopplungsmechanismus gekoppelt. Der Kopplungsmechanismus umfasst einen Zahnstangen-Ritzelmechanismus oder einen Gelenkhebelmechanismus.
  • In einer weiteren bevorzugten Zielrichtung sind der Mundstückbetätiger und das Mundstück direkt gekoppelt. Der Mundstückbetätiger ist bevorzugt eine rotierbare Drehvorrichtung, die direkt mit dem Mundstück gekoppelt ist.
  • In einer Zielrichtung ist der Medikamententräger innerhalb des Körpers. In einer anderen Zielrichtung ist der Medikamententräger an der Außenseite des Körpers anbringbar.
  • Das Mundstück besteht bevorzugt aus einem elastischen Material.
  • Das Mundstück ist bevorzugt mit einer Abdeckung aus einem elastischen Material ausgestattet.
  • Die Inhalationsvorrichtung umfasst bevorzugt zusätzlich eine Vorhanganordnung, die mit dem Mundstück bei einer Bewegung des Mundstücks von der Speicherposition in die Gebrauchsposition in Berührung bringbar ist. Die Vorhanganordnung umfasst besonders bevorzugt eine Mehrzahl von Vorhängen, die aus einem Elastomermaterial bestehen.
  • Der Mundstückbetätiger ist bevorzugt mit einem Sicherheitsauslösemechanismus ausgestattet, um eine zufällige Betätigung desselben zu verhindern.
  • Zumindest ein Abschnitt des Mundstückbetätigers ist bevorzugt für einen leichten Griff durch den Benutzer geformt.
  • Zumindest ein Abschnitt des Mundstückbetätigers besitzt bevorzugt eine reibungsverbessernde Beschichtung.
  • Die Vorrichtung ist bevorzugt mit einem Dosiszähler ausgestattet, der die Anzahl von Dosen zählt, die von dem Behälter gespendet wurden oder in diesem übrig sind. Besonders bevorzugt umfasst der Dosiszähler einen Getriebemechanismus, der durch eine vorbestimmte Bewegung des Medikamentenbehälters in Bezug auf den Körper betätigt wird.
  • Das Mundstück ist bevorzugt durch eine Daumenschiebebewegung betätigbar.
  • Der Medikamentenbehälter ist bevorzugt ein Aerosol oder ein Trockenpulverbehälter.
  • Gemäß einer weiteren Zielrichtung der vorliegenden Erfindung wird die Verwendung einer erfindungsgemäßen Inhalationsvorrichtung zum Spenden eines Medikaments bereitgestellt.
  • Bevorzugte Ausführungsformen der Inhalationsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung werden nun unter Bezugnahme auf die begleitenden Zeichnungen beschrieben, in denen:
  • 1 ist eine geschnittene Draufsicht einer ersten Inhalationsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung;
  • 2a ist eine geschnittene Seitenansicht der Vorrichtung aus 1, wobei das Mundstück in der Gebrauchsposition ist;
  • 2b ist eine geschnittene Seitenansicht der Vorrichtung aus 1, wobei das Mundstück in der Speicherposition ist;
  • 3a ist eine geschnittene Draufsicht einer zweiten Inhalationsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung, wobei das Mundstück in der Speicherposition ist;
  • 3b ist eine geschnittene Seitenansicht der Vorrichtung aus 2a, wobei das Mundstück in der Speicherposition ist;
  • 4 ist eine geschnittene Draufsicht einer dritten Inhalationsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung;
  • 5 ist eine geschnittene Seitenansicht der Vorrichtung aus 5;
  • 6 ist eine geschnittene Draufsicht einer vierten Inhalationsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung;
  • 7a ist eine geschnitten Seitenansicht der Vorrichtung aus 6, wobei das Mundstück in einer Speicherposition ist;
  • 7b ist eine geschnitten Seitenansicht der Vorrichtung aus 6 und 7a, wobei das Mundstück in einer Gebrauchsposition ist;
  • 8a ist eine geschnittene Draufsicht einer fünften Inhalationsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung, wobei das Mundstück in der Speicherposition ist;
  • 8b ist eine geschnitten Seitenansicht der Vorrichtung aus 8a, wobei das Mundstück in der Gebrauchsposition ist;
  • 9a ist eine Perspektivansicht einer sechsten Inhalationsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung, wobei das Mundstück in der Speicherposition ist;
  • 9b ist eine Perspektivansicht der Vorrichtung aus 9a, wobei das Mundstück in der Gebrauchsposition ist;
  • 10a ist eine geschnittene Draufsicht einer siebten Inhalationsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung, wobei das Mundstück in der Speicherposition ist;
  • 10b ist eine geschnitten Seitenansicht der Vorrichtung aus 10a, wobei das Mundstück in der Gebrauchsposition ist;
  • 11a ist eine Frontansicht einer achten Inhalationsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung, wobei das Mundstück in der Speicherposition ist;
  • 11b ist eine Seitenansicht der Vorrichtung aus 11a, wobei das Mundstück in der Gebrauchsposition ist.
  • 1, 2a und 2b zeigen eine erste Inhalationsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung mit einem Körper 10, der eine Endkappe 16 besitzt, wobei die Endkappe 16 umkehrbar an dem Körper 10 durch einen Rastmechanismus 30, 32 angebracht ist. Innerhalb des Körpers ist eine Medikamentenbehälter 20 vorgesehen, der mit einem hohlen Übergangsstück 40 in Verbindung steht, das ebenfalls in dem Körper 10 vorgesehen ist.
  • Eine im Wesentlichen ebene Abdeckung 50 ist aufnehmbar an einer ersten und einer zweiten Führungsschiene 60, 62 montiert, die an einer ersten Fläche des Körpers 10 vorgesehen sind, und zwar für eine Schiebebewegung daran. Die äußere Fläche der Abdeckung 50 besitzt Konturen 52 für ein leichtes Greifen durch den Benutzer. Die innere Fläche der Abdeckung 50 steht mit einem ersten und einem zweiten Zahnstangen-Ritzelmechanismus 70, 80 in Verbindung, die zu den Achsen ausgerichtet sind, welche durch die erste und die zweite Führungsschiene 60, 62 definiert sind. Der erste und der zweite Zahnstangen-Ritzelmechanismus 70, 80 (wobei zur Klarheit nur der erste Mechanismus in 2a und 2b im Detail gezeigt ist) umfassen jeweils eine an der Abdeckung 50 angebrachte erste Zahnstange 72, 82, die mit einem axial an dem Körper 10 montierten Rad 74, 84 kommuniziert, welches Rad 74, 84 mit einer gekrümmten zweiten Zahnstange 76 kommuniziert, die zur Kommunikation mit dem Mundstück 90 montiert ist.
  • Eine Betätigung der Vorrichtung von der Speicherposition (die in 2a gezeigt ist) in die Gebrauchsposition (die in 1 und 2b gezeigt ist) ist erzielbar, indem der Benutzer die Abdeckung 50 entlang der Führungsschienen 60, 62 in einer Richtung zu der Endkappe 16 verschiebt. Die erste Zahnstange wird dabei in Eingriff mit dem Rad 74 gebracht, das rotiert und in die zweite Zahnstange 76 eingreift, wodurch die zweite Zahnstange 76 in der entgegengesetzten Richtung bewegt wird. Die Bewegung der zweiten Zahnstange 76 veranlasst wiederum das Mundstück 90, in die Gebrauchsposition bewegt zu werden, in welcher es von dem Körper 10 hervorsteht. In der Gebrauchsposition ist zu sehen, dass das Innere des Mundstücks 90 mit dem hohlen Inneren des Übergangsstücks 40 in Verbindung steht, das selbst mit dem Medikamentenbehälter 20 in Verbindung steht. Hierdurch wird ein Inhalationsdurchgang von dem Mundstück 90 zu dem Medikamentenbehälter 20 bereitgestellt. Eine Deaktivierung ist durch eine umgekehrte Schiebebewegung der Abdeckung 50 erzielbar.
  • 3a und 3b zeigen eine zweite Inhalationsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung mit einem abgeflachten, zigarrenförmigen Körper, der ein erstes 110 und ein zweites 112 Körpersegment aufweist, wobei ein männlicher Abschnitt 114 des zweiten Körpersegments 112 verschiebbar innerhalb des Inneren des ersten Körpersegments 110 aufnehmbar ist, um die vollständige Körperform zu bilden. Wenn sie derart aufgenommen sind, sind die zwei Körpersegmente lösbar miteinander durch einen Rastmechanismus 130 verbunden. Das erste und das zweite Segment 110, 112 sind mit Endkappen 116, 118 ausgestattet, die mit einem Elastomermaterial beschichtet sind, um ein leichtes Greifen davon zu ermöglichen. Eine Medikamentenkartusche 120 ist innerhalb des zweiten Körpersegments 112 vorgesehen. Ein Mundstück 120 ist mit dem zweiten Körpersegment 112 mittels eines Gelenkarmmechanismus 170 gekoppelt.
  • Eine Betätigung der Vorrichtung von der Speicherposition (die in 3b gezeigt ist) in die Gebrauchsposition (die in 3a gezeigt ist) ist erzielbar, indem der Benutzer den Rastmechanismus 130 löst und das erste und das zweite Körpersegment 110, 112 schiebend voneinander trennt. Die Bewegung des zweiten Körpersegments 112 wird auf das Mundstück 190 durch die durch den Gelenkarmmechanismus bereitgestellte Kopplung derart übertragen, dass das Mundstück 190 in die Gebrauchsposition bewegt wird. Eine Deaktivierung ist durch Aufeinanderzuschieben des ersten und des zweiten Körpersegments 110, 112, bis der Rastmechanismus 130 einrastet erzielbar.
  • 4 und 5 zeigen eine dritte Inhalationsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung mit einem Körper 210, der insgesamt für ein leichtes Greifen in der Hand eines Benutzers geformt ist. Innerhalb des Körpers 110 ist eine Medikamentenkartusche 220 vorgesehen, und daran ist ein Mundstück 290 angebracht, wobei das Mundstück aus einem elastisch verformbaren Elastomermaterial besteht. Eine geformte Abdeckung 250 ist haltbar an einer ersten und einer zweiten Führungsschiene 260, 262 montiert, die an dem Körper 210 für eine Verschiebebewegung daran vorgesehen sind.
  • Eine Betätigung der Vorrichtung von der Speicherposition (die in 4 gezeigt ist) in die Gebrauchsposition (die in 5 gezeigt ist) wird erzielt, indem der Benutzer die Abdeckung 250 entlang der Führungsschienen 260, 262 (z.B. durch eine Daumenbewegung) verschiebt, wodurch das Mundstück 290 freigelegt wird, das in seine charakteristische Form „herausspringt". Eine Deaktivierung ist durch eine umgekehrte Verschiebebewegung erzielbar, die eine Verformung des Mundstücks 290 verursacht.
  • 6, 7a und 7b zeigen eine vierte Inhalationsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung mit einem Körper 310, der mit einem Medikamentenabteil 320 ausgestattet ist, welches zum Eingeben eines Medikaments durch Öffnen einer Tür 322 zugänglich ist. Konturierte Elastomerstreifen 316, 318 sind an dem Körper 310 für ein leichtes Greifen desselben angebracht.
  • Eine kreisförmige, im wesentlichen ebene Abdeckung 350 ist haltbar an einer ersten und einer zweiten Führungsschiene 360, 362 montiert, die an dem Körper 310 vorgesehen sind. Die innere Fläche der Abdeckung 350 ist mittels einer Gelenkanordnung 370 mit dem Mundstück 390 gekoppelt, das selbst gelenkig montiert ist. Das Mundstück 390 ist mit einer dünnen, flexiblen Elastomerabdeckung 392 ausgestattet.
  • Eine Betätigung der Vorrichtung von der Speicherposition (die in 6 und 7a gezeigt ist) in die Gebrauchsposition (die in 7b gezeigt ist) ist erzielbar, indem der Benutzer die Abdeckung 350 entlang der Führungsschienen 360, 362 verschiebt. Die Schiebewirkung ist über die Gelenkanordnung 370 mit dem Mundstück 390 gekoppelt, das in eine Position bewegt wird, in welcher es von dem Körper 310 hervorsteht, und in welcher ein Inhalationsdurchgang zwischen dem Mundstück 390 und dem Medikamentenabteil 320 hergestellt ist. Eine Deaktivierung ist mittels Durchführens der umgekehrten Schiebewirkung erzielbar.
  • 8a und 8b zeigen eine fünfte Inhalationsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung mit einem Körper 410, der eine Endkappe 416 besitz, wobei die Endkappe 416 wobei die Endkappe 416 umkehrbar an dem Körper 410 durch einen Rastmechanismus 430, 432 angebracht ist. Innerhalb des Körpers 410 ist eine Medikamentenbehälter 420 und integral hierzu eine Mündstück 490 vorgesehen. In der Speicherposition ist das Mundstück 490 durch die Abdeckung 450 vor einer äußeren Verschmutzung geschützt gehalten, wobei die Abdeckung eine Anordnung aus Elastomerlaschen 452, 454 aufweist, die einen Hygienevorhang bilden. Die integral vorgesehenen Medikamentenbehälter 420 und Mundstücke 490 sind für eine Translationsbewegung an Führungsschienen 460, 962 montiert. Eine äußere Fläche des Medikamentenbehälters 420 ist mit einer Reihe von Zähnen ausgestattet, die eine Zahnstange 470 bilden, die mit einem ersten Rad 472 kämmt, das zur Rotation an dem Körper 410 montiert ist, wodurch ein Zahnstangen-Ritzelmechanismus gebildet wird. Das erste Rad 472 kämmt ebenso mit einen zweiten Rad 474, das ebenso für eine Rotation an dem Körper 410 montiert ist. Eine Rotation des zweiten Rades 474 ist drehbar mit derjenigen des Antriebshebels 476 gekoppelt, der von dem Körper 410 hervorsteht, was es zugänglich für den Benutzer macht.
  • Eine Betätigung der Vorrichtung von der Speicherposition (die in 8a gezeigt ist) in die Gebrauchsposition (die in 8b gezeigt ist) ist durch einen Benutzer ausgelöste Betätigung des Antriebshebels 476 erzielbar. In der Praxis kann dies durch einen einhändigen Vorgang erzielt werden, wobei der Körper 410 dieser Vorrichtung zwischen Handfläche und Fingern gegriffen wird, und der Antriebshebel 476 wird durch eine Bewegung des Daumens rotiert. Es ist zu sehen, dass eine Rotation des Antriebshebels 476 zu einer ähnlichen Rotation des zweiten Rades 476 und einer entgegengesetzten Rotation des ersten Rades 472 führt, das mit der Zahnstange 470 an dem Medikamentenbehälter kämmt, wodurch die integral vorgesehenen Medikamentenbehälter 420 und Mundstück 490 nach oben entlang der Führungsscheinen 460, 462 in die Gebrauchsposition angetrieben werden. Ein Ausstoßen des Medikamentenbehälters 420 von dem Körper 410 wird durch Anschläge 464, 466 verhindert.
  • Es ist ebenso zu sehen, dass bei Betätigung das Mundstück 490 auf die Schutzvorhanganordnung 452, 454 trifft und diese teilt. In einer Verbesserung der vorliegenden Erfindung können die Vorhänge 452, 454 mit einer durch Reibung reinigenden Oberfläche oder Beschichtung derart ausgestattet sein, dass das Mundstück von jeglichen Staubpartikeln, Schmutz, etc. gereinigt wird, wenn es die Vorhänge berührt. Eine Deaktivierung der Vorrichtung ist durch eine umgekehrte Rotation des Antriebshebels 476 erzielbar.
  • 9a und 9b zeigen eine sechste Inhalationsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung mit einem Betätigungsmechanismus (nicht im Detail gezeigt) ähnlich zu demjenigen der Vorrichtung aus 8a und 8b. Die Vorrichtung umfasst einen Körper 510, mit einer umkehrbar entnehmbaren Endkappe 516. Innerhalb des Körpers sind integral eine Medikamentenkartusche (nicht sichtbar) und ein Mundstück 590 vorgesehen. Eine Schutzabdeckung 550 ist an der Endkappe 516 vorgesehen, wobei die Abdeckung 550 das Eindringen von Schmutz und Kontamination zu dem Mundstück 590 innerhalb des Körpers 510 verhindert. Der Antriebeshebel 576 der Vorrichtung aus 8a und 8b ist durch einen drehbar montierten Antriebszylinder 576 ersetzt, der eine mit Nuten versehene Oberfläche für ein leichtes Greifen besitzt. Es wird ersichtlich sein, dass der Körper 510 für ein leichtes Greifen mit der Handfläche einer Hand des Benutzers geformt ist und der Antriebszylinder 576 für eine leichte Rotation durch eine Daumenbewegung angeordnet ist. Eine Betätigung der Vorrichtung ist durch eine Rotation des Antriebszylinders 576 zu der Endkappe 516 erzielbar, und eine Deaktivierung ist durch eine umgekehrte Drehbewegung erzielbar.
  • 10a und 10 zeigen eine siebte Inhalationsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung mit einem Körper 610, der eine umkehrbar lösbare Seitenposition 616 besitzt, die für ein leichtes Greifen geformt ist. Innerhalb des Körpers 610 ist ein Medikamentenbehälter 620 vorgesehen. Ebenso vorgesehen ist ein Mundstück 690, das mit dem Medikamentenbehälter 620 durch einen Verbindungsdurchgang 625 in Verbindung steht, wenn das Mundstück 690 in der Gebrauchsposition ist. Das Mundstück 690 ist an einer Schnecke 670 derart montiert, dass die Schnecke 670 drehbar darin bewegbar ist. Die Schnecke 670 ist an dem unteren Ende mit einem Schneckenantriebsrad 672 ausgestattet, das mit einem zweiten Rad 674 kämmt, das an dem Körper 610 montiert ist, wobei das zweite Rad 674 mit einem Motorantriebsrad 676 kämmt. Das Motorantriebsrad ist durch einen Motor 677 angetrieben, der durch eine Batterie 678 gespeist wird. Ein für den Benutzer zugänglicher Schalter 679 ist zur Betätigung des Motors 678 vorgesehen.
  • Einer Rotation des Mundstücks 690 wird durch die Anwesenheit eines Stummels 692 an dem Mundstück 690 verhindert. Der Stummel 692 und somit das Mundstück 690 ist an beweglichen Führungsschienen 660, 662 montiert, die einen ersten und einen zweiten Endanschlag 664, 666 jeweils entsprechend der MundstückSpeicher- und Gebrauchsposition besitzen. Das obere Ende 666 der beweglichen Führungsschienenanordnung 660, 662 ist an einer Schiebetür 650 angebracht. Die Schiebetür 650 ist geschlossen, wenn das Mundstück 690 in der Speicherposition ist, wodurch eine Schutzabdeckung gebildet wird. Die Tür 650 kann schiebbar in Antwort auf eine Betätigung des Mundstücks 690 geöffnet werden, wodurch dem Mundstück 690 ermöglicht wird, durch die Türöffnung hervorzustehen.
  • Eine Betätigung der Vorrichtung von der Speicherposition (die in 10a gezeigt ist) in die Gebrauchsposition (die in 10b gezeigt ist) ist durch eine Benutzerbetätigung des Schalters 679 erzielbar. Es wird ersichtlich sein, dass die Vorrichtung als Ganzes für eine einhändige Betätigung geformt ist, die ein Greifen der Endkappe 616 mit den Fingern und eine Daumenbewegung des Schalters 679 mit sich bringt. Eine Betätigung des Motors 677 treibt das Motorantriebsrad 676 in Drehrichtung an, was wiederum eine Rotation des zweiten Rades 674, des Schneckenantriebsrades 672 und somit der Schnecke 670 verursacht. Die nach oben gerichtete Drehbewegung der Schnecke 670 veranlasst das Mundstück 690 und den Stummel 692, nach oben entlang eines durch die Rotationsachse der Schneck 670 definierten Pfades angetrieben zu werden.
  • Da der Stummel 692 an der Führungsschienenanordnung 660, 662 montiert ist, ist zu sehen, dass die nach oben gerichtete Bewegung des Stummels 692 die geformten Führungsschienen 660, 662 veranlasst, seitlich angetrieben zu werden (in der Darstellung von links nach rechts), wodurch ein öffnen der Schiebetür 650 ermöglicht wird, die selbst an dem oberen Ende 666 der Führungsschienenanordnung 660, 662 angebracht ist.
  • Eine Deaktivierung der Vorrichtung ist durch eine zweite Betätigung des Schalters 679 erzielbar, was zu einer entgegengesetzten, motorbetriebenen Rotation der Zahnradanordnung 672, 674, 676 und des Schneckenantriebes 670 führt.
  • 11a und 11b zeigen eine Inhalationsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung mit einem Körper 710, wobei innerhalb des Körpers 710 ein verstecktes Mundstück 790 und eine Medikamentenkartusche (nicht sichtbar) vorgesehen sind. Eine Schutzabdeckung 750 des Mundstücks 790 ist vorgesehen, die das Eintreten von Schmutz und Kontamination in das Mundstück 790 innerhalb des Körpers 710 verhindert. Die Schutzabdeckung 750 ist umkehrbar verschiebbar um das verborgene, zurückgezogene Mundstück 790 freizulegen oder zu bedecken.
  • Ferner ist eine drehbar montierter Antriebszylinder 774 vorgesehen, der eine mit Nuten versehene Oberfläche für ein leichtes Greifen besitzt. Es wird ersichtlich sein, dass der Körper 710 für ein leichtes Greifen der Handfläche der Hand des Benutzers geformt ist, und dass der Antriebszylinder 774 für eine leichte Rotation durch eine Daumenbewegung angeordnet ist. Eine Betätigung des Mundstücks 790 ist durch eine Rotation des Antriebszylinders 774 erzielbar und eine Deaktivierung ist durch eine umgekehrte Drehbewegung erzielbar.
  • Die Inhalationsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung ist zum Spenden eines Medikaments geeignet, insbesondere zur Behandlung von Atemwegserkrankungen. Geeignete Medikamente können daher beispielsweise ausgewählt werden aus Analgetika, z.B. Kodein, Dihydromorphin, Ergotamin, Fentanyl oder Morphin; anginalen Zubereitungen, z.B. Diltiazem; Antiallergika, z.B. Cromglycat, Ketotifen oder Nedocromil; Antiinfektiva, z.B. Zefalosporine, Penicilline, Streptomycin, Sulphonamide, Tetracycline und Pentamidine; Antistamine, z.B. Methapyrilen; Entzündungshemmer (Anti-Inflammatorien), z.B. Beclometason-Dipropionat, Fluticason-Propionat, Flunisolide, Budesonide, Rofleponide, Momentasone-Furoate oder Triamcinolon-Acetonide; Hustenmittel (Antitussive), z.B. Noscapine; Brochodilatoren, z.B., Albuterol, Salmeterol, Ephedrin, Adrenalin, Fenoterorl, Formoterol, Isoprenalin, Metaproterenol, Phenylephrin, Phenylpropanolamin, Pirbuterol, Reproterole, Rimiterol, Terbutalin, Isoetharin, Tulobuterol, oder (–)-4-amino-3,5-dichlor-α-[[[6-[2-(2-Payridinyl)Ethoxy]Hexyl]methyl]Benzenemethanol; Diuretica, z.B. Amilorid; Anticholinergica, z.B. Ipratropium, Tiotropium, Atropin oder Oxitropium; Hormone, z.B. Cortison, Hydrocortison, oder Prednisoloin; Xanthine, z.B. Aminophyllin, Cholin Theophyllinat, Lysin Theophyllinat oder Theophyllin; therapeutische Proteine und Peptide, z.B. Insulin oder Glucagon. Es wird dem Fachmann ersichtlich sein, dass im angemessenen Falle die Medikamente in Form von Salzen (z.B. als Alkalimetall oder Arminsalze oder als Säurezusatzsalze) oder als Ester (z.B. als Niederalkylester) oder als Solvate (z.B. Hydrate) verwendet werden können, um die Aktivität und/oder Stabilität des Medikaments zu optimieren.
  • Bevorzuge Medikamente sind ausgewählt aus Albuterol, Salmeterol, Flutikason-Propionat und Beklometason-Dipropionat und Salzen oder Solvaten davon, z.B. Albuterol-Sulfat oder Salmeterol-Xinafoat.
  • Medikamente können auch in Kombinationen zugeführt werden. Bevorzugte Zusammensetzungen, die Kombinationen aktiver Wirkstoffe enthalten, enthalten Salbutamol (z. B. als freie Basis oder als Sulfatsalz) oder Salmeterorl (z.B. als Xinafoatsalz) in Kombination mit einem entzündungshemmenden Steroid wie Beclomethason-Ester (z.B. Dipropionat) oder Fluticason-Ester (z.B. Propionat).

Claims (15)

  1. Inhalationsvorrichtung zum Spenden eines Medikaments, umfassend: einen Körper (10; 110, 112; 210; 310; 410; 510; 610; 710); einen Medikamententräger (20; 120; 220; 320; 420; 620); ein Mundstück (90; 190; 390; 490; 590; 690; 790), das umkehrbar von einer Speicherposition, in welcher das Mundstück innerhalb des Körpers ist, in eine Benutzungsposition bewegbar ist, in welcher ein Abschnitt des Mundstücks von dem Körper hervorsteht und in welcher das Mundstück mit dem Medikamententräger in Verbindung ist, um den Durchgang eines Medikaments dazwischen zu ermöglichen; einen Mundstückbetätiger (50; 250; 350; 476; 576; 676; 774), der in Bezug zu dem Körper bewegbar ist und mit dem Mundstück derart gekoppelt ist, dass die Bewegung des Munstückbetätigers in einer ersten Richtung das Mundstück zu dem Speicherabschnitt bewegt, und dass eine Bewegung des Mundstückbetätigers in einer zweiten Richtung das Mundstück zu der Benutzungsposition bewegt; und einen Kopplungsmechanismus, der den Mundstückbetätiger und das Mundstück koppelt, wobei die Vorrichtung keine auf den Mundstückbetätigter wirkende Vorspanneinrichtung aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass der Kopplungsmechanismus aus der Gruppe bestehend aus einem Zahnstangen-Ritzelmechanismus (70, 80; 470, 472) und einem Gelenkhebelmechanismus (170; 370) ausgewählt ist.
  2. Inhalationsvorrichtung nach Anspruch 1, wobei der Mundstückbetätiger eine mit dem Mundstück gekoppelte, rotierbare Drehvorrichtung ist.
  3. Inhalationsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, wobei der Medikamententräger innerhalb des Körpers ist.
  4. Inhalationsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, wobei der Medikamententräger an dem Äußeren des Körpers anbringbar ist.
  5. Inhalationsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei das Mundstück aus einem elastischen Material besteht.
  6. Inhalationsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei das Mundstück mit einer aus elastischem Material bestehenden Abdeckung ausgestattet ist.
  7. Inhalationsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, ferner umfassend eine Vorhanganordnung (450), die mit dem Mundstück bei einer Bewegung des Mundstücks von der Speicherposition in die Benutzungsposition in Berührung bringbar ist.
  8. Inhalationsvorrichtung nach Anspruch 7, wobei die Vorhanganordnung eine Mehrzahl von Vorhängen (452, 459) aufweist, die aus einem Elastomermaterial bestehen.
  9. Inhalationsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, wobei der Mundstückbetätiger mit einem Sicherheitsauslösemechanismus ausgestattet ist, um eine zufällige Betätigung desselben zu verhindern.
  10. Inhalationsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, wobei mindestens ein Abschnitt des Mundstückbetätigers einen Griff aufweist.
  11. Inhalationsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, wobei zumindest ein Abschnitt des Mundstückbetätigers eine Reibungsverbessernde Beschichtung besitzt.
  12. Inhalationsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, wobei der Medikamentenbehälter ein Aerosol ist.
  13. Inhalationsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, wobei der Medikamentenbehälter ein Trockenpulverbehälter ist.
  14. Inhalationsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, wobei die Inhalationsvorrichtung mit einem Dosiszähler ausgestattet ist.
  15. Inhalationsvorrichtung nach Anspruch 14, wobei der Dosiszähler einen Getriebemechanismus aufweist, der durch eine vorbestimmte Bewegung des Medikamentenbehälters in Bezug auf den Körper betätigt wird.
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