DE69624573T2 - Schutzbrillen zum schnellen anlegen für die anwendung bei einer atemschutzmaske - Google Patents

Schutzbrillen zum schnellen anlegen für die anwendung bei einer atemschutzmaske

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DE69624573T2
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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft generell Atemmasken, wie sie von Flugzeugpiloten getragen werden. Insbesondere betrifft die vorliegende Erfindung die Anwendung von Schutzbrillen mit einer Halbgesichtsmaske, d. h. einer Maske, welche die Nase und den Mund des Trägers bedeckt, jedoch nicht seine Augen, zum Atmen.
  • Beispiele von Gesichtsmasken für unterschiedliche Anwendungszwecke sind in den US-Patenten 3,707,966; 3,806,949; 3,971,368; 4,172,455; 4,361,145; 4,494,538; und 4,537,189 beschrieben. Derartige Masken sind mit einem Luftschlauch an einer Sauerstoffzufuhr angeschlossen und haben ein Ausströmventil.
  • Gesetzliche Regelungen können Erfordernisse einschließen, daß Piloten bestimmter Flugzeuge eine Sauerstoff- oder Atemmaske tragen, wenn sie oberhalb einer bestimmten Höhe und/oder unter anderen Umständen fliegen, und/oder im Falle einer Notsituation, diese schnell aufsetzen können. Da Ganzgesichtsmasken jedoch unbequem und unkomfortabel sind und den Piloten bei der Ausübung seiner Tätigkeit während eines regulären Fluges behindern, bevorzugen Piloten im allgemeinen Halbgesichtsmasken, die typischerweise Riemen oder andere Spannmittel einschließen, die ein Gurtzeug am Kopf bereitstellen.
  • Wenn jedoch Rauch oder Qualm vorhanden ist, besteht weiterhin die Notwendigkeit etwas sehen zu können. Der Pilot, außer er trägt bereits eine Ganzgesichtsmaske, hat zwei Möglichkeiten. Entweder kann die Halbgesichtsmaske abgenommen und eine Ganzgesichtsmaske aufgesetzt werden, oder, alternativ kann die Halbgesichtsmaske aufgesetzt bleiben, und es wird eine Schutzbrille aufgesetzt.
  • Solange der Pilot mit Bedientätigkeit und/oder Notfallprozeduren beschäftigt ist, wäre es wünschenswert, daß die Schutzbrille leicht und schnell mit einer Hand auf- und abgesetzt werden kann.
  • Die US-Patente 2,669,717; 3,298,031; 3,971,368; 4,250,577; 4,653,124 und 4,905,684 beinhalten Beispiele eines Gesichtsschutzes oder von Masken/Schutzbrillen Kombinationen. Diese Kombinationen sind jedoch ungeeignet für das erwünschte leichte und schnelle Auf- und Absetzen der Schutzbrille wenn der Pilot bereits eine Halbgesichtsmaske trägt.
  • Das Dokument EP-A 0 625 344 bezieht sich auf eine integrierte Masken- und Schutzbrillenstruktur, die angepaßt werden kann, um auf dem Gesicht eines Trägers aufgesetzt zu werden, und die das Gesicht eines Trägers vor Industriegefahren oder dergleichen schützt. Die Struktur umfasst eine Maske, die dazu geeignet ist, den Mund und die Nase des Trägers zu umschließen, und eine Schutzbrille, die dazu geeignet ist die Augen des Trägers zu umschließen, und abnehmbar an der Maske angebracht ist. Obwohl sich die Struktur nach Befestigung der Riemen hinter dem Kopf des Trägers, dem Mund, der Nase und den Augen des Trägers anschmiegt, dichtet die Struktur nicht gegenüber dem Gesicht des Trägers ab.
  • Dementsprechend ist es ein Ziel der vorliegenden Erfindung eine Schutzbrille bereitzustellen, die leicht und schnell von dem Piloten oder einer anderen Person, die bereits eine Halbgesichtsmaske trägt, auf- und abgesetzt werden kann.
  • Es ist ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung eine Belüftung für die Schutzbrille bereitzustellen, so daß handlungsunfähig machende Gase aus der Umgebungsluft sich nicht innerhalb der Schutzbrille ansammeln können.
  • Auch ist es ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung, eine robuste, effektive, zuverlässige und preiswerte Kombination aus Gesichtsmaske und Schutzbrille für die obigen Zwecke bereitzustellen.
  • Auch ist es ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung, die Maske und die Schutzbrille derart auszurüsten, daß die Schutzbrille an der Maske befestigt bleiben und die Kombination als eine einzige Ganzgesichtsmaske verstaut werden kann.
  • Auch ist es ein anderes Ziel der vorliegenden Erfindung, das einsehbare Gesichtsfeld des Trägers zu verbessern.
  • Um ein schnelles Auf- und Absetzen der Schutzbrille für eine Person, die eine Atemmaske trägt, zu gewährleisten, wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, die Schutzbrille riemenfrei und lösbar an der Maske zu befestigen, um die Schutzbrille dichtend an dem Gesicht des Trägers zu halten.
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine riemenlose Schutzbrille, umfassend Rahmenmittel, Linsenmittel; Mittel zur lösbaren Befestigung der Schutzbrille an der Atemmaske, welche die Nase und den Mund eines Trägers bedeckt und die durch Riemenmittel, die sich über den Kopf des Trägers erstrecken, dichtend an den Kopf des Trägers angefügt ist; und Mittel um die Schutzbrille dichtend gegen das Gesicht des Trägers zu halten, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltemittel Mittel zur Kupplung der Riemenmittel an die Schutzbrille umfassen.
  • Die Erfindung ist ebenfalls auf eine Atemmaske gerichtet, die Nase und Mund eines Trägers bedeckt, umfassend:
  • - einen Körper;
  • - eine Einrichtung zum Zuleiten von atembarem Gas zu dem Körper;
  • - eine Einrichtung zum Bewirken eines Ausatmens von dem Körper;
  • - Riemen-Einrichtungen, die dafür angepaßt sind, sich um den Kopf eines Trägers zu erstrecken, um die Maske dichtend an dem Gesicht des Trägers zu befestigen; und
  • - eine Einrichtung zum abnehmbaren Befestigen einer riemenlosen Schutzbrille nach der folgenden detaillierten Beschreibung der Maske.
  • Die Erfindung betrifft ebenso eine Ausrüstung, umfassend eine Atemmaske gemäß der folgenden detaillierten Beschreibung, die dazu geeignet ist, die Nase und den Mund des Trägers zu bedecken und eine riemenlose Schutzbrille gemäß der folgenden detaillierten Beschreibung.
  • Die oben genannten und weiteren Ziele, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden deutlich anhand der folgenden detaillierten Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform, die in Zusammenschau mit den beigefügten Zeichnungen gelesen werden muß, wobei gleiche Bezugszeichen die gleiche oder ähnliche Ansichten im Bereich der unterschiedlichen Ansichten bezeichnen.
  • Fig. 1 ist eine perspektivische Ansicht, teilweise schematisch, einer Kombination einer Atemmaske und einer Schutzbrille gemäß der vorliegenden Erfindung;
  • Fig. 2, 4 und 6 sind vereinfachte perspektivische Ansichten der vorliegenden Erfindung, welche die Schrittfolge der Befestigung der Schutzbrille an der Maske illustrieren;
  • Fig. 3, 5 und 7 sind Schnittansichten der vorliegenden Erfindung entlang der Linien 3-3; 5-5, bzw. 7-7 der Fig. 2, 4 und 6;
  • Fig. 8 ist eine perspektivische Explosionsdarstellung der Maske, welche die Belüftung der Schutzbrille illustriert;
  • Fig. 9 ist eine detaillierte perspektivische Explosionsdarstellung eines Abschnitts der Maske, in der die Belüftungsmittel dargestellt werden;
  • Fig. 10 ist eine teilweise Explosionsdarstellung der erfindungsgemäßen Maske, welche entlang der Linie 10-10 der Fig. 8 geschnitten ist;
  • Fig. 11 ist eine teilweise (nicht Explosionsdarstellung) Abschnittsansicht der Maske, die ebenfalls entlang der Linie 10-10 der Fig. 8 geschnitten ist;
  • Fig. 12 ist eine Ansicht, ähnlich der von Fig. 3, welche eine alternative Ausführungsform der Befestigungsmittel für die Schutzbrille zeigt.
  • Unter Bezugnahme auf die Fig. 1 wird durch das Bezugszeichen 20 generell eine Anordnung bezeichnet, die von einem Flugzeugpiloten angelegt wird, um atembares Gas zuzuleiten und die Fähigkeit zum Sehen zu sichern, wenn Rauch oder Qualm anwesend ist. Die Benutzung der Anordnung gemäß der vorliegenden Erfindung ist nicht auf Flugzeugpiloten beschränkt, sondern die Anordnung kann ebenfalls beispielsweise von Feuerwehrmännern benutzt werden.
  • Die Anordnung 20 umfaßt eine oral-nasale Gesichtsmaske 22, die dazu geeignet ist, die Nase und den Mund des Trägers zu bedecken, um atembares Gas oder Sauerstoff zu dessen Inhalation zuzuführen, und eine Augeneinschließung 24, die im folgenden "Schutzbrille" genannt werden soll.
  • Die Gesichtsmaske 22 umfaßt ein Gehäuse 25, an dem ein geformter Körper oder eine Einschließung 26 angebracht ist, die aus Plastik oder einem anderen geeigneten luftundurchlässigen Material besteht, welches dazu geformt, ist den Mund und die Nase des Trägers zu bedecken und generell eine dreieckig ausgestaltete Verbindungskante 28 aufweist, die mit der Gesichtsform des Trägers korrespondiert. Ein geeignetes elastomeres Dichtungsmaterial ist unter dem Bezugszeichen 30 in der Fig. 1 dargestellt, jedoch nicht in den anderen Figuren um die Illustration zu erleichtern, wobei dieses entlang der Verbindungskante 28 angeordnet ist und dazu geeignet ist, sich dichtend dem Gesicht des Trägers anzuschmiegen um dem Verlust von atembaren Gas aus dem inneren der Maske 22 vorzubeugen.
  • Sauerstoff oder ein anderes atembares Gas wird aus einer Quelle 32 über einen konventionellen Druckminderer 34 und über einen Versorgungsschlauch 36 zu einem geeigneten Einlaß 38 zur Weiterleitung an einen geeigneten Atemregler (nicht dargestellt) innerhalb des Gehäuses 25 zugeleitet. Ein Betriebsartenhebel 40 ist frontseitig der Einschließung 26 vorgesehen, um den Regler zwischen einem normalen Mischverhältnis, 100% Sauerstoff und einem Notfallmodus umzuschalten. Eine Öffnung, abgebildet unter dem Bezugszeichen 41 in Fig. 2, 4 und 6, ist in dem Boden der Einschließung 26 vorgesehen, um eine Strömungsverbindung mit dem Atemregler innerhalb des Gehäuses 25 zu ermöglichen. Aussparungen 42 in Elementen 43 auf entgegengesetzten Seiten des Gehäuses sind vorgesehen, um als Fingereingriffe zu dienen. Spannriemen 44 und 48, umfassend einen pneumatischen Kopfgurt, sind drehbar oder auf andere Weise geeignet mit ihren Enden an der Einschließung 26, wie bei 46 bzw. 50 dargestellt, an beiden Seiten angebracht und derart ausgelegt, daß sie den Kopf des Trägers umschließen können. Sie können geeigneterweise mit der Sauerstoffversorgung verbunden sein, um aufgebläht zu werden, wodurch sie sich ausdehnen, damit die Maske 22 auf- und abgesetzt werden kann. Nachdem die Riemen in Position gebracht worden sind, werden sie entleert, um fest am Kopf des Benutzers anzuliegen, um die Einschließung 26 dicht gegen das Gesicht des Trägers zu ziehen und eine Dichtung zwischen dem elastomeren Material 30 und dem Gesicht des Trägers herzustellen. Befüllung und Entleerung der Riemen kann durch geeignete Ventilmittel bewerkstelligt werden (hier nicht dargestellt), wobei man Prinzipien anwendet, die Fachleuten mit gewöhnlichem Sachverstand in diesem technischen Bereich bekannt sind, an die sich die vorliegende Erfindung richtet. Beispielsweise können die Elemente 43 klappbar mit der Maske verbunden sein und an den Ventilmitteln befestigt sein, so daß die Ventilmittel hierdurch bedient werden können. Es soll an dieser Stelle jedoch angemerkt werden, daß das Riemenzeug um den Kopf auch von jedem anderen geeigneten Typ sein kann. Beispielsweise können die Gurte elastische Riemen und/oder Riemen mit Schnallen umfassen. Wie bereits zuvor angesprochen, ist solch eine Halbgesichtsmaske, soweit sie beschrieben ist, im Stand der Technik wohlbekannt und kann unter Anwendung von Prinzipien bereitgestellt werden, wie sie Fachleuten mit gewöhnlichem Sachverstand in diesem technischen Bereich wohlbekannt sind, an die sich die vorliegende Erfindung richtet.
  • Die Gesichtsmaske 22 ist keine Ganzgesichtsmaske, so daß sie die Augen nicht bedeckt. Falls Rauch und Qualm vorhanden sind, kann die Halbgesichtsmaske 22 aufgesetzt bleiben, und eine Schutzbrille 24 kann angelegt werden. Die Schutzbrille 24 umfasst eine Hülle oder einen Rahmen oder einen Linsenhalter 60, bestehend aus Silicon oder einem anderen geeigneten luftdichten Material, das eine ausreichende Robustheit aufweist, um als Rahmen zu dienen und gleichermaßen eine ausreichende Weichheit aufweist, um komfortabel als Dichtung gegenüber dem Gesicht des Trägers zu dienen. Das Maß an Robustheit oder Weichheit der verschiedenen Abschnitte kann durch Variieren der Dicke eingestellt werden, und zwar in Übereinstimmung mit Prinzipien, wie sie Fachleuten mit gewöhnlichem Sachverstand in diesem technischen Bereich wohlbekannt sind, an die sich die vorliegende Erfindung richtet. Die Schutzbrille 24 umfaßt gleichermaßen eine durchsichtige Linse 62, die aus Polycarbonat oder einem anderen geeigneten Material besteht, das abdichtend in der Nut einer verdickten Wulst 61 aufgenommen ist, die in dem Rahmen 60 geformt ist oder alternativ aus einem separaten Elastomer-Teil oder aus einem Plastikstreifen bestehen kann. Falls gewünscht, kann die Linse 62 mit einer geeigneten Oberfläche, wie beispielsweise einer Hartbeschichtung, einer Antibeschlagsbeschichtung oder aber einer Antiblendbeschichtung versehen sein. Auch kann die Linse adhesiv mit der Wulst 61 verbunden und vielleicht gleichermaßen mechanisch verstärkt sein. Der Rahmen 60 ist derart geformt, um sich dem Gesicht des Trägers anzupassen und umfaßt einen Randabschnitt 64, der als Dichtung gegenüber dem Gesicht des Trägers wirkt. Alternativ kann die Schutzbrille einen geformten Plastikrahmen mit einem elastomeren Material 66 umfassen, der entlang der Kante vorgesehen ist und dazu geeignet ist als Dichtung zu wirken und sich der Form des Gesichts des Trägers anzupassen, so wie es aus dem Stand der Technik bekannt ist und wie es unter Anwendung von Prinzipien bereitgestellt werden kann, wie sie Fachleuten mit gewöhnlichem Sachverstand in diesem technischen Bereich wohlbekannt sind, an die sich die vorliegende Erfindung richtet. Alternativ kann die Schutzbrille 24 aus einem einzigen Materialstück geformt sein, beispielsweise aus einem optisch klaren Silicon oder Urethan, welches als Linse, als Rahmenmittel für die Linse und als Dichtung dient. Die Ausdrücke "Rahmenmittel" und "Rahmen", die in dieser Beschreibung und den Ansprüchen, unter Bezugnahme auf die Schutzbrille verwendet werden, bezeichnen alle Arten von Strukturen, die die Linsen halten, einschließlich einer Struktur, die einstückig mit der Linse und/oder der Dichtung ist.
  • Solange der Pilot mit dem normalen Betrieb und/oder Notprozeduren beschäftigt ist, ist es wünschenswert, daß die Schutzbrille 24 einfach und schnell mit einer Hand auf- und abgesetzt werden kann. Damit der Pilot dies tun kann, ist erfindungsgemäß die Schutzbrille riemenlos, so daß zusätzliche Kopfriemen wünschenswerterweise eliminiert werden können, wobei die Schutzbrille 24 und die Maske 22 derart konstruiert sind, daß die Schutzbrille 24 lösbar an der Maske 22 befestigbar ist und dass der Riemen 44 mit der Schutzbrille 24 zu dem Zwecke verbunden werden kann, daß die Schutzbrille sicher und dichtend gegen das Gesicht des Trägers gehalten werden kann. Dies ermöglicht, daß die Schutzbrille als Einheit in die Maske 22 integriert werden kann. Es soll verstanden werden, daß es erfindungsgemäß nicht notwendig ist, den Riemen mit der Schutzbrille zu koppeln, solange Mittel auf andere Art und Weise bereitgestellt werden, welche die Schutzbrille dichtend gegen das Gesicht des Trägers halten können.
  • Unter Bezugnahme auf die Fig. 2 bis 7, sind dort bevorzugte Ausführungsformen zur einfachen, schnellen und sicheren Befestigung der Schutzbrille 24 an der Maske 22 durch einfaches "Einschnappen" der Schutzbrille 24 in eine Befestigung dargestellt. Fig. 2 und 3 zeigen die Schutzbrille 24 in einem befestigten Zustand, jedoch in einer Position in der die Schutzbrille mit der Maske befestigt werden könnte. Fig. 4 und 5 zeigen die Schutzbrille wie sie in der Befestigung mit der Gesichtsmaske "eingerastet" ist. Fig. 6 und 7 zeigen die Schutzbrille dichtend und verriegelnd mit der Gesichtsmaske verbunden. Der obere oder Nasenabschnitt 70 der Maske 22 hat eine Klappe 72, die daran entlang der Verbindungskante 28 angebracht ist und sich von dort aus vorwärts erstreckt um die Einschließung 26 zu überdecken. Die Einschließung 26 ist derart geformt, daß sie einen erhöhten Abschnitt 27 entlang der Verbindungskante 28 aufweist. Die Klappe 72 hat einen korrespondierenden erhöhten Abschnitt 73 der mit dem Abschnitt 27 verbunden ist und der mit diesem adhesiv verbunden ist, schallverschweißt ist, oder mit diesem in anderer geeigneter Weise verbunden ist, wobei der vordere Abschnitt der Klappe 72 sich von dort erstreckt um von der Einschließung 26 beabstandet zu sein, wobei hierdurch eine Aussparung, dargestellt unter Bezugszeichen 74, bereitgestellt wird, die sich entlang der Länge der Kante 28, entlang beider Seiten der Maske von dem oberen Nasenbrückenabschnitt 76 erstreckt und teilweise den Weg hinab auf beiden Seiten beendet. Zur Erleichterung der Illustration ist das elastomere Dichtmaterial 30 nicht in den Fig. 2 bis 7 abgebildet. Falls gewünscht, kann die Klappe 72 mit der Einschließung 26 einstückig geformt sein. Ein Eingang oder eine Öffnung 78 zu der Aussparung 74 ist davor angebracht und erstreckt sich über die gesamte Länge. Ein unterer Abschnitt oder Flansch 80 des Schutzbrillenrahmens 60 ist in Breite, Dicke und Länge derart bemessen, daß er schmiegsam in der Aussparung 74, wie in Fig. 6 und 7 dargestellt, aufgenommen werden kann. Falls die Schutzbrille eine separate Dichtung haben sollte, ist der Flansch oder die Zunge 80 nicht mit einem elastomeren Dichtungsmaterial ausgestattet, solange es nicht beabsichtigt ist, dass sie das Gesicht berührt. Die Schutzbrille 24 wird durch rückwärtige Bewegung derselben an der Maske 22 angebracht, wie unter 82 in den Fig. 3 und 5 dargestellt, und durch Bewegung in die Aussparung 74, wie aufeinanderfolgend in den Fig. 3, 5 und 7 dargestellt.
  • In der Nähe des Eingangs 78 zu der Aussparung 74 auf entgegengesetzten Seiten der Maske sind ein Paar Rasten 84 (nur einer dargestellt) angeordnet, die in die Einschliessung 26 integriert sind und darin eingeformt sind, um vergrößert zu sein, so daß sie aus der Einschließung 26 hervorstehen, und so angehobene Abschnitte definieren und so als Stop gegenüber einer Vorwärtsbewegung des Schutzbrillenabschnitts 80 aus der Aussparung 74 zu dienen, wodurch die Schutzbrille 24 sicher oder verriegelt mit der Gesichtsmaske 22 verbunden werden kann. Jede Raste 84 ist vergossen, um einzig mit der Einschließung 26 an ihrem vorderen Ende verbunden zu sein, wobei ihre Seiten und ihr rückwärtiges Ende frei von Befestigung an der Einschließung 26 sind, so daß ein Schlitz, abgebildet unter dem Bezugszeichen 88, in der Einschließung 26 freigelassen wird, der sich entlang des rückwärtigen Endes und der Seiten der Raste 84 erstreckt. Somit ist die Raste quasi freitragend an dem Maskenkörper angebracht. Dies erlaubt den Rasten 84, wie in Fig. 5 unter 90 dargestellt, nach innen durchzubiegen um es dem Schutzbrillenabschnitt 80 zu erlauben in die Aussparung 74 zu gleiten. Die rückwärtige Oberfläche 92 einer jeden Raste 84 nimmt generell einen rechten Winkel oder eine normale Position zu der äußeren Oberfläche 94 der Einschließung 26 ein, um eine Bewegung des Schutzbrillenabschnitts 80 aus der Aussparung 74, wie in Fig. 7 dargestellt, zu verhindern, so lange der Träger nicht zuvor die beiden Rasten 84 nach innen drückt um die Vorwärtsbewegung des Schutzbrillenabschnitts 80 aus der Aussparung 74 freizugeben. Jede Raste 84 ist spitz zulaufend, so daß seine Dicke von seinem vorderen Ende an der Position 86 zu seinem rückwärtigen Ende an der Oberfläche 92 zunimmt, so daß seine äußere Oberfläche 96 sich stufenweise von seinem vorderen Ende an der Position 86 zu seinem hinteren Ende an der Oberfläche 92 nach außen neigt, um eine rückwärts gerichtete Bewegung 82 des Schutzbrillenabschnitts 80 zu ermöglichen, um es bei einem durchbiegenden Herunterdrücken der Rasten 84 nach innen, dem Schutzbrillenabschnitt 80 zu erlauben, die Raste 84 freizugeben und einfach und schnell in die Aussparung 74 zu gleiten. Nachdem der Schutzbrillenabschnitt 80 in die Aussparung 74 geglitten ist, biegen sich die Rasten 84 nach außen in eine Position, die in den Fig. 3 und 7 dargestellt ist um dort den Schutzbrillenabschnitt 80 von einer Vorwärtsbewegung aus der Aussparung 74 zurückzuhalten oder zu stoppen.
  • Ein Füllstück oder Streifen 98 aus Gummi oder einem anderen elastischen Material ist adhesiv oder auf andere geeignete Weise mit der inneren Oberfläche 100 der Einschließung 26 verbunden um jede Nut 88 abzudichten und es zu verhindern, daß Atemluft aus der Maske 22 ausströmt. Bei dem Füllstück 98 kann es sich alternativ auch um eine innere Verlängerung der Gesichtsmaskendichtung 30 handeln. Der Streifen 98 erstreckt sich hinter den entsprechenden Rasten 84 und der korrespondierenden Nut 88 auf allen Seiten und weist eine ausreichende Flexibilität auf, um eine Bewegung 90 der Raste 84 nach innen, wie in Fig. 5 dargestellt, zu ermöglichen. Wie selbstverständlich stellt es sich aus dem oben gesagten dar, daß die Rasten 84 derart vorgespannt sind, daß sie in die Position wie in den Fig. 3 und 7 dargestellt, zurückkehren, wobei der elastomere Streifen 98 ebenfalls als eine elastomere Feder zum Vorspannen oder als Hilfe zum Vorspannen wirkt, welche die zuvor genannte Raste in diese Position bringt.
  • Unter Bezugnahme auf die Fig. 12, ist dort eine alternative Ausführungsform der Schutzbrillenbefestigungsmittel abgebildet, wobei Rasten 85 (eine abgebildet), die alternativ als Stopper für die Vorwärtsbewegung des Schutzbrillenabschnitts 80 aus der Aussparung 74 wirken, getrennt sind von der Einschließung 26 (und nicht einstückig mit dieser ausgebildet) angeordnet sind und aus Plastik oder einem anderen geeigneten Material bestehen. Die Raste 85 hat einen Körperabschnitt 87, der in der Einschließöffnung 89 aufgenommen wird und eine geneigte Oberfläche 91, korrespondierend zu der Oberfläche 96, aufweist. Der Körper 87 wird über einen Flankenabschnitt 93 innerhalb der Öffnung 89 gehalten, der größer als die Öffnung 89 bemessen ist und liegt unter der Oberfläche 100. Nach der Platzierung der Raste 85 in der Öffnung 89, wird der elastomere Streifen 98 mit der Einschließung 26 verbunden, um eine nach innen gerichtete Bewegung der Raste 85 für die Einfügung des Schutzbrillenabschnitts 80 zu ermöglichen und sie in die in Fig. 12 gezeigte Position vorzuspannen.
  • Wie bereits zuvor diskutiert, ist die Schutzbrille ohne Riemen ausgelegt. Unter nochmaliger Bezugnahme auf Fig. 1, sind, um die Schutzbrille 24 fest gegen das Gesicht des Trägers zu halten, so daß sie dichtend mit dem Gesicht des Trägers verbunden ist, erfindungsgemäß ein Paar Elemente 110 die ausschließlich in Fig. 1 abgebildet sind (nur eines gezeigt), in Form von Ohren oder Haken an dem Schutzbrillenrahmen 60 angeformt und erstrecken sich nach oben von und entlang beider Seiten, wobei sie derart davon beabstandet sind, daß sie den Riemen 44 in einem Kanal oder einer Rille halten können, abgebildet unter Bezugszeichen 112, und zwar zwischen dem Körper des Rahmens 60 und jedem Haken 110. Dadurch wird die Spannung in den Riemen 44 nutzbar gemacht und die Schutzbrille 24 sicher an dem Gesicht des Trägers gehalten. Die Position der Ohren 110 ist derart ausgewählt, daß sie in dem normalen Verlauf des Riemens 44 um den Kopf des Trägers liegt. Nachdem die Schutzbrille leicht, schnell und sicher mit der Gesichtsmaske 22 verbunden ist, kann der Riemen 44 leicht und schnell über die Haken 110 gleiten und in den Rillen 112 aufgenommen werden, so daß die Schutzbrille dichtend an dem Gesicht des Trägers und der Maskengrenzfläche gehalten wird.
  • Falls es notwendig wird, die Schutzbrille aufzusetzen, dann möglicherweise weil die umgebende Atmosphäre Rauch oder Gase beinhalten kann, die, wenn sie sich in dem Raum zwischen der Schutzbrille und den Augen des Trägers ansammeln, die Sicht behindern und/oder zumindest einschränken. Um eine solche Ansammlung von Gasen innerhalb der Schutzbrille zu verhindern, sind erfindungsgemäß Mittel vorgesehen, um Atemgas aus der Gesichtsmaske 22 in die Schutzbrille 24 (in den Zwischenraum, abgebildet unter dem Bezugszeichen 120 in Fig. 2, begrenzt durch die Schutzbrille und das Gesicht des Trägers) zu leiten, um einen positiven Druck in dem Zwischenraum 120 zu erzeugen und das Eindringen von Rauch und/oder behindernden Gasen zu verhindern.
  • Unter Bezugnahme auf die Fig. 8 bis 11, wird hier eine bevorzugte Ausführungsform der Belüftungseinrichtung dargestellt, wobei es verständlich sein sollte, daß die Belüftungseinrichtung auch anders ausgeführt sein kann, solange derartige andere Ausführungsformen sich innerhalb des Umfangs der Erfindung der vorliegenden Erfindung befinden, der durch die Ansprüche definiert wird. In Übereinstimmung mit der bevorzugten Ausführungsform ist die Einschließung 26 derart ausgeformt, daß sie einen sich nach innen erstreckenden Abschnitt 122 aufweist, der hinter der Aussparung 74 angeordnet ist und mit der Verbindungskante 28 abschließt. Ein halbzylindrischer Hohlraum, abgebildet unter dem Bezugszeichen 124, ist in der äußeren Oberfläche 94 der Einschließung 26, und rückwärtig der Aussparung 74 vorgesehen und erstreckt sich radial in den erhöhten Abschnitt 122 erstreckend. Ein korrespondierender halbzylindrischer Hohlraum, abgebildet unter dem Bezugszeichen 126, ist in der Klappe 72 vorgesehen, so daß die Hohlräume 124 und 126 zusammen eine zylindrische Kammer bilden, die unter dem Bezugszeichen 128 abgebildet ist. Die Klappe 72 und die Einschließung sind weiterhin mit paarweisen Ausnehmungen, abgebildet unter den Bezugszeichen 130 und 132, geformt, die zusammen eine Öffnung bilden, abgebildet unter dem Bezugszeichen 134, die sich zwischen der zylindrischen Kammer 128 und der Aussparung 74 erstreckt und in diese öffnet. An dem gegenüberliegenden oder rückwärtigen Ende der Kammer 128, sind weiter die Klappe 72 und die Einschließung 26, die geklebt oder geschweißt oder auf andere geeignete Weise miteinander verbunden sind, weiter so ausgeformt, dass sie Ausnehmungen, abgebildet unter den Bezugszeichen 136 und 138, ausformen, die zusammen eine Blindöffnung bilden, abgebildet unter dem Bezugszeichen 140, die sich noch rückwärts in die zylindrische Kammer 128 und in diese öffnend erstreckt. Eine Mehrzahl von vielleicht drei Öffnungen, abgebildet unter dem Bezugszeichen 142, ist in dem nach innen erhobenen Abschnitt 122 vorgesehen, und erstreckt sich zwischen dem Freiraum, abgebildet unter dem Bezugszeichen 144, innerhalb der Gesichtsmaske 122 und der zylindrischen Kammer 128 und öffnet sich in diesen, damit Atemgas von dem Inneren des Atemmasken-Raums 144 in die zylindrische Kammer 128 geleitet werden kann. Ein Paar von zueinander passenden Ausnehmungen, abgebildet unter den Bezugszeichen 146 und 148, in der äußeren Oberfläche 94 der Einschließung 26 und in der Klappe 72 formen gemeinsam einen Kanal, der sich in die zylindrische Kammer 128 an beiden entgegengesetzten Seiten öffnet und sich parallel zu der Verbindungskante 28 erstreckt und blind an jedem Ende abschließt. Beabstandet entlang des Kanals 146, 148 ist eine Vielzahl von Löchern oder Öffnungen, abgebildet unter dem Bezugszeichen 150, in der Klappe 72 vorgesehen, die sich erstrecken zwischen dem Kanal 146, 148 und dem Innenraum 120 der Schutzbrille und sich in diesen öffnen. Eine zusätzliche Öffnung, abgebildet unter dem Bezugszeichen 152, in der Klappe 72 erstreckt sich zwischen der zylindrischen Kammer 128 und dem Innenraum 120 der Schutzbrille und öffnet sich in diese. Somit wird Atemgas von dem Innenraum 144 der Gesichtsmaske durch die Öffnungen 142 in die zylindrische Kammer 128, dann durch die Öffnung 152 und durch den Kanal 146, 148 und die Öffnung 150, wie durch Pfeile 154 angedeutet, in den Innenraum 120 der Schutzbrille geleitet, um dort einen Überdruck zu erzeugen und dort vorteilhafterweise die Ansammlung von Rauch und/oder behindernden Gasen zu verhindern. Die Öffnungen 150 und 152 leiten das Atemgas derart, daß es die innere Oberfläche der Linse überstreicht und ein Beschlagen derselben verhindert.
  • Wenn die Schutzbrille nicht getragen wird, würde das Atemgas unerwünschterweise in die Umgebungsluft entweichen und ginge verloren, falls es nicht auf andere Weise gestoppt wird. Um dies zu verhindern, ist die Gesichtsmaske 22 mit einem Ventil ausgestattet, allgemein unter dem Bezugszeichen 160 abgebildet, welches durch das Aufsetzen der Schutzbrille 24 auf die Gesichtsmaske 22 angesteuert wird, so daß es dem Atemgas ermöglicht wird, in den Innenraum der Schutzbrille 120 zu strömen und diesen zu belüften. Das Ventil 160 schließt ein ein zylindrisches Element oder einen Kolben 162, das/der dazu geeignet ist, in die Kammer 128 zu passen, und eine Auflagefläche 164 aufweist, die aus einer Schicht eines elastomeren Materials oder einen anderen geeigneten Dichtmaterial gebildet ist, das dazu geeignet ist, dichtend auf der Oberfläche 166, umfassend die Öffnungen 142, aufzuliegen, wie in Fig. 11 dargestellt, um so zu verhindern, daß Atemgas die Gesichtsmaske 22 verläßt. Das Ventil umfaßt ein Paar von Schaftabschnitten 168 und 170 ein, die sich von entgegengesetzten Seiten des Auflageelements 162 erstrecken. Der Schaltabschnitt 168 wird in die Öffnung 134 aufgenommen und erstreckt sich in die Aussparung 74. Der Schaltabschnitt 170 erstreckt sich in die Öffnung 140 und macht es möglich, dass sich das Auflageelement 162 an die Oberfläche 166 anlegt, wobei das Ventil quasi dann geschlossen ist (was verhindert, daß Atemgas aus der Gesichtsmaske ausströmt), und sich von dort nach rückwärts bewegt, wobei das Ventil quasi geöffnet ist (was es ermöglicht, dass Atemgas zur Belüftung in den Innenraum der Schutzbrille strömt). Das Ventil 160 ist mittels einer Feder 172 vorgespannt, die um den Schaftabschnitt 170 zwischen dem Auflageelement 162 und der hinteren Oberfläche der Kammer 128 angeordnet ist, oder aber durch irgendein anderes geeignetes Mittel, und zwar in der geschlossenen Position, die in Fig. 11 gezeigt ist, um das Ausströmen von Atemgas aus der Gesichtsmaske zu verhindern.
  • Die Bewegung, abgebildet bei Bezugszeichen 82, des Schutzbrillenabschnitts 80 in den Schlitz 74 und hinter die Rasten 84 in eine Position, wie sie in den Fig. 6 und 7 gezeigt ist, um die Schutzbrille 24 anzulegen, drückt den Ventiloberflächenabschnitt 168 nach hinten, und drückt dadurch das Auflageelement 162 gegen die Kraft der Feder 172 nach hinten, um es von der Oberfläche 166 abzuheben, so daß das Ventil geöffnet wird und den Durchtritt von Belüftungsgas durch die Öffnungen 142 in den Innenraum 120 der Schutzbrille zu deren Belüftung ermöglicht, wobei das Belüftungsgas einen Überdruck in dem Innenraum 120 erzeugt, um das Eindringen von Rauch und/oder behindernden Gasen zu verhindern und die Bildung von Beschlag oder Nebel auf der Innenseite der Linse zu verhindern oder zu reduzieren. Es ist damit ersichtlich, dass das Ventil 160 so lange geöffnet bleibt, wie die Schutzbrille 24 aufgesetzt ist. Wenn die Schutzbrille 24 von der Gesichtsmaske abgenommen wird, bewirkt die Kraft der Feder 172, daß das Ventilelement 162 an der Oberfläche 166 anliegt, so daß das Ventil geschlossen ist und kein Atemgas aus der Gesichtsmaske entweichen kann.
  • Somit wird es offensichtlich, daß die Schutzbrille einfach und schnell mit nur einer Hand durch Einrasten des Schutzbrillenabschnitts 80 in die Aussparung 74 aufsetzbar bereitgestellt wird, wobei die Rasten 84 den Schutzbrillenabschnitt 80 in der Aussparung sichert, wobei dieser Vorgang das Öffnen des Ventils 160 bewirkt und das Atemgas zu Belüftungszwecken in die Schutzbrille einströmen läßt. Der Riemen 44 der Gesichtsmaske kann dann leicht und schnell über die Haken 110 gehoben werden, so daß er in dem Raum zwischen jedem Haken und dem Schutzbrillenrahmen aufgenommen wird und so eine dichtende Verbindung der Schutzbrille mit dem Gesicht des Trägers bewirkt. Die Schutzbrille kann auf einfache Weise entfernt werden, indem der Riemen 44 aus den Haken 110 herausgenommen wird, die Rasten 84 nach innen gedrückt werden und der Schutzbrillenabschnitt 80 vorwärts aus der Aussparung 74 und über die heruntergedrückten Rasten geschoben wird, wobei die Feder 172 das Schließen des Ventils 160 bewirkt, um einem Entweichen von Atemgas entgegenzuwirken. Sofern erwünscht, können die Gesichtsmaske 22 und die Schutzbrille bereits miteinander verbunden bevorratet werden, während sie nicht getragen werden, so daß sie einer Vollgesichtsmaske äquivalent sind, die bereit dafür ist, schnell als Einheit aufgesetzt zu werden..
  • Es versteht sich von selbst, daß die vorliegende Erfindung keinesfalls auf die speziellen Ausführungsformen beschränkt ist, die in der vorliegenden Beschreibung veranschaulicht und beschrieben wurden, und dass verschiedene Modifikationen der Erfindung in der Tat vorgenommen werden können. Beispielsweise können andere Mittel zur Befestigung der Schutzbrille an der Gesichtsmaske oder zur Kupplung der Gesichtsmaskenbeschirrung an die Schutzbrille oder zum Zuführen von Belüftungsgas zu der Schutzbrille vorgesehen werden, so lange die Ausführungsformen, die solche Mittel umfassen, innerhalb des Umfangs der vorliegenden Ansprüche liegen.

Claims (13)

1. Riemenlose Schutzbrille (24), umfassend eine Rahmen-Einrichtung (60); eine Linsen-Einrichtung (62); eine Einrichtung zum abnehmbaren Anbringen der Schutzbrille an einer Atem-Maske (22), die Nase und Mund eines Trägers abdeckt und mittels einer Riemen-Einrichtung (44, 48), die sich um den Kopf des Trägers erstreckt, am Gesicht der Trägers dichtend anbringbar ist; und eine Einrichtung zum dichtenden Halten der Schutzbrille (24) an dem Gesicht des Trägers, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum Halten eine Einrichtung (110, 112) zum Befestigen der Riemen-Einrichtung (44, 48) an der Schutzbrille (24) umfaßt.
2. Riemenlose Schutzbrille (24) nach Anspruch 1, worin die Befestigungs-Einrichtung (110, 112) Teile (110, 112) an der Rahmen-Einrichtung (60) zum haltenden Aufnehmen der Riemen-Einrichtung (44) zwischen der Rahmen-Einrichtung (60) bzw. den Teilen (110, 112) umfaßt.
3. Riemenlose Schutzbrille (24) nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, worin die Einrichtung zum abnehmbaren Anbringen eine Einrichtung umfaßt, die eine Zungen- Zwischenteil (80) definiert, das dafür angepaßt ist, in einem Aussparungs- Zwischenteil (74) in der Maske (22) aufnehmbar zu sein.
4. Nase und Mund eines Trägers abdeckende Atemmaske (22), wobei die Maske (22) umfasst:
- einen Körper (26);
- eine Einrichtung (36) zum Zuleiten von Gas zu dem Körper (26);
- eine Einrichtung zum Bewirken eines Ausatmens von dem Körper (26);
- Riemen-Einrichtungen (44, 48), die dafür angepaßt sind, sich um den Kopf eines Trägers zu erstrecken, um die Maske (22) dichtend an dem Gesicht des Trägers zu befestigen; und eine Einrichtung zum abnehmbaren Befestigen einer riemenlosen Schutzbrille (24) nach einem der Ansprüche 1 bis 3 an der Maske (22).
5. Atemmaske (22) nach Anspruch 4, worin die Einrichtung (110, 112) zum abnehmbaren Befestigen eine eine Aussparung (74) definierende Einrichtung umfaßt, die dafür angepaßt ist, eine Zunge (80) an der Schutzbrille (24) aufzunehmen.
6. Atemmaske (22) nach Anspruch 4 und Anspruch 5, umfassend weiter eine Einrichtung zum verschließbaren Aufnehmen der Zunge (80) in der Aussparungs- Einrichtung (74), wobei die Einrichtung zum verschließbaren Aufnehmen wenigstens ein am Eingang zu der Aussparungs-Einrichtung (74) angeordnetes und zwischen einer ersten Position, die es ermöglicht, daß die Zunge (80) in der Aussparungs-Einrichtung (74) aufgenommen werden kann, und einer zweiten Position, die behindert, daß sich die Zunge (80) aus der Aussparungs-Einrichtung (74) heraus bewegen kann, bewegbares Teil umfaßt.
7. Atemmaske (22) nach Anspruch 6, umfassend weiter Ausschnitt-Einrichtungen in dem Körper (26), die definieren, daß das Teil einstückig mit dem Körper (26) und einseitig an diesem befestigt ist, und Einrichtungen zum Dichten der Ausschnitt- Einrichtungen.
8. Atemmaske (22) nach Anspruch 6, umfassend weiter Ausschnitt-Einrichtungen in dem Körper (26), wobei das Teil in die Ausschnitt-Einrichtungen aufgenommen wird, und eine Einrichtung einschließlich einer Flansch-Einrichtung auf dem Teil und eine elastomere Abdeck-Einrichtung für die Ausschnitt-Einrichtung zum Zurückhalten des Teils in den Ausschnitt-Einrichtungen.
9. Atemmaske (22) nach einem der Ansprüche 4 bis 8, umfassend weiter eine Einrichtung, die anspricht auf ein Befestigen der riemenlosen Schutzbrille (24) an der Maske (22) zum Zuleiten von Atemgas von der Atemmaske (22) zu der Schutzbrille (24) zu deren Belüftung.
10. Ausrüstung, umfassend eine Atemmaske zum Bedecken von Nase und Mund eines Trägers nach einem der Ansprüche 4 bis 9 und eine riemenlose Schutzbrille nach einem der Ansprüche 1 bis 3.
11. Ausrüstung nach Anspruch 10, worin die Aussparung (74) in dem Körper (26) der Maske (22) orientiert ist zum Aufnehmen der Zunge (80) der Schutzbrille (24) durch Bewegen der Schutzbrille (24) in eine Richtung auf das Gesicht des Trägers zu, während die Maske (22) angelegt wird.
12. Ausrüstung nach Anspruch 10 und Anspruch 11, worin
- die Einrichtung zum abnehmbaren Anbringen eine Einrichtung, die eine Zunge (80) an der Schutzbrille (24) definiert, und eine Einrichtung umfaßt, die eine Aussparung in dem Körper (26) der Maske (22) zum Aufnehmen der Zunge (80) definiert;
- die Belüftungs-Einrichtung eine Kammer-Einrichtung innerhalb des Maskenkörpers (26) umfaßt und eine Einrichtung zum Öffnen in Strömungsverbindung mit dem Inneren der Maske und der Kammer-Einrichtung zum Zuleiten von Atemgas vom Inneren der Maske zu der Kammer-Einrichtung steht;
- eine Öffnungs-Einrichtung in dem Maskenkörper (26) sich zwischen der Aussparung (74) und der Kammer-Einrichtung erstreckt;
- eine Ventil-Einrichtung einschließlich eines Ventil-Abstandsrings innerhalb der Kammer-Einrichtung vorhanden ist und dichtend die Einrichtung zum Öffnen bedeckt, und ein Zapfen-Abschnitt an dem Ventil-Abstandsring angebracht ist und sich in die Öffnungs-Einrichtung und über die Öffnungs-Einrichtung hinaus in die Aussparung (74) erstreckt, mit der Zunge (80) in Kontakt kommt und den Abstandsring in eine Richtung drückt, so daß die Einrichtung zum Öffnen freigemacht wird, um Atemgas in die Kammer-Einrichtung einzulassen;
- eine Auslaß-Einrichtung zum Freisetzen des Atemgases aus der Kammer- Einrichtung an einer Stelle vorhanden ist, an der das Atemgas in das Innere der Schutzbrille zu deren Belüftung eintritt; und
eine Einrichtung zum Vorspannen der Stellung des Abstandsrings vorhanden ist, so daß dieser die Kammer-Einrichtung bedeckt und ein Eintreten von Atemgas in die Kammer-Einrichtung verhindert, wenn die Schutzbrille (24) nicht an der Maske (22) befestigt ist.
13. Ausrüstung nach einem der Ansprüche 10 bis 12, worin die Auslaß-Einrichtung wenigstens eine längliche Tunnel-Einrichtung, die sich längs der Aussparungs- Einrichtung (74) erstreckt, und eine Mehrzahl von Loch-Einrichtungen umfaßt, die mit der Tunnel-Einrichtung in Verbindung stehen, um das Atemgas dem Innern der Schutzbrille jeweils an einer Mehrzahl von Stellen zuzuleiten.
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