DE69822263T2 - Fotografisches Entwicklungsgerät - Google Patents

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Tomoya Kainan-shi Tanaka
Takafumi Naga-gun Kimura
Yoshifumi Naga-gun Nakamura
Junichi Wakayama-shi Miyai
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    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
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Description

  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Bereich der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine mit einem Hilfstank ausgestattete Fotoentwicklungsvorrichtung. Genauer betrifft die vorliegende Erfindung die Struktur des Deckelabschnitts des Hilfstanks.
  • Beschreibung des Standes der Technik
  • Es gibt viele Arten von automatischen fotografischen Druckern, wie z. B. einen fotografischen Drucker eines großen Typs, welcher eine Verarbeitung mit hoher Geschwindigkeit ausführen kann, und einen fotografischen Drucker eines kleinen Typs, welcher in einem Einzelhandelsgeschäft oder ähnlichem installiert sein kann. In diesen Druckern eingesetzte Entwicklungsvorrichtungen sind verfeinert worden, um mit höherer Geschwindigkeit zu arbeiten, und Fotomaterialien sind ebenso weiterentwickelt worden. Zusätzlich ist die Entwicklungstemperatur erhöht worden, um chemische Reaktionen zu beschleunigen. Insbesondere bei der Entwicklung einer Farbfotografie ist die Temperatur einer Bearbeitungslösung höher eingestellt als bei einer Schwarz-Weiß-Fotografie.
  • Obwohl die Entwicklung bei hoher Temperatur bzgl. der Bearbeitungsgeschwindigkeit gut ist, bewirkt die resultierende Anreicherung der Bearbeitungslösungskonzentration aufgrund der Verdunstung Schwierigkeiten bei der Aufrechterhaltung der Bearbeitungslösung, wie z. B. bei der Handhabung der Bearbeitungslösungskonzentration. Wenn sich die Konzentration der Bearbeitungslösung verändert, verändert sich die Bearbei tungszeit und andere Bearbeitungsbedingungen. Daher wird ein Arbeitsvorgang ausgeführt, um Wasser in Zeitabständen wieder aufzufüllen, um die Bearbeitungslösung bei einer konstanten Konzentration zu halten.
  • In letzter Zeit ist unter Berücksichtigung von Kosten und Umweltproblemen eine Entwicklungsvorrichtung entwickelt worden, welche eine Entwicklung mit einer stark reduzierten Menge an Bearbeitungslösung durchführt. Wenn jedoch die Menge der Bearbeitungslösung abnimmt, wird eine resultierende Anreicherung der Bearbeitungslösungskonzentration aufgrund der Verdunstung – was herkömmlich kein wesentliches Problem dargestellt hat – ein wesentliches Problem.
  • Bei einem Hauptbearbeitungstank wird die Verdunstung der Bearbeitungslösung durch Einsatz eines Deckels mit einer Dichtungsstruktur verhindert. Bei einem Hilfstank, welcher vorhanden ist, um zu filtern, zu erhitzen, und um die Bearbeitungslösung von dem Hauptbearbeitungstank in Umlauf zu bringen, ist ein Einsatz eines Deckels einer Dichtungsstruktur wie bei dem Hauptbearbeitungstank schwierig. Das heißt, obwohl der Oberflächenbereich der Bearbeitungslösung in dem Hilfstank relativ klein ist, sind verschiedene Vorrichtungen, wie z. B. eine Filtervorrichtung, eine Erwärmungsvorrichtung, eine Sensorvorrichtung und eine Schaltvorrichtung in der Lösung oder auf der Lösungsoberfläche vorhanden, und der Deckel wird häufig für eine Einstellung oder eine Kontrolle geöffnet, was somit den Einsatz eines Deckels einer Dichtungsstruktur erschwert.
  • Des Weiteren neigt die Bearbeitungslösung in dem Hilfstank aufgrund der Turbulenz durch die Erwärmungsvorrichtung und aufgrund der Turbulenz an der Oberfläche der Bearbeitungslösung, welche durch den Fluss der Bearbeitungslösung verursacht wird, dazu mehr als in dem Hauptbearbeitungstank von ihrer Oberfläche aus zu verdunsten. Des Weiteren tritt eine Reaktion mit Luft auf einer bewegten Flüssigkeitsoberfläche verglichen mit einer ruhigen Flüssigkeitsoberfläche leichter auf, und eine Zersetzung der Bearbeitungslösung schreitet schneller voran.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Mit Blick auf das vorab stehende ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Struktur eines Hilfstanks bereitzustellen, welche eine Verdunstung der Bearbeitungslösung wie auch eine Zersetzung der Bearbeitungslösung verhindert, die sonst aufgrund eines Kontakts mit Luft auftreten würde.
  • Um die vorab stehende Aufgabe zu erfüllen, stellt die vorliegende Erfindung eine Fotoentwicklungsvorrichtung bereit, welche einen Hauptbearbeitungstank und einen Hilfstank besitzt, welcher mit dem Hauptbearbeitungstank verbunden ist. Der Hilfstank ist mit Filtermitteln, Sensormitteln, und ähnlichem versehen, um die Bearbeitungslösung zu filtern und die gefilterte Bearbeitungslösung zurück zu dem Hauptbearbeitungstank zu leiten. Der Hilfstank besitzt einen Deckel, um den oberen Teil des Hilfstanks abzudecken. Der Deckel besitzt einen Verdunstungsverhinderungsklotz, welcher sich bis zu einem Punkt unter die Oberfläche der Bearbeitungslösung erstreckt. Aushöhlungsabschnitte sind in dem Verdunstungsverhinderungsklotz zumindest an Stellen ausgebildet, welche den Filtermitteln, den Sensormitteln und anderen in dem Hilfstank angeordneten Vorrichtungsteilen entsprechen.
  • Der Verdunstungsverhinderungsklotz ist ganzheitlich mit dem Hilfstankdeckel derart ausgebildet, dass ein Filter, ein Sensor und andere Vorrichtungsteile die Aushöhlungsabschnitte des Verdunstungsverhinderungsklotzes durchdringen. Daher überdeckt der Verdunstungsverhinderungsklotz die Oberfläche der Bearbeitungslösung zwischen diesen Vorrichtungsteilen, um dabei die Verdunstung der Bearbeitungslösung zu unterdrücken.
  • Alternativ kann die Verdunstung der Bearbeitungslösung durch den Einsatz eines Verdunstungsverhinderungsklotzes unterdrückt werden, welcher auf der Oberfläche der Bearbeitungslösung schwimmt während er die Oberfläche abdeckt. Auch in diesem Fall sind Aushöhlungsabschnitte in dem Klotz zumindest an Stellen ausgebildet, welche den Filtermitteln, den Sensormitteln und anderen in dem Hilfstank angeordneten Vorrichtungen entsprechen.
  • Bei der Entwicklungsvorrichtung der vorliegenden Erfindung kann die Oberfläche der Bearbeitungslösung in einem Hilfstank, welcher einen komplizierten Querschnitt besitzt, abgedeckt sein, um zuverlässig die Verdunstung der Bearbeitungslösung zu verhindern. Des Weiteren kann eine Zersetzung der Bearbeitungslösung verhindert werden, welche sonst aufgrund des Kontaktes zwischen einer sich bewegenden Flüssigkeitsoberfläche und Luft auftreten würde.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Verschiedene andere Aufgaben, Merkmale und viele der begleitenden Vorteile der vorliegenden Erfindung werden leichter verstanden, wenn das Ganze mit Bezug auf die folgende detail lierte Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen und zusammen mit den beigefügten Zeichnungen gelesen wird, wobei gilt.
  • 1 ist eine Ansicht einer herkömmlichen Entwicklungsvorrichtung, in welcher ein Hauptbearbeitungstank und ein Hilfstank in Kombination eingesetzt sind;
  • 2 ist eine erläuternde Ansicht, welche ein Beispiel der Oberfläche einer Bearbeitungslösung in einem Hilfstank darstellt;
  • 3 ist eine Perspektivansicht, welche ein Beispiel einer Hilfstankabdeckung der vorliegenden Erfindung darstellt;
  • 4 ist eine erläuternde Ansicht, welche ein Beispiel eines Verdunstungsverhinderungsklotzes der vorliegenden Erfindung darstellt, welcher auf der Oberfläche der Bearbeitungslösung in einem Hilfstank platziert ist; und
  • 5 ist eine Querschnittsansicht, welche einen Zustand darstellt, in welchem der Verdunstungsverhinderungsklotz der vorliegenden Erfindung auf der Oberfläche der Bearbeitungslösung in dem Hilfstank platziert ist.
  • Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen
  • Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung werden mit Bezug auf die Zeichnungen beschrieben.
  • 1 stellt eine Entwicklungsvorrichtung dar, in welcher ein Hauptbearbeitungstank und ein Hilfstank in Kombination eingesetzt sind. In einem Hauptbearbeitungstank 1 ist ein eingetauchtes Gestell 9 zum Transportieren eines fotoempfindlichen Materials angeordnet. Ein Flüssigkeitskanal, welcher mit einem Hilfstank 2 in Verbindung steht, ist an einem oberen Abschnitt des Hauptbearbeitungstanks 1 vorhanden.
  • In dem Hilfstank 2 sind ein Filter 3 zum Ausfiltern von Papierstaub und ähnlichem, eine Heizvorrichtung 4 zum Erhitzen einer Bearbeitungslösung, ein Temperaturerfassungsstab 5 zum Erfassen der Temperatur der Bearbeitungslösung, und ein Schwimmerschalter 6 zum Erfassen der Position der Oberfläche der Bearbeitungslösung usw. angeordnet. Obwohl es in 1 nicht dargestellt ist, können andere Sensoren, wie z. B. ein PH-Messgerät zum Messen der Beschaffenheit der Bearbeitungslösung vorhanden sein. Der obere Abschnitt des Hilfstanks ist mit einer Hilfstankabdeckung 7 abgedeckt.
  • Die von einem an dem Boden des Hilfstanks vorhandenen Abflussanschluss abfließende gefilterte Lösung wird mittels einer Zirkulationspumpe 8 und durch einen an dem Boden des Hauptbearbeitungstanks vorhandenen Einlassanschluss in das Innere des Hauptbearbeitungstanks eingeleitet. Da verschiedene Vorrichtungen in dem Hilfstank angeordnet sind, besitzt die Oberfläche der Bearbeitungslösung einen komplizierten Querschnitt und die Oberfläche bewegt sich aufgrund des Flusses der in Umlauf befindlichen Lösung.
  • Die Anordnung der verschiedenen Vorrichtungen innerhalb des Hilfstanks variiert in Abhängigkeit von dem Typ einer Entwicklungsvorrichtung. 2 stellt den Querschnitt der Oberfläche der Bearbeitungslösung in einem Hilfstank eines anderen Typs dar. Bei diesem Beispiel ragt ein Abschnitt eines Filters 10 über die Oberfläche der Bearbeitungslösung, und ein Schwimmerschalter 11 und eine Heizvorrichtung 12 sind Seite an Seite angeordnet. Ein Temperaturerfassungsstab 13 ist entlang einer Wand angeordnet.
  • Bei diesem Fall muss der schraffierte Bereich der Oberfläche der Bearbeitungslösung überdeckt sein. Wie in 3 dargestellt besitzt eine Hilfstankabdeckung 14 einen Verdunstungsverhinderungsklotz 15 zum Abdecken des schraffierten Bereiches der Oberfläche der Bearbeitungslösung. Der Verdunstungsverhinderungsklotz 15 besitzt eine Aushöhlung 16 zum Aufnehmen des Filters 10, eine Aushöhlung 17 zum Aufnehmen des Schwimmerschalters 11, eine Aushöhlung 18 zum Aufnehmen der Heizvorrichtung 12, und eine Aushöhlung 19 zum Aufnehmen des Temperaturerfassungsstabes 13. Der Verdunstungsverhinderungsklotz 15 besitzt eine derartige Höhe, dass zumindest das untere Ende bis zu der Oberfläche der Bearbeitungslösung reicht, wenn die Hilfstankabdeckung 14 an dem Hilfstank angebracht ist.
  • 4 stellt eine andere Ausführungsform der vorliegenden Erfindung dar. In einem Hilfstank 20 schwimmt ein Verdunstungsverhinderungsklotz 21 auf der Oberfläche der Bearbeitungslösung. Der Verdunstungsverhinderungsklotz 21 besitzt eine Querschnittsform, welche dem Querschnitt der Oberfläche der Bearbeitungslösung entspricht. Daher wird verhindert, dass die Oberfläche der Bearbeitungslösung Luft kontaktiert. Die Querschnittsform des Verdunstungsverhinderungsklotzes 21 ist derart festgelegt, dass die Formen des Hilfstanks und der in dem Hilfstank angeordneten Vorrichtungen, wie z. B. ein Filter 22, übereinstimmen.
  • Der Klotz mit solch einer einfachen Form besitzt einen Vorteil des einfachen Entfernens. Der Hilfstank muss zum Säubern des Filters einfach geöffnet werden. Wenn der Verdunstungsverhinderungsklotz 21 eine übermäßig komplizierte Form besitzt, ist das Entfernen des Verdunstungsverhinderungsklotzes 21 schwierig, obwohl der Verdunstungsverhinderungsklotz 21 in der Lage wäre, die Oberfläche der Bearbeitungslösung zu überdecken. Daher muss die Form des Verdunstungsverhinderungsklotzes 21 unter Berücksichtigung dieser Faktoren bestimmt werden.
  • 5 stellt einen Querschnitt der Vorrichtung der 4 dar. Wie in 5 dargestellt ist ein Flüssigkeitsmengenreduzierungsklotz 23 unter der Oberfläche der Bearbeitungslösung angeordnet, um die Menge der Bearbeitungslösung zu verringern, und der Verdunstungsverhinderungsklotz 21 überdeckt die Oberfläche der Bearbeitungslösung in einem Zustand, in welchem die Oberseite des Flüssigkeitsmengenreduzierungsklotzes 23 in eine in der Bodenoberfläche des Verdunstungsverhinderungsklotzes 21 ausgebildete Vertiefung passt. Wenn der Verdunstungsverhinderungsklotz 21 von dem Boden gehalten wird, kann die relative Dichte des Verdunstungsverhinderungsklotzes 21 größer als diejenige der Bearbeitungslösung sein. Wenn jedoch der Verdunstungsverhinderungsklotz 21 nicht von dem Boden gehalten wird, muss die relative Dichte des Verdunstungsverhinderungsklotzes 21 geringer als diejenige der Bearbeitungslösung sein.
  • Offensichtlich sind im Licht der vorab stehenden Lehren zahlreiche Veränderungen und Variationen der vorliegenden Erfindung möglich. Es ist daher klar, dass im Umfang der beigefüg ten Ansprüche die vorliegende Erfindung anders als hier speziell beschrieben genutzt werden kann.

Claims (4)

  1. Fotoentwicklungsvorrichtung mit einem Hauptbearbeitungstank (1) und einem Hilfstank (2), welcher mit dem Hauptbearbeitungstank verbunden ist, wobei der Hilfstank zumindest mit Filtermitteln (3, 10) und Sensormitteln (5) versehen ist, um eine Bearbeitungslösung zu filtern und um die gefilterte Bearbeitungslösung zurück zu dem Hauptbearbeitungstank zu leiten, wobei der Hilfstank einen Deckel (14) zum Abdecken der Oberseite des Hilfstanks besitzt, wobei der Deckel einen Verdunstungsverhinderungsklotz (15) besitzt, welcher sich bis zu einem Punkt unter die Oberfläche der Bearbeitungslösung erstreckt, und welcher Aushöhlungsabschnitte (16, 17, 18, 19) besitzt, welche zumindest an den Positionen ausgebildet sind, welche den Positionen der Filtermittel und der Sensormittel entsprechen.
  2. Fotoentwicklungsvorrichtung mit einem Hauptbearbeitungstank (1) und einem Hilfstank (2), welcher mit dem Hauptbearbeitungstank verbunden ist, wobei der Hilfstank zumindest mit Filtermitteln (3, 10) und Sensormitteln (5) versehen ist, um eine Bearbeitungslösung zu filtern und um die gefilterte Bearbeitungslösung zurück zu dem Hauptbearbeitungstank zu leiten, wobei der Hilfstank einen Verdunstungsverhinderungsklotz (21) besitzt, welcher auf der Oberfläche der Bearbeitungslösung platziert ist, um die Oberfläche abzudecken, wobei der Verdunstungsverhinderungsklotz Aushöhlungen besitzt, welche zumindest an Positionen ausgebildet sind, welche den Positionen der Filtermittel und der Sensormittel entsprechen.
  3. Fotoentwicklungsvorrichtung nach Anspruch 2, wobei der Verdunstungsverhinderungsklotz (21) eine relative Dichte be sitzt, welche geringer als diejenige der Bearbeitungslösung ist.
  4. Fotoentwicklungsvorrichtung nach Anspruch 2, wobei der Verdunstungsverhinderungsklotz (21) eine relative Dichte besitzt, welche größer als diejenige der Verarbeitungsflüssigkeit ist, und wobei der Verdunstungsverhinderungsklotz auf einem Flüssigkeitsmengenreduzierungsteil (23) gehalten wird, welches unter der Oberfläche der Bearbeitungslösung angeordnet ist und eingerichtet ist, um die Menge der Bearbeitungslösung zu reduzieren.
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