DE69723552T2 - Hockeyschläger - Google Patents

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    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B59/00Bats, rackets, or the like, not covered by groups A63B49/00 - A63B57/00
    • A63B59/70Bats, rackets, or the like, not covered by groups A63B49/00 - A63B57/00 with bent or angled lower parts for hitting a ball on the ground, on an ice-covered surface, or in the air, e.g. for hockey or hurling
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B2102/00Application of clubs, bats, rackets or the like to the sporting activity ; particular sports involving the use of balls and clubs, bats, rackets, or the like
    • A63B2102/22Field hockey
    • AHUMAN NECESSITIES
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Description

  • Die Erfindung betrifft verbesserte Hockeystöcke bzw. -schläger und insbesondere aber nicht ausschließlich Hockeystöcke bzw. -schläger für Außenfeldspieler.
  • In dieser Beschreibung werden verschiedene Ausdrücke benutzt, um die Form und Geometrie des erfindungsgemäßen Hockeyschlägers zu beschreiben und diese Ausdrücke werden nun mit Bezugnahme auf 1 bis 8 der beigefügten Zeichnungen erklärt. Alle Entfernungsmessungen oder zugehörige Konstanten sind in Zentimeter (cm) angegeben und alle Winkelmessungen oder Konstanten sind in Grad angegeben. In den beigefügten Zeichnungen ist bei den meisten der verschiedenen Ausführungsformen eines Hockeyschlägers eine Ansicht von hinten dargestellt (d. h. die Nichtspielseite ist dargestellt) und Bezugnahmen auf vertikal, horizontal, hinten, vorne usw. beziehen sich auf den Schläger, wenn man ihn gemäß der Abbildung von 1 betrachtet, d. h. mit im Wesentlichen vertikal ausgerichteter Achse von Hangriff und Schaft, wobei die Spitze vom Spieler weg (d. h. nach vorne) zeigt. Einige sind jedoch von vorne dargestellt (d. h. zeigen die Spielseite des Schlägers) und dies ist offensichtlich, da sich in diesen Figuren die Spitze links vom Schaft befindet.
  • Spielen auf dem offenen Schläger bedeutet Spielen des Schlägers mit der Vorhand in üblicher Weise, wobei die Spitze vom Spieler weg zeigt und der Dicke Teil des Schlägers sich rechts vom Spieler befindet, und spielen auf dem umgedrehten Schläger bedeutet Spielen des Schlägers mit der Rückhand, wobei der Schläger um 180° um die Achse des Handgriffs gedreht ist, so dass die Spitze dem Boden am nächsten ist und der Dicke Teil des Schlägers sich links vom Spieler befindet. Wenn der Schläger auf der umgedrehten Seite mit dem freien Ende der Spitze am Boden aufliegend und mit dem Schaft mehr oder weniger parallel zum Boden gehalten wird, ist diese Aktion als Blocken mit umgedrehten Schläger (reverse stick block) bekannt.
  • Die herkömmliche Form des Hockeyschlägers umfasst vier Abschnitte, nämlich einen Handgriff 1, einen Schaft 2, einen Kopf 3 und eine Spitze 4. Der Handgriff erstreckt sich über den oberen Teil (beispielsweise drei-viertel oder so) des Schlägers und geht in den Schaft über, welcher den Hauptteil des restlichen Teils des Schlägers einnimmt. Der Kopf 3 nimmt einen kleinen Abschnitt der vertikalen Ausdehnung an der Basis des Schlägers ein, aber bildet den dicksten Teil der horizontalen Ausdehnung. Der Kopf liegt zwischen dem Schaft und der Spitze. Die Spitze 4 liegt am untersten freien Ende des Schlägers und der Bereich der Außenkante des Schlägers benachbart zum Übergang vom Kopf zum Schaft wird als Ferse bezeichnet. Der vordere Bereich des Schlägers ist als Vorderseite bekannt und bildet die erlaubte Spielfläche.
  • Der rechtwinklige Abstand über die Vorderseite zwischen den Kanten 5 und 6 ist an jedem Punkt definiert als die Breite der Vorderseite (F). Die am weitesten vom Spieler entfernte Kante 5, wenn der Schläger in Stellung offener Schläger gehalten wird, ist die Innenkante und die andere Kante 6 ist die Außenkante.
  • Der Handgriff ist traditionell in vertikaler Richtung geradlinig und die Mittelachse des Handgriffes verläuft direkt in den Schaftabschnitt, welcher ebenfalls gerade Kanten 5 und 6 aufweist.
  • Bei vielen konventionellen Schlägern ist die erste Krümmung in Richtung Vorwärts ausgebildet und beginnt im oberen Bereich des Kopfabschnittes 3 und bildet diesen aus. Wenn man den Schläger von hinten betrachtet, entspricht eine Krümmung in Vorwärtsrichtung einer Drehung gegen den Uhrzeigersinn, wenn man vom Ende des Handgriffs ausgeht und sich bis zum Ende der Spitze bewegt.
  • Bei einem traditionellen Schläger kann der Kopf als der gekrümmte Abschnitt an der Basis des Schaftes betrachtet werden, wobei die fiktive Teilungslinie zwischen dem Schaft und dem Kopf eine horizontale Linie ist welche durch den Punkt oder Bereich verläuft, wo die im Wesentlichen gerade Außenkante des Schaftes die äußere gekrümmte Kante des Kopfes trifft. Wenn jedoch der Schaft des Schlägers eine Krümmung aufweist bevor dieser in den Kopf übergeht, dann ist der Kopf als das unterste Krümmungselement definiert. Die fiktive Teilungslinie zwischen dem Schaft und dem Kopf ist in diesem Fall definiert, wenn man die unterste vertikale Tangentenlinie an der Innenkante des Schlägers und die unterste Tangentenlinie an der Außenkante des Schlägers nimmt und als fiktive Teilungslinie eine horizontale Linie wählt, die den oberen Kontaktpunkt schneidet.
  • Der Kopf, auch wenn überwiegend gekrümmt, kann in sich gerade oder nahezu gerade Abschnitte aufweisen, welche die Krümmung der inneren oder äußeren Kante des Kopfes unterbrechen.
  • Die Spitze 4 ist üblicherweise abgerundet, und bildet das untere Ende des Schlägers mit einer distalen Kante, welche sowohl die innere als auch die äußere Kante trifft. Die fiktive Teilungslinie des Kontaktes zwischen dem Kopf und der Spitze ist durch Bezugnahme auf den prinzipiellen Krümmungspunkt 7 auf der inneren Kante des Kopfes definiert, d. h. der letzte Krümmungspunkt bevor sich die Kante konvex in die Spitze krümmt. Kleine Variationen in der Krümmung, wie beispielsweise mit 8 in 8 dargestellt, sind zu ignorieren. Der Abschnitt der Spitze sollte kurz sein und üblicherweise nicht mehr als eine 2 cm lange Verlängerung des Kopfes sein. Die Spitze kann abgeschnitten oder gestutzt sein, wie mit gestrichelten Linien 21 in 1 und 2 dargestellt. In ähnlicher Weise kann die Ferse bei einigen Schlägern abgeschnitten sein, wie in 36 dargestellt.
  • Die aktuellen Regeln des Spiels enthalten Beschränkungen bzgl. der Form des Schlägers. Diese werden unter Bezugnahme auf 4 detaillierter Beschrieben. Die Breite der Vorderseite (F) des Schlägers darf 5 cm nicht übersteigen und der Schläger muss vollständig durch einen als "Stockring" bekannten Metallring mit 5 cm Innendurchmesser passen. Die Höhe (T) der Spitze darf 10 cm nicht übersteigen. Ferner gibt das Regelkomitee folgende Empfehlung: Die vordere Abweichung (Cf) darf 2 cm nicht übersteigen, die hintere Abweichung (Cr) darf 2 cm nicht übersteigen.
  • Über die Jahre hat sich das Design des Hockeyschlägers von Schlägern mit langen, leicht gekrümmten Köpfen zu Schlägern mit kurzen und/oder eng ge krümmten Köpfen geändert. 9(a) bis (n) zeigen schematisch die Veränderung des Schlägerdesigns und dessen Entwicklung über die Jahre, wobei 9(o) and (p) erfindungsgemäße Schläger zeigen.
  • Alle Schläger haben drei Funktionsachsen, wobei jede durch eine Linie definiert ist, welche von der Oberseite des Handgriffes zur Basis des Kopfes verläuft. Die Rotationsachse verläuft abwärts entlang der Medianlinie des Handgriffes und setzt sich abwärts zum Kopf fort. Die Raumachse beginnt an der Oberseite des Handgriffes und endet am zentralen Drehpunkt des Kopfes, welcher der unterste Punkt der äußeren Kante des Kopfes ist, wobei aufgrund der physikalischen Anordnung des Kopfes am Boden diese Achse die überwiegende Drehachse beim Spielen des Spieles ist. Die Gleichgewichtsachse ist durch die Linie gleicher Gewichtsverteilung abwärts entlang der Länge des Schlägers definiert und ist die Linie, um die der Schläger im freien Raum am besten dreht.
  • Beim Entwerten eines Schlägers ist es wünschenswert diese drei Achsen nahe zusammen zu bringen, um die Handhabung des Schlägers während des Spieles so komfortabel wie möglich zu machen. Bei den meisten der im Stand der Technik bekannten Schläger sind diese Achsen in einem Bereich von etwa 4 bis 5 cm verteilt.
  • Ferner ist es wünschenswert, die zur Verfügung stehende Spielfläche zu vergrößern, wenn der Spieler den Schläger umgedreht oder Rückhand spielt, um die Spielbarkeit auf beiden Seiten auszubalancieren. Es ist ebenfalls wichtig zu verhindern, dass bei einem Blocken mit umgedrehten Schläger (reverse stick block) die Möglichkeit besteht, dass ein Hockeyball durch die Öffnung zwischen den Schläger und dem Boden passieren kann.
  • Es gab verschiedene Versuche zumindest einige dieser Kriterien befriedigend zu lösen. Die Britische Patentbeschreibung 2115296 beschreibt einen Schläger bei dem der Kopf als kompakter U-förmiger Haken ausgebildet ist, welcher sich um etwa 180° biegt, wie aus 9(d) ersichtlich. Der Abstand zwischen dem Kopf und dem Schaft ist von länglicher Form, verjüngt sich schrittweise und endet bei seiner höchsten Position mit einem Spalt, welcher so eng wie möglich ausgebildet ist, wobei gleichzeitig der Schläger trotzdem noch den "Stockring"-Test besteht, und beträgt typischerweise etwa die halbe Breite des Schaftbereiches. Obwohl die Form des Schlägers insbesondere bezüglich des Blockens mit umgedrehten Schläger (reverse stick block) einige Vorteile aufweist, stellt dieser aufgrund der Größe des nach oben gezogenen Schenkels des Kopfes, was die Gleichgewichtsachse bzgl. der Rotationsachse verschiebt, eine unvorteilhafte Bewegung beim Drehen zur Verfügung.
  • Die Europäische Patentanmeldung 0165096 offenbart einen Hockeyschläger, bei dem das untere Ende des Schaftes rückwärts und dann korrigierend vorwärts gekrümmt ist, bevor dieser in den Kopf übergeht, welcher vorwärts gekrümmt ist, um den "sweet spot" des Kopfes auf die Längsachse des Handgriffes zu bringen, während der Kopf des Schlägers symmetrisch um diese gleiche Längsachse ausgebildet ist. Dies erleichtert die Drehung um den Ball indem die Raumachse auf die Drehachse des Handgriffes gebracht wird und eine typische Form eines derartigen Schlägers ist in 9(e) oder 9(j) dargestellt. Obwohl ein derartiger Schläger bei Verwendung in der Position zum Blocken mit umgedrehten Schläger (reverse stick block) Vorteile hat und die Spielbarkeit symmetrisch auf der offenen Seite und Rückhandseite gleich macht, weist dieser Schläger den Defizit auf, dass bei Ausbalancieren der Position des Kopfes die Massenverteilung des Schlägers um die Mittelachse nicht durch die Masse des Schaftes auf der rückwärtigen Seite ausbalanciert ist, wodurch die Gleichgewichtsachse von der Drehachse des Handgriffes weg beabstandet ist. Empfehlungen der Regelkommission schränken ferner die rückwärtige Verschiebung auf 2 cm ein und der hergestellte Kopf ist im Wesentlichen kompakt mit einem engen Spalt (wie hierin definiert), im Wesentlichen kleiner als 1,5 cm.
  • Das Britische Patent 2205757B offenbart eine Anordnung, bei der das untere Ende des Schaftes zick-zack-förmig ausgebildet ist, mit einer Vorwärtskrümmung 19, welche in eine Rückwärtskrümmung übergeht, und einer korrigierenden Vorwärtskrümmung, von der sich der Kopf herum Krümmt, um einen engen Spalt (wie hierin definiert) von typischerweise 1 cm zur Verfügung zu stellen (vgl. beispielsweise 9(k)). Diese Form des Schlägers ist besser ausbalanciert als einige der obigen Schläger, aber bietet immer noch nur einen kompakten Spielbereich auf der offenen Schlägerseite und Rückhandschlägerseite und der Spalt (wie hierin definiert) ist dementsprechend eng.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Als professioneller Trainer habe ich die Merkmale von existierenden Schlägern sowie die Dynamiken der Strategien des Spieles selbst analysiert. Ich habe herausgefunden, dass durch ein neues Design des Schlägers das Können und die Ballkontrolle des Spielers erheblich verbessert werden können, wobei das Merkmal eines unüblichen und innovativen Fangbereichs zur Verfügung gestellt wird, welcher einem Spieler erlaubt, den Hockeyball am Boden pendelnd zu führen (cradling), was ein stabiles fangen und Bewegen des Balles ermöglicht, was ich als "fangen" bezeichne. Dieses Fangmerkmal gibt ferner in einem vorteilhaften Aspekt dem Schläger das Potential von der offenen Position in die Rückhandposition und zurück um den Ball herum gerollt werden zu können, ohne dabei den Kopf des Schlägers vom Boden abheben oder die Position der Hände von einer komfortablen Dribbelposition weg ändern zu müssen, während der Ball ungestört in einem Zustand bleibt, den ich als "Zirkulation" bezeichne.
  • Dementsprechend habe ich eine Reihe von Hockeyschlägern entworfen, welche vergrößerte Köpfe aufweisen, die einen großzügigen Spalt bieten und welche derart geformt sind, dass eine engere Kontrolle des Balles ermöglicht ist, wenn der Schläger mit der Frontseite abwärts gerichtet verwendet wird, um den Ball entlang des Bodens zu fangen, schieben oder schwingen. Wenn der Schläger dazu verwendet wird, den Ball von einer Seite zur anderen vom offenen Schläger zur Rückhand in einer komfortablen Dribbleaktion anzutreiben, dann werden die dargestellten Ausführungsformen durch einen Kontakt zwischen dem Schläger und dem Boden geführt, was einen neuartigen Effekt zur Verfügung stellt, welcher bei Schlägern im Stand der Technik nicht zur Verfügung steht. Ferner stellt meine Reihe von Schlägern in bevorzugten Konfigurationen gute Massenverteilung zum Unterstützen der Balance und Handhabung zusammen mit erweiterten und ausbalancierten Spielbereich für Schüsse und Ballkontrolle sowohl mit der Vorhand als auch der Rückhand des Schlägers zur Verfügung, während ein Passieren des Bal les unter dem Schaft, wenn dieser in einer Position zum Blocken mit umgedrehten Schläger (reverse stick block) gelegt ist, verhindert ist.
  • Dementsprechend stellt die Erfindung ganz allgemein einen Hockeyschläger mit maximalen Spalt (wie hierin definiert) von mindestens 3 cm zwischen den Schenkeln des Kopfes und des Schaftes zur Verfügung. Vorzugsweise weist der Kopf eine Krümmung von wenigstens 140° auf. Der maximale Spalt beträgt wenigstens 3,5 cm und in einigen Ausführungsformen etwa 5,5 cm.
  • In Abhängigkeit davon, welches Kontrollmerkmal benötigt ist, werden der Spalt (G) und die maximale Spalthöhe (H) entsprechend einem oder mehreren der folgenden Beziehungen gewählt: G > 7,7·2H/5 G > 7,65·4H/11 G > 10,3·4H/5 G > 5H/6·1,25
  • In vorteilhafter Weise erfüllen der Spalt (G), der rechtwinklige Abstand (L) vom Mittelpunkt des Spaltkreises zum Mittelpunkt eines fiktiven Hockeyballs, welcher in dem Spaltkreis pendelnd geführt wird, und der Spielwinkel (a) (wie hierin definiert) des Spaltes die folgende Beziehung: G > 2Ltanα
  • Vorzugsweise ist die Höhe (T) der Spitze (wie hierin definiert) größer als 8 cm.
  • Vorzugsweise ist die Breite des Kopfes (W) (wie hierin definiert) größer als 12,5 cm.
  • Vorzugsweise ist der Rotationsumfang (Cor) auf der äußeren Kante des Kopfes zwischen dem Rotationskontaktpunkt (RCPo) des offenen Schlägers und dem Rotationskontaktpunkt (RCPr) des umgedrehten Schlägers (wie hierin definiert) größer als 11 cm.
  • In den bevorzugten Ausführungsformen dieser Erfindung ist die Ausdehnung der Spielfläche der Spitze (PSTE) (wie hierin definiert) größer als 3,5 cm und vorzugsweise größer als 4,5 cm.
  • Der Schläger kann in vorteilhafter Weise eine Rückwärtskrümmung im Bereich des Schlägers neben dem Übergang vom Schaft in den Kopf aufweisen. Dementsprechend kann in vorteilhafter Weise auch eine zick-zack-Konfiguration vorgesehen sein.
  • Der Kopf des Schlägers kann eine Vorderseite mit abgeschrägtem oder flach konischem Profil aufweisen.
  • Der Inklinationswinkel oder die Inklinationswinkel der Oberfläche zu einer fiktiven vertikalen Ebene liegt im Bereich von bis zu 20° und typischerweise im Bereich von 5° bis 15°.
  • Ferner ist wenigstens der Kopf aus mehreren Laminatelementen, zwischen denen Verstärkungselemente aus einem Verstärkungswerkstoff angeordnet sind, ausgebildet. Die Laminatelemente können sich in Ebenen erstrecken, die im Wesentlichen parallel zur Spielfläche des Schlägers sind, oder diese können sich in Ebenen erstrecken, die im Wesentlichen rechtwinklig zur Spielfläche sind, und folgen im Wesentlichen der Linie des gekrümmten Kopfes. Der Verstärkungswerkstoff kann aus der folgenden Gruppe ausgewählt sein: Kohlefaserwerkstoff, Glas-oder Mineralsfaserwerkstoff und synthetischer Faserwerkstoff, wie beispielsweise Quartzaramidfaser. Die Verstärkungselemente erstrecken sich quer über im Wesentlichen die gesamte Breite der Verstärkungselemente oder sie sind wenigstens teilweise in Ausnehmungen in den Laminatelementen aufgenommen und erstrecken sich nur über einen Teil der Breite dieser. Die Laminatelemente sind beispielsweise aus Holz hergestellt, aber auch andere Werkstoffe sind nicht ausgeschlossen.
  • Der Hockeyschläger kann ferner auch einen vergrößerten Kopfbereich aufweisen, welcher den Schlägerkopf umfasst, wobei der Kopfbereich bzgl. des Durchmessers eines Standardhockeyballs derart geformt und dimensioniert ist, dass von einer Position ausgehend, bei der der Schläger mit der Vorderseite nach unten auf einem Hockeyball mit dem untersten Abschnitt der äußeren Kante des Kopfes am Boden angeordnet ist, der Schläger in ein Richtung zu einer Spielposition mit offenem Schläger und in die andere Richtung zu einer Spielposition mit umgedrehten Schläger gedreht werden kann, wobei in jedem Fall die äußere Kante des Schlägers in abwälzendem Kontakt mit dem Boden bleibt, ohne dass dabei der Hockeyball signifikant gestört oder auf diesen eingegriffen wird.
  • Obwohl die Erfindung oben beschrieben wurde, erstreckt sich diese auf jede erfinderische Kombination, wie oben ausgeführt oder nachfolgend beschrieben und in den Zeichnungen enthalten.
  • Die Erfindung kann auf verschiedene Weise ausgeführt werden und nachfolgend werden verschiedene bevorzugte Ausführungsformen beispielhaft unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben. Diese zeigen in:
  • 1 eine Rückansicht eines Hockeschlägers zum Identifizieren der verschiedenen Teile desselben;
  • 2 eine vergrößerte Darstellung des unteren Teils des Schlägers gemäß 1;
  • 3 eine Vorderansicht des unteren Abschnitts eines erfindungsgemäßen Hockeschlägers mit vergrößertem Kopf;
  • 4 eine Rückansicht des unteren Abschnittes eines Hockeschlägers in einer Position zum Blocken mit umgedrehten Schläger (reverse stick block);
  • 5 eine Vorderansicht des unteren Abschnitts eines Hockeschlägers analog zu dem in 3 dargestellten;
  • 6 eine Rückansicht des unteren Abschnitts eines Hockeschlägers, welche die Parameter PSHE und PSTE veranschaulicht;
  • 7(a) und (b) sind Rückansichten des unteren Abschnitts und des gesamten erfindungsgemäßen Schlägers;
  • 8(a) und (b) sind Rückansichten des unteren Abschnitts und des gesamten erfindungsgemäßen Schlägers;
  • 9(a) bis (p) sind Ansichten, welche im Stand der Technik bekannte Schläger ((a) bis (n)) und erfindungsgemäße Schläger ((o), (p)) darstellen;
  • 10(a) und (b) sind jeweils perspektivische Ansichten von oben und der Seite von einem Schläger, der einen Zugeffekt (dragging) ausübt;
  • 11(a) und (b) sind jeweils eine perspektivische Ansicht von oben und eine Seitenansicht von einem Schläger, der einen Pendeleffekt (cradling) ausübt;
  • 12(a) und (b) sind jeweils eine perspektivische Ansicht von oben und eine Seitenansicht von einem Schläger, der einen Reißeffekt (cupping) ausübt;
  • 13(a) und (b) sind jeweils eine perspektivische Ansicht von oben und eine Seitenansicht von einem Schläger, der einen Fangeffekt (trapping) ausübt;
  • 14(a) und (b) sind eine perspektivische Ansicht von oben und eine Seitenansicht von einem Schläger, der einen Umgebeneffekt (encompassment) ausübt;
  • 15(a) und (b) sind jeweils eine perspektivische Ansicht von oben und eine Seitenansicht von einem Schläger, der einen vollständigen Umgebeneffekt (absolut encompassment) ausübt;
  • 16 und 17 sind schematische Ansichten der Geometrie des Balles und des Schlägers;
  • 18 ist ein Graph des Spaltes (G) über die Spalthöhe (N), welcher verschiedene gewünschte Parameter dargestellt;
  • 19 ist ein zu 18 analoger Graph, jedoch mit zusätzlichen gewünschten Parametern;
  • 20 ist ein Graph von 19 mit Plotts von verschiedenen Schlägern gemäß dem Stand der Technik und verschiedenen erfindungsgemäßen Schlägern;
  • 21 ist ein Diagramm, welches die Drehung von einer Spielposition mit offenem Schläger (ganz rechts) in eine Spielposition mit umgedrehten Schläger (ganz links) darstellt;
  • 22 ist eine schematische Ansicht von oben von der Geometrie bei Drehung von einer Spielposition mit offenem Schläger in eine Spielposition mit umgedrehtem Schläger;
  • 23 ist eine Detailansicht von vorne von einem Kopf einer Hockeyschlägers, welche verschiedene Komponenten und Abmessungen identifiziert, auf die hierin Bezug genommen wird;
  • 24 ist ein Graph von der Breite eines Kopfes (W) über den Spielwinkel (a);
  • 25 ist ein Graph gemäß 24, aber mit Plotts von verschiedenen im Stand der Technik bekannten Schlägern und verschiedenen erfindungsgemäßen Schlägern;
  • 26 ist ein weiterer Graph des Spaltes (G) über die Spalthöhe (H) analog zu 18 bis 20, wobei zusätzliche Kriterien angegeben sind;
  • 27 ist der Graph von 26 mit Plotts von verschiedenen im Stand der Technik bekannten Schlägern und verschiedenen erfindungsgemäßen Schlägern;
  • 28 ist ein Graph der Höhe der Spitze (T) über die Spalthöhe (N) mit Plotts für verschiedene im Stand der Technik bekannte Schläger und verschiedene erfindungsgemäße Schläger;
  • 29(a), (b) und (c) sind jeweils eine Rückansicht von einem unteren Abschnitt eines erfindungsgemäßen Hockeyschlägers und Schnittansichten gemäß Linien AB und CD;
  • 30(a), (b) und (c) sind jeweils eine Rückansicht von einem unteren Abschnitt eines erfindungsgemäßen Hockeyschlägers und Schnittansichten gemäß Linien AB und CD; und
  • 31(a) und (b) bis 40(a) und (b) sind jeweils eine Rückansicht von dem unteren Abschnitt und dem ganzen Schläger von einer Auswahl weiterer erfindungsgemäßer Schläger.
  • Detaillierte Nomenklatur und Geometrie
  • In dieser Beschreibung beziehe ich mich auf eine Reihe von Abmessungen des Schlägers, nämlich den Spalt (G), die Spalthöhe (H), die Kopfbreite (W), die Spitzenhöhe (T), die Versetzung in Vorwärtsrichtung (Cf) und die Versetzung in Rückwärtsrichtung (Cr), wobei alle diese direkt von der Vorderseite des Schlägers abgemessen werden können und in 3 und 4 dargestellt sind. Zwei weitere Abmessungen, nämlich der Rotationsumfang (Cor) und die Ausdehnung der Spielfläche der Spitze (PSTE) können nur unter Kenntnis von G und N und über Maßzeichnungen gemessen werden und beide sind in 5 dargestellt.
  • Allgemein gesagt sind die Spaltkreise fiktive Kreise, welche zwischen den inneren Frontkanten des Kopfes und/oder des Schaftes liegen und von diesen nicht gekreuzt werden. Jeder Kreis sollte die innere Frontkante an nicht weniger als zwei Punkten berühren, welche gegenüberliegend in der Mitte des Kreises einen Winkel von größer als 90°, vorzugsweise wenigstens 180°, einschließen. Wenn der radial innere Teil der Spielfläche des Schlägers abgeschrägt oder ausgefräst (routed) sein soll, um einen Sitz zur Aufnahme des Balles zur Verfügung zu stellen, dann gilt die Spielfläche des Schlägers an der Änderung des Profils am vorderen Teil des Schlägers aufgrund der Abschrägung oder Ausfräsung als beendet und der abgeschrägte oder ausgefräste Bereich wird ignoriert. Bei solchen Schlägern wird die Spaltausdehnung zwischen gegenüberliegenden inneren Kanten der Spielfläche gemessen. Der gegenüberliegende Winkel sollte von dem höchsten Kontaktpunkt auf dem Schaft oder der Schaftseite des Kopfes abwärts in Richtung des Kopfes und zurück nach oben zum fernsten Kontaktpunkt auf der Spitze oder Spitzenseite des Kopfes um die Mitte des Spaltkreises herum gemessen werden. Spaltkreise die einen Durchmesser von größer 7 cm (der Durchmesser des Balls) aufweisen werden von der Betrachtung ausgeschlossen und dort wo keine anderen Spaltkreise von weniger als 7 cm Durchmesser definiert werden können, wird davon ausgegangen, dass kein Spalt vorhanden ist. Dort, wo der Kontakt mit der rechten Seite des Spaltkreises nur mit der Spitze vorhanden ist (d. h. nach dem letzten Krümmungspunkt auf der inneren Kante vor der konvex gekrümmten Kante der Spitze), wird die erzeugte Fangaktion (catching) zugartig (dragging type) (wie hierin definiert) und daher werden solche Spalte nicht berücksichtigt (mit der nachfolgend beschriebenen Ausnahme). Wenn jedoch der Kontakt an der rechten Seite nur von der Spitze zur Verfügung gestellt wird, wobei jedoch einer Krümmung nach Rückwärts im Schaft vorhanden ist, welche einen linksseitigen Kontakt zwischen dem Schaft und dem Ball über der Mitte des Spaltkreises zur Verfügung stellt, was zu einem eingeschlossenen Winkel zwischen den entferntesten Kontaktpunkten von wenigstens 180° führt, dann kann ein solcher Spalt gezählt werden.
  • In den meisten Fällen liegt die Mitte des Spaltkreises unterhalb der höchsten Erstreckung der Spitze; wo das nicht der Fall ist, sollte der höchste Kontaktpunkt auf der Seite der Spitze des Kopfes einen Winkel um die Mitte des Spaltkreises von 50° oder mehr einschließen, gemessen gegen den Uhrzeigersinn von einer vertikalen Achse, welche durch die Mitte des Spaltkreises verläuft. Daher können Schläger, bei denen die Tangente von irgendeinem Teil der inneren Kante der Seite der Spitze des Kopfes bzgl. der Horizontalen um mehr als 50° geneigt ist, einen Spaltkreis aufweisen, dessen Mitte höher angeordnet ist als die Spitzenhöhe (vorausgesetzt, dass der Spaltkreis die Spitze selbst nicht berührt, ausgenommen dort, wo eine Krümmung nach Rückwärts im Schaft einen Berührungspunkt zur Verfügung stellt, welcher einen Winkel größer als 180° mit dem Kontaktpunkt mit der Spitze einschließt).
  • Der Spalt (G) ist der Durchmesser des Spaltkreises.
  • Die Spalthöhe (H) ist die vertikale Entfernung vom Boden zum Mittelpunkt des Spaltkreises, wenn der Kopf des Schlägers den Boden berührt und der Handgriff vertikal gehalten wird.
  • Bei Betrachtung der Aspekte der vorliegenden Erfindung ist zu bemerken, dass ein Schläger mehrere oder ein Kontinuum von Spalten haben kann, von denen die Wichtigsten "Hoch-G", "Niedrig-G" und "Groß-G" sind, was bedeutet, dass der Durchmesser des Spaltkreises jeweils die größte Spalthöhe (H), die niedrigste Spalthöhe und den größten Durchmesser aufweist. Bei jedem Schläger treffen zwei oder alle diese Bedingungen zu.
  • Dementsprechend hat jeder gewählte Spaltkreis eine Höhe (H) und es können zahlreiche Konfigurationen von (G) und (N) existieren, aber ein Wertesatz ist für einen Schläger präzise und genau definiert und diese Wertesätze, die (G) und (H) für einen Schläger definieren, werden, soweit sinnvoll, nun analysiert. 7 und 8 veranschaulichen Spalte und entsprechende Abmessungen für G und H; wobei in jedem Fall der höhere gezeigte Kreis wegen der fehlenden Berührung mit dem Kopf an der rechten Seite üblicherweise nicht beachtet wird.
  • Die Breite (W) ist die größte horizontale Entfernung über die Vorderseite des Schlägers zwischen der äußeren Extremität des Schaftes oder der Schaftseite des Kopfes und der äußeren Extremität der Spitze oder Spitzenseite des Kopfes, wenn die Basis des Kopfes des Schlägers den Boden berührt und der Handgriff vertikal gehalten wird.
  • Die Höhe (T) der Spitze ist die vertikale Entfernung vom Boden des höchsten Teiles der Spitze oder des Kopfes, wenn die Basis des Kopfes des Schlägers den Boden berührt und der Handgriff vertikal gehalten wird.
  • Wie aus 4 ersichtlich, ist die Verschiebung nach vorne (Cf) im Wesentlichen die horizontale Entfernung rechtwinklig von einer Linie der Fortsetzung des oberen Teils der inneren Kante 5 des Schaftes und des entferntesten Punktes der Verschiebung der inneren Kante 5 des Schaftes in Richtung der Spitze, was aus einer Krümmung nach vorne resultiert. Cf ist üblicherweise 0.
  • Die Verschiebung nach hinten (Cr) ist im Wesentlichen die horizontale Entfernung rechtwinklig von einer Linie der Fortsetzung des oberen Teils der äußeren Kante 6 des Schaftes 2 und des entferntesten Punktes der Verschiebung der äußeren Kante des Schaftes weg von der Spitze, was aus einer Krümmung nach hinten resultiert. Cr ist oft 0.
  • Aus G und N kann ein weiterer Wert berechnet werden, welcher als Spaltspielwinkel (a) belkannt ist. Dies ist der Neigungswinkel, bei dem der Handgriff des Schlägers bzgl. des Bodens gekippt werden muss, wenn die Vorderseite nach unten zeigt und die unterste äußere Kante den Boden berührt, um einen Abschnitt des Balles in engen Kontakt mit dem Spaltkreis zu bringen; a kann typischerweise einen Wert von 30° bis 60° haben und ist für eine bestimmte Spalt/Spalthöhenanordnung eindeutig festgelegt.
  • Wie aus 5 und 6 ersichtlich, ist es möglich, zwei weitere wichtige Faktoren zu messen, nämlich die Ausdehnung der Spielfläche der Spitze (PSTE) und der Rotationsumfang (Cor), wenn erst einmal der Spaltspielwinkel (a) bestimmt ist. Der Berührungsdrehpunkt (RCPr) des umgedrehten Schlägers ist, wie in 6 dargestellt, der Berührungspunkt des Schlägers mit dem Boden, wenn der Schläger mit dem Spaltspielwinkel (a) in umgedrehter Schlägerposition gehalten wird. Der Berührungsdrehpunkt (RCPo) des offenen Schlägers ist der entsprechende Punkt auf dem offenen Schläger.
  • Die Ausdehnung der Spielfläche der Spitze (PSTE) ist die Entfernung parallel zum Boden aber bei einer Höhe von 4 cm über dem Boden, über die sich die Spitze nach RCPr erstreckt.
  • Der Rotationsumfang (Cor) ist die Entfernung, gemessen um die Außenseite des Kopfes, zwischen dem RCPr und dem RCPo, d. h. die Länge der in abwälzendem Kontakt mit dem Boden befindliche Oberfläche, wenn der Schläger von der offenen Schlägerposition in die umgedrehte Schlägerposition gedreht und mit dem Spaltspielwinkel (a) gehalten wird.
  • Ich habe eine extensive Analyse der Dynamiken der Wechselwirkung zwischen Hockeyschläger und Ball durchgeführt und habe zwei dominante Effekte aufgedeckt, welche das Halten und Kontrollieren des Balles durch den Schläger und Spaltkreis beeinflussen. Ich habe diese Effekte mit "Überfahren" (riding-over) und "Herausdrücken" (squeezing out) bezeichnet.
  • Jedes Mittel zum Manövrieren des Balles in dem Spaltkreis erfordert eine horizontale Kraft parallel zum Boden, die auf den Ball angewendet wird. Wenn die auf den Ball ausgeübte Kraft rein horizontal ist, dann rollt der Ball frei in die vom Schläger vorgegebene Richtung. Die Kraft wird jedoch kaum rein horizontal auf den Ball ausgeübt, wenn der Ball gefangen wird, und die Kraft beinhaltet im Allgemeinen sowohl abwärts als auch seitwärts gerichtet Anteile. Die abwärts gerichtete Kraft erzeugt Reibung, was problematisch sein kann, was nachfolgend beschrieben wird.
  • Wenn ein wesentlicher Reibungsanteil auftritt und die Kraft vom Schläger bei einem hohen Winkel bzgl. der Mitte des Balles angewendet wird, dann kann der Schläger über den Ball fahren und diesen hinter sich lassen. Umgekehrt, wenn die Kraft bei einem im Wesentlichen niedrigen Winkel auf den Ball ausgeführt wird, dann kann der angewendete Druck zum Antrieb des Balles durch den Reibungswiderstand dazu führen, dass der Ball in unkontrollierter Weise heraus gedrückt wird, wenn er ggf. bewegt wird.
  • Die Schläger, welche diesen "Fang"-Effekt bieten können in vier Typen unterteilt werden, solche, die sowohl Überfahren (riding-over) als auch Herausdrücken (squeezing out) zeigen, nämlich solche, die das eine oder andere zeigen und solche, die keines von beiden zeigen. Es kann auch ein fünfter Typ identifiziert werden, bei dem der wesentliche Teil des Spaltkreises über der höchsten Extremität der Spitze liegt und eine Berührung zwischen Ball und Schläger auf zwei seitliche Bereiche auf dem Schaft der Spitze beschränkt ist. Ich habe diese anderen Fangmittel Umgeben (encompassment), Pendeln (cradling), Reißen (cupping) und Ziehen (dragging) genannt und diese werden nachfolgend im Detail beschrieben.
  • Ziehen (Dragging)
  • Bei diesem Verfahren wird der Ball mit einer seitlichen Kraft von hinten mit der Spitze des Schlägers und eine Führungskraft von links durch die innere Kante des Schaftes beaufschlagt, wie in 10 veranschaulicht. Es wird jedoch wenig bis keine Kraft von rechts auf den Ball ausgeübt und es ist keine Haltekraft vorhanden, um den Ball in Position zu halten. Diese Aktion wird im Wesentlichen mit der Kante der Spitze und der Kante des Schaftes ausgeführt, wobei keine Berührung mit der Innenkante oder Vorderseite des Kopfes erfolgt. Dieses Verfahren kann gewöhnlich mit im Stand der Technik bekannten Schlägern ausgeführt werden und ist nicht Teil der Erfindung, ausgenommen dort, wo der Schaft eine Krümmung nach Rückwärts aufweist, was zu einer Berührung zwischen dem Spaltkreis und der Schlägerspannweite führt, die 180° oder mehr übespannt, wodurch eine rechtsseitige Führungskraft und eine rückseitige Haltekraft zur Verfügung gestellt wird.
  • Pendeln (cradling)
  • Bei diesem Verfahren wird der Ball von hinten mit einer horizontalen Kraft und mit den Kanten der Schenkel des Kopfes gleichzeitig von rechts und links mit Führungskräften beaufschlagt, wie aus 11 ersichtlich. Das wichtigste Merkmal liegt darin, dass der unterste Berührungspunkt zwischen dem Schläger und dem Ball unterhalb der Linie halber Höhe des Balles ist. Die Ausdehnung des Balles verhindert dadurch, dass der Kopf über den Ball steigt und aufgrund dessen hat dieses Verfahren wenig bis keine Probleme mit Überfahren. Das Fehlen einer Rückhaltekraft von vorne führt jedoch besonders dann zu Problemen mit Herausdrücken, wenn versucht wird, dem Ball eine andere Richtung der Bewegung zu geben.
  • Reißen (cupping)
  • Wenn hierbei die Spaltanordnung in Kontakt mit dem Boden verwendet wird, wirken alle auf den Ball ausgeübten Kräfte auf das hintere Viertel des Balles, wie aus 12 ersichtlich. Dementsprechend ist die horizontale Vor- bzw. Antriebskraft eine resultierende Komponente dieser Kräfte und hat die gleiche Stärke wie die abwärts gerichtete Komponente. Daher bietet der Reibungswiderstand einen deutlichen Gegensatz zur Antriebskraft, was sowohl zum Überfahren als auch Herausdrücken führen kann. Der Benutzer kann das eine oder andere Problem dadurch überwinden, dass er den Handgriff anhebt oder absenkt. Ein Anheben des Handgriffes befreit den Ball, was diesen rollen lässt und ein Überfahren verhindert. Ein Absenken des Handgriffs hebt den Kopf vom Boden ab und daraufhin passiert der Spaltkreis den höchsten Punkt des Balles, was eine rückwärts gerichtete Haltekraft zur Verfügung stellt, was ein Herausdrücken des Balles verhindert, was ich als "vergrößertes Umgeben" (elevated encompassment) bezeichne. Vergrößertes Umgeben leidet nicht nur daran, dass ein niedriger Spielwinkel erforderlich ist, was die Kontrolle unkomfortabel und schwieriger macht, sondern leidet auch daran, dass keine Berührung mit dem Boden vorliegt, was dem Benutzer normalerweise eine Führung zur Verfügung stellt, um eine korrekte Positionierung und einen konsistenten Spieleffekt sicher zu stellen. Je mehr unternommen wird, um entweder Überfahren oder Herausdrücken zu vermeiden, umso mehr tritt der jeweils andere Effekt auf. Der Benutzer von Schlägern mit derartigen Spaltanordnungen benötigt ein grundlegend hohes Können, um den richtigen Spielwinkel zu wählen, der für den Ball auf einer bestimmten Fläche notwendig ist, und gute Reaktionen, um das Überwinden von Fehlbeurteilungen oder Änderungen bzgl. Flächenreibung zu unterstützen. Je näher solche Anordnungen fangenden, pendelnden oder umgebenden Anordnungen sind, desto niedriger ist das erforderliche Können für gutes Spielen.
  • Fangen (trapping)
  • Bei diesen Anordnungen ist der Spaltkreis derart vorgesehen, dass während der Kopf auf dem Boden ruht, der höchste Punkt des Balles gerade in den Spaltkreis fällt, wie aus 13 ersichtlich. Daher ermöglichen diese Schläger eine rückwärts gerichtete Zwangskraft, die bei solchen Ausführungsformen aufgebracht wird, die eine Krümmung im Schaft oder ein überkipptes Teil (recumbent part) an der Spitze aufweisen. Eine derartige Kraft reduziert oder eliminiert dss Problem des Herausdrückens. Trotzdem werden bei dieser Anordnung die Kräfte im Wesentlichen auf den oberen Bereich des hinteren Viertels des Balles ausgeübt, was eine erhebliche abwärts gerichtete Kraft und eine deutlich weniger erhebliche, horizontale Vortriebskraft erzeugt. Daher können diese Anordnungen Probleme mit Überfahren zeigen. Bei solchen Umständen kann dies durch Anheben des Handgriffes verbessert werden, was zu einem Verlust von Rückhaltekraft führt. Andererseits können Schläger mit einer derartigen Anordnung einen Umgebeneffekt (encompass) zeigen, wenn sie seitlich oder zu einem anderen kleinen Winkel des Balles gekippt werden. Unter der Annahme, dass ein wesentlicher Teil der Spitze mit einem überkippten Element ausgebildet ist und der Schaft mit einer Krümmung ausgebildet ist, wird die Höhe des Spaltes bei diesen Neigungen zur Breite der Spitze oder des Schaftes plus den halben Spalt. Diese reduzierte Höhe erlaubt ein Aufbringen von Kräften unterhalb des Balles, während ein Halteeffekt von oben durch entweder den Schaft oder dem Gegenüberliegenden der Spitze zur Verfügung steht. Dadurch wird ein Pseudoumgebeneffekt (mock encompassment) erzeugt. Die Manövrierbarkeit des Balles kann durch Probleme behindert werden, die beim Vorwärtsspielen des Balles auftreten, trotzdem hat diese Konfiguration Vorteile.
  • Umgeben (encompassement)
  • Bei derartigen Anordnungen trifft der Schläger sowohl unter der Linie halber Höhe als auch hinter der Medianlinie auf den Ball und die Anforderungen an das erforderliche Können des Spielers sind erheblich reduziert, da der Ball ebenfalls bequem innerhalb einer Kombination von links- und rechtsseitigen Führungskräften (vgl. 14) gehalten ist. Dort, wo die Spitze mit einem überkippten Ele ment (recumbent) und der Schaft mit einer Krümmung ausgestattet ist, bietet dies zusätzliche Haltekräfte, welche von der rechten und linken Seite nach Rückwärts wirken. Dadurch kann der Ball vollständig umschlossen werden und trotzdem frei rollen, wenn er vom Kopf umgeben ist, wie bei Kugelzapfenverbindung (ball and socket joint). Solche Anordnungen werden als "absolutes Umgeben" bezeichnet, vgl. 15. Bei weniger Ausführungsformen verwenden die Anordnungen, wie in 14 dargestellt, die Krümmung des Schaftes, um lediglich eine linkseitige Halterkraft zur Verfügung zu stellen.
  • Ich habe diese Anordnungen einer geometrischen Analyse unterzogen, um deren Charakteristiken detaillierter zu untersuchen. Ich würde jedoch betonen, dass die nachfolgende Geometrieanalyse optimale Charakteristiken von bevorzugten Ausführungsformen der Schläger anzeigt, aber dass sich die Erfindung in allgemeiner Weise auf Schläger bezieht, die immer noch in den Umfang der Ansprüche fallen, obwohl sie nicht eine oder mehrere der nachfolgend genannten idealen Charakteristiken besitzen, und als solche einzigartige, vorteilhafte und unterscheidende Eigenschaften im Vergleich zu im Stand der Technik bekannten Schlägern besitzen.
  • Die 16 und 17 repräsentieren Strichzeichnungen des Kopf- und Spitzenabschnittes eines Hockeyschlägers, bei dem der Spaltkreis den Ball aufnimmt. Es ist möglich aus solchen Zeichnungen zu zeigen, dass H sinα·(R cos(sin1(G/(2R)))) cosα = R Eqn(1) α = sin1 (R/(H2 + (Rcos(sin1(G/2R))))2)05) + tan–1((Rcos(sin1 (G/(2R))))/H) Egn(2)wobei α – Spaltspielwinkel des Schlägers relativ zum Boden
    H – Höhe des Spaltes
    R – Radius des Balles
    G – Spaltdimension ist.
  • Um absolutes Umgeben zu ermöglichen und Herausdrücken zu reduzieren, kann ein überkipptes Element (recumbent element) in der Spitze vorgesehen sein, um den Ball eng zu halten. Ein wirksames überkipptes Element erreicht etwa ein Viertel des Spaltdurchmessers (G) über der Mitte des Spaltkreises. Diese Entfernung ist kleiner als die Höhe (T) der Spitze, um in die Spitze hinein zu passen. Um das absolute Umgeben zu ermöglichen ist daher T > H + G/4 Eqn(3)wobei H – Höhe des Spaltes ist.
  • Um es dem Schläger zu ermöglichen, den Ball zu schlagen, stoppen, drücken, dribbeln usw. sollte die minimale Frontbreite F(min) (d. h. die minimale Breite der Vorderseite, welche ein komfortables Spielen des Balles erlaubt), nicht kleiner sein als die Höhe der Mitte des Balles (R). Es ist ratsam, eine Erlaubnis für Abnutzung und Fehler zu berücksichtigen und im Allgemeinen ist F(min) > R + 0,5 cm. Der zur Verfügung stehende Raum unter dem Spalt, um die Vorderseite aufzunehmen, ist die Höhe des Spaltes (N) weniger den halben Spaltdurchmesser (G); (H·G/2). Daher gilt in allen Aspekten zur Aufnahme einer wirksamen Fläche H·G/2 > R Egn(4)
  • Die Effekte des Überfahrens können reduziert werden, wenn die Basis des Spaltes unterhalb der Linie halber Höhe des Balles auf den Ball angewendet wird, was R über dem Boden ist. Durch Geometrie kann gezeigt werden, dass die Basis des Spaltes bei einer Höhe über dem Boden von ((H-G/2)sinα) angewendet werden kann. Wo daher (H·G/2)sinα < R Eqn(5)ist, kann daher Überfahren reduziert und Pendeln oder Umgeben erzielt werden. Wo jedoch der Ort der Basis des Spaltkreises größer ist als 5 cm (F(max) (maximal zulässige Frontbreite) ist es aufwärts des Schlägers unmöglich, dass zwischen der inneren Kante des Kopfes und der Basis des Spaltkreises Kontakt ist. Bei diesen Umständen muss der unterste Berührungspunkt des Spaltkreises mit der inneren Kante des Kopfes unterhalb der Linie halber Höhe liegen, um sicher zu stellen, dass Überfahren reduziert ist. Der geschätzte Punkt für diesen Ort ist G2/4(H·F(max)) unter der Mitte des Spaltkreises und ist daher gegeben durch: R > (H·G2/4(H·F(max))sinα Eqn(6)wobei die Fähigkeit, das Überfahren auszuräumen, bei diesen höheren Werten für die Spalthöhe festgestellt werden kann.
  • Zum Reduzieren von Herausdrücken sollte die Spitze mit einem überkippten Abschnitt ausgestattet sein, der die Medianlinie auf dem Ball passiert. Wenn man dies macht, dann muss die Oberseite des Spaltkreises die Medianlinie des Balles passieren. Die Entfernung von der Basis des Kopfes zur Oberseite des Spaltkreises ist der halbe Durchmesser des Spaltes plus die Höhe der Mitte des Spaltes (N + G/2). Mittels Geometrie kann gezeigt werden, dass die Entfernung über der Vorderseite zur Medianlinie des Balles (Ltanα + H) ist, wobei L der rechtwinklige Abstand von der Vorderseite des Schlägers zur Mitte des Balles ist. Daher gilt zum Reduzieren von Überfahren und um ein Fangen oder Umgeben zu ermöglichen: H + G/2 > Ltanα + N ∴ G > 2Ltanα Eqn(7)
  • Um ferner Herausdrücken zu reduzieren und absolutes Umgeben zur Verfügung zu stellen, muss die Oberseite der Spitze die Medianlinie des Balles passieren, so dass an dieser Stelle ein Spalt vorhanden sein kann. Daher gilt, um absolutes Umgeben zur Verfügung zu stellen: T > Ltanα + H Eqn(8)
  • Es kann kein Spalt vorgesehen sein, wenn die Höhe der Spitze (H) geringer ist als die Höhe der Basis des Spaltkreises H·G/2. Es gilt daher um einen Fangeffekt zur Verfügung zu stellen: T > H·G/2 Eqn(9)
  • Damit der Spalt den Ball wirksam fangen kann, darf der Spalt den Durchmesser des Balles nicht übersteigen: G < 2R Eqn(10)
  • Diese Anforderungen können graphisch über lineare Programmtechniken dargestellt werden. Durch Auftragen von G über H in 18 können wir zunächst den Bereich des Möglichen für die vier primären Mittel zum Fangen zeigen, welche durch Plotten der Ungleichungen (H·G/2)sinα < R (Eqn(5)) und R > (H·G2/4(H·F(max))sinα (Eqn(6)) demonstriert werden, welche eine frei fließende Bewegung und Überwinden von Überfahren zusammen mit G > 2Ltanα (Eqn(7)) definieren, was eine anwendbare Rückhaltekraft definiert und Herausdrücken überwindet.
  • Zu dieser graphischen Studie können die Merkmale maximaler Spalt (G < 2R) (Eqn (19)), minimaler Länge der Spitze (T > H·G/2) (Eqn(9)) und minimale Vorteil bringende Vorderseite (H·G/2 > R)(Eqn(4)) einfach hinzugefügt werden, wie aus 19 ersichtlich, mit dem Verständnis, dass die Regeln einen Ball mit einem Radius von etwa 3,5 cm vorschreiben und die Spitze auf 10 cm begrenzen. In 20 sind eine Reihe von im Stand der Technik bekannte Schläger zusammen mit enfindungsgemäßen Ausführungsformen geplottet, wobei sich daraus ergibt, dass alle im Stand der Technik bekannte Schläger Spalte (G) von 3 cm haben, während die erfindungsgemäßen Ausführungsformen Spalte (G) von größer als 3 cm haben. Es ist ebenfalls ersichtlich, dass alle im Stand der Technik bekannte Schläger im unteren Abschnitt des unteren rechten Quadranten mit der Bezeichnung "Reißen" (cupping) liegen, wohingegen die Mehrzahl der erfindungsgemäßen Ausführungsformen im oberen linken und rechten Quadranten mit der Bezeichnung "Umgeben" (encompassment) und "Fangen" (trapping) liegen.
  • Die Merkmale T > Ltanα + H (Eqn(8)) und T > N + G/4) (Eqn(13) beziehen sich beide auf das Vorsehen von absolutem Umgeben. Um absolutes Umge ben zu erreichen, muss ein Schläger alle Merkmale des Umgebens und die beiden letztgenannten erfüllen. Es kann durch eine solche Untersuchung mit linearer Programmierung gezeigt werden, dass zum Erreichen von absolutem Umgeben die Spalthöhe 8,5 cm nicht überschreiten darf und die Höhe der Spitze wenigstens 8 cm sein muss.
  • Die bevorzugten erfindungsgemäßen Schläger zeigen eine weitere Eigenschaft, die ich mit dem Ausdruck "Zirkulation" bezeichnet habe, wobei dieser Effekt die Fähigkeit des Schlägers ermöglicht ist, den Ball in einem Fangeffekt zu halten, wobei der Ball zwischen dem Schaft der Spitze des Schlägers liegt, während der Kopf des Schlägers mit der Vorderseite nach untern gehalten ist. Wenn der Schläger von umgedreht zu offenem Schläger und zurück um den Ball gedreht wird, wie in 21 dargestellt, wobei der Kopf die Spielfläche berührt, dann liegt der Schläger nicht auf dem Ball auf, wenn er die Position mit abwärts gerichteter Vorderseite passiert, und stellt ferner einen Schenkel des Kopfes des Schlägers neben dem Ball an jedem Ende der Aktion zur Verfügung, womit der Ball komfortabel gespielt werden kann. Zusätzlich ist es bei diesen Ausführungsformen nicht erforderlich, den Handgriff in irgendeiner Kombination anzuheben, abzusenken oder seitlich zu bewegen, um die Zirkulationsaktion zur Freigabe des Balles zu ermöglichen, noch bedingt die Zirkulationsaktion eine Bewegung des Balles durch den Kopf, wenn dieser sich um seine eigene äußere Kante dreht.
  • Die Fähigkeit des Schlägers, den Zirkulationseffekt zur Verfügung zu stellen, kann durch eine Serie von Messungen und Berechnungen an der Vorderseite des Schlägers identifiziert werden. Die Abmessungen "G" und "N" erlauben es dem Leser, den Spaltspielwinkel "a" zu bestimmen. Mit "a" kann der Rotationsumfang ("Cor") und die Ausdehnung der Spielfläche der Spitze (PSTE) von der Vorderseite des Schlägers, wie in 5 dargestellt, gemessen oder berechnet werden.
  • Aus 22 wird klar, dass der gesamte Halbkreis der Drehung ("Cor") (d. h. der fiktive Berührungslinie, welche sich durch die abwälzende Berührung der äußeren Kante des Kopfes während der Zirkulation ergibt) hinter dem Ball liegen muss, um eine Kollision von Schläger und Ball in dem Zirkulationsprozess zu verhindern.
  • 6 demonstriert, dass der Abstand "PSTE" mindestens so lang sein muss, wie der Radius des Balles, um eine Spielfläche zur Verfügung zu stellen, welche den Ball an dem Ende des Zirkulationsprozesses mit umgedrehtem Schläger trifft. Herstellen eines Schlägers mit PSTE nahe 3,5 cm würde ein absolut genaues Spielen erfordern und stellt keinen Raum für Fehler zur Verfügung, so dass ein geeigneter Bereich für Fehler durch ein PSTE von 4,5 cm einbezogen werden kann.
  • 22 demonstriert ebenfalls, wie der Durchmesser "Dor" der Halbkreisrotation größer sein muss, als der Durchmesser des Balles, um zu verhindern, dass der Zirkulationsprozess mit einer Kollision zwischen Spitze und Ball endet. Daher muss "Cor" größer sein als der Radius eines Balles multipliziert mit n, und daher muss Cor 11 cm übersteigen, damit bei der Zirkulationen der Ball frei ist. Wenn der Rotationsdurchmesser den Durchmesser des Balles übersteigt, wird bei jedem Ende der Aktion ein größerer Luftraum zwischen dem Ball und dem Schläger vorhanden sein. Ein kleinerer Luftraum ist erwünscht, um kleine Ungenauigkeiten in der Bewegung zu reduzieren, aber ein großer Luftraum bietet dem Schläger eine zu große Versetzung vom Ball, um eine wirksame und direkte Ballkontrolle beim Dribbeln zu unterstützen. Daher ist ein Wert für Cor nur wenig über 11 cm vorteilhaft.
  • Wenn die Mitte des Spaltes erheblich von der Raumachse versetzt ist, dann wird bei jedem Versuch eines Zirkulationsprozesses auf der Seite des umgedrehten Schlägers die Spitze, wie bei einer Zugaktion (dragging action), in den Ball getrieben, und bei der offenen Schlägerseite bleibt der Schaft bei einer unspielbaren Distanz vom Ball. Daher scheint die Zirkulation ausgehend von der Zugposition, welche ein übliches mittel zum Fangen des Balles mit herkömmlichen Schlägern ist, unmöglich.
  • 28 demonstriert, wie vorhandene Schläger alle ihre am meisten wirksame Spaltkreisanordnung extrem nahe an oder über der Oberseite der Spitze angeordnet haben. Je weiter ein Schläger über der Linie H-T (H-Höhe des Spaltkreises; T-Höhe der Spitze) liegt, desto größer ist die potentielle PSTE und desto wertvoller ist die Zirkulationsfähigkeit. Daher gilt für Zirkulation: H < T Eqn(11)
  • Als Alternative zum Messen von "Cor"- und "PSTE"-Werten, verwende ich die einfacheren Werte Kopfbreite "W" und Höhe (T) der Spitze, wie in 3 dargestellt, um eine Näherung von PSTE und Cor zu berechnen. Die Köpfe der meisten Hockeyschläger haben eine äußere Kante, die sich einer halbkreisförmigen Form oder einem Teil davon annähert und in diesen Fällen wird das Zirkulationspotential von der Breite (W) des Kopfes und der Höhe (T) der Spitze unter Verwendung des Wertes für den Spielwinkel "a", der von "G" und "N" abgeleitet ist, abgeschätzt. 23 zeigt die Basis der Berechnungen, die Näherungswerte für "PSTE" und "Cor" ausgedrückt als "W", "T" und "a" liefern.
  • Wie zuvor gezeigt, muss zum Erzielen der Zirkulation "Cor" größer als Π × R sein, was zu der folgenden Näherung der Terme für Spaltspielwinkel (a) und Kopfbreite (W) sowie Ballradius (R) führt: (180·2α)W/180 ~< 2R Eqn(12)
  • Die Ungleichung ist in 24 veranschaulicht, welche auch die minimale Höhe T(min) der Spitze demonstriert, die zum Erzeugen einer PSTE von 3,5 cm (d. h. einem typischen Ballradius) bei jeder Anordnung von "W" und "a" erforderlich ist, was aus der folgenden Näherung resultiert E(t)≅((W/2·F(min)/sinα + (T·W/2))/cosα Eqn(13)
  • Der Wert T(min) ist der kleinste Wert, der möglicherweise funktionieren könnte, basierend auf einer geeigneten W- und α-Anordnung. Jeder dieser repräsentiert jedoch eine Serie von G- und H-Anordnungen, die alle eine Höhe der Spitze von größer als T(min) erfordern und in vielen Fällen diesen Wert im Wesentlichen haben.
  • 24 legt nahe vor, dass unter den gegenwärtigen Regeln eine freie Zirkulation des Kopfes um den Ball einen Spaltspielwinkel (a) von kleiner 50°, eine Kopfbreite (W) von größer 11,65 cm und eine Höhe (T) der Spitze im Wesentlichen über 7,25 cm erfordert, wenn dafür ein angemessener Bereich für Fehler vorgesehen sein soll. Diese Faktoren sind jedoch davon abhängig, dass größere Spaltspielwinkel (a) größere Breiten (W) und niedrigere Spaltspielwinkel (a) größere Höhen (T) der Spitze erfordern. Die kleinsten Kopfbreiten sind bei etwa 35° Spaltspielwinkel (a) erreichbar und benötigen eine minimale Höhe (T) der Spitze von 7,65 cm. Kleine Kopfbreiten (W) erfordern jedoch erheblich reduzierte Breiten (F) der Front, damit ein erforderlicher Spalt (G) aufgenommen werden kann. Daher können Breiten (W) von kleiner als 12,25 cm nur durch erhebliche Reduzierung der Breite (F) der Front der Schenkel des Kopfes und anschließend Abziehen von dem Wert der resultierenden Kopfform erreicht werden.
  • In 25 sind die Merkmale der Ausführungsformen von erfindungsgemäßen Schlägern mit denjenigen von im Stand der Technik bekannten Schlägern verglichen. Die Basis der Analyse der Kopfbreite ist eine Näherung und dadurch können Schläger, welche im Wesentlichen gerade Abschnitte 22 besitzen, wie in 33 & 34, welche zur Vertikalen mit einem kleineren Winkel als dem Spielwinkel (a) abgewinkelt sind, wie durch den Spalt (G) und die Spalthöhe (N) bestimmt, durch Berechnung unter Verwendung des obigen Verfahrens mit der Breite "W" des Kopfes als Zirkulation zur Verfügung stellend auftauchen, obwohl sie dies tatsächlich nicht tun. 25 zeigt zwei Orte für Schläger gemäß 33 & 34 basierend auf dem Verfahren der Abschätzung der Breite (durchgezogene Linien) und einer genaueren Berechnung von deren Fähigkeiten (gestrichelte Linien). Je größer der Winkel von solchen geraden Abschnitten und je größer deren Länge ist, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Berechnung ungenaue Ergebnisse liefert. Umgekehrt scheinen Schläger, welche an ihren äußeren Kanten über den Berührungsdrehpunkten RCPo und RCPr abgeschnitten sind, wie in 36, ausgehend von der Berechnung keine genügend große Breite des Kopfes für Zirkulation zu besitzen, jedoch sind diese uneingeschränkt in der Lage, diesen Effekt auszuführen. In gleicher Weise zeigt 25 zwei Werte für den Schläger in 36. Daher ist es wesentlich sicherer, Cor genau zu messen, als sich auf die Messung der Breite zu verlassen, was lediglich als grobe Richtung zur Verfügung steht.
  • Bei einem allgemein halbkreisförmigen Kopf nähert sich die Breite des Kopfes dem Spalt (G) plus zwei mal die Breite der Vorderseite (F). W = G + 2F Eqn(14)
  • Es ist vernünftigerweise zu erwarten, dass die Breite der Vorderseite (F) zwischen 3,5 cm und 5 cm (F(max)) variiert. Die kleinste Messung der Breite (W) ist durch die Linie 2R = (180 – 2α)W/180 definiert, wobei der kleinstmögliche Spalt (G) als nicht kleiner als W·2F((max) definiert werden kann. Daher kann, wie aus 27 ersichtlich, eine neue Ungleichung für den Spalt/Nöhe-Graphen eingeführt werden 2R > (180·2α)(G + 10)/180 Eqn(15)
  • Die Ungleichung N < T (Eqn(11)) und diese neue Ungleichung (Eqn(15)) sind in 2 gezeigt. Eine Untersuchung dieses neuen Graphen zeigt, dass dort, wo das Merkmal Zirkulation vorhanden ist, das Pendelfeld (cradling field) sehr begrenzt wird und das Reißfeld (cupping field) deutlich verkleinert ist.
  • Verbreitern des Kopfes oder verlängern der Spitze kann die Balance des Schlägers negativ beeinflussen. Diese Unbalance kann durch Einfügen einer rückwärtigen Krümmung im Schaft berichtigt werden, was auch das Vorsehen eines Schaftes erlaubt, welcher den Spaltkreis über dessen Mitte berührt, was die Fähigkeit verbessert, den Ball in dem Spaltkreis zu halten.
  • Verbreiterte Köpfe erhöhen die Chance, dass der Ball bei Blocken mit umgedrehten Schläger (reverse stick block) unter dem Schaft hindurch passiert und auch dies kann durch Einführen eines rückwärts gekrümmten Schaftes reduziert werden.
  • 4 demonstriert, dass wenn: F(max) + 2R > W·Cr·Cf Eqn(16)F(max) = ist die maximal erlaubte Breite der Front, 5 cm
    R – Radius des Balles
    W – Breite des Kopfes
    Cr – rückwärtige Versetzung, wie in 4 angedeutet
    Cf – Versetzung in Vorwärtsrichtung, wie in 4 angedeutet
    ist, ein Ball nicht unter dem Schläger hindurch passiert, wenn dieser flach auf die Rückseite gelegt ist.
  • Wenn sich die Breite (W) dem Spalt (G) plus zweimal die Frontbreite (F) nähert, W = G + 2F (Eqn(17)), wo keine Abweichung im Schaft auftritt, kann durch Ersetzen von Eqn(17) in Eqn(16) gezeigt werden, dass G < F(max) + 2R·2F eine erfolgreiche Möglichkeit des Blockens mit umgedrehten Schläger (reverse stick block) sicher stellt. Wo die Frontbreite (F) im Kopf auf 3,5 cm minimiert ist, kann daher ein absoluter Maximalwert für Spalt (G) von 5 cm abgeleitet werden, über dem ein gerader Schläger ein effektives Blocken mit umgedrehten Schläger (reverse stick block) nicht zur Verfügung stellen kann. Dies ist eine wesentliche Einschränkung der Werte für die Merkmale Fangen und Zirkulation, besonders wenn man berücksichtigt, dass eine angemessenere Frontbreite am Kopf von beispielsweise 4,5 cm die maximale Spaltkompatibilität bzgl. Blocken mit umgedrehten Schläger (reverse stick block) auf 3 cm reduziert.
  • Da alle Schläger gemäß dieser Erfindung Köpfe mit im Wesentlichen vergrößerter Breite beinhalten, ist es besonders bevorzugt dass die Schläger auch eine rückwärtige Krümmung aufweisen, um den Effekt des Blockens mit umgedrehten Schläger (reverse stick block) zur Verfügung zu stellen.
  • Der in die erfindungsgemäßen Ausführungsformen eingeführte Fang- und Zirkulationseffekt benötigen einen verbreiterten Kopf und eine erhöhte Spitze und dies hat den zusätzlichen Vorteil einer vergrößerten Spielfläche. Eine vergrößerte Spielfläche kann Ungenauigkeiten bei der Verwendung durch den Spieler oder leichte vertikale oder horizontale Abweichungen in der Bewegung des Balles ausgleichen, ohne dass dabei der Ball am Schläger vorbei passiert.
  • Ein weiterer Vorteil der vergrößerten Spielfläche ist, dass der Schläger ein verbessertes seitliches Ausmaße oder Spielfläche aufweist. Wenn in offener oder umgedrehter Schlägerposition mit dem Handgriff bei einer Neigung von etwa 45° bzgl. des Bodens gehalten, ist die Länge des Kopfes parallel zum Boden, welche zum Stoppen des Balls auf dem Boden verwendbar ist, bekannt als die Spielfläche. Eine Spitze, welche den Fang- und Zirkulationseffekt zur Verfügung stellt, führt dementsprechend im Ergebnis zu einer vergrößerten Spielfläche.
  • Bei dem zur Verfügung stellen des Zirkulationseffektes ist es vorteilhaft, den Spalt so weit wie möglich unter der Achse des Handgriffes und über dem untersten Punkt des Kreiselementes der äußeren Kante des Kopfes (das Ende der Raumachse) zu zentrieren. Da bei Ausführungsformen dieser Erfindung die erweiterte Spitze vorzugsweise um die Achse des Handgriffes ausbalanciert ist und in der Folge das Vorsehen einer vergrößerten Spielfläche und Spielbereiches die Balance und Performance des Schlägers bzgl. Drehung nicht unnatürlich beeinflussen, kommt es in der Tat zu einer Verbesserung der Dribbleaktion.
  • 29 bis 39 veranschaulichen verschiede Ausführungsformen von erfindungsgemäßen Hockeyschlägern, wobei jeder einen rückwärtig gekrümmten Schaft 2 aufweist, um einen Kopf mit großzügigem Spalt (G) (wie hierin definiert) auszubilden. In 29(a) bis (c) ist der Kopf 3 aus mehreren Laminatelementen 30 ausgebildet, welche sich in Ebenen im Wesentlichen parallel zur Spielfläche des Schlägers erstrecken. Ausgewählte Laminatelemente sind abgeschnitten oder mit einer Ausnehmung versehen, um Verstärkungselemente 31 einzusetzen. Die Verstärkungselemente 31 sind typischerweise aus einem Verstärkungswerkstoff, wie beispielsweise Kohlefaser, Glas- oder Mineralfaser oder einem synthetischen Faserwerkstoff hergestellt.
  • Bei der Ausführungsform gemäß 30(a) bis (c) sind die Gesamtform des Schaftes 2 und des Kopfes 3 analog zu derjenigen gemäß 29 ausgebildet, wobei hier der Schläger aus Laminatelementen 32 ausgebildet ist, welche sich in Ebenen im Wesentlichen rechtwinklig zu Spielfläche erstrecken, wobei diese im Wesentlichen der Krümmungslinie des Kopfes folgen. Zwischen ausgewählten Laminatelementen 32 sind Verstärkungselemente 33 aus einem Verstärkungswerkstoff analog zu den in Bezug auf 29 aufgelisteten eingefügt.
  • Unter Bezugnahme auf 31 bis 39 ist zu bemerken, dass alle Dimensionen lediglich beispielhaft angegeben und nicht als die Erfindung einschränkend gemeint sind. Alle veranschaulichten Ausführungsformen haben einen Schaft mit einer rückwärtigen Krümmung 17. In 31 hat der Spalt 20 eine bauchige Form und es ist eine große Höhe (T) der Spitze vorgesehen. In 32 hat der Spalt 20 mehr eine runde Form. 33 und 34 zeigen V-förmige Spalte 20, wobei beide im unteren Abschnitt des Schaftes, bevor dieser in den Kopf übergeht, eine Krümmung 18 in Vorwärtsrichtung aufweisen.
  • In 35 hat der Schaft 1 eine Vorwärtskrümmung 19 vor der Rückwärtskrümmung 17, was ein Knie 22 zur Verfügung stellt. 36 veranschaulicht eine Anordnung, bei der die Ferse und Spitze abgeschnitten sind, wie bei 21 dargestellt. 37 zeigt eine Anordnung mit einer Rückwärtskrümmung 17 und einer Vorwärtskrümmung 18 und einer modifizierten Form eines bauchigen Spaltes. Der Schaft ist ebenfalls versetzt, wie dargestellt. 38 zeigt eine Anordnung, bei der das freie Ende des Kopfes (oder die Spitze) nah beabstandet von der gegenüberliegenden inneren Seite des Schaftes ist. 39 zeigt eine weitere Ausführungsform eines Hockeyschlägers mit einem ausgeprägten "Knie" 20. 40(a) und (b) zeigen eine Anordnung, bei der der Kopf neben der Spitze bei 40 abgeschnitten ist.
  • Die dargestellten Ausführungsformen besitzen eines oder mehrere der folgenden vorteilhaften Merkmale.
  • Ball fangen
  • Der Ball kann mit einem Teil der inneren Kante der Vorderseite bedeckt werden, während der Schläger mit der Front nach unten gehalten wird, was poten tiell eine kontrollierte Bewegung des Balles, eine freie und sichere Änderung seiner Richtung durch Änderungen des Kippwinkels des Schaftes ohne Verlust des Balles entweder durch "Herausdrücken" oder "Überfahren" ermöglicht. Der Ball kann auch gezogen werden, was Energie für einen Pass auf dem Boden gibt, welcher bemerkenswerte Genauigkeit hat und üblicherweise beim Ausführen von Strafecken verwendet wird. Die Fangaktion hat ebenfalls bemerkenswerte Vorteile bzgl. Stoppelement von Strafecken und kann ferner zum Aufnehmen und Wegnehmen des Balles weg vom Gegner bei Angriffen verwendet werden.
  • Zirkulation
  • Der Kopf des Schlägers kann um den Ball gedreht werden, während er in kontinuierlichem Kontakt mit dem Boden ist, ohne den Ball zu stören oder eine räumliche Anordnung des Handgriffes bei der Aktion zu ändern. Diese Möglichkeit stellt dementsprechend eine stark verbesserte Dribblingaktion zur Verfügung.
  • Vergrößerter Spielbereich
  • Dies erzielt eine Erhöhung des Bereiches, durch welche ein Ball nicht passieren kann, was offensichtliche Vorteile bei der Annahme bzw. Aufnahme von Bällen, die sich über der Oberfläche bewegen oder springen, zur Verfügung stellt. Es verbessert Schießen mit einer einzigen Berührung (one touch shooting) im Kreis und unterstützt die Attribute Flickern des Balles und das Werfen von Hochpässen (throwing aerials). Ein solcher vergrößerter Spielbereich ist höchst vorteilhaft für den Torwart, der häufig mit Bällen in der Luft fertig werden muss und für den kleine Fehler in der Einschätzung verheerende Folgen haben kann.
  • Verbesserte Balance und Spieloberflächen
  • Dies gibt exzellente Kontrolle sowohl auf der offenen als auch auf der umgedrehten Seite des Schlägers und ist für maximalen Wert entworfen, wenn der Handgriff zwischen 35° und 55° bzgl. des Bodens gehalten wird. Kombiniert mit einer komfortablen Gewichtsverteilung bringt dies eine enge Nähe der drei Drehachsen bringt. In bevorzugten Ausführungsformen der Erfindung sind alle drei Achsen innerhalb von 1,5 cm angeordnet (im Gegensatz zu 4,5 cm bei im Stand der Technik bekannten Schlägern), wobei die Balanceachse und die Handhabungsachse praktisch identisch sind. Dies macht die drehende Handhabung hervorragend, was dem Schläger in der Hand ein "natürliches" Gefühl gibt.
  • Verbessertes Spielkönnen auf der Rückhand
  • Die Aktionen Annehmen des Balles auf der Rückhand, Schlagen und Passen des Balles auf der Rückhand, Anheben des Balles auf der Rückhand, Chippen des Balles auf der Rückhand, Werfen von Hochbällen auf der Rückhand, Flickern von der Rückhand, Stoppen in Art eines Blockens auf der Rückhand oder als ein Sperrfang während Strafecken, werden stark ermöglicht.
  • ANHANG
  • Abkürzungen, welche in der Beschreibung verwendet werden
    • α = Spaltspielwinkel (Winkel der Neigung des Handgriffes zum Boden, wenn der Ball in einer Fanganordnung gehalten wird); vgl. 6
    • α(min) = minimaler Spielwinkel, welcher die Mitte des Spaltekreises bei einer Höhe R über dem Boden anordnet; vgl. 24
    • B = Höhe relativ zum Ball, bei der die Basis des Spaltes hinter dem Ball angeordnet ist; vgl. 16 Cf = Versetzung der Spitze in Vorwärtsrichtung relativ zur inneren Kante des Schaftes; vgl. 5
    • Cor = Rotationsumfang; vgl. 5
    • Cr = Versetzung des Kopfes in Rückwärtsrichtung relativ zur äußeren Kante des Schaftes; vgl. 4
    • D = Abstand von der Basis des Schlägers zur Basis des Balles, wenn in einer Fanganordnung gehalten; vgl. 17
    • Dor = Durchmesser der Drehung; vgl. 22
    • E = Ausdehnung der Spitze; vgl. 23
    • F = Breite der Front; vgl. 5
    • F(max) = maximale Breite der Vorderseite = 5 cm
    • F(min) = minimale Breite der Vorderseite, welche es erlaubt, den Ball komfortabel zu spielen, gemessen bei R + 0,5 cm
    • G = Spalt; vgl. 3, 8
    • G(max)) = maximaler Spalt bei jedem gegebenen Spielwinkel, welcher ausreichend Fläche an der Basis des Schlägers zur Verfügung stellt, um den Ball einheitlich zu spielen; vgl. 24
    • G(min)) = minimaler Spalt bei jedem gegebenen Spielwinkel, welcher einen Pendel- oder Umgebeneffekt zur Verfügung stellt; vgl. 24
    • GfH = der Abstand die Vorderseite des Schlägers hinauf zum am meisten seitlich versetzten Teil der inneren Kante aufgrund einer Vorwärtskrümmung; vgl. 5
    • H = Höhe des Spaltes; vgl. 3, 8
    • L = rechtwinkliger Abstand von der Vorderseite des Schlägers zur Mitte des Balles, wenn der Ball in einer Fanganordnung gehalten wird; vgl. 16
    • PSo = Spieloberfläche des offenen Schlägers; vgl. 6
    • PSr = Spieloberfläche des umgedrehten Schlägers (Rückhand); vgl. 6
    • PSTE = Spieloberfläche der Verlängerung der Spitze; vgl. 6
    • PSTE(s) = schaftseitige Schätzung von PSTE auf der Basis der Spieloberfläche, die auf der äußeren Kante endet; vgl. 6
    • PSTE(t) = spitzenseitige Schätzung von PSTE auf der Basis der Spieloberfläche, die auf der Kante der Spitze endet; vgl. 6
    • R = Radius des Hockeyballs, typischerweise 3,5 cm
    • RCPo = Rotationskontaktpunkt (offener Schläger); vgl. 23
    • RCPr = Rotationskontaktpunkt (umgedrehter Schläger); vgl. 23
    • T = Höhe der Spitze; vgl. 3
    • T(med) = Länge der Spitze, die zum Erreichen der Medianlinie des Balles notwendig ist; vgl. 17
    • Tmin = minimale Höhe der Spitze bei jeder gegebenen Anordnung von Breite und Spielwinkel, welche eine ausreichende Fläche am hinteren Ende der Zirkulation zum Spielen des Balles zur Verfügung stellt; vgl. 24
    • V = vertikale Höhe von der Oberseite der Spitze, wenn der Schläger mit dem Winkel α° geneigt ist; vgl. 16
    • W = Breite des Kopfes; vgl. 3
  • Formeln in Verbindung mit der Analyse von bevorzugten Ausführungsformen, unter Bezugnahme auf relevante Figuren.
  • 4
  • W – F + Cr + Cf + Raum ∴ Raum = W·F·Cr·Cf
  • Wenn "Raum" größer als 2R ist, dann wird der Ball unter dem Schaft bei einem Angriff mit Blocken mit umgedrehten Schläger (reverse stick block) hindurch passieren.
  • Daher gilt für wirksame Angriffe mit Blocken mit umgedrehten Schläger (reverse stick block) 2R > W·F·Cr·Cf, wobei wenn CfH·T > 2R ist, die obige Formel nicht wahr bleibt und bei Umständen wie diesem und solchen Umständen wo kein vorwärts gekrümmtes Element existiert oder die Vorwärtskrümmung einen Abstand von kleiner als 2R vertikal über der Spitze aufweist, trifft die folgende Ungleichung zu 2R > W·F·Cr.
  • 6
  • Theoretische Formeln
  • Für positive Zirkulation: PSTE > R (d. h. ausreichende Verlängerung der Spitze nach dem Rotationskontaktpunkt sollte zur Verfügung stehen, um die Mitte des Balles bei R + 0,5 cm über dem Boden zu spielen, wenn der Schläger mit dem Umgeben-Spielwinkel von a geneigt ist)
  • Fläche des umgedrehten Schlägers (Rückhand) (PSr) = PSTE(t)+ PSHE
  • Fläche des offenen Schlägers (PSo) ~ PSTE(s) + PSHE
  • Geometrische Formeln
  • Dor = Cor/Π; Cor ≅ πW(180·2α)/180; ∴ Dor ≅ W(180·2α)/180 PSTE ≅ ((W/2F(min))sinα + (T·W/2))/cosα
  • 16
  • Theoretische Formeln
  • H·G/2 > F(min) (d. h. die Frontbreite der Basis des Schlägers sollte nicht kleiner sein als der Radius des Balles plus eines Zuschlages für Abnutzung und Fehler, um bei offenem Spiel ein Schlagen, Schieben und Stoppen des Balles zu ermöglichen) T > H + G/4(d. h. für absolutes Umgeben sollte an der Spitze zum engen Halten des Balles ein überkipptes Element vorgesehen sein)
  • B ~ ≤ R ∴ (H·G/2)sinα ~ ≤ R (d. h. um Herausdrücken zu überwinden sollte die Basis des Spaltes bei der Linie halber Höhe des Balles oder darunter angewendet werden)
  • Geometrische Formeln
  • H sinα·cosα = R α ≈ sin–1(R/(H2 + L2)05) + tan–1(L/H) θ ≈ sin1(G/(2R)) L = Rcosθ B = (H·G/2)sinα
  • 17
  • Theoretische Formeln
  • Für vollständiges Umgeben:
  • H + G/2 > T(med) (d. h. Oberseite des Spaltes passiert Medianlinie des Balles)
  • Daher: H + G/2 > Ltanα + H G > 2Ltanα
  • Geometrische Formeln
  • α = sin1 (R(H2 + L2)05) + tan1 (L/H); θ = sin–1(G/(2R)); L = R cosθ T(med) = Ltanα + H
  • 22
  • Theroretische Formeln
  • Für positive Zirkulation:
    • a Der gesamte Halbkreis der Rotation muss außerhalb der Grenzen des Balles liegen.
    • b Der Durchmesser des Halbkreises der Rotation (Dor) muss größer als der Durchmesser des Balles (2R) sein. Dor > 2R
    • c Die Ausdehnung der Spitze bei 4 cm über dem Boden, wenn mit dem Spielwinkel (a) auf der umgedrehten Seite des Schlägers (Rückhand) (PSTE) geneigt, muss größer sein als der Radius des Balles (R). PSTE > R
    • e Der Rotationsumfang (Cor) ist der Abstand um die äußere Kante des Kopfes herum zwischen RCPo und RCPr
  • Geometrische Formeln
  • Dor = Cor/π Cor ≅ πW(180·2α)/180 ∴ Dor ≅ W(180·2α)/180
  • 23
  • Theoretische Formeln
  • In allen experimentellen Fällen hat sich "PSTE(t)" als die bessere Näherung von PSTE herausgestellt. Wenn PSTE definiert ist als gleich zu "R" (3,5 cm), dann kann die minimale Höhe "T(min)" der Spitze zur Zirkulation für die vollständige Spanne von Spielwinkeln bestimmt werden.
  • Der Rotationsumfang (Cor) ist der Abstand um die äußere Kante des Kopfes herum von RCPo zu RCPr; für einen im Wesentlichen runden Kopf ist dies näherungsweise πW(180·2α)/180
  • Geometrische Formeln
  • α = sin–1(R/H2 + L2)05) + tan–1(L/H) θ = sin–1(G/(2R)) L = R cosθ T = E + W/2 PSHE ≅ (4W·F(min) 2)05 PSHE ≅ das kleinere von: PSTE(t) ≅ ((W/2·F([min])sinα + (T·W/2))/cosα, oder PSTE(s) ≅ (F(min)) + ((W/2·F(min))(1 – cosα)))/sinα Cor ≅ πW (180·2α)/180
  • 24
  • α(min) ist definiert durch α(min) = sin–1(R/H(max)) wobei H(max) = T(max) + G(max)/2
  • G(min) ist definiert durch den Schnitt von H = T((max)) und Hsinα·Lcosα = R
  • G(max) ist definiert durch den Schnitt von H·G/2 = R und Hsinα·Lcosα = R
  • T(min) ist definiert durch PSTE(t) = R
  • ∴ R ≅ ((W/2·(R + 0,5))sinα + (T(min)·W/2))/cosα

Claims (15)

  1. Hockeyschläger, dessen Kopf (3) eine Krümmung von wenigstens 140° und einen Maximalspalt (G max) von wenigstens 3 cm zwischen den Schenkeln des Kopfes (3) und dem Schaft (2) aufweist, wobei der Maximalspalt (G max) definiert ist als der Durchmesser des größten fiktiven Kreises, der zwischen die Innenkante des Kopfes (3) benachbart zum Schaft (2) und dem Ende des Kopfes (3) benachbart zur Spitze (4) paßt, wobei dieser Kreis an der Innenkante des Kopfes (3) anliegt, aber nicht an der Spitze (4).
  2. Hockeyschläger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Maximalspalt (G max) wenigstens 3,5 cm beträgt.
  3. Hockeyschläger nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Maximalspalt (G max) etwa 5,5 cm beträgt.
  4. Hockeyschläger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er wenigstens einen Spaltkreis mit einem Spalt (g) und einer Spalthöhe (N) gemäß wenigstens einer der folgenden Beziehungen aufweist: (i) G > 7,7 – 2H/5 (ii) G > 7,65 – 4H/11 (iii) G > 10,3 – 4H/5 (iv) G > 5H/6 – 1,25,wobei die Spalthöhe (H) der vertikale Abstand zwischen dem Boden und der Mitte des Spaltkreises ist, wenn der Kopf des Schlägers auf dem Boden aufliegt und der Handgriff vertikal gehalten ist.
  5. Hockeyschläger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er wenigstens einen Spaltkreis aufweist, wobei der Spalt (G), der senkrechte Abstand (L) von der Mitte des Spaltkreises zur Mitte eines von dem Spaltkreis gefangenen, fiktiven Hockeyballs und der Spaltspielwinkel (a) gemäß folgender Beziehung gewählt sind: G > 2 Ltanα
  6. Hockeyschläger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe (T) der Spitze (4) größer als 8 cm ist.
  7. Hockeyschläger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Gesamtbreite (W) des Kopfes (3) größer als 12,5 cm ist.
  8. Hockeyschläger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Ringsegmentumfang (Cor) an der Außenkante des Kopfes (3) zwischen dem Umfangskontaktpunkt (RCPo) bei offener Schlägerhaltung und dem Umfangskontaktpunkt (RCPr) bei umgekehrter Schlägerhaltung größer als 11 cm ist.
  9. Hockeyschläger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Spielflächenspitzenerweiterung (PSTE) größer als 3,5 cm und insbesondere größer als 4,5 cm ist.
  10. Hockeyschläger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Schläger folgendes umfaßt: (i) eine Rückwärtskrümmung im Bereich des Schlägers benachbart zum Übergang zwischen Schaft (2) und Kopf (3) oder (ii) eine Vorwärtskrümmung im Bereich des Schlägers benachbart zum Übergang zwischen Schaft (2) und Kopf (3).
  11. Hockeyschläger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Spielfläche des Kopfes (3) ein geneigtes oder flach konisches Profil aufweist und daß die Winkelneigung oder die Winkelneigungen dieser Oberfläche zu einer fiktiven Vertikalebene im Bereich bis zu 20°, insbesondere im Bereich zwischen 5° und 15°, liegt.
  12. Hockeyschläger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens der Kopf aus mehreren Laminarelementen (30, 32) aus einem Werkstoff mit dazwischen angeordneten Versteifungselementen (31) eines Versteifungswerkstoffes ausgebildet ist, wobei sich die Laminarelemente (30, 32) in Ebenen im wesentlichen parallel zur Spielfläche des Schlägers oder in Ebenen im wesentlichen senkrecht zur Spielfläche erstrecken, um im wesentlichen der Krümmung des Kopfes (3) zu folgen.
  13. Hockeyschläger nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Verstärkungswerkstoff ein Kohlefaserwerkstoff, ein Glas- oder Mineralfaserwerkstoff oder ein Synthetikfaserwerkstoff, wie beispielsweise Quarzaramidfaser ist, wobei sich die Verstärkungselemente (31) im wesentlichen über die gesamte Breite der Laminarelemente quer erstrecken.
  14. Hockeyschläger nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkungselemente (31) wenigstens teilweise in Ausnehmungen in den Laminarelementen (30, 32) aufgenommen sind und sich nur über einen Teil deren Breite quer erstrecken.
  15. Hockeyschläger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß er einen vergrößerten Kopfbereich aufweist, welcher den Schlägerkopf (3) umfaßt, wobei der Kopfbereich (3) bezüglich des Durchmessers eines Standardhockeyballs derart ausgebildet und dimensioniert ist, daß von einer Position, bei der der Schläger kopfüber nach unten auf einen Hockeyball gelegt ist, mit dem untersten Abschnitt der Außenkante (6) des Kopfes auf dem Boden liegend, der Schläger durch reines Drehen in eine Richtung zu einer offenen Schlägerhaltung und in entgegengesetzter Richtung in eine umgekehrte Schlägerhaltung überführbar ist, wobei in jedem Fall die Außenkante (6) des Schlägers in rollendem Kontakt mit dem Boden ist, ohne dabei den Hockeyball wesentlich zu stören oder zu beeinflussen und ohne den Spaltspielwinkel (a) oder die axiale Position des Schlägers wesentlich zu ändern.
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