DE69725784T2 - Fördereinheit für Produkte - Google Patents

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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Produktfördereinheit.
  • Die vorliegende Erfindung kann vorteilhaft zum Fördern von Zigarettenpackungen benutzt werden, auf die sich die folgende Beschreibung ausschließlich beispielhaft bezieht.
  • In der Tabakindustrie fördern bekannte Fördereinheiten Zigarettenpackungen – hiernach als "Produkte " bezeichnet – von einer ersten zu einer zweiten Maschine; empfangen an deren eigenen Eingabe einen Strom von Produkten von der Ausgabe der ersten Maschine; und führen den Strom von Produkten ihrer eigenen mit der zweiten Maschine verhundenen Ausgabe zu.
  • Im Fall, dass die erste Maschine mehr als eine Ausgabe für einen entsprechenden Strom von Produkten enthält, oder die Fördereinheit von einer Anzahl von Maschinen nachgelagert angeordnet ist, von denen jede eine entsprechende Ausgabe für einen entsprechenden Strom von Produkten enthält, müssen die verschiedenen ankommenden Ströme, die in die Fördereinheit eintreten, zu einem ausgehenden Strom zusammengebracht werden.
  • Die bekannten Produktfördereinheiten (z. B. wie beschrieben in EP 273288 , DE 2236181 , die EG 2510395) haben mehrere Nachteile, von denen zuvorderst die Gefahren bestehen, dass die Produkte während der Übergabe von dem eingehenden Strom zu den i ausgehenden Strom beschädigt werden oder an der Ausgabe verklemmt werden.
  • Es ist ein Ziel der vorliegenden Erfindung eine Produktfördereinheit bereitzus telen, bei der eine Anzahl von ankommenden Strömen von Produkten zu einem durch die genannte Ausgabe ausgehenden Strom zusammen gebracht werden kann, ohne die vorgenannten Nachteile und, im besonderen, ohne dass die Produkte an der Ausgabe verklemmt werden.
  • In Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung wird eine Einheit zum Fördern von Produkten entsprechend Anspruch 1 geschaffen.
  • In der Fördereinheit, wie oben definiert, enthält das Hauptfördermittel vorzugsweise eine Ausgabe für die Abfolge von Produkten; eine erste Eingabe für den ersten Strom von Produkten; und eine zweite Eingabe für den zweiten Strom von Produkten; indem das Hauptfördermittel einen Pfad definiert, entlang dem die Produkte in den zwei Strömen der Ausgabe zugeführt werden.
  • Eine nicht eingegrenzte Ausbildung der vorliegenden Erfindung wird beispielhaft mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben, in denen:
  • 1 eine Seitenansicht einer ersten bevorzugten Ausbildung der Einheit entsprechend der vorliegenden Erfindung zeigt, zur Klarheit mit Teilen in geschnittener Darstellung und Teilen entfernt;
  • 2 eine Draufsicht der Einheit aus 1 zeigt, zur Klarheit mit geschnittenen Teilen und entfernten Teilen;
  • 3 eine Schnittansicht entlang der Linie III-III in 1 zeigt; und
  • 4 eine vergrößerte Ansicht eines Details in 1 in Perspektive zeigt, mit zur Klarheit geschnittenen Teilen und entfernten Teilen.
  • Mit Bezug auf die 1, 2 und 3 bezeichnet Bezugszeichen 1 eine Einheit zum Fördern von im wesentlichen Parallelepiped-förmigen Produkten 2, jedes als eine Zigarettenpackung (nicht gezeigt) definiert.
  • Einheit 1 besteht aus einer Hauptfördervorrichtung 3; zwei Hilfsfördervorrichtungen 4 und 5, die parallel zueinander zum Zuführen entsprechender Ströme 6 und 7 von Produkten 2 zu Vorrichtung 3 angeordnet sind; und eine Verteilvorrichtung 8, um die Ströme 6 und 7 so zu steuern, dass die Produkte 2 im Strom 6 beim Erreichen der Vorrichtung 3 in Bezug zu den Produkten 2 im Strom 7 versetzt werden, um so auf der Vorrichtung 3 eine einzige Abfolge 9 von Produkten 2 zu bilden.
  • Hauptfördervorrichtung 3 besteht aus einem Rahmen 10, der zwei vertikale Wände 11 und 12 hat, die einander zugewandt sind und sich parallel zueinander entlang des Pfades P der Produkte 2 in den Strömen 6 und 7 erstrecken; und aus einem aus luftdurchlässigem Materi al gefertigten einzelnen Fördergurt 13, der um zwei Umlenkrollen 14 (nur eine gezeigt) geschlungen ist, von einer Breite größer als die Dicke S von wenigstens drei Produkten 2, die hochkant Seite an Seite positioniert sind. Die Rollen 14 sind an entsprechend gegenüberliegenden Enden der Wände 11 und 12 unterstützt, und bilden auf dem Gurt 13 einen Rücklaufzweig 15 und einen Transportzweig 16, der wiederum einen Pfad P bildet und Produkte 2 in den Strömen 6 und 7 in eine Laufrichtung D1 fördert, wobei die Produkte 2 hochkant positioniert sind.
  • Vorrichtung 3 besteht auch aus einer Ausgabe 17 für die Abfolge 9 von Produkten 2; zwei Eingaben 18 und 19 für entsprechende Ströme 6 und 7; und zwei seitliche Rückhaltebarrieren 20 und 21, die an entsprechenden Wänden 11 und 12 über und quer zum Zweig 16 befestigt sind, und die wiederum entsprechende Anfangsabschnitte 22 und 23 parallel zur Richtung D1 und neben Zweig 16 an entsprechenden Eingaben 18 und 19 enthalten, und entsprechende Endbereiche 24 und 25 von entsprechenden Abschnitten 22 und 23 aus so konvergieren, um bei Ausgabe 17 durch einen Abstand voneinander getrennt zu sein, der ungefähr gleich aber nicht weniger als die Dicke S von Produkt 2 ist. Vorrichtung 3 enthält auch eine vertikale Trennung 26, die über Zweig 16 an der Wand 12 durch eine L-förmige Klammer 27 befestigt ist, und zwischen den Barrieren 20 und 21 in einem Abstand zu ihnen von ungefähr gleich der, aber nicht weniger als die Dicke S von Produkt 2 angeordnet ist.
  • Ausgabe 17 ist quer zur Mittellinie 28 des Transportzweigs 16 angeordnet, während Eingaben 18 und 19 in Serie entlang des Pfades P in Richtung D1 und auf jeder Seite der Mittellinie 28 angeordnet sind, und Trennung 26, die im wesentlichen an der Mittellinie 28 angeordnet ist, erstreckt sich von Eingabe 18 neben Eingabe 19 nachgelagert zu Eingabe 18 in Richtung D1, und endet zwischen Endbereichen 24 und 25 vorgelagert von Ausgabe 17.
  • Hauptfördervorrichtung 3 besteht auch aus zwei Ansaugkanälen 29 und 30, die unterhalb von dem Transportzweig 16 des Gurtes 13 angeordnet sind, im wesentlichen an entsprechenden Eingaben 18 und 19, und kommunizieren mit einer bekannten Ansaugvorrichtung 31 über eine Leitung 32 und eine Saugkammer 33, deren obere Wand 34 im wesentlichen in Kontakt zu Zweig 16 angeordnet ist. Genauer gesagt, wird jeder Ansaugkanal 29, 30 durch eine Anzahl von Längsschlitzen 35 definiert, die parallel zu der Richtung D1 durch die Wand 34 hindurch geformt sind und vorgesehenen sind, jedes Produkt 2, das von Vorrichtungen 4 und 5 zu entsprechenden Eingaben 18 und 19 gefördert wird, an den Gurt 13 zu ziehen, so dass Produkt 2 im wesentlichen sofort die gleiche Transportgeschwindigkeit V1 wie Gurt 13 annimmt.
  • Wie bereits erwähnt, sind Hilfsantriebsvorrichtungen 4 und 5 zueinander parallel angeordnet, um Produkte 2 in entsprechenden Strömen 6 und 7 zu entsprechenden Eingaben 18 und 19 in einer Richtung D2 quer zur Richtung D1 zuzuführen, und sind eine über der anderen mit Vorrichtung 4 unterhalb Vorrichtung 5 angeordnet, und bestehen aus entsprechenden Ausgabeöffnungen 36 und 37 für Produkte 2, die sich parallel zur Richtung D1 und auf verschiedenen Höhen in Bezug zu dem Transportzweig 16 des Gurtes 13 erstrecken.
  • Genauer gesagt, ist die Öffnung 36 der Vorrichtung 4 direkt über der Eingabe 18 und ihr zugewandt angeordnet, wo hingegen die Öffnung 37 der Vorrichtung 5 mit der Eingabe 19 durch eine Rutsche 38 verbunden ist, die einen Teil von Vorrichtung 5 bildet und eine Breite von im wesentlichen gleich der Dicke S von Produkt 2 hat. Rutsche 38 ist an der Wand 12 des Rahmens 10 befestigt, und besteht aus einem oberen Ende 39 knapp unterhalb der Öffnung 36, und einem unteren Ende 40, das sich zwischen Anfangsbereich 23 der Barriere 21 und Trennung 26 und im wesentlichen tangential zu Gurt 13 unmittelbar vorgelagert von Eingabe 19 erstreckt.
  • Vorrichtung 4 und 5 sind im wesentlichen ähnlich, so dass nur Vorrichtung 4 im Einzelnen beschrieben wird, indem das gleiche Nummerierungssystem für jedes ähnliche Teil von Vorrichtung 5 benutzt wird.
  • Vorrichtung 4 enthält einen Förderer 41; einen Rahmen 42, der den Förderer 41 trägt, und zwei längliche Platten 43 (nur eine gezeigt), die sich in Richtung D2 erstrecken. Förderer 41 enthält zwei Fördergurte 44 und 45, die einander gegenüber liegend angeordnet sind und um ein entsprechendes Paar von Rollen 46 und 47 (nur eins von jedem Paar ist gezeigt) geschlungen sind, die an Platten 43 befestigt sind, und enthält entsprechende Transportzweige 48 und 49 zum Fördern von Produkten 2, und die entsprechend unterhalb und oberhalb der Produkte 2 angeordnet sind. Genauer gesagt, sind die Zweige 48 und 49 horizontale Zweige und zueinander und zur Richtung D2 parallel, und wirken entsprechend zusammen mit der Unterseite und Oberseite der Produkte 2, um die Produkte 2 im wesentlichen miteinander Seite an Seite in Richtung D2 zu befördern.
  • Vorrichtung 4 enthält auch einen Ausgabekanal 50 des Förderers 41, der später im Einzelnen beschrieben wird, der an dem Ausgabeende des Förderers 41 gelagert ist. Kanal 50 ist L-förmig und wird von zwei seitlichen Wänden 51 und 52 gebildet, von denen jede einen Endbereich 51f, 52f hat, der sich parallel zur Richtung D1, im wesentlichen über Gurt 13 und neben den Schlitzen 35, erstreckt, und einen Anfangsbereich 51i, 52i, der sich in Richtung D2 und neben Ausgabeöffnung 36 der Vorrichtung 4 erstreckt. Genauer gesagt, definieren Anfangsbereich 51i und Endbereich 51f der Wand 51 eine vertikale Kante 53 bündig mit der Ausgabeöffnung 36 der Vorrichtung 4; Bereiche 51f und 52f sind in Richtung D2 durch einen Abstand von ungefähr gleich der, aber nicht weniger als die Dicke S des Produkts 2 voneinander getrennt, um so eine korrekte Zufuhr von Produkten 2 zu Eingabe 18 sicher zu stellen; und Bereiche 51i und 52i sind in Richtung D1 durch einen Abstand von im wesentlichen gleich der Breite der Produkte 2 voneinander getrennt.
  • Wie in 4 deutlicher gezeigt ist, enthält Vorrichtung 4 auch eine Verbindungsplatte 54, die zwischen dem Transportzweig 48 und der Eingabe 18 angeordnet ist, und die wiederum aus einem festen Abschnitt 55 besteht, der benachbart zu Zweig 48 durch ein Stützelement 56 getragen wird, das fest mit den Ausgabeenden der Platten 43 verbunden ist, und einen beweglichen Abschnitt 57, der in Abschnitt 55 in gleitender Weise und kämmend eingreift, um die Länge L des Förderers 41 zu variieren. Genauer gesagt, ist der bewegliche Abschnitt 57 mit den Bereichen 51i und 52i der Wände 51 und 52 verbunden, um den Kanal 50 zu unterstützen, und enthält drei im wesentlichen Parallelepiped-förmige obere Zähne 58, die zwischen den Bereichen 51i und 52i angeordnet sind, und wird an der dem Kanal 50 zugewandten Seite definiert durch eine Oberkante 59 parallel zur Richtung D1; und der feste Abschnitt 55 besteht an der dem Zweig 48 abgewandten Seite aus zwei im wesentlichen rechteckigen Anhängen 60, die von Abschnitt 55 in Richtung D2 hervorstehen und die zwischen den Zähnen 58 des beweglichen Abschnitts 57 gleiten.
  • Ungleich der Platte 54 der Vorrichtung 4 ist die Platte 54 von Vorrichtung 5 zwischen dem Transportzweig 48 und der Ausgabeöffnung 37 angeordnet und enthält nur den festen Abschnitt 55, der benachbart zu Zweig 48 angeordnet ist, sich hinauf zu dem oberen Ende 39 der Rutsche 38 erstreckt und an der Oberseite an der der Rutsche 38 zugewandten Seite durch eine Kante 61 parallel zur Richtung D1 definiert ist, und bildet eine Unterkante der Öffnung 37. Im tatsächlichen Gebrauch werden die Produkte 2 beim Erreichen der Kanten 59 und 61, d. h. beim Erreichen der Öffnungen 36 und 37 durch die benachbarten vorgelagert liegenden Produkte 2 über die Kanten 59 und 61 gestoßen und fallen an den entsprechenden Eingaben 18 und 19 auf den Gurt 13.
  • Vorrichtung 4, 5 enthält auch ein Schwert 62, das über der Platte 54 an den Platten 43 und coplanar zu Zweig 49 befestigt ist, bildet die Oberseite der Ausgabeöffnung 36, 37 der Vorrichtung 4, 5 und wirkt mit den Produkten 2 auf der Platte 54 zusammen, um sie am Überschlagen zu hindern, wenn sie über die Kante 59, 61 fallen.
  • Die Verteilvorrichtung 8 enthält zwei Fotozellen 63 und 64, die an den entsprechenden Eingaben 18 und 19 angeordnet sind, um die Passage der Produkte 2 in den entsprechenden Strömen 6 und 7 durch die Eingaben 18 und 19 zu erfassen; und eine bekannte Kontrolleinheit 65 mit zwei mit den Fotozellen 63 und 64 verbundenen Eingaben, einer mit einer Zeitsteuerungsvorrichtung 66 verbundenen Ausgabe und einer weiteren Eingabe, die mit einem bekannten Positionsanzeiger (nicht gezeigt) verbunden ist, der mit dem beweglichen Abschnitt 57 der Platte 54 zusammen wirkt und um die Position der Kante 59, d. h. die Länge L des Förderers 41 an die Einheit 65 zu übertragen.
  • Vorrichtung 66 bildet einen Teil von Vorrichtung 8 und wird von Einheit 65 auf der Basis von Signalen, die der Einheit 65 durch Fotozellen 63 und 64 geliefert werden, aktiviert, um auf die Produkte 2 im Strom 6 so einzuwirken, dass, wenn die Produkte 2 in den Strömen 6 und 7 beim Erreichen der Ausgabe 17 in Bezug zueinander versetzt werden. Mit anderen Worten, die Produkte 2 in den Strömen 6 und 7 werden von der Vorrichtung 66, die ausschließlich auf Produkte 2 in Strom 6 auf Basis der Zuführungsphase F1 der Produkte 2 im Strom 7 einwirkt, zeitlich gesteuert. Wenn Strom 7 deshalb einen Hauptstrom bildet, dessen Phase F1 die Auslösung der Zeitsteuerungsvorrichtung 66 bestimmt, enthält Eingabe 18 und 19 dann eine Haupteingabe – Eingabe 19 – und eine Hilfseingabe – Eingabe 18.
  • Genauer gesagt, ist Fotozelle 63 vertikal über der Ausgabeöffnung 36 der Fördervorrichtung 4, und Fotozelle 64 vertikal über der Öffnung 37 angeordnet, was gleichbedeutend ist mit einer Positionierung der Fotozelle 64 an der Eingabe 19, indem, wenn die Produkte 2 im Strom 7 durch Öffnung 37, die Länge der Rutsche 38, zugeführt werden, nur die Zeit, die jedes Produkt 2 benötigt, um die Rutsche 38 hinunter zu rutschen, und die Laufgeschwindigkeit V1 des Gurtes 13 bekannt zu sein brauchen, um die Einheit 65 zu steuern, um genau den Zeitpunkt zu bestimmen, an dem die Produkte 2 die Eingabe 19 erreichen, das heißt, den Bezugszeitpunkt, um ab dem die Zufuhr von Produkten 2 im Strom 6 zu Eingabe 18 hin zu beschleunigen oder zu verzögern.
  • Zusätzlich zu dem beweglichen Abschnitt 57 der Platte 54 enthält Vorrichtung 66 auch einen Schlitten 67, der den beweglichen Abschnitt 57 trägt und gleitend am Element 56 mit Hilfe von einem Paar zylindrischer Führungen 68, die am Element 56 und parallel zur Richtung D2 angebracht sind. Vorrichtung 66 enthält auch einen linearen Antrieb 69, der am Boden des Elements 56 befestigt ist und eine Antriebsstange 70 hat, die mit dem Schlitten 67 verbunden ist, um den Schlitten 67 in Richtung D2 zu bewegen, und genauer gesagt, um Abschnitt 57 zwischen einer eingezogenen Arbeitsstellung, bei der Abschnitt 51f der Wand 51 im wesentlichen mit dem Anfangsbereich 22 der seitlichen Rückhaltebarriere 20 ausgerichtet ist, um das Fallen der Produkte 2 auf den Gurt 13 zu beschleunigen, und einer ausgefahrenen Arbeitsstellung zu bewegen, bei der Abschnitt 52f der Wand 52 im wesentlichen mit der Trennung 26 ausgerichtet ist, um das Fallen der Produkte 2 auf den Gurt 13 zu verzögern.
  • Im tatsächlichen Betrieb werden die Produkte 2 in den Strömen 6 und 7 durch entsprechende Fördervorrichtungen 4 und 5 den entsprechenden Öffnungen 36 und 37 zugeführt; und die Fotozellen 63 und 64, zusätzlich zur Bestimmung der Passage von Produkten 2, bestimmen auch die Position der Produkte 2 in Bezug zu den Eingaben 18 und 19, und liefern entsprechende Positionssignale an die Kontrolleinheit 65.
  • Beim Fallen über die Kante 21 und durch die Ausgabeöffnung 37 auf die Rutsche 38 rutschen die Produkte 2 in Strom 7 in Richtung Eingabe 19, wo sie auf den Gurt 13 fallen und, mit Hilfe der Ansaugung durch Kanal 30, sofort an Gurt 13 gehalten werden und die gleiche Geschwindigkeit V1 wie Gurt 13 annehmen.
  • Beim Empfang des relativen Positionssignals von Fotozelle 64, und bei Angaben der Zeit, die die Produkte 2 benötigen, um die Rutsche 38 hinunter zu rutschen, und der Geschwindigkeit V1 des Gurt 13, bestimmt die Einheit 65 den Zeitpunkt, an dem jedes Produkt 2 im Strom 7 die Ausgabe 19 erreicht, das heißt, bestimmt die Phase F1, mit der die Produkte 2 im Strom 7 die Ausgabe 17 erreichen, d. h. die Phase, in Bezug zu der die Produkte 2 im Strom 6 durch die Zeitsteuerungsvorrichtung 66 versetzt werden müssen, um zu verhindern, dass die Produkte 2 in den Strömen 6 und 7 von dem Gurt 13 gleichzeitig der Ausgabe 17 zugeführt werden. Es sollte darauf hingewiesen werden, dass wegen mehrerer variabler Faktoren, wie die Laufgeschwindigkeit des Förderers 41 der Vorrichtung 5, und das Ausmaß, in dem die Produkte 2 zwischen den Gurten 44 und 45 der Vorrichtung 5 verdichtet sind, die Phase F1 mit der Zeit variabel ist und durch Einheit 65 für jedes Produkt 2 im Strom 7 bestimmt wird.
  • Beim Empfang des Positionssignals von Fotozelle 63 errechnet Einheit 65 auf der Basis der momentanen Position der Kante 59, die von dem Positionsanzeiger empfangen wird, die Zeit, die die Produkte 2 in Strom 6 benötigen werden, um die Ausgabe 17 zu erreichen, nachdem sie über die Kante 59 an dieser Position gefallen sind, das heißt, sobald Produkte 2 in Strom 6 der Eingabe 18 zugeführt worden sind und durch Ansaugen durch den Kanal 29 an den Gurt 13 angezogen worden sind.
  • Wenn der Zeitpunkt, an dem die Produkte 2 in Strom 6 die Ausgabe 17 erreichen, als mit der Phase F1 überein stimmend durch Einheit 65 ermittelt wird, aktiviert Einheit 65 den Antrieb der Zeitsteuerungsvorrichtung 66, um das Fallen der Produkte auf den Gurt 13 durch Verlängern oder Verkürzen der Länge L des Förderers 41 von Vorrichtung 4 zu verzögern oder zu beschleunigen. Genauer gesagt, Antrieb 69 bewegt den Schlitten 67 entlang der Führung 68 in Richtung D2, das heißt, er bewegt Abschnitt 57 der Platte 54 in die ausgezogene Arbeitsstellung, um die Länge L des Förderers 41 zu vergrößern, oder er bewegt Abschnitt 57 in die eingezogenen Arbeitsstellung, um die Länge L zu verkürzen. In beiden Fällen ist der Effekt jener, den Zeitpunkt zu verändern, an dem die Produkte 2 im Strom 6 auf den Gurt 13 fallen, und folglich den Zeitpunkt, an dem die Produkte 2 die Ausgabe 17 erreichen.
  • Obwohl die Abfolge 9 der Produkte 2, die von dem Gurt 13 durch die Ausgabe 17 geführt werden, somit durch die Verteilungsvorrichtung 8 gebildet wird, die praktisch auf alle Produkte 2 in Strom 6 durch die Zeitsteuerungsvorrichtung 66 einwirkt, so beeinträchtigt oder verzögert dies in keiner Weise die Übertragung von Produkten 2 von Eingaben 18 und 19 zu Ausgabe 17. Außerdem sorgt die Verteilungsvorrichtung 8 für die Bildung einer Abfolge 9 von Produkten 2 an Ausgabe 17 unabhängig von der Größe der Produkte 2 und unabhängig davon, wie Produkte 2 der Eingaben 18 und 19 zugeführt werden.
  • Die Verteilungsvorrichtung 8 kann ebenfalls vorteilhaft mit einer Haupteingabe 19 und mit einer Anzahl von Hilfseingaben 18 benutzt werden, wobei jede eine entsprechende Zeitsteuerungsvorrichtung 66 enthält, und jede Kaskade von einer Kontrolleinheit 65 in Bezug zu den anderen Hilfseingaben 18 gesteuert wird.

Claims (7)

  1. Eine Einheit (1; 71) zum Fördern von Produkten (2), bestehend aus einem Hauptfördermittel (3), einem ersten und wenigstens einem zweiten Hilfsfördermittel (4, 5) zum entsprechenden Zuführen eines ersten und eines zweiten Stroms (6, 7) von Produkten (2) zu dem Hauptfördermittel (3), und Verteilungsmitteln (8), um den ersten und den zweiten Strom (6, 7) so zu regeln, dass die Produkte (2) in dem ersten Strom (6) beim Erreichen des Hauptfördermittels (3) in Bezug zu den Produkten (2) in dem zweiten Strom (7) abgesetzt werden, um so eine einzige Folge (9) von Produkten (2) auf dem Hauptfördermittel (3) zu bilden; wobei das Hauptfördermittel (3) aus einer Ausgabe (17) für die Folge (9) der Produkte (2), einer ersten Eingabe (18) für den ersten Strom (6) von Produkten (2) und einer zweiten Eingabe (19) für den zweiten Strom (7) von Produkten (2) besteht; wobei die Eingaben (18, 19) aus einer Haupteingabe (19) und wenigstens einer Hilfseingabe (18) besteht; und wobei die Verteilungsmittel (8) den Strom (6) der Produkte (2) steuern, die im Betrieb über wenigstens die Hilfseingabe (18) eingegeben werden, als Funktion einer Phase (F1) der Produkte (2) in dem Strom (7), die im Betrieb über die Haupteingabe (19) eingegeben werden; die Einheit (1; 71) dadurch gekennzeichnet, dass das Hilfsfördermittel (4), das mit der Hilfseingabe (18) verbunden ist, aus einem Förderer (41) besteht; dass die Verteilungsmittel (8) aus ersten und zweiten Erfassungsmitteln (63, 64), die entsprechend an der Haupteingabe (19) und an der Hilfseingabe (18) angeordnet sind, und aus Taktmitteln (66) bestehen, die von den Erfassungsmitteln (63, 64) gesteuerte werden; wobei die Taktmittel (66) Mittel sind, um die Länge (L) des Förderers (41) zu verändern.
  2. Einheit nach Anspruch 1, wobei das Hauptfördermittel (3) aus einer Fördervorrichtung (3) besteht, die sich entlang eines Weges (P) erstreckt.
  3. Einheit nach Anspruch 1 oder 2, wobei das erste und zweite Hilfsfördermittel (4, 5) zueinander parallel sind.
  4. Einheit nach einem der vorangegangenen Ansprüche 1 bis 3, wobei die erste und zweite Eingabe (18, 19) entlang des Weges (P) in Fördererrichtung (D1) des Hauptfördermittels (3) seriell angeordnet sind.
  5. Einheit nach einem der vorangegangenen Ansprüche 1 bis 4, wobei der Förderer (41) aus einem Gurtförderer (44) besteht, der wiederum aus einem Transportzweig (48) zum Fördern der Produkte (2) besteht; und einer Platte (54), die den Transportzweig (48) und die Hilfseingabe (18) verbindet; wobei die Platte (54) aus einem bewegbaren Bereich (57) besteht, der in Förderrichtung (D2) des Transportzweiges (48) bewegbar ist; und die Taktmittel (66) aus dem bewegbaren Bereich (57) und aus Antriebsmitteln (69) zum Bewegen des bewegbaren Bereichs (57) hin und weg von dem Transportzweig (48) bestehen.
  6. Einheit nach Anspruch 5, wobei die Platte (54) auch aus einem fest stehenden Bereich (55) besteht, der an den Transportzweig (48) angrenzt; wobei die feststehenden und bewegbaren Bereiche (55, 57) in kämmender und gleitender Weise gegenseitig ineinander greifen.
  7. Einheit nach einem der vorangegangenen Ansprüche 2 bis 6, wobei die Fördervorrichtung (3) aus einem luftdurchlässigen Fördergurt (13) besteht; wobei an jeder Eingabe (18, 19) Saugmitteln (31) unterhalb des Gurtes (13) vorgesehen sind.
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