DE69711981T2 - Einrichtung zum Spannen und Justieren der Zahnleiste von einer Verschlussvorrichtung für Sportschuhwerk - Google Patents
Einrichtung zum Spannen und Justieren der Zahnleiste von einer Verschlussvorrichtung für SportschuhwerkInfo
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Description
- Die Erfindung betrifft allgemein eine Verschlussvorrichtung, die insbesondere für Skischuhe, Eislauf oder Rollschuhe (Skates) und ähnliches Sportschuhwerk ausgelegt ist.
- Insbesondere betrifft die Erfindung eine Einrichtung zum Justieren und Einspannen der Leiste einer Verschlussvorrichtung des zuvor erwähnten Typs gemäß dem Oberbegriff des Hauptanspruchs 1.
- Eine Einrichtung mit den oben hervorgehobenen Merkmalen ist aus US 5 416 952 bekannt.
- Das Hauptziel der Erfindung besteht darin, eine Einrichtung zum Justieren/Einspannen der Zahnleiste einer Verschlussvorrichtung des betreffenden Typs bereitzustellen, welche Strukturcharakteristiken hat, die sie besonders kompakt machen, so dass sie nur wenig Raum auf der Schale eines Skischuhs einnimmt, leicht zu greifen ist und für den Benutzer gleichermaßen leicht in der Handhabung ist, sowie bestimmte Funktionsmerkmale, wie beispielsweise zu gewährleisten, dass die Schließspannung, sogar unter Belastung, fein justiert wird, und die Leiste, und somit die Verschlussvorrichtung, mit dem gewünschten Zugspannungswert sehr zuverlässig eingespannt wird.
- Diese und andere Ziele, welche durch die folgende Beschreibung klarer werden, werden durch eine Einrichtung zum Justieren/Einspannen der Zahnleiste einer Verschlussvorrichtung des betreffenden Typs erzielt, welche die in den anliegenden Ansprüchen genau definierten Merkmale aufweist.
- Die Merkmale und Vorteile der Erfindung werden aus der detaillierten Beschreibung einer Ausführungsform einer Justier/Einspanneinrichtung gemäß der Erfindung klarer werden, welche mit Bezug auf die anliegenden Zeichnungen, die sich beispielhaft und nicht einschränkend verstehen, gegeben wird. Die Zeichnungen stellen dar:
- Fig. 1 eine Seitenansicht einer Justier/Einspanneinrichtung gemäß der Erfindung;
- Fig. 2 eine Draufsicht auf die Einrichtung von Fig. 1;
- Fig. 3 die Einrichtung von Fig. 1 im Längsschnitt;
- Fig. 4, 5, b und 7 in verkleinertem Maßstab einige in den vorstehenden Zeichnungen dargestellte Details der Einrichtung der Erfindung;
- Fig. 8 eine Variante der Justier/Einspanneinrichtung von Fig. 1 im Längsschnitt;
- Fig. 9, 10 und 11 die Einrichtung von Fig. 3 im Längsschnitt in verschiedenen Arbeitszuständen;
- Fig. 12 eine Seitenansicht einer weiteren Variante der Justier- und Einspanneinrichtung von Fig. 1;
- Fig. 13 eine Seitenansicht einer dritten Variante der Einrichtung der Erfindung;
- Fig. 14 eine Draufsicht der Einrichtung von Fig. 13;
- Fig. 15 einen Längsschnitt der Einrichtung von Fig. 13;
- Fig. 16 und 17 die Einrichtung von Fig. 13 in verschiedenen Arbeitszuständen;
- Fig. 18 eine Seitenansicht einer weiteren Variante der Einrichtung von Fig. 1;
- Fig. 19 einen Längsschnitt der Einrichtung von Fig. 18.
- Mit Bezug auf diese Zeichnungen ist eine Spannungsjustier- und Einspanneinrichtung für eine Zahnleiste 2 einer Verschlussvorrichtung für Skischuhe und ähnliches Sportschuhwerk, das allgemein vom Typ mit aus Kunststoff formgegossenen Obermaterial ist, insgesamt mit 1 bezeichnet.
- Die Einrichtung 1 weist eine Basis 3 mit Schulterstücken 4 und 5 auf entgegengesetzten Seiten auf und dient dazu, an einem Klappenstück des Obermaterials mit nicht dargestellten herkömmlichen Einrichtungen befestigt zu werden, beispielsweise mit einem oder mehreren Nieten, die in jeweilige in der Basis 3 befindliche Löcher 3a eingesetzt sind.
- Ein Stift 6 ist an den Schulterstücken 4, 5 befestigt und ein erster Hebel 7 lässt sich um diesen schwenken.
- Dieser Hebel 7 (Fig. 4 und 5) weist eine im Wesentlichen gabelartige Struktur mit identischen parallelen Armen 7b, 7c auf, die sich von einem Betätigungsende (oder Griffstück) 7a des Hebels erstrecken.
- Ein schlitzartiges Loch 8, mittels dem der Hebel 7 für ein Schwenken und ein gleitendes Verschieben auf dem Stift 6 montiert ist, erstreckt sich durch die Arme 7b, 7c in der Nähe von deren freien Enden. Aufgrund dieses Eingriffs lässt sich der Hebel 7 auf der Basis 3 mit beweglichem Drehpunkt (6-8) schwenken.
- Jeweilige Sitze 9, 10 (Fig. 2 und 5) sind in den Armen 7b, 7c des Hebels 7 zur Unterbringung von Federn 11, 12 ausgebildet.
- Letztere liegen mit ihrem einen Ende auf den Basen der Sitze 7, 10 und mit ihrem anderen Ende auf dem Stift 6 auf. Bei normalen Bedingungen (Fig. 3) halten die Federn 11, 12 demzufolge den Hebel 7 in der Position, bei welcher der Stift 6 in Eingriff mit den Enden des schlitzartigen Loches 8 ist, die am nächsten zu den freien Enden der Arme 7b, 7c des Hebels 7 liegen.
- In einer mittleren Position weist der Hebel 7 einen Stift 17 auf, der sich parallel zum schlitzartigen Loch 8 erstreckt und von entgegengesetzten Seiten des Hebels vorsteht. Dieser Stift 17 ist für eine Drehbewegung und ein gleitendes Verschieben (Fig. 1 und 2) in Eingriff mit schlitzartigen Löchern 18, 19, die in gegenüberliegenden Schulterstücken 4, 5 der Basis 3 ausgebildet sind. Das maximale Ausmaß der Winkelbewegungen des Hebels 7 um den Stift 6 hängt von der Länge der schlitzartigen Löcher 18, 19 ab, sowie von der Bewegung, die das schlitzartige Loch 8 erlaubt.
- Ein Durchgang 20 für die Zahnleiste 2 ist zwischen dem Hebel 7 und der Basis 3 begrenzt.
- Der Hebel 7 weist ebenso in seiner der Basis 3 zugewandten Wandung ein Paar Zähne 21, 21 auf, welche mit den Zähnen der Leiste 2 in Eingriff kommen, mit denen sie im Wesentlichen äquidirektional sind, so dass sie die Klinken eines Ratschenmechanismus bilden, welcher dazu dient die Leiste zu blockieren, wie aus der folgenden Beschreibung klar werden wird.
- Ein zweiter Hebel 22, dessen Betätigungsende oder Griffstück 22a in der Draufsicht einen halbkreisförmigen Umriss hat, ist zwischen den Armen 7b, 7c des Hebels 7 positioniert und erstreckt sich bei den freien Enden der Arme 7b, 7c nach außen.
- Der Hebel 22 lässt sich um einen Stift 23 schwenkend bewegen, der durch die Arme 7b, 7c in einer Position außerhalb der Schulterstücke 4, 5 der Basis 3 gehaltert ist.
- Das eine Ende einer um den Stift 23 gewundenen Feder 24 stützt sich unterhalb von einem der Arme 7b, 7c ab und das andere Ende unter einem Ansatzstück 25, das von der Vorderseite des Hebels 22 vorsteht und ein Dreiecksprofil aufweist, welches in der Art einer Klinke mit der Zahnleiste 2 in Eingriff kommt.
- Der Hebel 22 und die jeweilige Klinke 25 bilden einen "Vorschubratschenmechanismus" für die Zahnleiste 2, wie aus der folgenden Beschreibung klar wird.
- Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist die Klinke 25 strukturell unabhängig vom jeweiligen Hebel 22.
- In dieser Ausführungsform (Fig. 3, 6 und 7) weist der Hebel 22 einen gekrümmten Endabschnitt 26 auf, der zur Basis 3 hin geneigt ist, und die Klinke 25 weist einen im Wesentlichen griffartigen Abschnitt 25a auf, der schwenkbar auf dem Stift 23 befestigt ist. Die Feder 24 wirkt auf die Klinke 25, und drängt sie von unten her gegen den geneigten Abschnitt 26 des Hebels 22.
- Wenn die Wirkung der Feder 24 auf die Klinke 25 vorherrschend ist, bilden die Klinke 25 und der Hebel 22 im Wesentlichen eine Einheit.
- Fig. 8 zeigt eine Variante der Erfindung, bei welcher der Ratschenmechanismus zum Vorschieben der Zahnleiste 2 durch einen Hebel 122 gebildet ist, der eine von dessen Vorderende vorstehende integrale Klinke 125 begrenzt. Die Feder 24 wirkt auf den Hebel 122.
- Fig. 12 zeigt eine weitere Variante der Erfindung, bei welcher der Ratschenmechanismus, welcher die Leiste 2 vorschiebt, durch einen Hebel 222 gebildet ist, der eine mit den vom vorderen Ende des Hebels vorstehenden drei Zähnen 225a, 225b, 225c integrale Klinke 225 definiert.
- Die Justier/Einspanneinrichtung der Erfindung arbeitet wie folgt.
- In einem Ausgangszustand der Einrichtung (Fig. 1) wird die Zahnleiste 2 durch den Durchgang 20 eingeführt, der durch die Hebel 7, 22, durch die Basis 3 und durch die jeweiligen Schulterstücke 4, 5 begrenzt ist.
- Wenn sie durch den Durchgang durchgeführt wird, blockieren die Klinken 21 des Hebels 7 (der "Blockierratschenmechanismus") nicht das Vorschieben der Leiste, auch wenn sie mit deren Zähnen kollidieren, da die Zähne und die Klinken äquidirektional sind und sich der Hebel 7 winklig frei um den Stift 6 bewegen kann.
- Wenn die Leiste bis über die Basis 3 hinaus geschoben wurde, wird sie vom Benutzer per Hand gegriffen und so weit wie möglich herausgezogen, um ein sogenanntes Befestigen mit "grob eingestellter" Zugspannung zu erzielen.
- Wenn die Leiste 2 losgelassen wird, wird sie durch den Eingriff der Klinken 21, 21 in die Zähne der Leiste eingespannt.
- An dieser Stelle kann der Benutzer eine Feinjustierung des Grades der Zugspannung der Leiste unter Belastung ausführen.
- Zu diesem Zweck (Fig. 9 und 10) wird der Ratschenmechanismus (22-25) zum Vorschieben der Leiste betätigt. Der Hebel 22 wird gegriffen und winklig um den Stift 23 bewegt (im Gegenuhrzeigersinn bezüglich den Zeichnungen), so dass zu Anfang die Klinke 25 zwischen den Zähnen des Riemens 2 (Fig. 9) in Eingriff kommt, und anschließend, bei Vollendung dieser Winkelbewegung, der Riemen durch den Durchgang 20 hindurch vorgeschoben wird. Wie bereits festgestellt, wird dieses Vorschieben nicht durch den Blockierratschenmechanismus gehemmt, dessen Klinken 21 Zahn für Zahn überspringen, solange das Vorschieben andauert, d. h. bis die Winkelbewegung (im Gegenuhrzeigersinn) des Hebels 22 abgeschlossen ist.
- Wenn die maximal mögliche Winkelbewegung erreicht ist, wird der Hebel 22 wieder abgesenkt (Fig. 10).
- Zu Beginn folgt die zugehörige Klinke 25 nicht dieser Bewegung des Hebels 22 und bleibt entgegengerichtet zur Feder 24 zwischen den Zähnen der Leiste 2 in Eingriff. In dieser Situation kommen die Klinken 21 des Blockierratschenmechanismus zwangsweise mit den Zähnen der Leiste 2 in Eingriff, und zwar mit einer kurzen Verzögerung nach Beginn des Absenkens des Hebels 22, und klemmen sie in der erreichten Position fest. Während dieser kurzen Verzögerung führt die Leiste 2 eine entsprechende kleine Bewegung nach hinten relativ zum Durchgang 20 aus, wodurch die Klinke 25 freigegeben wird, welche durch die Feder 24 wieder zurück in ihre Position gegen das gebogene Ansatzstück 26 des Hebels 22 gedrückt wird und mit dieser wieder eine Einheit bildet.
- Der gewünschte Grad der Zugspannung der Leiste 2 wird durch eine Anzahl von Winkelbewegungen des Hebels 22 wie oben beschrieben erzielt.
- Um die Einrichtung der Erfindung schnell zu öffnen, was ermöglicht, dass die Leiste aus dem Durchgang 20 herausgezogen und somit der Sportschuh "geöffnet" wird, genügt es, den Hebel 7 um seinen beweglichen Drehpunkt (Stift 6/schlitzartiges Loch 8) winklig zu bewegen, um die Blockier- und Vorschub-Ratschenmechanismen gleichzeitig von der Basis 3 wegzubewegen.
- Diese Winkelbewegung des Hebels 7 wird durch die Bewegung des Stiftes 6 entlang des jeweiligen schlitzartigen Loches 8 entgegengesetzt zu den Federn 11, 12, und durch das gleitende Verschieben des Stiftes 17 in den schlitzartigen Löchern 18 und 19 ermöglicht.
- Mit Bezug auf die Fig. 13 bis 17 ist eine Einrichtung zum Justieren und Einspannen der Leiste 2 gemäß einer dritten Variante der Erfindung insgesamt mit Bezugszeichen 300 bezeichnet.
- Details, die denen der vorhergehenden Ausführungsformen ähnlich sind, sind mit gleichen Bezugszeichen bezeichnet.
- Die Einrichtung 300 beinhaltet eine Basis 303 mit Schulterstücken 304, 305 auf entgegengesetzten Seiten und dient dazu, an einem Klappenstück des Obermaterials mittels nicht dargestellten Nieten oder ähnlichen Einrichtungen befestigt zu werden, welche in jeweilige in der Basis 303 befindlichen Löcher 303a eingesetzt sind.
- Die Einrichtung 300 unterscheidet sich von den vorhergehenden Ausführungsformen im Wesentlichen darin, dass der erste Hebel 307 des Blockierratschenmechanismus in zwei strukturell unabhängigen Abschnitten ausgebildet ist, die mit 307a bzw. 307b bezeichnet sind.
- Der erste Abschnitt 307a weist eine im Wesentlichen gabelartige Struktur mit identischen parallelen Armen 308a, 308b auf, die sich von einem Betätigungsende (oder Griffstück) 309 des Hebels erstrecken.
- Ein Loch 310 erstreckt sich durch beide Arme 308a, 308b in der Nähe von deren freien Enden hindurch. Im Loch 310 ist ein Stift 311 untergebracht, mittels dem der Abschnitt 307a an der Basis 303 gelenkig befestigt ist. Der Stift 311 ist seinerseits für eine Drehbewegung und eine gleitende Verschiebung in schlitzartigen Löchern 318a, 318b in Eingriff, die in entgegengesetzten Schulterstücken 304, 305 der Basis 303 ausgebildet sind. Aufgrund dieses Eingriffs ist der Abschnitt 307a des Hebels auf der Basis 303 mit beweglichem Drehpunkt (311-318a, 318b) schwenkbar beweglich.
- Der zweite Abschnitt 307b des Hebels 307 weist einen Durchgang 320 auf, in welchem ein Stift 321 untergebracht ist, mittels dem der Abschnitt 307b am ersten Abschnitt 307a gelenkig befestigt ist. Der Stift 321 ist auch für ein gleitendes Verschieben in Schlitzen 321a, 321b in Eingriff, die in gegenüberliegenden Schulterstücken 304 bzw. 305 der Basis 303 ausgebildet sind.
- Jeder Schlitz 321a, 321b weist einen ersten Abschnitt und einen zweiten Abschnitt auf, die mit 322 bzw. 323 bezeichnet sind, wobei der eine Abschnitt eine Verlängerung des anderen bildet. Der erste Abschnitt 322 ist im Wesentlichen gerade oder gekrümmt, erlaubt jedoch in jedem Fall ein freies Schwenken des Hebels 307 um die Achse des Stiftes 311, eventuell erleichtert durch geringfügige Translationsbewegungen des Stiftes 311 in den zugehörigen schlitzartigen Löchern 318a, 318b.
- Der zweite Abschnitt 323 ist in Richtung vom Stift 311 weg ausgerichtet, um eine Art von Aussparung zur Unterbringung des Stiftes 321 zu bilden, wie später noch erklärt wird.
- Der zweite Abschnitt 307b des Hebels 307 weist auch einen Zahn 324 in seiner der Basis 303 zugewandten Wand auf, welcher in den homologen Zahn der Leiste 2 eingreift, um so eine Klinke zum Blockieren der Leiste zu bilden.
- Ein Anhangstück 325, welches vom zweiten Hebelabschnitt 307b vorsteht, wird normalerweise in eine Anschlagposition zu einer zugehörigen Fläche 326 des ersten Hebelabschnitts 307a mittels einer um den Stift 311 gewundenen Feder 327 gedrückt.
- Das eine Ende der Feder 327 ist gleitend verschieblich in einem der Schulterstücke 304, 305 zurückgehalten und das andere Ende ruht in einer Aussparung 329, die im zweiten Abschnitt 307b des Hebels 307 unter dem Anhangstück 325 ausgebildet ist.
- Der Ratschenmechanismus zum Vorschieben der Leiste 2 wird durch einen zweiten Hebel 330 gebildet, welcher eine integrale Klinke 331 mit zwei vom vorderen Ende des Hebels vorstehenden Zähnen 331a, 331b definiert.
- Der zweite Hebel 330 lässt sich auf einem Stift 332 schwenken, der durch die Arme 308a, 308b des Hebels 307 in einer Position außerhalb der Schulterstücke 304, 305 der Basis 303 gehaltert ist. Der Hebel 330 weist ein Betätigungsende oder Griffstück 330a auf, welches in der Draufsicht ein im Wesentlichen halbkreisförmiges Profil hat und sich bei den freien Enden der Arme 308a, 308b nach außen erstreckt.
- Das eine Ende einer um den Stift 332 gewundenen Feder 334 stützt sich zwischen einem der Arme 308a, 308b und das andere Ende unter der Klinke 331 ab.
- Die Einrichtung 300 dieser dritten Variante der Erfindung arbeitet wie folgt.
- Bezüglich der Justierung der Zugspannung der Leiste 2 ist die Funktionsweise genau die gleiche wie bei den vorhergehenden Ausführungsformen.
- In einem Ausgangszustand der Einrichtung (Fig. 13) wird die Zahnleiste 2 durch den Durchgang 20 eingeführt, der durch die Hebel 307, 330, durch die Basis 303 und durch die jeweiligen Schulterstücke 304, 305 begrenzt ist.
- Wenn die Leiste durch den Durchgang durchgeführt wird, blockiert die Klinke 324 des Hebels 307 (der "Blockierratschenmechanismus") nicht das Vorschieben der Leiste, auch wenn sie mit deren Zähnen kollidiert, da die Zähne und die Klinke äquidirektional sind und sich der Abschnitt 307b des Hebels 307 winklig frei um den Stift 321 (im Gegenuhrzeigersinn) bewegen kann.
- Wenn die Leiste bis über die Basis 303 hinaus geschoben wurde, wird sie vom Benutzer per Hand gegriffen und so weit wie möglich herausgezogen, um ein sogenanntes Befestigen mit "grob eingestellter" Zugspannung zu erzielen.
- Wenn die Leiste 2 losgelassen wird, wird sie durch den Eingriff der Klinke 324 in die Zähne der Leiste eingespannt.
- An dieser Stelle kann der Benutzer eine Feinjustierung des Grades der Zugspannung der Leiste unter Belastung ausführen.
- Zu diesem Zweck (Fig. 16) wird der Ratschenmechanismus (330-331) zum Vorschieben der Leiste betätigt. Der Hebel 330 wird gegriffen und winklig um den Stift 332 bewegt (im Gegenuhrzeigersinn bezüglich den Zeichnungen), so dass zu Anfang die Klinke 331 zwischen den Zähnen des Riemens 2 (Fig. 16) in Eingriff kommt, und anschließend, bei Vollendung dieser Winkelbewegung, der Riemen durch den Durchgang 20 hindurch vorgeschoben wird. Wie bereits festgestellt, wird dieses Vorschieben nicht durch den Blockierratschenmechanismus gehemmt, dessen Klinke 324 Zahn für Zahn überspringt, solange das Vorschieben andauert, d. h. bis die Winkelbewegung (im Gegenuhrzeigersinn) des Hebels 330 abgeschlossen ist.
- Wenn die maximal mögliche Winkelbewegung erreicht ist, wird der Hebel 330 wieder abgesenkt (Fig. 15). Der gewünschte Grad der Zugspannung der Leiste 2 wird durch eine Anzahl von Winkelbewegungen des Hebels 330 wie oben beschrieben erzielt.
- Es sei darauf hingewiesen, dass in der Position von Fig. 15, in welcher die Leiste 2 festgeklemmt ist, der Hebel 307 nach links bewegt wird (wie in Fig. 15 zu sehen), wobei der Stift 311 gegen das entsprechende Ende des schlitzartigen Loches 318a, 318b ansteht, als Ergebnis der durch die unter Spannung stehende Zahnleiste 2 auf den Zahn 324 ausgeübten Belastung. Der Stift 321 ist demzufolge in der Aussparung 323 des zugehörigen Schlitzes 321a, 321b untergebracht, wodurch verhindert wird, dass sich der Hebel 307 um die Achse des Stiftes 311 dreht und sich demzufolge der Zahn 324 aus dem Zahn der Leiste 2 löst.
- Um die Einrichtung schnell zu öffnen, was ermöglicht, dass die Leiste aus dem Durchgang 20 herausgezogen und somit der Schuh "geöffnet" wird, genügt es, den Abschnitt 307a des Hebel 307 um den jeweiligen beweglichen Drehpunkt (Stift 311/schlitzartiges Loch 318a, 318b) winklig zu bewegen, um die Blockier- und Vorschub-Ratschenmechanismen gleichzeitig von der Basis 303 wegzubewegen.
- Bei einer ersten Betätigung des Hebels 307 (im Uhrzeigersinn bezüglich Fig. 15) werden die Stifte 311, 321 durch den zweiten Abschnitt des Schlitzes 323 bzw. durch das schlitzartige Loch 318a, 318b für eine Rotations- und Translationsbewegung geführt. Wenn der Stift 321 den Verbindungspunkt zwischen den ersten und den zweiten Schlitzabschnitten 322, 323 passiert hat, wird er durch den ersten Schlitzabschnitt 322 geführt, mit anschließendem Schwenken des Hebels 307 um die Achse des Stiftes 311. Der Stift 311 wird nahe dem Ende des schlitzartigen Loches 318a, 318b gehalten, das am weitesten vom Schlitz 321a, 321b entfernt ist (dem rechtsseitigen Anschlag). Der Zahn 324 wird vollständig außer Eingriff von der Leiste 2 gebracht (Fig. 17), als Ergebnis dieser Winkelbewegung des Hebels 307. Die Form und Anordnung der Schlitze 321a, 321b und der schlitzartigen Löcher 318a, 318b wird daher derart gewählt, dass, zumindest in einem Teilstück des Anhebeweges, der Hebel 307 in einer reinen Rotationsbewegung geführt wird, so dass die Reibungskräfte vorteilhaft vermindert werden, die, insbesondere wenn sich Schlamm oder Erde auf der Verschlussvorrichtung befinden, die korrekte Funktion der Einrichtung beeinträchtigen können.
- Fig. 18 und 19 zeigen eine weitere Variante der Einrichtung von Fig. 1, welche insgesamt mit 400 bezeichnet ist. Die Einrichtung 400 unterscheidet sich von der Einrichtung 100 darin, dass der erste Hebel 7 des Blockierratschenmechanismus in zwei strukturell unabhängigen Abschnitten 407a, 407b ausgebildet ist.
- Der erste Abschnitt 407a ist für ein Schwenken und für ein gleitendes Verschieben am Stift 6 mit beweglichem Drehpunkt (6-8) angebracht.
- Der zweite Abschnitt 407b ist am ersten Abschnitt 407a um den Stift 17 schwenkbar befestigt. Er weist einen Zahn 421 auf, welcher in den homologen Zahn der Leiste 2 eingreift.
- Ein Anhangstück 425, welches vom zweiten Hebelabschnitt 407b vorsteht, wird normalerweise mittels einer um den Stift 17 gewundenen Feder 427 bis in eine Anschlagposition gegen eine zugehörige Fläche 426 des ersten Hebelabschnitts gedrückt.
- Der zweite Hebel 22 des Blockierratschenmechanismus unterscheidet sich von der Einrichtung 1 darin, dass er eine integral mit ihm definierte Klinke 428, mit zwei Zähnen 428a, 428b aufweist, die vom vorderen Ende des Hebels vorstehen.
- Die Funktionsweise der Einrichtung 400 ist exakt die gleiche wie die der oben beschriebenen Einrichtung 1.
- Bei der auf diese Weise erdachten Erfindung können Variationen und Modifikationen vorgenommen werden, die alle innerhalb des Schutzumfangs des erfinderischen Konzeptes liegen, der durch die folgenden Ansprüche definiert ist.
Claims (17)
1. Einrichtung zum Einspannen und Justieren der
Zahnleiste (2) einer Verschlussvorrichtung für
Sportschuhwerk, welches eine Basis (3; 303), einen
Ratschenmechanismus (7, 21; 307, 324) zum Arretieren
der Leiste (2), und einen Ratschenmechanismus (22, 25;
330, 331) zum Vorschieben der Leiste (2) beinhaltet,
wobei der arretierende Ratschenmechanismus einen
ersten Hebel (7; 307) aufweist, der auf der Basis (3;
303) schwenkbar ist und mit dieser einen Durchgang
(20) für die Leiste (2) begrenzt,' wobei mindestens ein
Zahn (21; 324) auf dem ersten Hebel (7; 307)
vorgesehen ist, um in den Zahn der Leiste
einzugreifen, um die Sperrklinke des arretierenden
Ratschenmechanismus zu bilden, und der vorschiebende
Ratschenmechanismus einen zweiten Hebel (22; 330)
aufweist, um einen Eingriff in den Zahn der Leiste
herzustellen, um diese vorzuschieben, dadurch
gekennzeichnet, dass der zweite Hebel (22; 330) des
vorschiebenden Ratschenmechanismus am ersten Hebel (7;
307) des arretierenden Ratschenmechanismus gelenkig
befestigt ist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, bei welcher der Hebel (7;
307) des arretierenden Ratschenmechanismus einen
relativ zur Basis (3) beweglichen Drehpunkt aufweist.
3. Einrichtung nach Anspruch 2, bei welcher der Drehpunkt
des ersten Hebels (7) durch den Eingriff eines Stiftes
(6) und eines schlitzartigen Loches (8) gebildet wird,
die jeweils auf der Basis (3) bzw. auf dem Hebel (7)
vorgesehen ist, wobei der Stift (6) im schlitzartigen
Loch (8) entgegengesetzt zur Federeinrichtung (11, 12)
senkrecht zu seiner Achse beweglich ist.
4. Einrichtung nach einem oder mehreren der vorstehenden
Ansprüche, bei welcher der zweite Hebel (22) eine
Klinke (25) an dem Ende aufweist, welches am nächsten
zur Achse der gelenkigen Verbindung mit dem ersten
Hebel liegt.
5. Einrichtung nach Anspruch 4, bei welcher die Klinke
(25) mit dem zugehörigen Hebel integral ist.
6. Einrichtung nach Anspruch 4, bei welcher die Klinke
(25) auf dem zugehörigen Hebel (22) in einer zur
Federeinrichtung (24) entgegengesetzten Richtung
schwenken kann.
7. Einrichtung nach einem oder mehreren der vorstehenden
Ansprüche, welche Einrichtungen (17, 18-19) aufweist,
die den Laufweg zwischen dem ersten Hebel (7) und der
Basis (3) führen und begrenzen.
8. Verschlussvorrichtung für Skischuhe und ähnliches
Sportschuhwerk mit einer Zahnleiste (2) und einer
Einrichtung (1) nach Anspruch 1 zum Justieren der
Spannung des Riemens (2) und zum Einspannen des
Riemens (2) im Durchgang (20), welcher durch die Basis
(3) begrenzt ist, mittels der die Einrichtung an einem
Schuh verankert werden kann, wobei:
der erste Hebel (7a) ein Betätigungsende aufweist und
das andere Ende mit beweglichem Drehpunkt (6, 8) auf
Schultern (4, 5) der Basis (3) schwenkbar ist,
Einrichtungen (17, 18-19) vorgesehen sind, welche die
Winkelbewegungen des ersten Hebels (7) um den
Drehpunkt (6, 8) lenken und begrenzen;
der zweite Hebel (22) am ersten Hebel (7) in der Nähe
von dessen Betätigungsende (22a) schwenkbar verbunden
ist und sein Betätigungsende (22a) außerhalb des
beweglichen Drehpunkts (6, 8) des ersten Hebels liegt;
der zweite Hebel (22) mit einer Klinke (25) versehen
ist, die sich in Richtung zur Basis (3) erstreckt.
9. Verschlussvorrichtung nach Anspruch 8, dadurch
gekennzeichnet, dass die Einrichtung zum Begrenzen der
Winkelbewegungen des ersten Hebels (7) um den
beweglichen Drehpunkt (6, 8) einen Stift (17)
aufweisen, der vom ersten Hebel (7) gehaltert wird und
der in schlitzartigen Löchern (18, 19) in Eingriff
ist, die auf gegenüberliegenden Schultern (4, 5) der
Basis (3) ausgebildet sind.
10. Verschlussvorrichtung nach Anspruch 8, dadurch
gekennzeichnet, dass der bewegliche Drehpunkt ein
schlitzartiges Loch (8) aufweist, das in Querrichtung
im Hebel (7) ausgebildet ist und in das ein Stift (6)
eingreift, der durch die gegenüberliegenden Schultern
(4, 5) der Basis (3) gehaltert ist.
11. Verschlussvorrichtung nach Anspruch 10, dadurch
gekennzeichnet, dass die Bewegungen des Stiftes (6)
des beweglichen Drehpunktes (6, 8) relativ zum
schlitzartigen Loch (8) entgegen der federnden
Einrichtungen (11, 12) stattfinden.
12. Verschlussvorrichtung nach Anspruch 8, dadurch
gekennzeichnet, dass die Klinke (25) des
Ratschenmechanismus zum Vorschieben der Leiste (2)
strukturell unabhängig vom jeweiligen zweiten Hebel
(22) ist und schwenkbar an einem Stift (23) befestigt
ist, der am ersten Hebel (7) gehaltert ist und den
Drehpunkt des zweiten Hebels (22) bildet.
13. Verschlussvorrichtung nach Anspruch 12, dadurch
gekennzeichnet, dass der zweite Hebel in der Nähe der
Klinke (25) einen gekrümmten Endabschnitt (26)
aufweist, der zur Basis (3) hin geneigt ist, wobei
eine federnde Einrichtung (24) vorgesehen ist, um die
Klinke (25) in Kontakt mit dem Endabschnitt (26) des
zweiten Hebels (22) zu halten.
14. Verschlussvorrichtung nach Anspruch 8, dadurch
gekennzeichnet, dass der erste Hebel (7) eine
gabelartige Struktur mit parallelen Atmen (7b, 7c)
aufweist, deren freie Enden an den gegenüberliegenden
Schultern (4, 5) der Basis schwenkbar befestigt sind,
und dass der zweite Hebel (22) sich zwischen den Armen
(7b, 7c) erstreckt.
15. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, bei welcher der
erste Hebel (307) einen ersten Abschnitt (307a), der
für eine Rotations/Translationsbewegung relativ zur
Basis (303) gelenkig verbunden ist, und einen zweiten
Abschnitt (307b) aufweist, der am ersten Abschnitt
gegenüberliegend der Federeinrichtung (324) schwenkbar
verbunden ist.
16. Einrichtung nach Anspruch 15, bei welcher der
arretierende Ratschenmechanismus (307, 324) ein erstes
schlitzartiges Loch (318a, 318b) zum Unterbringen
eines ersten Stiftes (311), durch welchen der erste
Hebel (307) über eines seiner Enden mit der Basis
(303) verbunden ist, und einen zweiten Schlitz (321a,
321b) aufweist, um einen zweiten Stift (321)
unterzubringen, durch welchen der zweite Abschnitt
(307b) am ersten Abschnitt (307a) gelenkig verbunden
ist, wobei der Schlitz (321a, 321b) benachbarte erste
und zweite Abschnitte (322, 323) beinhaltet, der erste
Abschnitt (322) sich im Wesentlichen entlang des Weges
des zweiten Stiftes (321) während des Schwenkens des
Hebels (307) um den ersten Stift (311) erstreckt, und
der zweite Abschnitt (323) sich so erstreckt, dass er
eine Vertiefung begrenzt, in welcher der zweite Stift
(321) untergebracht ist, um einer Drehung des Hebels
(307) um den ersten Stift (311) zu widerstehen, wenn
sich der arretierende Ratschenmechanismus unter Last
befindet.
17. Einrichtung nach Anspruch 16, bei welcher sich der
zweite Abschnitt (323) des Schlitzes (321a, 321b) vom
schlitzartigen Loch (318a, 318b) weg erstreckt.
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|---|---|---|---|
| ITPD960144 IT1287918B1 (it) | 1996-05-30 | 1996-05-30 | Dispositivo di regolazione e bloccaggio del cinturino dentato di una allacciatura per calzature sportive. |
| EP96830382 | 1996-07-05 |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE69711981D1 DE69711981D1 (de) | 2002-05-23 |
| DE69711981T2 true DE69711981T2 (de) | 2002-10-02 |
Family
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1997611981 Expired - Fee Related DE69711981T2 (de) | 1996-05-30 | 1997-05-22 | Einrichtung zum Spannen und Justieren der Zahnleiste von einer Verschlussvorrichtung für Sportschuhwerk |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
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| DE (1) | DE69711981T2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102016103595A1 (de) * | 2016-02-24 | 2017-08-24 | Westfalia-Automotive Gmbh | Befestigungsvorrichtung für einen Lastenträger |
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1997
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- 1997-05-22 AT AT97201528T patent/ATE216198T1/de not_active IP Right Cessation
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102016103595A1 (de) * | 2016-02-24 | 2017-08-24 | Westfalia-Automotive Gmbh | Befestigungsvorrichtung für einen Lastenträger |
| US11203303B2 (en) | 2016-02-24 | 2021-12-21 | Westfalia-Automotive Gmbh | Fastening device for a load carrier |
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|---|---|
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