DE69887C - Funkenfänger - Google Patents

Funkenfänger

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Publication number
DE69887C
DE69887C DENDAT69887D DE69887DA DE69887C DE 69887 C DE69887 C DE 69887C DE NDAT69887 D DENDAT69887 D DE NDAT69887D DE 69887D A DE69887D A DE 69887DA DE 69887 C DE69887 C DE 69887C
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DE
Germany
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chimney
perforated
tube
pipe
rising
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT69887D
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English (en)
Original Assignee
E. BAERBOCK und K. KADEL in Magdeburg-S., Leipzigerstrafse 10
Publication of DE69887C publication Critical patent/DE69887C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23JREMOVAL OR TREATMENT OF COMBUSTION PRODUCTS OR COMBUSTION RESIDUES; FLUES 
    • F23J15/00Arrangements of devices for treating smoke or fumes
    • F23J15/02Arrangements of devices for treating smoke or fumes of purifiers, e.g. for removing noxious material
    • F23J15/022Arrangements of devices for treating smoke or fumes of purifiers, e.g. for removing noxious material for removing solid particulate material from the gasflow

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chimneys And Flues (AREA)

Claims (1)

  1. KAISERLICHES
    PATENTAMT.
    Funkenfänger.
    Der vorliegende Funkenfänger verhütet den Auswurf brennender Kohlentheilchen aus Schornsteinen, welche mit den Heizgasen zugleich den Abdampf der Maschine entweichen lassen. Er besteht aus einem konischen Rohr R, welches senkrecht in den Schornstein S eingebaut ist, und zwar so, dafs der engere Querschnitt desselben nach oben zeigt. Die Wandungen dieses Rohres R sind durchlöchert.
    Am oberen Ende des Rohres R ist in dasselbe ein System aus siebartig durchlochten Blechen b b eingebaut, welches die Gestalt eines Sternes besitzt.
    Endlich ist der zwischen dem Mantel des konischen Rohres R und der Wandung des Schornsteines befindliche freie Raum durch eine Anzahl vertical gestellter, siebartig durchlöcherter Bleche b1 bx in Kammern getheilt.
    Der in der Nähe der Längsachse des Schornsteines 5 aufsteigende Rauch und Dampf werden durch den Mantel des konischen Rohfes R in innige Berührung gebracht, da die aufsteigenden Molecule beim Anprallen an den Rohrmantel durch dessen Schräge stets nach der Mitte des Rohres geschleudert werden. Bei inniger Berührung der aufsteigenden Funken mit dem vom Kessel kommenden Dampf müssen die Funken aber gelöscht werden. Die in dem Mantel des Rohres ii befindlichen Löcher haben den Zweck, ein Pressen des ausströmenden Dampfes, welches auf die Leistungsfähigkeit der Maschine schädlich wirken würde, zu verhindern, da die Gase bei eintretendem Stauen im engeren Querschnitt des Rohres sofort durch die Oeffhungen im Mantel entweichen können.
    Die durch den Schornstein ausströmenden Gase stofsen in der Nähe der Schornsteinwandung S an die Bleche bY b1, wodurch sie aus ihrer Richtung abgelenkt werden und eine innige Vermischung des Funken mit sich führenden Rauches mit dem Abdampf eintritt. Die ganz in der Nähe der Längsachse des Schornsteines aufsteigenden Funken, welche mit der Wandung des Rohres R nicht in Berührung kommen, werden, wenn sie in das sternförmige System der Bleche b b am oberen Ende des Rohres R gelangen, auf dieselbe Weise gelöscht, da sie bei ihrem Wirbeln gegen die Bleche b b stofsen.
    Patent-Anspruch:
    Ein Funkenfänger, dadurch gekennzeichnet, dafs in dem Schornstein mittelst durchlochter Träger b1 ein durchlochtes, mit seinem kleineren Durchmesser nach oben gerichtetes konisches Rohr R angeordnet ist, in dessen oberen Theil durchlochte Bleche b b kreuzförmig eingebaut sind.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT69887D Funkenfänger Expired - Lifetime DE69887C (de)

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