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RECHTE DER
US-REGIERUNG
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Die
Regierung der Vereinigten Staaten hat bestimmte Rechte an diese
Erfindung unter der Regierungsvertragsnummer DAAE30-97-C-1006.
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GEBIET DER
ERFINDUNG
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Die
vorliegende Erfindung betrifft im Allgemeinen einen Treibspiegel
aus Verbundwerkstoff mit einem mit ihm ganzheitlich verbundenen
Anti-Bruchtrennungsring.
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HINTERGRUND
DER ERFINDUNG
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In
der militärischen
Geschütztechnik
sind Projektilträger,
bekannt als Sabot, benutzt worden, um die Benutzung einer Vielfalt
von Munitionen während
militärischer
Operationen zu erleichtern.
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Im
Allgemeinen ist ein Treibspiegel ein leichtgewichtiger Träger für ein Projektil,
der erlaubt, eine Vielfalt von Projektilen mit kleinerem Kaliber
innerhalb einer Waffe eines größeren Kalibers
abzufeuern. Das Wort Sabot ist abgeleitet von dem französischen
Wort cabot, das „Schuh" bedeutet. Da ein
Sabot sich um das Projektil auf eine ähnliche Weise legt wie ein
cabot oder „Schuh" auf den Fuß einer
Person schlüpft,
wurde die Bezeichnung für
alle solche Projektilträger
angewandt.
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Ein
Treibspiegel schafft eine strukturierte Abstützung für ein Flugprojektil innerhalb
eines Geschützrohrs
unter extrem hohen Belastungen. Ohne entsprechende Abstützung von
einem Treibspiegel kann ein Projektil beim Abfeuern in viele Stücke zerspringen.
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Ein
Treibspiegel füllt
die Bohrung des Geschützrohrs
aus, während
er das Projektil ummantelt, um beim Abfeuern der Waffe ein gleichmäßiges und glattes
Abfeuern zu ermöglichen.
Das Projektil befindet sich zentral in dem Treibspiegel, welcher
im Allgemeinen radial symmetrisch ist. Nach dem Abfeuern kommen
der Treibspiegel und das Projektil von der Bohrung des Geschützrohrs
frei, und der Treibspiegel wird normalerweise ein Stück weit
von dem Geschützrohr
weggeworfen, während
das Projektil weiter zum Angriffsziel fliegt.
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Eine
Methode zum Abwerfen eines Treibspiegels ist, einen Fänger auf
dem Treibspiegel zu bilden. Nachdem der Treibspiegel und das Projektil von
der Waffenbohrung freikommen, sammelt der Fänger oder „scoop" Luftteilchen, während er sich vorwärtsbewegt.
Der Luftdruck auf dem vorderen Fänger
hebt den Treibspiegel von den Projektilen ab, und dadurch wird der
Treibspiegel von den Projektilen während des Fliegens entfernt,
wobei es erlaubt, dass das Projektil weiter zum Angriffsziel fliegt.
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Zusätzlich werden
Treibspiegel normalerweise in drei symmetrischen Abschnitten gebaut,
um ein problemloses Abwerfen nach Verlassen der Waffe zu erleichtern. Üblicherweise
umspannt jedes Segment oder jede Platte 120 Grad des vorderen Umfangs
des ganzen Treibspiegels. Der Fängerteil
jeder Platte ist immer noch ausreichend ausgedehnt, mit 120 Grad, um
seinen Zweck des Vertreibens der Platte von den Projektilen zu erfüllen. Der
Drei-Abschnitt-Aufbau erlaubt Treibspiegelplatten von den Projektilen
schnell abgeworfen zu werden, im Gegensatz zu z.B. einem Aufbau,
in dem ein intakter Treibspiegel allmählich von dem Projektil abrutscht.
Der Gesamtvorteil eines Drei-Platten-Treibspielgelaufbaus ist, dass
der Treibspiegel schneller freigegeben wird, weshalb das Parasitärgewicht
reduziert wird und die Genauigkeit erhöht wird.
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Es
ist wünschenswert,
Treibspiegel leicht zu machen, um die Mündungsgeschwindigkeit des Projektils
zu erhöhen.
Gleichzeitig muss der Treibspiegel seine Steifigkeit während des
Vorgangs halten. Zum Beispiel muss der Treibspiegel innerhalb der
Waffenbohrung steif bleiben, um reibungsloses Abfeuern und genaues
Zielen zu ermöglichen.
Ferner muss der Treibspiegel, sobald er außerhalb der Waffenbohrung ist,
die Steifigkeit beibehalten, um Luftteilchen effizient zu empfangen,
seine drei Platten abzuwerfen und akzeptierbares Projektilstreuen
auf dem Ziel zu ermöglichen.
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Das
Gewicht der Treibspiegel wurde durch die Verwendung kontinuierlichen
Faserverbundwerkstoffs beträchtlich
reduziert. Im Allgemeinen sind solche Treibspiegel aus Verbundwerkstoffmischungen aus
Fasern und Epoxyd, die in einem chemischen Formprozess verbunden
werden. Die Gewichtsreduzierungen sind durch Ausrichten der Fasern
in der longitudinalen/radialen Ebene des Treibspiegels möglich, die
den Belastungsrichtungen entspricht, welche während der Reise des Projektils
durch die Waffenbohrung hervorgerufen werden.
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Unglücklicherweise,
während
des Abwerfens des Treibspiegels, werden beträchtliche Umfangs- oder Ringzugbelastungen
erzeugt. Weil keine Fasern in der Umfangs- oder Ringrichtung bei
bekannten Leichttreibspiegelausbauten orientiert werden, spaltet
der Treibspiegel entlang der Längs-/Radialfläche typischerweise
bei der Mitte des Treibspiegels. Erschwerend kommt hinzu, dass ein
unsachgemäßer Formprozess
Lufthohlräume
in der Struktur des Treibspiegels übriglassen kann, was die Möglichkeit erhöht, dass
eine Treibspiegelplatte von konventionellem Ausbau in mehr als zwei
Stücke
zerteilt wird.
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Folglich
teilen sich Treibspiegelplatten konventionellen Ausbaus aus Verbundwerkstoff
normalerweise in der Mitte durch die während des Abwerfens erzeugte Rohrringspannungen.
Somit kann sich eine 120-Grad-Platte in zwei 60-Grad-Segmente aufgrund
des Fehlens von Festigkeit in der Umfangsrichtung des Treibspiegels
teilen. Dies kann zu asymmetrischem Abwerfen führen, wobei die Platten zu
unterschiedlicher Zeit abgeworfen werden und zu schlechter Projektilstreuung
auf dem Ziel führen.
Es wurde auch erkannt, dass ein 60-Grad-Segment geteilter Treibspiegel
wahrscheinlich im Fänger
versagt oder im Sattel bricht, im Vergleich zu einer intakten 120-Grad-Treibspiegelplatte.
Ferner geschehen solche Spaltungen mit erheblichen Stell- und Spaltungszeitschwankungen.
Deshalb ist es sehr schwierig, Treibspiegelfehler durch Zielanpassungen
zu kompensieren.
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Vorausgegangene
Versuche, die Bruchtrennung der Treibspiegel aus Verbundwerkstoff
zu stoppen, umfassten Filamentumwicklung. In diesem Prozess werden
die ganzen zusammengebauten Projektile mit Filamenten umwickelt,
und dann wird die Filamentumwicklung entlang der Nähte zwischen
den Treibspiegelplatten aufgeschnitten. Jedoch ist dieser Prozess
unhandlich und teuer vom Fertigungsstandpunkt gesehen. Ferner ist
es bekannt, dass eine Filamentumwicklung uneffizient ist, um alle
Bruchtrennungsprobleme des Treibspiegels zu verhindern.
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ZUSAMMENFASSUNG
DER ERFINDUNG
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Die
vorliegende Erfindung beseitigt die Mängel des Standes der Technik,
vergleiche Bezugsdokument US-A-5183961 und US-A-4187783, durch erstmaliges
Bereitstellen einer leichten, zuverlässigen und billigen Anordnung
zum Beseitigen einer Bruchtrennung eines Treibspiegels aus Verbundwerkstoff
während
des Abwerfens durch Verwendung eines Anti-Bruchtrennungsrings innerhalb
eines Treibspiegels aus Verbundwerkstoff ein Treibspiegel aus Verbundwerkstoff,
der gleichmäßiger abgeworfen
wird, ermöglicht
deshalb erhöhte
Genauigkeit und Streuung der mit Treibspiegel aus Verbundwerkstoff
abgefeuerten Projektile. Ferner stellt die vorliegende Erfindung
einen Treibspiegelaufbau aus Verbundwerkstoff bereit, der den Widerstand
auf ein mit Treibspiegel aus Verbundwerkstoff abgefeuertes Projektil
reduziert und dessen Geschwindigkeit erhöht.
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Die
Erfindung stellt zum ersten Mal einen Anti-Bruchtrennungsring bereit,
um Bruchtrennung des Treibspiegels aus Verbundwerkstoff während des Abwerfens
zu verhindern, gemäß den Merkmalen des
unabhängigen
Anspruchs 1.
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In
einer beispielhaften Ausführungsform
der Erfindung umfasst ein Treibspiegel aus Verbundwerkstoff Treibspiegelplatten
mit in der Radialrichtung orientierten Fasern und einen vorderen
Fänger zum
Fangen von Luftteilchen. Ein Anti-Bruchtrennungsring wird zum Teil am
vorderen Fänger
des Treibspiegels aus Verbundwerkstoff angebracht, indem eine Bruchtrennung
beginnt. Der Anti-Bruchtrennungsring
kann verschiedene Formen haben und aus verschiedenem Material sein,
und lässt
sich einfach und kostengünstig
an jedem Treibspiegel befestigen.
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Andere
Aufgaben, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden
für die
Fachleute deutlich werden durch die Beschreibung der bevorzugten
Ausführungsform,
Ansprüche
und Zeichnungen, wobei gleiche Bezugszeichen sich auf gleiche Elemente
beziehen.
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KURZE BESCHREIBUNG
DER ZEICHNUNGEN
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1 ist
eine dreidimensionale Perspektivansicht eines Beispiels der auf
einen Treibspiegel aus Verbundwerkstoff angewandten Einrichtung
der Erfindung.
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2A ist
eine Vorderansicht eines Beispiels der Einrichtung der auf einen
Treibspiegel aus Verbundwerkstoff angewandten Einrichtung der Erfindung.
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2B ist
eine Teilansicht des Beispiels der Einrichtung der Einfindung, die
in 2A dargestellt wird.
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3A ist
eine Querschnittseitenansicht eines Beispiels der auf einen Treibspiegel
aus Verbundwerkstoff angewandten Einrichtung der Erfindung.
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3B ist
eine Teilansicht eines Beispiels der Einrichtung der Erfindung wie
in 3A dargestellt.
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4A ist
eine Teilquerschnittseitenansicht eines alternativen Beispiels der
Einrichtung der Erfindung, die auf einen Treibspiegel aus Verbundwerkstoff
angewandt ist.
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4B ist
eine Teilquerschnittseitenansicht eines alternativen Beispiels der
Einrichtung der Erfindung, die auf einen Treibspiegel aus Verbundwerkstoff
angewandt ist.
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4C ist
eine Teilquerschnittseitenansicht eines alternativen Beispiels der
Einrichtung der Erfindung, die auf einen Treibspiegel aus Verbundwerkstoff
angewandt ist.
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DETAILLIERTE
BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
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Eine
dreidimensionale Perspektivansicht eines Treibspiegels 10 aus
Verbundwerkstoff gemäß der vorliegenden
Erfindung wird in 1 dargestellt. Der Treibspiegel 10 aus
Verbundwerkstoff hat einen Treibspiegelkörper 20, einen Anti-Bruchtrennungsring 50 und
einen Eindringkörper 60.
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Der
Treibspiegelkörper 20 hat
einen vorderen Fänger 30 zum
Empfangen der Luftteilchen. Der vordere Fänger 30 hat eine vordere
Kante 40 zum Anbringen des Anti-Bruchtrennungsrings 50.
In diesem Beispiel der vorliegenden Erfindung wird der Treibspiegelkörper 20 nominell
radial entlang drei Plattentrennungen 24 in drei 120°-Treibspiegelplatten 22 geteilt.
Jede Treibspiegelplatte 22 hat einen vorderen Fängerabschnitt 32.
Jeder vordere Fängerabschnitt 32 hat
einen vorderen Kantenabschnitt 42. Entsprechend wird der
Anti-Bruchtrennungsring 50 auch nominell entlang drei Ringtrennungen 54 in
drei 120°-Anti-Bruchtrennungsringabschnitte 52 geteilt. In
einer nützlichen
Ausführungsform
sind die Plattentrennungen 24 und die Ringtrennungen 54 so
vorteilhaft abgestimmt, dass ein Ringabschnitt 52 im Wesentlichen
einen Paarungsabschnitt der vorderen Kanten 42 abdeckt.
Nach Aufbau umfassen die Treibspiegelplatten 22 und die
Anti-Bruchtrennungsringabschnitte 52 den Eindringkörper 60.
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Nach
dem Abfeuern und nach Ausgang des Treibspiegels 10 aus
Verbundwerkstoff von einem Kanonenrohr gibt der Treibspiegelkörper 20 den
Eindringkörper 60 frei.
Freigabe findet statt, wenn der vordere Fänger 30 Luftteilchen
empfängt
oder „scoops". Die Luftteilchen
erzeugen Abhebkräfte 70,
die den Treibspiegelkörper 20 entlang
den Plattentrennungen 24 in seine entsprechenden Treibspiegelplatten 22 trennen.
Folglich, wenn der Treibspiegelkörper 20 sich
trennt, trennt sich auch der Anti-Bruchtrennungsring 50 entlang
den Ringtrennungen 54. Bei der Trennung der Treibspiegelplatten 22 schaffen
die vorderen Fängerabschnitte 32 genügend Oberfläche, um
ganze Trennung von dem Eindringkörper 60 und dessen
Freigabe zu ermöglichen.
Dieser Freigabeprozess wird als Abwerfen bezeichnet.
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Eine
Vorderansicht des vorderen Fängers 30 eines
Treibspiegels aus Verbundwerkstoff der vorliegenden Erfindung, generell
entlang der Linie 2A-2A der 1, wird
in 2A dargestellt. Diese Ansicht zeigt den vorderen
Fänger 30 mit
der vorderen Kante 40. Der Anti-Bruchtrennungsring 50 wird
an die vordere Kante 40 angebracht, und versteckt deshalb
die vordere Kante 40 vom Anblick. Der Anti-Bruchtrennungsring 50 kann
mit der vorderen Kante 40 ganzheitlich verbunden werden
oder mit einer großen Auswahl
von bekannten Strukturbindemitteln befestigt sein. Diese Ansicht
zeigt deutlich, dass die Ringtrennungen 54 mit den Plattentrennungen 24 ausgerichtet
sind und die fertig aufgebauten Treibspiegelplatten den Eindringkörper 60 umfassen.
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Ferner
zeigt 2A die hohen Ringspannungen 220,
die auf dem vorderen Fängerabschnitt 32 während des
Abwerfens erzeugt werden. Der Anti-Bruchtrennungsring 50 verhindert
die Bruchtrennung der vorderen Kantenabschnitte 42 der
Treibspiegelplatten 22 wegen den Ringspannungen 220 während des
ganzen Abwerfprozesses.
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Eine
detaillierte Teilansicht des vorderen Fängerabschnitts 32 der 2A wird
in 2B dargestellt. Der vordere Fängerabschnitt 32 hat
Keile 210, die in der Radialrichtung ausgerichtet sind.
Jeder Keil 210 umfasst Keilfasern 212, die in
derselben Richtung wie die Keile 210 ausgerichtet sind.
Die radiale Ausrichtung der Keile 210 entspricht Belastungen,
die während
des Abfeuerns des Treibspiegels 10 aus Verbundwerkstoff
erzeugt werden.
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Jedoch
erzeugen die hohen Ringspannungen 220 Belastungen in der
Umfangrichtung während
des Abwerfens, deshalb sind die Keile 210 nicht in der
richtigen Richtung orientiert, um den Ringspannungen 220 standzuhalten.
Folglich beginnen die Keile 210 sich zu spalten. In anderen
Mechanismen ohne Verwendung des Anti-Bruchtrennungsrings der Erfindung
würde eine
Bruchtrennung in der Mitte eines vorderen Kantenabschnitts 42 an
der Bruchstelle 230 beginnen und sich entlang der Länge der
Treibspiegelplatte 22 verbreiten, wenn die Keile 210 schrittweise
versagen.
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Ferner,
in anderen ähnlichen
Vorrichtungen, wenn eine Bruchtrennung stattfindet, würde es auch gefunden,
dass der vordere Fängerabschnitt 32 es nicht
schafft, genügend
Luftteilchen zu empfangen, nachdem die Treibspiegelplatten 22 begonnen
haben, sich zu trennen. Folglich könnte das Abwerfen asyrmmetrisch
sein oder die Treibspiegelplatten 22 könnten brechen.
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Wie
oben erwähnt,
verhindert der Anti-Bruchtrennungsring 50 der Erfindung
vorteilhaft die Bruchtrennung der vorderen Kantenabschnitte 42 wegen
der Ringspannungen 220. Der Anti-Bruchtrennungsring 50 verhindert
dadurch die Bruchtrennung, dass er in derselben Richtung wie die
Ringspannungen 220 orientiert ist und die Keilfasern 212 mit
genügend
Umfangsfestigkeit schafft, um einer Bruchtrennung standzuhalten.
Die Anti-Bruchtrennungsringabschnitte 52 verhindern auch
eine Bruchtrennung der Fängerabschnitte 32,
um eine richtige Freigabe des Eindringkörpers 60 während des
ganzen Abwerfprozesses zu ermöglichen.
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Eine
Querschnittansicht des Treibspiegels 10 aus Verbundwerkstoff
der vorliegenden Erfindung, generell entlang der Linie 3A-3A der 2A,
wird in 3A dargestellt. Diese Ansicht
zeigt einen Teil des Treibspiegelkörpers 20, des Anti-Bruchtrennungsrings 50 und
einen Teil des Eindringkörpers 60.
Der Anti-Bruchtrennungsring 50 ist
an der vorderen Kante 40 des vorderen Fängers 30 angebracht.
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Eine
detaillierte Teilansicht des vorderen Fängers 30 der 3 wird in 3B dargestellt.
Diese Ansicht zeigt den vorderen Fänger 30 mit der vorderen
Kante 40. Der Anti-Bruchtrennungsring 50 ist an
der vorderen Kante 40 angebracht. In diesem Beispiel der
vorliegenden Erfindung hat der Anti-Bruchtrennungsring 50 einen
U-förmigen
Querschnitt 310.
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Der
Anti-Bruchtrennungsring 50 der 3A hat
eine erste untere Wandung 320, eine erste vordere Wandung 322 und
eine obere Wandung 324, die zusammen den U-förmigen Querschnitt 310 dieses Beispiels
des Anti-Bruchtrennungsrings 50 bilden. Der U-förmige Querschnitt 310 erlaubt
es dem Anti-Bruchtrennungsring 50, sich leichter an die
vorderen Kanten 40 anzupassen und den vorderen Fänger 30 und
die Keilfasern 212 mit Umfangsfestigkeit zu schaffen (wie
in 2B gezeigt). Der Anti-Bruchtrennungsring 50 mit
dem U-förmigen
Querschnitt 310 verstärkt
und umfasst auch die Bruchstelle 230.
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Eine
alternative Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung mit einer detaillierten Teilansicht des
vorderen Fängers 30 mit
einem zweiten Anti-Bruchtrennungsring 408 wird
in 4A dargestellt. Diese Ansicht zeigt einen vorderen
Fänger 30 mit
einer vorderen Kante 40. An dem zweiten Anti-Bruchtrennungsring 408 ist
an die vordere Kante 40 angebracht. In diesem Beispiel
der vorliegenden Erfindung hat der zweite Anti-Bruchtrennungsring 408 einen
L-förmigen
Querschnitt 410.
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Der
zweite Anti-Bruchtrennungsring 408 der 4A hat
eine zweite untere Wandung 412 und eine zweite vordere
Wandung 414, die zusammen den L-förmigen Querschnitt 410 des
zweiten Anti-Bruchtrennungsrings 408 bilden. Der L-förmige Querschnitt 410 erlaubt
es dem zweiten Anti-Bruchtrennungsring 408, einfach mit
der vorderen Kante 40 zu koppeln, um dem vorderen Fänger 30 und
den Keilfasern 212 Umfangsfestigkeit zu verleihen (wie
in 2B gezeigt). Der zweite Anti-Bruchtrennungsring 408 mit
dem L-förmigen
Querschnitt 410 verstärkt und
umfasst auch die Bruchstelle 230.
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Eine
alternative Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung mit einer detaillierten Teilansicht des
vorderen Fängers 30 mit
einem dritten Anti-Bruchtrennungsring 418 wird
in 4B dargestellt. Diese Ansicht zeigt einen vorderen
Fänger 30 mit
einer vorderen Kante 40. Der dritte Anti-Bruchtrennungsring 418 ist
an die vordere Kante 40 angebracht. In diesem Beispiel
der vorliegenden Erfindung hat der dritte Anti-Bruchtrennungsring 418 einen
kurvenförmigen
Querschnitt 420.
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Der
dritte Anti-Bruchtrennungsring 418 der 4B hat
eine erste einzige Wandung 422, welche den kurvenförmigen Querschnitt 420 des
Beispiels des dritten Anti-Bruchtrennungsrings 418 bildet.
Der kurvenförmige
Querschnitt 420 erlaubt es dem dritten Anti-Bruchtrennungsring 418,
sich mit der vorderen Kante 40 zu verbinden, um dem vorderen
Fänger 30 und
den Keilfasern 212 Umfangsfestigkeit zu verleihen (wie
in 2B gezeigt). Der dritte Anti-Bruchtrennungsring 418 mit
dem kurvenförmigen
Querschnitt 420 verstärkt
auch die Bruchstelle 230.
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Eine
alternative Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung mit einer detaillierten Teilansicht des
vorderen Fängers 30 mit
einem vierten Anti-Bruchtrennungsrings 428 wird
in der 4C dargestellt. Diese Ansicht
zeigt einen vorderen Fänger 30 mit
einer vorderen Kante 40. Der vierte Anti-Bruchtrennungsring 428 ist
an die vordere Kante 40 angebracht. In diesem Bei spiel
der vorliegenden Erfindung hat der vierte Anti-Bruchtrennungsring 428 einen
rechteckigen Querschnitt 430.
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Der
vierte Anti-Bruchtrennungsring 428 der 4C hat
eine zweite einzige Wandung 432, welche den rechteckigen
Querschnitt 430 dieses Beispiels des vierten Anti-Bruchtrennungsrings 428 bildet.
Der rechteckige Querschnitt 430 erlaubt es dem Bruchtrennungsring 428,
sich mit der vorderen Kante 40 zu verbinden, um dem vorderen
Fänger 30 und den
Keilfasern 212 Umfangsfestigkeit zu verleihen (wie in 2B gezeigt).
Der vierte Anti-Bruchtrennungsring 428 mit dem rechteckigen
Querschnitt 430 verstärkt
auch die Bruchstelle 230.
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Genauer
gesagt können
die Materialien für den
Anti-Bruchtrennungsring 50 aus einer großen Auswahl
von Materialien, die den Zweck erfüllen, ausgewählt werden.
Das Material kann von einer großen
Auswahl von metallischen Materialien und -legierungen, sowie Fasern
aus Verbundwerkstoff, wärmehärtenden
oder thermoplastischen Harzen und Epoxydharzen, die die bezweckte
Funktion erfüllen und
den Herstellungsprozess erlauben, sein, um die wie oben eingegebene
ganzheitliche Struktur zu erreichen. Andere, dem Fachmann bekannte,
Harze können,
wie jeweils anwendbar, verwendet werden.
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Zum
Beispiel kann der Anti-Bruchtrennungsring der Erfindung vorteilhafterweise
aus dem Material zusammengesetzt sein, das aus der Gruppe ausgewählt wird,
die aus Metall, einem kontinuierlichen Faser-/Epoxydsystem, einem
geschnitzelten Faser-/Epoxydsystem, einem wärmehärtenden Faser-/Epoxydsystem,
einem thermoplastischen Faser-/Epoxydsystem, einem kontinuierlichen
wärmehärtenden
Faser-/Epoxydsystem, einem geschnitzelten wärmehärtenden Faser-/Epoxydsystem, einem kontinuierlichen
thermoplastischen Faser-/Epoxydsystem, einem geschnitzelten thermoplastischen
Faser-/Epoxydsystem, einem wärmehärtenden
Faser-/Harzsystem, einem thermoplastischen Faser-/Harzsystem, einem
kontinuierlichen wärmehärtenden
Faser-/Harzsystem, einem geschnitzelten wärmehärtenden Faser-/Harzsystem,
einem kontinuierlichen thermoplastischen Faser- /Harzsystem und einem geschnitzelten
thermoplastischen Faser-/Harzsystem besteht.
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Als
ein weiteres Beispiel können
die zum Anfertigen des Anti-Bruchtrennungsrings
verwendeten Fasern vorteilhafterweise Glasfasern, Graphitfasern, Kohlenstofffasern,
Borfasern oder jeden anderen Faserstoff beinhalten, der geeignet
ist, leichtgewichtige Anti-Bruchtrennungsringe zu machen. Geeignete Metalle
umfassen Aluminium und jedes andere geeignete Metall oder Metalllegierungen.
Der Anti-Bruchtrennungsring kann durch Verwendung jeder bekannten
Bearbeitung oder anderen Anfertigungstechniken der Metalltechnik
oder der Verbundwerkstofffasertechnik, je nach Lage des Falls, geformt
und hergestellt werden.