DE696986C - Ultrakurzwellen-Gruppensender - Google Patents

Ultrakurzwellen-Gruppensender

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DE696986C
DE696986C DE1934P0070326 DEP0070326D DE696986C DE 696986 C DE696986 C DE 696986C DE 1934P0070326 DE1934P0070326 DE 1934P0070326 DE P0070326 D DEP0070326 D DE P0070326D DE 696986 C DE696986 C DE 696986C
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transmitter
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DE1934P0070326
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Julius Pintsch AG
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    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03BGENERATION OF OSCILLATIONS, DIRECTLY OR BY FREQUENCY-CHANGING, BY CIRCUITS EMPLOYING ACTIVE ELEMENTS WHICH OPERATE IN A NON-SWITCHING MANNER; GENERATION OF NOISE BY SUCH CIRCUITS
    • H03B5/00Generation of oscillations using amplifier with regenerative feedback from output to input
    • H03B5/08Generation of oscillations using amplifier with regenerative feedback from output to input with frequency-determining element comprising lumped inductance and capacitance
    • H03B5/10Generation of oscillations using amplifier with regenerative feedback from output to input with frequency-determining element comprising lumped inductance and capacitance active element in amplifier being vacuum tube

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  • Radar Systems Or Details Thereof (AREA)

Description

  • Ultrakurzwellen-Gruppensender Zur Erzielung. energiestarker Sendung ultrakurzer Wellen ist es bereits bekannt, eine Anzahl von Sendern zu einem Gruppensender zu vereinigen. Damit sich die von den Strahlern der einzelnen Sender ausgehenden Strahlungen zu einem kohärenten Strahlungsfeld überlagern, müssen die einzelnen Generatoren aufeinander abgestimmt und die Strahler im Abstand einer halben Wellenlänge oder eines ganzzahligen Vielfachen einer halben Wellenlänge aufgestellt sein. Durch die Kopplung der Strahler tritt eine gegenseitige Mitnahme der Sender ein, wenn :die Eigenfrequenzen der Sender vollständig oder doch nahezu vollständig miteinander übereinstimmen.
  • Um die Abmessungen des aus vielen Einzelsendern zusammengesetzten Gruppensenders so klein wie möglich zu halten, muß man die Abstände der Strahler so klein wie möglich wählen. Im günstigsten Falle kann der Abstand bis auf X/2 verringert werden. Es hat sieh nun gezeigt, daß bei einem derartigen Gruppensender Mängel auftreten. Der geringe räumliche Abstand der Strahler bedingt insbesondere bei Wellenlängen unter r m eine so feste Kopplung der Sender, daß der Gruppensender nicht mehr mit einer Wellenlänge schwingt, sondern mehrwellig ist. Es treten Koppelschwingungen auf, welche die' Güte und die Wirkungsweise des .Gruppensenders stark beeinträchtigen. Es ist deshalb bereits vorgeschlagen worden, bei leitungsgekoppelten Gruppensendern durch entsprechende Bemessung - der. vorzugsweise kapazitven Kopplung allen einzelnen Generatoren ein und dieselbe eindeutige Fvequenz ;zuzuordnen.
  • Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein Ultrakurzwellen-Gruppensender, bestehend ,aus :gekoppelten selbsterregten Einzelelementen . (Generatoren), -deren jedes einen eigenen frequenzbestimmenden Schwingungskreis aufweist zur Erzeugung eines kohärenten Strahlungsfeldes, bei welchem die Einzelsysteme strahlungsgekoppelt und in so dichter Nachbarschaft aufeinander angeordnet sind, daß eine überoptimale Kopplung eintreten würde, bei welchem aber zwischen den Einzelsystemen die Kopplung vermindernde Zwischenglieder angeordnet sind, durch die die Einzelsysteme so miteinander gekoppelt werden, daß der Gruppensender bei maximaler Leistungsabgabe einwellig in Mitnahme schwingt., Vorteilhafterweise sind die Kopplungsglieder veränderbar. Die Verminderung der Kopplung kann im einfachsten Fall dadurch geschehen,- daß zwischen den zur Erzeugung eines kohärenten Strahlungsfeldes im Abstand von X/2 bzw. n .X/2 angeordneten Strahlern der Einzelsysteme Reflexionsschirme angeordnet sind. Die Abstände dieser Reflexionsschirme von den Strahlern, die senkrecht zur Verbindungslinie der Strahler angeordnet sind, betragen zweckmäßig 1/4, k/2 oder ein ganzzahliges Vielfaches hiervon. Werden als Strahler X/q.- oder h/2-Dipolantennen verwendet, so wird der Abstand von Strahler und Reflexionsschirm zu X/q. oder h . X/4 gewählt, damit sich die von dem Sehirin auf den Strahler zurückgeworfene Welle der primären Strahlung phasenrichtig überlagert. Werden als Strahler geschlossene Drahtkreise, sog. magnetische Dipole, verwendet, so muß der Abstand zwischen Strahler und Schirm zu a/2 oder h . X/2 gewählt werden, um die phasenrichtige Überlagerung von primärer und reflektierter Welle zu erhalten. Zweckmäßig befinden sich die Reflexionsschirme symmetrisch zwischen zwei Strahlern.
  • Um die zur Mitnahme erforderliche Kopplung zwischen je zwei oder mehreren Einzelsystemen herzustellen, kann die Kopplung gerade auf das erforderliche Maß vermindert sein, beispielsweise dadurch, daß in den Reflexionsschirmen zweckmäßig an der Stelle der Verbindungslinie der Strahler Öffnungen vorgesehen sind, welche zur Einstellung der günstigsten Kopplung veränderlich, beispielsweise als Irisblenden, aufgeführt sein können. Durch diese Öffnungen strahlen die Strahler einander gerade so viel Energie zu, daß Synchronisierung bzw. Mitnahme erfolgt und große Leistungsabgabe erreicht wird, ohne daß andererseits .die Kopplung aber so fest ist, daß der Sender mehrwellig würde.
  • Die Kopplung zwischen den Einzelsystemen kann unmittelbar als auch mittelbar über Zwischensysteme hergestellt sein, beispielsweise durch Reflektoren oder durch Sekundärstrahler im gemeinsamen Strahlungsfeld. In letzterem Fall, d. h. bei mittelbarer Kopplung, kann die unmittelbare Kopplung der Einzelsysteme völlig oder nahezu völlig unterdrückt sein: Die Abstimmung und Lage der die mittelbare Kopplung bewirkenden Reflektoren bzw. Sekundärsträliler wird zw6ckmäßig veränderlich gemacht, um den erforderlichen- Kopplungsgrad einstellen zu können. Die Länge des: Strahlungsweges von einem zum anderen Strahler über den zusätzlichen Reflektor bzw. Sekundärstrahler muß, um eine phasenrichtige Kopplung zu erhalten, wieder a/2 oder in Vielfaches von a/2 betragen.
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung zeigen die Abb. i bis q..
  • Die Abb. i steilt einen aus zwei Einzelsystemen zusammengesetzten Gruppensender mit einem erfindungsgemäß die Kopplung vermindernden Zwischenglied dar. Die Schwingungsgeneratoren bestehen aus zwei gleichartigen Ultrakurzwellenröhren i und 2, bei welchen der auch als Strahler dienende Schwingungskreis mit den Elektroden in das Vakuumgefäß eingebaut ist. In dem Glaskolben 3 befindet sich das zur Erregung die-@- rYende, aus Glühkathode 'q., Gitter 5 und Äi@ode 6 bestehende zylindrische und rotatiöns-`:symmetrische Elektrodensystem. Das Gitter besteht aus einer frei tragenden Zylinderspule, deren Enden durch einen Metallbügel 7 zu einem geschlossenen Drahtkreis überbrückt sind. Bei Anwendung der @Bremsfeldschaltung kann der aus Zylinderspule und Bügel bestehende Drahtkreis. zu ungedämpften Schwingungen angefacht werden. Er sendet eine Strahlung aus, welche parallel zu der durch Bügel und Zylinderspule bestimmten Ebene polarisiert ist. Der .aus Bügel und Spule gebildete Drahtkreis stellt einen sog. magnetischen Dipol dar, dessen magnetische Achse 1Y1 symmetrisch innerhalb des geschlossenen Drahtkreises und senkrecht zur Ebene des Drahtkreises liegt. Solche magnetischen Dipole erzeugen ebenso wie elektrische Dipole dann ein kohärentes Strahlungsfeld, wenn ihr Abstand zu X/ä oder n=X/2 gewählt ist. In dem dargestellten Beispiel ist deY Abstand der Achsen M der magnetischen Dipole gleich X. Senkrecht zur Verbindungslinie der beiden Röhren und symmetrisch zwischen den Röhren ist als Zwischenglied ein Metallschirm 8 vorgesehen, welcher durch Abschirmung die Kopplung zwischen beiden Röhren vermindert. In der Verbindungslinie der beiden Schwingungskreise weist der Metallschirm eine Irisblende 9 auf, durch welche eine günstigste schwache Kopplung der beiden Röhreneingestellt werden kann. Da der Abstand der Schwingungskreise von dem zur Entkopplung dienenden Metällschirin zu 1/2 gewählt ist, überlagert sich die an dem Schirm reflektierte Welle phasenrichtig der von den Schwingungskreisen ausgestrahlten primären Welle.
  • Ein Ausführungsbeispiel einer Anordnung; bei der das Zwischenglied die direkte Kopp-Jung vollständig unterdrückt, zeigt Abb:2. Hier ist eine indirekte Kopplung zwischen den Generatoren vorgesehen. Die Abb. 2 zeigt die Anordnung in der Draufsicht: Mit i und 2 sind wieder die im Abstand von X aufgestellten Röhrengeneratoren bezeichnet, welche außer den Elektroden einen aus Zylinderspule und Bügel bestehenden Schwingungskreis enthalten. Zwischen den Röhren befindet sich der zur Entkopplung dienende Metallschirm 8: Die Röhren sowie der Metallschirm sind innerhalb eines im Schnitt dargestellten zylindrischen Parabolspiegels io zur Erzielung eines gebündelten Strahles untergebracht. Die zur Mitnahme der Schwingungskreise erforderliche Kopplung wird durch einen kleinen Metallspiegel i i im gemeinsamen Strahlungsfeld der beiden Sender hergestellt. Der Spiegel i z ist sowohl um eine Achse 12 drehbar als auch in seinem Abstand von den beiden Röhren zu verändern. Durch die Drehung des Spiegels i i kann die Stärke der Kop@-lung und durch die Abstandsänderung die Phase der Kopplung auf ,den günstigsten Wert eingestellt werden.
  • Ein Ausführungsbeispiel mit mehr als zwei Generatoren zeigt die' Abb. 3. Die verwendeten Röhrengeneratoren 12, 13, 1q., 15, 16 sind die gleichen, wie sie schon in den Abb. i und 2 dargestellt wurden. Sie sind derartig innerhalb eines zylindrischen P'arabolsPiegels 17 angeordnet, daß 'sich der in den Glaskolben eingebaute Schwingungskreis in der Brennlinie des Spiegels befindet. Der gegenseitige Abstand der Röhren soll- wieder gleich X sein. Zur Verminderung der Kopplung sind zwischen den Röhren Metallwände 18, i g, 2o und 21 angeordnet. Zweckmäßig sind auch die Enden des Reflektors-17 mit Abschlußwänden 22 und 23 versehen. In den Zwischenwänden i 8 bis 21 sind wieder Blendenöffnungen 2q., 25, 26, 27 zur gegenseitigen losen Ankopplung der Röhren vorgesehen. Statt dieser Öffnungen in den Blenden können auch hier wieder Reflektoren oder Sekundärstrahler vor dem gomeinsamen Reflektor angebracht sein. Ein solcher zur Kopplung dienender Reflektor ist in der Abbildung durch das Metallband 28 angedeutet.
  • Der aus einer größeren Anzahl von Einzelsystemen bestehende Gruppensender - wird auch bei Einhaltung des kleinstmöglichen Abstandes von X/2 noch unhandlich groß, wenn Reflektoren zur Bündelung der ausgesandten Welle benutzt werden, deren Brennweite groß oder vergleichbar mit X/2 ist. Zu wesentlich kleinerer Abmessung der Spiegel gelangt man, wenn die Brennweibe klein im Vergleich zur halben Wellenlänge ausgeführt wird. Zweckmäßig ordnet man die Schwingkreise bzw. Strahler je für sich in den Brennpunkt eines rotationssymmetrischen parabolischen Reflektors an und verwendet eine größere Anzahl solcher aus Strahlern und Reflektoren bestehenden Einzelelementen zum Bau eines leistungsfähigen Gruppensenders. Ein aus solchen Einzelelementen zusammengesetzter Gruppensender ist in den Abb. q.a und q.b dargestellt.
  • Da es bei kleiner Brennweite der Reflektoren Schwierigkeiten macht, die den Strahler enthaltenden Röhren so klein auszuführen, daß sich der Strahler im Brennpunkt des Reflektors anordnen läßt, sind hier die Reflektoren 29 gleich als Vakuumbehälter ausgebildet. Ihre Stirnflächen sind :deshalb durch eine Wand 3o, beispielsweise aus Glas, abgeschlossen, welche für die Ultrakurzwellenstrahlung gut durchlässig ist. Die in den Re-Rektoren untergebrachten Elektroden und Schwingungskreise sind wieder die gleichen wie bei den früher beschriebenen Beispielen. Die Abb. q.a zeigt die Frontansicht, die Abb. q.b die Draufsicht eines derartigen aus einer größeren Anzahl von Reflektoren zusammengesetzten Gruppensenders. Die gleichartig ausgeführten Einzelelemente sind so angeordnet,' daß die Reflektoröffiiunggen alle in einer Ebene liegen. Der Abstand der in den Reflektoren ,untergebrachten Schwingungskreise beträgt X/2. Die an ihrer öffnung aneinandergrenzenden Reflektoren erhalten daher auch einen -Durchmesser von X/2. Durch die metallenen P'arabolidreflektoren ist die direkte Kopplung vollständig unterdrückt. Um die zur Mitnahme erforderliche Kopplung einzustellen, sind in richtigem Abstande von - den Reflektoren Dipole 3-i angebracht, deren Sekundärstrahlung die Kopplung zwischen je zwei Schwingkreisen herstellt. Zur Einstellung der günstigsten Kopplung werden zweckmäßig die Dipole abstimmbar und in ihrer Lage zu den Reflektoren verstellbar ausgeführt. .
  • Die zum Betrieb der Röhren notwendigen Spannungen wird man zweckmäßig ` soweit wie möglich der gleichen Spannungsquelle entnehmen. Die zur Einstellung der günstigsten Leistung bzw. der gegenseitigen Abstimmung der Röhren erforderlichen Spannungsunterschiede können durch besondere Spannungsquellen bzw. durch P'otentiometer eingestellt werden.
  • An Stelle der in den Abbildungen dargestellten Röhrengeneratoren mit einem magnetischen Dipol als Strahler können in gleicher Weise Generatoren mit elektrischen a/q.-oderÄ/2-Dipolen verwendet werden. Die zur Aussendung einer kohärenten Welle erforderlichen Abstände der Strahler betragen auch hier X/2 bzw. n . X/2, die günstigsten Abstände von Strahler und Reflexionswand dagegen X/q. bzw. 1t # X/q..
  • Der erfindungsgemäße Gruppensenderweist eine Reihe von Vorteilen auf. Zunächst hat sich gezeigt, daß trotz der gedrängten Bauweise die Einwelligkeit des Gruppensenders immer erreicht werden kann. Sodann zeigte sich, daß durch die Vereinigung mehrerer Einzelsender zu einem in Mitnahme schwingenden Gruppensender eine Steigerung der Leistung erzielt wird, welche größer ist, als sich durch einfache Summierung der Leistungen der Einzelsender ergibt.. Wie Versuche gezeigt haben, kann die Mehrleistung nahezu ioo% betragen. Mit dem nach dem erfindungsgemäßen Prinzip gebauten Gruppensender lassen sich ferner bei geeigneter Anordnung der Einzelsysteme leistungsfähige Sender mit beliebiger Richtcharakteristik, insbesondere solcher mit scharfer Bündelung des Strahles, herstellen.

Claims (7)

  1. PATRNTANSPRÜCHR: i. Ultrakurzwellen-Gruppensender, bestehend aus gekoppelten selbsterregten Einzelsystemen (Gienexato@ren), derend,adeseinen eigenen frequenzbestimmenden Schwingungskreis aufweist, zur Erzeugung eines kohärenten Strahlungsfeldes, dadurch gekennzeichnet, daß die Einzelsysteme strahlun.gsgekoppelt und in so dichter Nachbarschaft aufeinander angeordnet sind, daß eine überoptimale Kopplung eintreten würde, daß aber zwischen den Einzelsystemen die Kopplung vermindernde Zwischenglieder angeordnet sind, durch die die Einzelsysteme so miteinander gekoppelt werden, daß der Gruppensender bei maximaler Leistungsabgabe einwellig in Mitnahme schwingt.
  2. 2. Sender nach Anspruch t; dadurch gekennzeichnet, daß als die Kopplung verminderndes Zwischenglied ein Reflexionsschirm dient.
  3. 3. Sender nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, däß zur Herstellung der zur Mitnähme erforderlichen Kopplung in den Reflexionsschirmen öffnungen vorgesehen sind. q,.
  4. Sender nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnungen in ihrer Größe veränderlich, beispielsweise als Irisblenden; ,ausgeführt sind.
  5. Sender nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß bei völliger oder nahezu völliger Unterdrückung der direkten Kopplung die Einzelsysteme indirekt gekoppelt sind.
  6. 6. Sender nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß zur indirekten Kopplung Reflektoren oder Sekundärstrahler, deren Abstimmung und Lage vorteilhaft veränderlich ist, im gemeinsamen Strahlungsfeld angeordnet sind.
  7. 7. Sender nach Anspruch i 'bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Strahler der Einzelsysteme innerhalb von r3tationssymmetrischen Reflektoren angerdnet sind. B. Sender nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Brennweite der parabolischen Reflektoren klein im Vergleich zur Wellenlänge ausgeführt ist. g. Sender nach Anspruch i bis 8, dadurch gekennzeichnet, däß als Generatoren Ultrakurzwellenröhren verwendet werden, bei welchen der in das Vakuumgefäß eingebaute Schwingkreis als Strahler dient. io. Sender nach Anspruch i bis g, dadurch gekennzeichnet, daß die Reflektoren das Vakuumgefäß für das den Schwingungs- und Strahlkreis enthaltende Elektrodensystem bilden und an ihrer öffnung mit einem dielektrischen, für ultrakurze Wellen durchlässigen Abschluß versehen sind.
DE1934P0070326 1934-11-21 1934-11-21 Ultrakurzwellen-Gruppensender Expired DE696986C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2615132A (en) * 1946-06-05 1952-10-21 Victor H Rumsey Directive broad band slot antenna system

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US2615132A (en) * 1946-06-05 1952-10-21 Victor H Rumsey Directive broad band slot antenna system

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