DE69904591T2 - Kraftfahrzeug-scheibenwischer mit gesicherter verriegelung - Google Patents
Kraftfahrzeug-scheibenwischer mit gesicherter verriegelungInfo
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Description
- Die Erfindung betrifft einen Scheibenwischer für ein Kraftfahrzeug mit einem gesicherten Riegel.
- Die Erfindung betrifft insbesondere einen Scheibenwischer für ein Kraftfahrzeug des Typs mit einem Scheibenwischerblatt, das an einem freien Ende eines Scheibenwischerarms angelenkt ist, und zwar mittels eines auf einem Verbindungsabschnitt des Blatts sitzenden Verbindungsstücks, das zwei parallele Längsschenkel aufweist, zwischen denen sich ein Querelement erstreckt, wobei das Verbindungsstück einen Riegel umfasst, der zwischen einer entriegelten Position und einer verriegelten Position verschiebbar ist, in der er mit dem Querelement des Blatts zusammenwirkt, um die Befestigung des Verbindungsstücks am Blatt zu gewährleisten, und wobei der Riegel eine obere Bedienungsplatte aufweist.
- Ein derartiger Scheibenwischertyp ist beispielsweise aus der Unterlage FR-A-2.700.309 bekannt. Dieser Scheibenwischertyp ist besonders vorteilhaft, da er eine leichte Montage und Demontage des Scheibenwischerblatts, selbst durch einen unerfahrenen Benutzer ermöglicht.
- Die Unterlage FR-A-2.417.417 beschreibt und zeigt einen Scheibenwischer, bei dem das Blatt am Ende des Arms montiert ist, und zwar über das freie Ende der Gelenkachse, das dann von einem mobilen Organ verriegelt wird, das in einer Längsaussparung des Blatts verschiebbar ist. Eine obere Platte des Verriegelungsorgans trägt an ihren sich gegenüberliegenden Längsenden Indexierungsmittel, die mit in der oberen Wand des Endes des Arms ausgebildeten Vertiefungen zusammenwirken sollen, um das Verriegelungsorgan in verriegelter und entriegelter Position zu blockieren. Die Längsenden der oberen Platte sind leicht verformbar, um zu ermöglichen, das Verriegelungsorgan zwischen seinen beiden Positionen zu verschieben.
- Diese Auslegung weist zahlreiche Nachteile auf.
- Einerseits wirkt das Verriegelungsorgan nicht direkt mit dem Blatt zusammen, sondern mit seiner Gelenkachse. Daher ermöglicht es nicht, die Spiele aufzufangen, die zwischen dem Blatt und seiner Gelenkachse bestehen könnten.
- Andererseits weist ein derartiger Scheibenwischer hohe Bedienungsrisiken auf, denn man braucht das Verriegelungsorgan nur unbeabsichtigt nach einer Längsrichtung einzuhaken, um seinen Positionswechsel zu verursachen.
- Und schließlich sind die in der oberen Wand des Endes des Arms ausgebildeten Vertiefungen besonders hässlich.
- Das Ziel der Erfindung ist, eine neue perfektionierte Konzeption des verschiebbaren Riegels für einen Scheibenwischer des oben beschriebenen Typs vorzuschlagen, die es ermöglicht, die Zuverlässigkeit des so erfolgten Einhakens weiter zu vergrößern, ohne weder den Aufwand noch die Kosten zu erhöhen.
- Mit diesem Ziel schlägt die Erfindung einen Scheibenwischer des oben beschriebenen Typs vor, dadurch gekennzeichnet, dass die obere Bedienungsplatte nach einer lotrecht zur Verschiebungsrichtung des Riegels verlaufenden Richtung elastisch verformbar ist, und dass sie Blockierungsmittel des Riegels trägt, die, wenn sich der Riegel in freiem Zustand in verriegelter Position befindet, mit komplementären, zum Blatt gehörigen Mitteln zusammenwirken, um den Riegel zu blockieren, und die, wenn die Platte verformt wird, aus den besagten komplementären Mitteln befreit werden, um das Verschieben des Riegels zu ermöglichen.
- Gemäß Ausführungsformen der Erfindung:
- - umfasst der Riegel Einhakmittel, die sich von einer Unterseite der Bedienungsplatte nach unten erstrecken und mit einer Unterseite des Querelements zusammenwirken sollen, wenn sich der Riegel in verriegelter Position befindet, und die Einhakmittel tragen Blockierungsmittel des Riegels;
- - bestehen die Blockierungsmittel aus einem vertikal ausgerichteten Finger, und die komplementären Mittel bestehen aus einer komplementären Vertiefung, in die der Finger eingreift, wenn sich der Riegel in freiem Zustand befindet;
- - erstreckt sich der Blockierungsfinger von den Einhakmittel aus vertikal nach oben, und die Vertiefung ist in der Unterseite des Querelements vorgesehen;
- - umfasst die obere Bedienungsplatte an jedem ihrer Längsenden Führungsmittel für die Verschiebung des Riegels auf dem Verbindungsstück, und ein mittlerer Teil der Platte, die die Einhakmittel trägt, kann durch elastische Verformung der Platte vertikal verschoben werden; und
- - weist die obere Platte in freiem Zustand ein kreisbogenförmiges Profil mit nach unten gerichteter Konkavität auf.
- Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden ausführlichen Beschreibung, zu deren besseren Verständnis auf die beigefügten Zeichnungen verwiesen wird, auf denen:
- - Fig. 1 eine explodierte perspektivische Ansicht eines erfindungsgemäßen Scheibenwischers ist;
- - Fig. 2 eine Ansicht im Längsschnitt des Scheibenwischers von Fig. 1 darstellt, wenn sich der Riegel in verriegelter Position befindet;
- - Fig. 3 eine ähnliche Ansicht wie diejenige von Fig. 2 ist, die den Riegel darstellt, wenn seine Bedienungsplatte verformt ist; und
- - Fig. 4 eine ähnliche Ansicht wie diejenige von Fig. 3 ist, bei der der Riegel in entriegelter Position dargestellt ist.
- In Fig. 1 wurde der Verbindungsabschnitt 10 eines Scheibenwischerblatts 12 eines Kraftfahrzeugs dargestellt. Der Verbindungsabschnitt 10 wird beispielsweise vom mittleren Abschnitt eines Hauptbügels des Blatts 12 gebildet. Der Verbindungsabschnitt 10 umfasst im Wesentlichen zwei parallele Längsschenkel 14, die sich in Längsrichtung des Blatts 12 erstrecken.
- Das Blatt 12 soll am freien Längsende 16 eines Scheibenwischerarms 18 montiert werden, der einerseits die Aufgabe hat, das Blatt 12 gegen eine zu reinigende Scheibe zu drücken, und andererseits, das Blatt im Wechselbetrieb anzutreiben, damit es sich an der Scheibe entlang verschiebt.
- Das Blatt 12 soll an dem Arm 18 angelenkt werden, und zwar über ein Verbindungsstück 20, das drehend um eine Querachse A1 am Arm 18 montiert und am Verbindungsabschnitt 10 des Blatts 12 befestigt ist.
- Das Verbindungsstück 20 besteht im Allgemeinen aus Kunststoff und umfasst im Wesentlichen zwei seitliche Flansche 22, die über einen oberen Querrücken 24 miteinander verbunden sind. Im Querschnitt weist das Verbindungsstück demnach eine umgekehrte U-Form auf, und das Verbindungsstück 20 soll auf den Verbindungsabschnitt 10 des Blatts 12 aufgesetzt werden, wobei die beiden Schenkel 14 des letzteren zwischen den beiden Flanschen 22 des Verbindungsstücks 20 aufgenommen werden.
- Die Flansche 22 des Verbindungsstücks 20 umfassen jeweils einen zylindrischen Drehzapfen 26, wobei sich jeder Drehzapfen 26 quer nach außen erstreckt, um in einer Öffnung 28 aufgenommen zu werden, die in jeder der beiden Backen 30 des freien Endes 16 des Arms 18 vorgesehen sind. Die beiden Backen 30 erstrecken sich parallel zueinander in Längsrichtung, so dass sie eine Gabel bilden, wobei die Flansche 22 des Verbindungsstücks 20 quer zwischen den beiden Backen 30 aufgenommen werden.
- Die Drehzapfen 26 gewährleisten demnach die in Bezug auf den Arm 18 drehbare Montage des Verbindungsstücks 20. Bei dem in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel ist ein Zwischenstück 32 zwischen dem Verbindungsstück 20 und dem freien Ende 16 des Arms 18 eingefügt, um gleichzeitig die Betriebsspiele zu begrenzen und den Verschleiß sowie die Geräusche zu reduzieren, die aus der Relativbewegung des Verbindungsstücks in Bezug auf die Arme 18 resultieren können.
- In bekannter Weise umfasst das Verbindungsstück 20 Mittel, um seine starre Befestigung am Verbindungsabschnitt 10 des Blatts 12 zu gewährleisten.
- Wie aus Fig. 1 ersichtlich, weist der Bügel des Blatts 12 einen oberen Querrücken 34 auf, der die beiden Schenkel 14 außerhalb des Verbindungsabschnitts 10 miteinander verbindet, der demnach in Längsrichtung von zwei Querrändern 36, 38 des Rückens 34 abgegrenzt wird.
- Um die komplette Blockierung des Verbindungsstücks 20 in Bezug auf das Blatt 12 zu gewährleisten, braucht man also nur jegliche vertikale Rückzugbewegung nach oben des Verbindungsstücks 20 in Bezug auf den Verbindungsabschnitt 10 zu verhindern.
- Zu diesem Zweck umfasst das Verbindungsstück 20 einen Schieberiegel 40 auf, der in einer im oberen Rücken 24 des Verbindungsstücks 20 vorgesehenen Aussparung 42 verschiebbar montiert ist. Der Riegel 40 soll mit einem Querelement 44 zusammenwirken, das die beiden Schenkel 14 des Verbindungsabschnitts 10 miteinander verbindet.
- Bei diesem Ausführungsbeispiel der Erfindung besteht das Querelement 44 des Blatts 12 aus dem gleichen Material wie die Schenkel 14 des Verbindungsabschnitts 10.
- Das Querelement 44 weist die Form einer horizontalen Platte auf, die die beiden oberen Längsränder der Schenkel 14 über einen Teil der Länge des Verbindungsabschnitts 10 miteinander verbindet. Das Querelement 44 umfasst ferner einen Längsschlitz 50, der sich in Längsrichtung über etwa 1 Dreiviertel seiner Länge erstreckt, und der in Längsrichtung in einem vorderen Rand 52 des Querelements 44 mündet. Der Schlitz 50 ist symmetrisch in Querrichtung in der Mitte der beiden Schenkel 14 vorgesehen.
- Der Schieberiegel 40 umfasst im Wesentlichen eine obere, etwa horizontale Bedienungsplatte 54, ab einer Unterseite derselben sich ein vertikaler Fuß 56 erstreckt, der sich, wenn das Verbindungsstück 20 auf dem Verbindungsabschnitt 10 des Blatts 12 montiert ist, zwischen den beiden Schenkeln 14 des Blatts 12 erstreckt.
- An seinem unteren Ende umfasst der Fuß zwei Ausbauchungen 64, die sich einander gegenüberliegend quer nach außen erstrecken.
- Der Riegel 40 soll sich in Bezug auf das Verbindungsstück 20 und auf das Blatt 12 verschieben, zwischen einer vorderen Entriegelungsposition, in der zumindest die Ausbauchungen 64 in Längsrichtung vor dem vorderen Rand 52 des Querelements 44 angeordnet sind, und einer hinteren Verriegelungsposition, in der der Fuß 56 quer durch den Schlitz 50 verläuft, wobei die Ausbauchungen 64 unter der Ebene des Querelements 44 vorgesehen sind. Wie demnach aus Fig. 2 ersichtlich, befinden sich die oberen Seiten 66 der Ausbauchungen vertikal gegenüber den Innenseiten 68 des Querelements 44, die in Querrichtung auf beiden Seiten des Schlitzes 50 vorgesehen sind und jeglichen Rückzug nach oben der Einheit Verbindungsstück 20 und Riegel 40 in Bezug auf das Blatt 12 verhindern.
- Ferner umfasst das Querelement in Längsrichtung, kurz hinter dem Schlitz 50, eine Bohrung 74, die einen Finger 76 aufnehmen soll, der sich vertikal am freien Ende einer horizontalen Stange 78 erstreckt, die in Längsrichtung nach hinten verläuft, ab einem unteren Ende des Fußes 56, etwa auf der gleichen horizontalen Ebene wie die Ausbauchungen 64. Wie aus Fig. 2 ersichtlich, wenn das Verbindungsstück in Verriegelungsposition zurückgefahren ist, wird der Finger 76 der Stange 78 in die Bohrung 74 eingeführt, um die Blockierung des Riegels 40 zu gewährleisten. Wie demgegenüber aus Fig. 4 ersichtlich, wenn sich der Riegel in vorgefahrener Entriegelungsposition befindet, sind die Stange 78 und ihr Finger 76 vertikal gegenüber dem Schlitz 50 angeordnet, was die Montage- oder Demontagemöglichkeit des Verbindungsstücks 20 und seines Riegels 40 in Bezug auf das Blatt 12 durch einfaches vertikales Verschieben gewährleistet.
- Erfindungsgemäß kann die Passage des Riegels 40 aus seiner Verriegelungsposition in seine Entriegelungsposition nicht ohne den Eingriff eines Benutzers erfolgen.
- Denn die Stange 78 ist relativ starr, so dass der Riegel, wenn der Finger 76 in die Bohrung 74 eingeführt ist, nicht in seine Entriegelungsposition gehen kann.
- Demgegenüber ist vorgesehen, dass die obere Bedienungsplatte des Riegels 40 zwischen einer freien, in Fig. 2 und 4 dargestellten Position und einer in Fig. 3 dargestellten verformten Position elastisch verformbar ist.
- In freiem Zustand erstreckt sich die Bedienungsplatte 54 etwa nach einem Kreisbogen mit nach unten gerichteter Konkavität, so dass sie mit den Führungsschienen, die die Längsränder der Aussparung 42 des Verbindungsstücks 20 bilden, nur über ihre beiden Längsenden zusammenwirkt. Wie insbesondere aus Fig. 1 ersichtlich, umfasst die Bedienungsplatte 54 des Riegels 40 an jedem ihrer Längsenden Mittel 60, die ermöglichen, ihre Führung durch Längsverschiebung auf den Schienen 62 des Verbindungsstücks 20 zu gewährleisten, ohne die vertikale Verschiebung des mittleren Teils der Platte 54 zu verhindern, wenn sie verformt ist.
- Der mittlere Teil der Bedienungsplatte 54, ab dem sich der Einhakfuß 56 nach unten erstreckt, verläuft demnach in diesem Moment über der Ebene ihrer beiden Längsenden, so dass der Fuß 56 eine obere Position in Bezug auf das Blatt 12 einnimmt. In dieser Position, wenn sich der Riegel 40 in Verriegelungsposition befindet, ist der Finger 76 komplett in die Bohrung 74 eingeführt, wie aus Fig. 2 ersichtlich.
- Demgegenüber, wie in Fig. 3 dargestellt, wenn der Benutzer die Platte 54 durch vertikales Drücken nach unten auf den mittleren Abschnitt derselben zusammendrückt, verursacht er ein Abflachen der Platte 54, so dass der Einhakfuß 56 in eine untere Position in Bezug auf das Blatt 12 gebracht wird. Da die horizontale Stange 78 mit dem unteren Ende des Einhakfußes 56 verbunden ist, wird der Finger 76 dann vertikal nach unten aus der Bohrung 74 befreit.
- Nach Freisetzung des Fingers 76 kann der Benutzer den Riegel 40 dann nach vorne in seine in Fig. 4 dargestellte Entriegelungsposition schieben.
- Diese Konzeption des Riegels 40 ermöglicht sicher zu sein, dass der Riegel 40 nicht unbeabsichtigt aus seiner Verriegelungsposition in seine Entriegelungsposition gehen kann, selbst unter der Wirkung von starken Vibrationen oder eines Stoßes mit einem Gegenstand.
- Bei der Ausführungsform der Erfindung ist die Blockierung des Riegels 40 erst in seiner Verriegelungsposition vorgesehen. Man kann jedoch ebenfalls vorsehen, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen, dass der Riegel 40 in Entriegelungsposition blockiert wird.
- Ferner kann man vorsehen, dass die Blockierung des Riegels 40 durch Zusammenwirken eines Elements des Riegels 40 mit einem Element des Verbindungsstücks 20 gewährleistet wird.
Claims (6)
1. Scheibenwischer für ein Kraftfahrzeug des Typs
mit einem Scheibenwischerblatt (12), das an einem
freien Ende (16) eines Scheibenwischerarms (18)
angelenkt ist, und zwar mittels eines auf einem
Verbindungsabschnitt (10) des Blatts (12) sitzenden
Verbindungsstücks (20), das zwei parallele
Längsschenkel (14) aufweist, zwischen denen sich ein
Querelement (44) erstreckt, wobei das Verbindungsstück
(20) einen Riegel (40) umfasst, der zwischen einer
entriegelten Position und einer verriegelten Position
verschiebbar ist, in der er mit dem Querelement (44)
des Blatts (12) zusammenwirkt, um die Befestigung des
Verbindungsstücks (20) am Blatt (12) zu gewährleisten,
und wobei der Riegel (40) eine obere Bedienungsplatte
(54) auf weist, dadurch gekennzeichnet, dass die obere
Bedienungsplatte (54) nach einer lotrecht zur
Verschiebungsrichtung des Riegels (40) verlaufenden
Richtung elastisch verformbar ist, und dass sie
Blockierungsmittel (76) des Riegels (40) trägt, die,
wenn sich der Riegel (40) in freiem Zustand in
verriegelter Position befindet, mit komplementären, zum
Blatt (12) gehörigen Mitteln (74) zusammenwirken, um
den Riegel zu blockieren, und die, wenn die Platte (54)
verformt wird, aus den besagten komplementären Mitteln
(74) befreit werden, um das Verschieben des Riegels
(40) zu ermöglichen.
2. Scheibenwischer nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, dass der Riegel (40) Einhakmittel (56)
umfasst, die sich von einer Unterseite der
Bedienungsplatte (54) nach unten erstrecken und mit
einer Unterseite (68) des Querelements (44)
zusammenwirken sollen, wenn sich der Riegel (40) in
verriegelter Position befindet, und dass die
Einhakmittel (56) Blockierungsmittel (76) des Riegels
(40) tragen.
3. Scheibenwischer nach einem der vorherigen
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die
Blockierungsmittel aus einem vertikal ausgerichteten
Finger (76) bestehen, und dass die komplementären
Mittel aus einer komplementären Vertiefung (74)
bestehen, in die der Finger (76) eingreift, wenn sich
der Riegel (40) in freiem Zustand befindet.
4. Scheibenwischer nach Anspruch 3 kombiniert mit
Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass sich der
Blockierungsfinger (76) von den Einhakmittel (56, 78)
aus vertikal nach oben erstreckt, und dass die
Vertiefung (74) in der Unterseite des Querelements (44)
vorgesehen ist.
5. Scheibenwischer nach einem der Ansprüche 2
oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die obere
Bedienungsplatte (54) an jedem ihrer Längsenden
Führungsmittel (60) für die Verschiebung des Riegels
(40) auf dem Verbindungsstück (20) umfasst, und dass
ein mittlerer Teil der Platte (54), die die
Einhakmittel (56) trägt, durch elastische Verformung
der Platte (54) vertikal verschoben werden kann.
6. Scheibenwischer nach Anspruch 5, dadurch
gekennzeichnet, dass die obere Platte (54) in freiem
Zustand ein kreisbogenförmiges Profil mit nach unten
gerichteter Konkavität aufweist.
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