DE698501C - Federklemme fuer elektrische Leitungen - Google Patents
Federklemme fuer elektrische LeitungenInfo
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Description
- Federklemme für elektrische Leitungen Die Erfindung hat Verbesserungen an Klemmen zur Verbindung elektrischer Leitungen miteinander oder mit Apparaten und Geräten zum Gegenstande. Am weitesten verbreitet für diese Zwecke sind Klemmen, bei denen Leitungen in Bohrungen oder Schlitzen der Außenteile der Klemmen durch Anziehen von Madenschrauben verklemmt werden. Diese Klemmen haben viele Nachteile. Die Madenschrauben gehen leicht verloren und werden bei kleiner Ausführung leicht überdreht. Bei stärkerer Ausführung werden die damit festgeklemmten Drähte leicht beschädigt, z. B. zerquetscht oder abgeschert. Da Leitungskupfer und vor allen Dingen das in steigendem Maße verwendete Aluminium bei der Einklemmung eine bleibende Verformung erleiden, ohne jedoch genügend Elastizität für die dauernde Aufrechterhaltung des notwendigen Kontaktdruckes zu besitzen, treten bei längerer Betriebsdauer Kontaktstörungen auf. Eine weitere Folge des nachlassenden Isontalctdruckes ist die allmähliche Lockerung der Madenschrauben, die besonders an Stellen, die häufigen Erschütterungen ausgesetzt sind, wie z. B. bei der Elektroinstallation in Land-, Luft- und Wasserfahrzeugen, die Sicherung der Schrauben durch Lacktupfen oder in ähnlicher Weise erforderlich macht.
- Alle diese Nachteile werden durch Klemmen, bei denen der notwendige und für den Leitungsquerschnitt gerade richtige Kontaktdruck durch Federkräfte zwischen zwei gegeneinander beweglichen Teilen der Klemme dauernd aufrechterhalten wird, vermieden, und man sollte daher annehmen, daß solche Federklemmen bereits in großem Umfange an Stelle von Schraubklemmen Verwendung gefunden hätten. Daß das nicht der Fall ist, liegt in der Hauptsache wohl daran, daß die bisher bekannten Bauformen von Federklemmen den daran zu stellenden Anforderungen nicht genügten, z.B. mehr Raum beanspruchten als Schraubkleininen, Spezialwerkzeug zur Bedienung erforderten oder aber eine Lösung der Verbindung auch bei unbeabsichtigter Berührung ermöglichten usw.
- Die Erfindung betrifft eine Federklemme, die die Vorteile der federnden Verbindung besonders gut zur Geltung bringt und die Nachteile der bisher bekannten .lederkleminen weitgehend vermeidet. Die erfindungsgemäße hederkleinme weist zwei gegeneinander verdrehbare Teile auf; die konzentrisch angeordnet sind, je eine zur Aufnahme des Leitungsdrahtes bestimmte, die Drehachse schneidende Bohrung tragen und durch eine Feder kraftschlüssig miteinander verbunden sind, die bestrebt ist, die beiden zur Aufiiahme der Leitung bestimmten Bohrungen gegeneinander zu verdrehen. Diese Feder kann entweder als Schraubenfeder, von der je ein Ende in jedem der gegeneinander vierdrehbaren Teile befestigt ist, als Spiralfeder oder aber als Blattfeder ausgebildet sein. Die letztere Ausführungsform eignet sich besonders für Klemmen, die mit Teilen, die eine bestimmte Längsausdehnung haben müssen, wie z. B. Steckerstifte u. d-1., zu einer konstruktiven Einheit verbunden sind. An den vierdrehbaren Teilen können Anschläge vorgesehen sein, die eine übermäßige Verdrehung dieser Teile gegeneinander und damit eine Überbeanspruchung der Feder verhindern. Die Federklemme kann jedoch auch so ausgebildet sein, daß die Feder selbst sich beim Spannen und gegebenenfalls auch im kuliezustande gegen je eines der gegeneinander vierdrehbaren Teile anlegt und so selbst eine übermäßige Verdrehung verhindert. Der eine der beiden gegeneinander vierdrehbaren Teile wird zweckinaijig mit einem Kopf versehen, der einen Schlitz trägt und die Betätigung der Klemme mit dein auch zur Betätigung von Schraubklemmen notwendigen Schraubenzieher ermöglicht.
- An den in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispielen soll das Wesen der Erfindung naher erläutert werden. In Fig. i ist i der fest angeordnete hülsenförmige Außenteil einer Federklemme und-:2 der dagegen vierdrehbare Innenteil. Teil z ist mit einer Bohrung 5, Teil 2 mit einer Bohrung 6 versehen, durch die der Leitungsdraht hindurchgesteckt werden kann. Die beiden Teile sind durch eine Schraubenfeder 3 kraftschlüssig miteinander verbunden. Die Feder ist bestrebt, die beiden Bohrungen 5 und 6 gegeneinander zu verdrehen. Der Klemmenaußenteil i ist in an sich bekannter Weise mit Hilfe des ringföriiiigen Ansatzes io in eine Grundplatte 4 aus Isolierstoff eingenietet und mit einem Fortsatz versehen, der eine Bohrung 15 trägt, die zur Einlötüng eines Leitungsdrahtes dient. Statt des Lötansatzes kann auch eine weitere Federkleinnie vorgesehen sein. Die umgebogenen Enden der Feder 3 sind in Bobrungen 9 und io der Teile i und 2 befestigt. Eine Ringnut 13 in Teil e und eine Umbördelung 14 des oberen Randes von Teil i verhindern eine unerwünschte Längsverschiebung der Teile gegeneinander, ein stiftartiger Fortsitz 7 des Teiles 2, der in eine Bohrung i i in Teil i eingreift, gibt dem Innenteil eine gute Führung Lind damit Sicherheit gegen Verklemmen. Teile ist mit einem Schraubenkopf S, der einen Schlitz 12 trägt; versehen, so daß die Klemmenfeder durch einen Schraubenzieher gespannt werden kann. Der Innendürchinesser des stiftförmigen Fortsatzes 7 ist so gewählt, daß "'die Schrauben-`Leder 3, deren Durchmesser sich ja beim Spannen der Feder verringert, sich in völlig gespanntem Zustande fest an den Stift 7 anlegt und so eine zu weitgehende Verdrehung der beiden Teile i und 2 gegeneinander verhindert. Im gespannten Zustand der Feder liegen die Bohrungen 5 und G in einer Flucht, so däß der Leitungsdraht sich leicht einführen läßt.
- Fig. 2 zeigt einen Schnitt in der Ebene A-B durch die Klemme der Fig. i und veranschaulicht die Lage des in der Klemme befestigten Leitungsdrahtes i9 nach Loslassen des Innenteiles. Es sind daraus vor allem die Abrundungen 17 und iS der einander zugekehrten Durchdringungslinien der Bohrungen 5 und 6 zu erkennen, die dazu dienen; ein Abscheren des Drahtes auch bei verhältnismäßig großer Federspannung sicher zu verhindern. Die infolge der Wirkung der Federspannung eintretende S-förmige Verbiegung des Drahtes gibt diesem einen absolut festen Halt und verhindert sogar ein Herausgleiten, bei Zug-Beanspruchung. Die Federklemme ist auch zur Befestigung verschieden starleer Leitungsdrähte besonders gutgeeignet, da bei größerer Drahtstärke der Verdrehungswinkel der Feder und damit die Federspannung größer als bei geringem Drahtdurchmesser ist.
- In Fig,, 3 ist eine ähnliche Ausführungsform der Federklemme dargestellt; bei der jedoch der Innenteil 21 fest und der Außenteil 22 vierdrehbar angeordnet ist. Eine Schraubenfeder 23 stellt die kraftschlüssige Verbindung zwischen den beiden Teilen her. Die Bohrung 23 dient zur Aufnahme der Leitun-. Der hülsenförmige Außenteil 22 trägt einen Kreuzschlitz 2.4, der die Betätigung der Federklemme durch einen Schraubenzieher ermöglicht4 Ob die Schraubenfeder 3 in Fig. i bzw. 23 in Fit: 3 oberhalb oder unterhalb der die Leitungen aufnehmenden Bohrungen angeordnet wird, ist von den konstruktiven Bedingungen im Einzelfalle abhängig. Mit Rücksicht auf den einfachen Zusammenbau und die Ausgestaltung der Einzelteile wird im allgemeinen die in Fig. i und 3 dargestellte Anordnung besonders vorteilhaft sein. Ebenso können andere konstruktive Einzelheiten geändert werden, ohne den Erfindungsgedanken zu verlassen. Insbesondere kann es gelegentlich vorteilhaft sein, beide Klemmenteile aus passenden Rohrstücken herzustellen.
- Fig. 4 zeigt eine weitere Ausführungsform der Erfindung, bei der als kraftschlüssige Verbindung zwischen den gegeneinander verdrehbaren Teilen der Federklemme nicht eine Schraubenfeder, sondern eine Feder, die auf Verdrehung beansprucht wird, z. B. eine flache Blattfeder, dient. Diese Ausführungsform ist besonders zweckmäßig für Klemmen, die mit Steckerstiften zu einer konstruktiven Einheit verbunden sind. 31 ist der in eine Isolierplatte 3a eingepreßte Außenteil der Klemme, der unterhalb der Isolierplatte in einen Steckerstift übergeht. Im Innern des Steckerstiftes ist eine Blattfeder 33 angeordnet, deren unteres Ende in einem Schlitz 34 des Steckerstiftes und deren oberes Ende in einem Schlitz 36 des Klemmeninnenteiles 35 befestigt ist. Im übrigen entspricht die Ausführungsform nach Fig.4 etwa der Ausführungsform nach Fig. i.
Claims (6)
- PATENTANSPRÜCHE: i. - Federklemme für elektrische Leitungen, dadurch gekennzeichnet, daß zwei gegeneinander verdrehbare Teile konzentrisch zueinander angeorclnet sind, die eine zur Aufnahme der Leitung bestimmte, die Drehachse schneidende Bohrung tragen und durch eine Feder kraftschlüssig miteinander verbunden sind, die die beiden zur Aufnahme der Leitung bestimmten Bohrungen gegeneinander zu verdrehen bestrebt ist. z.
- Federklemme nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder als Schraubenfeder ausgebildet ist, von der je ein Ende in jedem der gegeneinander verdrehbaren Teile befestigt ist.
- 3. Federklemme nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder als gestreckte Blattfeder ausgebildet ist, von der je ein Ende in jedem der gegeneinander verdrehbaren Teile befestigt ist.
- 4. Federklemme nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder als Spiralfeder ausgebildet ist.
- 5. Federklemme nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an den verdrehbaren Teilen Anschläge vorgesehen sind, die eine übermäßige Verdrehung dieser Teile gegeneinander und damit eine Überbeanspruchung der Feder verhindern.
- 6. Federklemme nach Anspruch i oder z, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder sich beim Spannen und gegebenenfalls auch im Ruhezustande gegen je einen der gegeneinander verdrehbaren Teile anlegt und so selbst eine Überbeanspruchung der Feder verhindert.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1938E0051677 DE698501C (de) | 1938-10-07 | 1938-10-07 | Federklemme fuer elektrische Leitungen |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE1938E0051677 DE698501C (de) | 1938-10-07 | 1938-10-07 | Federklemme fuer elektrische Leitungen |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE698501C true DE698501C (de) | 1940-11-11 |
Family
ID=7081422
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE1938E0051677 Expired DE698501C (de) | 1938-10-07 | 1938-10-07 | Federklemme fuer elektrische Leitungen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE698501C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4077697A (en) * | 1976-04-19 | 1978-03-07 | Yates Curtis D | Wire connecting devices |
-
1938
- 1938-10-07 DE DE1938E0051677 patent/DE698501C/de not_active Expired
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| US4077697A (en) * | 1976-04-19 | 1978-03-07 | Yates Curtis D | Wire connecting devices |
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