DE697214C - Daempfbuegeleisen - Google Patents

Daempfbuegeleisen

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DE697214C
DE697214C DE1937P0076214 DEP0076214D DE697214C DE 697214 C DE697214 C DE 697214C DE 1937P0076214 DE1937P0076214 DE 1937P0076214 DE P0076214 D DEP0076214 D DE P0076214D DE 697214 C DE697214 C DE 697214C
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DE
Germany
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water
iron
steam
space
evaporation
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Expired
Application number
DE1937P0076214
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English (en)
Inventor
Rudolf Pfeiffer
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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F75/00Hand irons
    • D06F75/08Hand irons internally heated by electricity
    • D06F75/10Hand irons internally heated by electricity with means for supplying steam to the article being ironed
    • D06F75/14Hand irons internally heated by electricity with means for supplying steam to the article being ironed the steam being produced from water in a reservoir carried by the iron
    • D06F75/16Hand irons internally heated by electricity with means for supplying steam to the article being ironed the steam being produced from water in a reservoir carried by the iron the reservoir being heated to produce the steam

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Irons (AREA)

Description

  • Dämpfbügeileisen Die- Erfindung betrifft ein Bügeleisen mit ,einer '#Einrichtung zum Dämpfen des Bügelgutes. Derartige Bügeleisen sind bekannt. Die wenigen bekannten Bügel#eisien mit praktisch tragbaren einfachen Dampferzeugungsanlagen haben dien Mangel, daß unter Umständen aus den Austrittsüffnungen an der Bedienplatte nicht nur Dampf, sondern mehr oder wenigier unverdampTtes Wasser austritt. Dieses Wasser ergibt beim Bügeln, vieler Jempfindlicher Stoffarten häßliche - Flecken, so daß derartige Bügeleisen für diese 'Zwecke nicht verwendbar sind.
  • Man hat aus diesem Grunde schon vorgeschlagen, den Dampf -und damit gleichzeitig das mitgerissene Wasser nicht' unmittelbar ,aus dem Wasserraum- auf das Bügelgut austreten zu lassen, sondern ierst in einen b,eson.-deren Zwischenraum, gegebenenfalls unter Zwis#chenschaltung von Ventilen und Wasserabgcheidern, zu leiten, dex ebenfalls vom Heizkörpier beheizt wird, und in welchem das'mitgerissene restliche, Wasser verdampft werden soll. Diese bekannten Ausführungen zeichnen sich jedoch alle durch -einen sehr verwickelten Bau der -Dampferzeugungsanlage aus, der -,di#e Hiexstellungskosten !auf eine praktisch n ' icht tragbare Höhe stellt. Außerdem wird die, unbiedingte B#etri#e#s'sicheil-lieit durch die erhöhte Zahl der Störungsqifellen wesentlich beeinträchtigt. Das Einführen von Füllstoffen, wie z. B. Asbestfasern, Glaswolle o. dgl., in den Wasserraum. zur Verhinderung des Mitreißens von Wasser hat den Nachteil, daß das Fassungsvermögen des Wasserraumies sehr stark vermindert wird, so daß ein dauerndes Nachfüllen des Bügeleisens erforderlich ist.
  • Zur Behebung dieser Nachteile ist bei dem Bügeleisen nach der Erfindung der den Wasserraum und den Verdampfungsraum enthaltene Hohlkörper durch eine waagerechte Wand derart geteilt, daß sich der unter dein Wasserraum gelegene Verdamp-fungsraizui Über die ganze Länge des Bügeleisens er-estreckt, wobei ein vom Wasserbehälter frei gelassener Teil des Hohlkörpers als Dampfdom für die Dampfableitung zur Bügelfläche vorgesehen ist. Der große, Vorteil desBügeleisens nach der Erfindung gegenüber den bekannten Bügeleisenausführungen besteht darin, daß bei denkbar einfach-er baulicher Ausführungein Wasseraustritt auf das Bügelgut trotzdem mit Sicherheit vermieden wird.
  • Der Verdampfungsrauni hat ein genügend. großes Ausmaß, um niemals ganz mit Wasser angefüllt zu werden. Sodann, ist der Wassierraum ganz vom Heizkörper bzw. von der diesen abdeckenden Platte räumlich getrennt, so daß ein starkes Sprudeln des Wassers im Wasserraum, das die Hauptursache des Mitreißens von =verdampftem Wasser ist, überliaupt nicht mehr eintritt. Damit ist die Gefahr des Wasseraustrittes auf das Bügelgut beseitigt.
  • Die Zeichnung stellt ein Ausführungsbeispiel eines Bügeleisens nach der Erfindung in einem Längsschnitt dar.
  • Auf der Bodenplatte i ist der Heizkörper 2, beispielsweise ein elektrischer Heizkörper, angeordnet; über dem Heizkörper 2 befindet sich der verhältnismäßig niedrige Verdampfu-ngsraum3, der mit dem im vorderen Teil des Bügeleiserisangeordneten höheren Dampfsammelraum 4 in Verbindung steht. Oberhalb des Verdampfungsraumes 3 liegt der Wasserraum 5, der gegen seinem Dom 6 hin durch ,eine Loch- oder Düsenplatte7 abgeschlo9-sen, ist. Vom Dom 6 führt eine Leitung 8 zum Verdampfungsraum3- Vom oberen Teil des Dampfsammelraumes 4 führt schließlich eine Leitung 9 zu den Austrittsäffnungen an der Bodenplatte i. Der Wassereinfüllstutzen io ist an der Seite des Wasserraumes 5 derart angeordnet, daß beim Einfüllea der Wasserspiegel. im Raum 5 eine bestimmte Höhe nicht überschreiten kann. Selbstverständlich kann der Stutzen io auch an der hinteren Wand des Wasserraunies 5 angeordnet sein. Die Gewindebolzen i i dienen zur Befestigung dts Bügelgriffes 12. Um die gesamte Dampferzeugungseinrichtung ist eine, Haube 13 ans Metall oder Preßmaterial gelegt.
  • Die Wirkungsweise der Dampferzeugungsanlage ist folgende: Nach Einfüllen des Wassers in den Raum 5 und nach Einschaltem des elektrischen Heizkörpers 2 gelangt das Wasser allmählich zum Erhitzen, Der sich im Dom 6 sammelnde. nasse Dampf gelangt durch die Leitung 8 in den Verdampfungsraum 3, dessen Boden infolge des unmittelbar darunterlieggenden Heizkörpers 2 sehr heiß ist. Hier verdampft das vom Dampf mitgerissene und an 4er Loch- oder Düsenplatte 7 zerstäubte Wasser augenblicklich, und der Dampf sammelt sich im Dampf sammelr.aurn 4, von dem er durch die Leitung 9 zu den Austlittsäffnungen an der Bodenplatte i geführt wird.
  • Die Dampferzeugungseinridlitung nach der Erfindung macht das Austreten von nicht verdampftem Wasser unmöglich, da sich im Verdampfung ,sra-Lu-n 3 niemals Wasser ansammeln kann. Der Umstand, daß sich der Wasserraum 5 nicht unmittelbar über dem Heizkörper befindet, ist besonders vorteilhaft, da hierdurch ein-- gleidhinäßigere Siedetemperatur erzielt wird, was die Betriebs,dauer des Dämpfens bedeutend verlängert. Von besonder-er Wichtigkeit ist aber die außerordentliche bauliche Einfachheit der gesamten Einrichtung, die kaum noch übertroffen werden kann. Sie gestattet auch eine sehr !einfache Herstellung. Der Wasserraum 5 und dex Verdampfungsraum 3 werden aus je einer Kappe aus Blech oder Gußmetall gebildet, die bei.dc durch Einschweißen der Trennwand 14 miteinander - verbunden werden, nachdem Uas Loch- oder Düsenblech 7 vor dem Dom 6 angeschweißt ist. Mit der Bodenplatte i und dem Heizkörper 2 wird die Dampferzeugungseinrichtung entweder durch besondere Schrauben oder durch Sp,annbügdl verbunden. Für die Erfindung ist die Art dieser Verbindung jedoch bedeutungslos. Die Kappe 13 wird auf die Bodenplatte i gesetzt, nachdem auch die Leitungen 8 und 9 :eingesetzt sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Dämpfbügeleisen, bei dem der aus dem Wasserbehälter austretende Dampf in einen besonderen Verdampfungsraum eintritt, dadurch gekennzeichnet, daß der den Wasserraum (5) und den Verdampfungsraum (3) enthaltende Hohlkörper durch, eine waagerechte Wand (14) derart geteilt ist, daß sich der unter dem Wasserrauin (5) gelegene Verdampfungsraum über die ganze Länge des Bügeleisens -erstreckt, wobei ein von dem Wasserraum. (5) frei gelassener Teil des H#ohlkörpers als Dampfd#om für die Dampfableitung zur Bügelfläche vorgesehen ist.
DE1937P0076214 1937-11-10 1937-11-11 Daempfbuegeleisen Expired DE697214C (de)

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DE1937P0076214 DE697214C (de) 1937-11-10 1937-11-11 Daempfbuegeleisen
CH204824D CH204824A (de) 1937-11-10 1938-07-28 Bügeleisen.

Applications Claiming Priority (2)

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DE1937P0076214 DE697214C (de) 1937-11-10 1937-11-11 Daempfbuegeleisen

Publications (1)

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DE1937P0076214 Expired DE697214C (de) 1937-11-10 1937-11-11 Daempfbuegeleisen

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