DE69705653T2 - Sicherheitsvorrichtung zum Öffnen einer Backofentür - Google Patents
Sicherheitsvorrichtung zum Öffnen einer BackofentürInfo
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Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft eine Sicherungsvorrichtung für das Öffnen einer Tür eines Haushalts-Kochgeräts, insbesondere eines Hackofens, gegebenenfalls in Form eines Einbaumöbels oder auch eines Herds.
- Wenn ein solches Gerät in einem Bereich verwendet wird, in dem Kinder spielen können, ist es selbstverständlich notwendig, ein System vorzusehen, das das Öffnen der Tür nur Erwachsenen ermöglicht.
- Alle bekannten Systeme beruhen auf der Tatsache, daß der Benützer zwei Handgriffe durchführen muß, nämlich erst einen zum Lösen der Sicherung und dann einen Zug am Türgriff, um die Türe zu öffnen. Diese zweifache Manipulation erschwert das Öffnen der Türe und verhindert somit, daß Kinder alleine die Türe öffnen können.
- Die derzeit bekannten Systeme sind auf dem Griff der Backofentüre installiert. Ein Beispiel gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 ist in der Deutschen Patentanmeldung DE-A-39 35 597 dargestellt. Dieses System bietet den offenkundigen Vorteil, daß der Benutzer die Türe mit einer Hand öffnen kann. Dagegen kann jedoch ein gegebenes, in den Handgriff der Türe integriertes Sicherungssystem nicht ohne weiteres auf eine andere Baureihe von Kochgeräten übertragen werden, bei der, insbesondere aus ästhetischen Gründen, der Griff eine andere Form hat.
- Außerdem bestehen die bekannten Sicherungsvorkehrungen im Fall von Türen von Backöfen oder Kochgeräten in Form einer Klapptür, bei denen der Griff horizontal, im allgemeinen im oberen Bereich der Tür verläuft, in der Seitenbewegung einer Vorrichtung, im allgemeinen von links nach rechts. Eine solche Vorrichtung ist gut geeignet für Rechtshänder, nicht aber für Linkshänder.
- Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, eine Sicherungsvorrichtung vorzuschlagen, die auf dem Prinzip der doppelten Manipulation beruht, aber die obigen Nachteile nicht aufweist.
- Genauer gesehen ist Gegenstand der Erfindung eine Sicherungsvorrichtung für das Öffnen der Türe eines Kochgeräts und schlägt eine technische Lösung gemäß dem kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 vor.
- Da die erfindungsgemäße Vorrichtung auf dem Chassis und nicht im Griff angeordnet ist und außerdem von außen kaum sichtbar ist (nur der Hebel ist sichtbar), kann eine gleiche Vorrichtung für mehrere Bauserien von Kochgeräten verwendet werden, unabhängig vom Design der Vorderseite des Geräts.
- Außerdem kann die Betätigung des Hebels für alle Benutzer leicht erfolgen, seien sie Links- oder Rechtshänder.
- In einer besonders bevorzugten Variante der vorliegenden Erfindung kann die Sicherungsvorrichtung außerdem durch eine bewußte Betätigung durch den Benutzer neutralisiert werden.
- Derzeit bietet kein bekanntes System diese Möglichkeit, sodaß also der Benutzer stets diese Sicherung betätigen muß, selbst wenn keine Kinder in der Nähe sind. Dies kann auf lange Sicht nachteilig sein. Hinsichtlich der Vermarktung kann es auch viel interessanter sein, ein Kochgerät für einen großen Benutzerkreis vorzuschlagen, wobei die Benutzer später die Möglichkeit haben, die Kindersicherung zu nutzen oder nicht.
- Hierzu kann die erfindungsgemäße Vorrichtung außerdem Mittel aufweisen, die die Sicherungsvorrichtung in einen neutralen Zustand bringen können, in dem der Anschlag bezüglich des Hebels in einer solchen Winkelstellung ist, daß der Durchlaß für den Sperrhaken unabhängig von der Stellung des Hebels dauerhaft frei ist.
- Die Erfindung wird nun anhand der beiliegenden Zeichnungen näher erläutert.
- Die Fig. 1a und 1b zeigen je einen Ausschnitt einer Vorderseite eines Kochgeräts mit der Sicherungsvorrichtung in der aktiven beziehungsweise inaktiven Stellung.
- Die Fig. 2a und 2b zeigen eine besondere Ausbildung einer erfindungsgemäßen Vorrichtung in einer nicht neutralisierten beziehungsweise neutralen Stellung.
- Die Fig. 3a und 3b zeigen eine Schnitt in der Ebene des Hebels 3 durch die Vorrichtung gemäß den Fig. 2a und 2b.
- In den Fig. 1a und 1b ist teilweise und im Seitenschnitt die Vorderfront eines Kochgeräts mit einer unten angelenkten Türe 1 und einer erfindungsgemäßen Sicherungsvorrichtung dargestellt. Im Fall einer unten angelenkten Türe verläuft der Griff 2 waagrecht. Die Sicherungsvorrichtung enthält einerseits einen Hebel 3, der für den Benutzer an der Vorderseite des Geräts zugänglich ist, und einen Anschlag 5. Der Hebel 3 und der Anschlag 5 sind in Drehrichtung um eine am Chassis C des Kochgeräts befestigte Achse 4 miteinander verbunden, die sich parallel zum Türgriff und zur Drehachse der Türe erstreckt.
- In der aktiven Stellung, die in Fig. 1a gezeigt ist, liegt das freie Ende 5a des Anschlags auf der Oberseite der Türe auf. Erfindungsgemäß versperrt dieses freie Ende in dieser Lage die Freigabe eines Sperrhakens 6 im oberen Bereich der Türe. Ein Benutzer kann also die Türe nicht öffnen, solange die Sicherungsvorrichtung aktiv ist.
- Um die Sicherungsvorrichtung zu entsperren, muß man nur mit der Hand den Hebel 3 in Richtung zur Türe verschieben, also nach unten im in der Fig. 1b gezeigten Beispiel, wie dies durch den Pfeil F&sub1; angedeutet ist. Der Anschlag 5, der mit dem Hebel 3 in Drehrichtung um die Achse 4 fest verbunden ist, wird dann um einen ausreichend großen Winkel verdreht, um das freie Ende 5a des Anschlags von der Oberseite der Türe zu entfernen und den freien Durchlaß für den Haken zu gewähren. Die Türe 1 kann dann durch Ziehen am Griff 2 geöffnet werden.
- In einer bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Sicherungsvorrichtung bewirkt eine Feder 7 die automatische Rückstellung der Sicherungsvorrichtung in die aktive Stellung, sobald der Benutzer den Hebel losläßt. Die automatische oder nicht-automatische Verschiebung des Hebels in umgekehrter Richtung zum Pfeil F&sub1; ist vorzugsweise begrenzt, beispielsweise durch eine am Chassis C des Kochgeräts befestigte Leiste 8, an der der Hebel 3 in Anschlag gelangt.
- Eine besonders bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung gemäß den Fig. 2a und 2b besteht darin, daß der Hebel 3 und der Anschlag 5 zwei getrennte Bauteile bilden, die frei um die Achse 4 drehend montiert sind und in Drehrichtung durch besondere Formen dieser beiden Bauteile gekoppelt sind. Genauer betrachtet, besitzt der Hebel 3 eine erste Schulter 30, auf der sich eine Verlängerung 50 des sich entlang der Achse 4 erstreckenden Anschlags abstützt. Durch die Art, wie diese Verlängerung sich dort abstützt, können diese beiden Bauteile in Drehrichtung gekoppelt werden und können eine relative Winkelstellung einnehmen, die, wenn der Hebel 3 in Richtung des Pfeils F&sub1; (Fig. 1b und 2a) betätigt wird, den Anschlag um einen ausreichenden Winkel drehen, damit der freie Durchgang des Hakens 6 ermöglicht wird.
- In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung enthält die Sicherungsvorrichtung außerdem Mittel, die auf einfache Weise und gewollt die Sicherungsvorrichtung neutralisieren können, d.h den Anschlag in eine Winkelstellung bezüglich des Hebels zu bringen, in der er den freien Durchgang des Hakens überhaupt nie versperrt, also unabhängig von der Stellung des Hebels und insbesondere dann, wenn der Benutzer ihn nicht betätigt hat.
- Ein Beispiel für solche Mittel ist in den Fig. 2a, 2b und 3a, 3b dargestellt.
- In diesem Beispiel enthält der Hebel 3 eine zweite Schulter 31, an der die Verlängerung 50 des Anschlags 5 sich abstützen kann (Fig. 2b und Fig. 3b).
- Wenn der Benutzer die Sicherungsvorrichtung neutralisieren will, verschiebt er mit der Hand den Anschlag 5 in Drehung um die Achse 4, wie dies durch den Pfeil F&sub2; in Fig. 2b angedeutet ist. Dadurch hebt die Verlängerung 50 von der ersten Schulter 30 ab. Der Hebel kann außerdem von Hand translatorisch entlang der Achse 4 verschoben werden. Durch diese Verschiebung gelangt die Verlängerung 50 in Anschlag an der zweiten Schulter 31. Durch die Art, wie diese Verlängerung in Anschlag kommt, werden diese beiden Bauteile wieder in Drehrichtung gekoppelt. Die Winkellage des Anschlags und des Hebels ist dann aber so, daß das Ende 5a des Anschlags gar nicht mehr den freien Durchgang für den Haken versperren kann, selbst wenn die Vorrichtung aussieht, als wäre sie aktiv.
- Will der Benutzer die Sicherungsvorrichtung wieder in Betrieb nehmen, dann braucht er nur den Hebel 3 in umgekehrter Richtung zum Pfeil F&sub3; translatorisch zu verschieben. Die Verlängerung 50 des Anschlags gelangt dann automatisch in Kraftschluß mit der ersten Schulter. Die Winkelstellung des Anschlags reicht dann aus, um die Öffnung der Tür zu verhindern.
- Die vorliegenden Erfindung wurde im Rahmen eines Kochgeräts mit unten angelenkter Türe beschrieben, aber das System läßt sich auch auf Türen mit Öffnung nach der Seite übertragen.
Claims (7)
- Sicherungsvorrichtung für das Öffnen der Tür (1) eines Kochgeräts, wobei die Tür einen Griff (2) aufweist und die Sicherungsvorrichtung einen Hebel (3), der in Höhe der Vorderfront des Kochgeräts zugänglich ist und in Drehrichtung um eine zur Drehachse der Türe im wesentlichen parallel verlaufende Achse (4) verschoben werden kann, und einen Anschlag (5) enthält, der ein freies Ende (5a) besitzt, wobei die Sicherungsvorrichtung sich in einer ersten, aktiven Stellung befinden kann, in der das freie Ende (5a) des Anschlags den freien Durchgang eines Hakens (6) versperren kann, während in einer zweiten, inaktiven Stellung der Durchlaß für den Haken frei ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel (3) auf dem Chassis (C) des Geräts montiert ist, daß der Anschlag (5) sich von der Achse (4) zur Innenseite des Geräts hin erstreckt, wobei der Anschlag mit dem Hebel (3) in Drehrichtung um die Achse fest verbunden ist, daß der Haken auf dem Rahmen der Türe sitzt, daß das freie Ende (5a) des Anschlags in der ersten, der aktiven Stellung auf dem Rahmen der Türe aufliegt und den Durchlaß des Hakens (6) beim Versuch des Öffnens der Türe versperrt, und daß der Durchlaß für den Haken in der zweiten, inaktiven Stellung frei ist, die sich durch manuelle Verschiebung (F&sub1;) des Hebels (3) zum Griff hin ergibt, wodurch der Anschlag um die Achse (4) so gedreht wird, daß sich das freie Ende des Anschlags von der Türe entfernt.
- 2. Sicherungsvorrichtung nach Anspruch 1 für das Öffnen einer unten angelenkten Türe (1), die einen waagrecht angeordneten Griff (2) enthält, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehachse (4) des Hebels (3) und des Anschlags (5) waagrecht oberhalb des oberen Rahmenbereichs der Türe angeordnet ist und daß die inaktive Stellung der Sicherungsvorrichtung erzielt wird, indem man senkrecht nach unten (Pfeil F&sub1;) auf den Hebel (3) drückt.
- 3. Sicherungsvorrichtung nach einem beliebigen der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie durch die Wirkung einer Rückstellfeder (7) selbsttätig in die aktive Stellung zurückkehrt.
- 4. Sicherungsvorrichtung nach einem beliebigen der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel (3) und der Anschlag (5) zwei getrennte Bauteile sind, die frei um die Achse (4) drehbar montiert sind und winkelmäßig zueinander positioniert sind, wobei der Hebel (3) eine erste Schulter (30) besitzt, auf der sich eine zur Achse (4) parallele Verlängerung (50) abstützt, sodaß einerseits, wenn die Vorrichtung sich in der aktiven Stellung befindet, der Durchgang für den Haken versperrt werden kann, und andrerseits bei manueller Betätigung (F&sub1;) des Hebels der Anschlag eine ausreichende Winkelbewegung vollzieht, um den Durchlaß für den Haken freizugeben.
- 5. Sicherungsvorrichtung nach einem beliebigen der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie Mittel (31, 50) enthält, die die Sicherungsvorrichtung in einen neutralen Zustand versetzen kann, in dem der Anschlag (5) bezüglich des Hebels in einer solchen Winkelstellung ist, daß der Durchlaß für den Haken stets, also unabhängig von der Stellung des Hebels, frei ist.
- 6. Sicherungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel (3) außerdem von Hand translatorisch entlang der Achse (4) verschoben werden kann und daß die Mittel durch eine zweite Schulter (31) realisiert sind, auf der sich die Verlängerung (50) des Anschlags (5) nach Drehung des Anschlags und translatorischer Bewegung des Hebels abstützen kann, sodaß der Anschlag in die erwähnte Winkelstellung gelangt.
- 7. Sicherungsvorrichtung nach einem beliebigen der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie außerdem ein Mittel (8) zur Begrenzung der Drehbewegung in Richtung weg vom Griff besitzt.
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