DE69718944T2 - Netzbasiertes Zugriffssystem - Google Patents
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Description
- Diese Erfindung bezieht sich auf netzgestützte Zugriffsysteme, in denen der Zugriff bereitgestellt wird, in dem Verknüpfungen in Dateien, die Adressen enthalten, aktiviert werden, z. B. in der Weise, daß die Verknüpfungen, die in Dateien eingebettet sind, die in der Hypertext-Auszeichnungssprache (HTML) geschrieben sind, aktiviert werden.
- Eine zunehmende Menge von Informationen wird in verteilten Kommunikationssystemen verfügbar. Das vielleicht bekannteste ist der Word Wide Web-Bereich (WWW-Bereich) des Internets, auf den unter Verwendung von WWW-Browsern zugegriffen wird. Den Seiten, die aus Text, Graphik, Audiodateien, Videodateien usw. bestehen, ist in einem verteilten Netz jeder eine Adresse zugeordnet, mittels der auf sie zugegriffen werden kann. Ein Überblick und ein Lehrprogramm über HTML, insbesondere seine Verwendung in der Web-Umgebung des Internets, ist in dem Artikel mit dem Titel "Creating a Hypertext Markup Language Document for an Information Server" von J. Y. M. Chu, W. L. Palya und D. E. Walter in Behaviour Research Methods, Instruments and Computers, 1995, Bd. 27(2), auf den Seiten 200-205 veröffentlicht.
- Die Seiten, normalerweise aus Text, werden auf einem Bildschirm angezeigt. Beim Hochfahren des Systems wird die angezeigte Seite normalerweise durch einen Browser des Anwenders bereitgestellt. Die Navigation von einer ersten Seite zu einem Ort anderswo im Netz wird mittels einer in die erste Seite eingebetteten und auf dem Bildschirm sichtbaren Verknüpfung erreicht. Normalerweise enthält die Verknüpfung die Adresse für den zweiten Ort. Wenn ein Anwender auf die Verknüpfung in der ersten Seite "klickt", wird der Browser aktiviert, um zu der durch die Verknüpfung gehaltenen Ortsadresse zu gehen. Folglich kann der Autor von irgendeiner Seite andere Seiten, Dateien oder Anwendungen ungeachtet ihres geographischen Ortes durch Verknüpfungen von seiner eigenen Seite zu den relevanten Orten im Internet zugänglich machen.
- (Der Begriff "Seite", wie er hierin verwendet wird, sollte nicht so verstanden werden, daß er sich nur auf Seiten aus Text und Graphik bezieht, sondern außerdem auf Audiodateien, Videodateien, Dateien für die virtuelle Realität und Computer-Anwendungen (Software), die über Systeme verfügbar gemacht werden können, wie z. B. das Internet und das WWW, falls der Zusammenhang es so anzeigt.)
- Die aktuellen WWW-Browser, wie z. B. Netscape, verwenden einen Klick von einer Zeigevorrichtung (z. B. einer Maus), um die Verknüpfungen auszuwählen und sich folglich zwischen den Seiten zu bewegen. Das heißt, die Vorrichtung positioniert einen Cursor auf dem Bildschirm, um eine ausgewählte Verknüpfung zu identifizieren. Obwohl die Navigation durch 'Zeigen und Klicken' für Menschen, die mit graphischen Anwenderschnittstellen von Computern vertraut sind, intuitiv ist, ist dies für einen großen Teil der Bevölkerung nicht der Fall. Außerdem gibt es viele Situationen, in denen eine Zeigevorrichtung aus Gründen der: Kosten, Komplexität, Zuverlässigkeit, Größe, Umgebung usw. nicht geeignet ist.
- Gemäß der vorliegenden Erfindung wird ein Zugriffssystem zum Zugreifen auf einen Ort in einem Netz durch Aktivieren einer Verknüpfung in einer Datei geschaffen, wobei die Verknüpfung eine Ortsadresse oder einen Identifizierer für eine Ortsadresse enthält, wobei das System umfaßt:
- i) Mittel zum Wiedergewinnen einer oder mehrerer Dateien;
- ii) Mittel zum Durchsuchen einer auf diese Weise wiedergewonnenen Datei, um eine oder mehrere darin eingebettete Verknüpfungen zu lokalisieren;
- iii) Mittel zum Verarbeiten der Datei und zum Hinzufügen eines jeweils unterschiedlichen Identifizierers zu auf diese Weise lokalisierten Verknüpfungen;
- iv) Eingabemittel für die Verwendung durch einen Anwender, um einen Identifizierer einzugeben; und
- v) Aktivierungsmittel, die in Reaktion auf die Eingabe eines Identifizierers die zugeordnete Verknüpfung aktivieren.
- Abhängig von der Art der aktivierten Verknüpfung oder dem der aktivierten Verknüpfung zugeordneten Ort kann das Zugriffsystem dann auf eine Datendatei, wie z. B. Textseiten aus dem Internet, zugreifen, oder es kann auf andere Dateitypen zugreifen, einschließlich Videos oder Computer-Anwendungen, wie z. B. Konferenzanwendungen.
- Der der aktivierten Verknüpfung zugeordnete Ort könnte alternativ ein Ort in einem Kommunikationsnetz sein, wie z. B. eine Telephon- oder Faxnummer oder eine E-Mail-Adresse. Die Ausrüstung, um die Herstellung einer Kommunikationsverbindung in dieser Weise zu ermöglichen, ist in den gleichzeitig anhängigen britischen Patentanmeldungen GB9619958.3 und GB9707712.7 im Namen des Anmelders der vorliegenden Erfindung, eingereicht am 29. September 1996 bzw. am 16. April 1997, offenbart.
- Durch die Bereitstellung von Identifizierern für die Verknüpfungen und durch die Bereitstellung einer Art, eine Verknüpfung über ihren Identifizierer auszuwählen, anstatt direkt auf dem Bildschirm auf die Verknüpfung einzuwirken, erlauben die Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung die Verwendung einer von der Vorrichtung des Zeigetyps, normalerweise einer "Maus", die normalerweise mit derartigen Verknüpfungen verwendet wird, verschiedenen Anwenderschnittstelle. Dies bedeutet, daß der Anwender eine Schnittstelle wählen kann, die für ihn besser geeignet oder für ihn verfügbarer als Zeigevorrichtungen, wie z. B. eine Maus, ist.
- Es ist sogar möglich, unter Verwendung einer Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung eine Verknüpfung auszuwählen, die dem Anwender nicht visuell, z. B. durch Ton, dargestellt worden ist.
- Ein Beispiel einer Umgebung, in der eine andere Anwenderschnittstelle bereits für andere Zwecke verwendet wird, befindet sich Zuhause. Es werden Fernsteuerungs-Handapparate häufig verwendet, um die audiovisuelle Haushaltsausrüstung zu steuern, z. B. Videorecorder, HiFi-Ausrüstung und Fernsehgeräte. Außerdem ist ein signifikanter Anteil der gegenwärtig für die Verwendung in GB produzierten Fernsehgeräte mit Teletext ausgerüstet, auf den nur unter Verwendung eines Fernsteuerungs-Handapparats zugegriffen werden kann. Dies hat eine vertraute Metapher für das Steuern elektronischer Ausrüstung unter Verwendung eines befehlsgestützten Steuersystems etabliert - gestützt auf Tastenanschläge anstatt auf das Zeigen. Der Teletext arbeitet jedoch nur mit vorbereiteten Informationen. Er kann nicht in einer dynamischen ungesteuerten Umgebung verwendet werden, wie z. B. mit Informationen aus dem Internet.
- Die Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung können z. B. als ein Endgerät oder dergleichen vorgesehen sein, das die Seiten aus dem World Wide Web unter Verwendung einer alternativen "befehlsgestützten" Schnittstelle anzeigt, um die Identifizierer für die in den auf dem Endgerät zu sehenden Seiten eingebetteten Verknüpfungen auszuwählen. Es könnten z. B. ein einfacher Fernsteuerungs-Handapparat des Teletext-Typs und einfache farbige Marken des Tastentyps für verschiedene Verknüpfungen auf dem Bildschirm vorgesehen sein. Der Anwender betätigt den Handapparat, um eine Marke auszuwählen, anstatt daß er auf eine Schnittstelle des WWW-Typs 'zeigen und klicken' muß. Die Anwender müssen keinen Zeiger auf dem Bildschirm positionieren, um einen Pfad durch eine Menge von Informationsseiten auszuwählen. Statt dessen kann die Navigation durch eine Folge von Tastenanschlägen, die die Verknüpfungen aktivieren, ausgeführt werden.
- Es sollte angemerkt werden, daß, obwohl die im folgenden beschriebene spezifische Ausführungsform einen Fernsehbildschirm verwendet, um die WWW-Informationen anzuzeigen, die 'befehlsgestützte' Schnittstelle nicht auf die Verwendung mit einem Fernsehbildschirm eingeschränkt ist: es kann ein weiter Bereich anderer Anzeigen verwendet werden. Es könnte z. B. das Anzeigefeld eines Telephons verwendet werden, um die Informationen anzuzeigen, wobei die Tasten des Tastenfeldes des Telephons verwendet werden, um die Navigation zu steuern, oder es könnte ein mobiles Informationsendgerät produziert werden, das die Funktionen eines Mobiltelephons, eines Rufempfängers und eines persönlichen Organisators kombiniert, während es eine minimale Menge von Tasten verwendet.
- Ein Beispiel der Verwendung der Tasten des Tastenfeldes eines Telephons, das im Zusammenhang mit einer Bildschirmanzeige verwendet wird, ist in der gleichzeitig anhängigen europäischen Patentanmeldung Nummer 97300929.3, eingereicht am 13. Februar 1997 durch den Anmelder der vorliegenden Erfindung, beschrieben. Die physikalische Implementierung der Befehlsschnittstelle muß nicht auf einem Tastenfeld auf einem Fernsteuerungs-Handapparat basieren. Es gibt eine große Anzahl von alternativen Arten, die Anwenderbefehle bereitzustellen, wobei einige von diesen ebenfalls im folgenden ausführlich beschrieben sind.
- Eine Anwendung, auf die durch eine Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung zugegriffen werden kann, ist eine Konferenzanwendung. Bildschirmgestützte Audiokonferenzanwendungen sind in den gleichzeitig anhängigen britischen Patentanmeldungen mit den Nummern GB 9620000.1, eingereicht am 25. September 1996, GB 9620260.1, eingereicht am 27. September 1996, und GB 9705097.5, eingereicht am 12. März 1997, und in der gleichzeitig anhängigen europäischen Patentanmeldung Nummer EP 97302615.6, eingereicht am 16. April 1997, alle im Namen des Anmelders der vorliegenden Erfindung, beschrieben. Durch das Zugreifen auf einen Ort, an dem eine Audiokonferenzanwendung zugänglich ist, würde dem Anwender in der Tat am wahrscheinlichsten zuerst eine Textseite für die Registrierung in der Konferenz angeboten werden. Folglich könnte der Beginn der Konferenzanwendung zum Zugreifen auf eine Textseite vom Internet sehr ähnlich sein.
- Eine Anwendung, die zu starten ist, wird durch eine Dateierweiterung der Verknüpfungsadresse bestimmt. Ein weiteres Beispiel einer derartigen Anwendung ist ein Videobetrachter, der einem Anwender erlaubt, bewegliche Bilder zu betrachten. Es sind viele Verfahren verfügbarer, um bewegliche Bilder zu codieren. Eine allgemein übernommene Technik ist diejenige, die durch den internationalen Standard ISO-IEC 11172 "Coding of Moving Pictures and Audio for Digital Storage Media at up to About 1.5Mbit/ s", die als MPEG 1 bekannt ist, definiert ist. Die Dateien, die MPEG1 entsprechen, sind üblicherweise mit einer Dateierweiterung von ".MPEG" oder ".MPG" benannt. Die Dateien, die für die Betrachtung mit dem QuickTimeTM-Betrachter von AppleTM geeignet sind, besitzen üblicherweise eine Dateierweiterung ".MOV". Falls eine Verknüpfung- zu einer derartigen Datei lokalisiert wird, wird der Verknüpfung ein Identifizierer zugewiesen, wobei die Anwendung automatisch gestartet wird, falls ein Anwender spezifiziert hat, daß die Anwendung einer speziellen Dateierweiterung zuzuordnen ist. Ansonsten wird der Anwender aufgefordert, die zu startende Anwendung zu spezifizieren. Ähnlich kann eine Verknüpfung erfordern, daß eine Videokonferenzanwendung zu starten und eine Videokonferenzverbindung aufzubauen ist. Derartige Verknüpfungen müssen eine anwendungsspezifische Dateierweiterung enthalten, z. B. ".VCL" für eine Videokonferenz-Verknüpfung.
- Ein besonders vorteilhafter Aspekt der vorliegenden Erfindung ist, daß die Schwierigkeiten, denen normalerweise bei der Darstellung web-kompatibler Seiten auf einem Bildschirm begegnet wird, der normalerweise nicht diesem Zweck dient, überwunden werden können. Wie oben erwähnt ist, sind die Verknüpfungen in einer web- kompatiblen Seite bestimmt, um durch den Anwender unter Verwendung einer Zeigevorrichtung, um einen Cursor auf der Position der Verknüpfung im Text anzuordnen, ausgewählt zu werden. Ohne eine Zeigevorrichtung ist es nicht möglich, die Verknüpfung auszuwählen. Durch das Zuweisen eines generischeren Identifizierers zur Verknüpfung wird es jedoch möglich, z. B. ein Tastenfeld zu verwenden.
- Der einer Verknüpfung zugewiesene Identifizierer kann irgendeiner aus mehreren Typen von Identifizierern sein. Er muß jede Verknüpfung als von anderen zum gleichen Zeitpunkt auf dem Bildschirm sichtbaren Verknüpfungen verschieden kennzeichnen, wobei er durch eine Nichtzeige-Vorrichtung, wie z. B. ein Tastenfeld, auswählbar sein muß. Folglich könnten die Beispiele von Verknüpfungen zugewiesenen Identifizierer Farben enthalten, wobei jede Verknüpfung auf dem Bildschirm in einer verschiedenen Farbe gezeigt wird. Farbige Tasten auf einem Tastenfeld könnten dann verwendet werden, um eine Verknüpfung auszuwählen. Es könnte nur der Anfangsbuchstabe einer Verknüpfung farbig sein. Ein weiteres Beispiel ist eine Zahl. Jede Verknüpfung könnte auf dem Bildschirm mit einer hinzugefügten Zahl gezeigt werden, wobei ein Tastenfeld verwendet werden könnte, um die relevante Zahl einzugeben.
- Die Zahlen eignen sich für die Verwendung, bei der eine Verknüpfung dem Anwender anstatt visuell als Ton dargestellt wird. Zur vorhandenen Verknüpfung könnte eine gesprochene Zahl hinzugefügt sein, wobei der Anwender dann diese Zahl als Identifizierer der Verknüpfung verwenden würde.
- Der Identifizierer für eine Verknüpfung kann außerdem wenigstens teilweise aus dem normalen Erscheinungsbild der Verknüpfung auf dem Bildschirm abgeleitet sein. Die Identifizierer könnten z. B. gekürzte Versionen des Textes (oder der Graphik) der Verknüpfung selbst sein. Diese Identifizierer könnten außer der Verknüpfung selbst auf dem Bildschirm erscheinen. Folglich könnten die Verknüpfungen im Text auf dem Bildschirm eingebettet erscheinen, wie es bei Web-Seiten üblich ist, sie können aber außerdem in einem Bereich auf dem Bildschirm bereitgestellt sein, der für die Leichtigkeit der Auswahl nur die Identifizierer zeigt. Um die Identifizierer mit den Verknüpfungen in Beziehung zu setzen, ist es nützlich, daß die Identifizierer eine gekürzte Version des Textes (oder vielleicht ein Symbol) von den relevanten Verknüpfungen enthalten. Die Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung schaffen ein Mittel, um diese Form der Identifizierer auf der Seite des Clients zu erzeugen, wobei sie folglich erlauben, daß irgendein Originaltext, der eingebettete Navigationsverknüpfungen besitzt, mit derartigen Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung zu verwenden ist.
- Obwohl es möglich ist, daß der Autor einer Seite, die eine Verknüpfung enthält, die Verknüpfung spezifisch konstruiert, so daß sie durch die Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung verwendet werden könnte, würde dies in Internet-Umgebungen deutlich in der Seite auszuführen sein, die auf dem Server gespeichert ist, auf den zuzugreifen ist. Es würde in der normalen Web-Umgebung unpraktisch sein, die Seitenkonstruktion auf allen zugänglichen Servern zu steuern. Um das System für alle über das Internet zugänglichen Seiten, Dateien, Anwendungen usw. praktisch zu machen, basieren die Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung auf einer Client- Umgebung, die die Art steuert, in der die Verknüpfungen auf der Seite des Client gezeigt werden. Das heißt, es ist eine Client-Vorrichtung vorgesehen, die die wiedergewonnenen Verknüpfungen liest und sie umsetzt, wo auch immer es notwendig ist, indem ein Identifizierer zugewiesenen wird, der in der Praxis die Verknüpfung, wie sie ursprünglich geschrieben worden ist, für die Anzeige auf der Client- Vorrichtung ersetzen oder ergänzen kann.
- Wie oben angegeben ist, kann es für die Klarheit bevorzugt sein, daß die Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung nicht nur die Verknüpfungen anzeigen, wie sie in einer Textseite erscheinen, sondern außerdem die Identifizierer, die in einem dedizierten Bereich des Bildschirms angezeigt werden. Diese Identifizierer können durch eine Menge von "Schnelltasten" vorgesehen sein, die die Funktionalität der Verknüpfungen wiederholen. Es könnte z. B. für den Anwender deutlicher sein, eine Anordnung aus Tasten für die Auswahl aus diesen in einem Bereich quer über den unteren Teil des Bildschirms zu besitzen. Dies würde besonders für einen Anwender so sein, der mit der Teletext-Umgebung vertraut ist. Kleine Anzeigeschirme können nicht den verfügbaren Raum besitzen, um sowohl die Textseite als auch eine Anordnung der "Schnelltasten" zu zeigen, die das ursprünglich geschriebene Erscheinungsbild der Verknüpfungen auf dem Bildschirm besitzen. Die Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung können dann besonders nützlich sein, indem sie die sehr langen Deskriptoren der Verknüpfungen durch einfache Identifizierer, wie z. B. Zahlen oder Farben, wenigstens für eine zur Textseite hinzugefügte Anordnung der "Schnelltasten" ersetzen.
- Die Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung sind in Umgebungen nützlich, in denen die Größe des Textes bezüglich des für die Anzeige verfügbaren Bildschirmbereiches groß ist, der Anwender aber trotzdem Verknüpfungen auswählen werden muß. Dies tritt, wie oben erwähnt ist, in den Fällen auf, in denen die Bildschirmanzeige einfach klein ist, wie z. B. in einem Flugzeug, in dem einzelne Bildschirme für die Anwender vorgesehen sind. Es tritt jedoch außerdem auf, wo es erforderlich ist, großen Text bereitzustellen, z. B. weil der Anwender ein verringertes Sehvermögen besitzt oder weil der Bildschirm aus einer Entfernung sichtbar sein muß. Die Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung sind im allgemeinen in der Weise nützlich, in der das Erscheinungsbild der Verknüpfungen auf dem Bildschirm für die Anwenderumgebung ohne Verlust von Funktionalität maßgeschneidert werden kann.
- Im allgemeinen können die Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung eine Browse-Fähigkeit, die wie in bekannten Internet- Browsern eine Funktionalität für das Wiedergewinnen von Daten und das interaktive Wirken bereitstellt, mit dem hinzugefügten Aspekt der dynamischen Vorverarbeitung der Informationen in der Anwenderschnittstelle schaffen.
- Ein Endgerät und ein Schnittstellensystem, die hierin als "das bequeme Endgerät" bezeichnet werden, werden nun als eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung lediglich beispielhaft unter Bezugnahme auf die beigefügten Figuren beschrieben, worin:
- Fig. 1 die Hauptkomponenten des bequemen Endgerätes schematisch zeigt;
- Fig. 2 ein Beispiel eines Willkommensbildschirms zeigt;
- Fig. 3 eine Beispielanordnung für einen Fernsteuerungs-Handapparat für die Verwendung im bequemen Endgerät zeigt;
- Fig. 4 einen Blockschaltplan der Hardware des bequemen Endgerät zeigt;
- Fig. 5 einen Ablaufplan-Überblick der Software-Prozesse des bequemen Endgerätes zeigt;
- Fig. 6 einen Ablaufplan eines Prozesses zeigt, der verwendet wird, um die HTML zu analysieren, um Verknüpfungen zu anderen Seiten zu finden;
- Fig. 7 einen Ablaufplan eines Prozesses zeigt, der den Text für die Texttasten in einer Anzeige für das bequeme Endgerät erzeugt;
- Fig. 8 einen Ablaufplan eines weiteren Prozesses zeigt, der Text für die Texttasten in einer Anzeige für das bequeme Endgerät erzeugt;
- Fig. 9 einen Ablaufplan eines Prozesses zeigt, der die Historie der Seiten aufzeichnet, auf die mittels eines bequemen Endgerätes zugegriffen wird;
- Fig. 10 einen Ablaufplan eines Prozesses zeigt, der auf eine Anwenderauswahl mittels des Fernsteuerungs-Handapparats nach Fig. 3 antwortet;
- Fig. 11 einen Ablaufplan eines Prozesses zeigt, der Verknüpfungen ordnet, die durch das bequeme Endgerät auf einer Anzeige angezeigt werden; und
- Fig. 12 bis 14 Ablaufpläne eines Prozesses zeigen, um auf einer Bildschirmanzeige im bequemen Endgerät klug einen Bildlauf auszuführen oder zu scrollen.
- Wie oben beschrieben ist, stellt das bequeme Endgerät eine einfache Informationsschnittstelle bereit. Das System ist konstruiert, um eine Schnittstelle zu elektronischen Informationen in der Form von Seiten aus Text und Graphik, Audiodateien, Videodateien usw. zu schaffen, auf die unter Verwendung von Tastenanschlägen zugegriffen werden kann. Die Informationen werden aus dem WWW abgeleitet und vereinfacht und verarbeitet, bevor sie angezeigt werden.
- In Fig. 1 sind die Hauptkomponenten des bequemen Endgerätes eine Anzeige 100, die durch den Anwender von einem Fernsteuerungs- Handapparat 105 gesteuert wird. Auf die Informationen wird über eine Netzverbindung 115 im WWW 110 zugegriffen, wobei sie durch die Prozeß-Software 120 des bequemen Endgerätes verarbeitet werden.
- Effektiv schafft das bequeme Endgerät einen Web-Browser des bekannten Typs, aber mit einer signifikant verschiedenen Anwenderschnittstelle, die eine signifikant verschiedene Steuerfunktionalität bereitstellt.
- Die Anzeigeeinheit 100 ist ein Standard-Fernsehgerät. Um die maximale Lesbarkeit des Textes auf dem Bildschirm zu sichern, werden soviel wie möglich große serifenlose Schriftzeichensätze verwendet. Es sollten Schriftzeichensatze, an denen Antialiasing durchgeführt wurde, verwendet werden, falls sie verfügbar sind. Die Text- und Hintergrundfarben sind gewählt, um einen guten Kontrast zu sichern.
- Außer dem proportional beabstandeten Text, wie oben beschrieben ist, kann der Bildschirm Farbbilder in hoher Auflösung anzeigen. In Fig. 2 wird beim Einschalten dem Anwender ein Willkommensbildschirm mit einer allgemeinen Anordnung dargestellt, die in drei Abschnitte unterteilt ist:
- - Impressum 200
- - Hauptteil 205
- - Fußzeile 210
- Das Impressum 200: Der obere Abschnitt des Bildschirms wirkt als ein festes "Impressum", das verwendet wird, um sowohl den Namen des bereitgestellten Dienstes zu kennzeichnen als auch für den Anwender eine Rückmeldung bereitzustellen. Die vom Tastenfeld eingegebene Zahl würde in diesem Beispiel z. B. oben links erscheinen, während der Zustand oben rechts erscheint ('bereit').
- Der Hauptteil 205: Der Hauptabschnitt des Bildschirms ist dem Anzeigen von WWW-Seiten und/oder verarbeiteten WWW-Informationen gewidmet. Dieser Abschnitt des Bildschirms kann gescrollt werden, so daß betrachtete Seiten größer als der verfügbare Bildschirmbereich sein können. (Das Impressum und die Fußzeile werden durch dieses Scrollen nicht beeinflußt.) Im allgemeinen sind die Seiten, die angezeigt werden, aus fünf Hauptelementen zusammengesetzt:
- - Überschriften, die normalerweise groß und im Fettdruck vorliegen. In diesem Fall ist der "Hauptindex" gezeigt.
- - Text
- - Verknüpfungen 215 (die normalerweise als hervorgehobener Text mit einer optionalen vorhergehenden dreistelligen Zahl gezeigt sind)
- - Graphiken (Bilder)
- - Tabellen
- Einige Seiten, z. B. die Homepages für spezielle Dienste, können einfach eine Liste von Verknüpfungen sein, aus denen der Anwender weitere Seiten für den Zugriff auswählen kann. Die weiteren Seiten werden dann im allgemeinen eine Mischung aus Text und/oder Graphik und Tabellen umfassen, wobei an unregelmäßigen Positionen Verknüpfungen eingebettet sind. Das in Fig. 2 gezeigte Beispiel besitzt den Typ einer Homepage, die einfach eine Liste von Verknüpfungen zeigt.
- Die Fußzeile 210: Der untere Abschnitt des Bildschirms ist außerdem fest, wobei er Raum für vier farbige Textmarken 220 bereitstellt - die Farben sind an die vier Farben der am Tastenfeld des Anwenders vorgesehenen Tasten angepaßt: Rot, Grün, Gelb, Blau. Diese sind gekürzte Versionen der Verknüpfungen 215, die im Hauptteil der Anzeige 100 erscheinen, wobei sie entweder mit beschreibenden Text für die Verknüpfungen 215 oder einer dreistelligen Zahl bezeichnet sind. Die Marken 220 erlauben, daß irgendeine der Verknüpfungen 215 im Hauptteil 205 der Anzeige 100 aktiviert wird. Die Marken 220 erscheinen in einer Gruppe aus vier, wobei sie sich anfangs auf die ersten vier Verknüpfungen 215 beziehen, die im Hauptteil 205 der Anzeige gezeigt sind. Wenn durch die im Hauptteil der Anzeige gezeigten Verknüpfungen gescrollt wird, kann außerdem durch die Marken effektiv gescrollt werden, indem eine "Nächstes"-Taste auf dem Tastenfeld 105 aktiviert wird, die die Marken fortschaltet, um die nächste Menge aus vier Verknüpfungen zu zeigen. Falls die Marken beschreibenden Text oder eine Verknüpfungszahl anzeigen, kann dies folglich geändert werden, wie die Verknüpfungen gescrollt werden. Wenn durch alle Verknüpfungen gescrollt worden ist und alle Verknüpfungen angezeigt worden sind, dann wird die erste Menge erneut angezeigt.
- Falls beschreibender Text für die Bezeichnung verwendet wird, kann dieser aus dem im Hauptteil der Anzeige 100 gezeigten Verknüpfungstext abgeleitet sein.
- In Fig. 3 kann der Anwender dann unter Verwendung des Fernsteuerungs-Handapparates 105 auf neue WWW-Seiten zugreifen, die den Hauptteil der Anzeige 100 übernehmen. Die Fernsteuerungseinheit 105 ist in dieser Implementierung eine Einheit des Fernsehtyps mit einem Tastenfeld. Ein Beispiel eines geeigneten Handapparats besitzt 25 Tasten, wie in Fig. 3 gezeigt ist.
- Die fünfundzwanzig Tasten stellen einen guten Kompromiß zwischen der Anzahl verfügbaren Funktionen und der in üblichen Fernsteuerungs-Handapparaten verfügbaren Anzahl von Tasten dar.
- Die Aufwärts- und Abwärts-Tasten 300, 305 auf dem Tastenfeld scrollen die im Hauptteil der Anzeige 100 aktuell gesehene Seite aufwärts und abwärts. Dies kann in einer Art ausgeführt werden, die hierin als "kluges Scrollen" bezeichnet wird. Die Verwendung der Aufwärts- und Abwärts-Tasten 300, 305, um die Ansicht der HTML- Seite auf dem Bildschirm zu bewegen, kann in zwei Betriebsarten erfolgen. Die vorgegebene Betriebsart ist, das Scrollen bereitzustellen, das mit den Verknüpfungen in der Seite in Beziehung steht. Wenn eine Seite anfangs angezeigt wird, sind die ersten vier Verknüpfungen farbig, um ihre Zuordnung mit den vier farbigen Tasten auf der Fernsteuerung oder dem Bereich der farbigen Textmarken auf dem Bildschirm zu zeigen. Wenn die Abwärts-Taste gedrückt wird, dann werden die nächsten vier Verknüpfungen in der Seite farbig, während die ersten vier Verknüpfungen in eine vorgegebene Farbe zurückkehren, die verwendet wird, um die Verknüpfungen anzuzeigen, die über die Fernsteuerung oder den Bereich der farbigen Textmarken auf dem Bildschirm nicht verfügbar sind. Wenn der Anwender die Abwärts-Taste drückt, führt das System eine Überprüfung aus, ob es Verknüpfungen in der Seite gibt, die gegenwärtig nicht hervorgehoben sind. Wenn die letzte sichtbare Verknüpfung in der Seite farbig ist, dann wird jedes anschließende Drücken der, Abwärts-Taste bewirken, daß der Bildschirm (um eine Zeile auf einmal) abwärts rollt, bis entweder das Ende des Dokuments erreicht ist oder eine weitere Verknüpfung sichtbar wird, die nicht farbig ist. Ein ähnlicher Mechanismus kann für den Prozeß des Aufwärts-Scrollens verwendet werden.
- Das "kluge Scrollen" in dieser Weise ist im folgenden unter Bezugnahme auf die Fig. 12 bis 14 ausführlicher beschrieben.
- Eine Zurück-Taste 310 kann in einer Schnittstelle mit minimalen Tasten außerdem für das Aufwärts-Scrollen verwendet werden.
- Eine Nächstes-Taste 315 kann außerdem verwendet werden, um die Anzeige zu scrollen - sie ist aber mit der Anzahl der Verknüpfungen, die auf dem Bildschirm sichtbar sind, verknüpft, wobei sie für die Spezialanwendungen vorgesehenen ist, in denen eine minimale Tastenmenge erforderlich ist. Die Nächstes-Taste scrollt den Hauptteil der Anzeige nach unten, bis vier Verknüpfungen sichtbar sind. Diese können dann durch die entsprechenden farbigen Textmarken in der Fußzeile der Anzeige 100 aktiviert werden. Das Drücken der Nächstes-Taste scrollt dann die Anzeige, um entweder die nächste Textseite oder die nächsten vier Verknüpfungen darzustellen. Die Verknüpfungen 1, 5, 9 usw. sind folglich immer der roten Taste zugeordnet, die Verknüpfungen 2, 6 und 10 der grünen Taste usw.
- In einer Schnittstelle mit nicht minimalen Tasten wird die Nächstes- Taste verwendet, um die nächsten vier Verknüpfungen in der Seite auszuwählen, ungeachtet, ob sie auf dem aktuellen Bildschirm angezeigt werden - die farbigen Textmarken würden dann aktualisiert, um die Änderung der Verknüpfungen widerzuspiegeln.
- Eine Zusammenfassungs-Taste 320 verwendet eine Online-Textzusammenfassungseinrichtung, um eine gekürzte Form der aktuellen Seite zu erzeugen.
- Durch das Drücken von Hilfe 325 und das Auswählen von Einstellungen aus einer "Anwender-Installations"-Seite kann der Anwender die Größe des Textes vergrößern oder verkleinern und auswählen, ob nur Textzeichen oder Bilder und Textzeichen angezeigt werden.
- Eine neue Seite kann durch eines von zwei Verfahren ausgewählt werden:
- - die Verknüpfungs- und Zahlentasten,
- - die Navigationstasten.
- Die Verknüpfungs- und Zahlentasten sind die vier farbigen Tasten 330 und die numerischen Tasten 335. Wie oben erwähnt ist, können die Verknüpfungen im Hauptteil der Anzeige 100 eine vorangehende dreistellige Zahl besitzen. Um die Verknüpfungs- und Zahlentasten zu verwenden, um eine zu aktivierende Verknüpfung auszuwählen, kann entweder eine der farbigen Tasten 330 gedrückt werden oder es kann unter Verwendung der numerischen Tasten 335 auf dem Tastenfeld 105 ein dreistelliger Code verwendet werden.
- Falls eine der farbigen Tasten auf der Fernsteuerung gedrückt wird, wird dies eine neue Seite erzeugen, die der geeigneten farbigen Marke 220 in der Fußzeile der Anzeige 100 entspricht. Die Marke 220 zeigt eine Beschreibung, die die Verknüpfung identifiziert, mit der sie die gegenwärtig im Hauptteil der Anzeige 100 in Beziehung steht - sie ist die in Beziehung stehende Verknüpfung, die dann aktiviert wird.
- Wenn alternativ unter Verwendung des numerischen Tastenfeldes 105 ein dreistelliger Code eingegeben wird, dann wird die zugeordnete Verknüpfung aktiviert und eine neue Seite abgerufen, sobald die dritte Taste gedrückt ist. Falls eine Korrektur erforderlich ist, kann die zuletzt eingegebene Ziffer mit der Lösch Taste gelöscht werden. Es gibt viele möglichen Navigationstasten, die dedizierte Funktionen bereitstellen, wenn sie gedrückt werden. Einige der Möglichkeiten enthalten:
- Zurück 310 erlaubt dem Anwender, zur vorher angezeigten Seite zurückzukehren,
- Index 340 zeigt die Hauptindexseite an, die beim Einschalten zu sehen ist,
- Hilfe 325 zeigt ein Menü aus Hilfeseiten über die Verwendung des Endgerätes an,
- die oberen 10 345 zeigt eine Liste der Seiten an, die häufig und zuletzt besucht worden sind.
- Es gibt außerdem drei Steuertasten, die dem Anwender erlauben, das Laden der Seiten zu steuern:
- Halt 350 gibt den Abruf einer angeforderten Seite auf. Diese kann verwendet werden, falls die Seite infolge von Netzproblemen nicht verfügbar ist oder falls das Herunterladen unannehmbar langsam ist.
- Rückgängigmachen (nicht gezeigt)
- Diese Taste kann verwendet werden, um die Funktionen der Halt- und Lösch Taste zu kombinieren - unter Verwendung des Zusammenhangs zum Zeitpunkt der Verwendung.
- Neu Laden 355
- dies frischt die aktuelle Seite durch das Herunterladen einer neuen Kopie aus dem Netz auf. Diese kann verwendet werden, um sicherzustellen, daß die angezeigte Seite auf dem neuesten Stand ist.
- Es kann eine kleinere Anzahl von Tasten verwendet werden, indem Merkmale weggelassen werden oder indem gefordert wird, daß Tastenkombinationen gleichzeitig gedrückt werden. Eine minimale Menge der Tasten würde etwa sechs Tasten umfassen: die vier farbigen Tasten und die 'Nächstes'-Taste und eine 'Zurück'-Taste. Die genaue Funktion der genannten Tasten ist später beschrieben.
- Ein Beispiel einer minimalen Menge von Tasten wird durch die einfache "Spiel-Paddel"-Steuereinrichtung bereitgestellt - wie sie für Heim-Video/ Computer-Spielekonsolen weit verwendet wird. Das "Spiel-Paddel" besteht aus acht Tasten, die in zwei Gruppierungen angeordnet sind: vier farbige Tasten und zusätzliche vier Tasten, die üblicherweise verwendet werden, um die Richtung anzuzeigen, etwa wie ein primitiver Steuerknüppel.
- Die Verwendung der Spiel-Paddel-Tasten in einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist wie folgt:
- - die vier farbigen Tasten werden verwendet, um die Verknüpfungen in der Seite auszuwählen,
- - die "Aufwärts"- und "Abwärts"-Tasten, die die Seite und die gefärbten Verknüpfungen (unter Verwendung des "klugen Scrollens", wie im folgenden beschrieben ist) scrollen,
- - eine "Zurück/Lösch"-Taste. Diese arbeitet als "zurück", mit Ausnahme in der Anwender Text editiert, in diesem Fall arbeitet sie als "Löschen",
- - eine "Index/Ende"-Taste. Diese nimmt der Anwender für eine Hauptindexseite, es sei denn, daß Text editiert wird, in diesem Fall beendet sie den Text.
- Es sind andere Schnittstellen mit minimalen Tasten außerdem möglich. Die Bereitstellung der Schnittstelle der Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung kann leicht erweitert werden.
- Einfache Tastenfelder, die nur die Ziffern 0 bis 9 und zwei zusätzliche Tasten (üblicherweise als ein Block aus drei Spalten mal vier Zeilen) bereitstellen, können verwendet werden, indem die Funktion der Tasten im Tastenfeld neu definiert wird:
- - die "0"-Taste wird die "Zurück"-Taste,
- - die zwei zusätzlichen Tasten werden für den Seitenwechsel aufwärts und abwärts verwendet.
- In Fig. 4 umfaßt die Implementierung des hier beschriebenen bequemen Endgerätes eine Hardware-Plattform und die zugeordnete Software. Dieses System ist eine verknüpfte Mischung aus Hardware- und Software-Elementen, wobei beide Teile erforderlich sind, um die Anzeige zu erzeugen.
- Die Hardware-Plattform für die Ausführungsform des hier beschriebenen bequemen Endgerätes umfaßt eine Anzahl von Komponenten. Viele von diesen würden den meisten alternativen Implementierungen gemeinsam sein.
- Die Komponenten sind im folgenden ausführlich beschrieben:
- das Kommunikationsnetz 110 eine Ethernet-gestützte Verbindung zum Internet
- die Netzverknüpfung 115 eine Ethernet-Kommunikationskarte für einen Personal-Computer (PC)
- der Prozessor 120 ein IBM-kompatibler PC-Computer Gateway P4D-66 mit einem 486 DX2/66-Prozessor
- die Festplatte 43 ein internes 540-MB-Festplattenlaufwerk
- der Infrarot-Handapparat 105 ein 25-Tasten-Handapparat Propresenter Plus für den PC
- der Infrarot-Empfänger 41 ein Empfänger Propresenter URC für den PC
- die Graphikkarte 44 eine ATI MATCH 64 PCI- Graphikkarte
- der Fernsehausgang 45 abgeleitet unter Verwendung eines Fernseh-Codierers für den PC von Creative Laboratories
- Die Hardware liegt in vier Teilen vor:
- - die Steuerung,
- - die Eingabe,
- - die Verarbeitung,
- - die Ausgabe.
- Die Steuer-Hardware umfaßt den Infrarot-Handapparat 105 und -Empfänger 41.
- Die Eingabe-Hardware umfaßt die Kommunikations- und Netzverknüpfung 115, die den PC mit dem WWW 110 verbindet.
- Der Prozessor 120 selbst führt die Verarbeitung der Steuer- und Eingabedaten aus, um die Ausgabeanzeige zu erzeugen.
- Die Ausgabe erfolgt in der Form eines Fernsehbildes, das von der Computeranzeige durch die Verwendung einer Graphikkarte und eines spezialisierten Fernsehumsetzers erzeugt wird.
- Fig. 5 zeigt einen Ablaufplan, der einen Überblick über die Software und die im bequemen Endgerät ausgeführten Prozesse zeigt. Der Code ist in Borland Delphi (objektorientiertes Pascal) für Microsoft Windows 3.1 geschrieben. Die hauptsächlichen Schritte sind, wie in Fig. 5 dargelegt ist:
- - SCHRITT 520: durchsuche die HTML-Datei nach Verknüpfungen zu anderen Seiten,
- - SCHRITT 545: passe die farbigen Marken an den Bildschirm und die Anzeige an,
- - SCHRITT 550: zeichne die Historie auf,
- - SCHRITT 555: zeige die HTML an.
- Unter Bezugnahme auf die Fig. 6, 7, 8 und 9 wird nun jeder der in Fig. 5 gezeigten hauptsächlichen Schritte 520, 545, 550, 555 ausführlich beschrieben.
- Eine HTML-Datei enthält eine Bezugnahme auf andere Seiten (die außerdem als "Verknüpfungen" bekannt sind) in der folgenden Form:
- < A HREF = "Seitenbezugnahme"> Verknüpfungstext< /A> ,
- wobei < a und < /a> Etiketten sind, die den Anfang bzw. das Ende der Bezugnahme anzeigen. Die Seitenbezugnahme zeigt die WWW- Adresse der angezeigten Seite an, wobei sie in der Form "http: / /..." vorliegt. Es wird angemerkt, daß diejenigen Teile der Adresse, die die gleichen wie die der aktuellen Seite sind, nicht immer angegeben sind, und daß oft eine Erweiterung der Adresse erforderlich ist, um die benötigte vollständige Adresse zu erzeugen.
- In Fig. 6 muß, wenn eine neue Seite im Hauptteil der Anzeige 100 anzuzeigen ist, sie nach Verknüpfungen durchsucht werden, SCHRITT 520, so daß diese Verknüpfungen vom normalen Text im Hauptteil der Anzeige 100 verschieden angezeigt werden können, so daß die Marken in der Fußzeile der Anzeige 100 die geeigneten Farben oder Beschreibungen anzeigen.
- Das System wird deshalb starten, SCHRITT 500, wenn z. B. auf eine neue (nicht verarbeitete) Seite zugegriffen worden ist, normalerweise weil sie durch einen Anwender angefordert worden ist.
- SCHRITT 600: Die HTML-Datei, die die Seite enthält, wird geöffnet, wobei der Prozeß jedes Zeichen des Textes liest, SCHRITT 605, um wiederum festzustellen, ob es eine Bezugnahme oder eine Verknüpfung auf eine weitere Seite einführt. Um diese auszuführen, führt er eine Prüfung aus, SCHRITT 610, "lautet der Text "< a'7". Falls die Antwort ja lautet, liest der Prozeß die Datei bis zum Symbol "< /a> "; SCHRITT 615. Zwischen diesen zwei Symbolen nimmt der Prozeß den Text als eine Seitenbezugnahme oder Verknüpfung, SCHRITT 620, wobei er diese Verknüpfung nach ihrem vollständigen Pfadnamen auswertet, SCHRITT 635. (Oft sind die HTML-Adressen auf die Teile der Adresse abgekürzt, die von der Adresse der aktuellen Seite verschieden sind. Es ist notwendig, diese Teiladressen zu erweitern, so daß sie mit den gespeicherten Adressen in den Historie-Listen usw. verglichen werden können.) Das System fügt dann die Verknüpfung zu einer Liste der Verknüpfungen oder Seitenbezugnahmen für die Seite, die durchsucht wird, hinzu, SCHRITT 630, und speichert den Text der Seitenbezugnahmen vor der Verarbeitung für die Marken, SCHRITT 635.
- Im SCHRITT 640 fügt das System eine dreistellige Zahl zum Anfang der Seitenbezugnahme oder des Verknüpfungstextes für die Anzeige im Hauptteil der Anzeige 100 hinzu. Diese dreistellige Zahl wird außerdem zur geeigneten Seitenbezugnahme in der Liste der in der Seite, die durchsucht wird, gefundenen Verknüpfungen hinzugefügt, wobei sie jedesmal, wenn die relevante Verknüpfung eine der ersten vier Verknüpfungen, die im Hauptteil der Anzeige 100 angezeigt werden, ist, in einer Marke erscheint oder wenigstens mit einer Marke korreliert ist.
- Der Prozeß wird dann nach weiteren Verknüpfungen suchen, bis das Ende der Datei erreicht ist, SCHRITT 655, wobei der Prozeß beendet wird, SCHRITT 650.
- Das bequeme Endgerät zeigt vier farbige Textmarken im unteren Teil des Bildschirms an. Die meisten Beschreibungen der Internet-Verknüpfungen sind zu lang, wobei sie eine Kürzung erfordern können, damit die gesamte Länge der vier Marken in einem Schriftzeichensatz, der in der Anzeige lesbar ist, in die Bildschirmbreite paßt.
- Für die in dieser Implementierung verwendete Fernsehanzeige werden die Verknüpfungsbeschreibungen folglich in der folgenden Weise vor der Anzeige verarbeitet, um sie so verständlich wie möglich zu machen.
- In Fig. 7, in der der Text aus einer Seitenbezugnahme für die Verarbeitung, um eine farbige Marke zu schaffen, gespeichert worden ist, SCHRITT 635, ist der nächste Schritt, den Text für jede Seitenbezugnahme zu verarbeiten. Der Prozeß beginnt mit einer Überprüfung, die SCHRITTE 700, 705, ob die Seitenbezugnahme Text enthält, der zu kürzen ist, um eine Marke zu schaffen, oder ob er einen Indikator enthält, daß eine Marke bereits durch einen Anwender geliefert worden ist. Wenn die Marke bereits geliefert worden ist, dann wird das System diese Marke verwenden, SCHRITT 710. Der Prozeß hält für diese spezielle Seitenbezugnahme an und geht für die nächste abermals zum Anfang weiter.
- Um einem Autor (oder einem anderen Anwender) zu erlauben, die Marken bereitzustellen, ist ein HTML-Sonderetikett definiert worden. Dies ermöglicht den HTML-Autoren, im voraus vorbereitete gekürzte Textmarken für die farbigen Textmarken einzubetten. Ein Beispiel würde sein:
- < A HREF = "Seitenbezugnahme" HOTKEY = "Verknüpfung1"> Verknüpfungstext< /A>
- Folglich ist die Funktionalität eines < A-Befehls in der HTML erweitert.
- Falls die Marke nicht durch einen Anwender definiert worden ist, überprüft der Prozeß, ob die Seitenbezugnahme oder Verknüpfung ein Bild ist, SCHRITT 715. Wenn die Seitenbezugnahme in der Tat ein Bild ist, dann sucht der Prozeß nach ALT-Text, SCHRITT 720. Falls der Text vorhanden ist, wird dieser verwendet, um eine Marke abzuleiten, SCHRITT 725. Wenn der ALT-Text nicht vorhanden ist, dann weist das System eine dreistellige Zahl der betroffenen Seitenbezugnahme zu und verwendet diese für die Marke, SCHRITT 730.
- Wenn die Seitenbezugnahme Text gewesen ist oder der ALT-Text vorhanden gewesen ist, dann beginnt der Prozeß, ihn zu kürzen. Er beseitigt alle HTML-Befehle, SCHRITT 735. Dann muß die Seitenbezugnahme gekürzt werden.
- Zuerst wird jede Verknüpfungsbeschreibung auf eine Länge gekürzt, die den Spezialfall von vier numerierten Verknüpfungen und einer Textverknüpfung darstellt, SCHRITT 740. Für das hier beschriebene Fernsehbeispiel sind dies etwa 30 Zeichen. Teilwörter, die am Ende einer Verknüpfungen hängen gelassen werden, werden beseitigt, SCHRITT 745, wobei die Verknüpfung um ein Zeichen verringert wird, SCHRITT 750. Einige überflüssige Wörter, wie z. B. "der/die/das" und "ein/eine/einer" können beseitigt werden, um die Länge des Verknüpfungstextes noch weiter zu verringern, SCHRITT 755. Wörter wie z. B. UND und ODER können auf "&" und "/" gekürzt werden, SCHRITT 760. Dieser Prozeß ist eine vereinfachte Form der als Bildung des Wortstamms bekannten Technik, wobei eine höherentwickelte Verarbeitung verwendet werden kann, um die Effizienz des Kürzens zu verbessern.
- Schließlich muß eine Anzahl von nicht normgerechten HTML-Codes vor der Anzeige umgesetzt oder beseitigt werden, SCHRITT 765. Ein Urheberrechts-Symbol wird z. B. als © geschrieben, wobei es vor der Anzeige in (C) umgesetzt werden muß, während der Hervorhebungsbefehl < B> und seine Umkehrung < /B> beseitigt werden müssen.
- Nach diesem ersten Kürzungsschritt werden die Marken oder die "Tasteninformationen" gespeichert.
- In Fig. 8 kann der kombinierte Verknüpfungstext von den vier Verknüpfungsmarken immer noch zu lang sein, selbst nachdem diese Modifikationen ausgeführt worden sind, wobei er über die Breite des Bildschirms überläuft. Wenn die relevante Seite anzuzeigen ist, geht das System dann in einen zweiten Kürzungsprozeß. In diesem Stadium werden die Marken in die vier verarbeitet, die dann während der Anzeige auf dem Bildschirm erscheinen werden.
- Der zweite Kürzungsprozeß führt einen Kontrollschritt an der Länge der Marken aus, SCHRITT 800. Falls die Marken in der Kombination breiter als der Bildschirm sind, wird die maximale Länge der Verknüpfungsmarken um ein Zeichen verringert (d. h. zuerst auf 29 usw..), wobei die längste Verknüpfungsmarke zuerst verarbeitet wird, SCHRITT 805. Dies 'gleicht' die Längen des Markentextes zwischen den Verknüpfungen 'ab'. Teilwörter am Ende des Textes werden beseitigt, SCHRITT 810. Schließlich werden Wörter wie "UND" und "ODER" beseitigt, falls sie das letzte Wort im Markentext und deshalb redundant sind, SCHRITT 815. Die Verringerung der Länge wird fortgesetzt, bis die Marken auf den Bildschirm passen, wobei sie dann angezeigt werden, SCHRITT 820.
- In Fig. 9 ist eine Historie der durch den Anwender ausgewählten Seiten aus einer Anzahl von Gründen wichtig:
- 1) der Anwender kann es wünschen, eine Seite zurückzuverfolgen, die zuletzt betrachtet worden ist,
- 2) der Anwender kann eine Liste der 10 zuletzt besuchten Seiten auswählen,
- 3) der Anwender kann wünschen, eine Liste der 10 Seiten zu sehen, die häufig besucht werden,
- 4) es kann ein Protokoll der Aktivität behalten werden.
- Die meisten diese Funktionen sind relativ einfach. Die oben aufgelistete 3) erfordert jedoch mehr Raffinesse.
- In der aktuellen Implementierung erhält das bequeme Endgerät eine Liste der 10 Seiten aufrecht, die in den letzten 7 Tagen des Betriebs am häufigsten besucht worden sind. Um dies zu tun, muß es zuerst eine Liste aller Seiten besitzen, die in den letzten 7 Tagen besucht worden sind: ein Historie-Protokoll, das Zähler, Daten und Adressen enthält. Das Historie-Protokoll ordnet jeder Seite sieben Tagzähler zu, die die Anzahl der Zugriffe auf jede Seite während dieses Tages zählen.
- In den Fig. 5 und 9 wird, wenn durch einen Anwender auf eine neue Seite zugegriffen worden ist, die Seitenbezugnahme zu einer unsortierten Protokolldatei hinzugefügt, SCHRITT 900. Dies ist eine einfache Liste aller Seiten, auf die zugegriffen worden ist, wobei sie effektiv eine unbegrenzte Länge besitzen kann. Der Prozeß des Anhängens einer neuen Seitenbezugnahme ist problemlos und hierin nicht weiter beschrieben.
- Die neue Seitenbezugnahme wird außerdem zu einer Liste der zuletzt besuchten Seiten hinzugefügt, Schritt 905. Die Liste der zuletzt besuchten Seiten wird mit einer Länge von 10 Seitenbezugnahmen aufrechterhalten, indem jedesmal, wenn eine Seitenbezugnahme hinzugefügt wird, eine Überprüfung ausgeführt wird, ob die Liste 10 überschritten hat, SCHRITT 910. Falls sie das hat, wird die älteste Seitenbezugnahme fallengelassen, SCHRITT 915. Diese Liste ist abermals unsortiert.
- Ebenso wie die unsortierte Protokolldatei wird eine alphabetische Liste der Namen aller besuchten Seiten zusammen mit einer Zählung der Anzahl, wie oft eine Seite besucht worden ist, aufrechterhalten. Um die alphabetische Liste zu aktualisieren, wird eine Halbierungssuche ausgeführt, um herauszufinden, ob die Seite bereits einen Eintrag erhalten hat, SCHRITT 920. Wenn kein Eintrag vorhanden ist, dann wird ein neuer Eintrag zusammen mit einer neuen Menge aus sieben Zählern erzeugt, SCHRITT 925. Wenn bereits ein Eintrag vorhanden ist, dann wird der relevante Tagzähler inkrementiert, SCHRITT 930.
- Die alphabetische Liste erlaubt dem Anwender, zu überblicken, welche Seiten am häufigsten besucht worden sind. Eine Taste auf einem Tastenfeld 105 oder ein dreistelliger Code kann einer Funktion "Zeige die 10 am häufigsten besuchten Seiten" zugewiesenen sein. Falls diese ausgewählt wird, kann das System die alphabetische Liste entsprechend den Inhalten der Zähler sortieren. Wenn eine Liste der 10 am häufigsten besuchten Seiten ausgewählt wird, zählt das System folglich die Gesamtzahl, wie oft auf jede der Seiten in der Liste während der letzten 7 Tage zugegriffen worden ist, zusammen und sortiert die Liste so, daß die oberen zehn Einträge angezeigt werden können.
- Jedesmal, wenn auf eine Seite zugegriffen wird, wird der Zähler für den aktuellen Tag inkrementiert. Wenn der Anfang eines neuen Tages erfaßt wird, werden die Zähler aktualisiert, wobei die Seiten, auf die während der letzten 7 Tage nicht zugegriffen worden ist, aus der alphabetische Liste entfernt werden.
- Andere Schemata, um eine Liste "der oberen 10" aufrechtzuerhalten, sind selbstverständlich möglich. Im folgenden sind in der Erörterung alternativer Ausführungsformen und möglicher Verfeinerungen der vorliegenden Erfindung einige Möglichkeiten vorgeschlagen.
- Es wird kommerziell verfügbare HTML-Anzeige-Software verwendet, um den modifizierten HTML-Code anzuzeigen. Dies ist deshalb hierin nicht weiter beschrieben. Eine Anzahl kleinerer Modifikationen muß jedoch an dem Code ausgeführt werden, um Fehlernachrichten zu beseitigen, wenn Bilder nicht angezeigt werden, und um die Unterstreichung von HTML-Schnellverknüpfungen zu beseitigen.
- In Fig. 10 sendet der Fernsteuerungs-Handapparat 105 unter Verwendung eines Standardprotokolls für den seriellen Anschluß Befehle. Wenn eine Taste gedrückt wird, wird ein Windows-Ereignis erzeugt, das ein Unterprogramm mit der Funktion aktiviert, die in Fig. 10 gezeigt ist. Die Anwenderschnittstelle ist folglich eine Kombination der Bildschirmanzeige 100 (spezifisch der farbigen Textmarken) und der farbigen Tasten an der Fernsteuerung 105.
- Wenn die Taste an der Fernsteuerung 105 gedrückt wird, aktiviert dies das Unterprogramm, um die von der Fernsteuerung 105 am seriellen Anschluß ankommenden Daten wiederzugewinnen, SCHRITT 1000. Das Unterprogramm wirkt dann auf die wiedergewonnenen Daten, zuerst indem es die Daten mit möglichen Tastenkennungen abstimmt, die SCHRITTE 1005, 1010, 1015, 1020, 1025, 1030, 1035. Abhängig vom Ergebnis jeder Überprüfung wird das Unterprogramm einen anderen Prozeß starten. Falls z. B. festgestellt wird, daß die Taste eine Zifferntasten ist, SCHRITT 1005, wird das Unterprogramm die relevante Ziffer zu einem Speicher für die aktuelle Zahlenauswahl hinzufügen, SCHRITT 1045. Falls sich nun drei Ziffern im Speicher für die aktuelle Zahlenauswahl befinden, ist dies ausreichend, um eine Seitenbezugnahme zu identifizieren, wobei das Unterprogramm die drei Ziffern durch Bezugnahme auf die oben in den SCHRITTEN 630 und 640 aufrechterhaltene Verknüpfungsliste in eine Seitenbezugnahme übersetzen wird, SCHRITT 1050.
- Das Unterprogramm ist nun freigegeben, um die Seite aus dem WWW abzurufen.
- Wenn die Taste keine Ziffer darstellt, sondern eine Schnelltaste ist (d. h. eine Marke identifiziert), dann besitzt das System ausreichend Informationen, um direkt zur Verknüpfungsliste zu gehen, SCHRITT 1050, und die Seite abzurufen.
- Wenn die Taste irgendeine der folgenden Funktionen vorsieht, dann wird das Unterprogramm eine Seite direkt abrufen: "Index, Hilfe, die oberen 10, neu laden, zurück oder Zusammenfassung", die SCHRITTE 1015, 1020.
- Die Taste kann eine Steuertaste sein, die auf den Bildschirm wirkt, wie z. B. "aufwärts, abwärts, rückgängigmachen", die SCHRITTE 1025, 1030. Das Unterprogramm wird dann den Bildschirm scrollen oder aktualisieren oder den letzten Tastenanschlag geeignet rückgängigmachen.
- Die Taste kann die Taste "nächstes" gewesen sein, um -die nächsten vier farbigen Texitmarken anzuzeigen. In diesem Fall wird das Unterprogramm den "Nächstes"-Befehle erkennen, SCHRITT 1035, und die Marken wie angefordert anzeigen, SCHRITT 1065. Um die Funktion der "Nächstes"-Taste zu unterstützen, besitzt das System einen Zähler, der die Anzahl zählt, wie oft die "Nächstes"-Taste gedrückt worden ist, während ein Dokument betrachtet wird. Dies ermöglicht dem System, zu verfolgen, welche Menge der vier Marken angezeigt werden sollte.
- Die letzte Option in dieser Ausführungsformen ist, daß die Taste einen "Halt"-Befehl darstellt, SCHRITT 1040. Das Unterprogramm wird antworten, indem es das Laden der nächsten Seite aufgibt, SCHRITT 1070.
- Ein vorteilhaftes Merkmal für die Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung ist, die Reihenfolge der Verknüpfungen, die in einer Seite auf den Bildschirm erscheinen, zu bestimmen, und deshalb die Zuordnung der Farbe und/oder der Zahl entsprechend der Position der Verknüpfungen auf den Bildschirm anstatt ihrer Reihenfolge im Text zu steuern. Dies kann sicherstellen, daß die Verknüpfungen immer der Reihe nach erscheinen, wenn das Dokument in einer herkömmlichen Richtung gelesen wird, in einer westlichen Umgebung z. B. von links nach rechts oder von oben nach unten. Es können ansonsten Probleme auftreten, z. B. in Tabellen, die die Wirkung besitzen können, daß die Zahlen außerhalb der Reihenfolge auf den Bildschirm erscheinen - z. B. wenn nur ein paar Verknüpfungen in einer mehrspaltigen Tabelle sichtbar sind - die erste Spalte der Verknüpfungen kann nur eine oder zwei farbige oder numerierte Verknüpfungen anzeigen, während die verbleibenden Spalten keine farbigen oder numerierten Verknüpfungen besitzen.
- Dies kann gelöst werden, indem das System die Koordinaten der Verknüpfungen auf dem Bildschirm in der aktuell betrachteten Seite beachtet, während die Seite vorverarbeitet wird. Die Verknüpfungen können der Reihe nach Zahlen entsprechend ihren "y"-Koordinaten und dann entsprechend ihren "x"-Koordinaten zugewiesenen werden. Sobald diese Reihenfolge hergestellt worden ist, können dann die Farben oder Zahlen angewendet werden. Dieser Prozeß muß für die Seite nur wiederholt werden, wenn sich die Darstellung der Seite im Fenster ändert, z. B. wenn die Größe des Schriftzeichensatzes geändert wird.
- Fig. 11 gibt ein Beispiel, wie eine verbesserte Ordnung der Verknüpfungen implementiert sein könnte, wobei die folgende Beschreibung im Zusammenhang mit dieser gelesen werden sollte.
- Die HTML wird Element für Element gelesen (SCHRITT 1100). Ein Element ist entweder ein Abschnitt des Textes, ein Code oder ein Objekt innerhalb der Seite. Die Größe jedes Elements wird dann berechnet, wobei es dann auf der Seite mit X- und Y-Koordinaten bezüglich der oberen linken Ecke der Seite 'angeordnet' wird. Falls das Objekt eine Verknüpfung ist (SCHRITT 1105), würde Raum für das spätere Einfügen der Verknüpfungszahl gelassen werden (SCHRITT 1110). (Falls keine verbesserte Verknüpfungsordnung vorhanden gewesen ist, wird diese Verknüpfungszahl eine sequentielle Zahl in der Reihenfolge sein, in der die Verknüpfungen in der HTML gefunden worden sind. Folglich könnte die Seite, sobald die gesamte Datei gelesen worden ist, auf dem Bildschirm gezeichnet werden.)
- Bei der verbesserten Verknüpfungsordnung würden jedoch die X- und Y-Koordinaten jeder Verknüpfung in ganzzahligen Feldern zusammen mit einem Indexfeld N angegeben werden (SCHRITT 1115), das eine sequentiell zugewiesene ganze Zahl (L in der Figur) enthalten würde (SCHRITT 1120).
- Sobald die gesamte Datei eingelesen worden ist, wird ein Bubble- Sortieralgorithmus (die SCHRITTE 1125-1155) verwendet, um die Verknüpfung zu finden, die die niedrigste Y-Koordinate besitzt und sich folglich am nächsten zum oberen Teil der Seite befindet. Falls mehr als eine Verknüpfung die gleiche Y-Koordinate besitzt, werden die Verknüpfungen entsprechend ihrer X-Koordinate geordnet, so daß die Verknüpfungen sequentiell von links nach rechts gelesen werden. Diese Verknüpfung wird einer Zahl zugewiesen, die dann um eins vergrößert wird. Wenn der Prozeß wiederholt wird, sind die Verknüpfungen folglich geordnet. Schließlich sind die Verknüpfungen entsprechend ihrer Y- und X-Koordinaten geordnet. Das Feld N wirkt als eine Bezugnahme auf die Handlung, die in dem Fall, daß die Verknüpfung ausgewählt wird, ausgeführt werden muß.
- Es wird z. B. angenommen, daß die HTML wie folgt ist:
- < table> < tr>
- < td> < a href="Element 1"> Äpfel> < /a> < br>
- < a href="Element2"> Bananen> < /a> < /td>
- < td> < a href="Element3"> Birnen> < /a> < br>
- < a href="Element:4"> Pflaumen> < /a> < /td>
- < /table>
- In einem Standard-HTML-Browser wird dies eine Matrix aus 4 Verknüpfungen erzeugen:
- Äpfel Birnen
- Bananen Pflaumen
- Ohne die verbesserte Verknüpfungsordnung sind im bequemen Endgerät die Verknüpfungen entsprechend der Reihenfolge numeriert, in der die Verknüpfungen im HTML-Code erscheinen, folglich werden die Verknüpfungen als
- 001 Äpfel 003 Birnen
- 002 Bananen 004 Pflaumen
- erscheinen.
- Mit der verbesserten Verknüpfungsordnung werden die Verknüpfungen jedoch als
- 001 Äpfel 002 Birnen
- 003 Bananen 004 Pflaumen
- neu geordnet, wobei das Feld N die Elemente (1, 3, 2, 4) enthält. Falls der Anwender nun die Verknüpfung 2 auswählt, kann das bequeme Endgerät das Bezugnahmen-Feld N verwenden, um zu sehen, daß das zweite Element N(2) 3 ist, wobei folglich die geeignete Handlung die der dritten Verknüpfung in der HTML ist, d. h. auf die Bezugnahme "Element3".
- Unter Bezugnahme auf die Fig. 12 bis 14 kann das bequeme Endgerät das "kluge Scrollen" wie folgt bereitstellen.
- Beim "klugen Scrollen" ist es möglich, die Farbe des gesamten Textes einheitlich zu machen (normalerweise schwarz), und dann die verfügbaren Verknüpfungen (die den farbigen Textmarken zugeordnet sind) mit den vier Farben hervorzuheben. Es ist außerdem möglich, die nicht verfügbaren Verknüpfungen mit einer vorgegebenen Farbe (z. B. violett) zu färben, so daß die Verknüpfungen auf dem Bildschirm identifiziert werden können. Die Nächstes/Abwärts-Taste kann folglich als eine Taste betrachtet werden, die die farbige (rot, grün, gelb und blau) Bezeichnung zur nächsten Menge der violetten Verknüpfungen bewegt, während die Zurück/Aufwärts-Taste die Farben zur vorhergehenden Menge der violetten Verknüpfungen bewegt.
- Wenn eine Anforderung gemacht wird, um die aktuelle Seite im verfügbaren Fenster auf dem Bildschirm graphisch darzustellen, wird der Index der ersten 'aktiven Verknüpfung', der eine farbige Taste zugewiesen ist, als A angegeben (SCHRITT 1200). Dann wird der Ort des ersten Objekts, das auf der Seite sichtbar ist, bestimmt (SCHRITT 1205). Wenn dieses Objekt eine Verknüpfung ist (SCHRITT 1210), dann wird der Index dieser Verknüpfung, L, mit A verglichen (SCHRITT 120). Wenn L kleiner als A ist, dann sind Verknüpfungen auf der Seite vorhanden, auf die der Anwender durch Drücken von AUFWÄRTS zugreifen kann, wobei diese Verknüpfungen violett gefärbt werden. Ein Boolescher Merker BEFORE wird auf WAHR gesetzt (SCHRITT 1225), dies zeigt an, daß Verknüpfungen mit einem Index, der kleiner als A ist, auf der Seite vorhanden sind. Wenn gleichermaßen L > A + 3 gilt, dann sind Verknüpfungen für den Anwender durch das Drücken von ABWÄRTS verfügbar, deshalb werden diese Verknüpfungen ebenfalls violett gefärbt, wird aber der Boolesche Merker AFTER auf WAHR gesetzt (SCHRITT 1230). Ansonsten wird die Verknüpfung irgendeiner der gefärbten Tasten zugeordnet, wobei ihr ROT, GRÜN, GELB oder BLAU zugewiesen wird (die SCHRITTE 1235). Dieser Prozeß wird wiederholt, bis alle auf der Seite sichtbaren Elemente graphisch dargestellt und den geeigneten Farben zugewiesen worden sind.
- In Fig. 13 werden, wenn nun der Anwender abwärts drückt und AFTER WAHR ist (SCHRITT 1300), dann die aktiven Verknüpfungen die Seite nach unten bewegt, indem A um 4 vergrößert wird (SCHRITT 1305). Ansonsten gibt es keine weiteren Verknüpfungen auf der Seite, wobei die Seite deshalb abwärts gescrollt wird, falls das möglich ist (SCHRITT 1310).
- In Fig. 14 werden ähnlich, wenn der Anwender aufwärts drückt und BEFORE WAHR ist (SCHRITT 1400), dann die aktive Verknüpfungen die Seite nach oben bewegt, indem A um 4 verringert wird (SCHRITT 1405). Ansonsten gibt es keine weiteren Verknüpfungen auf der Seite, wobei deshalb die Seite aufwärts gescrollt wird, falls das möglich ist (SCHRITT 1410).
- Es gibt viele alternative Arten, in denen das bequeme Endgerät implementiert sein könnte, die ein ähnliches Niveau der Funktionalität für den Anwender bereitstellen würden, aber mit Modifikationen an der beschriebenen Hardware und Software. Diese sind im folgenden beschrieben und erörtert.
- Obwohl die hierin beschriebene spezifische Ausführungsform einen IBM-kompatiblen PC mit einer Ethernet-Verbindung verwendet, gibt es viele alternative Plattformen, auf denen das bequeme Endgerät implementiert sein könnte. Außerdem könnte die neue Verarbeitung und neue Planung der WWW-Informationen entfernt oder im Netz ausgeführt werden, dies könnte die Konstruktion der Hardware des Anwenderendgerätes vereinfachen. Eine derartige Anordnung könnte besonders geeignet sein, wenn es mehrere Anwender des gleichen Systems gibt, wie z. B. in einer interaktiven Bildschirmumgebung für die Passagiere in einem Flugzeug.
- Als eine Anzeige für das bequeme Endgerät könnte ein Bildtelephon verwendet werden. Die Tastenanschlag-Befehle könnten entweder vom Tastenfeld des Bildtelephons, über Spracherkennung oder von einer externen Steuereinrichtung genommen werden.
- Ein Rufempfänger, eine Armbanduhr, ein Mobiltelephon oder eine andere Mobilvorrichtung könnten als ein bequemes Endgerät verwendet werden, um die verarbeiteten WWW-Informationen anzuzeigen und die hierin beschriebenen Navigationstechniken eines 'minimalen Tastensatzes' zu verwenden.
- Die Software des bequemen Endgerätes könnte selbstverständlich auf irgendeiner Computer-Plattform ausgeführt werden, die ausreichend Geschwindigkeits-, Speicher- und Anzeigefähigkeiten besitzt. Dies könnte z. B. durch einen Videorecorder, einen Satellitenrundfunkempfänger, einen digitalen Rundfunk-Decodierer, eine digitale Video-Abspieleinrichtung oder eine Spielkonsole bereitgestellt werden.
- Das bequeme Endgerät könnte auf einem geeignet angepaßten "interaktiven Fernsehsystem" oder "Videoabrufsystem" ausgeführt werden. Dies könnte implementiert sein, indem das bequeme Endgerät entweder in den Räumlichkeiten des Kunden oder am Standort des Programmanbieters ausgeführt wird. Folglich würden im ersten Fall die über die Verbindung übertragenen Daten aus einem herkömmlichen Internet-Datenstrom bestehen, während sie im zweiten Fall entweder aus einem codierten Videosignal oder einem eingebetteten Datenstrom bestehen würden.
- Ein bequemes Endgerät könnte in einem Fernsehempfänger in fast der gleichen Weise eingebaut sein, in der gegenwärtig der Teletext in der Konstruktion der Fernsehempfänger enthalten ist. In diesem Fall würde es möglich sein, die Qualität der Anzeige durch die Verwendung eines hochauflösenden Vollbildbetriebs zu verbessern.
- Das bequeme Endgerät könnte in zweiten Abschnitten implementiert sein: einem Standard-Internet-Browser am Anwenderendgerät, der modifiziert ist, um die Befehle zu interpretieren, mit einer Fernsteuerung 105, und einem netzgestützten Prozessor, der die Standard- Seiten des World Wide Web modifiziert, wie es geeignet ist.
- Das bequeme Endgerät könnte irgendein geeignetes Kommunikationsmedium für die Übertragung der Daten verwenden. Dies enthält z. B. ein ortsfestes oder mobiles Telephonnetz, einen Rundfunk- Fernsehdienst oder einen Funk-Funkrufdienst.
- Das bequeme Endgerät könnte irgendeine geeignete Fernsteuereinheit 105 oder eine alternative Quelle der Anwenderbefehle verwenden. Diese könnten enthalten:
- - größere Steuereinrichtungen mit alphanumerischen Tasten,
- - Fußsteuerungsblöcke oder Steuereinrichtungen, die andere Teile des menschlichen Körpers einbeziehen,
- - andere Verbindungen als Infrarot, einschließlich Funkverbindungen und verdrahtete Verbindungen.
- - Die anwenderunabhängige Spracherkennung könnte als ein Ersatz für eine tastengestützte Steuereinrichtung verwendet werden - folglich könnten einfache Wörter, wie z. B. 'rot' und 'nächstes' oder 'dreiundzwanzig' die Mittel zum Navigieren zwischen den Verknüpfungen bereitstellen.
- In allen diesen Alternativen bleibt das Prinzip der Navigation des bequemen Endgerätes das gleiche: der Anwender muß keinen Zeiger positionieren, um einen Befehl zu aktivieren. Die Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung schließen jedoch die Verwendung einer Zeigevorrichtung nicht aus. Eine Maus oder eine Rollkugel könnten z. B. trotzdem verwendet werden. Dies ermöglicht die gleiche Anwenderschnittstelle wie ein herkömmlicher Browser, bringt aber trotzdem die mit der vorliegenden Erfindung in Beziehung stehenden Vorteile mit sich. Eine für die farbigen Textmarken verwendet Leiste auf dem Bildschirm kann z. B. als eine Art verwendet werden, um Verknüpfungen schnell auszuwählen, ohne den Mauszeiger auf den spezifischen Ort der tatsächlichen Verknüpfung selbst bewegen zu müssen. Dies könnte für Menschen wichtig sein, deren Steuerung über die Maus eingeschränkt ist, z. B. durch eine körperliche Behinderung oder durch eine Umweltbedingung, wie z. B. eine starke Schwingung. Die farbigen Textmarken könnten durch farbige Felder ersetzt sein, um diese Beziehung für diejenigen mit beeinträchtigtem Sehvermögen deutlich zu machen - dies verknüpft mit der speziellen Fähigkeit der Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung, den Text in großen Schriftzeichensatz-Größen anzuzeigen. Die Maustreiber- Software könnte angepaßt sein, um die Position des Mauszeigers auf dem Bildschirm einzuschränken - z. B. die Einschränkung der Bewegung auf horizontale Positionen über der Leiste der farbigen Textmarken, oder die Position könnte quantisiert sein, um die Auswahl der vier Felder/Bereiche/Marken zu erleichtern.
- Für die Situationen, in denen eine Maus nicht geeignet, ist, könnten einfachere Steuervorrichtungen wie Paddel oder Fußsteuereinrichtungen verwendet werden, um die gleiche Steuerfähigkeit wie eine Maus bereitzustellen.
- Die Software des bequemen Endgerätes könnte in irgendeiner geeigneten Computer-Sprache oder irgendeinem geeigneten Computer- Protokoll geschrieben sein. Dies könnte als ein Einschub in Standard-Software oder in einer Internet-Sprache, wie z. B. Java, implementiert sein.
- Eine Anzahl der Merkmale des bequemen Endgerätes könnte als Prozesse implementiert sein, die in bezug auf den Anwender entfernt ausgeführt werden. Die Einfügung numerierter Verknüpfungen und farbiger Schnellverknüpfungen muß z. B. nicht notwendigerweise am Endgerät des Anwenders implementiert sein. Ein derartiger Prozessor könnte als ein Netz- oder Rundfunkdienst bereitgestellt sein.
- Das bequeme Endgerät könnte außerdem schnellen Zugriff auf herkömmliche Teletext-Seiten bereitstellen. Diese Seiten könnten entweder als Faksimile der Quellseiten angezeigt werden, oder sie könnten unter Verwendung der hierin beschriebenen Anzeige-, Verknüpfungs- und Navigationstechniken verbessert werden.
- Es könnte eine Einrichtung für die Eingabe von Text vorgesehen sein. Dies könnte in einer Anzahl von Arten ausgeführt werden. Einige Möglichkeiten enthalten:
- - Für jedes Textfeld könnte der Anwender eine Anzahl von Optionen auf dem Bildschirm auswählen (dies ist als ein Listenfeld oder 'Balken'-Feld bekannt). Die Optionen, die in dem Feld erscheinen, könnten sowohl Elemente, die bereits aus der Installation des bequemen Endgerätes bekannt sind (der Name des Eigentümers, die Adresse, die Telephonnummer usw.), als auch eine Historie des zuletzt eingegebenen Textes enthalten.
- - Der Anwender könnte irgendeine Kombination aus Buchstaben bilden, indem er die Buchstaben einen nach dem anderen aus einer Scroll- oder Drehliste oder einem Gitter der Zeichen auswählt.
- - Die Zeichen könnten dem numerischen Tastenfeld zugeordnet sein, indem mehr als eine Taste auf einmal gedrückt wird.
- - Die Zeichen könnten ausgewählt werden, indem eine Taste mehr als einmal gedrückt wird. Diese Zeichen könnten denjenigen entsprechen, die gegenwärtig auf die Telephon-Tastenfelder geschrieben sind. Um z. B. das Zeichen 'B' auszuwählen, würde die '2'-Taste zweimal gedrückt werden, weil sie die Aufschrift 'ABC' besitzt.
- - Es könnte ein vollständiges alphanumerisches Tastenfeld enthalten sein, indem eine größere Anzahl von Tasten auf dem Tastenfeld oder die Option des Anbringens einer Standardtastatur am Endgerät vorhanden ist.
- Die Zusammenfassungsmerkmale, die bereits Teil der obenbeschriebenen Ausführungsform sind, könnten in einer Anzahl von Arten erweitert sein.
- - Der Anwender könnte mit der Auswahl einer Anzahl von verschiedenen Ebenen der Zusammenfassung versehen sein. Dies könnte z. B. durch wiederholte Zusammenfassungsbefehle ausgewählt werden.
- - Das Zusammenfassen von Text könnte von einer Seite zur nächsten ausgeführt werden. Folglich würde, sobald die Zusammenfassungseinrichtung aktiviert ist, sie betriebsfähig sein, bis ein Befehl gegeben wird, um sie zu sperren. Dies könnte als eine Option oder Vorliebe des Anwenders vorgesehen sein.
- Die Größe des in den HTML-Seiten verwendeten Textes kann sowohl durch den Autor als auch den Leser bestimmt werden. Der Autor einer HTML-Seite kann die relativen Größen der Schriftzeichensätze in bezug auf eine Standardbezugsgröße auswählen; diese kann im ganzen Dokument verändert werden. Der Leser kann einen Skalierungsfaktor auswählen, um diese Bezugsgröße zu vergrößern oder zu verkleinern. Eine Steuerung könnte vorgesehen sein, um bestimmte Größenänderungsinformationen aus dem Text zu beseitigen, so daß die Schriftzeichensätze, die zu groß oder zu klein sind, in geeigneteren Größen angezeigt werden.
- Außerdem kann das Verhältnis zwischen den größten und kleinsten Schriftzeichensatz-Größen, die in der Anzeige verwendet werden, verringert werden, um dem Typ der Anzeige zu entsprechen. Auf einem Computer-Bildschirm sind z. B. die Überschriften in großen Schriftzeichensatz-Größen geeignet, während die gleichen großen Überschriften zu groß erscheinen können, wenn sie auf einem Fernsehbildschirm in Verbindung mit den Textblöcken betrachtet werden.
- Es könnte eine Steuerung gegeben sein, um einem Anwender zu erlauben, eine Auswahl der Standardfarben für den Hintergrund, den Text und die Verknüpfungen aufzubauen, oder um die Farben und die Hintergründe zu verwenden, wie sie durch den Autor der Seite ausgewählt worden sind. Eine weitere Verfeinerung würde erlauben, nur spezifische Farbkombination zu erlauben, während diejenigen, die die Lesbarkeit der Seite signifikant verringern würden, geändert werden könnten, um die Klarheit aufrechtzuerhalten.
- Wie oben erwähnt ist, ist es möglich, rechteckige Bereiche mit farbigen Rändern zu verwenden, um aktive Bereiche anzuzeigen. Dies kann erweitert werden, um die Option für farbige Ränder für Bildelemente (GIF-Graphiken usw.) auf dem Bildschirm bereitzustellen. Dies ermöglicht Verknüpfungen, die zu den 'Tasten' auf dem Bildschirm äquivalent sind, die unter Verwendung von Farben auszuwählen sind.
- Die Autoren der HTML-Seiten können die Farben des Hintergrunds, des Textes und der Verknüpfungen für ihre Seiten vorschlagen. Bestimmte Farbkombinationen können für die Verwendung mit den Farbnavigationsschemata des bequemen Endgerätes ungeeignet sein. Ein Beispiel dessen könnte z. B. der niedrige Kontrast einer gelben Verknüpfung auf einer weißen Seite oder einer blauen Verknüpfung auf einer schwarzen Seite sein. Das bequeme Endgerät überwindet dies durch das Einstellen der Navigationsfarben entsprechend dem ausgewählten Hintergrund. Ein weißer Hintergrund veranlaßt z. B., daß die Verknüpfungsfarben abgedunkelt werden usw. Wenn eine Hintergrundfarbe besonders nahe bei einer der Verknüpfungsfarben liegt, dann wird das bequeme Endgerät den Hintergrund abdunkeln und die Verknüpfungsfarbe aufhellen, bis ein angemessenes Kontrastniveau bereitgestellt ist.
- Die Navigation zwischen den Seiten könnte unter Verwendung eines oder mehrerer aus einer Anzahl möglicher alternativer Schemata ausgeführt werden:
- Die numerierten Verknüpfungen mit einer einheitlichen Länge innerhalb einer Seite (z. B. 01 02...99) könnten verwendet werden, um den Anwendern mit einem numerischen Tastenfeld zu erlauben, eine neue Seite auszuwählen. Der Abruf der Seite könnte beginnen, sobald die letzte Ziffer gedrückt ist. Es wird angemerkt, daß die Anzahl der Ziffern nicht notwendigerweise drei sein muß, wie oben beschrieben ist, wobei sie entsprechend der Anzahl der Verknüpfungen in der Seite verändert werden könnte. Folglich könnte eine Seite mit weniger als 10 Verknüpfungen eine einzelne Ziffer verwenden, während eine mit mehr als 10 zwei fordern würde.
- Es könnten numerierte Verknüpfungen mit einer Länge verwendet werden, die innerhalb einer Seite variabel ist. Der Anwender könnte das Ende einer Zahl entweder durch das Drücken eine Eingabetaste oder durch das Vorhandensein eines eingestellten Zeitablaufs, nach dem das Ende der Eingabe angenommen würde, anzeigen. Die Verknüpfungen könnten z. B. als (1, 2, 3, 10, 11, 12) numeriert sein. In diesem Beispiel würde, falls der Anwender 1 gedrückt hat, es eine Zeitverzögerung geben, um dem Anwender zu erlauben, falls erforderlich, eine zweite Ziffer einzugeben. Falls der Anwender andererseits 3 gedrückt hat, wäre keine Zeitverzögerung erforderlich, da es nur 12 Verknüpfungen in der Seite gibt. Durch Techniken wie diese kann der Anwender nur mittels Zahlen navigieren und kann die farbigen Textmarken falls erforderlich beseitigen.
- Wie oben beschrieben ist, können farbige Textmarken, die Zusammenfassungen des Verknüpfungstextes in der Seite oder speziell geschriebenen Text enthalten, im unteren Teil des Bildschirms angezeigt und mittels zugeordneter farbiger Tasten eines Tastenfeldes 105 aktiviert werden. Die Anzahl der Marken muß selbstverständlich nicht notwendigerweise vier betragen, sondern sie könnte entsprechend der Breite des Bildschirms variiert werden. Wenn mehr Verknüpfungen im Bildschirm vorhanden sind, als es zugeordnete Marken gibt, könnten eine oder zwei zusätzliche Tasten (Nächstes in der spezifischen Ausführungsform) verwendet werden, um die verfügbaren Verknüpfungen vorwärts und/oder rückwärts zyklisch zu durchlaufen.
- Es wird angemerkt, daß, falls die Anzeige den Text nicht in verschiedenen Farben anzeigen könnte, farbige Markierungen auf den unteren Teil des Bildschirms nahe bei den Marken gedruckt sein könnten, so daß die Zuordnung der Marken zu den Tasten offensichtlich ist.
- In einem alternativen Navigationsverfahren müssen die Marken überhaupt keinen Text tragen, sondern nur verschiedene Farben besitzen. Dies würde die Beseitigung der Farbinformationen aus dem Hauptteil des Textes mit sich bringen, so daß das meiste des Textes in einer einzelnen Farbe (z. B. Schwarz) angezeigt wird. Die in den Text eingebetteten Verknüpfungen könnten dann in verschiedenen entsprechenden Farben angezeigt werden, die sehr einfachen farbigen Marken im unteren Teil des Bildschirms zugeordnet sind. Folglich würde im Fall der spezifischen Ausführungsform mit vier farbigen Marken die erste Verknüpfung im Text rot erscheinen, die zweite grün usw. Eine oder zwei Tasten im Tastenfeld 105 könnten vorgesehen sein, um die Verknüpfungen zyklisch zu durchlaufen, so daß verschiedene Verknüpfungen bereit für die Aktivierung hervorgehoben sein würden. Anstatt der Marken im unteren Teil der Seite könnten die Verknüpfungen im Text in der Tat farbig sein.
- Obwohl die obenbeschriebene spezifische Ausführungsform alternative Navigationsschemata verwendet, um auf Hypertext-Verknüpfungen innerhalb eines HTML-Dokumentes zuzugreifen, könnte das gleiche Navigationsschema verwendet werden, um auf HTML-Marken innerhalb von Formularen oder irgendeinem anderen Objekt in einer HTML-Seite zuzugreifen.
- In den Navigationsschemata könnten Abbildungen graphischer Bilder enthalten sein, indem die Verknüpfungen in den Bildern überlagert werden. Folglich könnten bei einem numerierten Navigationsschema die numerierten Verknüpfungen den Bereichen eines Bildes in vielen verschiedenen Arten zugeordnet sein. Zum Beispiel
- - eine numerierte Verknüpfung könnte über dem aktiven Bereich des Bildes blinken,
- - neben das Bild könnte eine Zahl geschrieben sein, wobei ein Pfeil auf den aktiven Bereich zeigt.
- Bei einem farbigen Navigationsschema könnten die aktiven Bereiche des Bildes z. B. mittels
- - eines farbigen. Rahmens um den aktiven Bereich des Bildes,
- - Änderungen der Farbpaletteninformationen über einem lokalen Bereich eines Bildes, so daß ein Teil eines Bildes vorwiegend in der Farbe einer Verknüpfungsfarbe erscheint,
- - eines blinkenden gefüllten Bereichs der geeigneten Farbe, der eine Verknüpfung anzeigen könnte
- hervorgehoben sein.
- Weil die Verknüpfungen innerhalb einer Abbildung als eine Abbildungsdatei verfügbar sind, könnten dann die innerhalb eines Bildes enthaltenen Verknüpfungen als eine Folge von Mengen aus vier farbigen Textmarken dargestellt sein, die unter Verwendung des Nächstes-Befehls scrollbar sind. In diesem Fall könnte die einzige für die Verknüpfung verfügbarer Beschreibung die innerhalb der Verknüpfung selbst enthaltene Adresse sein, wobei sie deshalb nützliche Informationen enthalten könnte. Eine Lösung für dieses Problem könnte sein, die Seite, auf die durch die Verknüpfung gezeigt wird, im voraus zu laden, und dann den Titel dieser Seite als den Text für die Verknüpfungsmarke zu verwenden.
- Die Anzahl der verwendeten Tasten, um das System zu steuern, könnte entsprechend der Hardware-Plattform und der Anwenderanforderungen verringert oder erweitert sein. Ein Anzahl von Beispielen der Variation der Tastenanordnungen könnte sein:
- - die Navigation zwischen den Seiten könnte unter Verwendung entweder nur von Zahlen oder nur von Farben ausgeführt werden,
- - beim Scrollen der Seite aufwärts und abwärts, wie oben erwähnt ist, könnten die Mengen der vier aktiven Verknüpfungen, d. h. mit zugeordneten Marken, automatisch entsprechend denjenigen geändert werden, die gegenwärtig auf dem Bildschirm sichtbar sind. Folglich würden die Funktionen von Nächstes und Abwärts in der obenbeschriebenen spezifischen Ausführungsform kombiniert sein.
- - Die Funktion von Aufwärts und Zurück in der obenbeschriebenen spezifischen Ausführungsform könnte kombiniert sein.
- Audio könnte als ein Mittel der Verstärkung verwendet werden. Folglich könnten verschiedene Töne in Reaktion auf Tastenanschläge oder Befehle abgespielt werden.
- Es könnten Graphikanzeigetechniken verwendet werden, um den Betrieb des bequemen Endgerätes intuitiver und offensichtlicher zu machen. Eine Anzahl von Beispielen ist im folgenden gegeben:
- - Es könnte ein graphischer Indikator verwendet werden, um dem Anwender zu zeigen, wieviel und welcher Teil einer Seite gegenwärtig auf einem Bildschirm angezeigt wird.
- - Die farbigen Textmarken könnten glatt gescrollt werden, um die Beziehung zwischen verschiedenen Gruppen der Marken anzuzeigen. In dem Fall der obenbeschriebenen spezifischen Ausführungsform würden z. B. beim Drücken der Nächstes-Taste die nächsten vier Verknüpfungen in den sichtbaren Abschnitt der Fußzeile scrollen.
- - Die Schattierung könnte verwendet werden, um anzuzeigen, daß es Bereiche der Seite gibt, die gegenwärtig nicht auf dem Bildschirm sichtbar sind.
- Für bestimmte Anwendungen könnte der Zugriff auf eine Teilmenge des Internets durch die Verwendung einer Menge speziell konstruierter Seiten eingeschränkt sein, die nur Verknüpfungen zu anderen Seiten innerhalb der Menge enthalten. Es würde außerdem möglich sein, Familien von Verknüpfungen entsprechend dessen zu beseitigen, wohin sie zeigen. Es könnten z. B. alle Verknüpfungen beseitigt sein, die mit "http://undesirable.com" beginnen.
- Die Auswahl der '0'-Taste auf einem Tastenfeld kann als ein Synonym für die 'Rück'-Taste wirken. Das Drücken von # und * (oder zusätzlicher Tasten auf dem Tastenfeld) scrollt die aktuelle Seite um die Höhe des aktuellen Bildschirmfensters aufwärts und abwärts.
- Das bequeme Endgerät kann durch andere Anwendungen gesteuert werden. Die Nachrichten werden von der Steueranwendung zum bequemen Endgerät entweder unter Verwendung der Windows- Nachrichtenübertragungstechnik (DDE, OLE, ActiveX, COM, Java) oder das Einhaken im Maus- oder Tastaturtreiber (z. B. durch das Emulieren von Tastenanschlägen) im gleichen Computer oder von einem anderen Computer (von anderen Computern) oder anderer Ausrüstung über den seriellen Anschluß, den parallelen Anschluß oder den Netzanschluß weitergeleitet. In einer Implementierung des bequemen Endgerätes wird die netzgestützte Steuerung unter Verwendung von TCP/IP ausgeführt. Die Verwendung der Navigation des bequemen Endgerätes mit Farben und Zahlen eignet sich für die Fernsteuerung von anderen Vorrichtungen und Datenverbund- Anwendungen, weil die Steuerungen und Signale nicht durch die Bildschirmanordnung regiert werden.
- Insbesondere ist die Fähigkeit, einfache Tastaturbefehle zu verwenden, um die Steuerung über die Anzeige der Web-Seiten bereitzustellen, in anderen Browsern nicht häufig verfügbar - es wird normalerweise angenommen, daß die Steuerung über die Maus erfolgt. Die Auswahl der Verknüpfungen wird normalerweise durch die Verwendung der Maus ausgeführt, um auf eine Verknüpfung zu zeigen (die in einer herkömmlichen Browser-Anzeige normalerweise unterstrichen und blau gefärbt ist) und dann die Maustaste zu klicken - im bequemen Endgerät kann dies entweder unter Verwendung der farbigen Textmarken oder der farbigen Fernsteuerungstasten (oder ihre Äquivalente) ausgeführt werden. Das Scrollen in einem herkömmlichen Browser erfordert die genaue Bewegung der Maus auf der Bildlaufleiste und dann das Klicken oder Ziehen oder sonst die Verwendung der Cursor-Tasten auf der Tastatur. Das kluge Scrollen des bequemen Endgerätes erfordert nur die 'Nächstes'- oder 'Zurück'- Tasten, um die gleichen Funktionen auszuführen - wobei es ebenfalls das Hervorheben der verfügbaren Verknüpfungen auf dem Bildschirm kombiniert.
- Das bequeme Endgerät erlaubt folglich die Tastatursteuerung eines Browsers, dies könnte für irgendeine Verwendung wichtig sein, in der eine Maus unzweckmäßig ist oder die Effizienz verringert. Ein Beispiel dessen würde eine Situation sein, in der eine Person, deren Fähigkeiten im Maschinenschreiben für das Eingeben von Informationen in einem Computer erforderlich sind, außerdem eine webgestützte Seite verwenden muß. Das bequeme Endgerät erlaubt dieser Person, ihre Hände auf der Tastatur zu halten und trotzdem die Bildschirmanzeige zu steuern und mit ihr in Wechselwirkung zu treten. Dies könnte in Situationen besonders wichtig sein, in denen die Zeiteffizienz ausschlaggebend ist: Call-Center, die Fernsprechauskunft und andere 'büro'-gestützte Anwendungen.
- Zwei mit bequemen Endgeräten ausgerüstete Computer können miteinander verknüpft sein, so daß Befehls- und Steuernachrichten zwischen ihnen unter Verwendung eines der obenbeschriebenen 'Fernsteuerungs'-Verfahren übertragen werden können. Diese Funktion ist gegenwärtig als ein Standardmerkmal anderer Browser nicht verfügbar. Dies erlaubt, daß die zwei bequemen Endgeräte für Lehrprogramme, Bildung, Veranschaulichung, das Ausfüllen von Formularen und andere Fälle verwendet werden, in denen die Interaktivität zwischen mehr als einem Anwender erforderlich ist. Dies ist nur infolge der einfachen Steuerschnittstelle zum Web-Browser möglich, die das bequeme Endgerät bereitstellt. Wenn z. B. zwei herkömmliche Browser unter Verwendung des Anwendungsverbundes miteinander verknüpft wären, dann würden die Steuerinformationen über die Mauspositionen die Mehrzahl der übertragenen Steuernachrichten bilden, wohingegen für das bequeme Endgerät ein paar Tastenanschlag-Nachrichten ausreichend sein würden.
- Die Typen der Informationen, die ausgetauscht werden können, sind nicht nur auf Steuernachrichten eingeschränkt. Zusätzliche Informationen, wie z. B. Anzeigeeinstellungen, die URL des aktuellen Dokumentes, eine hervorgehobene Verknüpfung und Position innerhalb des Dokuments und der aktuelle Rahmen können außerdem übertragen werden.
- Es kann eine Anzahl von Techniken verwendet werden, um die Zahlen in der Seite hervorzuheben. Dies enthält das Hervorheben der Zahl, das Anzeigen der Zahl in der "invertierten Darstellung" (die Umkehrung der Farbe der Zahl und des Hintergrundes) oder das Anzeigen der Zahl mit einer anderen Hintergrundfarbe.
- Das Impressum, das die Informationen für den Anwender anzeigt, wie z. B. die gedrückten Zahlen, den Zustand der aktuellen Seite oder andere Anweisungen, wird nur angezeigt, wo es notwendig ist. Wenn folglich eine Seite vollständig geladen ist und angezeigt wird, ist der volle Bereich der Anzeige verfügbar.
- Die Standard-HTML-Browser erlauben, daß die Seiten variable Breiten und Höhen besitzen. Wenn entweder die Breite oder die Höhe die Bildschirmparameter überschreitet, dann wird dem Anwender die Fähigkeit gegeben, das Dokument über den Bildschirm zu scrollen.
- Das bequeme Endgerät erlaubt dem Anwender, das Dokument aufwärts und abwärts, nicht aber nach links und rechts zu scrollen. Mit anderen Worten, der Seite wird niemals erlaubt, die Anzeigebreite zu überschreiten. Dies wird in den folgenden Arten erreicht.
- - Der Text wird an Leerzeichen und Zeilenumbrüchen zweckmäßig umgebrochen, so daß er die Breite des Bildschirms füllt. Wenn jedoch ein einzelnes Wort breiter als der Bildschirm ist, dann muß das Dokument gescrollt werden, um das Wort zu sehen. Im bequemen Endgerät wird die Schriftzeichensatz-Größe des Wortes verringert, so daß es in den verfügbaren Raum paßt.
- - Wenn ein Bild breiter als der Bildschirm ist, dann wird es skaliert, wobei sein Seitenverhältnis erhalten wird, so daß es auf den Bildschirm paßt.
- - Wenn eine Tabelle breiter als der Bildschirm ist, dann werden ihre Spaltenbreiten verringert, so daß das Verhältnis der gewünschten Breiten konstant bleibt. Der Text und die Bilder innerhalb einer Tabelle werden skaliert, damit sie, falls erforderlich, in die Tabellenzelle passen.
- Der HTML-Prozessor kann zwei benachbarte (aufeinanderfolgende) Verknüpfungen in der gleichen Seite als die gleichen betrachten. Folglich werden ein Bild und der begleitende Text (die beide auf die gleiche URL zeigen) z. B. durch die Farbe und/oder die Zahl als die gleiche Verknüpfung angezeigt.
- Herkömmliche Browser verwenden Steuerobjekte auf dem Bildschirm, um die Wechselwirkung des Anwenders mit Vorrichtungen, wie z. B. Tasten, Kontrollfeldern und Listenfelder - die typischerweise in Formularen verwendet werden, bereitzustellen. Die Wechselwirkung des Anwenders mit diesen umfaßt typischerweise Mausklicks. Die Steuerungen, Größe und Farbe auf dem Bildschirm dieser Objekte ist durch das Betriebssystem festgelegt und kann nicht leicht geändert werden. Wenn die Schriftzeichensatz-Größe, die verwendet wird, um den Text anzuzeigen, geändert wird, werden diese Obj ekte nicht skaliert, um das zu kompensieren, dies bedeutet, daß sie für große Schriftzeichensatz-Größen eine unverhältnismäßige Größe besitzen.
- Das bequeme Endgerät kann Standard-HTML-Formularsteuerobjekte anzeigen - es zeigt diese aber an, indem es sie aus Zeichenelementen neu zeichnet, anstatt die Standardvorgabe des Betriebssystems zu verwenden. Dies ermöglicht, daß die Größe und andere Eigenschaften dieser Objekte gesteuert werden. Jedes Formularsteuerobjekt kann z. B. eine Farbe und eine Zahl besitzen, wobei es entsprechend der Größe des aktuellen Schriftzeichensatzes skaliert wird.
- Typische Steuerobjekte enthalten:
- Name Funktion
- Taste sende ein Formular oder treffe eine direkte Auswahl
- Optionsschaltfläche wähle nur eine aus einer Anzahl von Optionen aus
- Kontrollfeld wähle viele Optionen aus
- Dialogfeld wähle eine aus einer Anzahl von Balkenmenü-Optionen aus
- Listenfeld wähle eine oder mehrerer aus einer Anzahl aufgelisteter Optionen aus
- Editierfeld tippe eine einzelne Zeile alphanumerischer Zeichenketten unter Verwendung eines Tastaturkarussells ein
- Textbereich tippe mehrere alphanumerische Zeichenketten ein
- Einigen der Formularsteuerobjekte können speziellen Funktionen zugewiesenen sein, wie z. B. ein Steuerbildschirm.
- Wie bei anderen Merkmalen der Anwenderschnittstelle des bequemen Endgerätes können diese Steuerobjekte unter Verwendung einer Anzahl von Farben bedient werden. Einige von diesen: das Dialogfeld, das Listenfeld, das Editierfeld und der Textbereich erfordern, daß der Anwender Elemente innerhalb der Steuerung auswählt, abermals durch die Zahl oder die Farbe. In dem Fall des Dialogfeldes und des Listenfeldes sind die Elemente numeriert und farbig; im Editierfeld und im Textbereich wird das Buchstabenkarussell über die Farbe gesteuert, wobei das Steuerzentrum von der Seite zur Steuerung verschoben ist. Farbige Verknüpfungen auf der Seite kehren vorübergehend zur vorgegebenen Verknüpfungsfarbe zurück, während sich das Zentrum im Steuerobjekt befindet. Die farbigen Textmarken im unteren Teil des Bildschirms spiegeln die aktuellen Farbauswahloptionen wider, die für den Anwender verfügbar sind - in diesem Fall - die Steuerobjekt-Optionen.
- Sobald der Anwender die Auswahl innerhalb des Steuerobjekts abgeschlossen hat, kehrt das Zentrum zur Seite zurück, wobei die Verknüpfungsfärbung zurückkehren wird.
- Eine Diashow des bequemen Endgerätes umfaßt eine Folge von Dateien oder URLs und Zeitsteuerungsinformationen. Wenn die Diashow ausgewählt wird, werden die URLs der Reihe nach angezeigt, bis sie durch den Anwender unterbrochen wird.
- Die Implementierung der Diashow des bequemen Endgerätes verwendet Dateien mit der Erweiterung type.sho. Diese Dateien bestehen aus einer Liste von Zeiten in Sekunden und URLs, z. B.
- 10 URL 1
- 5 URL2
- in diesem Beispiel wird die URL1 für eine Periode von 10 Sekunden gezeigt, während die URL2 für 5 Sekunden gezeigt wird. Danach wird der Zyklus wiederholt, bis der Anwender durch das Drücken irgendeiner der Steuertasten eingreift.
- Diese Funktionalität ist attraktiv, weil keine Modifikationen an den Seiten erforderlich sind, damit sie in einer Diashow verwendet werden.
- Diese Funktion kann außerdem mit verknüpften bequemen Endgeräten verwendet werden, wo zwei Anwender die gleiche Diashow sehen können. Die Diashow wird angehalten, wenn irgendein Anwender eine Steuertaste drückt.
Claims (20)
1. Zugriffssystem zum Zugreifen auf einen Ort in einem Netz durch
Aktivieren einer Verknüpfung in einer Datei, wobei die Verknüpfung
eine Ortsadresse oder einen Identifizierer für eine Ortsadresse
enthält, wobei das System umfaßt:
i) Mittel zum Wiedergewinnen einer oder mehrerer Dateien;
ii) Mittel zum Durchsuchen einer auf diese Weise
wiedergewonnenen Datei, um eine oder mehrere darin eingebettete
Verknüpfungen zu lokalisieren;
iii) Mittel zum Verarbeiten der Datei und zum Hinzufügen eines
jeweils unterschiedlichen Identifizierers zu auf diese Weise
lokalisierten Verknüpfungen;
iv) Eingabemittel für die Verwendung durch einen Anwender, um
einen Identifizierer einzugeben; und
v) Aktivierungsmittel, die in Reaktion auf die Eingabe eines
Identifizierers die zugeordnete Verknüpfung aktivieren.
2. System nach Anspruch 1, wobei das System ferner einen
Anzeigesteuerausgang umfaßt, der bei der Anzeige der Datei, die die
zu aktivierende Verknüpfung enthält, verwendet wird.
3. System nach Anspruch 2, wobei das System ferner mit einem
Anwendereingang für Anzeigesteuerbefehle und mit Steuermitteln
zum Empfangen solcher Steuerbefehle und zum Steuern der Anzeige
in Übereinstimmung mit den Steuerbefehlen versehen ist.
4. System nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem die
Mittel für die Hinzufügung von Identifizierern so betreibbar ist, daß
sie bis zu einer vorgegebenen Anzahl von identifizierer zuweisen, und
in dem Fall, in dem die Anzahl von Verknüpfungen in der
wiedergewonnenen Datei diese vorgegebene Anzahl übersteigt:
(a) die Identifizierer ersten Verknüpfungen in der
wiedergewonnenen Datei zuweisen; und
(b) bei Empfang eines Anwendereingabebefehls die Identifizierer
weiteren Verknüpfungen in der weidergewonnenen Datei erneut
zuweisen.
5. System nach einem Anspruch 4, das in Reaktion auf einen
Scrollbefehl so betreibbar ist, daß es die Anzeige scrollt und die
Identifizierer den Verknüpfungen, die in jenem Teil der
wiedergewonnenen Datei liegen, der nach dem Scrollen angezeigt wird, zuweist.
6. System nach Anspruch 4 oder 5, in dem die Identifizierer
mehrere unterschiedliche Farben sind und so angeordnet sind, daß sie
jene Verknüpfungen, denen Identifizierer momentan zugewiesen
sind, in den ihnen zugewiesenen Farben anzeigen und das sie ferner
Verknüpfungen, die momentan nicht zugewiesen sind, in einer
weiteren, verschiedenen Farbe anzeigen.
7. System nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das
System mit einem Translationsdatenspeicher versehen ist, der bei
der Translation eines Identifizierer verwendet wird, wenn er unter
Verwendung der Eingabemittel in eine aktivierbare Verknüpfung
eingegeben wird.
8. System nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die
Identifizierer Farben umfassen und die Eingabemittel ein Tastenfeld
mit farbigen Tasten sind.
9. System nach einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei die
Identifizierer Zahlen enthalten und die Eingabemittel ein numerisches
Tastenfeld sind.
10. System nach einem der vorhergehenden Ansprüche, das Mittel,
die eine Anzeige der wiedergewonnenen Datei auf dem Bildschirm
erzeugen, und Mittel, die wenigstens eine aktivierbare Verknüpfung
in einer wiedergewonnenen Datei verarbeiten, um ein zweites
Erscheinungsbild der Verknüpfung auf dem Bildschirm zu erzeugen,
umfaßt.
11. System nach Anspruch 10, wobei Mittel, die wenigstens zwei
aktivierbare Verknüpfungen in einer wiedergewonnenen Datei
verarbeiten, um zweite Erscheinungsbilder jeder entsprechenden
Verknüpfung auf dem Bildschirm zu erzeugen, und Mittel, die eine
Menge der zweiten Erscheinungsbilder der Verknüpfungen auf dem
Bildschirm getrennt vom übrigen Inhalt der wiedergewonnenen Datei
anzeigen, vorgesehen sind.
12. System nach einem der Ansprüche 10 oder 11, wobei jedes der
zweiten Erscheinungsbilder einer verarbeiteten Verknüpfung auf dem
Bildschirm von den ersten Erscheinungsbildern der zugeordneten
verarbeiteten Verknüpfung verschieden ist.
13. System nach einem der Ansprüche 11 oder 12, wobei die Menge
eine kleinere Anzahl zweiter Erscheinungsbilder verarbeiteter Verknüpfungen
auf dem Bildschirm als die Anzahl der Verknüpfungen in
einer wiedergewonnenen Datei umfaßt.
14. System nach Anspruch 1, wobei das System mit
Verknüpfungsauswahl-Steuermitteln versehen ist, die vom Anwender verwendet
werden, um die Verknüpfungen in einer wiedergewonnenen Datei
auszuwählen, deren zweite Erscheinungsbilder auf dem Bildschirm
in der Menge erscheinen, wobei das System Mittel aufweist, die auf
eine Scrolleingabe mittels der Verknüpfungsauswahl-Steuermittel
antworten, um die Menge der zweiten Erscheinungsbilder von
Verknüpfungen auf dem Bildschirm in Beziehung zu den Verknüpfungen
in einer wiedergewonnenen Datei zu scrollen.
15. System nach Anspruch 12, wobei die Mittel, die auf einen
Scrolleingang antworten, umfassen:
i) Mittel, die die momentan angezeigte Menge zweiter
Erscheinungsbilder von Verknüpfungen auf dem Bildschirm mit den
momentan angezeigten ersten Erscheinungsbildern der
Verknüpfungen in einer wiedergewonnenen Datei auf dem Bildschirm
vergleichen; und
ii) Mittel, die den Abschnitt der momentan angezeigten
wiedergewonnenen Datei scrollen,
sofern sich sowohl das letzte Erscheinungsbild der Menge als
auch das letzte der ersten Erscheinungsbilder der Verknüpfungen
auf dem Bildschirm in der Scrollrichtung auf dieselbe Verknüpfung
beziehen.
16. System nach einem der vorhergehenden Ansprüche, das ferner
Mittel umfaßt, die räumliche Koordinaten für in einer Datei
lokalisierte Verknüpfungen bestimmen, wobei die räumlichen Koordinaten
jede Verknüpfung mit ihrem Ort in der Datei in Beziehung setzen,
wenn sie angezeigt wird, und wobei die Mittel für die Zuweisung eines
Identifizierers jeder Verknüpfung einen Identifizierer in
Übereinstimmung mit ihren räumlichen Koordinaten zuweist.
17. System nach Anspruch 16, bei dem die räumlichen Koordinaten
eine Basis aus senkrechten Achsen haben und die Mittel zum
Hinzufügen eines Identifizierers die Koordinate für eine der senkrechten
Achsen bevorzugen, wenn sie zu einer entsprechenden Verknüpfung
Identifizierer hinzufügen.
18. System nach einem der vorhergehenden Ansprüche, das einen
Fernsehanzeige-Ausgang zum Anzeigen einer wiedergewonnenen
Datei umfaßt.
19. Endgerät, das ein System nach einem der vorhergehenden
Ansprüche umfaßt.
20. Endgerät nach Anspruch 19, das einen
Informationsnetz-Browser zum Lokalisieren, Wiedergewinnen und Anzeigen von Dateien
umfaßt, die an einem Ort gespeichert sind, auf den mittels eines
Informationsnetzes zugegriffen werden kann.
Applications Claiming Priority (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
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| GBGB9707736.6A GB9707736D0 (en) | 1997-04-16 | 1997-04-16 | Data access system |
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Publications (2)
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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Country Status (8)
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