DE69716155T2 - Struktur zur Befestigung eines Laufrads auf einer drehbaren Welle - Google Patents

Struktur zur Befestigung eines Laufrads auf einer drehbaren Welle

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Description

    Hintergrund der Erfindung Gebiet der Erfindung
  • Die Erfindung betrifft eine Anordnung zum Verbinden eines mit einer hohen Drehzahl drehbaren Laufrades auf einer drehbaren Welle.
  • Beschreibung der zugehörigen Technik
  • Um eine Anordnung zum Verbinden eines mit einer hohen Drehzahl drehbaren Laufrades auf einer drehbaren Welle, z. B. in einem Kompressor oder einem Ventilator, zu verwenden, ist es erforderlich, solche Basismerkmale zu haben, wie eine Fähigkeit ein Drehmoment zwischen einem Laufrad und einer Welle zu übertragen, eine Selbstausrichtungsfähigkeit zum Selbstausrichten eines Laufrades mit einer Welle und die Servicefähigkeit. Hierin enthält die Fähigkeit zum Übertragen eines Drehmomentes zwischen einem Laufrad und einer Welle eine Fähigkeit zum Übertragen eines Drehmomentes bei üblichen Bedingungen, wie z. B. gleichbleibender Drehzahl, Beschleunigung oder Abbremsung, und eine Fähigkeit, die unmittelbare Eliminierung der Drehmomentübertragungsfähigkeit zu vermeiden, um Geschwindigkeitsüberschreitung bei unüblichen Bedingungen zu verhindern, wie z. B. wenn ein Laufrad beschädigt ist, oder wenn Fremdmaterial in die Laufradanordnung hineinkommt. Die Selbstausrichtungsfähigkeit enthält eine Fähigkeit, dass ein Laufrad und eine Welle miteinander selbstausgerichtet sind, wenn sie im stillstehenden Zustand zusammengebaut sind, um dadurch leicht das Umdrehungsgleichgewicht zu bewahren, und eine Fähigkeit darin die Verformung eines Laufrades und/oder einer Welle, verursacht durch eine durch die Drehung erzeugte Zentrifugalkraft zu absorbieren. Darin enthält die durch die Zentrifugalkraft verursachte Verformung z. B. eine Ausdehnung im Innendurchmesser und ein Schrumpfen in der axialen Länge des Laufrades. Die vorerwähnte Servicefähigkeit enthält eine Fähigkeit, leicht zu montieren oder zu demontieren.
  • Verschiedene Versuche sind vorgenommen worden, um die vorerwähnten Erfordernisse zu befriedigen. Beispiele von herkömmlichen Anordnungen zum Verbinden eines Laufrades mit einer Welle sind in den Fig. 1A, 1B, und 1C veranschaulicht, siehe auch US-A-4 183719, die eine Anordnung nach dem Oberbegriff von Anspruch 1 zeigt.
  • Fig. 1A veranschaulicht eine herkömmliche Anordnung, in der ein Laufrad 1 mit einer Welle 2 durch Schrumpfpreßpassen verbunden ist. Fig. 1 B veranschaulicht eine weitere herkömmliche Anordnung, in der ein Laufrad 1 mit einer Welle mittels einer Kombination eines radialen Keiles 4, einer Passfeder 5 und einer Mutter 6 verbunden ist. Fig. 1C veranschaulicht noch eine weitere herkömmliche Anordnung, in der ein Laufrad mit einer Welle 2 mittels einer radialen Paßfeder 4, einer konischen Hülse 7 und einer Mutter 6 verbunden ist.
  • Die in Fig. 1A veranschaulichte Anordnung hat Probleme wie folgt. Da ein Drehmoment durch Schrumpfpreßpassen übertragen wird, ist eine Kapazität des Drehmomentes nicht so groß, wie gewöhnlich bei den anderen Anordnungen. Zusätzlich, wenn ein übermäßiges Drehmoment infolge eines Fremdmateriales, das in das Laufrad eintritt, erzeugt wird, wird die Schrumpfpresspassung in einen Rutschzustand gedrückt, und daher wird eine Fähigkeit, ein Drehmoment zu übertragen, sofort beseitigt. Überdies macht es das Schrumpfpresspassen ziemlich schwierig, das Laufrad 1 mit der Welle 2 zusammenzubauen oder das Laufrad 1 von der Welle 2 zu demontieren.
  • Der in Fig. 1 B veranschaulichte Aufbau hat ein Problem der geringen Selbstausrichtungsfähigkeit in dem Keilwellenprofil 5. D. h., es ist notwendig, dass zwischen Oberseite und Boden des Keilwellenprofiles 5 ein Spalt vorhanden ist, um die Zähne des Keilwellenprofles 5 miteinander in Eingriff zu bringen, um dadurch ein Drehmoment zu übertragen. Dies vermindert die Selbstausrichtungsfähigkeit in dem Keilwellenprofil 5. Wenn das Keilwellenprofil 5 mit einem Einpassabschnitt nur zum Selbstausrichten gebildet ist, würde dort ein Problem der Verminderung in der Leichtigkeit beim Zusammenbauen des Keilwellenprofiles 5 entstehen.
  • In der in Fig. 1c gezeigten Anordnung erhöht die zwischen dem Laufrad 1 und der drehbaren Welle 2 angeordnete konische Hülse 7 die Selbstausrichtungsfähigkeit der Anordnung. Daher ist es schwierig, das Laufrad axial genau auszurichten. Um die Positionierungsfähigkeit des Laufrades 1 zu erhöhen, müssen die erforderlichen Teile, die die Anordnung bilden, mit hoher Genauigkeit hergestellt werden, was ein Problem der erhöhten Fertigungskosten bringen würde.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • In Anbetracht der vorerwähnten Probleme in den früheren Anordnungen ist es ein Ziel der vorliegenden Erfindung, eine Anordnung zum Verbinden eines Laufrades mit einer Welle zu schaffen, die eine ausreichende Fähigkeit zum Übertragen eines Dreh momentes zwischen einem Laufrad und einer Welle, eine Selbstausrichtungsfähigkeit zwischen einem Laufrad und einer Welle, und gute Sevicefähigkeit zum Montieren oder Demontieren schafft, und außerdem höhere Genauigkeit im axialen Positionieren eines Laufrades und einer Welle und niedrige Herstellungskosten vorsieht.
  • Dieses Problem wird durch die Anordnung nach Anspruch 1 und die Hülse nach Anspruch 4 gelöst. Weitere bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung werden in den abhängigen Ansprüchen gegeben.
  • In Übereinstimmung mit der vorerwähnten Anordnung stellen die Außen- und Innenoberflächen des hohl-zylindrischen Abschnittes der Hülse engen Kontakt jeweils mit dem Laufrad und der Welle her, und der Endabschnitt der Hülse ist zwischen das Laufrad und die Welle zwischengeschoben, um dadurch das Laufrad und die Welle axial zu positionieren. Die ersten Abschnitte der Passfederabschnitte sind in die ausgenommenen Abschnitte des Laufrades eingesetzt und die zweiten Abschnitte der Passfederabschnitte sind in die Federbahnen der Welle eingesetzt. Somit wird ein Drehmoment von der Drehwelle durch die Hülse auf das Laufrad übertragen.
  • Nämlich der Endabschnitt, bestimmt durch die Außen- und Innenoberflächen, die das Laufrad axial positionieren, der zylindrische Abschnitt, bestimmt durch die Außen- und Innenoberflächen und die Durchgangsbohrung, gebildet mit den Endabschnitten, von denen alle rechtwinklig zu den Außen- und Innenoberflächen des Endabschnittes sind und die den Rundlauf zwischen dem Laufrad und der Welle sicherstellen, und die Federabschnitte, die erste und zweite Abschnitte enthalten, die eine axiale Verlagerung im Verhältnis zwischen dem Laufrad und der Welle gestatten, um dadurch die Drehmomentübertragung zu sichern, sind einstückig als die Hülse, angeordnet zwischen dem Laufrad und der Welle, gebildet. Somit ist es möglich, das Positionieren des Laufrades und der Welle in einer axialen Richtung, und die Abmessungsgenauigkeit und Steifigkeit der Abschnitte der Hülse unabhängig zu steuern. Zusätzlich schafft die von den Abschnitten einstückig gebildete Hülse ausreichende Steifigkeit gegen die durch eine Zentrifugalkraft verursachte Verformung. Überdies schafft die Anordnung gute Sevicefähigkeit für das Montierendes Laufrades auf der Welle oder Demontage des Laufrades von der Welle durch die Hülse.
  • In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel enthält die Hülse außerdem einen mit den Federabschnitten verbundenen ringförmigen Ring, so dass der hohl-zylindrische Abschnitt und der ringförmige Ring miteinander koaxial sind. Der ringförmige Ring drückt die Verformung der Hülse, insbesondere verursacht durch eine auf die Federabschnitte wirkende Zentrifugalkraft, nieder.
  • Es wird bevorzugt, dass die Mehrzahl der Federabschnitte voneinander weg gleichbeabstandet sind. Es wird auch bevorzugt, dass die Federgänge sich von der Endoberfläche des größeren Durchmessersabschnittes der drehbaren Welle erstrecken.
  • In einem weiteren Aspekt ist eine Hülse vorgesehen, um dadurch ein Laufrad mit einer drehbaren Welle zu verbinden, die (a) einen hohl-zylindrischen Abschnitt enthält, einschließlich: einer Seitenwand, bestimmt durch eine Außenoberfläche und eine Innenoberfläche, die mit der Außenoberfläche koaxial ist; und einem Endabschnitt, bestimmt durch eine Außenoberfläche rechtwinklig zu einer Achse des hohl-zylindrischen Abschnittes und eine Innenoberfläche, parallel zu der Außenoberfläche, wobei der Endabschnitt mittig mit einer Durchgangsbohrung ist, die einen kleineren Durchmesser als ein Durchmesser der Innenoberfläche des hohl-zylindrischen Abschnittes hat und die koaxial mit der Innenoberfläche des hohl-zylindrischen Abschnittes ist, und (b) einer Mehrzahl von Federabschnitten, umfänglich einstückig gebildet mit dem hohl-zylindrischen Abschnitt an der gegenüberliegenden Seite des Endabschnittes, wobei die Federabschnitte durch ein Paar von Ebenen, zueinander parallel und räumlich voneinander umfänglich des hohl-zylindrischen Abschnittes weg beabstandet, bestimmt sind, wobei jeder der Federabschnitte einen ersten Abschnitt enthält, auswärts von der Außenoberfläche des hohl-zylindrischen Abschnittes vorspringend und einen zweiten Abschnitt, einwärts von der Innenoberfläche des hohl-zylindrischen Abschnittes vorspringend. Die Innenoberfläche des hohl-zylindrischen Abschnittes ist angepaßt, um darin einen größeren Durchmesserabschnitt der drehbaren Welle aufzunehmen, und die Durchgangsbohrung des Endabschnittes des hohl-zylindrischen Abschnittes ist vorgesehen, um darin einen kleineren Durchmesserabschnitt der drehbaren Welle aufzunehmen. Die Innenoberfläche des Endabschnittes des hohl-zylindrischen Abschnittes ist vorgesehen, um mit einer Endoberfläche des größeren Durchmessersabschnittes in Kontakt zu kommen. Die zweiten Endabschnitte der Federabschnitte sind in Federgänge, gebildet mit den größeren Federabschnitten der drehbaren Welle, eingesetzt Die Außenoberfläche des hohl-zylindrischen Abschnittes ist vorgesehen, um mit einer inneren Seitenwand einer Aussparung, gebildet mit dem Laufrad, in Kontakt zu kommen, und die Außenoberfläche des Endabschnittes des hohl-zylindrischen Abschnittes ist vorgesehen, mit einer inneren Bodenoberfläche der Aussparung in engen Kontakt zu kommen. Die ersten Abschnitte der Federabschnitte sind vorgesehen, in die ausgesparten Abschnitte, gebildet mit dem Laufrad, eingesetzt zu werden.
  • In Übereinstimmung mit dem vorerwähnten Aufbau zum Verbinden eines Laufrades mit einer drehbaren Welle, ist eine ausreichende Fähigkeit zum Übertragen eines Drehmomentes zwischen einem Laufrad und einer Welle, eine Selbstausrichtungsfähig keit zwischen einem Laufrad und einer Welle und gute Servicefähigkeit zum Montieren oder Demontieren, und außerdem höhere Genauigkeit beim axialen Positionieren eines Laufrades und einer Welle, Herstellungsbereitschaft und niedrigere Herstellungskosten vorgesehen.
  • Das obige und weitere Ziele und vorteilhafte Merkmale der vorliegenden Erfindung werden aus der folgenden Beschreibung, vorgenommen in Bezug auf die beigefügten Zeichnungen, deutlich, in denen gleiche Bezugszeichen dieselben oder ähnliche Teile durch die Zeichnungen bezeichnen.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Fig. 1A ist eine schematische Ansicht, die einen herkömmlichen Aufbau zum Verbinden eines Laufrades mit einer drehbaren Welle zeigt.
  • Fig. 1B ist eine schematische Ansicht, die einen weiteren herkömmlichen Aufbau zum Verbinden eines Laufrades mit einer drehbaren Welle zeigt.
  • Fig. 1C ist eine schematische Ansicht, die noch einen weiteren herkömmlichen Aufbau zum Verbinden eines Laufrades mit einer drehbaren Welle zeigt.
  • Fig. 2 ist eine Querschnittsdarstellung, die einen Aufbau zum Verbinden eines Laufrades mit einer drehbaren Weile, hergestellt in Übereinstimmung mit einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung, zeigt.
  • Fig. 3 ist eine Explosionsdarstellung des in Fig. 2 veranschaulichten Aufbaus.
  • Fig. 4 ist eine teilweise perspektivische Darstellung des in Fig. 2 veranschaulichten Aufbaus.
  • Beschreibung des bevorzugten Ausführungsbeispieles
  • In Bezug auf die Fig. 2 bis 4 betrifft die vorliegende Erfindung einen Aufbau zum Verbinden eines Laufrades 11 mit einer drehbaren Welle 12 und enthält eine zwischen das Laufrad 11 und die Welle 12 zwischengeschobene Hülse 14.
  • Wie in den Fig. 3 und 4 veranschaulicht, enthält die Hülse 14 einen hohl-zylindrischen Abschnitt 16 und zwei Federabschnitte 18. Der hohl-zylindrischen Abschnitt 16 enthält eine Seitenwand, bestimmt durch eine Außenoberfläche 16a und eine Innenoberfläche, koaxial mit der Außenoberfläche 16a, und einen Endabschnitt 16c, bestimmt durch eine Außenoberfläche 17a, rechtwinklig zu einer Achse 15 des hohl-zylindrischen Abschnittes 16 und eine Innenoberfläche 17b, parallel zu der Außenoberfläche 17a. Wie in Fig. 3 veranschaulicht, weist die Innenoberfläche des hohl-zylindrischen Abschnittes eine Mehrzahl von Segmenten 16b und 16b' auf. Das Segment 16b' hat einen größeren Innendurchmesser als das Segment 16b. Der Endabschnitt 16c ist mittig mit einer Durchgangsbohrung 16d gebildet, die einen kleineren Durchmesser hat, als ein Durchmesser des Segmentes 16b der Innenoberfläche des hohl-zylindrischen Abschnittes 16 und der mit dem hohl-zylindrischen Abschnitt 16 koaxial ist. Die Federabschnitte 18 sind in Umfangsrichtung herum und einstückig mit dem hohl-zylindrischen Abschnitt 16 an einer gegenüberliegenden Seite des Endabschnittes 16c des hohl-zylindrischen Abschnittes 16 gebildet. Die Federabschnitte sind gleich voneinander weg beabstandet, d. h., die Federabschnitte 18 in dem veranschaulichten Ausführungsbeispiel sind an gegenüberliegenden Enden eines bestimmten Durchmessers des hohl-zylindrischen Abschnittes 16 vorgesehen. Jeder der Federabschnitte 18 enthält einen ersten Abschnitt 18a auswärts von der Außenoberfläche 16a des hohl-zylindrischen Abschnittes 16 vorgesehen und einen zweiten Abschnitt 18b, einwärts von den Innenoberfläche 16b' des hohl-zylindrischen Abschnittes 16 vorgesehen.
  • In diesem Ausführungsbeispiel enthält die Innenoberfläche des hohl-zylindrischen Abschnittes 16 die zwei Segmente 16b und 16b'. Es sollte jedoch beachtet werden, dass eine Innenoberfläche des hohl-zylindrischen Abschnittes 16 als eine flache Innenoberfläche gebildet werden kann, die, z. B., denselben Innendurchmesser wie jene des Segmentes 16b hat, wobei in dem Fall die zweiten Abschnitte 18b der Federabschnitte 18 bestimmt sind oberhalb der flachen Innenoberfläche vorzuspringen.
  • Die drehbare Welle 12 enthält einen größeren Durchmesserabschnitt 12a', bestimmt, um in das Segment 16b' der Innenoberfläche des hohl-zylindrischen Abschnittes 16 eingesetzt zu werden, einen mittleren Durchmesserabschnitt 12a, bestimmt um in das Segment 16b eingesetzt zu werden, und einen kleineren Durchmesserabschnitt 12b, bestimmt um in die Durchgangsbohrung 16d des Endabschnittes 16c des hohl-zylindrischen Abschnittes 16 eingesetzt zu werden. Der mittlere Durchmesserabschnitt 12a hat eine Endoberfläche 12c, die engen Kontakt mit der Innenoberfläche 17b des Endabschnittes 16d des hohl-zylindrischen Abschnittes 16 herstellt. Der größere Durchmesserabschnitt 12a' ist mit Federgängen 12d gebildet, in die die zweiten Abschnitte 18b der Federabschnitte 18 eingesetzt sind.
  • Wenn die Innenoberfläche des hohl-zylindrischen Abschnittes 16 als eine einzelne flache Innenoberfläche gebildet ist, wird es bevorzugt, dass die Federgänge 12d sich von der Endoberfläche 12c des mittleren Durchmesserabschnittes 12a der drehbaren Welle 12 erstrecken.
  • Das Laufrad 11 ist mit einer Aussparung 11a gebildet ist, die eine innere Seitenwand hat, mit der die Außenoberfläche 16a des hohl-zylindrischen Abschnittes 16 in engem Kontakt ist, und eine innere Bodenoberfläche 16c, mit der die Außenoberfläche 17a des Endabschnittes 16c des hohl-zylindrischen Abschnittes 16 in engem Kontakt ist, und außerdem mit Federabschnitten oder ausgesparten Abschnitten 11b, in die die ersten Abschnitte 18a der Federabschnitte 18 eingesetzt sind.
  • Wie in Fig. 2 veranschaulicht, ist die Welle 12 mit dem Laufrad 11 mittels einer Mutter 6 mit der Hülse 14, zwischen das Laufrad 11 und die Welle 12 zwischengeschoben, befestigt. Durch das Befestigen der Welle 12 mit dem Laufrad 11 kommen die Außenoberfläche 16a und die Innenoberfläche 16b, 16b' des hohl-zylindrischen Abschnittes 16 in engen Kontakt, jeweils mit dem Laufrad 11 und der Welle 12, und der Endabschnitt 16c der Hülse 14 ist zwischen das Laufrad 11 und die Welle 12 zwischengeschoben, um dadurch das Laufrad 11 und die Welle 12 axial zu positionieren. Die ersten Abschnitte 18a des Federabschnittes 18 sind in die ausgesparten Abschnitte 11b des Laufrades 11 eingesetzt, und die zweiten Abschnitte 18b der Federabschnitte 18 sind in die Federgänge 12d der Welle 12 eingesetzt. Somit wird ein Drehmoment auf das Laufrad 11 von der drehenden Welle 12 durch die Hülse 14 übertragen.
  • Mit anderen Worten, in dem vorerwähnten Aufbau, der Endabschnitt 16c, bestimmt durch die Außen- und Innenoberflächen 17a, 17b, die das Laufrad axial positionieren, der zylindrische Abschnitt 16, bestimmt durch die Außen- und Innenoberflächen 16a, 16b, 16b' und die Durchgangsbohrung 16d, gebildet mit den Endabschnitten 16c, alle von ihnen sind rechtwinklig zu den Außen- und Innenoberflächen 17a, 17b des Endabschnittes 16c und die den Rundlauf zwischen dem Laufrad 11 und der Welle 12 sicherstellen, und die Federabschnitte 18, die die ersten und zweiten Abschnitte 18a, 18b enthalten, die die axiale Verlagerung im Verhältnis zwischen dem Laufrad 11 und der Welle 12 gestatten, um dadurch die Drehmomentübertragung dazwischen zu sichern, sind einstückig als die Hülse 14, angeordnet zwischen dem Laufrad 11 und der Welle 12, gebildet. Somit ist es möglich, das Positionieren des Laufrades 11 und der Welle 12 in eine axiale Richtung, das Positionieren des Laufrades 11 und der Welle 12 in eine radiale Richtung, und die Abmessungsgenauigkeit und Steifigkeit der Abschnitte der Hülse 14 unabhängig zu steuern.
  • Zusätzlich, da die Hülse 14 einstückig aus den Abschnitten gebildet ist, schafft die Hülse 14 ausreichende Steifigkeit gegen Verformung, die durch eine darauf wirkende Zentrifugalkraft verursacht wird. Durch Befestigen der Welle 12 mit dem Laufrad 11 durch die Mutter 6 mit der Welle 12, die axial festgezogen wird, ist eine Befestigungsmage zu der Außen- und Innenoberfläche 17a, 17b des Endabschnittes 16c gegeben, um das Laufrad 11 zu positionieren, und daher kann ein axiales Schrumpfen, veranlasst in der inneren Seitenwand der Ausnehmung 11a des Laufrades 11 durch eine darauf wirkende Zentrifugalkraft, in der Befestigungsmarge absorbiert werden.
  • Da überdies der Aufbau nur durch Befestigen der Welle 12 mit dem Laufrad 11 durch die Mutter 6 mit der Hülse 14 dazwischen geschoben zusammengesetzt werden kann, sieht der Aufbau gute Servicefähigkeit für das Montieren des Laufrades 11 mit der Welle 12 oder Demontieren des Laufrades 11 von der Welle 12 vor.
  • Wie in Fig. 3 veranschaulicht, enthält die Seitenwand einen radial dünneren Abschnitt, bestimmt durch die Außenumfangsfläche 16a und das Segment 16b der Innenoberfläche. Daher, selbst wenn die Aussparung 11a des Laufrades 11 in Folge einer darauf wirkenden Zentrifugalkraft auswärts erweitert wird, wird der auswärtige dünnere Abschnitt durch die Zentrifugalkraft auch auswärts erweitert, um dadurch die Rundlauf im Betrieb zwischen dem Laufrad 11 und der Welle 12 zu sichern.
  • Wie in den Fig. 3 und 4 veranschaulicht, enthält die Hülse einen ringförmigen Ring 20, einstückig mit den Federabschnitten 18 verbunden, so dass der hohl-zylindrische Abschnitt 16 und der ringförmige Ring miteinander koaxial angeordnet sind. Der ringförmige Ring 20 schafft eine hohe Steifigkeit an der Hülse 14 und daher drückt die Verformung der Hülse 14, insbesondere verursacht durch eine auf die Federabschnitte 18 wirkende Zentrifugalkraft, nieder.
  • Die Abschnitte, die in der einstückig gebildeten Hülse 14 bearbeitet werden sollen, sind die Außen- und die Innenoberfläche 17a und 17b des Endabschnittes 16c, die Außen- und die Innenoberflächen 16a, 16b und 16b' des hohl-zylindrischen Abschnittes 16, und die Federabschnitte 18. Da diese Abschnitte nur aus zueinander senkrechten Flächen und Drehflächen gebildet sind ist es möglich, die Hülse 14 mit hoher Genauigkeit bei geringen Kosten leicht zu bearbeiten und herzustellen.
  • Während die vorliegende Erfindung in Verbindung mit bestimmten bevorzugten Ausführungsbeispielen beschrieben worden ist, soll es verstanden werden, dass das umfasste Fachgebiet mittels der vorliegenden Erfindung nicht auf diese bestimmten Ausführungsbeispiele begrenzt werden soll. Im Gegenteil, es ist für das Fachgebiet der Erfindung beabsichtigt, alle Modifikationen, wie sie innerhalb des Umfangs der folgenden Ansprüche enthalten sein können, zu enthalten.

Claims (11)

1. Anordnung zur Verbindung eines Laufrades (11) mit einer drehbaren Welle (12), mit:
- dem Laufrad (11);
- der drehbaren Welle (12);
- einer Hülse (14), die durch das Laufrad (11) mit der drehbaren Welle (12) verbunden ist;
- einer ersten Einrichtung zum Verbinden der Hülse (14) mit dem Laufrad (11), so dass die Hülse (14) koaxial mit dem Laufrad (11) angeordnet ist, und
- einer zweiten Einrichtung zum Verbinden der Welle (12) mit der Hülse (14), so dass die Welle (12) koaxial mit der Hülse (14) angeordnet ist,
dadurch gekennzeichnet, dass
die erste Einrichtung erste Abschnitte (18a) enthält, die mit der Hülse (14) ausgebildet sind, und ausgesparte Abschnitte (11b), die mit dem Laufrad (11) ausgebildet sind, in die die ersten Abschnitte (18a) eingesetzt sind;
die zweite Einrichtung zweite Abschnitte (18b) enthält, die mit der Hülse (14) ausgebildet sind und Federbahnen (12d), die mit der Welle (12) ausgebildet sind, in die die zweiten Abschnitte (18b) eingesetzt sind;
wobei die Hülse (14) erste und zweite Abschnitte (18a, 18b) aufweist, einen hohlzylindrischen Abschnitt (16) in engem Kontakt mit einer Aussparung (11a), gebildet in dem Laufrad (11) und einer Innenoberfläche, die in engem Kontakt mit der Welle (12) ist.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die ersten Abschnitte (18a) an einer Außenoberfläche des hohlzylindrischen Abschnittes (16) ausgebildet sind, wobei die ersten Abschnitte (18a) in Umfangsrichtung gleichmäßig voneinander beabstandet sind.
3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die zweiten Abschnitte (18b) an einer Innenoberfläche des hohlzylindrischen Abschnittes (16) ausgebildet sind, wobei die zweiten Abschnitte (18b) in Umfangsrichtung gleichmäßig voneinander beabstandet sind.
4. Hülse (14) zum Verbinden eines Laufrades (11) mit einer drehbaren Welle (12), mit:
- einem hohlzylindrischen Abschnitt (16), der eine Seitenwand, gebildet durch eine Außenoberfläche (16a), und eine Innenoberfläche, koaxial mit der Außenoberfläche (16a) enthält, und
- einem Endabschnitt (16c), der durch eine Außenoberfläche (17a) rechtwinklig zu einer Achse des hohlzylindrischen Abschnittes (16) und eine Innenoberfläche (17b), parallel zu der Außenoberfläche (17a), gebildet ist, wobei der Endabschnitt (16c) zentral mit einer Durchgangsbohrung versehen ist, die einen kleineren Durchmesser aufweist als ein Durchmesser der Innenoberfläche (16b) des hohlzylindrischen Abschnittes (16) ist;
- einer Mehrzahl von Federabschnitten (18), die in Umfangsrichtung integral mit dem hohlzylindrischen Abschnitt (16) an einer dem Endabschnitt (16c) gegenüberliegenden Seite ausgebildet sind, wobei die Federabschnitte (18) durch ein Paar von Ebenen (19), parallel zueinander und voneinander in Umfangsrichtung des hohlzylindrischen Abstandes (16) beabstandet, gebildet sind und erste Abschnitte (18a) enthalten, die von der Außenoberfläche (16a) des hohlzylindrischen Abschnittes (16) nach außen vorspringen, und zweite Abschnitte (18b), die nach Einsatz von der Innenoberfläche (16b') des hohlzylindrischen Abschnittes (16) vorspringen.
5. Hülse (15) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenoberfläche (16b') vorgesehen ist, um darin einen Abschnitt (12a') zu der Welle (12) mit größerem Durchmesser aufzunehmen, wobei die Durchgangsbohrung des Endabschnittes (16c) vorgesehen ist, darin einen Abschnitt (12b) der Welle (12) mit kleinerem Durchmesser aufzunehmen und die Innenoberfläche (16d) des Endabschnittes (16c) vorgesehen ist, um mit einer Endfläche (12c) des Abschnittes (12a') mit größerem Durchmesser in Kontakt zu sein.
6. Hülse (14) nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Außenoberfläche (16a) des hohlzylindrischen Abschnittes (16) vorgesehen ist, einen Passkontakt mit einer inneren Seitenwand einer Ausnehmung herzustellen, ausgebildet in dem Laufrad (11) und die Außenoberfläche (17a) des Endabschnittes (16c) vorgesehen ist, in engem Kontakt mit einer inneren Bodenoberfläche der Ausnehmung zu sein.
7. Hülse nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die ersten Abschnitte (16b) der Nutabschnitte (18) vorgesehen sind, in die ausgesparte Abschnitte (11b), gebildet in dem Laufrad (11), zu passen.
8. Hülse nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die zweiten Abschnitte (18a) der Nutabschnitte (18) vorgesehen sind, in Nutbahnen (12b) zu passen, die in dem Abschnitt (12a') der Welle (12) mit größerem Durchmesser ausgebildet sind.
9. Hülse nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass ein kranzförmiger Ring (20) vorgesehen ist, die Nutabschnitte (18) zu verbinden, so dass der hohlzylindrische Abschnitt (16) und der kranzförmige Ring (20) koaxial miteinander sind.
10. Hülse nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche 4 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Mehrzahl von Nutabschnitten (18) gleichmäßig voneinander beabstandet sind.
11. Hülse nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche 4 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenoberfläche des hohlzylindrischen Abschnittes (16) eine Mehrzahl von Segmenten (16b, 16b', 16d) aufweist, die unterschiedliche Innendurchmesser aufweisen und die Welle (12) eine gleiche Anzahl von Segmenten (12a, 12a', 12b) als die Innenoberfläche des hohlzylindrischen Abschnittes (16) aufweist, wobei jedes der Segmente (12a, 12a', 12b) der Welle (12) einen Außendurchmesser aufweist, der gleich ist einem Innendurchmesser der zugehörigen Segmente (16b, 16b', 16d) der Innenoberfläche.
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