DE69734292T2 - Extrakorporelles pneumoperitoneum gehäuse - Google Patents

Extrakorporelles pneumoperitoneum gehäuse

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DE69734292T2
DE69734292T2 DE69734292T DE69734292T DE69734292T2 DE 69734292 T2 DE69734292 T2 DE 69734292T2 DE 69734292 T DE69734292 T DE 69734292T DE 69734292 T DE69734292 T DE 69734292T DE 69734292 T2 DE69734292 T2 DE 69734292T2
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E. Thomas LYONS
D. Robert RAMBO
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MEDICAL CREATIVE TECHNOLOGIES
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    • A61B17/3431Cannulas being collapsible, e.g. made of thin flexible material

Description

  • Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft allgemein eine Vorrichtung, die zur Aufrechterhaltung eines extrakorporellen Pneumoperitoneums an einer Unterleibsfenestration während eines chirurgischen Eingriffs geeignet ist, und insbesondere eine Schnellverbindungs- und -trennhülle zum Einführen von Instrumenten oder der Hand eines Chirurgen in die Körperhöhle durch eine Fenestration für Zugang zu Organen und Instrumenten in der Höhle ohne Verlust von Insufflationsdruck.
  • Hintergrund der Erfindung
  • Laparoskopie und Endoskopie sind eine bevorzugte chirurgische Methode geworden, weil sie minimalinvasiv für den Körper eines Patienten sind und in vielen Fällen in Kurzeingriffseinrichtungen mit minimalem Trauma und wesentlich verringerter Rekonvaleszenzzeit durchgeführt werden können. In einigen Fällen ist eine neue Methode, die als handunterstützte Laparoskopie oder Endoskopie bezeichnet wird, eingesetzt worden, bei der ein kleiner Wechselschnitt durchgeführt wird, der gerade groß genug ist, die Hand des Chirurgen in die Bauchhöhle durchzulassen, um ein Abtasten der Organe und eine Betätigung chirurgischer Instrumente zu ermöglichen und eine biophysische Rückkopplung bereitzustellen. In der Regel wird durch ein Endoskop und Fernsehmonitor auch eine visuelle Rückkopplung bereitgestellt.
  • Es sind mehrere medizinische Geräte entwickelt worden, die die Durchführung einer handunterstützten Laparoskopie in der Bauchhöhle unter Pneumoperitoneumsbedingungen ermöglichen. Zum Beispiel stellt eine in der am 29. März 1995 eingereichten US-Patentanmeldung mit der lfd. Nr. 08/300,346 (am 29. Oktober 1995 veröffentlichte Internationale Anmeldung PCT/US95/04202) offenbarte Vorrichtung von Patrick F. Leahy et al. eine gasdichte Hülse bereit, die durch einen Einschnitt mit der Bauchhöhle in Verbindung steht, wobei der Einschnitt Zugang der Hand des Chirurgen durch Eintritts- und Austrittsöffnungen an gegenüberliegenden Enden der Hülse gestattet. Die Austrittsöffnung ist durch einen an die Außenfläche des Bauchs geklebten Flansch um den Einschnitt herum abgedichtet. Nach dem Hindurchstrecken der Hand durch die Eintrittsöffnung wird die Hülse durch eine verstellbare Manschette um den Unterarm des Chirurgen herum abgedichtet. Ein lippenförmiges Rückschlagventil, das zwischen der Eintritts- und der Austrittsöffnung angeordnet ist, bildet mit der Austrittsöffnung eine im Wesentlichen gasdichte Kammer, die es dem Chirurgen gestattet, seine Hand aus der insufflierten Höhle unter nur einem geringen Abfall des Gasdrucks, der schnell wieder hergestellt werden kann, zurückzuziehen.
  • Eine andere in dem US-Patent 5,480,410 von Cuschieri et al. offenbarte Vorrichtung sorgt für eine gasdichte Hülle, in der an einer Austrittsöffnung ein elastischer Ring von Hand in eine längliche Form zur Einführung durch den Baucheinschnitt zusammengedrückt wird, dann unter dem Rand des Einschnitts in seine Ausgangsform expandieren darf, um das Peritoneum und die Hülle zur Sufflation abzudichten. Es ist mindestens eine Eintrittsöffnung zum Hindurchführen eines Instruments oder der Hand eines Chirurgen in die Hülle vorgesehen. Des Weiteren kann die Hülle einen chirurgischen Handschuh enthalten, der auf Handschuhboxweise integral an der Eintrittsöffnung abgedichtet ist, um einen sterilen Zugang der Hand eines Chirurgen durch die Austrittsöffnung zu Organen und Instrumenten in der Bauchhöhle zu gestatten.
  • Die US-A-5522791 offenbart eine Vorrichtung nach dem Oberbegriff von Anspruch 1.
  • Keine dieser Vorrichtungen erfüllt jedoch den Bedarf an solch einer gasdichten Hülle, die so oft wie nötig während handunterstützter Laparoskopie- oder Endoskopie-Chirurgie schnell getrennt und wieder verbunden werden kann, während die Hülle um die Hand des Chirurgen herum in Position abgedichtet bleibt, und die ein Bauchpneumoperitoneum während verlängerter Unterbrechungen während einer Operation oder anderen medizinischen Eingriffen aufrechterhalten kann.
  • Aufgaben der Erfindung
  • Demgemäß besteht eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung in der Bereitstellung einer gasdichten extrakorporellen Pneumoperitoneumshülle, die von dem Chirurgen während handunterstützter Laparoskopie- oder Endoskopie-Chirurgie getragen wird und die so oft wie nötig während einer Operation schnell von einem Patienten getrennt und wieder verbunden werden kann, während sie noch um die Hand des Chirurgen herum abgedichtet ist, die es dem Chirurgen gestattet, Organe und Instrumente von innerhalb der Bauchhöhle handzuhaben oder abzutasten und die eine biophysische Rückkopplung von der Hand des Chirurgen unter Pneumoperitoneumsbedingungen gewährleistet.
  • Eine andere Aufgabe der Erfindung besteht in der Bereitstellung einer chirurgischen Vorrichtung, die kontinuierlich um die Hand des Chirurgen und seinen Unterarm herum abgedichtet sein kann und um eine offene Wunde herum gezielt verbunden werden kann, während das Pneumoperitoneum während der handunterstützten Laparoskopie- oder Endoskopie-Operation aufrechterhalten wird, und die das Pneumoperitoneum in der Körperhöhle während jeglicher Unterbrechungen für einen anderen medizinischen Eingriff während der Operation aufrechterhält.
  • Noch eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht in der Ermöglichung von minimalinvasiver Chirurgie unter minimaler Gefahr einer Beeinträchtigung des Immunsystems und mit kürzerer Heilzeit und kürzerer erforderlicher Rekonvaleszenzzeit in einem Krankenhaus.
  • Noch eine weitere Aufgabe besteht in der Bereitstellung einer chirurgischen Wegwerf-Vorrichtung, die relativ einfach ausgeführt und leicht zu verwenden ist.
  • Kurze Darstellung der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung stellt eine Vorrichtung zur Verwendung bei der Bereitstellung eines extrakorporellen Pneumoperitoneums nach Anspruch 1 bereit.
  • Insbesondere ist bei einer Ausführungsform die extrakorporelle Pneumoperitoneumshülle eine fluid- und gasundurchlässige, längliche fingerlose Hülse mit einem offenen proximalen Ende und einem distalen Ende mit Löchern, die zur gasdichten Abdichtung um die Basen des Daumens und jedes der Finger des Chirurgen herum angeordnet ist. Der Hülsenabschnitt wird zwischen seinen Enden um sich selbst umgedreht, bevor sein proximales Ende entweder direkt oder indirekt an der Haut eines Patienten um einen Einschnitt herum befestigt wird. Vorzugsweise ist eine Schnellverbindung- und -trennanordnung am proximalen Ende der Hülse gasdicht an der Haut um einen Einschnitt herum abgedichtet und gestattet dem Chirurgen somit, einen handunterstützten chirurgischen Laparoskopieeingriff unter Pneumoperitoneumsbedingungen so oft wie erforderlich zu unterbrechen und wieder fortzusetzen, ohne die Hülse von seiner Hand zu entfernen. Mit der Schnellverbindungs- und -trennanordnung ist ein Druckentlastungsventil zur Verhinderung von Überinsufflation integral ausgebildet. In der Manschette ist mindestens eine Instrumentenöffnung vorgesehen, um ohne Gasdruckverlust Zugang für chirurgische Instrumente zu gewähren.
  • Bei einer anderen Ausführungsform der extrakorporellen Pneumoperitoneumshülle ist eine fluid- und gasundurchlässige halbkugelförmige Umhüllung gasdicht um den Einschnitt herum abgedichtet. Eine Schnellverbindungs- und -trennanordnung mit integralem Durckentlastungsventil ist um eine offene Basis herum befestigt, um eine Insufflation der Bauchhöhle bei Unterbrechungen einer Operation aufrechtzuerhalten. Des Weiteren enthält diese Ausführungsform eine abdichtbare Instrumentenöffnung.
  • Obere und untere Dichtungsringe weisen bei beiden Ausführungsformen der Schnellverbindungs- und -trennanordnung jeweils Pass-Grenzflächen auf, die die Austauschbarkeit der Hülse und der Umhüllung gestatten, ohne dass der zuvor an einem Patienten befestigte untere Dichtungsring entfernt werden muss.
  • Das Verfahren zur Verwendung der Vorrichtung bei einer handunterstützten Laparoskopieoperation wird wie folgt durchgeführt. Ein unterer Dichtungsring der Schnellverbindungs- und -trennanordnung wird durch Klebverbindung an die Haut des Patienten um die Stelle herum abgedichtet, an der ein kleiner Wechselschnitt durch die Bauchwand und das Peritoneum ausgeführt wird. In den Einschnitt können ein Wundeneinsatz und -retraktor eingeführt werden, um die Wunde vor Verunreinigung zu schützen und sie für einen leichteren Zugang zu spreizen. Der einen chirurgischen Innenhandschuh tragende Chirurg führt seine Hand in die fingerlose Hülse ein, bis die Finger vollständig durch die Löcher gestreckt sind und um ihre Basen dicht abgedichtet werden. Als zusätzliche Maßnahme gegen Leckage wird dann ein chirurgischer Außenhandschuh sowohl über den Innenhandschuh und die fingerlose Hülse angeordnet. Dann wird die Hülse um sich selbst umgedreht. Dann wird ein oberer Dichtungsring der Schnellverbindungs- und -trennanordnung um die Manschette des Handschuhs herum abdichtend mit dem unteren Dichtungsring verbunden, und der Bauch und der Handschuh werden entweder durch eine getrennte Kanüle oder eine Öffnung im Handschuh auf den gewünschten Druck insuffliert. Dann kann die Hand des Chirurgen in die Bauchhöhle eingeführt und so oft wie nötig während eines laparoskopischen Eingriffs entfernt werden. Die Öffnung in der Hülse gestattet das Einführen von Instrumenten so oft wie erforderlich. Jegliche Erhöhung des Sufflationsgasdrucks, die durch eine plötzliche Volumenverkleinerung beim Einführen der Hand verursacht wird, wird durch das Druckentlastungsventil in der Schnellverbindungs- und -trennanordnung verhindert.
  • Wann immer der Chirurg einen chirurgischen Eingriff unter Aufrechterhaltung des Pneumoperitoneums unterbrechen will, wird die Hülse von dem unteren Dichtungsring entfernt, und an ihrer Stelle wird die kuppelförmige Umhüllung mit oberem Dichtungsring mit dem unteren Dichtungsring am Bauch verbunden und Sufflation wieder hergestellt.
  • Weitere Aufgaben, Vorteile und neue Merkmale der Erfindung gehen aus der folgenden ausführlichen Beschreibung der Erfindung bei Betrachtung in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen hervor.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • 1 ist ein als Teilquerschnitt ausgeführter Aufriss einer extrakorporellen Pneumoperitoneumshülle oder -hülse gemäß einer Ausführungsform der Erfindung, wie sie in handunterstützter Laparoskopie-Chirurgie im Bauch eingesetzt wird;
  • 2 ist eine perspektivische Ansicht verschiedener Komponenten der Hülse oder Hülle von 1, die in Zusammenfügungsreihenfolge räumlich angeordnet ist;
  • 3 ist eine teilweise als Querschnitt ausgeführte ausführlichere Ansicht eines Segments der Verbindungs- und Trennanordnung, die in Verbindung mit der Hülle von 1 gezeigt wird;
  • 4 ist eine Querschnittsansicht wie 3, bei der aber die gezeigte Anordnung teilweise getrennt ist;
  • 5 ist eine Querschnittsansicht eines oberen Dichtungsrings der Hülse oder Hülle entlang der Linie 5-5 von 2;
  • 6 ist eine Draufsicht eines unteren Dichtungsrings mit einem integralen Entlastungsventil;
  • 7 ist eine Querschnittsansicht einer in der Hülle von 1 gezeigten Instrumentenöffnung; 8 ist eine Ansicht der Instrumentenöffnung von 7 mit Blickrichtung von innerhalb der Hülle von 1;
  • 9 ist ein als Teilquerschnitt ausgeführter Aufriss einer extrakorporellen Pneumoperitoneumhüllenausrüstung gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung, wie sie während einer Unterbrechung des chirurgischen Eingriffs verwendet wird;
  • 10 ist eine perspektivische Ansicht einer Hülle oder Hülse ähnlich der Ausführungsform von 1, die aber eine vereinfachte Verbindungs- und Trennanordnung verwendet; und
  • 11 ist ein als Teilschnitt ausgeführter Aufriss, der die Hülle oder Hülse von 10 umgedreht und im Gebrauch in einer Operationsposition zeigt.
  • Ausführliche Beschreibung
  • Nunmehr auf die Zeichnungen Bezug nehmend, zeigt 1 eine extrakorporelle Pneumoperitoneumhülle 10 gemäß der Erfindung, die an der vorderen Bauchwand W eines Patienten angebracht ist. Die Hand eines Chirurgen erstreckt sich durch einen kleinen Wechselschnitt, der durch einen Wundenschützer/-retraktor 12 vor der Verunreinigung der Wunde geschützt ist, wie im US-Patent 5,524,644 von Berwyn M. Crook offenbart, in die Bauchhöhle.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform enthält die Hülle 10 eine längliche gasundurchlässige flexible Hülse 14 mit einer ausreichenden Länge, um die Hand und den Unterarm des Chirurgen aufzunehmen. Die Hülse 14 weist einen Zwischenabschnitt auf, der sich von einem proximalen Endmanschettenabschnitt 14a zu einem „fingerlosen" distalen Handabschnitt 14b erstreckt, wo er mit Löchern 15 abschließt, die zur Aufnahme der vollen Länge des Daumens und der Finger des Chirurgen und zur passgenauen Abdichtung der Hülse um deren Basis herum angeordnet sind, wie in 2 gezeigt.
  • Wie am besten in 2 zu sehen, weist die Hülse 14 eine Innenseite 14c auf, die in 1 nach außen weist, weil der Zwischenmanschettenabschnitt im Gebrauch umgekehrt oder um sich selbst umgedreht ist, so dass die Innenseite nach außen weist. Ein chirurgischer Innenhandschuh 16, der in direktem Kontakt mit der Hand getragen wird, grenzt an die Innenseite 14c an, und ein chirurgischer Außenhandschuh 18, der als Sicherstellung gegen eine Leckage an den Löchern 15 getragen wird, bedeckt eine Außenseite 14d. Somit ist der distale Endteil 14b der Hülse 14 zwischen dem chirurgischen Innen- und Außenhandschuh 16 bzw. 18 eingeklemmt und deshalb in Position festgelegt.
  • Die Hülse 14 besteht aus einem geschmeidigen durchsichtigen Material chirurgischer Qualität in einer Größe, die dazu ausgelegt ist, um die Finger einer kleinen Hand herum abzudichten, das sich aber unter plastischer Verformung mit Restelastizität auch leicht dehnt, um größeren Händen ohne Einschnürung der Zirkulation zu den Fingern Rechnung zu tragen. Ein geeignetes Material ist eine Polyethylenfolie mit einer Dicke von 2 Millizoll, wie zum Beispiel X-2000 von Pierson Industries. Die bevorzugten Durchmesser für die Löcher 15, in Zoll, sind wie folgt: Daumen 0,98, Zeigefinger 0,79, Mittelfinger 0,87, Ringfinger 0,75 und kleiner Finger 0,63.
  • Bei den Ausführungsformen nach den 19, ist eine ringförmige Schnellverbindungs- und -trennkupplungsmittelanordnung 20 dauerhaft um das proximale Ende des Manschettenabschnitts 14a herum abgedichtet und mit einem Klebstoff 22 an der Bauchhaut um den Schützer/Retraktor 12 herum entfernbar abgedichtet. Auf die 36 Bezug nehmend, enthält die Kupplungsanordnung 20 einen oberen und einen unteren Verbindungsdichtungsring 20a und 20b, die vorzugsweise aus einem flexiblen, leichten, elastischen thermoplastischen Kautschuk medizinischer Qualität mit Shore-Härte 80A, wie zum Beispiel Santoprene®, hergestellt von der Firma Advanced Elastomer Systems, geformt sind. Der obere Ring 20a definiert einen ringförmigen Bund 24, der um den Umfang des Manschettenabschnitts 14a herum mit einer nach oben weisenden ringförmigen Wulst 26, die konzentrisch um den Bund 24 herum angeordnet ist, dauerhaft abgedichtet ist.
  • Der untere Ring 20b enthält einen ringförmigen Flansch 28 mit Klebstoff 22 zur Befestigung des Rings 20b an der Haut eines Patienten während einer Operation. Ein Abziehstreifen 30 (2) bedeckt den Klebstoff, bis der Ring an der Bauchhaut angebracht werden soll. Ein bevorzugter Klebstoff ist IT8-59-A von Tolas Health Care Packaging mit Sitz in Feasterville, Pennsylvania. Ein ringförmiges Glied 32, das um sein unteres Ende herum gegen den Flansch 28 abgedichtet ist, erstreckt sich nach oben und endet in einer nach unten weisenden Ringnut 33, die zum Zusammenwirken in dichter Dichtung mit der Wulst 26 des oberen Rings 20a ausgebildet ist. Eine ringförmige Arretierung 34, die sich von der Wulst 26 radial erstreckt, rastet in eine Ringnut 36 an der Innenfläche des Glieds 32 ein, wenn die Wulst 26 und die Nut 33, wie in 3 gezeigt, formschlüssig in Eingriff stehen. Sich von dem Zylinder 24 nach innen erstreckende Ziehlaschen 38 ermöglichen es dem Chirurgen, die Arretierung 34 mit den Fingern nach innen zu ziehen und sie aus der Nut 36 auszurücken, wodurch der obere Ring 16a von dem unteren Ring 20b freigegeben wird, wie in 4 gezeigt.
  • Des Weiteren enthält der untere Ring 20b ein normalerweise geschlossenes Gasdruckentlastungsventil 40 zur Begrenzung von Druckerhöhungen in der Bauchhöhle, wie sie verursacht werden können, wenn der Chirurg seine Hand einführt und die Hülse 14 verschiebt. Das Ventil 40 umfasst einen integral mit dem Umfang des unteren Rings 20b ausgebildeten Sitz 42, eine Kappe 44, ein Tellerventil 46 und eine Schraubenfeder 48. Die Kappe 44 wird an dem Ring 16b befestigt, indem sie so weit um ihre zylindrische Achse gedreht wird, bis die Laschen 43a am unteren Rand mit Schlitzen 43b um den Sitz 42 herum zusammenpassen. Eine Öffnung 44a im oberen Teil der Kappe 44 führt einen Schaft 46a eines Kolbens 46 auf den Sitz 42 und dient als eine Entlüftung für durch das Ventil 40 abgegebenes Sufflationsgas. Die Feder 48 um den Schaft 46a herum zwischen dem oberen Ende der Kappe 44 und einem Kopf 46b des Kolbens 46 belastet das Ventil 40 in eine normalerweise geschlossene Stellung vor. Eine Aussparung 43 in der Fläche unterhalb des Sitzes 42b bildet einen Kanal 47 mit dem Flansch 28 zur kontinuierlichen Verbindung zwischen dem Ventil 40 und der Bauchhöhle, wenn der untere Dichtungsring 20b an die Bauchfläche geklebt ist. Wenn der Höhlendruck eine sichere Grenze für Pneumoperitoneum überschreitet, zum Beispiel 30 mm Hg, wird der Kolben 46 gegen die Kraft der Feder 48 von der Dichtung 42 abgehoben, um das Gas an die umgebende Atmosphäre abzugeben. Die Herstellungsmaterialien für die Kappe 44 und den Kolben 46 sind vorzugsweise steifes thermoplastisches Polycarbonat mit einer Shore-Härte von 80C.
  • Die 10 und 11 zeigen ein vereinfachtes ringförmiges Anordnungsmittel 70 zur direkten Befestigung der Hülse 14 an einem Patienten. Die Anordnung 70 enthält einen ringförmigen Flansch 72 aus flexiblem Kunststoff, der mit dem proximalen Ende des Hülsenmanschettenabschnitts 14a und um dieses herum dauerhaft heißversiegelt oder verbunden wird. Die Unterseite des Flansches 72 ist mit einem Klebstoff 74 beschichtet, damit dieser entweder direkt auf die Haut des Patienten oder auf ein chirurgisches Abdecktuch um die Einschnittstelle herum aufgebracht werden kann. Komplementäre abziehbare Streifen 76 um jeweilige Hälften des Flansches herum bedecken den Klebstoff, bis der Handschuh zur Befestigung an der Haut oder am Abdecktuch bereit ist. In der Hülse 14 kann neben ihrem proximalen Ende, wie in 10 gezeigt, ein Ansatz vorgesehen sein, an dem entweder ein Druckentlastungsventil 40 angebracht wird, wie oben besprochen, oder der eine abgedichtete Instrumentenöffnung 50 bereitstellt. Ein bevorzugtes Material für den Flansch 72 ist ein 4 Millizoll dickes Kunststofflaminat aus EVA/Surlyn®/EA, und ein bevorzugter Klebstoff ist IT8-59-A supra.
  • Die Hülse 14 enthält eine Instrumentenöffnung 50, die sich nahe dem proximalen Ende des Manschettenabschnitts 14a befindet, um einen optionalen Einlass in die Bauchhöhle für Instrumente, wie zum Beispiel Greifer, Hefter, Clipapplikatoren, Endoskope usw., bereitzustellen. Auf die 7 und 8 Bezug nehmend, enthält die Öffnung 50 ein allgemein zylindrisches Gehäuse 52 mit einer mit Flanschen versehenen Basis 52a an einem Ende, die an der Innenseite 14a des Manschettenabschnitts 14b befestigt ist. Das andere Ende definiert eine kegelförmige Wand 52b, die sich entlang ihrer Kegelachse in das Gehäuse zu einem kreisförmigen Loch 54 am kleinen Ende verjüngt, das zur gleitenden Aufnahme eines Instruments ohne Leckage bemessen ist. Ein lippenförmiges Rückschlagventil 56 verhindert einen Druckverlust, wenn in der Öffnung 50 kein Instrument vorhanden ist. Es umfasst eine mit Flanschen versehene Basis 56a an einem Ende, die an der Innenseite des Gehäuses 52 neben der Wand 52b angebracht ist. Das andere Ende verjüngt sich zu einem normalerweise geschlossenen Schlitz 52b, der unter dem Loch 54 in einer quer zur Kegelachse der Wand 50b verlaufenden Ebene beabstandet ist. Das Gehäuse 52 und der Einsatz weisen eine ausreichende Elastizität auf, so dass die Wand 50b um die Instrumentenfläche herum eine gasdichte Dichtung bilden kann, und um zu gewährleisten, dass sich der Schlitz 56a nach Herausziehen des Instruments dicht schließt. Es hat sich herausgestellt, dass ein für diesen Zweck geeignetes Material ein geformter thermoplastischer Kautschuk, wie zum Beispiel Santoprene® von Advanced Elastomere Systems, ist.
  • 9 zeigt eine weitere Ausführungsform einer Hüllenausrüstung 60 für verlängertes Pneumoperitoneum gemäß der Erfindung zur Verwendung anstelle der Handschuhhülle 10 bei Unterbrechungen während einer unter Pneumoperitoneumsbedingungen durchgeführten Operation. Sie umfasst eine halbkugel- und kuppelförmige Umhüllung 62 aus dünner durchsichtiger flexibler Polyethylenfolie und einen oberen Dichtungsring 64 gleicher Ausführung als oberer Dichtungsring 20a. Der Umfang an der offenen Basis ist um den oberen Dichtungsring 64 herum abgedichtet und ist mit dem unteren Dichtungsring 20b der Anordnung 20 verbunden. Natürlich kann die Hülle 60 auch ihren eigenen unteren Dichtungsring enthalten, wie er zum Beispiel in der Ausführungsform nach den 10 und 11 verwendet wird. Zugang durch chirurgische Instrumente wird durch eine Instrumentenöffnung 66 bereitgestellt, die wie die Öffnung 50 an der Umhüllung 62 befestigt ist.
  • Im Folgenden wird ein Verfahren zur Verwendung der Erfindung zur Durchführung handunterstützter laparoskopischer Bauchchirurgie unter Verwendung der Hüllen für verlängertes Pneumoperitoneum nach der obigen Beschreibung beschrieben.
  • Die Stelle für den Einschnitt wird genau auf dem Bauch des Patienten markiert. Bei der Ausführungsform nach den 18 sind der Dichtungsring 20b und die Hülse 14 vorzugsweise vom oberen Dichtungsring 20a getrennt und werden an der Hand des Chirurgen angeordnet, bevor der Ring 20a am Bauch befestigt wird, um eine bessere ungehinderte Sicht der Markierung zu gewährleisten. Der den Klebstoff 22 am unteren Ring 20b bedeckende Abziehstreifen 30 wird entfernt und der Ring um die Markierung herum an den Bauch geklebt.
  • Unter Führung durch die Markierung wird ein kleiner Wechselschnitt durch die Bauchwand durchgeführt, der groß genug ist, dass die Hand des Chirurgen hindurchpasst. Das Peritoneum wird in ungefähr dem gleichen Ausmaß geschnitten. In dem Einschnitt wird ein Wundeneinsatz und -retraktor 12 installiert, um die Wunde vor Verunreinigung zu schützen und sie für einen leichteren Zugang durch die Hand auseinander zu spreizen. Die Bauchwand und das Peritoneum können auch an anderen Stellen zur Aufnahme eines Insufflators, eines Laparoskops und anderer Instrumente punktiert werden.
  • Der einen chirurgischen Innenhandschuh 16 tragende Chirurg zieht die Hülse 14 an, indem er seine Hand so weit in den fingerlosen Handabschnitt 14b steckt, bis sich der Daumen und die Finger vollständig durch die Löcher 15 erstrecken und dadurch passgenau abgedichtet werden. Der Manschettenabschnitt 14a und der obere Ring 20a (oder die Anordnung 70 von 10) werden über den Unterarm hochgezogen, wodurch die Außenseite 14d des fingerlosen Abschnitts 14a freigelegt wird. Für zusätzlichen Schutz gegen Leckage um die Löcher 15 herum wird vorzugsweise ein chirurgischer Außenhandschuh 18 über die freigelegten Fingerteile des Innenhandschuhs 16 und des Handabschnitts 14a angeordnet. Falls bevorzugt, kann der Chirurg die Hülse 14 anziehen und sie vor dem Einschnitt in den Bauch an dem unteren Ring 20b befestigen.
  • Dann wird die Hülse 14 um sich selbst umgedreht, wobei der Manschettenabschnitt 14a umgedreht wird, und ein oberer Ring 20a wird in dem unteren Ring 16b abgedichtet, indem die Wulst 26 in die Aussparung 33 gedrückt wird, bis die Arretierung 36 des oberen Rings 20a in die Nut 36 des unteren Rings 20b einschnappt. Nun können die Bauchhöhle und die durch die Hülse 14 gebildete ringförmige Umhüllung entweder durch eine getrennte Kanüle oder durch die Öffnung 50 in der Hülse 14 auf den gewünschten Druck insuffliert werden. Die so bedeckte Hand des Chirurgen kann danach während der Operation ohne Pneumoperitoneumsverlust so oft wie erforderlich in die Bauchhöhle eintreten und wiedereintreten. Jegliche Erhöhung des Insufflationsgasdrucks, wie sie durch eine Verkleinerung des Volumens in der den Unterarm des Chirurgen umgebenden hülsenförmigen Kammer bei Einführung der Hand verursacht wird, wird durch das Druckentlastungsventil 40 entlastet.
  • Sollte eine längere Unterbrechung des chirurgischen Eingriffs erforderlich sein, während das Pneumoperitoneum noch aufrechterhalten wird, kann die am oberen Dichtungsring 20a befestigte Hülse 14 abgetrennt werden, wobei der untere Dichtungsring 20b in Position bleibt. Dann kann die kuppelförmige Umhüllung 62, die an oberem Dichtungsring 64 befestigt ist, mit dem unteren Dichtungsring 20b verbunden und Insufflation wieder hergestellt werden.
  • Bei Verwendung der Ausführungsform nach den 10 und 11 würde der Chirurg natürlich die Hülse 14 anziehen, wie oben beschrieben, die Streifen 76 von dem Klebstoff 74 abziehen und den Flansch direkt auf die Haut oder das chirurgische Abdecktuch um die Einschnittstelle herum anordnen, nachdem der Wundeinsatz und -retraktor 12 installiert worden ist.
  • Einige der Hauptvorteile und neuen Merkmale der Erfindung sollten nun offensichtlich sein. Zum Beispiel wird eine extrakorporelle Pneumoperitoneumshülle bereitgestellt, die von dem Chirurgen bei handunterstützter Laparoskopie-Chirurgie unter Pneumoperitoneumsbedingungen ohne Bewegungsverlust der freien Hand und Finger ständig getragen werden kann. Sie gestattet dem Chirurgen, die Hülle schnell von dem Patienten abzutrennen und wieder mit ihm zu verbinden, während er sie noch in seiner Hand hält. Eine weitere Ausführungsform stellt eine kuppelförmige Hülle bereit, die die Hülse immer dann ersetzen kann, wenn eine sich hinziehende Unterbrechung eines chirurgischen Eingriffs erforderlich ist. Sie ermöglicht minimalinvasive Chirurgie und eine minimale Gefahr einer Beeinträchtigung des Immunsystems des Patienten. Aufgrund der kleineren Einschnitte sind eine kürzere Heilungszeit und eine kürzere Rekonvaleszenzzeit im Krankenhaus möglich. Des Weiteren sind die Hüllen relativ einfach ausgeführt und leicht zu verwenden.
  • Es liegt auf der Hand, dass Fachleute verschiedene Änderungen an Details, Materialien, Schritten und der Anordnung von Teilen, die zur Erläuterung des Wesens der Erfindung hier beschrieben und dargestellt worden sind, innerhalb der Grundzüge und des Schutzbereichs der Erfindung, wie sie in den angehängten Ansprüchen dargelegt werden, vornehmen können.

Claims (17)

  1. Vorrichtung zur Verwendung bei der Bereitstellung eines extrakorporellen Pneumoperitoneums um einen chirurgischen Einschnitt in einen Patienten herum, mit Folgendem: einer länglichen flexiblen Hülse (14) mit einem distalen Endteil (14b) zur Bedeckung der Hand eines Chirurgen, einem Zwischenteil zur Bedeckung des Unterarms des Chirurgen und einem proximalen Teil (14a) mit einer Endöffnung, die das Einführen der Hand und des Unterarms des Chirurgen ermöglicht, dadurch gekennzeichnet, dass der distale Teil mehrere Öffnungen (15) zur Aufnahme der Finger und des Daumens eines Chirurgen aufweist, wenn die Hand des Chirurgen in der Umhüllung platziert ist und sich die Finger und der Daumen durch ihre Öffnungen erstrecken; und dass die Vorrichtung ein Mittel zur lösbaren gasdichten Befestigung der Endöffnung des proximalen Teils am Patienten um den chirurgischen Einschnitt herum und zur Ermöglichung des Umdrehens des Zwischenteils, so dass er sich entlang dem Unterarm des Chirurgen erstreckt, wenn die Hülse (14) am Patienten wirkbefestigt und insuffliert ist, wobei das gasdichte Dichtungsmittel (20) des proximalen Endes ein Ringmittel enthält, das mit der Hülse (14) verbunden und zur Klebbefestigung an dem Patienten um den Einschnitt herum ausgeführt ist.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, bei der die Hülse (14) aus flexiblem Kunststoff gebildet ist, das sich um die Basen der Finger und des Daumens herum anpasst, diese aber nicht kontinuierlich einschnürt, wenn die Umhüllung installiert und die Hand des Chirurgen ergriffen ist.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 2, bei der das Kunststoffmaterial eine Polyethylenfolie ist.
  4. Vorrichtung nach Anspruch 2, bei der die Durchmesser der Öffnungen (15) in Millimeter (Zoll) wie folgt sind: Daumen 25 (0,98), Zeigefinger 20 (0,79), Mittelfinger 22 (0,87), Ringfinger 19 (0,75) und kleiner Finger 16 (0,63).
  5. Vorrichtung nach Anspruch 1, bei der das Ringmittel eine ringförmige Basis (20b), die durch Klebverbindung an dem Patienten befestigt ist, und einen kreisförmigen Ring (20a), der mit der Basis (20b) lösbar in Eingriff gebracht werden kann, enthält.
  6. Vorrichtung nach Anspruch 6, bei der der kreisförmige Ring (20a) das Innere der Basis (20b) in gasdichter Beziehung damit in Pass-Eingriff nimmt.
  7. Vorrichtung nach Anspruch 6 mit einem Druckentlastungsventil (40), das von der ringförmigen Basis (20b) zur Entlastung von Überdrücken über 4 kPa (30 mm Hg) getragen wird.
  8. Ausrüstung mit einer Vorrichtung nach Anspruch 6, weiterhin mit einem Verschluss (60), der einen kreisförmigen Ring (64) aufweist, der mit der Basis (20b) lösbar in Eingriff gebracht werden kann, wobei die Basis (20b) eine gezielte abgedichtete Verbindung damit entweder der Hülse (14) oder des Verschlusses (60) gewährt.
  9. Ausrüstung nach Anspruch 8, bei der der Verschluss (60) eine flexible halbkugelförmige Kuppel (62) enthält, die über dem Basisring (20b) liegt.
  10. Ausrüstung nach Anspruch 8, bei der der Verschluss (60) eine Öffnung (66) mit einem innen öffnenden lippenförmigen Rückschlagventil (56) aufweist, das einen Durchgang eines chirurgischen Instruments in den Verschluss (60) gewährt.
  11. Vorrichtung nach Anspruch 1, mit einem äußeren chirurgischen Handschuh (18), der nach Wirkeinführung in den distalen Teil (14b) der Hülse und durch die Öffnungen (15) an der Hand des Chirurgen angelegt wird, um einen abgedichteten Verschluss der Öffnungen (15) zu gewährleisten.
  12. Vorrichtung nach Anspruch 11, mit einem inneren chirurgischen Handschuh (16), der innen neben dem distalen Teil (14b) der Hülse auf der Hand des Chirurgen angeordnet wird, um dahingehend mit dem chirurgischen Außenhandschuh zusammenzuwirken, das distale Ende (14b) der Hülse dazwischen einzuklemmen.
  13. Vorrichtung nach Anspruch 6, mit einer in dem kreisförmigen Ring (20a) um die proximale Endöffnung der Umhüllung herum gebildeten Wulst (26) und einer in der Basis (20b) gebildeten Nut (33) zur Ineingriffnahme der Wulst (26).
  14. Vorrichtung nach Anspruch 13, weiterhin mit: in dem kreisförmigen Ring (20a) und der Basis (20b) ausgebildeten Arretiermitteln (34, 36) zur Verriegelung, wenn die Wulst (26) und die Nut (33) vollständig miteinander in Eingriff stehen.
  15. Vorrichtung nach Anspruch 1, weiterhin mit: einem Druckentlastungsventil (40) mit einem Einlass, der mit dem Inneren der Hülse (14) in Gasverbindung steht, und einem Auslass zur umgebenden Atmosphäre, und einem Mittel zur Vorbelastung des Ventils (40) in eine geschlossene Stellung, die die Strömung vom Einlass zum Auslass normalerweise sperrt, bis eine vorbestimmte Druckhöhe in der Hülse (14) erreicht ist, wodurch eine Überinsufflation während endoskopischer chirurgischer Bewegungen des Chirurgen vermieden werden kann.
  16. Vorrichtung nach Anspruch 15, bei der das Druckentlastungsventil (40) eine Basis (20b) enthält, die in der Nähe des Einschnitts lösbar mit dem Patienten verbunden werden kann.
  17. Vorrichtung nach Anspruch 16, bei der die Basis (20b) integral mit einem den Einschnitt umgebenden Ring, der durch Klebverbindung an dem Patienten befestigt werden kann, ausgebildet ist.
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