DE69918129T2 - Kessel - Google Patents

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DE69918129T2
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DE
Germany
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boiler according
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cross
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DE69918129T
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Stephen William John Birr Grant
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Alley Enterprises Ltd
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Alley Enterprises Ltd
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24HFLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
    • F24H9/00Details
    • F24H9/0005Details for water heaters
    • F24H9/001Guiding means
    • F24H9/0026Guiding means in combustion gas channels
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24HFLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
    • F24H1/00Water heaters, e.g. boilers, continuous-flow heaters or water-storage heaters
    • F24H1/22Water heaters other than continuous-flow or water-storage heaters, e.g. water heaters for central heating
    • F24H1/24Water heaters other than continuous-flow or water-storage heaters, e.g. water heaters for central heating with water mantle surrounding the combustion chamber or chambers
    • F24H1/26Water heaters other than continuous-flow or water-storage heaters, e.g. water heaters for central heating with water mantle surrounding the combustion chamber or chambers the water mantle forming an integral body

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  • Steam Or Hot-Water Central Heating Systems (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen umschlossenen Boiler und insbesondere einen umschlossenen Boiler des Typs, der umfasst:
    einen Grundteil;
    ein Oberteil,
    Seitenwandmittel, die sich zwischen dem Grundteil und dem Oberteil erstrecken und damit eine Umschließung begrenzen, durch die heiße Gase aus einem Heißgaseinlass zu einem Rauchgasauslass geführt werden;
    wobei Seitenwandmittel einen allgemein rechteckigen Querschnitt haben und einen Vorderabschnitt, einen Rückabschnitt und ein Paar Seitenabschnitte aufweisen, die sich zwischen dem Vorder- und Rückabschnitt erstrecken;
    hohle Wände, die zum Tragen von zu erhitzendem heißem Wasser eingerichtet sind und die zumindest einen Teil der Abschnitte bilden, welche die Seitenwandmittel aufweisen;
    einen Zugangsweg in der Umschließung, durch den Zugang für Reinigung erhalten wird;
    Wärmetauschmittel innerhalb der Umschließung zum Leiten heißer Gase für die Wärmeübertragung, wenn die Gase durch die Umschließung geleitet werden.
  • Ein solcher Boiler ist in unserer Europäischen Patentbeschreibung Nr. 0 616 676 (Alley Enterprises Limited) beschrieben. Insbesondere beschreibt diese Patentbeschreibung einen besonderen Typ von Wärmetauschmittel zum Anbringen in dem Boiler, welches Wärmetauschmittel umfasst:
    mindestens zwei allgemein rechteckige Querprallplattenmittel, die sich quer über die Umschließung erstrecken;
    wobei die Querprallplattenmittel mit Abstand übereinander angebracht sind, um dazwischen einen Querrauchgasdurchgangsweg zu begrenzen, durch den heiße Gase geleitet werden;
    wobei jedes Querprallplattenmittel eine Öffnung begrenzt;
    und die durch die benachbarten Querprallplattenmittel begrenzten Öffnungen versetzt sind;
    wobei die Öffnungen in einem Querprallplattenmittel einen Einlass begrenzen, durch den heiße Gase in den Querdurchgang eingebracht werden und die durch ein folgendes Querprallplattenmittel begrenzte Öffnung einen Auslass definiert, durch den die heißen Gase von dem Durchgangsweg geleitet werden; und
    Ablenkmittel, die mit den Querprallplattenmitteln zum Leiten von heißen Gasen für Wärmeübertragung verknüpft sind, wenn die Gase durch den Durchgang geleitet werden.
  • Die vorliegende Erfindung ist darauf gerichtet, eine verbesserte Konstruktion solcher Boiler zu schaffen, und insbesondere auf ein verbessertes Wärmetauschmittel für einen solchen Boiler.
  • Das momentan durch alle dieser Boiler erfahrene Grundproblem ist erstens die Notwendigkeit, ausreichende Wärmewirkung zu liefern, und zweitens diese Wärmewirkung in dem kleinstmöglichen Raum bereitzustellen. Da Wohnen teurer wird, wird Raumnutzung um so wichtiger und es ist tatsächlich eines der momentan durch Hersteller solcher Boiler erfahrenen Probleme, einen Boiler der minimalen Kubikkapazität zu schaffen, der gleichzeitig relativ einfach gewartet und allgemein betrieben werden kann. Die vorliegende Erfindung ist auf die Schaffung eines solchen Boilers gerichtet.
  • Aussagen der Erfindung
  • Diese Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass das Wärmetauschmittel umfasst:
    einen inneren Kern, der in der Umschließung angebracht ist;
    aufrechtstehende Prallplatten zwischen dem Kern und den Seitenwandmitteln, die Gasdurchgangswege dazwischen begrenzen;
    quer angeordnete Prallplatten, die die Durchgangswege angrenzend an jedes Ende derselben abdichten;
    einen Verbrennungsgaseinlass in einem Durchgangsweg, der mit dem Heißgaseinlass kommuniziert;
    einen Verbrennungsgasauslass in einem anderen Durchgangsweg, der mit dem Rauchgasauslass kommuniziert; und
    wobei jede aufrechtstehende Prallplatte eine Übertragungsöffnung aufweist, die mit einem angrenzenden Durchgangsweg kommuniziert, und die Öffnungen vertikal versetzt sind, um abwechselndes Ansteigen und Abfallen der Durchgangswege für die heißen Gase zu schaffen, wenn diese zwischen dem Verbrennungsgaseinlass und Auslass um den Kern geführt werden.
  • Diese Anordnung von Prallplatten stellt sicher, dass eine sehr hohe Wärmewirkung in dem Boiler erhalten wird.
  • In einer Ausführungsform der Erfindung befindet sich der Kern im wesentlichen im gleichen Abstand zu den Seitenwandmitteln. Dies birgt den Vorteil der Sicherstellung, dass die Wärmeübertragung um den Boiler herum so konstant wie möglich ist.
  • Vorzugsweise hat der Kern einen rechteckigen Querschnitt. Dies birgt den Vorteil der Sicherstellung, dass bei einem Boiler mit rechteckigem Schnitt, wie es üblich ist, der Kern die Innenfläche des Boilers spiegelt, so dass der Raum dazwischen einen im wesentlichen konstanten Querschnitt aufweist, außer an den vier Ecken.
  • In einer Ausführungsform der Erfindung kommuniziert der Verbrennungsgasauslass mit dem Rauchgasauslass über den Kern. Dies ist eine besonders wirksame Weise zur Sicherstellung, dass man eine gleiche Anzahl von Durchgangswegen haben kann, und ermöglicht das Leiten der Verbrennungsgase über effektiv 360° um den Kern.
  • In einer anderen Ausführungsform der Erfindung liegen die Rauchgasdurchgangswege, die mit dem Heißgaseinlass und dem Rauchgasauslass kommunizieren, einander auf jeder Seite des Kerns gegenüber, so dass die Rauchgase über im wesentlichen 180° um den Heizzug herumgeführt werden. Während dies nicht ganz die gleiche Bewegungslänge um den Kern ermöglicht, hat es den Vorteil, den Boiler schneller zu spülen.
  • In einer Ausführungsform der Erfindung liegt der Kern in Form eines Zylinders vor. Unter bestimmten Umständen, insbesondere wenn die Umschließung des Boilers einen runden Querschnitt aufweisen sollte, würde eine solche Konstruktion vorteilhaft sein.
  • In einer anderen Ausführungsform der Erfindung weist das Wärmetauschmittel auf
    eine obere Platte, die eine obere Querprallplatte bildet;
    eine untere Platte, die eine untere Querprallplatte bildet;
    vier rechteckige Kernplatten, die die obere und untere Platte zum Bilden eines umschlossenen Kerns verbinden; und
    rechteckige Platten, die die aufrechtstehenden Prallplatten bilden, welche mit dem Kern und mindestens einer der oberen und unteren Platte verbunden sind und in denen die Übertragungsöffnungen durch einen Spalt zwischen einer Querkante der Platte vorgesehen sind, die die aufrechtstehende Platte und die obere und untere Platte bildet.
  • Dies hat sich als eine besonders geeignete Konstruktion für die Herstellung herausgestellt.
  • In dieser letzteren Ausführungsform weist die untere Platte vorzugsweise eine Öffnung, die mit dem Innenraum des Kerns kommuniziert, und eine Öffnung auf, die mit einem Durchgangsweg kommuniziert, um den Verbrennungsgaseinlass zu bilden, und dichtet die obere Platte den Kern ab und weist eine Öffnung auf, die mit einem Durchgangsweg zum Bilden des Verbrennungsgasauslasses kommuniziert.
  • Alternativ
    dichtet die untere Platte den Innenraum des Kerns ab und weist eine Öffnung auf, die mit einem Durchgangsweg zum Bilden des Verbrennungsgaseinlasses kommunizert;
    kommuniziert der Kern durch eine Öffnung in einer der Kernplatten mit einem Durchgangsweg; und
    weist die obere Platte eine Öffnung auf, die mit dem Innenraum der Kerns zum Bilden des Verbrennungsgasauslasses kommuniziert.
  • Beide dieser Konstruktionen sind wiederum besonders einfach herzustellen und daher für die Herstellung durch die meisten Boilerhersteller geeignet.
  • In einer anderen Ausführungsform ist mindestens einer der den Kern abdichtenden Querdurchgänge eine hohle Wand zum Tragen von zu erhitzendem heißem Wasser.
  • Vorzugsweise wird in dieser letztgenannten Ausführungsform ein Boiler geschaffen, umfassend:
    eine obere Platte, die aus einer hohlen, wassertragenden oberen Wand, die den Kern abdichtet, und drei Durchgangswegen gebildet wird;
    eine untere Platte, die eine untere Querprallplatte bildet und eine Öffnung aufweist, die mit dem Kern verbindet;
    vier gleich beabstandete rechteckige Platten, die die aufrechtstehenden, mit dem Kern verbundenen Prallplatten bilden;
    eine Öffnung in dem Kern angrenzend an die obere Wand, die den Durchgangsweg zwischen den beiden Platten speist, wobei eine der Platten zwischen der unteren Platte und der oberen verbindet und jede der anderen Platten mit nur einer der oberen Wand und der unteren Platte verbunden ist; und
    Übertragungsöffnungen, die durch einen Spalt zwischen der Querkante der Platten, die die Prallplatten bilden, und der oberen Wand oder unteren Platte bereitgestellt werden.
  • Idealerweise bildet das Wärmetauschmittel eine Mehrzahl miteinander verbundener Teile zur Entfernungsleichtigkeit. Es wird erkannt werden, dass die Herstellung des Wärmetauschers in einer Anzahl von Teilen die Entfernung dadurch vereinfachen wird, dass der vorgesehene Zugangsweg kleiner sein kann, als es erforderlich ist, wenn der Wärmetauscher als ein Verbundteil hergestellt wird.
  • Idealerweise schließt der Kern hohle Wände ein, die zum Tragen von zu erhitzendem heißen Wasser eingerichtet sind. Dies erhöht weiter die Wärmeübertragung.
  • Idealerweise beträgt die Querschnittsfläche des Kerns zwischen 20% und 50% der Umschließungsquerschnittsfläche.
  • Vorzugsweise ist die Querschnittsfläche des Durchgangswegs größer als oder gleich dem Querschnitt der Übertragungsöffnung.
  • Ausführliche Beschreibung der Erfindung
  • Die Erfindung wird deutlicher von der folgenden Beschreibung einiger Ausführungsformen der Erfindung verstanden werden, die nur beispielhaft unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen angeführt sind, in denen:
  • 1 eine perspektivische, teilweise weggeschnittene Ansicht eines Boilers gemäß der Erfindung ist;
  • 2 eine teilweise explosionsartige Ansicht von hinten der Wärmetauschmittel bildenden Prallplatten gemäß der Erfindung ist;
  • 3 eine diagrammartige Draufsicht des in dem Boiler angebrachten Wärmetauschmittels ist;
  • 4 eine Schnittansicht entlang der Linien IV–IV von 3 ist;
  • 5 eine Schnittansicht entlang der Linien V–V von 3 ist;
  • 6 eine Draufsicht ähnlich 3 einer alternativen Anordnung des Wärmetauschmittels gemäß der Erfindung ist;
  • 7 eine Querschnittsansicht entlang der Linien VII–VII von 6 ist;
  • 8 eine Querschnittsansicht entlang der Linien VIII–VIII von 6 ist;
  • 9 eine Querschnittsansicht entlang der Linien IX–IX von 6 ist;
  • 10 eine Draufsicht ähnlich 3 einer alternativen Anordnung ist;
  • 11 eine Querschnittsansicht entlang der Linie XI–XI von 10 ist;
  • 12 eine Draufsicht ähnlich 3 einer weiteren alternativen Anordnung ist;
  • 13 eine Draufsicht ähnlich 3 noch einer weiteren alternativen Anordnung ist;
  • 14 eine perspektivische, teilweise explosionsartige Ansicht einer anderen Konstruktion eines Boilers gemäß der Erfindung ist;
  • 15 eine perspektivische Ansicht eines Abschnitts einer alternativen Konstruktion des Wärmetauschmittels gemäß der Erfindung ist;
  • 16 eine Draufsicht ähnlich 3 der Anordnung des Wärmetauschmittels von 13 ist;
  • 17 eine perspektivische Ansicht einer alternativen Konstruktion des erfindungsgemäßen Boilers ist;
  • 18 eine Draufsicht ähnlich 3 des Wärmetauschmittels des Boilers von 15 ist;
  • 19 eine Schnittansicht entlang der Linien XVII–XVII von 16 ist,
  • 20 eine Schnittansicht entlang der Linien XVIII–XVIII von 16 ist;
  • 21 eine Frontansicht eines an einer Wand angebrachten Boilers gemäß der Erfindung ist;
  • 22 ein vertikaler Schnitt durch den Boiler von 21 ist;
  • 23 ein horizontaler Schnitt ähnlich 3 ist;
  • 24 eine perspektivische Ansicht des in dem Boiler verwendeten Wärmetauschmittels ist; und
  • 25 eine Ansicht ähnlich 23 noch einer weiteren Konstruktion eines an einer Wand angebrachten Boilers ist.
  • Bezugnehmend auf die Zeichnungen und zuerst auf die 1 bis 5 derselben, ist dort ein umschlossener Boiler gemäß der Erfindung allgemein durch die Bezugsziffer 1 gekennzeichnet. Der Boiler 1 hat eine allgemein rechteckige Form im Querschnitt und umfasst einen Grundteil 2, ein Oberteil 3 und Seitenwandmittel, die sich zwischen dem Grundteil 2 und Oberteil 3 erstrecken. Die Seitenwandmittel sind wassertragende Seitenwandtanks und umfassen einen Rück, einen Vorderabschnitt und Seitenabschnitte, die aus einem hinteren Haupttank 4, einem vorderen Haupttank 5 und einem Paar von Hauptseitentanks 6 bzw. 7 gebildet werden. Diese definieren eine Umschließung, innerhalb der ein allgemein durch die Bezugsziffer 10 angezeigtes Wärmetauschmittel angebracht ist, durch das Flammen und Heißgase von einem Heißgaseinlass geleitet werden, die durch einen Ölbrenner 12 zu einem Rauchgasauslass 13 geliefert werden, der einen Abgasheizzug 15 speist. Wasser wird durch die Tanks 4, 5, 6 und 7 durch eine Wasserumwälzpumpe von einem Wassereinlass zu einem Wasserauslass umgewälzt, die alle nicht gezeigt sind. Typischerweise würden diese ein zentrales Heißwassererhitzungssystem speisen. Das Oberteil 3 weist einen Zugangsweg 16 mit einer entfernbaren Abdeckung 17 auf, durch die Zugang für die Wartung und Reinigung des Boilers erhalten wird, wie im folgenden beschrieben werden soll.
  • Das Wärmetauschmittel 10, das detaillierter in 2 dargestellt ist, umfasst eine entfernbare obere Platte 20, die eine obere Querprallplatte bildet, und eine untere Platte 21, die eine untere Querprallplatte bildet. Vier rechteckige Kernplatten 22, die einen Kern 23 bilden, sind auf der untere Platte 21 angebracht. Eine Mehrzahl Prallplatten bildender rechteckiger Platten 24 erstreckt sich nach außen von dem Kern 23. Die Platten 24 und die verschiedenen Tanks 4, 5, 6 und 7 begrenzen mit dem Kern 23 Gasdurchgangswege. Die Gasdurchgangswege sind durch den Bezugsbuchstaben U für Gasdurchgangswege, in denen Gas ansteigt, und durch den Bezugsbuchstaben D für Gasdurchgangswege, in denen das Gas fällt, und durch verschiedene Ziffern identifiziert, um die verschiedenen Gasdurchgangswege U und D voneinander zu unterscheiden. Ein jeglicher Gasdurchgangsweg, der den Eingang zum Wärmetauschmittel 10 bildet, ist durch die Buchstaben ENT und den Bezugsbuchstaben D oder U wie geeignet identifiziert, und in ähnlicher Weise ist der Gasdurchgangsweg, der den letzten Durchgangsweg bildet, bevor die Heißgase das Wärmetauschmittel 10 verlassen, durch die zusätzlichen Buchstaben EX identifiziert. Jede Platte 24 ist entweder mit der oberen Platte 20 oder der unteren Platte 21 verbunden und von mindestens einer derselben beabstandet, so dass eine Queröffnung 24 durch einen Spalt zwischen der Querkante der Platte 24 vorgesehen wird, die die aufrechtstehende Prallplatte und die obere Platte 20, oder die untere Platte 21 bildet. In dieser Ausführungsform weist die untere Platte 21 eine Öffnung 26, die mit dem Innenraum des Kerns 23 kommuniziert, und eine Öffnung 27 auf, die mit dem Durchgangsweg UEN (siehe 4) kommuniziert, um einen Verbrennungsgaseinlass zu bilden. Die obere Platte 20 dichtet den Kern 23 ab und umfasst eine Öffnung 28, die mit dem Durchgangsweg UEX kommuniziert, um einen Verbrennungsgasauslass zu bilden, der, wie in 1 zu sehen ist, mit einem Raum über der oberen Platte 20 und unter dem Oberteil 3 kommuniziert.
  • In den Zeichnungen sind Schnittlinien nur gezeigt, wo die Deutlichkeit dies erfordert.
  • In Gebrauch liefert der Brenner 12 Flammen durch den Heißgaseinlass 11 unter der unteren Platte 21 und hinauf durch die Öffnung 27 in den Durchgangsweg UEN und hinüber in den Durchgangsweg D1 durch die Öffnung 25 in der Platte 24 zwischen dem Durchgangsweg UEN und dem Durchgangsweg D1. Dies ist deutlich in 4 zu sehen. Die Heißgase werden den Durchgangsweg D1 hinunter zum Boden des Durchgangswegs D1 zu der Öffnung 25 geleitet, wo sie in den Durchgangsweg U1 eintreten, wie am besten 5 zu entnehmen ist. Von dort gehen die Heißgase den Durchgangsweg U1 durch die Öffnung 25 in den Durchgangsweg D2 hinein und den Durchgangsweg D2 hinunter. Sie werden dann aus dem Durchgangsweg D2 durch die Öffnung 25 in den Durchgangsweg UEX und hinaus aus dem Wärmetauschmittel 10 durch die Öffnung 28 befördert. In ähnlicher Weise werden Heißgase den Durchgangsweg UEN hinauf in den Durchgangsweg D3 befördert und von dort von dem Durchgangsweg D3 zum Durchgangsweg U2 bis D4 und dann erneut zu UEX befördert. Die Gase haben sich daher um den Kern 23 herum aufgeteilt und haben sich den hinteren Haupttank 4, den vorderen Haupttank 5 und die Seitentanks 6 und 7 herauf und hinab bewegt.
  • Aufgrund der Anordnung der verschiedenen Prallplatten wird eine sehr hohe Wärmewirkung erhalten, da sich die Heißgase über eine beträchtliche Strecke über die Oberfläche der wassertragenden Tanks des Boilers bewegen, wobei sie einen großen Anteil ihrer Wärme vor Ablassen derselben zum Abgasheizzug abgeben.
  • Zum Reinigen wird die Abdeckung 17 entfernt und werden die obere Platte 20 und anschließend der Rest des Wärmetauschmittels 10 aus dem Boiler 1 entfernt.
  • Nun bezugnehmend auf die 6 bis 9 einschließlich, ist dort eine alternative Konstruktion eines Boilers dargestellt, die allgemein durch die Bezugsziffer 30 gekennzeichnet ist, in der ähnliche Teile wie die unter Bezugnahme auf die vorhergehenden Zeichnungen beschriebenen durch die gleichen Bezugsziffern identifiziert sind. In dieser Ausführungsform ist deutlich zu sehen, dass die Rauchgase den gesamten Weg um den Kern 23 getragen werden. In dieser Ausführungsform treten die Heißgase durch den Durchgangsweg UENT ein und werden dann den Durchgangsweg D1 hinauf den Durchgangsweg U1 hinab den Durchgangsweg D2 und alternativ die Durchgangswege D1 bis D5 hinauf und hinab weitergeleitet, und von D5 werden sie in den Durchgangsweg UEXT befördert, wo sie den Heizzug hinaus befördert werden. Der Vorteil dieser Anordnung besteht darin, dass das Gas nun effektiv um 360° anstatt um 180° der Ausführungsform der 1 bis 5 einschließlich herumgeleitet wurde.
  • Nun bezugnehmend auf die 10 und 11, ist dort eine alternative Konstruktion eines Boilers dargestellt, der allgemein durch die Bezugsziffer 40 gekennzeichnet ist, und wiederum sind Teile ähnlich den unter Bezugnahme auf die vorhergehenden Zeichnungen beschriebenen durch die gleichen Bezugsziffern identifiziert.
  • Bezugnehmend auf 12, ist dort in Draufsicht eine andere Anordnung eines allgemein durch die Bezugsziffer 50 gekennzeichneten Boilers dargestellt, und erneut sind Teile ähnlich den unter Bezugnahme auf die vorhergehenden Zeichnungen beschriebenen durch die gleichen Bezugsziffern identifiziert. Der Betrieb ist einfach zu sehen und erfordert keine weitere Erklärung.
  • 13 zeigt eine weitere Konstruktion eines allgemein durch die Bezugsziffer 60 gekennzeichneten Boilers, in dem die Gase wiederum über beinahe 360° geleitet werden.
  • Bezugnehmend auf 14, ist dort noch eine weitere Konstruktion eines allgemein durch die Bezugsziffer 70 gekennzeichneten Boilers dargestellt, und wiederum sind Teile ähnlich den unter Bezugnahme auf die vorhergehenden Zeichnungen beschriebenen durch die gleichen Bezugsziffern identifiziert. In dieser Ausführungsform ist ein Zugangsweg 71 in dem vorderen Haupttank 5 vorgesehen, in den ein durch die Bezugsziffer 72 identifizierter Wärmetauscher eingesetzt werden kann, der in jeder Hinsicht identisch mit dem Wärmetauschmittel 10 ist, außer dass er in einer Anzahl getrennter Teile aufgebaut ist, um Einführungsleichtigkeit und Entfernung zu ermöglichen.
  • Bezugnehmend auf die 15 und 16, ist dort noch eine weitere Konstruktion eines allgemein durch die Bezugsziffer 80 gekennzeichneten Boilers dargestellt, und wiederum sind Teile ähnlich den unter Bezugnahme auf die vorhergehenden Zeichnungen beschriebenen durch die gleichen Bezugsziffern identifiziert. In dieser Ausführungsform ist eine Wärmetauschmittel vorgesehen, dass allgemein durch die Bezugsziffer 81 gekennzeichnet ist und einen zylinderartigen Kern 82 und eine Mehrzahl radial angeordneter aufrechtstehender Prallplatten 83 und 84 aufweist. Die Platte 84 erstreckt sich zwischen der oberen und unteren Querprallplatte.
  • Bezugnehmend auf 17, ist dort noch eine weitere Konstruktion eines allgemein durch die Bezugsziffer 90 gekennzeichneten Boilers dargestellt, und wiederum sind Teile ähnlich den unter Bezugnahme auf die vorhergehenden Zeichnungen beschriebenen durch die gleichen Bezugsziffern identifiziert. In dieser Ausführungsform ist ein innerer Kern 91 in Form eines wassertragenden Tanks vorgesehen, gegen den eine Mehrzahl von Prallplatten 92 angebracht ist. Es wird erkannt werden, dass die Prallplatten 92 in dieser Ausführungsform nicht dauerhaft an dem Kern 91 befestigt sein können, sondern vorzugsweise an diesem angebracht werden, indem sie zum Beispiel auf der äußeren Oberfläche derselben in Nuten oder dergleichen gestoßen werden.
  • Nun bezugnehmend auf die 18 bis 20, ist dort noch eine weitere Konstruktion eines allgemein durch die Bezugsziffer 100 gekennzeichneten Boilers dargestellt, und wiederum sind Teile ähnlich den unter Bezugnahme auf die vorhergehenden Zeichnungen beschriebenen durch die gleichen Bezugsziffern identifiziert. In dieser Ausführungsform haben alle Durchgangswege die gleiche Größe und der Boden des Kerns 23 ist durch die untere Platte 21 abgedichtet, und die Abgase werden von dem Durchgangsweg UEN direkt durch zu dem Durchgangsweg U5 und von dem Durchgangsweg US zur Oberseite des Durchgangswegs DEX befördert, wo sie den Durchgangsweg DEX hinab durch eine Öffnung 101 in den Kern 23 des Boilers und durch eine Öffnung 102 in der oberen Platte 20 zum Gasheizzug 15 geleitet werden.
  • Bezugnehmend auf die 21 bis 24 einschließlich, ist dort eine alternative Konstruktion eines an der Wand angebrachten Boilers dargestellt, der allgemein durch die Bezugsziffer 110 gekennzeichnet ist. In dieser Ausführungsform sind Teile ähnlich den unter Bezugnahme auf die vorhergehenden Zeichnungen beschriebenen durch die gleichen Bezugsziffern identifiziert. In dieser Ausführungsform ist der Ölbrenner 12 unter dem Grundteil 2 angebracht und der vordere Tank 5 enthält einen Zugangsweg mit einer entfernbaren Abdeckung 111, um Zugang in die Umschließung zu ermöglichen. Innerhalb des Zugangswegs ist ein Wärmetauschmittel 112 angebracht. Das Wärmetauschmittel 112 umfasst eine obere Platte, die aus einer hohlen, wassertragenden, oberen Wand 113 gebildet wird, welche mit dem Hauptseitentank 6 verbunden ist. Das Wärmetauschmittel 112 ist auch mit einer Bodenplatte 114 versehen, die durch eine Öffnung 115 mit einem hohlen zylindrischen Kern 116 kommuniziert, von dem vier gleich beabstandete rechteckige Platten 117 und 118 radial nach außen vorstehen. Die Platten 117 sind erneut mit Öffnungen 25 versehen, es wird jedoch festgestellt werden, dass die Platte 118 zwischen der oberen Wand 113 und der unteren Platte 114 anschließt, die die untere Querprallplatte bildet. Der Kern 116 ist mit einer Öffnung 119 angrenzend an die obere Wand 113 versehen. Der Kern 116 bildet effektiv den Eingangsdurchgangsweg und speist durch die Öffnung 119 in den Durchgangsweg D1, wie deutlich in den 22 und 24 gezeigt ist.
  • Bezugnehmend auf 25, ist dort in einer Ansicht ähnlich 24 eine alternative Konstruktion eines allgemein durch die Bezugsziffer 120 gekennzeichneten, an der Wand hängenden Boilers dargestellt, in dem Teile ähnlich den unter Bezugnahme auf die vorhergehenden Zeichnungen beschriebenen durch die gleichen Bezugsziffern identifiziert sind. Dieser Boiler 120 ist im wesentlichen identisch mit dem in den 22 bis 24 einschließlich gezeigten Boiler, außer dass anstelle eines zylindrischen Kerns ein rechteckiger Kern 121 vorgesehen ist.
  • Es ist festgestellt worden, dass idealerweise die Querschnittsfläche des Kerns zwischen 20 bis 50% der Umschließungsquerschnittsfläche darstellt. Dies stellt sicher, dass der Großteil der Heißgase gegen die Boilerwände geleitet und nicht aus dem Boiler herausgetragen werden, ohne dass die passende Wärmeübertragung stattgefunden hat. Vorzugsweise ist die Querschnittsfläche des Durchgangsweg größer oder gleich der Querschnittsfläche der Übertragungsöffnung. Es ist festgestellt worden, dass dies eine ausreichende Verlangsamung der Gase liefert, zur Sicherstellung, dass die Heißgase ausreichende Zeit im Boiler zum Sicherstellen geeigneter Wärmeübertragung haben.
  • Es ist vorgesehen, dass anstelle nur dem einen Wärmetauschmittel, wie dem in 2 dargestellten, mehr als ein Wärmetauschmittel übereinander angebracht werden könnten. Zum Beispiel könnte das Wärmetauschmittel 10 von 2 auf einem anderen Wärmetauschmittel 10 angebracht werden, solange sie umgedreht werden. Auf diese Weise könnten zwei doppelte Schichten von Gasen erreicht werden, die sowohl horizontal als auch vertikal hindurchfließen.
  • In der Beschreibung werden die Ausdrücke "aufweisen, aufweist, aufwiesen und aufweisend" oder eine jegliche Variation derselben und die Ausrücke "umfassen, umfasst, umfasste und umfassend" oder eine jegliche Variation derselben als völlig austauschbar angesehen und ihnen sollte allen die breitestmögliche Interpretation und umgekehrt gewährt werden.
  • Die Erfindung ist nicht auf die hier vorhergehend beschriebene Ausführungsform begrenzt, sondern kann sowohl in Konstruktion als auch Detail innerhalb des Umfangs der Ansprüche variiert werden.

Claims (16)

  1. Umschlossener Boiler (1, 60, 70, 80, 100, 110, 120) des Typs, der umfasst: einen Grundteil (2); ein Oberteil (3), Seitenwandmittel (4, 5, 6, 7), die sich zwischen dem Grundteil (2) und dem Oberteil (3) erstrecken und damit eine Umschließung begrenzen, durch die heiße Gase aus einem Heißgaseinlass (11) zu einem Rauchgasauslass (15) geführt werden; wobei die Seitenwandmittel (4, 5, 6, 7) einen allgemein rechteckigen Querschnitt haben und einen Vorderabschnitt (5), einen Rückabschnitt (4) und ein Paar Seitenabschnitte (6, 7) aufweisen, die sich zwischen dem Vorder- und Rückabschnitt (5, 4) erstrecken; hohle Wände, die zum Tragen von zu erhitzendem heißem Wasser eingerichtet sind und die zumindest einen Teil der Abschnitte bilden, welche die Seitenwandmittel (4, 5, 6, 7) aufweisen; einen Zugangsweg (16) in der Umschließung, durch den Zugang für Reinigung erhalten wird; Wärmetauschmittel (10) innerhalb der Umschließung zum Leiten heißer Gase für die Wärmeübertragung, wenn die Gase durch die Umschließung geleitet werden, dadurch gekennzeichnet, dass das Wärmetauschmittel (10) umfasst: einen inneren Kern (23), der in der Umschließung angebracht ist; aufrechtstehende Prallplatten (24) zwischen dem Kern (23) und den Seitenwandmitteln (4, 5, 6, 7), die Gasdurchgangswege (U, D) dazwischen begrenzen; quer angeordnete Prallplatten (20, 21), die die Durchgangswege angrenzend an jedes Ende derselben abdichten; einen Verbrennungsgaseinlass (27) in einem Durchgangsweg (UEN), der mit dem Heißgaseinlass (11) kommuniziert; einen Verbrennungsgasauslass (28) in einem anderen Durchgangsweg (UEX), der mit dem Rauchgasauslass (15) kommuniziert; und wobei jede aufrechtstehende Prallplatte (24) eine Übertragungsöffnung (25) aufweist, die mit einem angrenzenden Durchgangsweg (U, D) kommuniziert, und die Öffnungen (25) vertikal versetzt sind, um abwechselndes Ansteigen und Abfallen der Durchgangswege (U, D) für die heißen Gase zu schaffen, wenn diese zwischen dem Verbrennungsgaseinlass (27) und Auslass (28) um den Kern geführt werden.
  2. Boiler nach Anspruch 1, bei dem der Kern (23) sich im wesentlichen im gleichen Abstand zu den Seitenwandmitteln (4, 5, 6, 7) befindet.
  3. Boiler nach Anspruch 1 oder 2, bei dem der Kern (23) einen rechteckigen Querschnitt aufweist.
  4. Boiler nach einem vorhergehenden Anspruch, bei dem der Verbrennungsgasauslass (28) mit dem Rauchgasauslass (15) über den Kern (23) kommuniziert.
  5. Boiler nach einem vorhergehenden Anspruch, bei dem die Durchgangswege (UENT, UEX), die mit dem Heißgaseinlass (27) und dem Rauchgasauslass (28) kommunizieren, einander benachbart angeordnet sind und die Rauchgase um den Heizzug über im wesentlichen 360° herum geführt werden.
  6. Boiler nach einem der Ansprüche 1 bis 4, bei dem die Rauchgasdurchgangswege (UENT, UEX), die mit dem Heißgaseinlass (27) und dem Rauchgasauslass (28) kommunizieren, einander auf jeder Seite des Kerns (23) gegenüberliegen, so dass Rauchgase um den Heizzug über im wesentlichen 180° herum geleitet werden.
  7. Boiler nach einem vorhergehenden Anspruch, bei dem der Kern (83) in Form eines Zylinders vorliegt.
  8. Boiler nach einem der Ansprüche 1 bis 6, bei dem das Wärmetauschmittel (10) umfasst: eine obere Platte (20), die eine obere Querprallplatte bildet; eine untere Platte (21), die eine untere Querprallplatte bildet; vier rechteckige Kernplatten (22), die die obere und untere Platte (20, 21) zum Bilden eines umschlossenen Kerns (23) verbinden; und rechteckige Platten (24), die die aufrechtstehenden Prallplatten bilden, welche mit dem Kern (23) und mindestens einer der oberen und unteren Platte (20, 21) verbunden sind, und in denen die Übertragungsöffnungen (25) durch einen Spalt zwischen einer Querkante der die aufrechtstehende Prallplatte bildenden Platte (24) und der oberen oder unteren Platte (20, 21) bereitgestellt sind.
  9. Boiler nach Anspruch 8, bei dem die untere Platte (21) eine Öffnung (26), die mit dem Innenraum des Kerns (23) kommuniziert, und eine Öffnung (27) umfasst, die mit einem Durchgangsweg (UEN) zum Bilden des Verbrennungsgaseinlasses kommuniziert, und bei dem die obere Platte (20) den Kern (23) abdichtet und eine Öffnung (28) aufweist, die mit einem Durchgangsweg (UEN) zum Bilden des Verbrennungsgasauslasses (28) kommuniziert.
  10. Boiler nach Anspruch 8, bei dem die untere Platte (21) den Innenraum des Kerns (23) abdichtet und eine Öffnung (27) aufweist, die mit einem Durchgangsweg (UEN) zum Bilden des Verbrennungsgaseinlasses kommuniziert; der Kern (23) durch eine Öffnung (101) in einer der Kernplatten (22) mit einem Durchgangsweg (DEX) kommuniziert; und die obere Platte (20) eine Öffnung (102) umfasst, die mit dem Innenraum des Kerns (23) zum Bilden des Verbrennungsgasauslasses kommuniziert.
  11. Boiler nach einem der Ansprüche 1 bis 6, bei dem mindestens einer der Querdurchgangswege, die den Kern (116) abdichten, eine hohle Wand (113) zum Tragen von zu erhitzendem heißem Wasser darstellt.
  12. Boiler nach Anspruch 11, umfassend: eine obere Platte, die aus einer hohlen, wassertragenden oberen Wand (113), die den Kern (116) abdichtet, und drei Durchgangswegen (U, D) gebildet wird; eine untere Platte (114), die eine untere Querprallplatte bildet und eine Öffnung (115) aufweist, die mit dem Kern (116) verbunden ist; vier gleich beabstandete rechteckige Platten (117, 118), die die aufrechtstehenden, mit dem Kern (116) verbundenen Prallplatten bilden; eine Öffnung (119) in dem Kern (116) angrenzend an die obere Wand (113), die den Durchgangsweg zwischen den beiden Platten (117, 118) speist, wobei eine der Platten (118) zwischen der unteren Platte (114) und der oberen (113) verbunden ist und jede der anderen Platten (117) mit nur einer der oberen Wand (113) und der unteren Platte (114) verbunden ist; und Übertragungsöffnungen (25), die durch einen Spalt zwischen der Querkante der Platten (117), die die Prallplatten bilden, und der oberen Wand (113) oder unteren Platte (114) bereitgestellt werden.
  13. Boiler nach einem vorhergehenden Anspruch, bei dem das Wärmetauschmittel (10, 72,) eine Mehrzahl miteinander verbundener Teile zur Entfernungsleichtigkeit bildet.
  14. Boiler nach einem vorhergehenden Anspruch, bei dem der Kern (23) hohle Wände (91) einschließt, die zum Tragen von zu erhitzendem heißem Wasser eingerichtet sind.
  15. Boiler nach einem vorhergehenden Anspruch, bei dem die Querschnittsfläche des Kerns (23) zwischen 20% und 50% der Umschließungsquerschnittsfläche beträgt.
  16. Boiler nach einem vorhergehenden Anspruch, bei dem die Querschnittsfläche des Durchgangswegs (U, D) größer oder gleich dem Querschnitt der Übertragungsöffnung (25) ist.
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