DE69918381T2 - Ring für einen Treibspiegel, welcher das Bruchtrennen vermindert - Google Patents

Ring für einen Treibspiegel, welcher das Bruchtrennen vermindert Download PDF

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
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    • F42B14/06Sub-calibre projectiles having sabots; Sabots therefor
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Description

  • RECHTE DER US-REGIERUNG
  • Die Regierung der Vereinigten Staaten hat bestimmte Rechte an diese Erfindung unter der Regierungsvertragsnummer DAAE30-97-C-1006.
  • GEBIET DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung betrifft im Allgemeinen einen Treibspiegel aus Verbundwerkstoff mit einem mit ihm ganzheitlich verbundenen Anti-Bruchtrennungsring.
  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • In der militärischen Geschütztechnik sind Projektilträger, bekannt als Sabot, benutzt worden, um die Benutzung einer Vielfalt von Munitionen während militärischer Operationen zu erleichtern.
  • Im Allgemeinen ist ein Treibspiegel ein leichtgewichtiger Träger für ein Projektil, der erlaubt, eine Vielfalt von Projektilen mit kleinerem Kaliber innerhalb einer Waffe eines größeren Kalibers abzufeuern. Das Wort Sabot ist abgeleitet von dem französischen Wort cabot, das „Schuh" bedeutet. Da ein Sabot sich um das Projektil auf eine ähnliche Weise legt wie ein cabot oder „Schuh" auf den Fuß einer Person schlüpft, wurde die Bezeichnung für alle solche Projektilträger angewandt.
  • Ein Treibspiegel schafft eine strukturierte Abstützung für ein Flugprojektil innerhalb eines Geschützrohrs unter extrem hohen Belastungen. Ohne entsprechende Abstützung von einem Treibspiegel kann ein Projektil beim Abfeuern in viele Stücke zerspringen.
  • Ein Treibspiegel füllt die Bohrung des Geschützrohrs aus, während er das Projektil ummantelt, um beim Abfeuern der Waffe ein gleichmäßiges und glattes Abfeuern zu ermöglichen. Das Projektil befindet sich zentral in dem Treibspiegel, welcher im Allgemeinen radial symmetrisch ist. Nach dem Abfeuern kommen der Treibspiegel und das Projektil von der Bohrung des Geschützrohrs frei, und der Treibspiegel wird normalerweise ein Stück weit von dem Geschützrohr weggeworfen, während das Projektil weiter zum Angriffsziel fliegt.
  • Eine Methode zum Abwerfen eines Treibspiegels ist, einen Fänger auf dem Treibspiegel zu bilden. Nachdem der Treibspiegel und das Projektil von der Waffenbohrung freikommen, sammelt der Fänger oder „scoop" Luftteilchen, während er sich vorwärtsbewegt. Der Luftdruck auf dem vorderen Fänger hebt den Treibspiegel von den Projektilen ab, und dadurch wird der Treibspiegel von den Projektilen während des Fliegens entfernt, wobei es erlaubt, dass das Projektil weiter zum Angriffsziel fliegt.
  • Zusätzlich werden Treibspiegel normalerweise in drei symmetrischen Abschnitten gebaut, um ein problemloses Abwerfen nach Verlassen der Waffe zu erleichtern. Üblicherweise umspannt jedes Segment oder jede Platte 120 Grad des vorderen Umfangs des ganzen Treibspiegels. Der Fängerteil jeder Platte ist immer noch ausreichend ausgedehnt, mit 120 Grad, um seinen Zweck des Vertreibens der Platte von den Projektilen zu erfüllen. Der Drei-Abschnitt-Aufbau erlaubt Treibspiegelplatten von den Projektilen schnell abgeworfen zu werden, im Gegensatz zu z.B. einem Aufbau, in dem ein intakter Treibspiegel allmählich von dem Projektil abrutscht. Der Gesamtvorteil eines Drei-Platten-Treibspielgelaufbaus ist, dass der Treibspiegel schneller freigegeben wird, weshalb das Parasitärgewicht reduziert wird und die Genauigkeit erhöht wird.
  • Es ist wünschenswert, Treibspiegel leicht zu machen, um die Mündungsgeschwindigkeit des Projektils zu erhöhen. Gleichzeitig muss der Treibspiegel seine Steifigkeit während des Vorgangs halten. Zum Beispiel muss der Treibspiegel innerhalb der Waffenbohrung steif bleiben, um reibungsloses Abfeuern und genaues Zielen zu ermöglichen. Ferner muss der Treibspiegel, sobald er außerhalb der Waffenbohrung ist, die Steifigkeit beibehalten, um Luftteilchen effizient zu empfangen, seine drei Platten abzuwerfen und akzeptierbares Projektilstreuen auf dem Ziel zu ermöglichen.
  • Das Gewicht der Treibspiegel wurde durch die Verwendung kontinuierlichen Faserverbundwerkstoffs beträchtlich reduziert. Im Allgemeinen sind solche Treibspiegel aus Verbundwerkstoffmischungen aus Fasern und Epoxyd, die in einem chemischen Formprozess verbunden werden. Die Gewichtsreduzierungen sind durch Ausrichten der Fasern in der longitudinalen/radialen Ebene des Treibspiegels möglich, die den Belastungsrichtungen entspricht, welche während der Reise des Projektils durch die Waffenbohrung hervorgerufen werden.
  • Unglücklicherweise, während des Abwerfens des Treibspiegels, werden beträchtliche Umfangs- oder Ringzugbelastungen erzeugt. Weil keine Fasern in der Umfangs- oder Ringrichtung bei bekannten Leichttreibspiegelausbauten orientiert werden, spaltet der Treibspiegel entlang der Längs-/Radialfläche typischerweise bei der Mitte des Treibspiegels. Erschwerend kommt hinzu, dass ein unsachgemäßer Formprozess Lufthohlräume in der Struktur des Treibspiegels übriglassen kann, was die Möglichkeit erhöht, dass eine Treibspiegelplatte von konventionellem Ausbau in mehr als zwei Stücke zerteilt wird.
  • Folglich teilen sich Treibspiegelplatten konventionellen Ausbaus aus Verbundwerkstoff normalerweise in der Mitte durch die während des Abwerfens erzeugte Rohrringspannungen. Somit kann sich eine 120-Grad-Platte in zwei 60-Grad-Segmente aufgrund des Fehlens von Festigkeit in der Umfangsrichtung des Treibspiegels teilen. Dies kann zu asymmetrischem Abwerfen führen, wobei die Platten zu unterschiedlicher Zeit abgeworfen werden und zu schlechter Projektilstreuung auf dem Ziel führen. Es wurde auch erkannt, dass ein 60-Grad-Segment geteilter Treibspiegel wahrscheinlich im Fänger versagt oder im Sattel bricht, im Vergleich zu einer intakten 120-Grad-Treibspiegelplatte. Ferner geschehen solche Spaltungen mit erheblichen Stell- und Spaltungszeitschwankungen. Deshalb ist es sehr schwierig, Treibspiegelfehler durch Zielanpassungen zu kompensieren.
  • Vorausgegangene Versuche, die Bruchtrennung der Treibspiegel aus Verbundwerkstoff zu stoppen, umfassten Filamentumwicklung. In diesem Prozess werden die ganzen zusammengebauten Projektile mit Filamenten umwickelt, und dann wird die Filamentumwicklung entlang der Nähte zwischen den Treibspiegelplatten aufgeschnitten. Jedoch ist dieser Prozess unhandlich und teuer vom Fertigungsstandpunkt gesehen. Ferner ist es bekannt, dass eine Filamentumwicklung uneffizient ist, um alle Bruchtrennungsprobleme des Treibspiegels zu verhindern.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung beseitigt die Mängel des Standes der Technik, vergleiche Bezugsdokument US-A-5183961 und US-A-4187783, durch erstmaliges Bereitstellen einer leichten, zuverlässigen und billigen Anordnung zum Beseitigen einer Bruchtrennung eines Treibspiegels aus Verbundwerkstoff während des Abwerfens durch Verwendung eines Anti-Bruchtrennungsrings innerhalb eines Treibspiegels aus Verbundwerkstoff ein Treibspiegel aus Verbundwerkstoff, der gleichmäßiger abgeworfen wird, ermöglicht deshalb erhöhte Genauigkeit und Streuung der mit Treibspiegel aus Verbundwerkstoff abgefeuerten Projektile. Ferner stellt die vorliegende Erfindung einen Treibspiegelaufbau aus Verbundwerkstoff bereit, der den Widerstand auf ein mit Treibspiegel aus Verbundwerkstoff abgefeuertes Projektil reduziert und dessen Geschwindigkeit erhöht.
  • Die Erfindung stellt zum ersten Mal einen Anti-Bruchtrennungsring bereit, um Bruchtrennung des Treibspiegels aus Verbundwerkstoff während des Abwerfens zu verhindern, gemäß den Merkmalen des unabhängigen Anspruchs 1.
  • In einer beispielhaften Ausführungsform der Erfindung umfasst ein Treibspiegel aus Verbundwerkstoff Treibspiegelplatten mit in der Radialrichtung orientierten Fasern und einen vorderen Fänger zum Fangen von Luftteilchen. Ein Anti-Bruchtrennungsring wird zum Teil am vorderen Fänger des Treibspiegels aus Verbundwerkstoff angebracht, indem eine Bruchtrennung beginnt. Der Anti-Bruchtrennungsring kann verschiedene Formen haben und aus verschiedenem Material sein, und lässt sich einfach und kostengünstig an jedem Treibspiegel befestigen.
  • Andere Aufgaben, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden für die Fachleute deutlich werden durch die Beschreibung der bevorzugten Ausführungsform, Ansprüche und Zeichnungen, wobei gleiche Bezugszeichen sich auf gleiche Elemente beziehen.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1 ist eine dreidimensionale Perspektivansicht eines Beispiels der auf einen Treibspiegel aus Verbundwerkstoff angewandten Einrichtung der Erfindung.
  • 2A ist eine Vorderansicht eines Beispiels der Einrichtung der auf einen Treibspiegel aus Verbundwerkstoff angewandten Einrichtung der Erfindung.
  • 2B ist eine Teilansicht des Beispiels der Einrichtung der Einfindung, die in 2A dargestellt wird.
  • 3A ist eine Querschnittseitenansicht eines Beispiels der auf einen Treibspiegel aus Verbundwerkstoff angewandten Einrichtung der Erfindung.
  • 3B ist eine Teilansicht eines Beispiels der Einrichtung der Erfindung wie in 3A dargestellt.
  • 4A ist eine Teilquerschnittseitenansicht eines alternativen Beispiels der Einrichtung der Erfindung, die auf einen Treibspiegel aus Verbundwerkstoff angewandt ist.
  • 4B ist eine Teilquerschnittseitenansicht eines alternativen Beispiels der Einrichtung der Erfindung, die auf einen Treibspiegel aus Verbundwerkstoff angewandt ist.
  • 4C ist eine Teilquerschnittseitenansicht eines alternativen Beispiels der Einrichtung der Erfindung, die auf einen Treibspiegel aus Verbundwerkstoff angewandt ist.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
  • Eine dreidimensionale Perspektivansicht eines Treibspiegels 10 aus Verbundwerkstoff gemäß der vorliegenden Erfindung wird in 1 dargestellt. Der Treibspiegel 10 aus Verbundwerkstoff hat einen Treibspiegelkörper 20, einen Anti-Bruchtrennungsring 50 und einen Eindringkörper 60.
  • Der Treibspiegelkörper 20 hat einen vorderen Fänger 30 zum Empfangen der Luftteilchen. Der vordere Fänger 30 hat eine vordere Kante 40 zum Anbringen des Anti-Bruchtrennungsrings 50. In diesem Beispiel der vorliegenden Erfindung wird der Treibspiegelkörper 20 nominell radial entlang drei Plattentrennungen 24 in drei 120°-Treibspiegelplatten 22 geteilt. Jede Treibspiegelplatte 22 hat einen vorderen Fängerabschnitt 32. Jeder vordere Fängerabschnitt 32 hat einen vorderen Kantenabschnitt 42. Entsprechend wird der Anti-Bruchtrennungsring 50 auch nominell entlang drei Ringtrennungen 54 in drei 120°-Anti-Bruchtrennungsringabschnitte 52 geteilt. In einer nützlichen Ausführungsform sind die Plattentrennungen 24 und die Ringtrennungen 54 so vorteilhaft abgestimmt, dass ein Ringabschnitt 52 im Wesentlichen einen Paarungsabschnitt der vorderen Kanten 42 abdeckt. Nach Aufbau umfassen die Treibspiegelplatten 22 und die Anti-Bruchtrennungsringabschnitte 52 den Eindringkörper 60.
  • Nach dem Abfeuern und nach Ausgang des Treibspiegels 10 aus Verbundwerkstoff von einem Kanonenrohr gibt der Treibspiegelkörper 20 den Eindringkörper 60 frei. Freigabe findet statt, wenn der vordere Fänger 30 Luftteilchen empfängt oder „scoops". Die Luftteilchen erzeugen Abhebkräfte 70, die den Treibspiegelkörper 20 entlang den Plattentrennungen 24 in seine entsprechenden Treibspiegelplatten 22 trennen. Folglich, wenn der Treibspiegelkörper 20 sich trennt, trennt sich auch der Anti-Bruchtrennungsring 50 entlang den Ringtrennungen 54. Bei der Trennung der Treibspiegelplatten 22 schaffen die vorderen Fängerabschnitte 32 genügend Oberfläche, um ganze Trennung von dem Eindringkörper 60 und dessen Freigabe zu ermöglichen. Dieser Freigabeprozess wird als Abwerfen bezeichnet.
  • Eine Vorderansicht des vorderen Fängers 30 eines Treibspiegels aus Verbundwerkstoff der vorliegenden Erfindung, generell entlang der Linie 2A-2A der 1, wird in 2A dargestellt. Diese Ansicht zeigt den vorderen Fänger 30 mit der vorderen Kante 40. Der Anti-Bruchtrennungsring 50 wird an die vordere Kante 40 angebracht, und versteckt deshalb die vordere Kante 40 vom Anblick. Der Anti-Bruchtrennungsring 50 kann mit der vorderen Kante 40 ganzheitlich verbunden werden oder mit einer großen Auswahl von bekannten Strukturbindemitteln befestigt sein. Diese Ansicht zeigt deutlich, dass die Ringtrennungen 54 mit den Plattentrennungen 24 ausgerichtet sind und die fertig aufgebauten Treibspiegelplatten den Eindringkörper 60 umfassen.
  • Ferner zeigt 2A die hohen Ringspannungen 220, die auf dem vorderen Fängerabschnitt 32 während des Abwerfens erzeugt werden. Der Anti-Bruchtrennungsring 50 verhindert die Bruchtrennung der vorderen Kantenabschnitte 42 der Treibspiegelplatten 22 wegen den Ringspannungen 220 während des ganzen Abwerfprozesses.
  • Eine detaillierte Teilansicht des vorderen Fängerabschnitts 32 der 2A wird in 2B dargestellt. Der vordere Fängerabschnitt 32 hat Keile 210, die in der Radialrichtung ausgerichtet sind. Jeder Keil 210 umfasst Keilfasern 212, die in derselben Richtung wie die Keile 210 ausgerichtet sind. Die radiale Ausrichtung der Keile 210 entspricht Belastungen, die während des Abfeuerns des Treibspiegels 10 aus Verbundwerkstoff erzeugt werden.
  • Jedoch erzeugen die hohen Ringspannungen 220 Belastungen in der Umfangrichtung während des Abwerfens, deshalb sind die Keile 210 nicht in der richtigen Richtung orientiert, um den Ringspannungen 220 standzuhalten. Folglich beginnen die Keile 210 sich zu spalten. In anderen Mechanismen ohne Verwendung des Anti-Bruchtrennungsrings der Erfindung würde eine Bruchtrennung in der Mitte eines vorderen Kantenabschnitts 42 an der Bruchstelle 230 beginnen und sich entlang der Länge der Treibspiegelplatte 22 verbreiten, wenn die Keile 210 schrittweise versagen.
  • Ferner, in anderen ähnlichen Vorrichtungen, wenn eine Bruchtrennung stattfindet, würde es auch gefunden, dass der vordere Fängerabschnitt 32 es nicht schafft, genügend Luftteilchen zu empfangen, nachdem die Treibspiegelplatten 22 begonnen haben, sich zu trennen. Folglich könnte das Abwerfen asyrmmetrisch sein oder die Treibspiegelplatten 22 könnten brechen.
  • Wie oben erwähnt, verhindert der Anti-Bruchtrennungsring 50 der Erfindung vorteilhaft die Bruchtrennung der vorderen Kantenabschnitte 42 wegen der Ringspannungen 220. Der Anti-Bruchtrennungsring 50 verhindert dadurch die Bruchtrennung, dass er in derselben Richtung wie die Ringspannungen 220 orientiert ist und die Keilfasern 212 mit genügend Umfangsfestigkeit schafft, um einer Bruchtrennung standzuhalten. Die Anti-Bruchtrennungsringabschnitte 52 verhindern auch eine Bruchtrennung der Fängerabschnitte 32, um eine richtige Freigabe des Eindringkörpers 60 während des ganzen Abwerfprozesses zu ermöglichen.
  • Eine Querschnittansicht des Treibspiegels 10 aus Verbundwerkstoff der vorliegenden Erfindung, generell entlang der Linie 3A-3A der 2A, wird in 3A dargestellt. Diese Ansicht zeigt einen Teil des Treibspiegelkörpers 20, des Anti-Bruchtrennungsrings 50 und einen Teil des Eindringkörpers 60. Der Anti-Bruchtrennungsring 50 ist an der vorderen Kante 40 des vorderen Fängers 30 angebracht.
  • Eine detaillierte Teilansicht des vorderen Fängers 30 der 3 wird in 3B dargestellt. Diese Ansicht zeigt den vorderen Fänger 30 mit der vorderen Kante 40. Der Anti-Bruchtrennungsring 50 ist an der vorderen Kante 40 angebracht. In diesem Beispiel der vorliegenden Erfindung hat der Anti-Bruchtrennungsring 50 einen U-förmigen Querschnitt 310.
  • Der Anti-Bruchtrennungsring 50 der 3A hat eine erste untere Wandung 320, eine erste vordere Wandung 322 und eine obere Wandung 324, die zusammen den U-förmigen Querschnitt 310 dieses Beispiels des Anti-Bruchtrennungsrings 50 bilden. Der U-förmige Querschnitt 310 erlaubt es dem Anti-Bruchtrennungsring 50, sich leichter an die vorderen Kanten 40 anzupassen und den vorderen Fänger 30 und die Keilfasern 212 mit Umfangsfestigkeit zu schaffen (wie in 2B gezeigt). Der Anti-Bruchtrennungsring 50 mit dem U-förmigen Querschnitt 310 verstärkt und umfasst auch die Bruchstelle 230.
  • Eine alternative Ausführungsform der vorliegenden Erfindung mit einer detaillierten Teilansicht des vorderen Fängers 30 mit einem zweiten Anti-Bruchtrennungsring 408 wird in 4A dargestellt. Diese Ansicht zeigt einen vorderen Fänger 30 mit einer vorderen Kante 40. An dem zweiten Anti-Bruchtrennungsring 408 ist an die vordere Kante 40 angebracht. In diesem Beispiel der vorliegenden Erfindung hat der zweite Anti-Bruchtrennungsring 408 einen L-förmigen Querschnitt 410.
  • Der zweite Anti-Bruchtrennungsring 408 der 4A hat eine zweite untere Wandung 412 und eine zweite vordere Wandung 414, die zusammen den L-förmigen Querschnitt 410 des zweiten Anti-Bruchtrennungsrings 408 bilden. Der L-förmige Querschnitt 410 erlaubt es dem zweiten Anti-Bruchtrennungsring 408, einfach mit der vorderen Kante 40 zu koppeln, um dem vorderen Fänger 30 und den Keilfasern 212 Umfangsfestigkeit zu verleihen (wie in 2B gezeigt). Der zweite Anti-Bruchtrennungsring 408 mit dem L-förmigen Querschnitt 410 verstärkt und umfasst auch die Bruchstelle 230.
  • Eine alternative Ausführungsform der vorliegenden Erfindung mit einer detaillierten Teilansicht des vorderen Fängers 30 mit einem dritten Anti-Bruchtrennungsring 418 wird in 4B dargestellt. Diese Ansicht zeigt einen vorderen Fänger 30 mit einer vorderen Kante 40. Der dritte Anti-Bruchtrennungsring 418 ist an die vordere Kante 40 angebracht. In diesem Beispiel der vorliegenden Erfindung hat der dritte Anti-Bruchtrennungsring 418 einen kurvenförmigen Querschnitt 420.
  • Der dritte Anti-Bruchtrennungsring 418 der 4B hat eine erste einzige Wandung 422, welche den kurvenförmigen Querschnitt 420 des Beispiels des dritten Anti-Bruchtrennungsrings 418 bildet. Der kurvenförmige Querschnitt 420 erlaubt es dem dritten Anti-Bruchtrennungsring 418, sich mit der vorderen Kante 40 zu verbinden, um dem vorderen Fänger 30 und den Keilfasern 212 Umfangsfestigkeit zu verleihen (wie in 2B gezeigt). Der dritte Anti-Bruchtrennungsring 418 mit dem kurvenförmigen Querschnitt 420 verstärkt auch die Bruchstelle 230.
  • Eine alternative Ausführungsform der vorliegenden Erfindung mit einer detaillierten Teilansicht des vorderen Fängers 30 mit einem vierten Anti-Bruchtrennungsrings 428 wird in der 4C dargestellt. Diese Ansicht zeigt einen vorderen Fänger 30 mit einer vorderen Kante 40. Der vierte Anti-Bruchtrennungsring 428 ist an die vordere Kante 40 angebracht. In diesem Bei spiel der vorliegenden Erfindung hat der vierte Anti-Bruchtrennungsring 428 einen rechteckigen Querschnitt 430.
  • Der vierte Anti-Bruchtrennungsring 428 der 4C hat eine zweite einzige Wandung 432, welche den rechteckigen Querschnitt 430 dieses Beispiels des vierten Anti-Bruchtrennungsrings 428 bildet. Der rechteckige Querschnitt 430 erlaubt es dem Bruchtrennungsring 428, sich mit der vorderen Kante 40 zu verbinden, um dem vorderen Fänger 30 und den Keilfasern 212 Umfangsfestigkeit zu verleihen (wie in 2B gezeigt). Der vierte Anti-Bruchtrennungsring 428 mit dem rechteckigen Querschnitt 430 verstärkt auch die Bruchstelle 230.
  • Genauer gesagt können die Materialien für den Anti-Bruchtrennungsring 50 aus einer großen Auswahl von Materialien, die den Zweck erfüllen, ausgewählt werden. Das Material kann von einer großen Auswahl von metallischen Materialien und -legierungen, sowie Fasern aus Verbundwerkstoff, wärmehärtenden oder thermoplastischen Harzen und Epoxydharzen, die die bezweckte Funktion erfüllen und den Herstellungsprozess erlauben, sein, um die wie oben eingegebene ganzheitliche Struktur zu erreichen. Andere, dem Fachmann bekannte, Harze können, wie jeweils anwendbar, verwendet werden.
  • Zum Beispiel kann der Anti-Bruchtrennungsring der Erfindung vorteilhafterweise aus dem Material zusammengesetzt sein, das aus der Gruppe ausgewählt wird, die aus Metall, einem kontinuierlichen Faser-/Epoxydsystem, einem geschnitzelten Faser-/Epoxydsystem, einem wärmehärtenden Faser-/Epoxydsystem, einem thermoplastischen Faser-/Epoxydsystem, einem kontinuierlichen wärmehärtenden Faser-/Epoxydsystem, einem geschnitzelten wärmehärtenden Faser-/Epoxydsystem, einem kontinuierlichen thermoplastischen Faser-/Epoxydsystem, einem geschnitzelten thermoplastischen Faser-/Epoxydsystem, einem wärmehärtenden Faser-/Harzsystem, einem thermoplastischen Faser-/Harzsystem, einem kontinuierlichen wärmehärtenden Faser-/Harzsystem, einem geschnitzelten wärmehärtenden Faser-/Harzsystem, einem kontinuierlichen thermoplastischen Faser- /Harzsystem und einem geschnitzelten thermoplastischen Faser-/Harzsystem besteht.
  • Als ein weiteres Beispiel können die zum Anfertigen des Anti-Bruchtrennungsrings verwendeten Fasern vorteilhafterweise Glasfasern, Graphitfasern, Kohlenstofffasern, Borfasern oder jeden anderen Faserstoff beinhalten, der geeignet ist, leichtgewichtige Anti-Bruchtrennungsringe zu machen. Geeignete Metalle umfassen Aluminium und jedes andere geeignete Metall oder Metalllegierungen. Der Anti-Bruchtrennungsring kann durch Verwendung jeder bekannten Bearbeitung oder anderen Anfertigungstechniken der Metalltechnik oder der Verbundwerkstofffasertechnik, je nach Lage des Falls, geformt und hergestellt werden.

Claims (6)

  1. Anti-Bruchtrennungsring (50) für einen Treibspiegel aus Verbundwerkstoff (10), wobei der Treibspiegel einen Treibspiegelkörper (20) und einen Eindringköper (60) umfasst, wobei der Treibspiegelkörper (20) einen vorderen Fänger (30) zum Empfangen der Luftteilchen umfasst und der vordere Fänger (30) eine vordere Kant (40) umfasst, wobei der Treibspiegelkörper (20) radial entlang drei Plattentrennungen (24) in Treibspiegelplatten (22) geteilt wird, und wobei jede Treibspiegelplatte (22) einen vorderen Fängerabschnitt (32) und jeder vordere Fängerabschnitt (32) einen vorderen Kantabschnitt (42) mit einer Bruchstelle umfasst, wobei der Anti-Bruchtrennungsring (50) dadurch gekennzeichnet ist, dass er mit der vorderen Kant (40) ganzheitlich verbunden oder mit Bindemitteln befestigt ist, wobei der Anti-Bruchtrennungsring (50) drei Ringtrennungen (54) hat, den Anti-Bruchtrennungsring (50) drei Abschnitte (52) des Anti-Bruchtrennungsrings teilen, wobei die Plattentrennungen (24) und die Ringtrennungen (54) vorteilhaft so abgestimmt sind, dass ein Ringabschnitt (52) im Wesentlichen einen Paarungsabschnitt der vorderen Kanten (42) abdeckt, wobei der Anti-Bruchtrennungsring (50) sich entlang der Ringtrennung (54) zum Vermeiden des Bruchtrennens trennt, weil der Anti-Bruchtrennungsring (50) nach derselben Richtung wie die Ringspannung (220) ausgerichtet ist und die Bruchstelle (230) stützt und einschließt.
  2. Anti-Bruchtrennungsring (50) gemäß Anspruch 1, wobei der Anti-Bruchtrennungsring (50) zudem einen U-förmigen Querschnitt umfasst.
  3. Anti-Bruchtrennungsring (50) gemäß Anspruch 1, wobei der Anti-Bruchtrennungsring (50) zudem einen L-förmigen Querschnitt umfasst.
  4. Anti-Bruchtrennungsring (50) gemäß Anspruch 1, wobei der Anti-Bruchtrennungsring (50) zudem einen recheckigen Querschnitt umfasst.
  5. Anti-Bruchtrennungsring (50) gemäß Anspruch 1, wobei der Anti-Bruchtrennungsring (50) zudem einen kurvenförmigen Querschnitt umfasst.
  6. Anti-Bruchtrennungsring (50) gemäß Anspruch 1, wobei der Anti-Bruchtrennungsring (50) aus dem Material zusammengesetzt ist, das aus der Gruppe ausgewählt wird, die aus Metall, einem kontinuierlichen Faser-/Epoxydsystem, einem geschnitzelten Faser-/Epoxydsystem, einem wärmehärtenden Faser-/Epoxydsystem, einem thermoplastischen Faser-/Epoxydsystem, einem kontinuierlichen wärmehärtenden Faser-/Epoxydsystem, einem geschnitzelten wärmehärtenden Faser-/Epoxydsystem, einem kontinuierlichen thermoplastischen Faser-/Epoxydsystem, einem geschnitzelten thermoplastischen Faser-/Epoxydsystem, einem wärmehärtenden Faser-/Harzsystem, einem thermoplastischen Faser-/Harzsystem, einem kontinuierlichen wärmehärtenden Faser-/Harzsystem, einem geschnitzelten wärmehärtenden Faser-/Harzsystem, einem kontinuierlichen thermoplastischen Faser-/Harzsystem, einem geschnitzelten thermoplastische Faser-/Harzsystem und Aluminium besteht.
DE69918381T 1998-08-26 1999-08-24 Ring für einen Treibspiegel, welcher das Bruchtrennen vermindert Expired - Lifetime DE69918381T2 (de)

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