DE69636729T2 - Steckverbinder für Koaxialkabel - Google Patents

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Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Verbindungen für Koaxialkabel im allgemeinen und auf eine verbesserte Verbindung im besonderen, die mechanische Eigenschaften hat, welche eine effiziente Installation erlauben. Die Erfindung bezieht sich außerdem auf Verfahren zur Anbringung solcher Verbindungen und Kabel, und auf die daraus sich ergebenden Vorrichtungen.
  • Ein Koaxialkabel ist dadurch gekennzeichnet, dass es einen inneren Leiter, einen äußeren Leiter und einen Isolator zwischen den inneren und äußeren Leitern hat. Der innere Leiter kann hohl, kann aber auch kompakt sein. Am Ende des Koaxialkabels ist eine Verbindung angebracht, die eine mechanische und elektrische Koppelung des Koaxialkabels gestattet.
  • Verbindungen für Koaxialkabel, die hohle innere Leiter haben, sind seit einer Reihe von Jahren in der Industrie für semiflexible Koaxialkabel in Gebrauch. Rauwolf zum Beispiel (U.S. Patent Nr. 5,167,533) beschreibt eine Verbindung für Koaxialkabel, die hohle innere Leiter haben. Vaccaro et al. (U.S. Patent Nr. 5,154,636) beschreiben eine Verbindung für Koaxialkabel, die spiralig gerillte äußere Leiter haben. Doles (U.S. Patent Nr. 5,137,470) beschreibt eine Verbindung für Koaxialkabel, die hohle und spiralförmig gerillte innere Leiter haben. Juds et al. (U.S. Patent Nr. 4,046,451) beschreiben eine Verbindung für Koaxialkabel, die ringförmig gerillte äußere Leiter und ungerillte zylindrische innere Leiter haben. Van Dyke (U.S. Patent Nr. 3,291,895) beschreibt eine Verbindung für Kabel, die spiralförmig gerillte äußere Leiter und hohle, spiralförmig gerillte innere Leiter haben. Eine Verbindung für ein Koaxialkabel, das einen spiralförmig gerillten äußeren Leiter und einen hohlen, nichtgerillten zylindrischen inneren Leiter hat, wird bei Johnson et al. (U.S. Patent Nr. 3,199,061) beschrieben.
  • Das Patent von Johnson et al. beschreibt eine selbstschneidende Verbindung für den inneren Leiter des Koaxialkabels. Solche Verbindungen sind zeitaufwändig zu installieren und teuer in der Herstellung. Außerdem führt, wenn der innere Leiter aus Metall besteht, Überspannung dazu, dass die Gewinde eher die Verbindung als den Endbereich des inneren Kabelleiters überdrehen, woraufhin die Verbindung ersetzt werden muss.
  • US-A-4 046 451 beschreibt eine Verbindungsvorrichtung für ein Koaxialkabel, das einen äußeren Leiter hat, der konzentrisch von einem hohlen inneren Leiter separiert ist. Elektrischer Kontakt mit dem inneren Leiter des Kabels wird mittels eines Verbindungselements bewirkt, das ein Gewindeanker-Element hat, welches selbstschneidend ist, da es in den hohlen Leiter hinein gewunden wird. Elektrische Verbindung mit dem äußeren Leiter des Koaxialkabels wird von zwei sich ineinander schiebenden Muffenbereichen bewirkt, welche Klemmflächen haben, mit denen sie fest gegen gegenüberliegende Seiten eines Endbereichs des äußeren Leiters gezogen werden können. Zu diesem Zweck sind die jeweils sich ineinander schiebenden Muffenbereiche mit zusammen wirkenden Gewindeflächen versehen.
  • Ziel der Erfindung ist es, eine verbesserte Koaxialkabel-Verbindung zur Verfügung zu stellen, die leicht und schnell installiert werden kann.
  • Dies wird durch die Merkmalen von Anspruch 1 erreicht.
  • Ein Aspekt der vorliegenden Erfindung ist es, eine verbesserte Verbindung zur Verfügung zu stellen, einschließlich einer inneren Verbindung mit einem selbstschneidenden Bereich, die leichten Anschluss an ein Koaxialkabel gestattet, welches eine hohle innere Verbindung hat. Ein verwandter Aspekt der vorliegenden Erfindung ist es , dass eine solcherart verbesserte Verbindung selbst-positionierend ist, da sie am Ende eines Koaxialkabels angebracht wird, und sie soll leicht von Hand installiert werden können. Ferner ist es ein Aspekt der vorliegenden Erfindung, eine verbesserte Verbindung zur Verfügung zu stellen, in welcher Überspannung eher in Überdrehung der Gewinde im hohlen inneren Leiter im Kabel als in Überdrehung der Verbindung resultiert.
  • Noch ein weiterer Aspekt der vorliegenden Erfindung ist es, eine verbesserte Verbindungsvorrichtung zur Verfügung zu stellen, die der äußeren Verbindung gestattet, guten elektrischen Kontakt herzustellen und diesen Kontakt mit dem äußeren Leiter eines Koaxialkabels aufrecht zu erhalten mit einem Minimum an Aufwand seitens des Installateurs.
  • Ein weiterer Aspekt der vorliegenden Erfindung ist es, ein verbessertes Verfahren zur Anbringung einer Verbindungsvorrichtung an einem Koaxialkabel zur Verfügung zu stellen, das einen hohlen inneren Leiter hat, so dass guter elektrischer Kontakt zwischen der inneren Verbindung und dem inneren Kabelleiter über eine lange Funktionsdauer hinweg aufrecht erhalten wird.
  • Noch ein weiterer Aspekt der vorliegenden Erfindung ist es, ein verbessertes Verfahren zur Anbringung des äußeren Kabelleiters an der äußeren Verbindung der Verbindungsvorrichtung mit einem Minimum an Aufwand und einen guten elektrischen Kontakt zur Verfügung zu stellen.
  • Ein weiterer Aspekt der vorliegenden Erfindung ist es, eine verbesserte Verbindung zur Verfügung zu stellen, die zu verhältnismäßig geringen Kosten effizient und ökonomisch hergestellt werden kann.
  • Andere Ziele und Vorzüge der Erfindung sollen aus der folgenden detaillierten Beschreibung und den begleitenden Zeichnungen deutlich werden.
  • In Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung werden die oben genannten Ziele dadurch verwirklicht, dass eine Verbindungsvorrichtung zur Verfügung gestellt wird, die eine äußere Verbindung zur Verbindung mit dem äußeren Kabelleiter hat, eine innere Verbindung, die einen Gewindebereich hat, der so angepasst ist, dass er, in Gewindeverbindung mit der inneren Oberfläche des inneren Leiters, in einen hohlen inneren Leiter passt. Der Gewindebereich schließt eine Mehrzahl von ineinander greifenden konzentrischen Gewinden ein. Ein dielektrisches Abstandsstück wird zwischen die inneren und äußeren Verbindungen eingefügt. In einer bevorzugten Ausführungsform sind die mehrfach ineinander greifenden Gewinde selbstschneidende Gewinde insofern, als die innere Verbindung in den hohlen inneren Leiter leicht eingewunden werden kann, ohne dass der innere Leiter zuvor beschnitten werden müsste.
  • Darüber hinaus kann die äußere Verbindung der Verbindungsvorrichtung zwei Elemente einschließen, die gewindeartig vermittels einer Mehrzahl ineinander greifender konzentrischer Gewinde, die auf jedem der beiden Elemente gebildet werden, angebracht werden können. Die Mehrzahl von Gewinden sorgt für eine leichte Anbringung der beiden Elemente, während sie guten elektrischen Kontakt zwischen jedem Bereich der äußeren Verbindung und dem äußeren Kabelleiter aufrecht erhalten.
  • Die innere Verbindung wird am besten aus einer relativ harten leitenden Legierung hergestellt, etwa aus einer Kupfer-Zink-Legierung (z.B. UNS-C67400) oder einer Beryllium-Kupfer-Legierung (z.B. UNS-C17300). Die Verwendung solcher Materialien erleichtert den Selbstschneidevorgang, und schützt zudem die Verbindung im Falle der Überspannung, weil die Gewinde, noch ehe sie die Verbindung überdrehen, den Leiter überdrehen. Auf diese Weise kann die Verbindung neu installiert werden, nachdem man ein kurzes Stück vom Ende des Leiters abgeschnitten hat.
  • 1 ist ein Seitenaufriss, teilweise im Querschnitt, einer Verbindung, die die vorliegende Erfindung verkörpert, und eines Koaxialkabels zur Aufnahme der Verbindung;
  • 2 ist ein vergrößerter Seitenaufriss des Endbereichs eines Metallstabs, der maschinell hergestellt worden ist, um die Verbindung von 1 zu bilden, noch bevor die Gewinde auf der Verbindung gebildet werden;
  • 3 ist ein vergrößerter Seitenaufriss des in 2 dargestellten Metallstabs nach der Bildung der Gewinde;
  • 4 ist ein Aufriss des Endes der in 3 dargestellten Verbindung;
  • 5 ist eine isometrische Ansicht, teilweise mit Ausschnitt, der Verbindungsvorrichtung, wie sie die vorliegende Erfindung ausformt;
  • 6 ist eine Ansicht der entrollten ineinandergreifenden Gewinde aus einem Element der Verbindungsvorrichtung; und
  • 7 ist eine Ansicht der entrollten ineinander greifenden Gewinde aus dem anderen Element der Verbindungsvorrichtung.
  • Während die Erfindung verschiedene Modifikationen und alternative Ausformungen zuläßt, ist in den Zeichnungen eine spezifische Ausführungsform von ihr anhand eines Beispiels dargestellt und soll nun im Detail beschrieben werden. Es versteht sich jedoch von selbst, dass nicht beabsichtigt ist, die Erfindung auf die beschriebene spezifische Ausformung zu beschränken – beabsichtigt ist vielmehr im Gegenteil, alle Modifikationen, Äquivalente und Alternativen abzudecken, wie sie von den angehängten Ansprüchen definiert werden.
  • Wenden wir uns nun den Zeichnungen zu: Da ist eine Verbindungsvorrichtung für ein Koaxialkabel 10 zu sehen, das einen ringförmig gerillten äußeren Leiter 11 hat, welcher konzentrisch von einem hohlen inneren Leiter 12 durch ein Schaumstoff-Dielektrikum 13 separiert wird. Wie denjenigen, die mit dieser Technik vertraut sind, wohl bekannt ist, wird ein "ringförmig" gerillter Leiter von einem "spiralförmig" gerillten Leiter darin unterschieden, dass die ringförmigen Rillen eine Folge von separaten parallelen Wülsten, die entlang der Kabellänge in unterschiedlichen Abständen folgen, und gleicherweise eine Folge von separaten parallelen Furchen haben, die ebenfalls entlang der Kabellänge in unterschiedlichen Abständen verlaufen. Das heisst: jeder Wulst und jede Furche erstreckt sich um den Kreisumfang des Leiters nur ein einziges Mal, bis sie sich wieder mit sich selbst zusammenschließen, und setzt sich nicht in der Längsrichtung fort. Demzufolge ist jeder transversale Querschnitt, der durch den Leiter lotrecht zu seiner Achse vorgenommen wird, radialsymmetrisch, was auf spiralig gerillte Leiter nicht zutrifft.
  • Um das Kabel 10 zur Anbringung an der Verbindungsvorrichtung zu präparieren, wird das Ende des Kabels entlang einer Schnittfläche aufgeschnitten, die sich durch den Grat eines der Wülste des gerillten äußeren Leiters und lotrecht zur Kabelachse erstreckt. Dies legt die saubere und etwas ausgeweitete ineinander greifende Oberfläche des äußeren Leiters 11 frei. Das Schaumstoff-Dielektrikum 13 füllt normalerweise nicht die Wülste des gerillten äußeren Leiters 11 aus, so dass eine kleine Zone der inneren Oberfläche des äußeren Leiters in Nachbarschaft zum beschnittenen Ende dieses Leiters am Grat jenes Wulstes freigelegt wird, durch den der Schnitt gemacht wird. Falls jedoch das Schaumstoff-Dielektrikum den gesamten Wulst ausfüllt, sollte ein Stück des Dielektrikums entfernt werden, um Kontakt mit der inneren Oberfläche des äußeren Leiters 11 in Nachbarschaft zu dessen beschnittenem Ende zu ermöglichen. Alle Unebenheiten oder rauen Kanten an den Schnitt-Enden der metallenen Leiter sollten entfernt werden, um eine Störung der Verbindung zu vermeiden. Die äußere Oberfläche des äußeren Leiters 11 ist normalerweise mit einer Plastikhülle 14 ummantelt, die vom Ende des äußeren Leiters 11 in genügender Länge abgeschnitten wird, um die Verbindungsvorrichtung anzupassen.
  • Elektrischer Kontakt mit dem inneren Leiter 12 des Kabels 10 wird von einem inneren Verbindungselement 20 bewirkt, welches ein Ankerelement 20 hat. Wenn der innere Leiter 12 des Kabels 10, wie in 1 dargestellt, hohl ist, schließt das Ankerelement 21 einen Gewindebereich ein. In einer bevorzugten Ausführungsform ist der Gewindebereich selbstschneidend, da er in den hohlen inneren Leiter 12 eingewunden wird. Eine vergrößerte Manschette 22 verbindet das Ende des inneren Leiters 12, und ein verlängerter Zapfen 23 fügt den inneren Leiter 12 mit einem herkömmlichen komplementären Hohlelement (nicht abgebildet) zusammen. Ein Isolator 24 hilft beim Zentrieren des Zapfens 23 innerhalb des Hauptkörperelements 30 der Verbindungsvorrichtung, während er diese beiden Elemente von einander elektrisch isoliert. Man wird bemerken, dass das Innere des Körperelements 30 eine Einbuchtung 31 zur Aufnahme des Isolators 24 einschließt, was in dem Stand der Technik der Koaxialkabel-Verbindungen ebenfalls ein herkömmliches Verfahren ist. Die innere Verbindung 20 wird nun mit Bezug auf 2 bis 4 in weiteren Details beschrieben.
  • Eine koppelnde Nut 40, die um den Zapfen 23 herum am Körperelement 30 befestigt ist, ist ein herkömmliches Kupplungsstück und wird am Körperelement 30 mittels eines Federrückhalterings 41 befestigt, der die Nut 40 auf dem Körperelement 30 festhält, während er eine freie Rotation der Nut 40 auf dem Körperelement 30 erlaubt. Wie aus der nachfolgenden Beschreibung ersichtlich wird, dient diese koppelnde Nut 40 als Teil der elektrischen Verbindung des äußeren Leiters 11 des Kabels 10 und wird vom inneren Leiter 12 isoliert mittels des Isolators 24, der von dem inneren Verbindungszapfen 23 getragen wird.
  • Das Körperelement 30 schließt eine konisch sich verjüngende Klemmfläche 32 ein, welche die innere Oberfläche des äußeren Leiters 11 verbindet. Diese Klemmfläche 32 ist als integraler Teil der inneren Oberfläche des Körperelements 30 gebildet und folgt kontinuierlich der gesamten Umkreisfläche des Kabels, um guten elektrischen Kontakt mit der Innenfläche des äußeren Leiters 11 zu gewähren. Im Zusammenwirken mit der konischen Klemmfläche 32 ist eine zweite Klemmfläche 50 an einem Ende eines ringförmigen Klemmelements 51 gebildet zur Verbindung der äußeren Oberfläche des äußeren Leiters 11. Genauer gesagt: Diese zweite Klemmfläche 50 ist auf einer Seite einer inneren Noppe 52 gebildet, welche von der inneren Oberfläche des Klemmelements 51 in die letzte Furche des gerillten äußeren Leiters 11 in Nachbarschaft zum Kabelende ragt, um so das Klemmelement 51 am Kabel 10 in der Axialrichtung zu befestigen. Das Körperelement 30 und das Klemmelement 51 umfassen eine äußere Verbindung, die an den äußeren Leiter 11 gekoppelt ist.
  • Um die konische Klemmfläche 32 und die zweite Klemmfläche 50 fest an gegenüberliegende Seiten des ausgeweiteten Endbereichs des äußeren Leiters 11 ziehen zu können, schließen die beiden Elemente 30 und 51 jeweils sich ineinander schiebende Muffenbereiche 33 und 53 mit zusammenwirkenden Gewindeflächen 37 und 57 ein. Wenn also die beiden Elemente 30 und 51 relativ zu einander in einer ersten Richtung in Rotation versetzt werden, um Gewindefläche 37 mit Gewindefläche 57 in Verbindung zu bringen, werden sie zu einander in der Axialrichtung so vorgerückt, dass sie die Klemmflächen 32 und 50 in elektrisch leitende Verbindung mit dem äußeren Leiter 11 ziehen. Wenn der ringförmig ausgeweitete Endbereich des äußeren Leiters 11 zwischen die konische Oberfläche 32 und die zweite Klemmfläche 50 geklemmt wird, wird er außerdem abgeflacht, um sich der flächigen Anordnung der Klemmflächen 32 und 50 anzupassen. Um die Verbindungsvorrichtung vom äußeren Leiter 11 zu lösen, werden die beiden Elemente 30 und 51 relativ zueinander in entgegengesetzter Richtung einfach in Rotation versetzt, um die beiden Elemente 30 und 51 von einander zurückzuziehen, bis die Gewindeflächen 37 und 57 entkoppelt sind und dadurch die innere Noppe 52 am Wulst des gerillten äußeren Leiters 11 vorübergleiten kann, da das Klemmelement 51 in Längsrichtung über das Ende des Kabels 10 vorgerückt wird.
  • Jede der Gewindeflächen 37 und 57 kann ein einzelnes Gewinde einschließen. In einer bevorzugten Ausführungsform jedoch schließen sowohl die Gewindefläche 37 des Hauptkörperelements 30 als auch die Gewindefläche 57 des Klemmelements 51 eine Mehrzahl von ineinander greifenden konzentrischen Gewinden ein. Infolge der Mehrzahl der Gewinde werden das Klemmelement 51 und das Hauptkörperelement 30 geschwind in der Axialrichtung gegen einander vorgerückt, wenn das ringförmige Ende des äußeren Leiters 11 sich dazwischen klemmt. Üblicherweise ist die Axiallänge der Gewindefläche 37 des Hauptkörperelements 30 größer als die Axiallänge der Gewindefläche 57 des Klemmelements 51. Die Gewindeflächen 37 und 57 werden nun detaillierter mit Bezug auf 6 und 7 beschrieben, welche die Gewindeflächen 37 und 57 in entrollten Aufrissen darstellen.
  • Um zu vermeiden, dass sich das Klemmelement 51 um das Kabel 10 wickelt, während das Körperelement 30 darüber gewunden wird, ragt eine erhabene Noppe 55 aus der äußeren Oberfläche des Elements 51 hervor. Wein 1 zu sehen ist, verringert die erhabene Noppe 55 den Bereich der Verbindungsreibung zwischen den beiden Elementen 30 und 51 und separiert die Nichtgewinde-Bereiche der gegenüberliegenden Oberflächen dieser beiden Elemente 30 und 51 von einander. Nachdem die beiden Elemente 30 und 51 ineinander gewunden sind, erhält die Verbindung der inneren Oberfläche des Körperelements 30 mit dem erhabenen Wulst 55 die Sperrwirkung des inneren Wulstes 52 aufrecht, indem sie jede nach außen gerichtete Durchbiegung der elastischen Segmente so lange verhindert, wie die beiden Elemente 30 und 51 verbunden bleiben.
  • Um eine Barriere gegen Feuchtigkeit zwischen der inneren Oberfläche des Klemmelements 51 und der äußeren Oberfläche des Kabelleiters 11 zur Verfügung zu stellen, wird ein O-Ring 70 in einer Furche auf dem freigelegten Bereich des äußeren Leiters 11 in Stellung gebracht, bevor das Klemmelement 51 an diesem angebracht wird. Dann, wenn das Klemmelement 51 am Kabel 10 installiert ist, drückt es den Gummi-O-Ring leicht zusammen derart, dass sich der O-Ring 70 sowohl der äußeren Oberfläche des Leiters 11 als auch der inneren Oberfläche des Klemmelements 51 fest andrückt. Der danebenliegende Endbereich des Klemmelements 51 bildet eine geringfügig vergrößerte Einbuchtung 71, so dass es über das Ende der Plastik-Ummantelung 14 auf dem Koaxialkabel passt. Eine Feuchtigkeitsbarriere ähnlich derjenigen vermittels des elastischen O-Rings 70 wird von einem zweiten O-Ring 72 zur Verfügung gestellt, der zwischen den entgegengesetzten Oberflächen der Muffenbereiche 33 und 53 des Körperelements 30 bzw. des Klemmelements 51 angebracht wird.
  • Kehren wir jetzt zu der inneren Verbindung 20 zurück, welche elektrischen Kontakt mit dem inneren Leiter 12 herstellt: Das Gewindeanker-Element 21 ist selbstschneidend, so dass die Verbindung 20 dadurch installiert werden kann, dass sie einfach in den hohlen inneren Leiter 12 gedreht wird, bis sich die Kante 25 (2 bis 4), die von der Manschette 22 gebildet wird, mit dem beschnittenen Ende des inneren Leiters 12 verbindet. Ein diametrales Loch 26 wird im Körperbereich der Verbindung 20 gebildet, das einen Knebelschraubenschlüssel zum Hineindrehen der inneren Verbindung 20 in den inneren Leiter 12 aufnehmen kann.
  • Der Gewindebereich 80 des Anker-Elements 21 schließt vier ineinander greifende konzentrische Gewinde 81, 82, 83 und 84 ein, welche über die ganze Länge der Verbindung in gleichmäßigen Abständen von einander separiert sind. Jedes der vier Gewinde 8184 hat dieselbe Führung, doch die Enden der vier Gewinde sind, wie aus 4 ersichtlich ist, in einem 90°-Winkel von einander separiert. Dadurch sind die Enden der vier Gewinde 8184 um die Achse der Verbindungsvorrichtung herum symmetrisch von einander separiert.
  • Wie am deutlichsten aus 2 ersichtlich wird, die ein Seitenaufriss des inneren Leiters 20 vor seiner Einwindung ist, schließt das Anker-Element 21 ein konisch sich verjüngendes entferntes Ende 90, einen eingebuchteten Bereich 91, einen erhabenen Bereich 92 und eine zweite eingebuchtete Zone 93 ein. Wenn die Verbindung 20 eingewunden wird, wird das Gewindewerk in konstantem Abstand von der Achse der Verbindung gehalten, so dass die Entfernung zwischen der Achse der Verbindung und den Rillen der Gewinde 8184 den ganzen Gewindebereich 21 hindurch konstant bleibt.
  • Der Konus des Gewindewerks und die Gewinde-Abmessungen sind so gewählt, dass das Querschnittprofil der Gewinde im erhabenen Bereich 92 die Form eines umgekehrten V hat, d.h. der Wulst jedes Gewindes bildet ein auf dem Kopf stehendes V, so dass es entlang des Gewindewulstes im wesentlichen keine flache Oberfläche gibt (in der bevorzugten Ausführungsform bildet der Wulst des Gewindes eine flache Fläche, die nur 0, 0762 mm (0,003 Zoll) breit ist). Es ist dieser Bereich 92 und ein konisch sich verjüngender Bereich 91a zwischen dem eingebuchtetem Bereich 91 und de, Bereich 92 der Gewinde, die selbstschneidend sind, lokalisiert, und das scharfe V-Profil der Gewindewülste in dieser Zone unterstützt noch das Einschneiden in die Innenwand des hohlen inneren Leiters 12. Die Wülste der Gewinde im Bereich 92 liegen in einer zylindrischen Ebene, die denselben Durchmesser hat wie der Bereich 92 im Nichtgewinde-Teil, wie in 2 dargestellt. Dieser Durchmesser ist geringfügig größer als der Innendurchmesser des hohlen Leiters 12, so dass die Gewinde das Metall der Innenwand des Leiters durchdringen. Die Tiefe des Eindringens dieser Gewinde in die Innenwand des inneren Leiters 12 sollte möglichst mindestens 0,127 mm (0,005 Zoll) betragen.
  • Wenn die innere Verbindung 20 in den hohlen inneren Leiter 12 eingeführt wird, geraten das konisch sich verjüngende Ende 90 und der eingebuchtete Bereich 91 in den Leiter vor dem Bereich 92. Das konisch sich verjüngende Ende 90 erleichtert den anfänglichen Eintritt der Verbindung 20 in den hohlen Leiter 12. Der Bereich 91 hat einen Durchmesser, der genauso oder nur geringfügig kleiner ist als der Innendurchmesser des hohlen Leiters 12, so dass die Wülste der Gewinde in diesem Bereich 91 auf der Innenwand des hohlen Leiters 12 gleiten. Weil der Durchmesser dieses Bereichs 91 kleiner ist als der Durchmesser des Bereichs 92 und alle Gewinde vom gleichen Gewindewerk gebildet werden, haben die Wülste der Gewinde im Bereich 91 relativ flache Oberflächen, wie aus 3 ersichtlich wird.
  • Weil der Bereich 91 der Verbindung 20 bequem in den hohlen Leiter 12 passt, wird die innere Verbindung in koaxialer Ausrichtung mit dem Leiter 12 zentriert, bevor die selbstschneidenden Gewinde im konisch sich verjüngenden Bereich 91a und im Bereich 92 in das Metall der Innenwand des Leiters zu schneiden beginnen. Dies stellt sicher, dass die Fläche der Kante 25 lotrecht zur Achse des Leiters 12 steht. Die flachen Oberflächen der Gewindewülste im Bereich 91 tragen außerdem dazu bei, die Verbindung im Leiter 12 koaxial zu zentrieren.
  • In der konisch sich verjüngenden Zone 91a geht die flache Oberfläche auf den Gewindewülsten im Bereich 91 in die schart zugespitzten Gewindewülste im Bereich 92 über.
  • Damit sich die Kante 25 dem beschnittenen Ende des inneren Leiters 12 passend anschmiegen kann, hat der Bereich 93 den selben verringerten Durchmesser wie die Zone 91. Ein kurzer konisch sich verjüngender Bereich 94 zwischen dem Ende der nächsten Gewindezone 93 und der Kante 25 weitet das beschnittene Ende des inneren Leiters 12 leicht nach außen aus, um Parallelität zwischen den Mittellinien des Leiters 12 und der Verbindung 20 zu gewährleisten. Zusätzlich gewährleistet der sich verjüngende Bereich 94 eine feste Verbindung zwischen dem Ende des Leiters 12 und der Verbindungskante 25.
  • Da die innere Verbindung 20 in den hohlen inneren Leiter 12 gewunden wird, schneiden alle vier Gewinde 8184 in die Innenwand des Leiters. Die Führung der vier Gewinde 8184 kann beträchtlich länger gemacht werden als die Führung einer Ein-Gewinde-Verbindung. Daraus folgt, dass jede vollständige Umdrehung der Mehrgewinde-Verbindung relativ zum Leiter 12 die Verbindung 20 weiter in den Leiter hinein bewegt. Tatsächlich ist in den meisten Anwendungsfällen eine einzige Umdrehung der Verbindung hinlänglich zur Anbringung der inneren Verbindung 20 am Leiter 12, so dass sich dadurch die Installationszeit verkürzt und damit die Installationskosten verringern. In einer bevorzugten Ausformung beträgt die Führung des Gewindebereichs 31 etwa 4.064 mm (0,160 Zoll) und die Axiallänge des Bereichs 92 einschließlich der beiden zugehörigen konischen Bereiche ungefähr 1.6637 mm (0,065 Zoll).
  • Wie bei den meisten Verbindungsvorrichtungen sind die Umrisse und Abmessungen der verschiedenen Teile so gewählt, dass sie Impedanz-Anpassung zwischen zusammenhängenden Teilen bereitstellen, so dass die gesamte Verbindungs- und Kabelvorrichtung eine niedrige VSWR hat.
  • 5 stellt die Verbindungsvorrichtung dar, wobei das Körperelement 30 und das Klemmelement 51 getrennt zu sehen sind. Ein Bereich des Hauptkörperelements 30 ist ausgeschnitten, um seine Gewindeoberfläche 37 zu zeigen. Der sich ineinander schiebende Muffenbereich 33 des Körperelements 30 gleitet über den Muffenbereich 53 des Klemmelements 51. Die Gewindeoberfläche 57 des Klemmelements 51 fügt sich zur Gewindeoberfläche 37 auf dem sich ineinander schiebenden Muffenbereich 33 des Körperelements 30.
  • Eine Mehrzahl von Schlitzen 60 erstreckt sich durch eine beträchtliche Länge des Muffenbereichs 53 des Klemmelements 51 bis zu einem Punkt unweit der Gewindeoberfläche 57. Die Schlitze 60 bilden somit eine Mehrzahl von elastischen Segmenten, die sich wie Federbolzen verhalten, wenn eine Radialkraft auf sie wirkt. Wenn infolge dessen der Muffenbereich 53 des Klemmelements 51 über das Kabel 10 geglitten ist, wobei sich die innere Noppe 52 mit der beschnittenen Kante des äußeren Leiters 11 verbindet (wie in 1 dargestellt), veranlasst fortgesetzte Anwendung von Druck auf das Element 51 die elastischen Segmente dazu, radial nach außen abgelenkt zu werden, bis die innere Noppe 52 den Wulst am Ende des gerillten äußeren Leiters 11 freigibt. Die Noppe 52 gleitet dann über den Wulst des äußeren Leiters 11 und schnappt, wie in 1 dargestellt, in der letzten Rille ein, wodurch sie das Klemmelement am Kabel 10 in der Axialrichtung arretiert.
  • Die erhabene Noppe 55 wird auf dem Muffenbereich 53 des Klemmelements 51 unweit des Endes der Schlitze 60 gebildet. Die innere Noppe 52 erstreckt sich innen vom Ende des Muffenbereichs 53 des Klemmelements 51 in eine Richtung, die generell von der erhabenen Noppe 55 fortführt. Die zweite Klemmfläche 50, die die konisch sich verjüngende Klemmfläche 32 (nicht abgebildet) des Körperelements 30 verbindet, ist der inneren Noppe 52 benachbart.
  • 6 und 7 stellen die Gewindefläche 37 entlang der Innenseite des Körperelements 30 und die Gewindefläche 57 des Klemmelements 51 in entrollten Horizontalprojektionen dar. Vier separate Gewinde 37a37d bilden die innen gewundene Oberfläche 37 des Hauptkörpers (30) und vier korrespondierende Gewinde 57a57d bilden die außen gewundene Oberfläche 57 (8) des Klemmelements 51. Da die Enden der Gewinde üblicherweise um jedes Element herum gleichförmig beabstandet sind, befinden sich die Enden der vier Gewinde für die beiden Gewindeflächen 37 und 57 jeweils um im wesentlichen 90° separiert.
  • Im allgemeinen sind weniger als zwei ganze Umdrehungen zur vollständigen Verbindung des äußeren Leiters 11 durch die konisch sich verjüngende Klemmfläche 32 und die zweite Klemmfläche 50 vonnöten. Üblicherweise braucht man zwischen 0,75 (270°) und 1,5 Umdrehungen (540°) zur vollständigen Verbindung des äußeren Leiters 11 durch die konisch sich verjüngende Klemmfläche 32 und die zweite Klemmfläche 50. In einer bevorzugten Ausführungsform mit vier Gewinden bewirkt annähernd eine einzige Umdrehung des Klemmelements 51 eine komplette Verbindung der Klemmflächen 32 und 52.
  • Infolge der Verwendung mehrzahliger Gewinde (z.B. vier Gewinde) erfolgt die Anbringung des Klemmelements 51 am Körperelement 30 mit minimalem Aufwand. Daher wird die Zeit, die zum Anschließen der äußeren Verbindung am Kabel 10 nötig ist, reduziert, was die Gesamtkosten der Installation verringert. Dieser für die Installation benötigte reduzierte Aufwand wirkt sich auch dann vorteilhaft aus, wenn der Installateur diese Arbeit in einer räumlich beengten Zone oder unter ungünstigen Umgebungsbedingungen verrichtet, bei denen mehrmalige Umdrehungen des Klemmelements 51 relativ zum Hauptkörperelement 30 gegebenenfalls schwierig sind.
  • Weil es darüber hinaus eine geringere Verbindung zwischen jedem der mehrzahligen Gewinde und seinem korrespondierenden Gewinde gibt, da nur etwa eine Umdrehung nötig ist, um das Klemmelement 51 relativ zum Hauptkörperelement 30 in Bewegung zu setzen, wird die Reibungsabnutzung auf jedem der Gewinde reduziert. Dies ist von Vorteil, wenn die Verbindung für eine mehrfache Verwendung recycelt wird. Wenn andererseits ein einzelnes Gewinde verwendet würde, würden die mehrfachen Umdrehungen, die zum Fortbewegen des Klemmelements 51 relativ zum Hauptkörperelement 30 nötig wären, zu zusätzlicher Abnutzung des einzelnen Gewindes führen.
  • Die Gewinde 57a57d des Klemmelements 51 und die Gewinde 37a37d des Hauptkörperelements 30 haben eine Ganghöhe von annähemd 1.5875 mm (0,0625 Zoll) bis annähernd 1.27 mm (0,05 Zoll). Die bevorzugte Ganghöhe beträgt etwa 1.397 mm (0,055 Zoll). In der bevorzugten Ausführungsform, in der vier Gewinde verwendet werden, beträgt die Führung, also die Ganghöhe multipliziert mit der Anzahl der Gewinde, 5.6388 mm (0,222 Zoll). Sollte erwünscht sein, die Führung konstant bei etwa 5.6388 mm (0,222 Zoll) zu halten, die Anzahl der Gewinde jedoch zu verändern, könnte sich die Ganghöhe entsprechend ändern.
  • Wenn auch die Anzahl der ineinander greifenden konzentrischen Gewinde, wie dargestellt, vier beträgt, kann die Zahl der Gewinde, um das gleiche Resultat zu erzielen, auch variieren. Auch müssen die Gewinde nicht Enden einschließen, die gleichförmig beabstandet sind, solange nur die korrespondierenden Gewinde des zusammen schließenden Stücks an ihren Enden die selbe Abstandsrelation haben.

Claims (11)

  1. Eine Verbindungsvorrichtung für ein Koaxialkabel (10), das einen äußeren Leiter (11) und einen hohlen inneren Leiter (12) aufweist, wobei die genannte Verbindungsvorrichtung umfasst: eine äußere Verbindung (30, 51) zum Verbinden des genannten äußeren Leiters (11) des genannten Koaxialkabels (10); eine innere Verbindung (20) zum Verbinden des genannte hohlen inneren Leiters (12) des genannten Koaxialkabels (10), um einen elektrischen Kontakt mit dem genannten inneren Leiter (12) zu bilden; und einen Gewindebereich auf der genannten inneren Verbindung (20), um die genannte innere Verbindung (20) mit dem genannten inneren Leiter (12) in Verbindung zu bringen dadurch gekennzeichnet, dass der genannte Gewindebereich (80) eine Mehrzahl von ineinandergreifenden konzentrischen Gewinden (8184) aufweist.
  2. Eine Verbindungsvorrichtung gemäß Anspruch 1, worin die genannte Mehrzahl von Gewinden (8184) selbstschneidend ist.
  3. Eine Verbindungsvorrichtung gemäß Anspruch 1 oder 2, worin der genannte Gewindebereich (80) einen entfernten Abschnitt (91) und einen nahen Abschnitt (92) aufweist, wobei der entfernte Abschnitt (91) einen kleineren Durchmesser als der nahe Abschnitt (92) besitzt.
  4. Eine Verbindungsvorrichtung gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3, worin der genannte Gewindebereich (80) ein nahes Ende einschließt und die genannte innere Verbindung (20) einen sich nach außen erstreckenden, dem nahen Ende des Gewindebereichs (80) benachbarten Flansch (94) zum Verbinden des inneren Leiters (12) einschließt, und dadurch die Bewegung der inneren Verbindung (20) in den inneren Leiter (12) einschränkt.
  5. Eine Verbindungsvorrichtung gemäß einem der Ansprüche 1 bis 4, worin die genannte äußere Verbindung (30, 51) zumindest zwei Komponenten einschließt, die durch zusammenschließende Gewinde (37, 57) in Verbindung miteinander gebracht werden.
  6. Eine Verbindungsvorrichtung gemäß Anspruch 1, worin der genannte Gewindebereich (37, 57) sich auf der äußeren Verbindung (30, 51) befindet.
  7. Eine Verbindungsvorrichtung gemäß Anspruch 6, worin die genannte äußere Verbindung (30, 51) ein Hauptkörperelement (30) und ein Klemmelement (51) einschließt, wobei das genannte Hauptkörperelement (30) und das genannte Klemmelement (51) jedes die genannten Gewindebereiche (37, 57) einschließen, die einen Zusammenschluss des genannten Hauptkörperelements (30) mit dem genannten Klemmelement (51) bereitstellen.
  8. Eine Verbindungsvorrichtung gemäß Anspruch 6, worin die genannte Mehrzahl von Gewinden (37a37d, 57a57d) zumindest vier Gewinde einschließt.
  9. Eine Verbindungsvorrichtung gemäß Anspruch 7 oder 8, worin sich der genannte äußere Leiter (11) in Reaktion auf eine Drehung des genannten Klemmelements (51) relativ zu dem genannten Hauptkörperelement (30) um weniger als zwei Umdrehungen in einer vollständigen Verbindung mit der genannten äußeren Verbindung (30, 51) befindet.
  10. Eine Verbindungsvorrichtung gemäß einem der Ansprüche 7 bis 9, worin der genannte Gewindebereich (37) des genannten Hauptkörperelements (30) sich intern auf dem genannten Hauptkörperelement (30) befindet und der genannte Gewindebereich (57) des genannten Klemmelements (51) sich extern auf dem genannten Klemmelement (51) befindet.
  11. Eine Verbindungsvorrichtung gemäß einem der Ansprüche 7 bis 10, worin die genannte innere Verbindung (20) durch die Verwendung von Gewinden (8184) in Verbindung mit dem genannten inneren Leiter (12) gebracht wird.
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