DE69719216T2 - Zuganganordnung am hinteren teil eines kraftfahrzeuginnenraum - Google Patents

Zuganganordnung am hinteren teil eines kraftfahrzeuginnenraum

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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Anordnung für den Zugang zum rückwärtigen Teil des Karosseriegehäuses eines Kraftfahrzeuges.
  • Die Erfindung betrifft insbesondere eine Anordnung für den Zugang zum rückwärtigen Teil des Laderaumes für Koffer und Gepäck, der in einer bekannten Ausführung durch zwei feststehende Seitenwände, durch eine hintere bewegliche quer verlaufende im geschlossenen Zustand im wesentlichen senkrecht angeordnete Klappe und durch einen hinteren beweglichen Abschnitt des Daches begrenzt ist.
  • Im Hinblick auf einen freien Zugang zum Hoden dieses hinteren Teils des Laderaumes ist es bereits bekannt, den Zugang von der Rückseite her dadurch zu ermöglichen, dass die hintere quer verlaufende Klappe um eine untere waagrechte oder um eine seitliche senkrechte Achse verschwenkbar ist.
  • Um die Ladekapazität zu vergrössern, kann der hintere bewegliche Abschnitt des Daches eine Öffnung im Dach des Fahrzeuges freigeben um so hohe Gegenstände laden zu können, deren Höhe die im allgemeinen ebene Dachfläche überragt.
  • Gemäss einer in der Veröffentlichung FR-A-1 238 438 beschriebenen und dargestellten Anordnung, (aus der alle Merkmale des Oberbegriffs des Patentanspruches 1 bekannt sind), ist der hintere Abschnitt des Daches in gelenkiger Weise beweglich angeordnet zwischen einer geschlossenen Stellung, in der er sich in der Verlängerung des feststehenden vorderen Abschnitts des Daches erstreckt und einer offenen Stellung, in der er oberhalb des feststehenden vorderen Abschnitts des Daches angeordnet ist.
  • Um diese Schwenkbewegung zwischen der geschlossenen und der offenen Stellung zu ermöglichen ist der hintere bewegliche Abschnitt des Daches mit seinem vorderen Querrand am vorderen Querrand der in der Dachfläche ausgebildeten Öffnung angelenkt, die verdeckt ist, wenn sich der bewegliche hintere Abschnitt in der geschlossenen Stellung befindet.
  • Dieser Aufbau führt zu einer relativ komplizierten Bedienung des hinteren beweglichen Abschnitts des Daches beim Öffnen und beim Schliessen, wobei im geöffneten Zustand dieser Abschnitt eine im wesentlichen waagrechte Stellung oberhalb des vorderen feststehenden Abschnitts des Dachrd einnimmt, in der er durch eine Verankerungs- und Feststellanordnung sicher gehalten werden muss, die nach oben aus dem vorderen feststehenden Abschnitt des Daches herausragt.
  • Dieser Aufbau beeinträchtigt den ästhetischen Eindruck, den das Fahrzeug macht, wenn der hintere bewegliche Abschnitt in der geschlossenen Stellung ist und verschlechtert zusätzlich die aerodynamischen Eigenschaften, wenn der rückwärtige Querrand des hinteren beweglichen Abschnitts gekrümmt ausgestaltet ist und dadurch dem Fahrtwind eine erhebliche Angriffsfläche bietet und wenn sich de hintere bewegliche Abschnitt in der offenen Stellung befindet.
  • Schliesslich ist auch die eigentliche Schwenkbetätigung bei Wind nur schwierig durchzuführen, da eine Verschwenkung um 180º zu Zwischenstellungen des hinteren beweglichen Abschnitts führt, in denen er dem Wind erhebliche Angriffsflächen bietet.
  • Die Veröffentlichung US-A-3 271 067 beschreibt ein Dach, bei dem ein vorderer Abschnitt zwischen einer geschlossenen Stellung, in der er ein Teil eines hinteren feststehenden Abschnitts ist und einer offenen Stellung, in der er sich oberhalb des hinteren feststehenden Abschnitts erstreckt, bewegbar ist. Der bewegliche Abschnitt ist mit einem verformbaren Parallelogramm verbunden.
  • Zur Vermeidung dieser Nachteile schlägt die Erfindung die eingangs erwähnte Anordnung vor, die dadurch gekennzeichnet ist, dass der hintere bewegliche Abschnitt des Daches verschwenkbar bezüglich des Daches ist mittels einer Gelenkanordnung, die eine verformbare Parallelogrammstruktur aufweist mit zwei parallelen Schwingarmen, einem vorderen und einem hinteren, deren jeder gelenkig mit seinem unteren Ende am Dach und mit seinem oberen Ende am hinteren beweglichen Abschnitt des Daches angeordnet ist.
  • Gemäss weiteren Merkmalen der Erfindung:
  • - erstrecken sich die Schwingarme in der geschlossenen Stellung des beweglichen Abschnittes des Daches in einer Ebene, die im wesentlichen parallel zu derjenigen des Daches ist;
  • - stützt sich sein vorderer Querrand in der offenen Stellung des hinteren beweglichen Abschnitts des Daches auf der Oberseite des vorderen feststehenden Abschnitts des Daches ab, während der hintere bewegliche Abschnitt des Daches sich in einer bezüglich der Dachebene geneigten Ebene erstreckt;
  • - weist die Anordnung eine Vorrichtung zur automatischen Verriegelung in der offenen Stellung des hinteren beweglichen Abschnittes des Daches auf;
  • - enthält die Vorrichtung zur Verriegelung einen Haken, der schwenkbar um eine Achse parallel zu den Gelenkachsen der Schwingarme an einem der beiden Schwingarme angeordnet ist, sowie einen Feststellstift;
  • - weist die Anordnung eine Dämpfungsanordnung auf zur Unterstützung der für die Betätigung beim Verschwenken des hinteren beweglichen Abschnitt des Daches aufzubringenden Kraft;
  • - sind die unteren Enden der vorderen und der hinteren Stange gelenkig mit einer Längsplatine verbunden, die in einer Längsrinne des Daches angeordnet ist, die die Öffnung im Dach seitlich begrenzt, die durch den hinteren beweglichen Abschnitt des Daches in der geschlossenen Stellung abgedeckt wird;
  • - ist die Platine bezüglich der Rinne feststehend;
  • - ist die Platine bezüglich der Rinne in Längsrichtung gleitend angeordnet zwischen einer zurückgezogenen Stellung, die sie einnimmt, wenn sich der hintere bewegliche Abschnitt des Daches in der geschlossenen Stellung befindet und einer vorgeschobenen Stellung, die sie einnimmt, wenn sich der hintere bewegliche Abschnitt des Daches in der offenen Stellung befindet;
  • - weist die Anordnung eine Vorrichtung zum Blockieren der Platine bezüglich der Rinne in ihrer zurückgezogenen und in ihrer vorgeschobenen Stellung auf, in Gestalt einer Vorrichtung, die automatisch zuschaltbar ist als Funktion der Winkelstellung der Schwingarme relativ zur Platine;
  • - weist die Vorrichtung zum Blockieren einen Anschlag in Form eines Kreisbogens auf, der an einer der beiden Stangen befestigt ist und zur unteren Gelenkachse dieses Schwingarmes zentriert ist, wobei seine vorderen und hinteren freien Enden in vordere und hintere feststehende Aussparungen eingreifen können, die in der Nähe des vorderen bzw. hinteren Endes der Rinne angeordnet sind;
  • - weist die Anordnung einen symmetrischen Aufbau bezüglich der Mittenebene in Längsrichtung des Fahrzeuges auf;
  • - besitzt die Zugangsöffnung für den hinteren Teil des Fahrgastraumes in der offenen Stellung des hinteren beweglichen Abschnitts des Daches und der quer verlaufenden Heckklappe keine Verstärkung in Querrichtung auf Höhe der Schnittstellen der waagrechten Ebenen mit den senkrechten Ebenen, in denen sich diese beiden Baureile in der geschlossenen Stellung erstrecken.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung gehen aus der nachfolgenden Beschreibung im Zusammenhang mit der beigefügten Zeichnung hervor; darin zeigen:
  • - Fig. 1 eine schematische perspektivische Ansicht des rückwärtigen Teils eines Kraftfahrzeuges, das erfindungsgemäss ausgestaltet ist und bei dem die quer angeordnete Heckklappe und der hintere bewegliche Abschnitt des Daches in der geschlossenen Stellung sind;
  • - Fig. 2 eine zu Fig. 1 ähnliche Ansicht, bei der die beiden beweglichen Teile in der jeweils offenen Stellung sind;
  • - Fig. 3 eine Ansicht, die ein Ausführungsbeispiel einer Gelenkanordnung zeigt;
  • - Fig. 4 eine Seitenansicht der in Fig. 3 dargestellten Gelenkanordnung in der geschlossenen Stellung des hinteren beweglichen Abschnitts des Daches und
  • - Fig. 5 und 6 zu Fig. 4 ähnliche Ansichten, in denen die verschiedenen Bauteile in Stellungen dargestellt sind, die zum einen einer Winkelzwischenstellung und zum anderen der offenen Stellung des hinteren beweglichen Abschnitts des Daches entsprechen.
  • In der nachfolgenden Beschreibung sind identische, ähnliche oder analoge Bauteile mit den gleichen Bezugszeichen versehen.
  • Aus den Fig. 1 und 2 geht hervor, dass der rückwärtige Teil 12 eines Kraftfahrzeuges durch zwei rückwärtige im wesentlichen senkrecht angeordnete Seitenwände 14, einen unteren waagrechten Boden 16 und ein oberes Dach 18 begrenzt ist, das ebenfalls im wesentlichen waagrecht und parallel zum Boden 16 angeordnet ist.
  • Gemäss einem bekannten Aufbau weist das Dach 18 einen vorderen feststehenden Abschnitt 20 und einen hinteren beweglichen Abschnitt 22 auf.
  • Der hintere bewegliche Abschnitt 22 ermöglicht die Freigabe einer Öffnung 24 mit im allgemeinen rechtwinkligem Zuschnitt, die durch zwei seitliche parallele sich gegenüber liegende Ränder 26 und einen vorderen quer verlaufenden Rand 28 begrenzt ist.
  • Die Öffnung 24 ist nach hinten offen, das heisst, dass kein quer verlaufendes der Verstärkung dienendes Hauteil, wie eine Strebe, vorhanden ist an den Schnittpunkten 28 der Längsränder 26 für die Öffnung 24 mit den senkrechten Rändern 30 für die Öffnung 32 des Zugangs von hinten zum Laderaum 33 des Fahrzeuges.
  • Die rückwärtige Öffnung 32 kann durch eine bewegliche Heckklappe verschlossen werden, die im dargestellten Beispiel relativ zum Boden 16 um eine waagrechte untere Achse X-X verschwenkbar ist zwischen einer in Fig. 1 dargestellten geschlossenen Stellung, in der sie im wesentlichen in einer senkrechten Ebene angeordnet ist und einer in Fig. 2 dargestellten Stellung, in der sie im wesentlichen in einer waagrechten Ebene und in Verlängerung des Bodens 16 angeordnet ist.
  • Die nachfolgend beschriebene Anordnung nach der Erfindung ist nicht auf den Fall des Vorhandenseins einer quer angeordneten Heckklappe beschränkt, die um eine waagrechte Achse X-X verschwenkbar ist, sondern umfasst auch Heckklappen, die zum Beispiel um eine senkrechte Achse verschwenkbar sind, die sich entlang eines der senkrechten Ränder 30 der rückwärtigen Öffnung erstreckt.
  • Das Schliessen des rückwärtigen Laderaumes 33 erfolgt durch Verbinden des hinteren quer verlaufenden Randes 36 des hinteren beweglichen Abschnitts 22 mit dem oberen quer verlaufenden Rand 38 eine versenkbaren Scheibe 40, die in die Heckklappe 34 eingesetzt ist.
  • Wie aus Fig. 2 hervorgeht, erstreckt sich der hintere bewegliche Abschnitt 22 in der offenen Stellung oberhalb des vorderen feststehenden Abschnitts 20 des Daches 18, wobei sich sein vorderer quer verlaufender Rand 42 auf der Oberseite des vorderen feststehenden Abschnitts 20 des Daches 18 abstützt und wobei der hintere bewegliche Abschnitt 22 geringfügig geneigt ist relativ zur Ebene des Daches 18, dergestalt, dass dem Wind eine geringere Angriffsfläche geboten wird in der offenen Stellung, sodass also diese Neigung einen positiven Einfluss auf die aerodynamischen Eigenschaften ausübt.
  • Wie ferner aus Fig. 2 hervorgeht ist die allgemeine Ausrichtung des hinteren beweglichen Abschnitts 22 relativ zur Ebene des Daches 18 im wesentlichen die gleiche wie diejenige, die sie in der geschlossenen Stellung einnimmt, in der sie die im rückwärtigen Teil des Daches bestehende Öffnung 24 verschliesst.
  • Zur Betätigung des hinteren beweglichen Abschnitts 22 zwischen seiner geschlossenen Stellung, wie sie in Fig. 1 dargestellt ist und seiner offenen Stellung, wie sie in Fig. 2 dargestellt ist, und nach der Lehre der Erfindung, ist diese schwenkbar relativ zum Rahmen des Fahrzeuges angeordnet und insbesondere relativ zum Dach 18 mittels einer Gelenkanordnung, die anhand eines Ausführungsbeispiels im Zusammenhang mit Fig. 3 bis 6 beschrieben wird.
  • Da die Anordnung nach der Erfindung eine konzeptionelle Symmetrie aufweist bezüglich der Mittenebene in Längsrichtung des Fahrzeuges sind in den Fig. 3 bis 6 nur eine Hälfte der Gelenkanordnung dargestellt und zwar diejenige, die auf Höhe der entsprechenden linken Seitenränder 26 der Öffnung 24 und 44 des hinteren beweglichen Abschnitts 22 angeordnet ist.
  • In Fig. 4 ist schematisch ein Teil des hinteren beweglichen Abschnitts 22 dargestellt, dessen Innenseite mit einem Winkelprofil 46 versehen ist, dessen eine Längsschiene 48 sich in einer senkrechten Ebene erstreckt.
  • Ferner sind in den Fig. 3 bis 6 schematisch eine Längsrinne 50 dargestellt, die am Seitenrand 26 der Öffnung 24 angeordnet ist und die senkrecht verläuft sowie bezüglich der Dachebene 18 etwas zurückgezogen ist.
  • Der waagrechte Boden der Rinne 50 nimmt eine in Längsrichtung angeordnete Gelenkplatine 52 auf, die in senkrechter Richtung durch eine senkrechte Platte 56 verlängert ist, die sich wiederum im wesentlichen in der gleichen senkrechten Ebene wie die Schiene 48 des Winkelprofils 46 erstreckt.
  • Die Gelenkanordnung 45 nach der Erfindung ist ein verformbares Parallelogramm, das aus der Schiene 48, der Platine 52 und einem vorderen Schwingarm 58 sowie einem hinteren Schwingarm 60 besteht.
  • Die oberen Enden 62 und 64 des vorderen und des hinteren Schwingarmes sind gelenkig mit der Schiene 48 mittels feststehender Achsen 66 und 68 verbunden, die von der Schiene 48 des Winkelprofils 46 getragen werden.
  • In gleicher Weise sind die unteren Enden 70 und 72 des vorderen Schwingarmes 58 und des hinteren Schwingarmes 60 gelenkig an feststehenden Achsen 74 und 76 angeordnet, die von der Platte 56 der Platine 52 getragen werden.
  • Damit sind die Achsabstände 66-68 und 74-76 konstant und im wesentlichen gleich, sodass ein verformbares Parallelogramm 45 gebildet wird, wenn der vordere Schwingarm 58 und der hintere Schwingarm 60 zusammen um ihre Achsen verschwenkt werden, da letztere parallel, waagrecht und in Querrichtung verlaufend angeordnet sind.
  • Dieser Aufbau des verformbaren Parallelogramms gewährleistet die Kinematik der Bewegungen des hinteren beweglichen Abschnitts 22 und insbesondere eine Überführung des hinteren beweglichen Abschnitts 22 in seine offenen Stellung, wie sie in Fig. 2 dargestellt ist, in der der vordere Querrand 42 sich auf der Oberseite des Daches 18 mittels eines elastischen (nicht dargestellten) Anschlages abstützt, der unterhalb der Unterseite des hinteren beweglichen Abschnitts 22 vorgesehen ist.
  • Wie insbesondere den Fig. 3 bis 6 entnommen werden kann, behält der hintere bewegliche Abschnitt 22 während seiner Verschwenkung sowohl in der einen Richtung als auch in der anderen Richtung relativ zum feststehenden Dach 18 seine im wesentlichen waagrechte Ausrichtung relativ zum Dach 18 bei, das heisst, er bietet dabei eine verringerte Angriffsfläche für den Wind, wodurch die Handhabung beim Öffnen und Schliessen erleichtert wird.
  • Um die Betätigung noch mehr zu erleichtern und um plötzliche und ungewollte Bewegungen zu verhindern, kann eine (nicht dargestellte) Anordnung zur Unterstützung und Dämpfung der bei der Handhabung aufzubringenden Kraft vorgesehen werden.
  • Gemäss einem anderen Aspekt der Erfindung ist eine Vorrichtung zur automatischen Verriegelung des hinteren beweglichen Abschnitts 22 in der offenen Stellung vorgesehen.
  • Bei dem in den Fig. 3 bis 6 dargestellten Ausführungsbeispiel besteht diese Vorrichtung zur Verriegelung aus einem Haken 90, der schwenkbar am vorderen Schwingarm 58 angeordnet ist und zwar um eine Achse 92, die parallel ist zu den Gelenkachsen 68 und 76.
  • Der vordere Teil des Hakens 90 weist eine Verankerungsbacke 94 auf, die dazu dient, in der offenen Stellung des hinteren beweglichen Abschnitts, wie es in Fig. 6 dargestellt ist, mit einem feststehenden Verankerungsstift 96 zusammenzuwirken.
  • Die Ausrichtung des Hakens 90 um seine Achse 92 bezüglich des hinteren Schwingarmes 60 wird konstant beibehalten mittels einer Rückholfeder (die in den Figuren nicht dargestellt ist), sodass ein automatisches Eingriff der Backe 94 mit dem Stift 96 erfolgt, wenn der hintere bewegliche Abschnitt 22 seine offene Stellung einnimmt, wie es in Fig. 6 dargestellt ist.
  • Die beiden Haken 90 müssen zugleich freigegeben werden, zum Beispiel manuell, um eine erneute Verschwenkung nach hinten des hinteren beweglichen Abschnitts 22 von seiner offenen Stellung in die geschlossene Stellung zu ermöglichen.
  • Die Ausgestaltung nach der Erfindung ist nicht auf den Fall einer manuellen Betätigung des hinteren beweglichen Abschnitts beschränkt.
  • So ist es zum Beispiel denkbar, diese Bewegungen zu motorisieren, beispielsweise mittels motorisch angesteuerter Druckzylinder, die anstelle einer Anordnung zur Unterstützung vorgesehen wird, wobei die motorisierte Anordnung es auch ermöglicht, auf die Vorrichtung zur Verriegelung zu verzichten, oder eine automatisch arbeitende Vorrichtung zur Entriegelung der letzteren vorzusehen.
  • Die Gelenkplatine 52 für die unteren Enden des vorderen Schwingarmes 58 und des hinteren Schwingarmes 60 sind in Längsrichtung gleitend im Inneren der Rinne 50 angeordnet.
  • Die Rinne 50 besteht aus zwei Teilen, einem ersten Hauptteil 50A in Form einer Schiene, in deren Innerem die Platine 52 gleitend angeordnet ist, die im wesentlichen aus der senkrechten Platte 56 besteht, wobei die Möglichkeiten der Gleitbewegung in Längsrichtung bezüglich der Rinne 50 in Längsrichtung durch einen hinteren Queranschlag 100 und durch einen vorderen Queranschlag 102 begrenzt sind.
  • Der zweite Teil 50B der Rinne 50 ist ein Verschlussteil mit einem oberen waagrechten Längsflügel 104, der eine rückwärtige Aussparung 106 aufweist, eine vordere Aussparung 108 und den Verankerungsstift 98, der mit einer senkrechten Lasche 110 verbunden ist.
  • Zur Beherrschung der Gleitbewegungen der Platine 52 relativ zur Rinne 50 und zu deren Synchronisierung mit den Schwenkbewegungen der Vorrichtung mit dem verformbaren Parallelogramm 45 ist eine Anordnung zum Blockieren 112 vorgesehen, die aus einem Anschlag besteht, der im wesentlichen die Form eines Halbkreises 114 aufweist und dessen hinteres Ende 116 und dessen vorderes Ende 118 mit den Aussparungen 106 und 108 zusammenwirken.
  • Wie insbesondere aus der Fig. 4 ersichtlich ist wird der kalbkreisförmige Anschlag 114 vom vorderen Schwingarm 58 getragen, an dem er befestigt ist, wobei er zur Gelenkachse 74 des unteren Endes 70 des vorderen Schwingarmes 58 zentriert ist.
  • In der geschlossenen Stellung des hinteren beweglichen Abschnitts 22, wie es in Fig. 4 dargestellt ist, ist die gleitende Platine 52 in einer zurückgezogenen Stellung, das heisst, dass der rückwärtige Rand 55 der Platte 56 sich am rückwärtigen Längsanschlag 100 abstützt, während irrt wesentlichen die rückwärtige Hälfte des Drehanschlages 114 in die rückwärtige Aussparung 106 der Rinne 50 eingreift.
  • Ausgehend von dieser in Fig. 4 dargestellten Stellung ist ersichtlich, dass es möglich ist, den Aufbau 45 insgesamt im Gegenuhrzeigersinn zu verdrehen.
  • Diese Schwenkbewegung wird fortgesetzt ohne entsprechende Gleitbewegung der Platine 52 relativ zur Rinne 50 solange der rückwärtige Teil 116 des Drehanschlages 114 in die Aussparung 106 eingreift.
  • Trennt sich der Anschlag 114 von der Aussparung 106 so befinden sich sowohl sein vorderes freies Ende 116 als auch sein hinteres freies Ende 118 oberhalb der Oberseite des waagrechten Flügels 104 der Rinne 50, wie es in Fig. 5 dargestellt ist, das heisst, dass der vordere Schwingarm 58 und damit auch der hintere Schwingarm 60 nicht mehr um die untere Achse 74 verschwenkbar sind.
  • Auf grund des Austretens des Anschlages 114 aus der rückwärtigen Aussparung 106 hingegen kann die Platine 52 relativ zur Rinne 50 gleiten, zum Beispiel von rechts nach links in Fig. 5, bis das freie vordere Ende 118 des Drehanschlages 114, der drehfest mit dem vorderen Schwingarm 58 verbunden ist, gegenüber der vorderen Aussparung 108 zu liegen kommt. Sowie diese Stellung erreicht ist kann der vordere Schwingarm erneut um seine Achse 74 schwenken, wie es in Fig. 6 dargestellt ist, wobei diese vorgeschobene Stellung der Platine 52 ausserdem bestimmt ist durch anliegen des vorderen Randes 57 der Platte 56 an dem vorderen Längsanschlag 102 der Rinne 50.
  • Diese der Lehre der Erfindung gemässe Ausgestaltung ermöglicht die Schaffung eines hinteren beweglichen Abschnitts 22, der eine grössere Länge aufweist ohne dabei in erheblicher Weise den Raumbedarf der Gelenk- und Gleitanordnung zu erhöhen.

Claims (10)

1. Anordnung für den Zugang zum rückwärtigen Teil (33) des Karosseriegehäuses eines Kraftfahrzeuges, der durch zwei feststehende Seitenwände (14), eine bewegliche hintere quer angeordnete Heckklappe (34), die im wesentlichen in der geschlossenen Stellung senkrecht angeordnet ist und durch einen hinteren beweglichen Abschnitt (22) des Daches (18) begrenzt ist, der gelenkig bezüglich des Daches (18) zwischen einer geschlossenen Stellung, in der er sich in Verlängerung eines vorderen feststehenden Abschnitts (20) des Daches (18) erstreckt und einer offenen Stellung, in der er sich oberhalb des vorderen feststehenden Abschnitts (20) des Daches (18) erstreckt, dadurch gekennzeichnet, dass der hintere bewegliche Abschnitt (22) des Daches gelenkig relativ zum Dach angeordnet ist mittels einer Gelenkanordnung, die eine verformbare Parallelogrammstruktur (45) mit zwei parallelen Schwingarmen aufweist, einem vorderen (58) und einem hinteren (60), deren jeder gelenkig mit seinem unteren Ende (74, 76) am Dach (18) und gelenkig mit seinem oberen Ende (66, 68) am hinteren beweglichen Abschnitt des Daches angeordnet ist, wobei die unteren Enden (70,72) des vorderen Schwingarmes (58) und des hinteren Schwingarmes (60) gelenkig an einer Längsplatine (52) angeordnet sind, die in Längsrichtung gleitet relativ zu einer Rinne (50A, 50B) des Daches.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Platine (52) gleitet zwischen einer zurückgezogenen Stellung, die sie einnimmt, wenn der hintere bewegliche Abschnitt (22) des Daches in der geschlossenen Stellung ist und einer vorgeschobenen Stellung, die sie einnimmt, wenn der hintere bewegliche Abschnitt des Daches in der offenen Stellung ist.
3. Anordnung nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Anordnung (112) zum Blockieren der Platine (52, 56) bezüglich der Rinne in der zurückgezogenen Stellung und in der vorgeschobenen Stellung aufweist, bestehend aus einer Vorrichtung zur automatischen Einschaltung als Funktion der Winkelstellung der Schwingarme (58, 60) relativ zur Platine (52, 56).
4. Anordnung nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Anordnung zum Blockieren einen Anschlag (114) in Form eines Kreisbogens aufweist, der an einem (58) der beiden Schwingarme befestigt ist und zur unteren Gelenkachse (74) des letzteren zentriert ist, wobei sein freies hinteres Ende (116) und freies vorderen Ende (118) in eine feststehende hintere Aussparung (106) bzw. eine feststehende vordere Aussparung (108) eingreifen können, die in der Nähe des vorderen Endes bzw. des hinteren Endes der Rinne (50B) angeordnet sind.
5. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in der geschlossenen Stellung des hinteren beweglichen Abschnitts (22) des Daches die Schwingarme (58, 60) sich in einer Ebene erstrecken, die im wesentlichen parallel zu derjenigen des Daches (18) ist.
6. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in der offenen Stellung des hinteren beweglichen Abschnitts (22) des Daches sein vorderer Querrand (42) sich auf der Oberseite des vorderen feststehenden Abschnitts (20) des Daches (18) abstützt und dass der hintere bewegliche Abschnitt (22) des Daches sich in einer bezüglich der Dachebene geneigten Ebene erstreckt.
7. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Anordnung (90, 94, 96) zur automatischen Verriegelung in der offenen Stellung des hinteren beweglichen Abschnitts (22) des Daches aufweist.
6. Anordnung nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Anordnung zur Verriegelung einen Haken (90) aufweist, der an einem (58) der beiden Schwingarme (58, 60) schwenkbar um eine Achse (92) angelenkt ist, die parallel zu den Gelenkachsen (66, 68, 72, 74) der Schwingarme (58, 60) ist, sowie einen Verankerungsstift (96) aufweist.
9. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Vorrichtung (80) zur Dämpfung und Unterstützung der bei der Verschwenkung des hinteren beweglichen Abschnitts (22) des Daches aufzubringen Kraft aufweist.
10. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in der offenen Stellung des hinteren beweglichen Abschnitts (22) des Daches und der quer angeordneten Heckklappe (34) die Zugangsöffnung für den rückwärtigen Teil (33) des Karosseriegehäuses keine Verstärkung in Querrichtung aufweist auf Höhe der Schnittstellen der waagrechten und der senkrechten Ebenen, in denen diese beiden Bauteile sich in der geschlossenen Stellung erstrecken.
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