DE69632547T2 - Trokaranordnung - Google Patents

Trokaranordnung Download PDF

Info

Publication number
DE69632547T2
DE69632547T2 DE69632547T DE69632547T DE69632547T2 DE 69632547 T2 DE69632547 T2 DE 69632547T2 DE 69632547 T DE69632547 T DE 69632547T DE 69632547 T DE69632547 T DE 69632547T DE 69632547 T2 DE69632547 T2 DE 69632547T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
obturator
cutting
trigger
cannula
movement
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE69632547T
Other languages
English (en)
Other versions
DE69632547D1 (de
Inventor
S. Jude SAUER
J. Roger GREENWALD
A. Mark BOVARD
A. Thomas TIBERIO
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
LSI Solutions Inc
Original Assignee
Lasersurge Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Lasersurge Inc filed Critical Lasersurge Inc
Application granted granted Critical
Publication of DE69632547D1 publication Critical patent/DE69632547D1/de
Publication of DE69632547T2 publication Critical patent/DE69632547T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B17/00Surgical instruments, devices or methods
    • A61B17/34Trocars; Puncturing needles
    • A61B17/3417Details of tips or shafts, e.g. grooves, expandable, bendable; Multiple coaxial sliding cannulas, e.g. for dilating
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B17/00Surgical instruments, devices or methods
    • A61B17/34Trocars; Puncturing needles
    • A61B17/3476Powered trocars, e.g. electrosurgical cutting, lasers, powered knives
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B17/00Surgical instruments, devices or methods
    • A61B17/34Trocars; Puncturing needles
    • A61B17/3494Trocars; Puncturing needles with safety means for protection against accidental cutting or pricking, e.g. limiting insertion depth, pressure sensors
    • A61B17/3496Protecting sleeves or inner probes; Retractable tips
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B17/00Surgical instruments, devices or methods
    • A61B17/32Surgical cutting instruments
    • A61B17/320016Endoscopic cutting instruments, e.g. arthroscopes, resectoscopes
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B17/00Surgical instruments, devices or methods
    • A61B17/32Surgical cutting instruments
    • A61B17/3201Scissors
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B17/00Surgical instruments, devices or methods
    • A61B17/32Surgical cutting instruments
    • A61B17/3209Incision instruments
    • A61B17/3211Surgical scalpels, knives; Accessories therefor
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B17/00Surgical instruments, devices or methods
    • A61B17/28Surgical forceps
    • A61B17/29Forceps for use in minimally invasive surgery
    • A61B17/2909Handles
    • A61B2017/2925Pistol grips
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B17/00Surgical instruments, devices or methods
    • A61B17/28Surgical forceps
    • A61B17/29Forceps for use in minimally invasive surgery
    • A61B2017/2926Details of heads or jaws
    • A61B2017/2932Transmission of forces to jaw members
    • A61B2017/2933Transmission of forces to jaw members camming or guiding means
    • A61B2017/2936Pins in guiding slots

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Surgery (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Nuclear Medicine, Radiotherapy & Molecular Imaging (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Pathology (AREA)
  • Heart & Thoracic Surgery (AREA)
  • Medical Informatics (AREA)
  • Molecular Biology (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Surgical Instruments (AREA)

Description

  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • 1. Technisches Gebiet
  • Die vorliegende Offenbarung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Durchdringen von Körpergewebe sowie insbesondere auf einen Trokar mit einem Obturator, der auf einen Auslösemechanismus anspricht.
  • 2. Aktueller Stand der Technik
  • Endoskopische chirurgische Verfahren, das heißt, Verfahren, die mit Hilfe von röhrenförmigen Hülsen oder Kanülen ausgeführt werden, gehören seit vielen Jahren zur medizinischen Praxis. Zunächst dienten sie vor allem Diagnosezwecken. In letzter Zeit erfolgte eine deutliche Weiterentwicklung der endoskopischen Technik, und die Chirurgen führen zunehmend komplexe und innovative chirurgische Verfahren aus. Bei endoskopischen Verfahren erfolgt der chirurgische Eingriff durch eine natürliche Öffnung im menschlichen Körper, eine kleine Inzision oder durch schmale endoskopische Röhrchen (Kanülen), die durch kleine Eintrittsöffnungen in der Haut in den Körper eingeführt werden. Bei laparoskopischen Verfahren erfolgt der chirurgische Eingriff in den Bauchinnenraum.
  • Laparoskopische Verfahrensweisen kommen im allgemeinen intern abgedichtete Instrumente zum Einsatz, damit es im Zusammenhang mit der Inzision nicht zum Ein- oder Austreten von Gasen in den Körper bzw. aus dem Körper kommen kann. Dies gilt insbesondere für chirurgische Verfahren, in denen der Bereich des Eingriffs insuffliert wird. Darüber hinaus ist es bei laparoskopischen und endoskopischen Verfahren oftmals erforderlich, dass der Chirurg Eingriffe an Organen, Gewebsteilen und Gefäßen vornimmt, die weit von der Stelle der Inzision entfernt sind. Deshalb müssen die bei solchen Eingriffen verwendeten Instrumente ausreichend groß sein, so daß der Ferneingriff möglich ist.
  • Bei laparoskopischen chirurgischen Verfahren wird die Bauchhöhle mit einem geeigneten Gas (beispielsweise CO,) insuffliert. Danach erfolgt die Punktierung der Abdominalwand mit Hilfe eines Trokars. Ein konventioneller Trokar umfasst in der Regel einen Obturator mit einer scharfen Obturatorspitze zur Penetrierung der Bauchhöhle sowie eine Schutzhülse, in der der Obturator koaxial positioniert ist. Außerdem umfaßt der Trokar eine Kanüle, die während des eigentlichen chirurgischen Eingriffs zum Einsatz kommen kann bzw. wird der Trokar in Kombination mit einer solchen Kanüle verwendet. Ein Beispiel eines bekannten Trokars ist im US-Patent Nr. 4,601,710 von Moll beschrieben, das in üblicher Weise übertragen wurde.
  • Zwar können konventionelle Trokare im allgemeinen effektiv für die beabsichtigten Zweckbestimmungen eingesetzt werden, jedoch wurde es zunehmend offensichtlich, dass an den vorhandenen Trokaren bestimmte Verbesserungen und Modifikationen vorgenommen werden können, um diese Geräte besser an die Anforderungen der laparoskopischen Chirurgie anzupassen. Ein Nachteil der bekannten Trokare und ihrer Anwendung besteht in der Schwierigkeit für den Chirurgen, die Penetrationsbewegung des Trokars durch die Körperwand sowie die für das Ausführen dieser Penetration erforderliche Kraft zu steuern. Bei der Anwendung eines konventionellen Trokars ergreift der Chirurg in der Regel das proximate Ende oder Gehäuseteil des Trokars und übt eine nach unten wirkende Kraft aus, um die Penetration der Obturatorspitze durch das Körpergewebe (das heißt, die Abdominalwand und den Peritonealüberzug) zu veranlassen. Da für die Penetration der Abdominalwand eine relativ hohe Kraft z. B. 22.2 N bis 66.7 N aufgewendet werden muss (zwischen 2,3 und 6,8 kp), kann es aufgrund des bei dieser Penetration entstehenden Moments dazu kommen, dass die Obturatorspitze in darunterliegende Gewebsteile oder in die Viscera einschneidet, wenn der Chirurg nicht sorgfältig arbeitet.
  • Ein weiterer Nachteile bekannter Trokare besteht darin, daß vor der Anwendung des Trokars mit einem Skalpell oder einem ähnlichen Instrument eine Inzision in das äußere Hautgewebe ausgeführt werden muß, um die folgende Positionierung des Trokars und die Penetrationsbewegung in die Bauchhöhle zu ermöglichen. Mit dieser Notwendigkeit einer Inzision kommt ein weiterer Schritt und ein weiteres Instrument zu diesem chirurgischen Verfahren hinzu. Darüber hinaus wird die Inzision häufig unpräzise ausgeführt und ist deshalb für die Obturatorspitze zu groß oder zu klein. Eine zu große Inzision führt dazu, dass die Integrität der über der Kanüle mit dem angrenzenden Körpergewebe gebildeten Dichtung beeinträchtigt wird, wodurch das Risiko einer Blutung an der Inzisionsstelle zunimmt. Eine zu kleine Inzision führt wiederum möglicherweise während des Ansetzens und Penetrierens der Obturatorspitze zu einem Gewebsriß. Darüber hinaus kann es bei einer zu kleinen Inzision durch die Unterbrechung des Blutflusses sogar zu einer Necrosis der rings um die Kanüle zusammengedrückten Gewebsteile kommen.
  • Ein weiterer Nachteil bekannter Trokare betrifft die Form und die Abmessung der ausgeführten Inzision. Die Obturatorspitze eines konventionellen Trokars ist in der Regel pyramidenförmig, was die Ausführung einer bogenförmigen Inzision bzw. Öffnung in der Bauchhöhlenwand ermöglicht. Eine solche bogenförmige Inzision oder Öffnung ist jedoch weniger wünschenswert als eine lineare Inzision, da eine bogenförmige Inzision in der Regel eine längere Regenerierungszeit erfordert und nicht so gut wie eine lineare Inzision heilt.
  • Die DE 41 16 648 A offenbart einen selbstschneidenden Trokar, der aktive Schneidwerkzeuge nahe seinem distalen Ende besitzt. In einer Ausführungsform werden drei Klingen gleichmäßig radial beabstandet um das distale Ende in Schlitzen herum angeordnet und sind entlang einer Längsachse beweglich, um aus dem Trokar herauszuragen.
  • Dementsprechend besteht Bedarf an einer Struktur zum Einbringen eines Trokars, mit der die Kontrolle des Trokars verbessert und der mit der Spitze ausgeführte Penetrationsvorgang erleichtert wird. Außerdem besteht Bedarf an einem Trokar mit einer Schnittstruktur, aufgrund der es nicht mehr erforderlich ist, mit einem separaten Instrument im äußeren Hautgewebe eine erste Inzision auszuführen. Weiterhin besteht Bedarf an einem Trokar mit einer Struktur zum Durchtrennen von Gewebe, die die Ausführung einer im wesentlichen linearen Inzision in die Körperwand ermöglicht. Außerdem besteht Bedarf an einem Trokar, der sowohl scharfe, als auch stumpfe Präparierungen ausführen kann.
  • Die vorliegende Erfindung betrifft allgemein eine Obturatorvorrichtung zum Penetrieren von Körpergewebe. Nach einem ersten Aspekt umfasst die Erfindung eine Obturatorvorrichtung zum penetrieren von Körpergewebe, die folgendes umfasst:
    eine Griffbaugruppe mit einem fingerbetätigten Auslöseelement;
    ein Rohrelement, das mit der Griffbaugruppe verbunden ist und ausgehend von ihr verläuft;
    ein Obturatorschaft, der zumindest teilweise innerhalb des Rohrelements positioniert ist und mit dem das fingerbetriebene Auslöseelement der Griffbaugruppe in Eingriff gelangen kann, wobei dieser Obturatorschaft eine Längsachse definiert und über proximale und distale Endteile verfügt; und
    einen am distalen Endteil des Obturatorschafts untergebrachten Schneidmechanismus, der bei einer Bewegung des Auslöseelements ausgelöst werden kann,
    wobei der Schneidmechanismus ein erstes und ein zweites Klingenelement umfasst, von denen das erste Klingenelement zumindest relativ zur Längsachse des Obturatorschafts beweglich ist, und zwar zwischen einer ersten Ruheposition, bei der sich die Schneidklingen innerhalb des Obturatorrohrs befinden, und einer zweiten Arbeitsposition, bei der die Schneidkanten der Schneidklingen von der Längsachse versetzt sind und über das Obturatorrohr hinaus verlaufen, dadurch gekennzeichnet, dass der Obturatorschaft einen einzelnen Nockenstift umfasst, und wobei die Schneidklingen jeweils einen Nockenspalt besitzen, in dem der Nockenstift aufgenommen wird, wobei die Betätigung des Auslöseelementes den Schneidmechanismus in Bewegung setzt, was eine Längsbewegung des Obturatorschafts hervorruft, und wobei sich ansprechend darauf die Schneidklingen zwischen ihrer ersten und zweiten Position bewegen, während die Schneidkanten der Schneidklingen beide relativ zur Längsachse und zueinander verschoben werden.
  • Die Schneidkanten der Schneidklingen bewegen sich vorteilhafterweise im wesentlichen innerhalb einer gemeinsamen Ebene, so daß eine lineare Inzision in das Körpergewebe erfolgt. Wie oben erwähnt wird durch einen Nockenmechanismus der Einsatz der Schneidklingen ausgelöst.
  • Darüber hinaus ist der Obturator bevorzugterweise so konfiguriert, dass eine stumpfe Dissektion einiger Schichten der Bauchhöhlenwand möglich ist, während sich die Schneidklingen in der Ruheposition befinden.
  • Nach einem weiteren Aspekt bezieht sich die vorliegende Erfindung auf einen chirurgischen Trokar mit einer Obturatorvorrichtung nach dem ersten Aspekt und einer Kanüle, die das Obturatorrohr teilweise umgibt, wobei der Schneidmechanismus zwei oder mehrere Klingenelemente besitzt, die über einen gemeinsamen Gelenkpunkt verfügen und so am distalen Ende des Obturatorschafts befestigt sind zur Bewegung längs und danach nach außen, weg von der Längsachse des Obturatorschafts wenn sie sich von der ersten Ruhestellung zur zweiten Arbeitsstellung bewegen, und wobei in der zweiten Arbeitsstellung die Schneidklingen mindestens teilweise über die Kanüle hinausreichen.
  • Der Trokar kann darüber hinaus ein manuell bedienbares Element umfassen, dass am Griff angebracht ist und operativ in die Auslösevorrichtung eingreifen kann. Das manuell bedienbare Element ist zwischen zwei Positionen selektiv beweglich. In einer ersten Position des manuell bedienbaren Elements kann die Auslösevorrichtung in eine erste Position bewegt werden, die mit der vollständig ausgefahrenen Position der Klingenelemente korrespondiert. In einer zweiten Position des manuell bedienbaren Elements kann die Auslösevorrichtung nur teilweise in eine zweite Position bewegt werden, die mit einer teilweise ausgefahrenen Position der Schneidklingen korrespondiert. Das manuell bedienbare Element ermöglicht dem Chirurgen eine effektive Kontrolle der Abmessungen der im Körpergewebe ausgeführten Inzision. Dies ist ein wichtiges Merkmal, insbesondere für die laparoskopische Chirurgie, wo es (wie aus den vorstehenden Erläuterungen deutlich wird) wünschenswert sein kann, in der Außenhaut der Bauchhöhle eine Inzision auszuführen, die größer als die in der Bauchhöhlenwand oder im Peritonealüberzug ausgeführte Inzision ist.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Im folgenden werden unter Bezugnahme auf die Zeichnungen verschiedene Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung beschrieben, auf denen folgendes dargestellt ist:
  • 1 ist eine Perspektivdarstellung des in der vorliegenden Offenlegungsschrift beschriebenen chirurgischen Trokars, der eine von einem Auslöser betätigte Obturatorvorrichtung und eine Kanülenbaugruppe umfaßt;
  • 2 ist eine Perspektivdarstellung, in der Teile des chirurgischen Trokars aus 1 zerlegt dargestellt sind;
  • 3 ist eine Perspektivdarstellung, in der Teile des Griffs der Obturatorvorrichtung zerlegt dargestellt sind;
  • 4 ist eine Perspektivdarstellung, in der Teile des Obturators der Obturatorvorrichtung zerlegt dargestellt sind;
  • 5 ist eine seitliche Draufsicht auf einen teilweisen Querschnitt des chirurgischen Trokars aus 1 in einer nicht ausgelösten Ausgangsposition;
  • 6 ist eine vergrößerte seitliche Draufsicht auf den Querschnitt des distalen Endes der Obturatorvorrichtung, die die Anordnung der Schneidklingen vor dem Auslösen illustriert.
  • 7 ist eine Querschnittsdarstellung entlang der Linien 7-7 aus 5;
  • 8 ist eine Querschnittsdarstellung entlang der Linien 8-8 aus 5;
  • 9 ist eine Ansicht, die der in 5 dargestellten ähnelt und die den ausgelösten chirurgischen Trokar illustriert, wobei sich die distalen Klingenelemente in einer Arbeitsposition befinden;
  • 10 ist eine Ansicht, die der in 6 dargestellten ähnelt und die die Klingenelemente in der Arbeitsposition weiter illustrieren;
  • Die 1113 sind seitliche Draufsichten auf Querschnitte des distalen Endes der Obturatorvorrichtung, die eine alternative, pfeilspitzenähnliche Konfiguration der Schneidklingen illustrieren;
  • 14 ist eine Perspektivdarstellung einer alternativen Ausführungsform des Trokars aus 1, die die Obturatorvorrichtung mit einem Umschaltmechanismus illustriert, so daß die Schnittfunktion in zwei Schritten ausgeführt werden kann;
  • 15 ist eine seitliche Draufsicht auf einen teilweisen Querschnitt des chirurgischen Trokars aus 14 in einer nicht ausgelösten Ausgangsposition;
  • 16 ist eine Perspektivdarstellung des Umschaltelements des Umschaltmechanismus, der die in zwei Schritten auszuführende Schnittfunktion illustriert;
  • 17 ist eine Ansicht, die der in 15 dargestellten ähnelt und die die Umschaltung in eine erste, abwärts gerichtete Position illustriert, wobei der Griff so betätigt ist, dass die Schneidklingen vollständig in ihre Arbeitsposition ausgefahren werden;
  • 18 ist eine vergrößerte seitliche Draufsicht auf den Querschnitt des distalen Endes der Obturatorvorrichtung, die die Schneidklingen in der vollständig ausgefahrenen Position zeigt;
  • 19 ist eine Ansicht, die der in 15 dargestellten ähnelt und die die Umschaltung in eine zweite, aufwärts gerichtete Position illustriert, wobei der Griff so betätigt ist, dass die Schneidklingen in eine Zwischen-Schneidposition bewegt werden;
  • 20 ist eine Ansicht, die der in 18 dargestellten ähnelt und die wiederum die Klingenelemente in der Zwischen-Schneidposition illustriert;
  • Die 2124 sind Querschnitte des distalen Endes der Obturatorvorrichtung aus 14, die das Ausfahren der Schneidklingen weiter illustrieren;
  • 25 ist eine seitliche Draufsicht auf die Obturatorbaugruppe, wobei eine Hälfte des Griffs entfernt ist, so daß das Einführen des Obturatorteils in den Griff erkennbar ist;
  • 26 ist eine Querschnittsdarstellung entlang der Linien 26-26 aus 25;
  • 27 ist eine Ansicht, die der in 25 dargestellten ähnelt und die den im Griff montierten Obturatorteil illustriert; und
  • 28 ist eine Querschnittsdarstellung entlang der Linien 28-28 aus 27.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG BEVORZUGTER AUSFÜHRUNGSFORMEN
  • Die mit der vorliegenden Erfindung vorgestellte Trokarvorrichtung ist zum Penetrieren von Körpergewebe, das heißt, der Abdominalwand eines Patienten vorgesehen, wobei seitens des chirurgischen Personals nur ein minimaler Kraftaufwand erforderlich ist. Zunächst bezugnehmend auf 1, umfaßt die Trokarvorrichtung 10 eine Kanülenvorrichtung 12 und eine Obturatorvorrichtung 14, die zumindest teilweise in der Kanülenvorrichtung 12 positioniert werden kann. In der vorliegenden Schrift bezieht sich der Begriff "Obturatorvorrichtung" auf jenen Teil der Trokarvorrichtung 10, der zum Penetrieren von Gewebe dient. Nachfolgend wird zunächst die Obturatorvorrichtung 14 und danach die Kanülenvorrichtung 12 diskutiert.
  • Bezugnehmend auf die 13 umfaßt die Obturatorvorrichtung 14 einen Griff 16 und einen Obturatorteil 18, der operativ mit dem Griff 16 verbunden ist. Der Griff 16 umfaßt Rahmen- oder Gehäusehälften 20, die durch geeignete Mittel, beispielsweise Klebstoffe, Schrauben oder ähnliches, miteinander verbunden werden können. Die Hälften 20 werden vorzugsweise aus einem geeigneten steifen Material hergestellt, beispielsweise Polymermaterialien, Stahl, einer Aluminiumlegierung oder ähnlichem. Der Griff 16 umfaßt darüber hinaus eine Auslösevorrichtung 22, die zum Auslösen des Obturatorteils 18 dient. Wie am besten aus 3 erkennbar ist, ist die Auslösevorrichtung 22 drehbar über einem Drehzapfen 23 montiert und mit einem oberen Teil 24 versehen, der allgemein U-förmig ist. Die Auslösevorrichtung 22 ist mit entsprechend dimensionierten Vertiefungen 26 ausgestattet, die in den Gehäusehälften 20 ausgeformt sind. Die Vorrichtung verfügt außerdem über ein Pufferstück 28, das über der vorderen Außenfläche der Auslösevorrichtung 22 positioniert ist. Das Pufferstück 28 definiert eine vergrößerte Breite, die das Greifen der Auslösevorrichtung 22 durch den Chirurgen erleichtert und zur besseren Handhabung die Penetrationskräfte über eine vergrößerte Oberfläche verteilt.
  • Der Griff 16 umfaßt darüber hinaus eine Sperrfeder 30, einen kreisrunden Flansch 32 und einen vorderen Ring 34. Die Sperrfeder 30 wird aus einem elastischen Material hergestellt und dient zur Aufrechterhaltung der jeweiligen Beziehungen und Positionierungen der Komponenten des Griffs 16 und des Obturatorteils 18, wie aus der folgenden Beschreibung erkennbar sein wird. Der kreisrunde Flansch 32 ist über dem Umfang der vorderen Teile der Hälften 20 positioniert, und zwar innerhalb der kreisrunden Vertiefung 36, die in der Außenfläche der zusammengebauten Hälften 20 gebildet wird. Der kreisrunde Flansch 32 unterstützt die Beibehaltung eines annähernd montierten Zustands des Griffs.
  • Der vordere Ring 34 ist am vorderen Teil des Griffs 16 befestigt und dient zum Montieren der Kanülenvorrichtung 12 an der Obturatorvorrichtung 14. Der vordere Ring 34 definiert einen proximalen Rohrmontageteil 34a (3 und 5) sowie einen vergrößerten distalen Teil 34b. Der Rohrmontageteil 34a wird in einer entsprechend dimensionierten Axialbohrung 38 (2) aufgenommen, die durch die montierten Hälften 20 definiert wird. Vorzugsweise ist der Rohrmontageteil 34a an den Innenwänden der montierten Hälften 20 festgeklebt und definiert eine Bohrung 38 zur Montage des vorderen Rings 34 bzw. (alternativ hierzu) kann er mit einem Außengewinde versehen sein, das in ein Innengewinde der montieren Griffhälften 20 eingedreht werden kann, um auf diese Weise die Montage zu bewirken. Fachleute auf diesem Gebiet können leicht weitere Methoden zur Montage des vorderen Rings 34 am Griff 16 erkennen. Der vordere Ring 34 umfasst außerdem zwei einander diametral gegenüberliegende Nasen 40, die radial nach innen in Richtung ihrer Mittelachse verlaufen. Die Nasen 40 greifen in die entsprechende Struktur der Kanülenvorrichtung 12 ein, so daß die Kanülenvorrichtung 12 abnehmbar am vorderen Ring 34 und am Griff 16 angebracht ist. Die exakten Einzelheiten der Montage der Kanülenvorrichtung 12 an der Obturatorvorrichtung 14 werden nachfolgend erörtert.
  • Bezugnehmend auf die 1, 2 und 4 wird der Obturatorteil 18 der Trokarvorrichtung 10 erörtert. Der Obturatorteil 18 umfaßt ein längliches Obturatorrohr 42, das aus zwei Rohrhälften 44 besteht, die entlang der angrenzenden Oberflächen miteinander verklebt sind. Das distale Ende des Obturatorrohrs 42 endet in einem distalen, abgerundeten Teil 46, das mit Ausnahme der peripheren Nut 48 im wesentlichen geschlossen ist. Der distale, abgerundete Teil 46 hat vorzugsweise die Form einer Fingerspitze, so daß ein stumpfes Präparieren von Gewebe möglich ist, wie nachfolgend noch erörtert wird. Der periphere Spalt 48 verläuft durch die Außenwand des Obturatorrohrs 42 und ermöglicht so das Auslösen eines darin untergebrachten Werkzeugmechanismus.
  • Wie am besten aus 4 zu erkennen ist, umfasst ein Obturatorteil 18 außerdem ein stangenähnliches Antriebselement 50, einen koaxial über dem proximalen Ende des Antriebselements 50 montierten Antriebsring 52 sowie einen Instrumentenmechanismus, der allgemein mit der Referenznummer 54 bezeichnet und am distalen Ende des Antriebselements 50 angebracht ist. Das Antriebselement 50 bewegt sich in Reaktion auf die Bewegung der Auslösevorrichtung 22 axial innerhalb des Obturatorrohrs 42 und des Antriebsrings 52, so daß der Instrumentenmechanismus 54 zurückgezogen bzw. vorgeschoben wird. Das proximate Ende des Antriebselements 50 umfaßt zwei einander diametral gegenüberliegende Öffnungen 56, die in seiner Außenwand ausgeformt sind. Auf ähnliche Art und Weise umfaßt der Antriebsring 52 zwei einander diametral gegenüberliegende Längsspalte 58, die in seiner äußeren Wandfläche ausgeformt sind. Die Längsspalte 58 des Antriebsrings 52 und die Öffnungen 56 des Antriebselements 50 nehmen den Antriebsstift 60 auf, so daß das Antriebselement 50 gleitbar im Antriebsring 52 gelagert ist. An jedem Ende des Antriebsstifts 60 ist ein Sperring 62 positioniert, der die Komponenten in Ihrer Einbaulage hält. Die Sperringe 62 können durch geeignete Mittel, beispielsweise Klebstoff oder ähnliches, am Stift 60 angebracht werden. Der Obturatorteil 18 umfaßt darüber hinaus eine Druckfeder- 64, die die Auslösevorrichtung 22 in ihrer nicht ausgelösten Position vorspannt, wie nachfolgend noch beschrieben wird.
  • Bezugnehmend auf die 1, 2 und 4 ist eine Zufuhreinheit oder ein Griff 66 am proximalen Ende des Rings 52 angebracht. Die Zuführeinheit 66 unterstützt das Bestücken der Vorrichtung 10 mit Obturatoren verschiedener Größen und Funktionen bzw. die Abgabe dieser Obturatoren. Die Zuführeinheit 66 verläuft im zusammengebauten Zustand des Instruments proximal durch den Griff 16. Die Zufuhreinheit 66 umfaßt einen proximalen Abschnitt 68, der so dimensioniert ist, daß er von der Hand eines Chirurgen ergriffen werden kann, sowie einen distalen Abschnitt 70, der einen reduzierten Durchmesser aufweist. Der distale Abschnitt 70 paßt in den Ring 52 und ist mit einem Paar darin ausgeformter, einander diametral gegenüberliegender Bohrungen 72 ausgestattet. Auf ähnliche Art und Weise ist der Ring 52 mit einem Paar entsprechender, einander diametral gegenüberliegender Bohrungen 74 versehen. Ein Befestigungsstift 76 verläuft durch die Bohrungen 72 der Zuführeinheit 66 sowie die Bohrungen 74 des Rings 52 und schafft auf diese Weise eine operative Verbindung zwischen diesen beiden Komponenten. Darüber hinaus umfaßt die Zufuhreinheit 66 einen Befestigungsstift 78, der in den einander gegenüberliegenden Öffnungen 80 der Einheit sitzt. Der Befestigungsstift 78 dient zur Montage des Obturatorteils am Griff 14, wie noch erörtert werden wird.
  • Bezugnehmend auf die 46 wird nun der Instrumentenmechanismus 54 erörtert. Das Antriebselement 50 umfaßt eine röhrenförmige Hälfte 50a (4), die bei der Montage am Hauptteil des Antriebselements 50 eine Nut oder einen Aufnahmebereich für den Instrumentenmechanismus 54 definiert. Der Instrumentenmechanismus 54 umfaßt zwei Schneidklingen 82, die innerhalb des Aufnahmebereichs überlappend montiert sind. Die Schneidklingen 82 umfassen jeweils eine längliche Montageöffnung 84 und einen Nockenspalt 86. In jeder Montageöffnung 84 sitzt ein Montagestift 88, der an einem Obturatorrohr 42 befestigt ist. Ein einzelner Nockenstift 90 sitzt in den Nockenspalten 86 der Schneidklingen 82 und ist an einem Antriebselement 50 montiert, wo er die Schneidklingen zum Ausführen des Schnittes freigibt. Die Schneidklingen 82 bewegen sich in Reaktion auf eine Bewegung des Antriebselements 50 und die nachfolgende Mitnehmerwirkung des in den Nockenspalten 86 sitzenden Nockenstifts 90, wodurch die Klingen nach vorn geschoben bzw. zurückgezogen werden.
  • Bezugnehmend auf die 56 wird nun die mechanische Wechselbeziehung zwischen den Einzelteilen des Griffs 16 und dem Obturatorteil 18 näher erläutert. Im montierten Zustand des Obturatorteils 18 und des Griffs 16 befinden sich der Antriebsring 52 und die proximalen Enden des Obturatorrohrs 42 und des Antriebselements 50 innerhalb des Griffs 16, wie in der 5 dargestellt ist. Die Sperrfeder 30 ist zwischen dem vorderen Ende des Antriebsrings 52 und dein vorderen Ring 34 positioniert. Der obere, U-förmige Teil 24 der Auslösevorrichtung 22 befindet sich über dem äußeren Umfang des Antriebsrings 52 und grenzt an die Sperringe 62 an, die am Antriebsstift 60 angebracht sind, wie am besten aus der 5 und den Querschnittsdarstellungen der 7 und 8 zu erkennen ist. Demzufolge wird das Niederdrücken der Auslösevorrichtung 22 durch das Eingreifen des oberen, U-förmigen Teils 24 und der Sperringe 62 in eine distale Vorwärtsbewegung des Antriebselements 50 umgewandelt. Wie am besten aus der 5 zu erkennen ist, befindet sich die Druckfeder 64 über einem proximalen Teil des Antriebselements 50. Die Druckfeder 64 grenzt mit ihrem ersten Ende an den Antriebsstift 60 und mit ihrem anderen Ende an eine innerhalb des Antriebsrings 52 befindliche interne Schulter 92 an, so daß das Antriebselement 50 und die Auslösevorrichtung 22 normalerweise in ihre Ausgangs- bzw. Ruhelage gedrückt werden.
  • Bezugnehmend auf die 1, 2 und 5 wird nun die Kanülenvorrichtung 12 der Trokarvorrichtung 10 näher erörtert. Die Kanülenvorrichtung 12 umfaßt eine Kanülenhülse 94 und ein Kanülengehäuse 96, das an einem Ende der Hülse montiert ist. Die Hülse 94 definiert in ihrem Inneren einen Kanülenkanal und kann aus Edelstahl oder anderen harten Materialien, beispielsweise Polymermaterialien oder ähnlichem, bestehen. Das Kanülengehäuse 96 ist unbeweglich am proximalen Ende der Kanüle 94 angebracht und definiert eine Längsöffnung zur Aufnahme und Hindurchführung eines länglichen chirurgischen Instruments. Das proximale Ende des Kanülengehäuses 96 definiert einen allgemein kreisrunden Querschnitt und ist mit einander gegenüberliegenden Vorsprüngen 98 versehen. Eine aus elastischem Material, beispielsweise Gummi, gefertigte Kanülendichtung 100 befindet sich im Inneren des Kanülengehäuses 96. Die Dichtung 100 umfaßt einen kreisrunden Flansch 102, der innerhalb des Kanülengehäuses 96 auf einem dementsprechend dimensionierten kreisrunden Vorsprung 104 sitzt. Die Dichtung 100 ist allgemein entenschnabelförmig und mit zwei abgeflachten, sich verjüngenden Teilen 106 versehen, die sich an ihren distalen Enden überschneiden und den Vorsprung oder Spalt 108 bilden. Der vorstehende Spalt 108 ermöglicht es, dass ein längliches Objekt durch die Dichtung 100 hindurchgeführt wird. Solange kein Instrument hindurchgeführt wird und insbesondere beim Einführen der Kanülenbaugruppe 12 in eine insufflierte Körperhöhle bildet der vorstehende Spalt 108 eine gasdichte Dichtung, mit der die insufflierte Körperhöhle von der Umgebung isoliert wird. Die Dichtung 100 kann zu ihrer Stabilisierung mindestens eine, bevorzugterweise jedoch zwei Verstärkungsrippen (nicht abgebildet) umfassen. Die Rippen sind bevorzugterweise so positioniert, daß sie das Instrument durch den Spalt 108 führen und ein Perforieren der Dichtung 100 durch die Instrumentenspitze verhindern.
  • Die Kanüle 12 umfaßt darüber hinaus eine Stabilisierungsscheibe 110 (2), die gegen den Flansch 102 der Dichtung 100 positioniert ist und während des Einführens bzw. Zurückziehens eines länglichen Instruments der Dichtung zusätzliche Stabilität verleiht. Die Stabilisierungsscheibe 110 umfaßt zwei einander diametral gegenüberliegende Zungen 112 (2), die von den entsprechend dimensionierten Vorsprüngen 98 des Kanülengehäuses 96 aufgenommen werden. In der bevorzugten Ausführungsform ist die Stabilisierungsscheibe 110 durch Punktschweißungen, Verklebungen oder ähnliches an Kontaktpunkten entlang den Verlängerungen der jeweiligen Komponenten sicher am Kanülengehäuse 96 angebracht. Die Stabilisierungsscheibe 110 umfaßt außerdem eine teilweise außen verlaufende kreisrunde Rippe bzw. ein Gewinde 114 (5), die bzw. das an ihr proximales Ende angrenzt und deren Funktion aus der folgenden Beschreibung hervorgeht.
  • In das Kanülengehäuse 96 kann ein Absperrventil 116 integriert werden, das den Durchfluß von Insufflationsgasen durch die Kanülenhülse 94 in die Körperhöhle ermöglicht. Ein geeignetes Ventil für diesen Zweck kann von der Burron OEM Division der B. Braun Medical, Inc. (Modell-Nr. 5401022) bezogen werden.
  • Bezugnehmend auf die 1 und 5 wird nun die Montage der Kanülenvorrichtung 12 an der Obturatorvorrichtung 14 erörtert. Die Kanülenvorrichtung 12 ist angrenzend an den vorderen Ring 34 positioniert und wird so gehandhabt, dass die von der Außenwand des vorderen Rings 34 radial nach innen verlaufenden Nasen 40 ein proximales, teilweise ringförmiges Gewinde der Stabilisierungsscheibe 110 bilden. Danach wird die Kanülenvorrichtung 12 gedreht, so daß die Nasen 40 des vorderen Rings 34 in das kreisrunde Gewinde 114 der Stabilisierungsscheibe 110 eingreifen, so daß die Kanüle 12 abnehmbar an der Obturatorvorrichtung 14 angebracht ist, wie in der 5 dargestellt. Von Fachleuten auf diesem Gebiet können problemlos weitere Möglichkeiten für das abnehmbare Anbringen der Kanülenvorrichtung 12 an dem vorderen Ring 34 genannt werden, beispielsweise Schraubgewinde, Klebverbindungen, Bajonettverschlüsse und ähnliches.
  • BETRIEB
  • Nachfolgend wird nun der Betrieb einer Trokarvorrichtung in Verbindung mit dein Penetrieren der Bauchhöhle während eines laparoskopischen Verfahrens beschrieben. Die Kanülenvorrichtung 12 wird, wie weiter vorn beschrieben, an der Obturatorvorrichtung 14 montiert. Die Obturatorvorrichtung wird in ihrer Ruheposition, das heißt, während die Schneidklingen 82 vollständig innerhalb des Obturatorrohrs 42 eingeschlossen sind, gegen das Abdomen des Patienten positioniert. Danach drückt ein Chirurg die Auslösevorrichtung 22 nieder, wodurch das Antriebselement 50 distal in der in 9 angegebenen Pfeilrichtung verschoben wird. Bezugnehmend auf die 10 bewegen sich bei einer distalen Bewegung des Antriebselements 50 die Schneidklingen 82 über eine vorher festgelegte Distanz (ohne radiale Außenbewegung) ebenfalls distal, und zwar so weit, wie durch die effektive Axiallänge (das heißt, die Länge entlang der x-Achse) der Montageöffnungen 84 möglich ist, so daß die Spitzen 83 der Schneidklingen 82 das Hautgewebe durchtrennen. Durch eine weitere distale Bewegung des Antriebselements 50 wird eine weitere relative Bewegung der Schneidklingen 82 veranlasst, wobei die Schneidkanten 82a der Schneidklingen 82, sich allgemein nach außen, von der Längsachse des Obturatorteils 18 weg, bewegen, was durch die Mitnelunerwirkung des Nockenstifts 90 innerhalb der Nockenspalte 86 ausgelöst wird. Mit der Bewegung der Schneidklingen 82 nach außen erfolgt eine Inzision von deren Schnittkanten 82a in das Gewebe. Wichtig ist die Feststellung, dass die Spitzen 83 der Schneidklingen 82 an einer Seite der Mittellinie oder Längsachse eines Obturatorteils 18 beginnen und dann während ihres Auslösers die Mittellinie kreuzen. Aufgrund dieser Teilbewegung der Spitzen 83 ist sichergestellt, daß die Haut am Mittelpunkt sauber durchtrennt wird.
  • In der in 10 dargestellten, vollständig ausgefahrenen Position der Schneidklingen 82 verlaufen die Schneidkanten 82a im allgemeinen parallel zur Längsachse des Obturatorteils 18 aus der 10.
  • Die Schneidklingen 82 bewegen sich innerhalb derselben Ebene im allgemeinen von der Längsachse nach außen. Folglich bildet sich eine lineare Inzision- die etwa ebenso groß wie der Abstand zwischen den Schneidkanten 82a ist.
  • Nachdem die Schneidklingen 82 des Ende ihrer Bewegungsstrecke erreicht haben, gibt der Chirurg die Auslösevorrichtung 22 frei. Dadurch kehrt das Stangenelement 50 unter dem Einfluss der Druckfeder 64 in seine proximale Ausgangsposition zurück, und die Klingen werden zurückgezogen. Der Chirurg kann sich dann dafür entscheiden, mit dem abgerundeten distalen Teil 46 des Obturatorrohrs 42 eine stumpfe Dissektion auszuführen oder die Schneidwirkung der Klingen 82 zu einer scharfen Dissektion zu nutzen. Die Auslösevorrichtung 22 wird so oft zurückgezogen und freigegeben, wie dies zur weiteren Ausführung der Inzision erforderlich ist. Die Spitzen 83 unterstützen das kontrollierte Perforieren des Peritonealüberzugs, so dass keine großen Abwärtskräfte aufgebracht werden müssen. Nachdem die Schneidklingen 82 das äußere Hautgewebe und den Peritonealüberzug durchdrungen haben, kann die Trokarvorrichtung 10 durch die Inzision hindurch bis zur gewünschten Position vorangetrieben werden. Danach wir die Obturatorvorrichtung 14 von der Kanülenvorrichtung 12 getrennt. Hierzu muß die Obturatorvorrichtung gedreht werden, so daß es zu einem Ausrücken der teilweise kreisrunden Rippe 114 der Stabilisatorscheibe 110 aus den Nasen 40 des vorderen Rings 34 kommt, wodurch die Kanülenvorrichtung 12 innerhalb der Inzision verbleibt. Danach werden durch die Kanüle 12 chirurgische Instrumente in die Bauchhöhle eingeführt, so daß der gewünschte chirurgische Eingriff erfolgen kann.
  • Der in der vorliegenden Offenbarung beschriebene chirurgische Trokar 10 zeichnet sich im Vergleich zu konventionellen Trokareinheiten durch deutliche Vorzüge aus. Der Griff 16 kann vom Benutzer mit einer Hand problemlos gegriffen und bequem über dem Ort der Ausführung des chirurgischen Eingriffs gehandhabt werden. Die ausgeführte Inzision ist im wesentlichen linear und heilt demzufolge wesentlich schneller als die von konventionellen Trokaren erzeugten bogenförmigen oder Triple-Inzisionen. Außerdem kommt es aufgrund der mechanischen Beziehungen zwischen dem Auslösemechanismus, der Antriebsstange 50 und den Schneidklingen 82 zu einer deutlichen Minimierung der vom Chirurgen zur Inzision der Abdominalwand aufzuwendenden Kraft. Außerdem kann der Peritonealüberzug mit den Spitzen der Schneidklingen 82 penetriert werden, ohne daß auf den Trokar 10 eine wesentliche Abwärtskraft ausgeübt werden muß. Darüber hinaus bietet der Trokar 10 die Möglichkeit zur Ausführung einer stumpfen Dissektion (mit dem distalen, abgerundeten Ende 46 des Obturatorrohrs 42) als Alternative zur scharfen Dissektion oder in Verbindung mit ihr, also bei ausgefahrenen Schneidklingen 82.
  • Die 1113 illustrieren eine alternative Klingenstruktur, die zusammen mit der Vorrichtung 10 der vorliegenden Offenlegungsschrift genutzt werden kann. Bei der Klingenstruktur 120 kommen zwei allgemein pfeilförmige Klingen 122 zum Einsatz, die innerhalb des Obturatorrohrs 42 überlappt oder gegenseitig versetzt angeordnet sind. Jede Klinge 122 umfaßt einen L-förmigen Nockenspalt 124, der einen einzelnen Nockenstift 126 aufnimmt. Die Schneidklingen 122 sind mit ihren proximalen Enden am Antriebselement 50 über einem einzelnen Stift (nicht abgebildet) angebracht, der von Öffnungen (nicht abgebildet) mit einer entsprechenden Dimensionierung aufgenommen wird, die in jeder Klinge ausgeformt sind. Die Schneidklingen 122 sind mit Schneidkanten 128 versehen, die in ihrer in 11 dargestellten Ruheposition relativ zur Längsachse des Obturatorteils einen Winkel von rund 25 Grad definieren.
  • Die Schneidklingen 122 werden auf eine ähnliche Art und Weise wie die Schneidstruktur aus 1 abgesprochen. Die durch das Niederdrücken der Auslösevorrichtung 22 bewirkte distale Bewegung des Antriebselements 50 führt dazu, dass sich die Schneidklingen 122 zunächst in einer Längsrichtung bewegen. Danach folgt eine durch die Mitnehmerwirkung des Nockenstifts 126 und der Nockenspalte 124 veranlaßte, von der Längsachse wegführende Bewegung nach außen, so daß eine Inzision in das Körpergewebe ausgeführt wird.
  • Die pfeilspitzenförmige Klingenkonfiguration weist gegenüber Trokaren, die nach dem aktuellen Stand der Technik gestaltet sind, erhebliche Vorteile auf, wozu unter anderem die Möglichkeit zur Ausführung einer sauberen, linearen Inzision etc. gehört. Die scharfen Spitzen der Schneidklingen 122 ermöglichen ein Penetrieren des Peritoneums mit einem minimalen Kraftaufwand.
  • In den 1416 ist eine alternative Ausführungsform der vorliegenden Offenlegung illustriert. Die in diesen Figuren abgebildete Trokarvorrichtung weist eine starke Ähnlichkeit zu der in 1 abgebildeten Vorrichtung auf Entsprechend dieser Ausführungsform führt die Obturatorvorrichtung jedoch eine zweistufige Schnittoperation aus. Insbesondere ist die Obturatorvorrichtung in ihrem Griff mit einem Schalter 150 ausgestattet, der eine selektive Bewegung des Auslösevorrichtung 22 und des Antriebselements 50 ermöglicht, so daß die Größe der von der Schneidvorrichtung ausgeführten Inzision variiert werden kann. Wie am besten aus der 16 zu erkennen ist, beinhaltet der Schalter 150 einen länglichen Teil 152, der in einer dementsprechend dimensionierten Vertiefung 154 des Griffs 16 sitzt, sowie zwei einander gegenüberliegende Fingerhebel 156, die angrenzend an den verlängerten Teil 152 ausgeführt sind. Die Fingerhebel 156 verlaufen von den entsprechenden Seiten des Griffs nach außen und umfassen geriffelte Kontaktflächen 158, die der Chirurg ergreift. Der verlängerte Teil 152 des Schalters 150 definiert einen unteren Teil 152a, der im Vergleich zum übrigen Teil des Schalters wesentlich breiter ist. Der Schalter 150 ist zwischen einer nach unten gerichteten Position (dargestellt in 15) und einer nach oben gerichteten Position (dargestellt in 19) beweglich, so daß ein selektiver Vorschub des Antriebselements 50 und eine inbetriebnahme der Schneidkonstruktion möglich ist. Der Schalter 150 wird im Normalfall von der Druckfeder 159 nach oben gedrückt. Diese Feder befindet sich in einer entsprechend dimensionierten Vertiefung im Griff 16 und grenzt an die Unterseite 162 des Schalters 150 an. Eine Hebelfeder 163 ist mit dem Hauptteil 152 des Schalters 150 verbunden und verläuft allgemein nach oben, wo sie in eine im Griff 16 definierte Widerlagerfläche 164 eingreift, so daß der Schalter 150 in der unteren Position gehalten wird.
  • Bezugnehmend auf die 17 und 18 umfaßt die Schneidklingenkonstruktion des in der 14 dargestellten Trokars zwei Schneldklingell 166, die am distalen Ende des Obturatorrohrs 42 angebracht sind. Jede Klinge 166 umfaßt einen bogenförmigen Nutenspalt 168, der einen einzelnen Nockenstift 170 aufnimmt. Darüber hinaus umfaßt jede Klinge 166 einen allgemein geraden Montagespalt 172, der den Montagestift 174 aufnimmt, so daß die Klingen am Obturatorrohr 42 montiert werden können. Die Konfiguration und Inbetriebsetzung der Schneidklingen wird nachfolgend detaillierter erläutert.
  • Bei der Verwendung eines Trokars nach 14 befindet sich der Schalter 150 zunächst in seiner unteren Position, wie in 15 dargestellt. Danach wird der Trokar gegen die Abdominalwand positioniert, und die Auslösevorrichtung 22 wird allmählich niedergedrückt, bis in 17 dargestellte, vollständig niedergedrückte oder gedrehte Position erreicht ist, so daß eine erste Inzision in das äußere Hautgewebe des Abdomens ausgeführt werden kann. Beachtet werden muß, daß die Auslösevorrichtung 22 in der unteren Position des Schalters 150 ihre vollständig niedergedrückte Position erreichen kann, so daß das Stangenelement 50 vollständig distal nach vorn bewegt wird, so daß es zum vollständigen Auslösen der Schneidklingen 166, wie in 18 dargestellt, kommt. In der vollständig ausgefahrenen Position der Schneidklingen 166 verlaufen die Schneidkanten 166a im allgemeinen parallel zur Längsachse des Obturators und damit auch über die Außenfläche des in der 18 dargestellten Kanülenrohrs hinaus. Folglich ist die im äußeren Hautgewebe ausgeführte Inzision in der ersten Stufe des Inzisionsprozesses etwas größer, als der Durchmesser des Kanülenrohrs 94. Der Chirurg gibt daraufhin die Auslösevorrichtung 22 frei und konzentriert seine Aufmerksamkeit auf den Abschluß des Inzisionsprozesses, indem er eine Inzision in der Abdominalwand und im Peritonealüberzug ausführt. Es ist wünschenswert, daß die im Peritonealüberzug ausgeführte Inzision im wesentlichen ebenso groß oder etwas kleiner als der Außendurchmesser des Kanülenrohrs 94 ist, so daß über dem Kanülenrohr durch das angrenzende Überzugsgewebe, das die Öffnung definiert, eine flüssigkeitsundurchlässige Dichtung gebildet wird. In diesem Zusammenhang ist zu beachten, daß während des vollständigen Eindrückens der Auslösevorrichung 22 (in 17 dargestellt), das heißt, in der ersten Stufe des Inzisionsprozesses. die hintere Fläche 176 der Auslösevorrichtung 22 auf die Hebelfeder 163 trifft und die Feder in eine aus der Widerlagerfläche 164 des Griffs 16 ausgerückte Position bewegt wird, wodurch der Schalter 150 unter dem Einfluß der Druckfeder 159, wie in 19 dargestellt, in seine zweite obere Position bewegt werden kann. Während sich der Schalter 150 in der oberen Position befindet, wird der zweite Schritt des Inzisionsprozesses, das heißt, die Inzision der Abdominalwand und des Peritonealüberzugs, ausgeführt. Zum Auslösen der Klingen wird die Auslösevorrichtung 22 gedrückt. In der oberen Position des Schalters 150 kann die Auslösevorrichtung aufgrund des Einrückens der hinteren Fläche 176 der Auslösevorrichtung 22 in den größeren unteren Teil 152a des Schalters 150, wie in der 19 dargestellt, nur bis zu einer Zwischenposition durchgedrückt werden. Folglich werden die Schneidklingen 166 nur teilweise bis in die in der 20 dargestellte Position bewegt. In dieser Position bilden die Schneidklingen 166 im Peritonealüberzug eine lineare Inzision, die im wesentlichen ebenso groß bzw. etwas kleiner als der Außendurchmesser der Kanülenhülse 94 ist.
  • Folglich ermöglicht der Schaltmechanismus der in den 1520 dargestellten Ausführungsform durch die wahlweise Einstellbarkeit zweier Positionen dem Chirurgen eine selektive Kontrolle der Abmessungen der durch die Vorrichtung gebildeten Inzision. Zusammengefaßt kann festgestellt werden, daß die Schneidklingen 166 mit dein Schalter 150 in der unteren Position vollständig ausgefahren werden können, so daß sie in der Außenhaut der Abdominalwand eine Inzision ausführen, die etwas größer als der Außendurchmesser der Kanüle ist. Befindet sich der Schalter 150 in der oberen Position, kann das Antriebselement 50 nur bis zu einer Zwischenposition vorwärtsbewegt werden. Demzufolge werden die Schneidklingen 166 nur teilweise bewegt, um eine Inzision im Abdominalüberzug ausführen zu können, die im wesentlichen ebenso groß wie der Außendurchmesser des Rohrs 80 ist.
  • Die 2124 illustrieren das Ausfahren der Schneidklingen 166 des in den 1520 dargestellten Trokars weiter. 21 zeigt die überlappte bzw. gegeneinander versetzte Anordnung der Schneidklingen 166 vor dem Ansprechen des Trokars im Obturatorrohr 42. Die 22 zeigt die Position der Klingen 166 bei einem teilweisen Drücken der Auslösevorrichtung 22. Während der Bewegung in diese Position wird der Montagestift 174 durch die Montagespalte 172 geführt, wobei er Schneidklingen 166 distal über eine Länge bewegt, die der Länge des Montagespalts 172 entspricht. In dieser Position durchdringen die Spitzen 167 der Schneidklingen 166 das Hautgewebe. Die 23 illustriert, wie die Schneidklingen 166 in der ersten Stufe des Inzisionsprozesses vollständig ausgefahren werden. Zum Erreichen dieser Position kreuzen die Schneidklingen 166 zunächst die Mittellinie oder Längsachse des Obturatorteils, um sich dann nach außen voneinander wegzubewegen, so daß eine Inzision des äußeren Hautgewebes erfolgt, wie durch die Mitnehmerbewegung des Nockenstifts 70 und der Nockennuten 168 ausgelöst. Aufgrund dieser kreuzenden Bewegung der Spitzen 167 ist sichergestellt, daß die Haut am Mittelpunkt sauber durchtrennt wird. Wie in den Zeichnungen dargestellt, sind die Schneidklingen 166 drehbar über dem Montagestift 174 gelagert, während die Schneidkanten 166a im allgemeinen parallel zur Längsachse des Obturatorrohrs 42 verlaufen. Die 24 zeigt die Schneidklingen 166 in der ausgefahrenen Zwischenposition, die der zweiten Stufe des Inzisionsprozesses (Inzision der Abdominalwand und des Peritonealüberzugs) entspricht, wobei sich der Schalter 150 in der oberen Position befindet.
  • Es bleibt festzustellen, daß die Vorrichtung während der Penetration des Hautgewebes und des Abdominalüberzugs auch mit dem Schalter 150 in der oberen Position verwendet werden kann. Auch bei einer solchen Verwendung verändert sich die Größe der durch die Schneidklingen 166 im Hautgewebe und im Peritonealüberzug gebildeten Inzision nicht, das heißt, sie wird durch den Abstand der Klingen definiert, wie in 23 dargestellt.
  • Ein weiteres Merkmal der vorliegenden Erfindung besteht darin, daß die Griffe der in der 1 und in der 14 dargestellten Vorrichtungen an andere Vorrichtungen (beispielsweise Anschlüsse, Trokare usw.) angepaßt und damit an diesen Vorrichtungen auch angebracht werden, so daß die verschiedensten Instrumentenfunktionen ausgeführt werden können. Es ist beispielsweise vorstellbar, daß die Griffbaugruppen problemlos so verändert werden können, daß sie an den Trokareinheiten anzubringen sind, die in den auf die übliche Weise übertragenen US-Anmeldungen US 5,441,041 A und US 5,467,762 A offengelegt wurden. Darüber hinaus können die Griffbaugruppen an einer Vielzahl unterschiedlich großer Obturatoren angebracht werden, so daß Obturatoren verschiedener Größe mit ein- und demselben Griff zu handhaben sind, was die Flexibilität erhöht und die Kosten reduziert.
  • In den 2528 ist der Mechanismus zur Montage des Obturatorteils 18 am Griff 16 dargestellt. Die Hälften 20 umfassen jeweils korrespondierende L-förmige Spalte 200, die in die Innenflächen der Hälften eingearbeitet sind, wie in den Phantomdarstellungen der 25 und 27 (siehe auch 3) zu erkennen ist. Die in den Innenflächen der Hälften 20 ausgeführten oberen und unteren Vertiefungen definieren im zusammengesetzten Zustand der Hälften einen oberen und unteren Kanal 202, die innerhalb des Griffs 16 verlaufen, wie am besten aus der Querschnittsdarstellung in 26 zu erkennen ist. Zum Bestücken des vollständig montierten, im Griff 16 befindlichen Obturatorteils 18 wird dieser auf geeignete Weise so manövriert, daß der Montagestift 78 durch die Öffnungen 80 der Bestückungseinheit verläuft bzw. der Griff 66 allgemein vertikal ausgerichtet ist, wie in der 25 dargestellt. In dieser Position kann der Montagestift 78 in der Axialbohrung aufgenommen werden, die durch den Griff 16 verläuft (das heißt, Teile des Montagestifts 78, die über die Außenfläche der Zuführeinheit 66 hinaus verlaufen, sind auf den oberen und unteren Kanal des Griffs 16 ausgerichtet). Der Obturatorteil 18 wird innerhalb der Bohrung in Griff 16 in der Richtung des in der 25 abgebildeten Pfeils bewegt. Bezugnehmend auf die 2728 wird der Obturatorteil 18 nach vorn bewegt, bis der Ring 52 in die Sperrfeder 30 eingreift. In dieser Position wird der Obturatorteil 18 um 90 Grad gedreht und freigegeben. Durch die Freigabe des Obturatorteils 18 kommt es unter dem Einfluß der Sperrfeder 30 zu einer leicht proximalen Bewegung des Obturators, wodurch der Montagestift 78 in den oberen axialen Abschnitt 204 des L-förmigen Spalts 200 einrückt. Es ist erkennbar, dass die Sperrfeder 30 permanent eine proximale Spannung auf den Ring 52 und damit auf den gesamten Obturatorteil ausübt so daß der Montagestift 78 im axialen Bereich 204 des L-förmigen Spalts 200 verbleibt. wodurch der Obturatorteil 18 am Griff 16 befestigt wird. Wie außerdem in der 27 dargestellt ist. wird durch die Drehung des Obturatorteils 18 auch eine entsprechende Positionierung des am Antriebsstift 60 montierten Sperrings 62 gegen den U-förmigen Teil 24 der Auslösevorrichtung 22 ausgeführt, wodurch die Auslösevorrichtung 22 operativ mit der Antriebsstange 50 des Obturatorteils verbunden ist.
  • Die obige Beschreibung enthält zwar eine Vielzahl konkreter Angaben, doch dürfen diese nicht als Beschränkung des Schutzumfangs der Erfindung, sondern lediglich als beispielhafte Erläuterung einer bevorzugten Ausführungsform verstanden werden. Fachleute auf diesem Gebiet werden weitere mögliche Abweichungen erkennen, die unter den Umfang und die Wesensart der Erfindung entsprechend den anhängenden Ansprüchen fallen.

Claims (24)

  1. Obturatorvorrichtung (14) zum Durchdringen von Körpergewebe, die folgendes umfasst: eine Griffbaugruppe (16) mit einem fingerbetätigten Auslöseelement (22); ein Rohrelement (42), das mit der Griffbaugruppe (16) verbunden ist und ausgehend von ihr verläuft; ein Obturatorschaft (50), der zumindest teilweise innerhalb des Rohrelements (42) positioniert ist und mit dem das fingerbetriebene Auslöseelement (22) der Griffbaugruppe (16) in Eingriff gelangen kann, wobei dieser Obturatorschaft (50) eine Längsachse definiert und über proximale und distale Endteile verfügt; und einen am distalen Endteil des Obturatorschafts (50) untergebrachten Schneidmechanismus (54), der bei einer Bewegung des Auslöseelements (22) ausgelöst werden kann, wobei der Schneidmechanismus (54) ein erstes und ein zweites Klingenelement (82) umfasst, von denen das erste Klingenelement zumindest relativ zur Längsachse des Obturatorschafts beweglich ist, und zwar zwischen einer ersten Ruheposition, bei der sich die Schneidklingen (82) innerhalb des Obturatorrohrs (42) befinden, und einer zweiten Arbeitsposition, bei der die Schneidkanten der Schneidklingen (82) von der Längsachse versetzt sind und über das Obturatorrohr (42) hinaus verlaufen, dadurch gekennzeichnet, dass der Obturatorschaft (50) einen einzelnen Nockenstift (90) umfasst, und wobei die Schneidklingen (82) jeweils einen Nockenspalt (86) besitzen, in dem der Nockenstift (90) aufgenommen wird, wobei die Betätigung des Auslöseelementes (22) den Schneidmechanismus (54) in Bewegung setzt, was eine Längsbewegung des Obturatorschafts (50) hervorruft, und wobei sich ansprechend darauf die Schneidklingen (82) zwischen ihrer ersten und zweiten Position bewegen, während die Schneidkanten (82a) der Schneidklingen (82) beide relativ zur Längsachse und zueinander verschoben werden.
  2. Obturatorvorrichtung (14) nach Anspruch 1, bei der die ausgerichteten Enden (167) jeder Schneidkante an den gegenüberliegenden Seiten der Längsachse angeordnet sind, und wobei die Klingenelemente (82) einander überlappen, und wobei die Schnittkanten (82a) die Längsachse kreuzen, um die zweite Arbeitsposition zu erreichen.
  3. Obturatorvorrichtung (14) nach Anspruch 1, wobei sich die Schneidkanten (82a) der Schneidklingen (82) im wesentlichen innerhalb einen gemeinsamen Ebene bewegen und somit eine lineare Inzision in das Körpergewebe erfolgt.
  4. Obturatorvorrichtung (14) nach irgendeinem der vorstehenden Ansprüche, wobei das Rohrelement (42) ein stumpfes distales Ende umfasst, das so konfiguriert ist. dass ein stumpfes Präparieren von Gewebe möglich ist.
  5. Obturatorvorrichtung (14) nach Anspruch 4, wobei das stumpfe Ende des Rohrelements (42) mit einem Spalt (48) versehen ist, der eine Bewegung des ersten und des zweiten Klingenelements (82) zwischen der ersten Ruheposition und der zweiten Arbeitsposition ermöglicht.
  6. Obturatorvorrichtung (14) nach irgendeinem der vorstehenden Ansprüche, wobei das erste und das zweite Klingenelement (82) durch das Rohrelement (42) getragen werden.
  7. Obturartorvorrichtung (14) nach irgendeinem der vorstehenden Ansprüche, bei der das erste und zweite Klingenelement (82) jeweils einen Befestigungsschlitz (84) umfassen, wobei ein Befestigungsstift (88) innerhalb jedes Befestigungsschlitzes (84) angeordnet und mit dein Rohrelement (42) verbunden ist, um das erste und zweite Klingenelement (82) am Rohrelement (42) zu befestigen.
  8. Obturatorvorrichtung (14) nach irgendeinem der vorstehenden Ansprüche, bei der der Griff (16) betriebsmäßig mit dem Obturatorschaft (50) verbunden ist, und wobei das Auslöseelement (22) wahlweise beweglich ist, um die reziproke Axialbewegung des Obturatorschaftes (50) und die Bewegung der Klingenelemente (166) zwischen der Ruhe- und der Arbeitsstellung zu bewegen, ferner umfassend ein manuelle bedienbares Element (150), das am Griff (16) befestigt ist und betriebsmäßig mit dein Auslöseelement (22) in Eingriff bringbar ist, wobei das manuell bedienbare Element (150) wahlweise zwischen zwei Positionen beweglich ist, wobei in einer ersten Position des manuell bedienbaren Elements (150) das Auslöseelement (22) sich zu einer ersten Position bewegen kann, die einer vollständigen Arbeitsposition der Schneidelemente (166) entspricht, und wobei in einer zweiten Position des manuell bedienbaren Elements (150) das Auslöseelement (22) sich in eine zweite Position bewegen kann, die einer teilweisen Arbeitsposition der Schneidelemente (166) entspricht, und wobei das manuell bedienbare Elemente (150) normalerweise in Richtung zu dessen zweiter Position vorgespannt ist.
  9. Obturatorvorrichtung (14) nach Anspruch 8, wobei das Auslöseelement (22) drehbar am Griff(16) montiert ist.
  10. Obturatorvorrichtung (14) nach Anspruch 8 und 9, einschließlich eines Federelements (159) zum Herstellen der Vorspannung des manuell bedienbaren Elements (150) in der Richtung von dessen zweiter Position umfasst.
  11. Obturatorvorrichtung (14) nach irgendeinem der Ansprüche 8 bis 10, einschließlich eines Elements (163) zum Halten des manuell bedienbaren Elements (150) in der ersten Position umfasst.
  12. Obturatorvorrichtung (14) nach Anspruch 11, wobei das Halteelement (163) bei einer Bewegung des Auslöseelements (22) in die erste Position freigegeben wird und auf diese Weise unter dem Einfluss des Federelements (159) eine Bewegung des manuell bedienbaren Elements (150) in dessen zweite Position möglich ist.
  13. Obturatorvorrichtung (14) nach Anspruch 11 oder 12, wobei das Halteelement (163) für das manuell bedienbare Element (150) eine am manuell bedienbaren Element (150) angebrachte Blattfeder umfasst, die in eine innere Schale (164) des Griffs (16) einrücken und auf diese Weise das manuell bedienbare Element (150) in der ersten Position halten kann.
  14. Obturatorvorrichtung (14) nach Anspruch 13, wobei das Auslöseelement (22) so gestaltet ist, dass die Blattfeder (163) bei einer Bewegung des Auslöseelements (22) in seine erste Position erfasst wird, wodurch die Blattfeder (163) aus der inneren Schale (164) des Griffs (16) ausrückt und eine Bewegung des manuell bedienbaren Elements (150) in dessen zweite Position möglich ist.
  15. Obturatorvorrichtung (14) nach irgendeinem der vorstehenden Ansprüche, wobei das Obturatorrohr (42) mit einem mit der Griffbaugruppe (16) verbundenen proximalen Ende und einem mit einem Spalt (48) versehenen, abgerundeten distalen Ende aufweist; und zwei Klingenelementen (166), die sich in einer Ruheposition am distalen Teil des Obturatorschafts (50) sowie innerhalb des abgerundeten distalen Endes des Obturatorrohrs (42) befinden, wobei die Klingenelemente (166) bei einer anfänglichen Bewegung des Auslöseelements (22) in distaler Richtung durch den Spalt (48) im Obturatorrohr (42) bewegt werden und wobei die weitere Bewegung des Auslöseelements (22) dazu führt, dass jedes der Klingenelemente (166) innerhalb einer gemeinsamen Ebene bewegt wird.
  16. Chirurgischer Trokar (10), einschließlich einer Obturatorvorrichtung (14) nach irgendeinem der vorstehenden Ansprüche und einer Kanüle (12), die das Obturatorrohr (42) teilweise umgibt, wobei der Schneidmechanismus (54) zwei oder mehrere Klingenelemente (166) besitzt, die über einen gemeinsamen Gelenkpunkt (174) verfügen und so am distalen Ende des Obturatorschafts (50) befestigt sind zur Bewegung längs und danach nach außen, weg von der Längsachse des Obturatorschafts (50) wenn sie sich von der ersten Ruhestellung zur zweiten Arbeitsstellung bewegen, und wobei in der zweiten Arbeitsstellung die Schneidklingen (82) mindestens teilweise über die Kanüle (12) hinausreichen.
  17. Chirurgischer Trokar (10) nach Anspruch 16, wobei der Obturatorschaft (50) operativ mit dein Auslöseelement (22) so verbunden ist, dass die Bewegung des Auslöseelements (22) in einer Richtung eine distale Bewegung des Obturatorschafts (50) verursacht, wodurch die Klingenelemente (82) in ihre Arbeitsposition verschoben werden, die zumindest teilweise über einen distalen Endbereich des Obturatorrohrs (42) hinaus verläuft.
  18. Chirurgischer Trokar (10) nach Anspruch 17, wobei die Betätigung des Auslöseelements (22) die Klingenelemente (82) von einer anfänglich geschlossenen Position in eine offene Schnittposition bewegt, wobei die Schnittkanten (82a) jeder Klinge (82) von der Längsachse des Obturatorrohrs (42) verschoben werden.
  19. Chirurgischer Trokar (10) nach irgendeinem der vorstehenden Ansprüche 16 bis 18, wobei die Kanüle (12) ein Kanülengehäuse (96) und eine vom Kanülengehäuse (96) abgehende Kanülenhülse (94) umfasst.
  20. Chirurgischer Trokar (10) nach Anspruch 19, der Elemente zum abnehmbaren Anbringen des Obturators (14) am Kanülengehäuse (96) umfasst.
  21. Chirurgischer Trokar (10) nach Anspruch 16, abhängig von irgendeinem der Ansprüche 8 bis 14, wobei die Kanüle (12) einen Außendurchmesser hat und wobei die Klingenelemente (166) in der vollständig ausgefahrenen Position über den Außendurchmesser der Kanüle (12) hinaus verlaufen.
  22. Chirurgischer Trokar (10) nach Anspruch 21, wobei die Klingenelemente (166) in der teilweise ausgefahrenen Position bezüglich ihrer Abmessungen nicht größer als der Außendurchmesser der Kanüle (12) sind.
  23. Chirurgischer Trokar (10) nach Anspruch 19, nicht abhängig von irgendeinem der Ansprüche 8 bis 14, wobei das Griffsystem einen Rahmen (20, 20) umfasst, einen mit dein Rahmen (20, 20) verbundenen Auslösemechanismus zur axialen Bewegung des Obturatorschafts (50), so dass der Schneidmechanismus (54) über die Kanüle (12) hinausbewegt wird, wobei der Auslösemechanismus ein Auslöseelement (22) umfasst, das drehbar am Rahmen (20, 20) montiert ist, wobei der Auslösemechanismus (22) operativ in den Obturatorschaft (50) eingreifen kann und drehbar zwischen einer ersten, nicht gedrehten Position, die der Position des Schneidmechanismus (54) ohne Schneidwerkzeuge entspricht, sowie einer zweiten, vollständig gedrehten Position gelagert ist, die der Position des Schneidmechanismus (54) bei einer vollständigen Bestückung mit Schneidwerkzeugen entspricht; einen Freigabemechanismus zum abnehmbaren Anbringen des Rahmens (20, 20) am Kanülengehäuse (96); und ein manuell bedienbares Element (150), das am Rahmen (20, 20) montiert ist und in das Auslöseelement (22) eingreifen kann, wobei das manuell bedienbare Element (150) selektiv zwischen seiner ersten und seiner zweiten Position bewegt werden kann und mit einem Element (159, 163) zum Halten in der ersten bzw. zweiten Position ausgestattet ist, wobei das Auslöseelement (22) in einer ersten Position des manuell bedienbaren Elements (150) in eine vollständig gedrehte Position bewegt werden kann, die einer vollständig ausgefahrenen Position des Obturatorschafts (50) und einer vollständig mit Schneidwerkzeugen bestückten Position des Schneidmechanismus (54) entspricht, wobei das Auslöseelement (22) in der zweiten Position des manuell bedienbaren Elements (150) in eine Zwischenposition gedreht werden kann- die wiederum einer vorgeschobenen Zwischenposition des Obturatorschafts (50) und einer Zwischenbestückung des Schneidmechanismus (54) entspricht, wobei das manuell bedienbare Element (150) in der Regel in Richtung der zweiten Position vorgespannt ist.
  24. Chirurgischer Trokar (10) nach Anspruch 22, abhängig von irgendeinem der Ansprüche 11 bis 14, wobei das Element zum Halten des manuell bedienbaren Elements (150) in der ersten Position eine Hebelfeder (163) und das Element zum Halten des manuell bedienbaren Elements (150) in der zweiten Position eine Druckfeder (159) umfasst.
DE69632547T 1995-10-20 1996-10-16 Trokaranordnung Expired - Lifetime DE69632547T2 (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US546168 1990-06-28
US08/546,168 US5620456A (en) 1995-10-20 1995-10-20 Trocar assembly
PCT/US1996/016601 WO1997014363A1 (en) 1995-10-20 1996-10-16 Trocar assembly

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE69632547D1 DE69632547D1 (de) 2004-06-24
DE69632547T2 true DE69632547T2 (de) 2004-10-14

Family

ID=24179172

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE69632547T Expired - Lifetime DE69632547T2 (de) 1995-10-20 1996-10-16 Trokaranordnung

Country Status (5)

Country Link
US (1) US5620456A (de)
EP (1) EP0873084B1 (de)
CA (1) CA2232685C (de)
DE (1) DE69632547T2 (de)
WO (1) WO1997014363A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102010023420A1 (de) * 2010-06-11 2011-12-15 Olympus Winter & Ibe Gmbh Chirurgisches Instrument mit Endeffektor

Families Citing this family (114)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5203267A (en) * 1991-01-22 1993-04-20 New Clear Energy, Inc. Method and apparatus for disposing of waste material
US8557054B2 (en) * 1996-03-11 2013-10-15 Orlando Morejon Endotracheal tube cleaning apparatus
WO1997042889A1 (en) * 1996-05-10 1997-11-20 Emmanuil Giannadakis System of laparoscopic-endoscopic surgery
US5810863A (en) * 1996-06-06 1998-09-22 Moser Medical Trocar including an obturator with a removable knife
DE19629537A1 (de) * 1996-07-22 1998-01-29 Storz Karl Gmbh & Co Trokarhülse
US5843115A (en) * 1996-10-28 1998-12-01 Morejon; Orlando Trocar insertion device
US6080113A (en) 1998-09-11 2000-06-27 Imagyn Medical Technologies California, Inc. Incisional breast biopsy device
US6551253B2 (en) 1997-09-12 2003-04-22 Imagyn Medical Technologies Incisional breast biopsy device
US6383145B1 (en) 1997-09-12 2002-05-07 Imagyn Medical Technologies California, Inc. Incisional breast biopsy device
US6083238A (en) * 1997-09-23 2000-07-04 Baxter International Inc. Apparatus and method for improved aortic incision
US7540875B2 (en) * 1998-06-01 2009-06-02 Avatar Design & Development, Inc. Surgical cutting tool with automatically retractable blade assembly
US6402770B1 (en) * 1998-06-01 2002-06-11 Avatar Design & Development, Inc. Method and apparatus for placing and maintaining a percutaneous tube into a body cavity
ES2312350T3 (es) 1999-06-22 2009-03-01 Ernesto E. Blanco Trocar de seguridad dotado de protectores progresivos para la punta de corte y de un deflector de tejidos con chorro de gas.
US20060015075A1 (en) * 1999-06-22 2006-01-19 Erblan Surgical Inc. Guarded infusor needle and infusor locking system
EP1173098A4 (de) * 2000-01-26 2004-10-13 Heartport Inc Vorrichtung und verfahren zum einschneiden von gefässen
US20020161387A1 (en) * 2000-06-22 2002-10-31 Blanco Ernesto E. Safety trocar with progressive cutting tip guards and gas jet tissue deflector
DE10037421C2 (de) * 2000-07-21 2003-06-26 Leonid Sverdlov Vorrichtung zum minimalinvasiven Zugang zu den Organen der Bauchhöhle
US6726699B1 (en) * 2000-08-15 2004-04-27 Computer Motion, Inc. Instrument guide
US8961541B2 (en) 2007-12-03 2015-02-24 Cardio Vascular Technologies Inc. Vascular closure devices, systems, and methods of use
US8992567B1 (en) 2001-04-24 2015-03-31 Cardiovascular Technologies Inc. Compressible, deformable, or deflectable tissue closure devices and method of manufacture
US20090143808A1 (en) * 2001-04-24 2009-06-04 Houser Russell A Guided Tissue Cutting Device, Method of Use and Kits Therefor
US20110144661A1 (en) * 2001-04-24 2011-06-16 Houser Russell A Tissue closure devices, device and systems for delivery, kits and methods therefor
US20080109030A1 (en) 2001-04-24 2008-05-08 Houser Russell A Arteriotomy closure devices and techniques
US6814734B2 (en) * 2001-06-18 2004-11-09 Sdgi Holdings, Inc, Surgical instrumentation and method for forming a passage in bone having an enlarged cross-sectional portion
US7699849B2 (en) * 2002-01-17 2010-04-20 Concept Matrix, Llc Diskectomy instrument with disposable blade head
US6726690B2 (en) * 2002-01-17 2004-04-27 Concept Matrix, Llc Diskectomy instrument and method
USD518177S1 (en) 2002-03-08 2006-03-28 Erblan Surgical, Inc. Safety trocar with progressive cutting tip guards and gas jet tissue deflector
US20040220529A1 (en) * 2002-10-16 2004-11-04 Brown James E. Apparatus and methods for activating a delivery device
USD549344S1 (en) 2003-01-16 2007-08-21 Concept Matrix, Llc Diskectomy tool with convex head
DE20309481U1 (de) * 2003-06-20 2003-09-04 stryker Trauma GmbH, 24232 Schönkirchen Vorrichtung zum lagerichtigen Einbringen eines Führungsdrahtes für ein Bohrwerkzeug in einen Knochen
USD499484S1 (en) 2003-08-12 2004-12-07 Erblan Surgical, Inc. Trocar seal-valve
USD517694S1 (en) 2003-08-12 2006-03-21 Erblan Surgical, Inc Tip portion of an infusor
US20050119676A1 (en) * 2003-09-30 2005-06-02 Bumbalough Timothy R. Applier having automated release of surgical device
FR2860701B1 (fr) * 2003-10-09 2006-01-06 Ldr Medical Dispositif et procede de sectionnement de la lame d'une vertebre
US20050177183A1 (en) * 2004-02-09 2005-08-11 Thorne Gale H. Guide-wire steered variable incision width safety scalpel
CN101010047B (zh) * 2004-02-27 2010-12-15 奥尔特克斯公司 人工心脏瓣膜传送系统
US20090132035A1 (en) * 2004-02-27 2009-05-21 Roth Alex T Prosthetic Heart Valves, Support Structures and Systems and Methods for Implanting the Same
US12303105B2 (en) 2004-04-12 2025-05-20 Boston Scientific Scimed, Inc. Luminal structure anchoring devices and methods
US8425539B2 (en) 2004-04-12 2013-04-23 Xlumena, Inc. Luminal structure anchoring devices and methods
US20050228413A1 (en) * 2004-04-12 2005-10-13 Binmoeller Kenneth F Automated transluminal tissue targeting and anchoring devices and methods
USD561338S1 (en) 2004-12-06 2008-02-05 Erblan Surgical, Inc. Trocar and trocar actuation mechanism
WO2006062996A2 (en) 2004-12-08 2006-06-15 Kenneth Binmoeller Method and apparatus for performing needle guided interventions
US7824327B2 (en) 2005-04-12 2010-11-02 Tyco Healthcare Group Llp Optical trocar with scope holding assembly
US8777967B2 (en) * 2005-06-09 2014-07-15 Xlumena, Inc. Methods and devices for anchoring to tissue
US8784437B2 (en) * 2005-06-09 2014-07-22 Xlumena, Inc. Methods and devices for endosonography-guided fundoplexy
US20060287584A1 (en) * 2005-06-16 2006-12-21 Javier Garcia-Bengochia Surgical retractor extensions
US7749266B2 (en) * 2006-02-27 2010-07-06 Aortx, Inc. Methods and devices for delivery of prosthetic heart valves and other prosthetics
US8147541B2 (en) * 2006-02-27 2012-04-03 Aortx, Inc. Methods and devices for delivery of prosthetic heart valves and other prosthetics
US8657843B2 (en) * 2006-05-03 2014-02-25 Applied Medical Resources Corporation Shield lockout for bladed obturator and trocars
US8801741B2 (en) * 2006-05-03 2014-08-12 Applied Medical Resources Corporation Flat blade shielded obturator
US8585594B2 (en) 2006-05-24 2013-11-19 Phoenix Biomedical, Inc. Methods of assessing inner surfaces of body lumens or organs
JP2009540954A (ja) * 2006-06-20 2009-11-26 エーオーテックス, インコーポレイテッド 補綴弁移植部位の調製技術
CA2657433A1 (en) 2006-06-20 2007-12-27 Aortx, Inc. Torque shaft and torque drive
EP2034929A4 (de) * 2006-06-20 2010-04-07 Aortx Inc Herzklappenprothese, trägerstrukturen sowie systeme und verfahren zur prothesenimplantierung
JP2009540956A (ja) * 2006-06-21 2009-11-26 エーオーテックス, インコーポレイテッド 補綴弁移植システム
JP2010502395A (ja) * 2006-09-06 2010-01-28 エーオーテックス, インコーポレイテッド 人工心臓弁、移植のシステムおよび方法
US8795235B2 (en) * 2006-10-06 2014-08-05 Surgiquest, Inc. Devices for and methods of performing minimally-invasive surgical procedures through a single incision
US10524816B2 (en) * 2007-02-02 2020-01-07 DePuy Synthes Products, Inc. Tunnel tool for soft tissue
CA2683968A1 (en) * 2007-04-17 2008-10-30 Tyco Healthcare Group Lp Visual obturator with handle
JP5340638B2 (ja) 2007-05-22 2013-11-13 コヴィディエン リミテッド パートナーシップ ブレードを備えたアクセスシース
US8282648B2 (en) * 2007-12-19 2012-10-09 Cook Medical Technologies Llc Bone cement needle
US8454632B2 (en) 2008-05-12 2013-06-04 Xlumena, Inc. Tissue anchor for securing tissue layers
US20090281379A1 (en) * 2008-05-12 2009-11-12 Xlumena, Inc. System and method for transluminal access
BRPI0913380A2 (pt) 2008-06-04 2015-11-24 Neovista Inc sistema portátil de liberação de radiação para o avanço de um fio de fonte de radiação
US8827893B2 (en) * 2009-03-09 2014-09-09 A. M. Surgical, Inc. Slotted clear cannula
NZ595417A (en) * 2009-04-09 2013-10-25 Cardivascular Systems Tissue closure devices, device and systems for delivery, kits and methods therefor
US20110137394A1 (en) * 2009-05-29 2011-06-09 Xlumena, Inc. Methods and systems for penetrating adjacent tissue layers
US9381041B2 (en) 2009-04-21 2016-07-05 Xlumena, Inc. Methods and devices for access across adjacent tissue layers
US9364259B2 (en) * 2009-04-21 2016-06-14 Xlumena, Inc. System and method for delivering expanding trocar through a sheath
US8357193B2 (en) * 2009-05-29 2013-01-22 Xlumena, Inc. Apparatus and method for deploying stent across adjacent tissue layers
US20100268029A1 (en) * 2009-04-21 2010-10-21 Xlumena, Inc. Methods and apparatus for advancing a device from one body lumen to another
US10092168B1 (en) * 2009-08-17 2018-10-09 Bionix Development Corporation Lighted medical instrument
US9655681B2 (en) 2010-10-01 2017-05-23 Technische Universiteit Eindhoven Surgical robot, instrument manipulator, combination of an operating table and a surgical robot, and master-slave operating system
NL1037348C2 (en) 2009-10-02 2011-04-05 Univ Eindhoven Tech Surgical robot, instrument manipulator, combination of an operating table and a surgical robot, and master-slave operating system.
WO2012151573A1 (en) 2010-01-04 2012-11-08 Zyga Technology, Inc. Sacroiliac fusion system
USD699348S1 (en) 2010-01-27 2014-02-11 Orlando Morejon Handle
US20110186052A1 (en) * 2010-02-01 2011-08-04 Orlando Morejon Cleaning assembly for an endotracheal tube
US20110197894A1 (en) * 2010-02-18 2011-08-18 Orlando Morejon Endotracheal tube cleaning apparatus
US8926640B2 (en) 2010-07-13 2015-01-06 Lsi Solutions, Inc. Method and apparatus for closing an opening in thick, moving tissue
US9386972B2 (en) * 2010-10-05 2016-07-12 University of Pittsburgh—of the Commonwealth System of Higher Education Endoscopic ports for minimally invasive surgical access and methods of use thereof
US8821526B2 (en) 2010-11-11 2014-09-02 Specialtycare, Inc. Trocar
US9101315B2 (en) 2010-11-11 2015-08-11 Specialty Care, Inc. Cannula system
DE102011007121A1 (de) * 2011-04-11 2012-10-11 Karl Storz Gmbh & Co. Kg Handhabungseinrichtung für ein mikroinvasiv-chirurgisches Instrument
US9089357B2 (en) * 2011-07-11 2015-07-28 Herbert D. Huddleston Multi-functional double bladed surgical tool
JP5821108B2 (ja) * 2012-02-02 2015-11-24 国立大学法人 鹿児島大学 切開具
US9186173B2 (en) 2012-04-27 2015-11-17 Specialty Care, Inc. Optical obturator system
USD724199S1 (en) * 2012-08-30 2015-03-10 Guided Therapeutics, Inc. Medical diagnostic stand off tube
WO2014093148A2 (en) 2012-12-12 2014-06-19 Covidien Lp Tissue-removing catheter for body lumen
EP2931151B1 (de) 2012-12-12 2019-11-27 Covidien LP Gewebeentfernungskatheter mit drängungsmechanismus
US9636138B2 (en) 2012-12-12 2017-05-02 Covidien Lp Tissue-removing catheter including force-transmitting member for actuating a cutter housing
WO2014093156A1 (en) 2012-12-12 2014-06-19 Covidien Lp Cutter for tissue-removing catheter
WO2014093068A1 (en) 2012-12-12 2014-06-19 Covidien Lp Tissue-removing catheter including screw blade and cutter driveshaft
US9636139B2 (en) 2012-12-12 2017-05-02 Covidien Lp Tissue-removing catheter with ball and socket deployment mechanism
AU2014218701A1 (en) 2013-02-21 2015-09-10 Xlumena, Inc. Devices and methods for forming an anastomosis
US9271752B2 (en) * 2013-03-13 2016-03-01 Swan Valley Medical Incorporated Method and apparatus for placing a cannula in a bladder
US9861375B2 (en) 2014-01-09 2018-01-09 Zyga Technology, Inc. Undercutting system for use in conjunction with sacroiliac fusion
US11395897B1 (en) 2014-06-27 2022-07-26 Orlando Morejon Connector assembly for a medical ventilator system
US10279137B1 (en) 2014-06-27 2019-05-07 Orlando Morejon Connector assembly for a medical ventilator system
US10045803B2 (en) 2014-07-03 2018-08-14 Mayo Foundation For Medical Education And Research Sacroiliac joint fusion screw and method
US10675009B2 (en) * 2015-11-03 2020-06-09 Ethicon Llc Multi-head repository for use with a surgical device
US10779991B2 (en) * 2015-12-23 2020-09-22 The Regents of the University of Colorado, a body corporated Ophthalmic knife and methods of use
US10682158B2 (en) * 2016-01-22 2020-06-16 Lsi Solutions, Inc. Cannulation device and methods thereof
US10912582B2 (en) 2016-04-12 2021-02-09 Edwin Ryan Trocar device and method
US10456161B2 (en) 2016-04-14 2019-10-29 Covidien Lp Tissue-removing catheter with adjustment mechanism
US10413332B2 (en) 2016-04-25 2019-09-17 Imds Llc Joint fusion implant and methods
US10751071B2 (en) 2016-04-25 2020-08-25 Imds Llc Joint fusion instrumentation and methods
US10695073B2 (en) * 2017-08-22 2020-06-30 Arthrex, Inc. Control system for retrograde drill medical device
CN109498157B (zh) * 2018-12-06 2024-06-25 北京天智航医疗科技股份有限公司 刀柄组件及套筒
USD981563S1 (en) * 2019-10-11 2023-03-21 Aok Innovations, Llc Chest tube insertion aid and handle assembly
US12011199B2 (en) 2020-10-15 2024-06-18 DePuy Synthes Products, Inc. Bone plate, bone plate system, and method of using the same
US11806029B2 (en) 2021-01-06 2023-11-07 DePuy Synthes Products, Inc. Locking trocar and method of using the same
US11963692B2 (en) 2021-04-30 2024-04-23 Aok Innovations, Llc Body cavity access device
IL288443A (en) * 2021-11-25 2023-06-01 Yevgeny Shpaikhler Tissue penetrating device
WO2025044032A1 (zh) * 2023-08-31 2025-03-06 李丽 一种宠物尿道内切刀

Family Cites Families (22)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3538916A (en) * 1968-12-19 1970-11-10 Joseph S Wiles Injection pistol
US3809095A (en) * 1969-10-15 1974-05-07 H Cimber Aspirator needle injector
US3915169A (en) * 1974-11-14 1975-10-28 George Mcguire Surgical knife having malleable shank
US4461305A (en) * 1981-09-04 1984-07-24 Cibley Leonard J Automated biopsy device
US4601710B1 (en) 1983-08-24 1998-05-05 United States Surgical Corp Trocar assembly
US4559041A (en) * 1984-06-25 1985-12-17 Razi M Dean Cannula introducers
US4667684A (en) * 1985-02-08 1987-05-26 Bio-Medical Resources, Inc. Biopsy device
US4733671A (en) * 1987-03-17 1988-03-29 Mehl Donald N Tissue needle
GB8709021D0 (en) * 1987-04-15 1987-05-20 Taylor J Soft tissue biopsy device
US4962770A (en) * 1987-09-18 1990-10-16 John M. Agee Surgical method
US5089000A (en) * 1987-09-18 1992-02-18 John M. Agee Surgical method and instrument therefor
US4976269A (en) * 1989-10-26 1990-12-11 Creative Research & Manufacturing Tissue needle
US5116353B1 (en) * 1990-10-05 1996-09-10 Digital Voice Systems Inc Safety trocar
EP0525172B1 (de) * 1991-02-13 1999-09-01 Applied Medical Resources, Inc. Chirurgischer trokar
US5224951A (en) * 1991-02-19 1993-07-06 Dexide, Inc. Surgical trocar and spike assembly
DE4116648A1 (de) * 1991-05-22 1992-11-26 Helmut Dipl Ing Wurster Selbstschneidender trokar
US5312354A (en) * 1991-11-04 1994-05-17 American Cyanamid Company Safety trocar instrument having a retractable point actuated by a trigger sleeve
US5372588A (en) * 1992-11-24 1994-12-13 Farley; Kevin Trocar having blunt tip
US5314417A (en) * 1992-12-22 1994-05-24 Ethicon, Inc. Safety trocar
US5417687A (en) * 1993-04-30 1995-05-23 Medical Scientific, Inc. Bipolar electrosurgical trocar
US5441041A (en) 1993-09-13 1995-08-15 United States Surgical Corporation Optical trocar
US5449355A (en) * 1993-11-24 1995-09-12 Valleylab Inc. Retrograde tissue splitter and method

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102010023420A1 (de) * 2010-06-11 2011-12-15 Olympus Winter & Ibe Gmbh Chirurgisches Instrument mit Endeffektor

Also Published As

Publication number Publication date
US5620456A (en) 1997-04-15
EP0873084A4 (de) 1999-02-03
EP0873084B1 (de) 2004-05-19
EP0873084A1 (de) 1998-10-28
CA2232685A1 (en) 1997-04-24
DE69632547D1 (de) 2004-06-24
CA2232685C (en) 2002-10-08
WO1997014363A1 (en) 1997-04-24

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69632547T2 (de) Trokaranordnung
DE69432971T2 (de) Trokar und kanüle
DE69832655T2 (de) Schutzhülle mit einem flexiblen Ende sowie Abdichtanordnung für einen Trokar
DE69325227T2 (de) Sicherheitsstrokar mit verriegelbaren Haltern
DE69406168T2 (de) Verriegelungsmechanismus für Schutzvorrichtung eines Trokars
DE68918182T2 (de) Sicherheitstrokar.
DE69529048T2 (de) Laparoskopisches instrument zum penetrieren von koerpergewebe
DE69513074T2 (de) Chirurgische Instrumente zum Gebrauch für endoskopische Eingriffe an der Wirbelsäule
DE69626152T2 (de) Chirurgisches Nähinstrument
DE69531417T2 (de) Vorrichtung für kreisformige Anastomose
DE69727006T2 (de) Trokar mit federbelasteter Vorrichtung
DE69301858T2 (de) Endoskopisches Klammersetz- und Schneidinstrument
DE69635877T2 (de) Chirurgisches Schneidinstrument
DE69105900T2 (de) Sicherheitstrokar.
DE69209235T2 (de) Trokar Vorrichtung
DE69312385T2 (de) Endoskopische Vorrichtung zum Schneiden
DE69610340T2 (de) Chirurgisches Penetrations- und Dissektionsinstrument
DE69515765T2 (de) Sicherheitstrokar
DE69219633T2 (de) Trokar
DE69636839T2 (de) Endochirurgisches instrument mit einem radialbeweglichem griff
DE69323012T2 (de) Endoskopisches chirurgisches Gelenkwerkzeug
DE69308725T2 (de) Trokar
DE69327786T2 (de) Trokarhilfsvorrichtung für die endoskopische chirurgie
DE69622969T2 (de) Wundverschlussvorrichtung
DE69429605T2 (de) Vorrichtung zum Perforieren von Gewebe

Legal Events

Date Code Title Description
8364 No opposition during term of opposition