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Die
vorliegende Erfindung betrifft einen umschlossenen Boiler und insbesondere
einen umschlossenen Boiler des Typs, der umfasst:
einen Grundteil;
ein
Oberteil,
Seitenwandmittel, die sich zwischen dem Grundteil und
dem Oberteil erstrecken und damit eine Umschließung begrenzen, durch die heiße Gase
aus einem Heißgaseinlass
zu einem Rauchgasauslass geführt
werden;
wobei Seitenwandmittel einen allgemein rechteckigen
Querschnitt haben und einen Vorderabschnitt, einen Rückabschnitt
und ein Paar Seitenabschnitte aufweisen, die sich zwischen dem Vorder-
und Rückabschnitt
erstrecken;
hohle Wände,
die zum Tragen von zu erhitzendem heißem Wasser eingerichtet sind
und die zumindest einen Teil der Abschnitte bilden, welche die Seitenwandmittel
aufweisen;
einen Zugangsweg in der Umschließung, durch den Zugang für Reinigung
erhalten wird;
Wärmetauschmittel
innerhalb der Umschließung
zum Leiten heißer
Gase für
die Wärmeübertragung,
wenn die Gase durch die Umschließung geleitet werden.
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Ein
solcher Boiler ist in unserer Europäischen Patentbeschreibung Nr.
0 616 676 (Alley Enterprises Limited) beschrieben. Insbesondere
beschreibt diese Patentbeschreibung einen besonderen Typ von Wärmetauschmittel
zum Anbringen in dem Boiler, welches Wärmetauschmittel umfasst:
mindestens
zwei allgemein rechteckige Querprallplattenmittel, die sich quer über die
Umschließung
erstrecken;
wobei die Querprallplattenmittel mit Abstand übereinander
angebracht sind, um dazwischen einen Querrauchgasdurchgangsweg zu
begrenzen, durch den heiße
Gase geleitet werden;
wobei jedes Querprallplattenmittel eine Öffnung begrenzt;
und
die durch die benachbarten Querprallplattenmittel begrenzten Öffnungen
versetzt sind;
wobei die Öffnungen
in einem Querprallplattenmittel einen Einlass begrenzen, durch den
heiße
Gase in den Querdurchgang eingebracht werden und die durch ein folgendes
Querprallplattenmittel begrenzte Öffnung einen Auslass definiert,
durch den die heißen
Gase von dem Durchgangsweg geleitet werden; und
Ablenkmittel,
die mit den Querprallplattenmitteln zum Leiten von heißen Gasen
für Wärmeübertragung
verknüpft
sind, wenn die Gase durch den Durchgang geleitet werden.
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Die
vorliegende Erfindung ist darauf gerichtet, eine verbesserte Konstruktion
solcher Boiler zu schaffen, und insbesondere auf ein verbessertes Wärmetauschmittel
für einen
solchen Boiler.
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Das
momentan durch alle dieser Boiler erfahrene Grundproblem ist erstens
die Notwendigkeit, ausreichende Wärmewirkung zu liefern, und
zweitens diese Wärmewirkung
in dem kleinstmöglichen Raum
bereitzustellen. Da Wohnen teurer wird, wird Raumnutzung um so wichtiger
und es ist tatsächlich eines
der momentan durch Hersteller solcher Boiler erfahrenen Probleme,
einen Boiler der minimalen Kubikkapazität zu schaffen, der gleichzeitig
relativ einfach gewartet und allgemein betrieben werden kann. Die
vorliegende Erfindung ist auf die Schaffung eines solchen Boilers
gerichtet.
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Aussagen der
Erfindung
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Diese
Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass das Wärmetauschmittel umfasst:
einen
inneren Kern, der in der Umschließung angebracht ist;
aufrechtstehende
Prallplatten zwischen dem Kern und den Seitenwandmitteln, die Gasdurchgangswege
dazwischen begrenzen;
quer angeordnete Prallplatten, die die
Durchgangswege angrenzend an jedes Ende derselben abdichten;
einen
Verbrennungsgaseinlass in einem Durchgangsweg, der mit dem Heißgaseinlass
kommuniziert;
einen Verbrennungsgasauslass in einem anderen Durchgangsweg,
der mit dem Rauchgasauslass kommuniziert; und
wobei jede aufrechtstehende
Prallplatte eine Übertragungsöffnung aufweist,
die mit einem angrenzenden Durchgangsweg kommuniziert, und die Öffnungen
vertikal versetzt sind, um abwechselndes Ansteigen und Abfallen
der Durchgangswege für
die heißen Gase
zu schaffen, wenn diese zwischen dem Verbrennungsgaseinlass und
Auslass um den Kern geführt
werden.
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Diese
Anordnung von Prallplatten stellt sicher, dass eine sehr hohe Wärmewirkung
in dem Boiler erhalten wird.
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In
einer Ausführungsform
der Erfindung befindet sich der Kern im wesentlichen im gleichen
Abstand zu den Seitenwandmitteln. Dies birgt den Vorteil der Sicherstellung,
dass die Wärmeübertragung um
den Boiler herum so konstant wie möglich ist.
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Vorzugsweise
hat der Kern einen rechteckigen Querschnitt. Dies birgt den Vorteil
der Sicherstellung, dass bei einem Boiler mit rechteckigem Schnitt, wie
es üblich
ist, der Kern die Innenfläche
des Boilers spiegelt, so dass der Raum dazwischen einen im wesentlichen
konstanten Querschnitt aufweist, außer an den vier Ecken.
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In
einer Ausführungsform
der Erfindung kommuniziert der Verbrennungsgasauslass mit dem Rauchgasauslass über den
Kern. Dies ist eine besonders wirksame Weise zur Sicherstellung,
dass man eine gleiche Anzahl von Durchgangswegen haben kann, und
ermöglicht
das Leiten der Verbrennungsgase über
effektiv 360° um
den Kern.
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In
einer anderen Ausführungsform
der Erfindung liegen die Rauchgasdurchgangswege, die mit dem Heißgaseinlass
und dem Rauchgasauslass kommunizieren, einander auf jeder Seite
des Kerns gegenüber,
so dass die Rauchgase über
im wesentlichen 180° um
den Heizzug herumgeführt
werden. Während
dies nicht ganz die gleiche Bewegungslänge um den Kern ermöglicht,
hat es den Vorteil, den Boiler schneller zu spülen.
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In
einer Ausführungsform
der Erfindung liegt der Kern in Form eines Zylinders vor. Unter
bestimmten Umständen,
insbesondere wenn die Umschließung
des Boilers einen runden Querschnitt aufweisen sollte, würde eine
solche Konstruktion vorteilhaft sein.
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In
einer anderen Ausführungsform
der Erfindung weist das Wärmetauschmittel
auf
eine obere Platte, die eine obere Querprallplatte bildet;
eine
untere Platte, die eine untere Querprallplatte bildet;
vier
rechteckige Kernplatten, die die obere und untere Platte zum Bilden
eines umschlossenen Kerns verbinden; und
rechteckige Platten,
die die aufrechtstehenden Prallplatten bilden, welche mit dem Kern
und mindestens einer der oberen und unteren Platte verbunden sind und
in denen die Übertragungsöffnungen
durch einen Spalt zwischen einer Querkante der Platte vorgesehen
sind, die die aufrechtstehende Platte und die obere und untere Platte
bildet.
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Dies
hat sich als eine besonders geeignete Konstruktion für die Herstellung
herausgestellt.
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In
dieser letzteren Ausführungsform
weist die untere Platte vorzugsweise eine Öffnung, die mit dem Innenraum
des Kerns kommuniziert, und eine Öffnung auf, die mit einem Durchgangsweg
kommuniziert, um den Verbrennungsgaseinlass zu bilden, und dichtet
die obere Platte den Kern ab und weist eine Öffnung auf, die mit einem Durchgangsweg
zum Bilden des Verbrennungsgasauslasses kommuniziert.
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Alternativ
dichtet
die untere Platte den Innenraum des Kerns ab und weist eine Öffnung auf,
die mit einem Durchgangsweg zum Bilden des Verbrennungsgaseinlasses
kommunizert;
kommuniziert der Kern durch eine Öffnung in
einer der Kernplatten mit einem Durchgangsweg; und
weist die
obere Platte eine Öffnung
auf, die mit dem Innenraum der Kerns zum Bilden des Verbrennungsgasauslasses
kommuniziert.
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Beide
dieser Konstruktionen sind wiederum besonders einfach herzustellen
und daher für
die Herstellung durch die meisten Boilerhersteller geeignet.
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In
einer anderen Ausführungsform
ist mindestens einer der den Kern abdichtenden Querdurchgänge eine
hohle Wand zum Tragen von zu erhitzendem heißem Wasser.
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Vorzugsweise
wird in dieser letztgenannten Ausführungsform ein Boiler geschaffen,
umfassend:
eine obere Platte, die aus einer hohlen, wassertragenden
oberen Wand, die den Kern abdichtet, und drei Durchgangswegen gebildet
wird;
eine untere Platte, die eine untere Querprallplatte bildet
und eine Öffnung
aufweist, die mit dem Kern verbindet;
vier gleich beabstandete
rechteckige Platten, die die aufrechtstehenden, mit dem Kern verbundenen
Prallplatten bilden;
eine Öffnung
in dem Kern angrenzend an die obere Wand, die den Durchgangsweg
zwischen den beiden Platten speist, wobei eine der Platten zwischen
der unteren Platte und der oberen verbindet und jede der anderen
Platten mit nur einer der oberen Wand und der unteren Platte verbunden
ist; und
Übertragungsöffnungen,
die durch einen Spalt zwischen der Querkante der Platten, die die
Prallplatten bilden, und der oberen Wand oder unteren Platte bereitgestellt
werden.
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Idealerweise
bildet das Wärmetauschmittel eine
Mehrzahl miteinander verbundener Teile zur Entfernungsleichtigkeit.
Es wird erkannt werden, dass die Herstellung des Wärmetauschers
in einer Anzahl von Teilen die Entfernung dadurch vereinfachen wird,
dass der vorgesehene Zugangsweg kleiner sein kann, als es erforderlich
ist, wenn der Wärmetauscher
als ein Verbundteil hergestellt wird.
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Idealerweise
schließt
der Kern hohle Wände ein,
die zum Tragen von zu erhitzendem heißen Wasser eingerichtet sind.
Dies erhöht
weiter die Wärmeübertragung.
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Idealerweise
beträgt
die Querschnittsfläche des
Kerns zwischen 20% und 50% der Umschließungsquerschnittsfläche.
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Vorzugsweise
ist die Querschnittsfläche
des Durchgangswegs größer als
oder gleich dem Querschnitt der Übertragungsöffnung.
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Ausführliche Beschreibung der Erfindung
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Die
Erfindung wird deutlicher von der folgenden Beschreibung einiger
Ausführungsformen
der Erfindung verstanden werden, die nur beispielhaft unter Bezugnahme
auf die beigefügten
Zeichnungen angeführt
sind, in denen:
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1 eine
perspektivische, teilweise weggeschnittene Ansicht eines Boilers
gemäß der Erfindung
ist;
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2 eine
teilweise explosionsartige Ansicht von hinten der Wärmetauschmittel
bildenden Prallplatten gemäß der Erfindung
ist;
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3 eine
diagrammartige Draufsicht des in dem Boiler angebrachten Wärmetauschmittels
ist;
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4 eine
Schnittansicht entlang der Linien IV–IV von 3 ist;
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5 eine
Schnittansicht entlang der Linien V–V von 3 ist;
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6 eine
Draufsicht ähnlich 3 einer
alternativen Anordnung des Wärmetauschmittels
gemäß der Erfindung
ist;
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7 eine
Querschnittsansicht entlang der Linien VII–VII von 6 ist;
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8 eine
Querschnittsansicht entlang der Linien VIII–VIII von 6 ist;
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9 eine
Querschnittsansicht entlang der Linien IX–IX von 6 ist;
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10 eine
Draufsicht ähnlich 3 einer alternativen
Anordnung ist;
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11 eine
Querschnittsansicht entlang der Linie XI–XI von 10 ist;
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12 eine
Draufsicht ähnlich 3 einer weiteren
alternativen Anordnung ist;
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13 eine
Draufsicht ähnlich 3 noch einer
weiteren alternativen Anordnung ist;
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14 eine
perspektivische, teilweise explosionsartige Ansicht einer anderen
Konstruktion eines Boilers gemäß der Erfindung
ist;
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15 eine
perspektivische Ansicht eines Abschnitts einer alternativen Konstruktion
des Wärmetauschmittels
gemäß der Erfindung
ist;
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16 eine
Draufsicht ähnlich 3 der
Anordnung des Wärmetauschmittels
von 13 ist;
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17 eine
perspektivische Ansicht einer alternativen Konstruktion des erfindungsgemäßen Boilers
ist;
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18 eine
Draufsicht ähnlich 3 des Wärmetauschmittels
des Boilers von 15 ist;
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19 eine
Schnittansicht entlang der Linien XVII–XVII von 16 ist,
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20 eine
Schnittansicht entlang der Linien XVIII–XVIII von 16 ist;
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21 eine
Frontansicht eines an einer Wand angebrachten Boilers gemäß der Erfindung
ist;
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22 ein
vertikaler Schnitt durch den Boiler von 21 ist;
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23 ein
horizontaler Schnitt ähnlich 3 ist;
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24 eine
perspektivische Ansicht des in dem Boiler verwendeten Wärmetauschmittels
ist; und
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25 eine
Ansicht ähnlich 23 noch
einer weiteren Konstruktion eines an einer Wand angebrachten Boilers
ist.
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Bezugnehmend
auf die Zeichnungen und zuerst auf die 1 bis 5 derselben,
ist dort ein umschlossener Boiler gemäß der Erfindung allgemein durch
die Bezugsziffer 1 gekennzeichnet. Der Boiler 1 hat
eine allgemein rechteckige Form im Querschnitt und umfasst einen
Grundteil 2, ein Oberteil 3 und Seitenwandmittel,
die sich zwischen dem Grundteil 2 und Oberteil 3 erstrecken.
Die Seitenwandmittel sind wassertragende Seitenwandtanks und umfassen
einen Rück,
einen Vorderabschnitt und Seitenabschnitte, die aus einem hinteren
Haupttank 4, einem vorderen Haupttank 5 und einem
Paar von Hauptseitentanks 6 bzw. 7 gebildet werden.
Diese definieren eine Umschließung,
innerhalb der ein allgemein durch die Bezugsziffer 10 angezeigtes Wärmetauschmittel
angebracht ist, durch das Flammen und Heißgase von einem Heißgaseinlass
geleitet werden, die durch einen Ölbrenner 12 zu einem Rauchgasauslass 13 geliefert
werden, der einen Abgasheizzug 15 speist. Wasser wird durch
die Tanks 4, 5, 6 und 7 durch
eine Wasserumwälzpumpe
von einem Wassereinlass zu einem Wasserauslass umgewälzt, die
alle nicht gezeigt sind. Typischerweise würden diese ein zentrales Heißwassererhitzungssystem
speisen. Das Oberteil 3 weist einen Zugangsweg 16 mit
einer entfernbaren Abdeckung 17 auf, durch die Zugang für die Wartung
und Reinigung des Boilers erhalten wird, wie im folgenden beschrieben
werden soll.
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Das
Wärmetauschmittel 10,
das detaillierter in 2 dargestellt ist, umfasst eine
entfernbare obere Platte 20, die eine obere Querprallplatte
bildet, und eine untere Platte 21, die eine untere Querprallplatte bildet.
Vier rechteckige Kernplatten 22, die einen Kern 23 bilden,
sind auf der untere Platte 21 angebracht. Eine Mehrzahl
Prallplatten bildender rechteckiger Platten 24 erstreckt
sich nach außen
von dem Kern 23. Die Platten 24 und die verschiedenen
Tanks 4, 5, 6 und 7 begrenzen
mit dem Kern 23 Gasdurchgangswege. Die Gasdurchgangswege
sind durch den Bezugsbuchstaben U für Gasdurchgangswege, in denen
Gas ansteigt, und durch den Bezugsbuchstaben D für Gasdurchgangswege, in denen
das Gas fällt,
und durch verschiedene Ziffern identifiziert, um die verschiedenen
Gasdurchgangswege U und D voneinander zu unterscheiden. Ein jeglicher
Gasdurchgangsweg, der den Eingang zum Wärmetauschmittel 10 bildet,
ist durch die Buchstaben ENT und den Bezugsbuchstaben D oder U wie
geeignet identifiziert, und in ähnlicher
Weise ist der Gasdurchgangsweg, der den letzten Durchgangsweg bildet, bevor
die Heißgase
das Wärmetauschmittel 10 verlassen,
durch die zusätzlichen
Buchstaben EX identifiziert. Jede Platte 24 ist entweder
mit der oberen Platte 20 oder der unteren Platte 21 verbunden
und von mindestens einer derselben beabstandet, so dass eine Queröffnung 24 durch
einen Spalt zwischen der Querkante der Platte 24 vorgesehen
wird, die die aufrechtstehende Prallplatte und die obere Platte 20,
oder die untere Platte 21 bildet. In dieser Ausführungsform
weist die untere Platte 21 eine Öffnung 26, die mit
dem Innenraum des Kerns 23 kommuniziert, und eine Öffnung 27 auf,
die mit dem Durchgangsweg UEN (siehe 4) kommuniziert, um
einen Verbrennungsgaseinlass zu bilden. Die obere Platte 20 dichtet
den Kern 23 ab und umfasst eine Öffnung 28, die mit
dem Durchgangsweg UEX kommuniziert, um einen Verbrennungsgasauslass
zu bilden, der, wie in 1 zu sehen ist, mit einem Raum über der
oberen Platte 20 und unter dem Oberteil 3 kommuniziert.
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In
den Zeichnungen sind Schnittlinien nur gezeigt, wo die Deutlichkeit
dies erfordert.
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In
Gebrauch liefert der Brenner 12 Flammen durch den Heißgaseinlass 11 unter
der unteren Platte 21 und hinauf durch die Öffnung 27 in
den Durchgangsweg UEN und hinüber
in den Durchgangsweg D1 durch die Öffnung 25 in der Platte 24 zwischen dem
Durchgangsweg UEN und dem Durchgangsweg D1. Dies ist deutlich in 4 zu
sehen. Die Heißgase werden
den Durchgangsweg D1 hinunter zum Boden des Durchgangswegs D1 zu
der Öffnung 25 geleitet, wo
sie in den Durchgangsweg U1 eintreten, wie am besten 5 zu
entnehmen ist. Von dort gehen die Heißgase den Durchgangsweg U1
durch die Öffnung 25 in
den Durchgangsweg D2 hinein und den Durchgangsweg D2 hinunter. Sie
werden dann aus dem Durchgangsweg D2 durch die Öffnung 25 in den Durchgangsweg
UEX und hinaus aus dem Wärmetauschmittel 10 durch
die Öffnung 28 befördert. In ähnlicher
Weise werden Heißgase
den Durchgangsweg UEN hinauf in den Durchgangsweg D3 befördert und
von dort von dem Durchgangsweg D3 zum Durchgangsweg U2 bis D4 und
dann erneut zu UEX befördert.
Die Gase haben sich daher um den Kern 23 herum aufgeteilt
und haben sich den hinteren Haupttank 4, den vorderen Haupttank 5 und
die Seitentanks 6 und 7 herauf und hinab bewegt.
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Aufgrund
der Anordnung der verschiedenen Prallplatten wird eine sehr hohe
Wärmewirkung
erhalten, da sich die Heißgase über eine
beträchtliche Strecke über die Oberfläche der
wassertragenden Tanks des Boilers bewegen, wobei sie einen großen Anteil
ihrer Wärme
vor Ablassen derselben zum Abgasheizzug abgeben.
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Zum
Reinigen wird die Abdeckung 17 entfernt und werden die
obere Platte 20 und anschließend der Rest des Wärmetauschmittels 10 aus
dem Boiler 1 entfernt.
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Nun
bezugnehmend auf die 6 bis 9 einschließlich, ist
dort eine alternative Konstruktion eines Boilers dargestellt, die
allgemein durch die Bezugsziffer 30 gekennzeichnet ist,
in der ähnliche
Teile wie die unter Bezugnahme auf die vorhergehenden Zeichnungen
beschriebenen durch die gleichen Bezugsziffern identifiziert sind.
In dieser Ausführungsform
ist deutlich zu sehen, dass die Rauchgase den gesamten Weg um den
Kern 23 getragen werden. In dieser Ausführungsform treten die Heißgase durch den
Durchgangsweg UENT ein und werden dann den Durchgangsweg D1 hinauf
den Durchgangsweg U1 hinab den Durchgangsweg D2 und alternativ die Durchgangswege
D1 bis D5 hinauf und hinab weitergeleitet, und von D5 werden sie
in den Durchgangsweg UEXT befördert,
wo sie den Heizzug hinaus befördert
werden. Der Vorteil dieser Anordnung besteht darin, dass das Gas
nun effektiv um 360° anstatt
um 180° der
Ausführungsform
der 1 bis 5 einschließlich herumgeleitet wurde.
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Nun
bezugnehmend auf die 10 und 11, ist
dort eine alternative Konstruktion eines Boilers dargestellt, der
allgemein durch die Bezugsziffer 40 gekennzeichnet ist,
und wiederum sind Teile ähnlich
den unter Bezugnahme auf die vorhergehenden Zeichnungen beschriebenen
durch die gleichen Bezugsziffern identifiziert.
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Bezugnehmend
auf 12, ist dort in Draufsicht eine andere Anordnung
eines allgemein durch die Bezugsziffer 50 gekennzeichneten
Boilers dargestellt, und erneut sind Teile ähnlich den unter Bezugnahme
auf die vorhergehenden Zeichnungen beschriebenen durch die gleichen
Bezugsziffern identifiziert. Der Betrieb ist einfach zu sehen und
erfordert keine weitere Erklärung.
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13 zeigt
eine weitere Konstruktion eines allgemein durch die Bezugsziffer 60 gekennzeichneten
Boilers, in dem die Gase wiederum über beinahe 360° geleitet
werden.
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Bezugnehmend
auf 14, ist dort noch eine weitere Konstruktion eines
allgemein durch die Bezugsziffer 70 gekennzeichneten Boilers
dargestellt, und wiederum sind Teile ähnlich den unter Bezugnahme
auf die vorhergehenden Zeichnungen beschriebenen durch die gleichen
Bezugsziffern identifiziert. In dieser Ausführungsform ist ein Zugangsweg 71 in
dem vorderen Haupttank 5 vorgesehen, in den ein durch die
Bezugsziffer 72 identifizierter Wärmetauscher eingesetzt werden
kann, der in jeder Hinsicht identisch mit dem Wärmetauschmittel 10 ist,
außer
dass er in einer Anzahl getrennter Teile aufgebaut ist, um Einführungsleichtigkeit
und Entfernung zu ermöglichen.
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Bezugnehmend
auf die 15 und 16, ist
dort noch eine weitere Konstruktion eines allgemein durch die Bezugsziffer 80 gekennzeichneten Boilers
dargestellt, und wiederum sind Teile ähnlich den unter Bezugnahme
auf die vorhergehenden Zeichnungen beschriebenen durch die gleichen
Bezugsziffern identifiziert. In dieser Ausführungsform ist eine Wärmetauschmittel
vorgesehen, dass allgemein durch die Bezugsziffer 81 gekennzeichnet
ist und einen zylinderartigen Kern 82 und eine Mehrzahl
radial angeordneter aufrechtstehender Prallplatten 83 und 84 aufweist.
Die Platte 84 erstreckt sich zwischen der oberen und unteren
Querprallplatte.
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Bezugnehmend
auf 17, ist dort noch eine weitere Konstruktion eines
allgemein durch die Bezugsziffer 90 gekennzeichneten Boilers
dargestellt, und wiederum sind Teile ähnlich den unter Bezugnahme
auf die vorhergehenden Zeichnungen beschriebenen durch die gleichen
Bezugsziffern identifiziert. In dieser Ausführungsform ist ein innerer
Kern 91 in Form eines wassertragenden Tanks vorgesehen,
gegen den eine Mehrzahl von Prallplatten 92 angebracht
ist. Es wird erkannt werden, dass die Prallplatten 92 in
dieser Ausführungsform
nicht dauerhaft an dem Kern 91 befestigt sein können, sondern
vorzugsweise an diesem angebracht werden, indem sie zum Beispiel
auf der äußeren Oberfläche derselben in
Nuten oder dergleichen gestoßen
werden.
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Nun
bezugnehmend auf die 18 bis 20, ist
dort noch eine weitere Konstruktion eines allgemein durch die Bezugsziffer 100 gekennzeichneten
Boilers dargestellt, und wiederum sind Teile ähnlich den unter Bezugnahme
auf die vorhergehenden Zeichnungen beschriebenen durch die gleichen Bezugsziffern
identifiziert. In dieser Ausführungsform haben
alle Durchgangswege die gleiche Größe und der Boden des Kerns 23 ist
durch die untere Platte 21 abgedichtet, und die Abgase
werden von dem Durchgangsweg UEN direkt durch zu dem Durchgangsweg U5
und von dem Durchgangsweg US zur Oberseite des Durchgangswegs DEX
befördert,
wo sie den Durchgangsweg DEX hinab durch eine Öffnung 101 in den
Kern 23 des Boilers und durch eine Öffnung 102 in der
oberen Platte 20 zum Gasheizzug 15 geleitet werden.
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Bezugnehmend
auf die 21 bis 24 einschließlich, ist
dort eine alternative Konstruktion eines an der Wand angebrachten
Boilers dargestellt, der allgemein durch die Bezugsziffer 110 gekennzeichnet
ist. In dieser Ausführungsform
sind Teile ähnlich
den unter Bezugnahme auf die vorhergehenden Zeichnungen beschriebenen
durch die gleichen Bezugsziffern identifiziert. In dieser Ausführungsform ist
der Ölbrenner 12 unter
dem Grundteil 2 angebracht und der vordere Tank 5 enthält einen
Zugangsweg mit einer entfernbaren Abdeckung 111, um Zugang
in die Umschließung
zu ermöglichen.
Innerhalb des Zugangswegs ist ein Wärmetauschmittel 112 angebracht.
Das Wärmetauschmittel 112 umfasst
eine obere Platte, die aus einer hohlen, wassertragenden, oberen
Wand 113 gebildet wird, welche mit dem Hauptseitentank 6 verbunden
ist. Das Wärmetauschmittel 112 ist
auch mit einer Bodenplatte 114 versehen, die durch eine Öffnung 115 mit
einem hohlen zylindrischen Kern 116 kommuniziert, von dem
vier gleich beabstandete rechteckige Platten 117 und 118 radial
nach außen
vorstehen. Die Platten 117 sind erneut mit Öffnungen 25 versehen,
es wird jedoch festgestellt werden, dass die Platte 118 zwischen
der oberen Wand 113 und der unteren Platte 114 anschließt, die
die untere Querprallplatte bildet. Der Kern 116 ist mit
einer Öffnung 119 angrenzend
an die obere Wand 113 versehen. Der Kern 116 bildet
effektiv den Eingangsdurchgangsweg und speist durch die Öffnung 119 in
den Durchgangsweg D1, wie deutlich in den 22 und 24 gezeigt ist.
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Bezugnehmend
auf 25, ist dort in einer Ansicht ähnlich 24 eine
alternative Konstruktion eines allgemein durch die Bezugsziffer 120 gekennzeichneten,
an der Wand hängenden
Boilers dargestellt, in dem Teile ähnlich den unter Bezugnahme
auf die vorhergehenden Zeichnungen beschriebenen durch die gleichen
Bezugsziffern identifiziert sind. Dieser Boiler 120 ist
im wesentlichen identisch mit dem in den 22 bis 24 einschließlich gezeigten
Boiler, außer
dass anstelle eines zylindrischen Kerns ein rechteckiger Kern 121 vorgesehen
ist.
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Es
ist festgestellt worden, dass idealerweise die Querschnittsfläche des
Kerns zwischen 20 bis 50% der Umschließungsquerschnittsfläche darstellt. Dies
stellt sicher, dass der Großteil
der Heißgase
gegen die Boilerwände
geleitet und nicht aus dem Boiler herausgetragen werden, ohne dass
die passende Wärmeübertragung
stattgefunden hat. Vorzugsweise ist die Querschnittsfläche des
Durchgangsweg größer oder
gleich der Querschnittsfläche
der Übertragungsöffnung.
Es ist festgestellt worden, dass dies eine ausreichende Verlangsamung
der Gase liefert, zur Sicherstellung, dass die Heißgase ausreichende Zeit
im Boiler zum Sicherstellen geeigneter Wärmeübertragung haben.
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Es
ist vorgesehen, dass anstelle nur dem einen Wärmetauschmittel, wie dem in 2 dargestellten,
mehr als ein Wärmetauschmittel übereinander
angebracht werden könnten.
Zum Beispiel könnte
das Wärmetauschmittel 10 von 2 auf
einem anderen Wärmetauschmittel 10 angebracht
werden, solange sie umgedreht werden. Auf diese Weise könnten zwei
doppelte Schichten von Gasen erreicht werden, die sowohl horizontal
als auch vertikal hindurchfließen.
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In
der Beschreibung werden die Ausdrücke "aufweisen, aufweist, aufwiesen und aufweisend" oder eine jegliche
Variation derselben und die Ausrücke "umfassen, umfasst,
umfasste und umfassend" oder
eine jegliche Variation derselben als völlig austauschbar angesehen
und ihnen sollte allen die breitestmögliche Interpretation und umgekehrt
gewährt werden.
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Die
Erfindung ist nicht auf die hier vorhergehend beschriebene Ausführungsform
begrenzt, sondern kann sowohl in Konstruktion als auch Detail innerhalb
des Umfangs der Ansprüche
variiert werden.