DE69901320T2 - Dichtung für einen Aussenrückblickspiegel, insbesondere für Kraftfahrzeuge - Google Patents

Dichtung für einen Aussenrückblickspiegel, insbesondere für Kraftfahrzeuge

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DE69901320T2 DE1999601320 DE69901320T DE69901320T2 DE 69901320 T2 DE69901320 T2 DE 69901320T2 DE 1999601320 DE1999601320 DE 1999601320 DE 69901320 T DE69901320 T DE 69901320T DE 69901320 T2 DE69901320 T2 DE 69901320T2
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Philippe Fanelli
Laurent Navez
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Magneti Marelli France SAS
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R1/00Optical viewing arrangements; Real-time viewing arrangements for drivers or passengers using optical image capturing systems, e.g. cameras or video systems specially adapted for use in or on vehicles
    • B60R1/02Rear-view mirror arrangements
    • B60R1/06Rear-view mirror arrangements mounted on vehicle exterior

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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rear-View Mirror Devices That Are Mounted On The Exterior Of The Vehicle (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft das Gebiet der Herstellung von Zubehörteilen für die Kraftfahrzeugindustrie, insbesondere Rückspiegel, und ganz besonders Außenrückspiegel, und hat eine Dichtvorrichtung für derartige Rückspiegel zum Gegenstand.
  • Kraftfahrzeuge sind im allgemeinen mit zwei Außenrückspiegeln versehen, die jeweils an einer vorderen Tür, vorzugsweise in einem Türdreieck, mittels einer geeigneten Platte befestigt sind. Eine derartige Anordnung ist mit Bezug auf die vorgeschlagene technische Lösung zufriedenstellend und lässt die Anordnung eines fernverstellbaren Spiegels zu.
  • Um die bestehenden Vorschriften einzuhalten und um die Breite des Fahrzeuges beim Manövrieren in einer Garage oder beim Parken zu vermindern, sowie um die Zerstörung oder das Abreißen der Rückspiegel beim Anstoßen zu vermeiden, ist das Gehäuse im allgemeinen schwenkbar an einer Sockelabdeckung, die zur Befestigung an der entsprechenden Tür dient, angeordnet.
  • Die Klappverbindung zwischen dem Gehäuse eines Rückspiegels und der Sockelabdeckung kann entweder einachsig sein, d. h. mit einer an der Sockelabdeckung angeordneten Schwenkachse, die mit dem Gehäuse zusammenwirkt, wodurch eine Stileinheit des Ganzen gebildet wird, oder kann zweiachsig ausgebildet sein, so dass sich bedeutsame Stilvariationen zulassende Rückspiegel verwirklichen lassen.
  • Das willkürliche Anklappen, insbesondere beim Parken, lässt sich entweder manuell oder durch eine Antriebsvorrichtung zum Klappen des Gehäuses in eine gewählte Richtung bewerkstelligen.
  • Diese Möglichkeit des Anklappens weist jedoch den Nachteil auf, dass ein Funktionsspiel zwischen dem Gehäuse und der Sockelabdeckung erforderlich ist, um die Anklappbewegung leicht durchführen zu können. Hieraus folgt, dass zwischen der Sockelabdeckung und dem Gehäuse ein Spalt vorhanden ist, der eine aerodynamische Falle bildet, durch die ab einer bestimmten Fahrgeschwindigkeit des mit derartigen Rückspiegeln ausgestatteten Fahrzeugs ein unangenehmes aerodynamisches Geräusch oder Pfeifen verursacht wird, das mit den üblichen Komfortvorstellungen nicht vereinbar ist. Des weiteren ist es praktisch unmöglich, eine Abdichtung gegen das Eindringen von Luft, Wasser oder Staub in das Innere des Fahrgastraums zu verwirklichen. Eine derartige Undichtigkeit ist umso gravierender, als das Eindringen von Staub eine vorzeitige Abnutzung der Schwenkeinrichtung des Gehäuses hervorrufen kann, während das Eindringen von Wasser im Winter nicht nur ein Festsitzen der beweglichen Teile untereinander durch Festfrieren zur Folge haben kann, sondern auch eine Beschädigung der verschiedenen Einzelteile. Des weiteren ist das Eindringen von Wasser oder Luft in das Innere des Fahrgastraums vollständig unannehmbar.
  • Um diese Nachteile zu vermeiden, wurde für manuell anklappbare Rückspiegel vorgeschlagen, das Gehäuse oder die Sockelabdeckung mit einer Einrichtung zum Verschließen des auf das Funktionsspiel zurückgehenden Spaltes zu versehen. Eine derartige Einrichtung kann als verformbare Dichtung ausgebildet sein, beispielsweise aus Schaum, die zwischen den sich relativ zueinander bewegenden Wänden eingefügt sein kann, oder kann auch als feststehendes Abschlußelement in der Betriebsstellung des Rückspiegels ausgebildet sein, beispielsweise als Abdecklippe für eine Kante des Gehäuses oder der Sockelabdeckung.
  • Indessen ist das Einfügen einer Schaumdichtung zwischen den sich gegeneinander bewegenden Teile mit einer Verteuerung der Rückspiegel verbunden, und die Langzeitbetriebssicherheit der Dichtung ist aufgrund der zahlreichen Betätigungen unter Berücksichtigung der Alterung des Schaums sehr unsicher. Des weiteren entstehen im Fall des motorbetriebenen Anklappens durch die Anwesenheit einer Schaumdichtung zwischen den sich gegeneinander bewegenden Teilen Funktionsstörungen, wie beispielsweise das Einklemmen der Dichtung zwischen den Randkanten des Gehäuses und der Sockelabdeckung sowie eine schwierige Betätigung, insbesondere der neuen Rückspiegel, wodurch es erforderlich ist, eine Motorisierung mit größerer Leistung vorzusehen.
  • Wenn ein feststehendes Schließelement für den Spalt in Form einer Abdecklippe für die Kante des Gehäuses oder der Sockelabdeckung vorgesehen ist, erlaubt dies zwar, das Problem des aerodynamischen Geräusches oder Pfeifens zu beseitigen. Aber da diese Lippe steif ist und mit einer leichten Erhebung des zusammenwirkenden Teils zusammenwirkt, reibt sie darauf beim Schwenken und erfordert für eine freie Bewegung ein geringfügiges, senkrechtes und gleichzeitiges Anheben des Rückspiegelgehäuses beim Anklappen. Diese Ausführungsform ist demnach nur schwierig vereinbar oder sogar vollständig unvereinbar mit einem motorisierten Anklappen, wenn kein überdimensionierter Motor vorgesehen wird.
  • Ferner unterliegen die bisher benutzten Dichtungen einer schnellen Abnutzung, woraus sich ein vollständiger Wirksamkeitsverlust ergibt.
  • Schließlich ist aus der FR-A-2 711 594 eine akustische Dichtvorrichtung für einen Außenrückspiegel bekannt, die aus einem auf der Rückseite des Sockels aufgespannten Teil besteht, das sich an das entsprechende Karosserieelement anlegt, wobei dieses Teil an seinen Rändern durch ein Abdeckelement des Sockel zusammengedrückt wird. Diese Vorrichtung erlaubt es keineswegs, die Abdichtung im Bereich der Verbindung zwischen dem Gehäuse des Rückspiegels und des Sockels zu gewährleisten, um die Bildung eines aerodynamischen Geräusches oder Pfeifens durch Eindringen der Luft zwischen die beiden Elemente zu verhindern.
  • Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, diese Nachteile zu vermeiden und eine Dichtung für einen Außenrückspiegel, insbesondere für ein Kraftfahrzeug, vorzuschlagen, die eine Verminderung des aerodynamischen Geräusches durch Ausfüllen der für das Funktionsspiel notwendigen Zwischenräume zwischen den sich relativ zueinander bewegenden Teilen gewährleistet und dadurch die Bildung eines aerodynamischen Geräusches oder Pfeifens während der Fahrt des Fahrzeugs vermeidet und die gleichzeitig ein behinderungsfreies Anklappen des Gehäuses und eine vollständige Dichtheit der besagten Teile untereinander sowie im Bereich der Verbindung mit der Karosserie gewährleistet.
  • Zu diesem Zweck ist die Dichtung für einen Außenrückspiegel, der einen Sockel zur Befestigung an einer Tür eines Kraftfahrzeuges, eine Sockelabdeckung und ein schwenkbar mit der Sockelabdeckung verbundenes Gehäuse aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass ein einheitliches Zwischenelement zwischen dem Sockel und der Sockelabdeckung sandwichartig angeordnet ist und an der Außenfläche des Gehäuses im Bereich des Klappgelenks anliegt.
  • Die Erfindung wird anhand der nachstehenden Beschreibung erläutert, die sich auf ein beispielsweise angegebenes und nicht beschränkendes, bevorzugtes Ausführungsbeispiel bezieht, das unter Bezugnahme auf die beigefügten schematischen Zeichnungen erklärt ist.
  • In den Zeichnungen zeigen:
  • Fig. 1: eine perspektivische Ansicht eines mit der erfindungsgemäßen Dichtung versehenen Rückspiegels;
  • Fig. 2: eine perspektivische Ansicht der von ihrer mit dem Sockel zusammenwirkenden Seite gesehenen Dichtung allein;
  • Fig. 3: eine der Ansicht gemäß Fig. 2 entsprechende Ansicht der von der mit der Sockelabdeckung zusammenwirkenden Seite gesehenen Dichtung; und
  • Fig. 4: eine teilweise Schnittansicht in vergrößertem Maßstab der Dichtung im Bereich der senkrechten Abdichtung zum Gehäuse.
  • Die Fig. 1 der beigefügten Zeichnungen zeigt einen Außenrückspiegel, insbesondere für ein Kraftfahrzeug, der im wesentlichen aus einem Sockel 1 besteht zur Befestigung an einem Karosserieelement, nämlich einer Tür eines Kraftfahrzeuges, einer Sockelabdeckung 2, die den Sockel 1 abdeckt und mit diesem sowie mit der Tür mittels eines Gehäuses 3 verbunden ist, das am Sockel 1 mittels eines Klappgelenks 3' befestigt ist.
  • Erfindungsgemäß und wie in Fig. 1 bis 4 dargestellt, ist dieser Rückspiegel mit einer Dichtung versehen, die als einheitliches Zwischenelement 4, das sandwichartig zwischen dem Sockel 1 und der Sockelabdeckung 2 angeordnet ist und an der Außenfläche des Gehäuses 3 im Bereich des Klappgelenks 3' anliegt, ausgebildet.
  • Gemäß einem Merkmal der Erfindung besteht das einheitliche Zwischenelement 4, das die Dichtung bildet, vorteilhafterweise aus einem weichen Material, beispielsweise thermoplastischem Kautschuk mit einer Shore-Härte von ungefähr 50 bis 60.
  • Dieses einheitliche Zwischenelement 4 bedeckt die Gesamtheit der Oberfläche des Sockels 1 und seiner vorspringenden Teile vollständig und weist einerseits eine ringförmige Anlagefläche 41 am entsprechenden Karosserieelement auf, das mit einer entsprechenden Umfangskante der Sockelabdeckung 2 zusammenwirkt (Fig. 1 und 4) und andererseits ein senkrechtes Dichtteil 42 zwischen dem Gehäuse 3 und der Sockelabdeckung 2 sowie ein waagerechtes Dichtteil 43 zwischen dem Gehäuse 3 und der Sockelabdeckung 2.
  • Auf diese Weise ist der Sockel 1 durch das einheitliche Zwischenelement 4 in der Art eines Handschuhs abgedeckt, so dass die Abdichtung zwischen dem Sockel 1 einerseits und der Sockelabdeckung 2 sowie dem Gehäuse 3 andererseits vollständig gewährleistet ist. Tatsächlich stützt sich die ringförmige Anlagefläche 41 einerseits am entsprechenden Karosserieelement ab und wirkt andererseits mit der umlaufenden Kante der Sockelabdeckung 2 zusammen. Hieraus ergibt sich, dass die ringförmige Anlagefläche 41 durch die Befestigung der Sockelabdeckung 2 am Sockel 1 gegen das entsprechende Karosserieteil in der Art einer üblichen Dichtung gepresst wird.
  • Um die Sockelabdeckung 2 und das Gehäuse 3 am Sockel 1 befestigen zu können, ist das einheitliche Zwischenelement 4 einerseits mit Durchgangslöchern 5 für Befestigungs- und Zentrierelemente der Sockelabdeckung 2 auf dem Sockel 1 und andererseits mit einer Aufnahme 6 mit einer Öffnung 6' zum Positionieren und zur Montage des Klappgelenks 3' des Gehäuses 3 versehen (Fig. 1 bis 3). Auf diese Weise lassen sich die Durchgangslöcher 5 und die Öffnung 6' an die Abmessungen der Befestigungselemente und des Klappgelenks 3' anpassen, so dass die Abdichtung im Bereich dieser Verbindungspunkte zwischen den unterschiedlichen Bestandteilen des Rückspiegels stets gewährleistet ist.
  • Gemäß einem weiteren Erfindungsmerkmal besteht das senkrechte Dichtteil 42 zwischen dem Gehäuse 3 und der Sockelabdeckung 2 (Fig. 3 und 4) vorteilhafterweise aus einer aus einem Bereich der Oberfläche des einheitlichen Zwischenelements 4 hervorstehenden und eine entsprechende Öffnung 21 der Sockelabdeckung 2 durchgreifenden, sich auf einer entsprechenden Fläche des Gehäuses 3 abstützenden Rippe (Fig. 1 und 4). Diese Ausführungsform der senkrechten Abdichtung zwischen dem Gehäuse 3 und der Baueinheit aus dem Sockel 1 und der Sockelabdeckung 2 erlaubt es, einen durchgehenden Kontakt zwischen den gegeneinander beweglichen Teilen in jeder Arbeitsstellung des Rückspiegels zu gewährleisten, d. h. in der Normalstellung, in der das Bild des entsprechenden rückwärtigen Raums gespiegelt wird und in der eingeklappten oder Auswertstellung nach vorne und nach hinten, wodurch jeglicher Luftdurchtritt zwischen dem Gehäuse 3 und der Baueinheit vermieden wird und das aerodynamische Geräusch oder Pfeifen, das üblicherweise durch das Eindringen von Luft zwischen den verschiedenen Teilen entsteht, vollständig unterdrückt wird.
  • Das waagerechte Dichtelement 43 zwischen dem Gehäuse 3 und der Sockelabdeckung 2 (Fig. 1 bis 3) besteht vorzugsweise aus einer senkrechten, umlaufenden, elastisch verformbaren Lippe, die die Aufnahme 6 mit der Öffnung 6' zum Positionieren und zur Montage des Klappgelenks 3' des Gehäuses 3 begrenzt und sich auf der unteren, entsprechenden Fläche des Gehäuses 3 abstützt. Aufgrund der elastischen Verformbarkeit der Lippe, die das waagerechte Dichtteil 43 bildet, bewirkt dieses einen automatischen Ausgleich des Montagespiels zwischen der Baueinheit aus dem Sockel 1, der Sockelabdeckung 2 und dem Gehäuse 3.
  • Auf diese Weise folgt die Lippe, die das waagerechte Dichtteil 43 bildet, ständig der Bewegung des Gehäuses 3 auf der Sockelabdeckung 2 und gewährleistet beim Schwenken des Gehäuses 3 auf der Sockelabdeckung 2 das Ausfüllen des Spalts zwischen dem Gehäuse 3 und der Sockelabdeckung im Bereich der Schwenkebene und erlaubt sogar eine geringe Senkrechtbewegung des Gehäuses mit Bezug auf die Sockelabdeckung 2 aufgrund seiner elastischen Verformung. Diese Verformungsmöglichkeit der das waagerechte Dichtteil 43 bildenden Lippe gewährleistet somit einen optimalen Abschluß des Spalts, selbst unter Berücksichtigung der möglichen Abweichungen des Funktionsspiels. Hierdurch ergibt sich eine hervorragende Verminderung der aerodynamischen Geräusche oder des Pfeifens.
  • Des weiteren verhindern das senkrechte Dichtteil 42 und das waagerechte Dichtteil 43 jegliches Eindringen von Wasser und Staub ins Innere der Sockelabdeckung 2 und des Gehäuses 3, so dass deren Wanderung ins Innere des Fahrzeuges oder zu den beweglichen, in Berührung stehenden Oberflächen vermieden wird. Hieraus ergibt sich, dass das Risiko der Abnutzung aufgrund vorzeitigen Verschleißes ebenfalls unterdrückt ist.
  • Aufgrund der Erfindung lässt sich ein anklappbarer, motorisierter oder nicht motorisierter Rückspiegel schaffen, dessen aerodynamisches Geräusch oder Pfeifen im Vergleich zu vorhandenen Rückspiegeln dieses Typs erheblich vermindert ist, ohne dass dadurch die Funktion des Anklappens beeinträchtigt ist. Des weiteren lässt sich die erfindungsgemäße Dichtvorrichtung schnell und effektiv verwirklichen, ohne eine besondere Qualifikation zu erfordern und ist vollkommen wiederholbar, so dass die Herstellkosten eines so ausgestatteten Spiegels im wesentlichen gleich denen der nicht damit ausgestatteten Rückspiegel ist und auf jeden Fall niedriger liegen als die der mit den bekannten geräuschvermindernden Elementen ausgestatteten Rückspiegel, die im allgemeinen von Hand montiert und geklebt werden.
  • Des weiteren ist es mit dieser Ausführungsform möglich, den Spalt zwischen dem Gehäuse 3 und der Sockelabdeckung 2 im Bereich ihrer Anlenkebene praktisch vollständig dicht abzuschließen, ohne dabei die Funktionsweise des Rückspiegels hinsichtlich der Anklappmöglichkeiten nach vorne und nach hinten und des Rückstellens in die Arbeitsstellung von Hand oder mit einem Motor zu beeinträchtigen. Schließlich läßt die erfindungsgemäße Ausführungsform eine besonders zuverlässige Arbeitsweise praktisch ohne Abnutzung der Vorrichtung zu.
  • Selbstverständlich ist die Erfindung nicht auf die beschriebene und in den beigefügten Zeichnungen dargestellte Ausführungsform beschränkt. Abweichungen, insbesondere hinsichtlich der Ausbildung der verschiedenen Elemente oder hinsichtlich ihres Austausches durch technische Äquivalente, sind möglich, ohne dadurch den Schutzbereich der Erfindung zu verlassen.

Claims (6)

1. Dichtvorrichtung für einen Außenrückspiegel, insbesondere für Kraftfahrzeuge, im wesentlichen bestehend aus einem Sockel (1) zur Befestigung an einem Karosserieelement, nämlich einer Kraftfahrzeugtür, einer Sockelabdeckung (2), die den Sockel (1) überdeckt und mit diesem sowie der Tür verbunden ist und einem mittels eines Klappgelenks (3') mit dem Sockel (1) verbundenen Gehäuse (3), dadurch gekennzeichnet, daß ein einheitliches Zwischenelement (4) zwischen dem Sockel (1) und der Sockelabdeckung (2) sandwichartig angeordnet ist und an der Außenfläche des Gehäuses (3) im Bereich des Klappgelenks (3') anliegt.
2. Dichtvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das einheitliche Zwischenelement (4), das die Dichtvorrichtung bildet, aus einem weichen Material, beispielsweise thermoplastischem Kautschuk, mit einer Shore-Härte von ungefähr 50 bis 60 besteht.
3. Dichtvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das einheitliche Zwischenelement (4) vollständig die Gesamtheit der Oberfläche des Sockels (1) und seiner vorspringenden Teile bedeckt und einerseits eine ringförmige Anlagefläche (41) am entsprechenden Karosserieelement aufweist, das mit einer entsprechenden Umfangskante der Sockelabdeckung (2) zusammenwirkt und andererseits ein senkrechtes Dichtteil (42) zwischen dem Gehäuse (3) und der Sockelabdeckung (2) sowie ein waagerechtes Dichtteil (43) zwischen dem Gehäuse (3) und der Sockelabdeckung (2) umfaßt.
4. Dichtvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das einheitliche Zwischenelement (4) einerseits mit Durchgangslöchern (5) für Befestigungs- und Zentrierelemente der Sockelabdeckung (2) auf dem Sockel (1) und andererseits einer Aufnahme (6) mit einer Öffnung (6') zum Positionieren und zur Montage des Klappgelenks (3') des Gehäuses (3) versehen ist.
5. Dichtvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das senkrechte Dichtteil (42) zwischen dem Gehäuse (3) und der Sockelabdeckung (2) aus einer aus einem Bereich der Oberfläche des einheitlichen Zwischenelements (5) hervorstehenden und eine entsprechende Öffnung (21) der Sockelabdeckung (2) durchgreifenden, sich auf einer entsprechenden Fläche des Gehäuses (3) abstützenden Rippe (3) besteht.
6. Dichtvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das waagerechte Dichtelement (43) zwischen dem Gehäuse (3) und der Sockelabdeckung (2) aus einer senkrechten, umlaufenden, elastisch verformbaren Lippe besteht, die die Aufnahme (6) mit der Öffnung (6') zum Positionieren und zur Montage des Klappgelenks (3') des Gehäuses (3) begrenzt und sich auf der unteren, entsprechenden Fläche des Gehäuses (3) abstützt.
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