DE697883C - - Google Patents

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DE697883C
DE697883C DE1938G0098561 DEG0098561D DE697883C DE 697883 C DE697883 C DE 697883C DE 1938G0098561 DE1938G0098561 DE 1938G0098561 DE G0098561 D DEG0098561 D DE G0098561D DE 697883 C DE697883 C DE 697883C
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DE
Germany
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clay
clayey
stony
rollers
pneumatic tires
Prior art date
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Expired
Application number
DE1938G0098561
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English (en)
Inventor
Dr Dr Adrian Gaertner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ADRIAN GAERTNER DR DR
Original Assignee
ADRIAN GAERTNER DR DR
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Application filed by ADRIAN GAERTNER DR DR filed Critical ADRIAN GAERTNER DR DR
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Publication of DE697883C publication Critical patent/DE697883C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28CPREPARING CLAY; PRODUCING MIXTURES CONTAINING CLAY OR CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28C1/00Apparatus or methods for obtaining or processing clay
    • B28C1/10Apparatus or methods for obtaining or processing clay for processing clay-containing substances in non-fluid condition ; Plants
    • B28C1/14Apparatus or methods for obtaining or processing clay for processing clay-containing substances in non-fluid condition ; Plants specially adapted for homogenising, comminuting or conditioning clay in non-fluid condition or for separating undesired admixtures therefrom
    • B28C1/20Apparatus or methods for obtaining or processing clay for processing clay-containing substances in non-fluid condition ; Plants specially adapted for homogenising, comminuting or conditioning clay in non-fluid condition or for separating undesired admixtures therefrom for separating undesired admixed bodies, e.g. stones

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Dispersion Chemistry (AREA)
  • Combined Means For Separation Of Solids (AREA)

Description

  • Verfahren zur Aufbereitung und Reinigung von Tonen Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Aufbereitung und Reinigung von tonigen oder ähnlichen zusammengebackenen bzw. zerreiblichen, allgemein weicheren Erdstoffen, die, neben feinen Tonteilchen, -Gesteine und Mineralien in stükkiger oder körniger Form enthalten. Das neuartige Verfahren zielt auf eine Abtrennung der tonigen von den steinigen, nicht tonigen Bestandteilen ab, unter Vermeidung von Schlämmung der üblichen Sichtverfahren.
  • Zur trockenen Aufbereitung- von Ton u. dgl. sind verschiedene Verfahren bekanntgeworden. So wurde eine Arbeitsweise beschrieben,, bei der der Rohton zunächst in einem Tonkneter behandelt und dann einem Steinschneider zugeführt wird, der die Masse emporschleudert und dabei den Ton unter teilweiser Aussonderung der Steine dem nächsten. -Tonkneter zuführt: Acht derartige Tonschneider und -Tonkneter sind nebeneinander angeordnet, denen der Ton nacheinander zugeführt wird. Es liegt 'auf der Hand, daß die Durcharbeitung des Tones in einer derartigen Vorrichtung einen erheblichen Zeit- und Kraftaufwand verlangt und daß die Vorrichtung selbst auch beträchtlichen Raum beansprucht. Ferner sind Riffelwalzwerke zum Aussondern von Fremdkörpern aus-Ton u: dgl. bekannt. Die Aussonderung erfolgt- durch seitliche Herausführung der Steine ' mittels der Schraubengänge der einen Riffelwalze, während die zweite Walze diesem Bewegungsgang entgegenarbeiten soll, um den an den Steinen haftenden Ton zurückzuhalten.. Mit-einer derartigen Vorrichtung können nur. verhältnismäßig grobe Steine - .oder sonstige Verunreinigungen abgetrennt. werden. Außerdem besteht die Gefahr, daß zwischen den erhabenen Walzenrippen steinige Anteile zerquetscht werden und den Ton verunreinigen.-Die Erfindung schlägt demgegenüber vor, den mit Gestein und Mineralien in stückiger oder körniger Form durchsetzten Erdstoff, soweit nötig. getrocknet,. mit gummi- bzw. luftbereiften Walzen,. Kollergängen o. dgl. zu mahlen und durch Siebenoder Sichten, z. B. mittels Schwerkraft, Wind usw., in Ton bzw. in mit Ton stark angereicherten Anteil und Gestein zu trennen.
  • Bei zweckentsprechender Einstellung der Druckwirkung der luftbereiften Mahlvorrichtungen, die sich aus dem Innendruck der Luft und dem Abstand der gegeneinander arbeitenden Flächen ergibt, wird nur das Tönige weiter zerkleinert, während die steinigen Bestandteile im wesentlichen grob bleiben, so daß in bequemer Weise eine einfache Trennung erreicht werden kann.
  • Kollergänge, deren Walzen mit elastischem Material, z. B. Hartgummi, oder auch mit luftgefederten Schläuchen bereift sind, sind an sich bekannt. Sie wurden jedoch zur Zerkleinerung.-von Sand, insbesondere Gießereiformsand, benutzt, wobei eine innige Dürchmischüng erreicht werden sollte. Während Sand praktisch ausschließlich aus Kieselsäure besteht und bei der . bekannten Behandlung mit elastisch bereiften Kollergängen praktisch rein angewendet wird, bezieht sich das Verfahren gemäß der Erfindung auf ganz andersartige Erdstoffe, die in der Hauptsache einen tonigen zusammenbackenden Bestandteil und daneben verhältnismäßig großstückige Gesteinskörper enthalten. Im Gegensatz zu den bekannten Verfahren wird ferner nicht eine Vermischung, sondern eine Trennung -in Ton und Gestein herbeigeführt. Der Vorschlag der Erfindung beruht auf der eigenartigen Feststellung, daß die zusammenbackenden tonigen Stoffe erheblich fester an der elastischen Bereifung haften als die steinigen Bestandteile. Diese Wirkung kann sich naturgemäß bei Rohstoffen, die keine zusammenbackenden Bestandteile enthalten, nicht bemerkbar machen.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform -der-Erfindung werden mehrere gegeneinander arbeitende gummi- 'bzw. luftbereifte Walzen verwendet und mit verschiedener Drehgeschwindigkeit und verschiedener Drehrichtung betrieben. Man erreicht hierbei, daß ein Teil der steinigen Beimengungen gesondert herausgeschleudert wird, so daß sie getrennt von den Hauptteilen des tonigen und wenig mit Magerungsstoffen durchsetzten Gutes aufgefangen werden können. Bei Verwendung von -Luftreifen auf den Walzen oder Läufern kann der Aufblasedruck dem zu verarbeitenden Rohstoff angepaßt werden, z. B. wird bei härterem Ton oder einem mehr Hartstoff enthaltenen Material ein höherer Aufblasedruck angewandt.
  • Die Geschwindigkeit ist mitbestimmend dafür, daß die steinigen Anteile, insbesondere die gröberen Steine, von dem glatten, aber nachgiebigen, sich drehenden Gummireifen so festgehalten werden, daß sie weiter fortgeschleudert werden, als die weicheren tonigen Anteile. In dem Falle würde also aus dem Walzwerk senkrecht nach unten -das Tonige -und Feinsteinige, mehr nach außen, je nach dem Verhältnis der Drehgeschwindigkeit und eventuell auch des Aufblasedruckes der Reifen, der grobsteinige Anteil fallen.
  • Um ein Kleben zu vermeiden, dient das neue Verfahren in seiner Grundform für trockenes Gut, das beispielsweise auf 5o' vorgetrocknet ist. Es kommt aber auch höhere Erhitzung auf ioo bis 15o° in Frage, weil entsprechend vorgetrockneter Ton im allgemeinen leichter zu Pulver zerfällt und damit die angestufte Feinung, die durch die luftbereiften Walzenkörper bzw. Pneumatikreifen herbeigeführt wird, sicherer erfolgt: Es wird dann gewissermaßen die Ausbeute an Feingut tonreicher. Aber auch noch bei Anwendung höherer Vortrocknungstemperaturen, z. B. bis --5o', bietet das neue Verfahren Vorteile. Es wird zwar dann die Plastizität und Aufweichbarkeit des tonigen Anteils beeinträchtigt, aber gerade dadurch ein tonreicheres Gut als Magerungs- und -Verdichtungsmittel erhalten, Die Zerlegung des aufzubereitenden Gutes durch: Sieben, Windsichtung richtet sich nach den für das gewollte Erzeugnis maßgebenden Größenunterschieden von Steinigem und Tonigem, die j e nach dem Charakter des verarbeiteten tonigen Erdstoffes abweichend sein können. Beispielsweise kann für mit gröberem Quarz und Gestein verunreinigten sehr fetten Ton ein Sieb von 2 bis 3 mm Maschenweite genügen, während bei feinerem schluffhaltigem Ausgangston beispielsweise das Sieb o,5 oder o,2 benutzt wird. Wenn dabei auch die Ausbeute an Tonigem sinkt, wird doch ein besser gereinigter Ton erhalten, was gegebenenfalls durch die Verarbeitung auf höherwertige Erzeugnisse tragbar ist.
  • Eine weitergehende Scheidung auf dem Pneumatikwälzwerk ist auch erreichbar bei Anwendung von zweiparallel zueinander laufenden, aber sich mit verschiedener Geschwindigkeit drehenden Walzen. Wird auf ein solches Walzenpaar steiniger Ton aufgegeben, so kann bei entsprechender Einstellung des Walzen- und Luftdruckes durch die Innenpressung erreicht werden, daß die gröberen Steine gar nicht eingezogen werden, sondern über die eine Walze nach außen abgeführt werden, während zwischen die Walzen in der Hauptsache nur Toniges und Feinkörniges gelangt. Gefördert wird dieser Vorgang durch verschiedene Geschwindigkeit der Walzen, indem man z. B. die, das Einziehen bewirkende Walze doppelt so schnell latifen läßt wie die andere, über die die Steine nach außen abgeführt werden. Gegebenenfalls ist das unten zwischen den Walzen herauskommende Aufbereitungsgut bereits ohne weitere Siebung oder Sichtung ausreichend, da eben das Grobsteinige schon herausgenommen ist und das feinere Steinige unten seitlich herausgeschleudert ist. Die letztbeschriebene Art der Zerlegung kann auch durch Benetzen des Aufbereitungsgutes mit einer Flüssigkeit gefördert werden. Dabei wird jedoch erfindungsgemäß mit solchen Flüssigkeiten gearbeitet, die nür einen Teil des Aufbereitungsgutes benetzen, d. i. mit einem Flüssigkeitsfilm überziehen, der die Oberflächenreaktion, z. B. das Haftvermögen, der eingehüllten Teilchen im Verhältnis zu anderen Substanzen ändert. Bei zweckentsprechender Wahl der Benetzungsflüssigkeit wird erreicht, daß diese der Einzugskraft der Walzen entgegenwirkt, so daß diese also nur das nichtbenetzte Gut- einziehen. Wird z. B. eine Benetzungsflüssigkeit, die Seife enthält und den Quarz-oder Gesteinsteilen angepaßt ist, gewählt, so wird die Abführung der Quarzverunreinigungen des Tones über die zweite Walze noch erleichtert. Neben Seife kommen als Benetzungsstoffe allgemein fettsaure Salze, Fettsäurederivate, Schaumstoffe, höhere Alkohole, Terpineol in Frage. Es kann aber auch eine Walze mit einem -Material überzogen oder berieselt werden, das für das Tonige oder für das Steinige eine erhöhte Haftwirkung bewirkt, wie Produkte der Erdöl-oder Kohlendestillation.. "Es kann so, auch ohne vorherige Trocknung, die Befreiung des Tones von schädlichen , Beimengungen unmittelbar erreicht werden.
  • Das neuartige Verfahren ermöglicht eine wirtschaftliche Verbesserung bzw. Reinigung von Tonen, die neben eigentlichem fettem Ton größere Mengen von Quarz, Sandstein, Gesteinsbrocken enthalten und dadurch unmittelbar für bessere Erzeugnisse, wie z. B. Dachziegel, nicht geeignet sind. Entgegen den bisher üblichen Aufbereitungsformen arbeitet das neue Verfahren bewußt mit einem so milden Angriff, daß das harte Gestein, also das eigentliche Magerungsgut, ferner auch Erzbeimengungen, nicht wesentlich zerkleinert werden, sondern nur der Ton und kolloidfeine ähnliche Stoffe, so daß dann, nach dieser Vorbehandlung eine Gewinnung des tonigen Anteiles mit"einfachen Einrichtungen möglich ist. - Auf eine quantitative Trennung kommt es dabei keineswegs an, .es genügt vielmehr schon die Entfernung der schädlichen Mengen der gröberen Beimengungen.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: z. Verfahren zur Aufbereitung und Reinigung von Tonen und ähnlichen zusammengebackenen, zerreiblichen Erdstoffen, die mit Gestein und Mineralien in kleinstückiger oder körniger Form durchsetzt sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Erdstoff, soweit nötig getrocknet, mit gummi- bzw. luftbereiften Walzen, Kollergängen o. dgl. gemahlen und durch Sieben öder Sichten, z. B. mittels Schwerkraft, Wind usw., in Ton bzw. einen mit. Ton stark angereicherten Anteil und Gestein getrennt wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnjet, daß bei mehreren gegeneinander arbeitenden gummi- bzw. luftbereiften Walzen infolge verschiedener Drehgeschwindigkeit und verschiedener Drehrichtung ein . Teil der steinigen Beimengungen gesondert herausgeschleudert wird. -3. Ausführungsform des Verfahrens nach Anspruch r und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Zerkleinerungsgut "mit Flüssigkeiten versetzt wird, die entweder die tonigen oder die steinigen Bestandteile benetzen und dadurch der Einzugskraft der Walzen entgegenwirken, so daß beispielsweise nur das tonige Gut zwischen den Walzen hindurchwandert und das steinige über eine der Walzen abgeführt wird. q.. Ausführungsform des Verfahrens nach Anspruch = bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die tonigen Rohstoffe bei Temperaturen über zoo ° vorgetrocknet werden.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3519755A1 (de) * 1985-06-01 1986-12-04 Hess. Schmelztiegel- und Schamottesteinfabrik Conrad Liphard & Söhne, 3432 Großalmerode Verfahren und vorrichtung zur verbesserung der verarbeitbarkeit von verunreinigungen enthaltenden mineralischen rohstoffen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3519755A1 (de) * 1985-06-01 1986-12-04 Hess. Schmelztiegel- und Schamottesteinfabrik Conrad Liphard & Söhne, 3432 Großalmerode Verfahren und vorrichtung zur verbesserung der verarbeitbarkeit von verunreinigungen enthaltenden mineralischen rohstoffen

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