DE69611019T2 - Verriegelungsanordnung für Verbinder und seine Verwendung zur Aufladung von Verbinder und/oder Hochspannungsverbinder - Google Patents

Verriegelungsanordnung für Verbinder und seine Verwendung zur Aufladung von Verbinder und/oder Hochspannungsverbinder

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Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Verriegelungsvorrichtung bzw. -anordnung oder -konstruktion für Verbinder und auf eine Verwendung derselben für einen Aufladeverbinder, welcher für ein Aufladen verwendet wird, und/oder Hochspannungskabelverbinder.
  • Wenn ein Elektrofahrzeug aufgeladen wird, werden ein fahrzeugseitiger Verbinder bzw. Stecker, welcher an einem Fahrzeugkörper bzw. einer Fahrzeugkarosserie gesichert ist, während er mit einer an dem Fahrzeug angeordneten bzw. montierten Batterie verbunden ist, und ein ladegerätseitiger Verbinder bzw. Stecker verwendet, welcher mit einem Ladegerät über ein flexibles Kabel verbunden ist, und es wird ein Aufladen durchgeführt, wobei der ladegerätseitige Verbinder mit dem fahrzeugseitigen Verbinder in Eingriff steht bzw. zusammenwirkt. In einem derartigen Fall ist es notwendig, Verriegelungsvorrichtungen bzw. -mittel für ein Verriegeln der Verbinder zur Verfügung zu stellen, um zu verhindern, daß der ladegerätseitige Verbinder außer Eingriff von dem fahrzeugseitigen Verbinder während eines Aufladens gelangt.
  • Als Verriegelungsvorrichtung für den Aufladeverbinder kann die Verwendung eines Verriegelungsmechanismus zum Verriegeln von Verbindern bzw. Steckern in einem Kabelbaum in Betracht gezogen werden, d. h. ein Mechanismus für ein verriegelndes Eingreifen bzw. Ergreifen einer elastisch deformierbaren Kunststoff- bzw. Harzlanze oder eines Eingriffsglieds, welche(s) in dem Verbinder ausgebildet ist, mit einem Eingriffsabschnitt, welcher in einem zusammenpassenden bzw. darauf abgestimmten Verbinder ausgebildet ist.
  • Die Verwendung eines derartigen Verriegelungsmechanismus, welcher das Kunstharz- bzw. Plastik-Eingriffsglied in dem Aufladeverbinder verwendet, bewirkt das folgende Problem. Wenn der ladegerätseitige Verbinder in Eingriff mit dem fahrzeugseitigen Verbinder steht, trägt der Verbindungsmechanismus das Gewicht des ladegerätseitigen Verbinders und das Gewicht von Drähten bzw. Kabeln, welche sich von dem ladegerätseitigen Verbinder erstrecken. Da die für ein Aufladen verwendeten Drähte dicker und schwerer sind als diejenigen, welche für die Verkabelung bzw. den Kabelbaum verwendet werden, kann der Verriegelungsmechanismus, welcher das Kunststoff-Eingriffsglied verwendet, nicht ausreichend das Gewicht der Drähte für ein Aufladen tragen.
  • Die DE-A-14 65 398 offenbart einen Kopplungsverbinder, welcher Eingriffseinrichtungen bzw. -mittel aufweist, welche eine Verriegelungskugel umfassen, welche zwischen einer Verriegelungsposition, in welcher zwei aufeinander abgestimmte bzw. zusammenwirkende Verbinderteile verriegelt sind, und einer Entriegelungsposition verschiebbar ist, in welcher die zwei abgestimmten Verbinder entriegelt bzw. gelöst sind, worin ein erstes Verriegelungsglied bzw. -element für ein Blockieren der Verriegelungskugel in der Verriegelungsposition vorgesehen ist, wenn das erste Verriegelungsglied in seiner Verriegelungsposition angeordnet ist. Wenn die zwei Verbinderteile zu lösen bzw. zu trennen sind, muß ein getrenntes Montageglied an den aufeinander abgestimmten Verbindern angeordnet werden, um das Verriegelungsglied von seiner Verriegelungsposition zu entfernen. Demgemäß ist es sehr mühsam, das erste Verriegelungsglied von seiner Verriegelungsposition zu entfernen bzw. zu verschieben, um der Verriegelungskugel zu erlauben, zu ihrer Entriegelungsposition verschoben zu werden, so daß die zwei Verbinderteile getrennt werden können. Ein weiterer Verbinder, welcher eine Verriegelungsvorrichtung aufweist, ist aus der GB-A-2 092 396 bekannt.
  • Es ist das Ziel der Erfindung, eine Verriegelungsvorrichtung bzw. -anordnung zur Verfügung zu stellen, welche eine verbesserte Betätigbarkeit bzw. Handhabbarkeit aufweist und eine einfache Trennung von abgestimmten bzw. zusammenpassenden Verbindern erlaubt.
  • Dieses Ziel wird gemäß der Erfindung durch eine Verriegelungsvorrichtung bzw. -anordnung für Verbinder gemäß Anspruch 1 und durch eine Verwendung der erfindungsgemäßen Verriegelungsvorrichtung für einen Verbinder nach Anspruch 11 gelöst. Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche.
  • Gemäß der Erfindung wird eine Verriegelungsvorrichtung bzw. -anordnung für Verbinder zur Verfügung gestellt, umfassend: Eingriffseinrichtungen bzw. -mittel, weiche ein Verriegelungsteil umfassen, welches mit einem in Eingriff gebrachten oder eingeführten, abgestimmten bzw. zusammenpassenden Verbinder in Eingriff bringbar ist und in einer radialen Richtung zwischen einer Eingriffsposition, wo der Verriegelungsvorsprung oder -teil im wesentlichen in Eingriff mit dem abgestimmten Verbinder steht, und einer zurückgezogenen Position, wo das Verriegelungsteil im wesentlichen außer Eingriff von dem abgestimmten Verbindung steht, verschiebbar ist, und ein Eingriffsmittel-Beschränkungsglied bzw. -element, welches fähig ist, die Verschiebung der Eingriffsmittel zu ihrer zurückgezogenen Position zu beschränken bzw. zu behindern.
  • Gemäß der Erfindung umfassen die Eingriffsmittel einen oder mehrere Verriegelungsbälle bzw. -kugeln, welche in radialen Richtungen verschiebbar sind, und es umfaßt das Eingriffsmittel-Beschränkungsglied ein Verriegelungsglied bzw. -element, welches zwischen einer Verriegelungsposition, wo es die Verriegelungskugeln ergreift und bewirkt, daß diese mit dem abgestimmten Verbinder in Eingriff gefangen, und einer Löse- bzw. Freigabeposition verschiebbar ist, wo es erlaubt, daß sich die Verriegelungskugeln in einer Löse- bzw. Freigaberichtung von dem abgestimmten Verbinder bewegen.
  • Gemäß der Erfindung umfaßt die Verriegelungsvorrichtung weiters ein betätigbares Glied, welches insbesondere betätigbar ist, während das Verbindergehäuse in einer Hand gehalten ist, und einen Gelenk- bzw. Verbindungsmechanismus zum Verschieben des Verriegelungsglieds zu seiner Entriegelungs- bzw. Freigabeposition, wenn das betätigbare Glied betätigt ist.
  • Glied bzw. Element, welches insbesondere zylindrisch ist, welches um die äußere Oberfläche eines Verbindergehäuses eingepaßt ist, und das Verriegelungsteil ragt ins Innere des Gehäuses vor, und/oder worin das Eingriffsmittel-Beschränkungsglied ein im wesentlichen zylindrisches Glied ist, welches um die äußere Oberfläche der Eingriffsmittel eingepaßt ist.
  • Vorzugsweise umfaßt die Verriegelung weiters ein Verbindergehäuse zur Aufnahme von wenigstens einem Anschluß, welcher insbesondere mit einem Draht verbunden ist, welcher Anschluß mit wenigstens einem zusammenpassenden bzw. abgestimmten Anschluß des abgestimmten Verbinders verbindbar ist, und wobei ein Eingriffsabschnitt insbesondere zylindrisch ausgebildet ist, welcher in dem Verbindergehäuse ausgebildet ist, um mit dem abgestimmten Verbinder im wesentlichen in einer Längsrichtung, insbesondere entsprechend einer Einführrichtung des abgestimmten Verbinders, in Eingriff bringbar zu sein, und mit Eingriffsmittellöchern, insbesondere Kugel-Abstützlöchern, ausgebildet ist, welche in der Umfangs- oder Randoberfläche desselben münden.
  • Weiters bevorzugt sind die Verriegelungskugeln in die Kugel-Abstützlöcher in radialen Richtungen verschiebbar eingepaßt und ragen in der Verriegelungsposition von der äußeren Oberfläche des Eingriffsabschnitts vor, so daß vorragende Bereiche bzw. Abschnitte derselben den eingeführten, abgestimmten Verbinder ergreifen, um die Verbinder verbunden zu halten.
  • Noch weiters bevorzugt umfaßt die Verriegelungsvorrichtung weiters eine Verriegelungsfeder zum Vorspannen des Verriegelungsgliedes zu seiner Verriegelungsposition und zum Vorspannen bzw. Beaufschlagen der Verriegelungskugeln in einer derartigen Richtung, daß sie mit dem abgestimmten Verbinder in Eingriff stehen, und/oder ein Entriegelungs- bzw. Freigabeglied, welches zu einer Position verschiebbar ist, wo es den Eingriff der Verriegelungskugeln mit dem abgestimmten Verbinder erlaubt, wenn der abgestimmte Verbinder in den Eingriffsabschnitt eingeführt ist, und insbesondere eine Entriegelungs- bzw. Freigabefeder zum Vorspannen bzw. Beaufschlagen der Verriegelungskugeln in einer derartigen Richtung, um außer Eingriff von dem abgestimmten Verbinder, insbesondere über das Entriegelungsglied, zu gelangen.
  • Gemäß der Erfindung wird weiters eine Verwendung der erfindungsgemäßen Verriegelungsvorrichtung bzw. -anordnung für einen Aufladeverbinder für ein Kraftfahrzeug und/oder für einen Hochspannungskabelverbinder zur Verfügung gestellt.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird eine Verriegelungskonstruktion, insbesondere ein Aufladeverbinder zur Verfügung gestellt, umfassend:
  • ein Verbindergehäuse zur Aufnahme eines Anschlusses, welcher mit einem Draht verbunden ist, welcher Anschluß mit einem zusammenpassenden bzw. abgestimmten Anschluß verbindbar ist,
  • einen zylindrischen Eingriffsabschnitt bzw. -bereich, welcher in dem Verbindergehäuse ausgebildet ist, um mit einem abgestimmten Verbinder in Eingriff bringbar zu sein, und mit Kugel-Abstützlöchern ausgebildet ist, welche in der äußeren Oberfläche desselben offen sind bzw. münden,
  • Verriegelungskugeln bzw. -bälle, welche verschiebbar in die Kugel-Abstützlöcher in radialen Richtungen eingepaßt sind und von der äußeren Oberfläche des zylindrischen Eingriffsabschnitts vorragen, so daß vorragende Abschnitte bzw. Bereiche derselben den abgestimmten Verbinder ergreifen, welcher in Eingriff mit dem zylindrischen Eingriffsabschnitt steht, um die Verbinder verbunden zu halten, und
  • ein Verriegelungsglied bzw. -element, welches zwischen einer Verriegelungsposition, wo es die Verriegelungskugeln ergreift und bewirkt, daß diese mit dem abgestimmten Verbinder in Eingriff stehen, und einer Freigabe- bzw. Entriegelungsposition verschiebbar ist, wo es erlaubt, daß sich die Verriegelungskugeln in einer Löse- bzw. Freigaberichtung von dem abgestimmten Verbinder verschieben. Demgemäß stehen, wenn der abgestimmte Verbinder mit dem zylindrischen Eingriffsabschnitt in Eingriff steht, die Verriegelungskugeln in Eingriff mit dem abgestimmten Verbinder und das Verriegelungsglied wird zu der Verriegelungsposition verschoben, um die Verriegelungskugeln in Eingriff mit dem abgestimmten Verbinder zu halten. Demgemäß können die Verbinder sicher verriegelt werden.
  • Weiters ist, wenn das Verriegelungsglied zu der Entriegelungsposition verschoben ist, den Verriegelungskugeln erlaubt, daß sie sich in der Löse- bzw. Freigaberichtung von dem abgestimmten Verbinder bewegen. Derart können die Verbinder entriegelt bzw. gelöst werden.
  • Daher können, da die Verbinder durch den Kugel-Verriegelungsmechanismus für ein Eingreifen der Verriegelungskugeln verriegelt werden, welche in den Kugel- Abstützlöchern mit dem abgestimmten Verbinder verschiebbar sind, diese sicher verriegelt werden, selbst wenn die Verbinder und Drähte bzw. Kabel im Vergleich zu dem Verriegelungsmechanismus, welcher ein elastisch deformierbares Eingriffsglied annimmt bzw. verwendet, schwer sind. Demgemäß kann eine exzellente Zuverlässigkeit sichergestellt werden.
  • Bevorzugt umfaßt der Aufladeverbinder weiters:
  • eine Verriegelungsfeder zum Vorspannen bzw. Beaufschlagen des Verriegelungsglieds zu seiner Verriegelungsposition und zum Vorspannen bzw. Beaufschlagen der Verriegelungskugeln in einer derartigen Richtung, um in Eingriff mit dem abgestimmten Verbinder zu stehen,
  • ein Entriegelungs- bzw. Freigabeglied, welches in eine Position verschiebbar ist, wo es den Eingriff der Verriegelungskugein mit dem abgestimmten Verbinder erlaubt, wenn der abgestimmte Verbinder mit dem zylindrischen Eingriffsabschnitt in Eingriff steht, und
  • eine Entriegelungs- bzw. Freigabefeder zum Vorspannen bzw. Beaufschlagen der Verriegelungskugeln in einer derartigen Richtung, um außer Eingriff von dem abgestimmten Verbinder über das Entriegelungsglied zu gelangen.
  • Demgemäß wird, wenn der abgestimmte Verbinder in Eingriff mit dem zylindrischen Eingriffsabschnitt steht, das Entriegelungsglied gegen die Vorspannkraft der Entriegelungsfeder verschoben; die Verriegelungskugeln gelangen automatisch in Eingriff mit dem abgestimmten Verbinder durch die Vorspannkraft der Verriegelungsfeder; und das Verriegelungsglied wird automatisch zu seiner Verriegelungsposition verschoben, um die Verriegelungskugeln zu verriegeln. Derart sind die Verbinder verriegelt.
  • Weiters gelangen, wenn das Verriegelungsglied zu seiner Freigabe- bzw. Entriegelungsposition entgegen der Vorspannkraft der Verriegelungsfeder verschoben wird, die Verriegelungskugeln außer Eingriff von dem abgestimmten Verbinder durch die Vorspannkraft der Entriegelungsfeder. Derart werden die Verbinder entriegelt bzw. freigegeben.
  • Derart werden die Verbinder automatisch verriegelt, wenn der zylindrische Eingriffsabschnitt und der abgestimmte Verbinder in Eingriff gelangen, und sie werden nur bei einem Verschieben des Verriegelungsglieds zu seiner Entriegelungs- bzw. Freigabeposition entriegelt bzw. gelöst. Demgemäß kann eine exzellente Handhabbarkeit bzw. Betätigbarkeit sichergestellt werden.
  • Vorzugsweise umfaßt der Aufladeverbinder weiters:
  • ein betätigbares Glied bzw. Element, welches betätigbar ist, während das Verbindergehäuse in einer Hand gehalten ist, und
  • einen Gelenk- bzw. Verbindungsmechanismus zum Verschieben des Verriegelungsglieds zu seiner Entriegelungsposition, wenn das betätigbare Glied betätigt wird.
  • Demgemäß wird, wenn das betätigbare Glied betätigt wird, während das Verbindergehäuse in einer Hand gehalten wird, das Verriegelungsglied zu seiner Entriegelungsposition über den Gelenk- bzw. Verbindungsmechanismus verschoben, wodurch die Verbinder entriegelt werden.
  • Derart kann, da die Verbinder entriegelt bzw. gelöst werden können, während das Verbindergehäuse in einer Hand gehalten wird, eine exzellente Handhabbarkeit sichergestellt werden.
  • Gemäß einer weiters bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird eine Verriegelungskonstruktion für Verbinder zur Verfügung gestellt, umfassend:
  • ein elastisches Eingriffsglied bzw. -element, welches einen Verriegelungsvorsprung umfaßt, welcher mit einem in Eingriff gebrachten, abgestimmten Verbinder in Eingriff bringbar ist und elastisch in einer radialen Richtung zwischen einer Eingriffsposition, wo der Verriegelungsvorsprung mit dem abgestimmten Verbinder in Eingriff steht, und einer zurückgezogenen Position verschiebbar ist, wo der Verriegelungsvorsprung außer Eingriff von dem abgestimmten Verbinder steht, und ein Deformations-Beschränkungsglied, welches fähig ist, die elastische Deformation des elastischen Eingriffsglieds zu seiner zurückgezogenen Position zu beschränken bzw. zu begrenzen.
  • Mit dieser Konstruktion gelangt, wenn der abgestimmte Verbinder in Eingriff gebracht wird, der Verriegelungsvorsprung in Eingriff mit dem abgestimmten Verbinder und das Deformations-Beschränkungsglied beschränkt die Verschiebung des elastischen Eingriffsglieds zu seiner zurückgezogenen Position, woraus resultiert, daß die Verbinder verriegelt sind. Die Verbinder werden entriegelt, wenn das elastische Eingriffsglied elastisch zu seiner zurückgezogenen Position verschoben wird und der Verriegelungsvorsprung außer Eingriff von dem abgestimmten Verbinder gelangt.
  • Die obige Verriegelungskonstruktion weist weniger Teile auf und kann leichter im Vergleich zu der Verriegelungskonstruktion, welche die Verriegelungskugeln verwendet, zusammengebaut werden.
  • Vorzugsweise ist das elastische Eingriffsglied entlang einer Eingriffsrichtung mit dem abgestimmten bzw. zusammenpassenden Verbinder zwischen einer Verriegelungsposition, wo die elastische Verschiebung desselben zu seiner zurückgezogenen Position durch das Deformations-Beschränkungsglied beschränkt bzw. begrenzt ist, und einer Entriegelungs- bzw. Freigabeposition bewegbar, wo die elastische Verschiebung desselben zu seiner zurückgezogenen Position erlaubt ist.
  • Mit dieser Konstruktion gelangt, wenn der abgestimmte Verbinder in Eingriff steht, der Verriegelungsvorsprung in Eingriff mit dem abgestimmten Verbinder und das elastische Eingriffsglied bewegt sich zu seiner Verriegelungsposition und wird in seiner Eingriffsposition durch das Deformations-Beschränkungsglied gehalten. Daraus resultierend sind die Verbinder verriegelt. Wenn sich das elastische Eingriffsglied zu seiner Entriegelungsposition bewegt und sich zu seiner zurückgezogenen Position bewegt, ist es von dem zusammenpassenden bzw. abgestimmten Verbinder außer Eingriff bringbar, d. h. die Verbinder werden entriegelt bzw. gelöst.
  • Weiters bevorzugt umfaßt die Verriegelungskonstruktion weiters eine Verriegelungsfeder zum Beaufschlagen bzw. Vorspannen des elastischen Eingriffsglieds zu seiner Verriegelungsposition.
  • Mit dieser Konstruktion gelangt der in Eingriff gebrachte, abgestimmte Verbinder in Kontakt mit dem Verriegelungsvorsprung und bewegt das elastische Eingriffsglied zu seiner Verriegelungsposition gegen die Vorspannkraft der Verriegelungsfeder. Wenn das elastische Eingriffsglied außer Eingriff von dem Deformations- Beschränkungsglied gelangt und elastisch zu seiner zurückgezogenen Position verschoben wird, gelangt der Verriegelungsvorsprung außer Eingriff von dem abgestimmten Verbinder. Wenn der abgestimmte Verbinder eine bestimmte Position erreicht, gelangt der Verriegelungsvorsprung in Eingriff mit dem abgestimmten Verbinder durch die elastische Rückstellkraft des elastischen Eingriffsglieds und das elastische Eingriffsglied bewegt sich zu seiner Verriegelungsposition durch die Vorspannkraft der Verriegelungsfeder, um seine Verschiebung zu der zurückgezogenen Position zu beschränken bzw. zu verhindern. Daraus resultierend werden die Verbinder verbunden gehalten.
  • Noch weiter bevorzugt ragt das elastische Eingriffsglied von einem zylindrischen Verriegelungsglied bzw. -element vor, welches um die äußere Oberfläche eines Verbindergehäuses eingepaßt ist, und der Verriegelungsvorsprung ragt nach innen vor und es ist das Deformations-Beschränkungsglied ein zylindrisches Glied, welches um die äußere Oberfläche des elastischen Eingriffsglieds angepaßt ist.
  • Mit dieser Konstruktion gelangt, wenn der abgestimmte Verbinder in Eingriff gebracht ist, der Verriegelungsvorsprung in Eingriff mit dem abgestimmten Verbinder und das Deformations-Beschränkungsglied beschränkt die Verschiebung des elastischen Eingriffsglieds zu seiner zurückgezogenen Position, woraus resultiert, daß die Verbinder verriegelt sind. Die Verbinder werden entriegelt, wenn das elastische Eingriffsglied elastisch zu seiner zurückgezogenen Position verschoben wird und die Verriegelungsposition außer Eingriff von dem abgestimmten Verbinder gelangt. Diese und andere Gegenstände, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden aus einer Lektüre der nachfolgenden, detaillierten Beschreibung und aus den beigeschlossenen Zeichnungen mehr ersichtlich werden, in welchen:
  • Fig. 1 ein Schnitt einer ersten Ausführungsform der Erfindung in ihrem nicht in Eingriff stehenden bzw. gelösten Zustand ist,
  • Fig. 2 ein Schnitt der ersten Ausführungsform in ihrem in Eingriff stehenden Zustand ist,
  • Fig. 3 ein Schnitt einer zweiten Ausführungsform in ihrem nicht in Eingriff stehenden Zustand ist, und
  • Fig. 4 ein Schnitt der zweiten Ausführungsform in ihrem in Eingriff stehenden Zustand ist,
  • Fig. 5 ein Schnitt einer dritten Ausführungsform gemäß der Erfindung in ihrem verriegelten Zustand ist, und
  • Fig. 6 ein teilweiser Schnitt der dritten Ausführungsform ist, welcher einen Zustand zeigt, worin elastische Eingriffsglieder elastisch verschoben sind.
  • Nachfolgend wird eine erste Ausführungsform der Erfindung unter Bezugnahme auf die Fig. 1 und 2 beschrieben.
  • Ein Aufladeverbinder bzw. -stecker 1 gemäß dieser Ausführungsform ist mit einem Ladegerät (nicht gezeigt) über einen Draht bzw. ein Kabel 2 verbunden und ist mit einem fahrzeugseitigen Verbinder bzw. Stecker 25 in Eingriff bringbar, welcher an einem Körper bzw. einer Karosserie eines Elektrofahrzeugs (nicht gezeigt) gesichert ist, um eine an dem Fahrzeug montierte Batterie aufzuladen.
  • Ein Vater- bzw. Steckeranschluß 26, welcher an einem Ende eines Drahts bzw. Kabels (nicht gezeigt) gesichert bzw. festgelegt ist, welches mit der Batterie verbunden ist, ist an dem Fahrzeugverbinder 25 gesichert und ragt in eine Kappe bzw. Haube 27 vor, welche an einem vorderen Abschnitt des fahrzeugseitigen Verbinders 25 ausgebildet ist. Wenn der Aufladeverbinder 1 mit dem fahrzeugseitigen Verbinder 25 in Eingriff gebracht wird, werden der Anschluß 26 und ein Anschluß 3 des Aufladeverbinders 1 elektrisch verbunden bzw. angeschlossen. In der Kappe 27 des fahrzeugseitigen Verbinders 25 ist eine Eingriffsrille bzw. -nut 28 als ein Element für die Konstruktion eines Verriegelungsmechanismus zum Verriegeln der Verbinder 1 und 25 ausgebildet. Die Eingriffsrille 28 ist in der äußeren Oberfläche des Vorderendes der Haube 27 über ihren gesamten Umfang ausgebildet und eine vordere Innenwandoberfläche der Eingriffsrille 28 ist geneigt bzw. abgeschrägt.
  • Der Aufladeverbinder 1 beinhaltet den Mutter- bzw. Buchsenanschluß 3, welcher an einem Ende des sich von dem Ladegerät erstreckenden Kabels 2 gesichert bzw. festgelegt ist. Der Anschluß 3 ist in einer zylindrischen Anschlußhalteeinrichtung 5, welche nach vorne von einem Verbindergehäuse 4 vorragt, durch eine Lanze oder ein Eingriffsglied bzw. -element 6 gehalten und das Kabel 2 erstreckt sich nach rückwärts durch einen Hohlraum innerhalb des Verbindergehäuses 4.
  • Das Verbindergehäuse 4 ist integral oder einstückig mit einem zylindrischen Eingriffsabschnitt 7 ausgebildet, welcher nach vorne derart vorragt, um die Anschlußhalteeinrichtung 5 abzudecken. Die Haube bzw. Kappe 27 des fahrzeugseitigen Verbinders 25 ist gleitbar in den Eingriffsabschnitt 7 in Kontakt mit der inneren Oberfläche desselben einpaßbar. Eine Vielzahl von (beispielsweise 8) Kugel-Abstützlöchern 8 ist in dem Eingriffsabschnitt 7 in Umfangsrichtung und gleich beabstandet um einen vorbestimmten Winkel ausgebildet, um in die äußeren und inneren Oberflächen des Eingriffsabschnitts 7 zu münden. Die Kugel-Abstützlöcher 8 sind so angeordnet, um mit der Eingriffsrille 28 übereinzustimmen, wenn die Kappe 27 in Eingriff mit dem Eingriffsabschnitt 7 steht. Verriegelungskugeln bzw. -bälle 9, welche insbesondere einen Durchmesser aufweisen, welcher größer ist als der Durchmesser des Eingriffsabschnitts 7 zumindest in der Nähe der Kugel- Abstützlöcher 8, sind in die Kugel-Abstützlöcher 8 eingepaßt, so daß sie im wesentlichen frei für eine Bewegung in radialen und/oder longitudinalen oder tangentialen Richtungen sind.
  • Ein Verriegelungsglied bzw. -element 10, welches eine derartige zylindrische Form aufweist, um in Kontakt mit der äußeren Oberfläche des Eingriffsabschnitts 7 zu stehen, ist auf den Eingriffsabschnitt 7 angepaßt. Das Verriegelungsglied 10 ist entlang einer Längsrichtung zwischen einer vorne angeordneten Verriegelungsposition und einer hinten angeordneten Entriegelungs- bzw. Freigabeposition gleitbar und ist zu der Verriegelungsposition durch eine Verriegelungsfeder 11 vorgespannt bzw. beaufschlagt. Hier werden die Verriegelungsposition und die Entriegelungsposition der Verriegelungsglieder 10 beschrieben.
  • Wenn sich das Verriegelungsglied 10 in seiner Verriegelungsposition befindet, · schließt eine Kugeldruckfläche bzw. -seite 12, welche an der inneren Oberfläche des hinteren Endes des Verriegelungsglieds 10 ausgebildet ist, die Kugel-Abstützlöcher 8 von außen, wie in Fig. 2 gezeigt. Die Kugeldruckfläche 12 ergreift die Verriegelungskugeln 9, um diese derart zu halten, um zu dem Inneren des Eingriffsabschnitts 7 vorzuragen. In diesem Zustand werden die Verriegelungskugeln 9 in die Eingriffsrille 28 der Kappe 27 des fahrzeugseitigen Verbinders 25 eingepaßt, welcher ordnungsgemäß in den Eingriffsabschnitt 7 eingepaßt ist, woraus resultiert, daß der Aufladeverbinder 1 und der fahrzeugseitige Verbinder 25 verriegelt sind. Zu diesem Zeitpunkt steht ein Verriegelungsabschnitt bzw. -bereich 13 mit einem Anschlag 16 des Eingriffsabschnitts 7 in Eingriff, wodurch eine Bewegung des Verriegelungsglieds 10 nach vorne von der Verriegelungsposition beschränkt bzw. verhindert wird.
  • Wenn sich das Verriegelungsglied 10 in seiner Entriegelungs- bzw. Freigabeposition befindet, ist eine Vertiefung bzw. Ausnehmung 14, welche vor der Kugeldruckfläche 12 ausgebildet ist und einen größeren Durchmesser als diese aufweist, zu den Kugel-Abstützlöchern 8 gerichtet, wie dies in Fig. 1 gezeigt ist, und die Verriegelungskugeln 9, welche zu der Innenseite des Eingriffsabschnitts 7 vorragen, ziehen sich in die Kugel-Abstützlöcher 8 zurück, wodurch erlaubt wird, daß sie zu der Außenseite des Eingriffsabschnitts 7 vorragen. Während die Verriegelungskugeln 9 so gehalten sind, um nach außen aus dem Eingriffsabschnitt 7 vorzuragen, ist die Bewegung des Verriegelungsglieds 10 zu seiner Verriegelungsposition (vorne) beschränkt bzw. behindert, selbst wenn der Verriegelungsabschnitt 13, welcher durch die Verriegelungsfeder 11 beaufschlagt bzw. vorgespannt ist, auf die Verriegelungskugeln 9 drückt. Während den vorragenden Verriegelungskugeln 9 erlaubt wird, sich zu der Innenseite des Eingriffsabschnitts 7 zu bewegen, werden sie durch den Verriegelungsabschnitt 13 gedrückt, welcher durch die Verriegelungsfeder 11 beaufschlagt ist, um sich zu der Innenseite des Eingriffsabschnitts 7 zu bewegen, woraus resultiert, daß das Verriegelungsglied 10 sich zu seiner Verriegelungsposition bewegt.
  • Das Verbindergehäuse 4 ist mit einem äußeren Zylinder 15 zum Abdecken des Verriegelungsglieds 10 und der Verriegelungsfeder 11 versehen. Ein fingerartiger Haken oder Klauenabschnitt 17, welcher an dem Vorderende des Verriegelungsglieds 10 ausgebildet ist, ragt von dem Vorderende des äußeren Zylinders 15 vor. Durch Ziehen des Fingerhakens 17 mit einem Finger kann das Verriegelungsglied 10 zu seiner Entriegelungs- bzw. Löseposition bewegt werden.
  • Ein Entriegelungs- bzw. Freigabeglied bzw. -element 18, welches eine derartige zylindrische Form aufweist, um im wesentlichen in Kontakt mit der inneren Oberfläche des Eingriffsabschnitts 7 zu stehen, ist gleitbar in den Eingriffsabschnitt 7 entlang der Längsrichtung zwischen einer vorne angeordneten Entriegelungsposition und einer rückwärts angeordneten, eine Verriegelung erlaubenden Position eingepaßt. Das Entriegelungsglied 18 ist zu seiner Entriegelungs- bzw. Freigabeposition durch eine Entriegelungsfeder 19 vorgespannt bzw. beaufschlagt und wird zu seiner eine Verriegelung erlaubenden Position durch das Vorderende der Kappe 27 gedrückt bzw. gepreßt, wenn die Kappe 17 des abgestimmten bzw. zusammenpassenden Verbinders in den Eingriffsabschnitt 7 eingepaßt ist.
  • Während sich das Entriegelungsglied 18 in seiner Entriegelungsposition befindet, schließt eine Kugelaufnahmefläche bzw. -seite 20, welche an der äußeren Oberfläche des Vorderendes des Entriegelungsgiieds 18 ausgebildet ist, die Kugel- Abstützlöcher 8 und ergreift die Verriegelungskugeln 9, wodurch die Verriegelungskugeln 9 in einer derartigen Weise gehalten werden, um nach außen aus dem Eingriffsabschnitt 7 vorzuragen. Zu diesem Zeitpunkt steht ein Verriegelungsabschnitt 21 des Entriegelungsglieds 18 in Eingriff mit einem Anschlag 22 des Eingriffsabschnitts 7, wodurch eine Bewegung des Entriegelungsglieds 18 nach vorne aus seiner Entriegelungsposition behindert bzw. beschränkt ist.
  • Während sich das Entriegelungsglied 18 in seiner eine Verriegelung erlaubenden Position befindet, bewegt es sich nach rückwärts von den Kugel-Abstützlöchern 8, wodurch die Innenseiten der Kugel-Abstützlöcher 8 geöffnet werden. Daraus resultierend wird den Verriegelungskugeln 9 erlaubt, zu der Innenseite des Eingriffsabschnitts 7 vorzuragen und in Eingriff mit dem fahrzeugseitigen Verbinder 25 zu gelangen.
  • Als nächstes wird beschrieben, wie diese Ausführungsform funktioniert bzw. arbeitet. In dem Aufladeverbinder 1, welcher nicht mit dem fahrzeugseitigen Verbinder 25 in Eingriff steht, wie dies in Fig. 1 gezeigt ist, ist das Entriegelungsglied 18 durch die Entriegelungsfeder 19 vorgespannt bzw. beaufschlagt und in seiner Entriegelungs- bzw. Freigabeposition angeordnet; die Verriegelungskugeln 9 ragen zu der Außenseite des Eingriffsabschnitts 7 vor; und das Verriegelungsglied 10 ist in seiner Entriegelungsposition gegen die Vorspannkraft der Verriegelungsfeder 11 gehalten.
  • Wenn der Aufladeverbinder 1 mit dem fahrzeugseitigen Verbinder 25 in Eingriff gebracht wird, wird die Kappe 27 des abgestimmten Verbinders 25 in den Eingriffsabschnitt 7 eingepaßt, wodurch das Entriegelungsglied 18 zu seiner eine Verriegelung erlaubenden Position gedrückt wird. Wenn beide Verbinder bzw. Stecker 1 und 25 geeignet in Eingriff gebracht bzw. verbunden sind und die Eingriffsrille 28 der Kappe 27 den Kugel-Abstützlöchern 8 entspricht, bewirkt die Vorspannkraft der Verriegelungsfeder 11, daß die Verriegelungskugeln 9 zu der Innenseite des Eingriffsabschnitts 7 vorragen und in die Eingriffsrille 28 eingreifen, und sie bewirkt auch, daß sich das Verriegelungsglied 10 zu seiner Verriegelungsposition bewegt. In diesem Zustand gelangt die Kugeldruckfläche 2 in Eingriff mit den Verriegelungskugeln 9 von der Außenseite, um diese in Eingriff mit der Eingriffsrille 28 zu halten. Daraus resultierend sind die Verbinder 1 und 25 verriegelt (siehe Fig. 2).
  • Wenn der Aufladeverbinder 1 gelöst wird bzw. außer Eingriff gelangt, wird der äußere Zylinder 15 in einer Hand gehalten und ihre Finger (beispielsweise ein Daumen und ein Zeigefinger) werden an dem Fingerhaken 17 angeordnet, um diesen nach hinten zu der Vorderseite (zu der rechten Seite in Fig. 2) gegen die Vorspannkraft der Verriegelungsfeder 11 zu ziehen. Dadurch bewegt sich das Verriegelungsglied 10 zu seiner Entriegelungsposition und die Kugeldruckfläche 12 gelangt außer Eingriff von den Verriegelungskugeln 9, wodurch erlaubt wird, daß sich die Verriegelungskugeln 9 zu der Innenseite des Eingriffsabschnitts 7 verschieben. Dann bewirkt die Vorspannkraft der Entriegelungsfeder 19, daß sich das Entriegelungsglied 18 zu seiner Entriegelungsposition bewegt, während es relativ die Kappe 27 nach vorne drückt und auch die Verriegelungskugeln 9 aus der Eingriffsrille 28 drückt. Die Verriegelungskugeln 9 sind so gehalten, daß sie zu der Außenseite des Eingriffsabschnitts 7 durch ein Ergreifen der Kugelaufnahmefläche 20 von innen vorragen. Der Verriegelungsabschnitt 13 ergreift die vorragenden Verriegelungskugeln 9 mit dem Resultat, daß das Verriegelungsglied 10 in seiner Entriegelungs- bzw. Freigabeposition gehalten wird, wodurch es zu dem in Fig. 1 gezeigten Zustand zurückkehrt.
  • Wie oben beschrieben, sind gemäß dieser Ausführungsform die Verbinder 1 und 25 durch den Kugel-Verriegelungsmechanismus für ein Eingreifen der Verriegelungskugeln 9, welche in den Kugel-Abstützlöchern 8 verschiebbar sind, in dem fahrzeugseitigen Verbinder 25 verriegelt. Im Vergleich zu einem Verriegelungsmechanismus, welcher eine elastisch deformierbare Kunststofflanze oder ein Eingriffsglied anwendet, kann eine bessere Zuverlässigkeit sichergestellt werden, da die Verbinder sicher verriegelt werden können, selbst wenn der Verbinder und das Kabel schwer sind.
  • Wenn der Aufladeverbinder 1 und der fahrzeugseitige Verbinder 25 in Eingriff stehen bzw. verbunden sind, sind diese Verbinder automatisch verriegelt. Weiters werden die Verbinder 1 und 25 nur durch ein Verschieben des Verriegelungsglieds 10 zu seiner Entriegelungsposition entriegelt bzw. gelöst. Demgemäß kann eine gute Betätigbarkeit bzw. Handhabbarkeit sichergestellt werden.
  • Weiters können die Verbinder entriegelt werden, während das Verbindergehäuse 4 in einer Hand gehalten ist, und in derselben Richtung, in welcher sie außer Eingriff gelangen. Derart kann eine gute Handhabbarkeit auch in diesem Zusammenhang sichergestellt werden.
  • Als nächstes wird eine zweite Ausführungsform der Erfindung unter Bezugnahme auf die Fig. 3 und 4 beschrieben.
  • Ein Aufladeverbinder 30 dieser Ausführungsform ist mit einem Ladegerät (nicht gezeigt) über Kabel bzw. Drähte 61 verbunden und steht in Eingriff mit einem fahrzeugseitigen Verbinder 60, welcher an einem Körper bzw. einer Karosserie eines Elektrofahrzeugs (nicht gezeigt) gesichert ist, um eine in dem Fahrzeug montierte Batterie aufzuladen.
  • Vater- bzw. Steckeranschlüsse 62, welche an Enden von Drähten 61 gesichert sind, welche mit der Batterie verbunden sind, sind an dem Fahrzeugverbinder 60 gesichert und ragen in eine Kappe bzw. Haube 63 vor, welche an einem vorderen Abschnitt des fahrzeugseitigen Verbinders 60 ausgebildet ist. Wenn der Aufladeverbinder 30 in Eingriff mit dem fahrzeugseitigen Verbinder 60 gelangt, sind der Anschluß 62 und Anschlüsse 35 des Aufladeverbinders 30 elektrisch verbunden bzw. angeschlossen.
  • In der Kappe 63 des fahrzeugseitigen Verbinders 60 ist eine Eingriffsrille 64 als ein Element für die Konstruktion eines Verriegelungsmechanismus zum Verriegeln der Verbinder 30 und 60 ausgebildet. Die Eingriffsrille 64 ist in der äußeren Oberfläche des vorderen Rands der Kappe 63 über ihren gesamten Umfang ausgebildet.
  • Der Aufladeverbinder 30 beinhaltet ein Verbindergehäuse 31, welches eine Anschlußhalterung 32 und einen Griff 33 aufweist, und die Muttter- bzw. Buchsenanschlüsse 35, welche an Enden von Drähten 34 gesichert sind, welche sich von dem Ladegerät erstrecken. Die Anschlüsse 35 sind in der Anschlußhalteeinrichtung 32 gehalten und die Drähte 34, welche sich von der Anschlußhalterung 32 erstrecken, erstrecken sich weiter nach rückwärts von einer Position unterhalb des Griffs 33.
  • Ein zylindrischer Eingriffsabschnitt 36 ist auch an der Anschlußhalteeinrichtung 32 des Verbindergehäuses 31 gesichert bzw. festgelegt, um die Anschlußhalteeinrichtung 32 abzudecken. Die Kappe 63 des fahrzeugseitigen Verbinders 60 ist in den Eingriffsabschnitt 36 in gleitendem Kontakt mit der inneren Oberfläche des Eingriffsabschnitts 36 einpaßbar. Eine Vielzahl von (beispielsweise 8) Kugel-Abstützlöchern 37 ist in dem Eingriffsabschnitt 36 in Umfangsrichtung und voneinander um einen bestimmten Winkel gleichmäßig beabstandet ausgebildet, um in die inneren und äußeren Oberflächen des Eingriffsabschnitts 36 zu münden. Die Kugel-Abstütziöcher 37 sind so angeordnet, um mit der Eingriffsrille 64 übereinzustimmen, wenn die Kappe 63 mit dem Eingriffsabschnitt 36 in Eingriff steht. Die Verriegelungskugeln bzw. -bälle 38, welche einen Durchmesser aufweisen, welcher insbesondere größer ist als die Dicke des Eingriffsabschnitts 36, insbesondere wenigstens in der Nähe der Kugel-Abstützlöcher 37, sind in die Kugel-Abstützlöcher 37 eingepaßt, so daß sie im wesentlichen frei für eine Bewegung in radialen und/oder tangentialen Richtungen sind.
  • Ein Verriegelungsglied 39, welches eine derartige zylindrische Form aufweist, um in Kontakt mit der äußeren Oberfläche des Eingriffsabschnitts 36 zu stehen, ist an den Eingriffsabschnitt 7 angepaßt. Das Verriegelungsglied 39 ist entlang einer Längsrichtung zwischen einer vorne angeordneten Verriegelungsposition und einer hinten angeordneten Entriegelungsposition gleitbar und ist zu der Verriegelungsposition durch eine Verriegelungsfeder 40 vorgespannt bzw. beaufschlagt.
  • Wenn sich das Verriegelungsglied 39 in seiner Verriegelungsposition befindet, schließt eine Kugeldruckfläche 41, welche an der inneren Oberfläche des Verbindergehäuses 39 ausgebildet ist, die Kugel-Abstützlöcher 37 von außen. Die Kugeldruckfläche 41 ergreift die Verriegelungskugeln 38, um diese auf eine derartige Weise zu halten, um in das Innere des Eingriffsabschnitts 36 vorzuragen.
  • Wenn sich das Verbindergehäuse 39 in seiner Entriegelungs- bzw. Freigabeposition befindet, ist eine Rille bzw. Nut 42, welche vor der Kugeldruckfläche 41 ausgebildet ist, zu den Kugel-Abstützlöchern 37 gerichtet und die Verriegelungskugeln 38, welche zu dem Inneren des Eingriffsabschnitts 36 vorragen, ziehen sich in die Kugel- Abstützlöcher 37 zurück, wodurch erlaubt wird, daß diese nach außen aus dem Eingriffsabschnitt 36 vorragen und in die Rille 42 eingreifen. Während die Verriegelungskugeln 38 so gehalten sind, um in die Rille 42 einzugreifen, ist die Bewegung des Verriegelungsglieds 39 zu seiner Verriegelungsposition (vorne) beschränkt bzw. behindert. Weiters werden, während den Verriegelungskugeln 38 erlaubt wird, sich in das Innere des Eingriffsabschnitts 36 trotz ihres Eingriffs mit der Rille 42 zu bewegen, diese gegen den Rand bzw. die Kante der Rille 42 durch die Vorspannkraft der Verriegelungsfeder 40 gedrückt, um sich nach innen in den Eingriffsabschnitt 36 zu bewegen, woraus resultiert, daß sich das Verriegelungsglied 39 zu seiner Verriegelungsposition bewegt.
  • Ein Verbindungsglied 39a, welches von dem hinteren Ende des Verriegelungsglieds 39 vorragt, ist durch eine Welle 44 mit einem Ende eines Gelenk- bzw. Verbindungsarms 43 verbunden, welcher schwenkbar durch eine Welle bzw. einen Schaft 46 abgestützt ist. An dem anderen Ende des Verbindungsarms 43 ist ein ringförmiger Auslöser (betätigbares Glied als ein Element für die Konstruktion der Erfindung) 45 ausgebildet. Diese Elemente bilden einen Gelenk- bzw. Verbindungsmechanismus als ein Element für die Konstruktion der Erfindung. Der Auslöser 45 ist nach oben und unten um die Welle 46 schwenkbar, indem er entlang einer Führungsrille bzw. -nut 48 geführt ist. Wenn der Zeigefinger der den Griff 33 haltenden Hand auf den Auslöser 45 gelegt wird, um diesen nach oben zu ziehen, bewegt sich das Verriegelungsglied 39 von seiner Verriegelungsposition zu seiner Freigabeposition.
  • Ein Entriegelungs- bzw. Freigabeglied 50, welches eine derartige zylindrische Form aufweist, um im wesentlichen in Kontakt mit der inneren Oberfläche des Eingriffsabschnitts 36 zu stehen, ist gleitbar in den Eingriffsabschnitt 36 entlang der Längsrichtung zwischen einer vorne angeordneten Entriegelungsposition und einer hinten angeordneten, eine Verriegelung erlaubenden Position eingepaßt. Das Entriegelungsglied 50 ist zu seiner Entriegelungsposition durch eine Entriegelungsfeder 51 beaufschlagt bzw. vorgespannt und wird zu seiner eine Verriegelung erlaubenden Position durch das Vorderende der Kappe 63 gedrückt, wenn die Kappe 63 des fahrzeugseitigen Verbinders 60 in den Eingriffsabschnitt 36 eingepaßt ist.
  • Während sich das Entriegelungsglied 50 in seiner Entriegelungsposition befindet, schließt die äußere Oberfläche desselben die Kugel-Abstützlöcher 37, ergreift die Verriegelungskugeln 38 und hält diese auf eine derartige Weise, daß sie zu der Außenseite des Eingriffsabschnitts 37 vorragen. Zu diesem Zeitpunkt steht ein Verriegelungsabschnitt 52 des Entriegelungsglieds 50 in Eingriff mit einem Anschlag 53 des Eingriffsabschnitts 36, wodurch eine Bewegung des Entriegelungsglieds 50 nach vorne aus seiner Entriegelungsposition beschränkt bzw. verhindert wird. Andererseits bewegt, während das Entriegelungsglied 50 sich in seiner eine Verriegelung erlaubenden Position befindet, es sich nach rückwärts von den Kugel- Abstützlöchern 37, wodurch die Innenseiten der Kugel-Abstützlöcher 37 geöffnet werden. Daraus resultierend wird den Verriegelungskugeln 38 erlaubt, zu der Innenseite des Eingriffsabschnitts 36 vorzuragen und den fahrzeugseitigen Verbinder 60 zu ergreifen.
  • Als nächstes wird beschrieben, wie diese Ausführungsform funktioniert.
  • In dem Aufladeverbinder 30, welcher nicht in Eingriff mit dem fahrzeugseitigen Verbinder 60 steht, wie dies in Fig. 3 gezeigt ist, ist das Entriegelungsglied 50 durch die Entriegelungsfeder 51 vorgespannt bzw. beaufschlagt und in seiner Entriegelungsposition angeordnet; die Verriegelungskugeln 38 ragen aus dem Eingriffsabschnitt 36 vor und stehen in Eingriff mit der Nut 42; und das Verriegelungsglied 39 ist in seiner Entriegelungsposition gegen die Vorspannkraft der Verriegelungsfeder 40 gehalten.
  • Wenn der Aufladeverbinder 30 mit dem fahrzeugseitigen Verbinder 60 in Eingriff gebracht wird, ist die Kappe 63 des fahrzeugseitigen Verbinders 60 in den Eingriffsabschnitt 36 eingepaßt, wodurch das Entriegelungsglied 50 zu seiner eine Verriegelung erlaubenden Position gedrückt wird. Wenn beide Verbinder 30 und 60 geeignet in Eingriff stehen und die Eingriffsrille 64 der Kappe 63 mit den Kugel- Abstützlöchern 37 übereinstimmt, bewirkt die Vorspannkraft der Verriegelungsfeder 40, daß die Verriegelungskugeln 38 zu der Innenseite des Eingriffsabschnitts 36 vorragen und die Eingriffsrille 64 ergreifen, und drückt auch das Verriegelungsglied 39 zu seiner Verriegelungsposition. In diesem Zustand ergreift die Kugeldruckfläche 41 die Verriegelungskugeln 38 von der Außenseite und hält diese in Eingriff mit der Eingriffsrille 64. Daraus resultierend sind beide Verbinder 30, 60 verriegelt (siehe Fig. 4).
  • Wenn der Aufladeverbinder 30 gelöst ist bzw. außer Eingriff ist, wird der Griff 33 in einer Hand gehalten und ihr Zeigefinger wird auf den Auslöser 45 gelegt, um diesen gegen die Vorspannkraft der Verriegelungsfeder 40 zu ziehen. Dadurch bewegt sich das Verriegelungsglied 39 zu seiner Entriegelungsposition und die Kugeldruckfläche 41 gelangt außer Eingriff von den Verriegelungskugeln 38. Wenn die Rille bzw. Nut 42 eine Position erreicht, wo sie mit den Kugel-Abstützlöchern 37 übereinstimmt, bewirkt die Vorspannkraft der Entriegelungsfeder 51, daß sich das Entriegelungs- bzw. Freigabeglied 50 zu seiner Entriegelungs- bzw. Löseposition bewegt, während es relativ die Kappe 63 nach vorne drückt, und drückt auch die Verriegelungskugeln 38 aus der Eingriffsrille 64 und hält diese in Eingriff mit der Rille 42. Das Verriegelungsglied 39 ist in seiner Entriegelungsposition durch ein Eingreifen der Verriegelungskugeln 38 in die Rille 42 gehalten, wodurch es zu dem in Fig. 3 gezeigten Zustand zurückkehrt.
  • Wie oben beschrieben, weist die zweite Ausführungsform dieselben Effekte wie die erste Ausführungsform auf. Zusätzlich kann, da die Verbinder entriegelt bzw. gelöst werden können, während der Griff 33 in einer Hand gehalten ist, eine bessere Handhabbarkeit im Vergleich zu dem Fall sichergestellt werden, wo die Verbinder entriegelt werden, während das Verbindergehäuse 31, welches einen großen Durchmesser aufweist, wie in der ersten Ausführungsform gehalten ist.
  • Die vorliegende Erfindung ist nicht auf die beschriebenen und in den Zeichnungen gezeigten Ausführungsformen beschränkt. Die folgenden Ausführungsformen sind auch durch den technischen Bereich bzw. Umfang der vorliegenden Erfindung, wie sie in den Ansprüchen definiert ist, umfaßt. Neben den folgenden Ausführungsformen ist eine Vielzahl von Änderungen möglich, ohne den Geist und den Rahmen der vorliegenden Erfindung zu verlassen, wie sie durch die Ansprüche definiert ist.
  • (1) Obwohl die vorangehenden Ausführungsformen unter Bezugnahme auf den Fall beschrieben wurden, wo der Verriegelungsmechanismus in dem Aufladeverbinder arbeitet, ist die Erfindung auch auf einen Fall anwendbar, wo der Verriegelungsmechanismus in dem fahrzeugseitigen Verbinder arbeitet.
  • (2) Obwohl die vorangehenden Ausführungsformen unter Bezugnahme auf den Fall beschrieben wurden, wo die Verriegelungsfeder vorgesehen ist, ist die Erfindung auf eine Konstruktion anwendbar, welche die Verriegelungsfeder nicht anwendet. In einem derartigen Fall können die Verriegelungskugeln durch ein manuelles Bewegen des Verriegelungsglieds zu seiner Verriegelungsposition verriegelt werden.
  • (3) Obwohl die vorangehenden Ausführungsformen unter Bezugnahme auf den Fall beschrieben wurden, wo die Entriegelungsfeder vorgesehen ist, ist die Erfindung auf eine Konstruktion anwendbar, welche die Entriegelungsfeder nicht anwendet. In einem derartigen Fall können die Verriegelungskugeln entriegelt werden, während das Verbindergehäuse von dem darauf abgestimmten bzw. zusammenpassenden Verbinder gelöst bzw. entfernt wird. Wenn die Verriegelungsfeder in der Konstruktion vorgesehen ist, welche nicht die Entriegelungsfeder anwendet, ist es notwendig, händisch das Entriegelungsglied zu betätigen, um die Verriegelungskugeln zu entriegeln und das Entriegelungsglied in seiner Entriegelungs- bzw. Freigeposition zu halten.
  • (4) Die Erfindung ist nicht nur auf Verbinder der obigen Typen anwendbar, sondern auch auf Verbinder des Typs, in welchem ein Knopf an der äußeren Oberfläche des zylindrischen Verbindergehäuses vorgesehen ist und die Verbinder durch ein Drücken dieses Knopfs gelöst bzw. entriegelt werden.
  • (5) In der ersten Ausführungsform können Einrichtungen bzw. Mittel für ein Beschränken bzw. Begrenzen der Bewegung des Verriegelungsglieds 10 zu seiner Entriegelungsposition vorgesehen sein, während die Verbinder 1 und 25 in Eingriff stehen. Diese Mittel für ein Halten des Verriegelungsglieds in seiner Verriegelungsposition können ein derartiger Knopf sein, welcher normalerweise wirkt, um die Bewegung des Verriegelungsglieds 10 zu seiner Entriegelungsposition zu beschränken, und diese Bewegung des Verriegelungsglieds 10 erlaubt, wenn er gedrückt ist. Mit einer derartigen Konstruktion können die Verbinder durch zwei Betätigungen bzw. Vorgänge entriegelt werden: durch Drücken des Knopfs und Gleiten bzw. Schieben des Verriegelungsglieds 10.
  • Nachfolgend wird eine dritte Ausführungsform der Erfindung unter Bezugnahme auf die Fig. 5 und 6 beschrieben.
  • Ein Vater- bzw. Steckerverbinder 110 (ein abgestimmter bzw. zusammenpassender Verbinder als ein Element für die Konstruktion der vorliegenden Erfindung) ist derart ausgeführt, daß ein Vater- bzw. Steckeranschluß 112 in einem Verbindergehäuse 111 aufgenommen ist, welches insgesamt zylindrisch geformt ist, und daß eine Eingriffsrille. bzw. -nut 114, welche einen bogenförmigen Querschnitt aufweist, in der äußeren Oberfläche einer sich nach vorwärts erstreckenden Kappe bzw. Haube 113 über ihren gesamten Umfang ausgebildet ist. Ein Verriegelungsvorsprung 128 eines Mutter- bzw. Buchsenverbinders 120, welcher später zu beschreiben ist, steht in Eingriff mit der Eingriffsrille bzw. -nut 114, wodurch der Vater- bzw. Steckerverbinder 110 und der Mutter- bzw. Buchsenverbinder 120 verriegelt sind.
  • Der Buchsenverbinder 120 ist derart ausgebildet, daß ein Mutter- bzw. Buchsenanschluß 122 in einem Verbindergehäuse 121 angeordnet bzw. aufgenommen ist, welches insgesamt zylindrisch ausgebildet ist. Die Kappe bzw. Haube 113 des Steckerverbinders 110 wird in einen sich nach vorwärts erstreckenden Eingriffsabschnitt 123 derart eingepaßt, daß die äußere Oberfläche der Kappe 113 in Kontakt mit der inneren Oberfläche des Eingriffsabschnitts 123 steht. Verbindungslöcher 124, welche insbesondere eine längliche Form aufweisen und sich entlang einer Längsrichtung erstrecken, sind in der Wand des Eingriffsabschnitts 123 in vier vorzugsweise in Umfangsrichtung um 90º beabstandeten Positionen ausgebildet, um die Innenseite und die Außenseite des Eingriffsabschnitts 123 miteinander zu verbinden.
  • Ein Verriegelungsglied 125, welches vorzugsweise insgesamt zylindrisch ausgebildet ist, ist bewegbar um die äußere Oberfläche des Eingriffsabschnitts 123 entlang der Längsrichtung eingepaßt (eine Eingriffsrichtung mit dem Steckerverbinder 110). Das Verriegelungsglied 125 ist nach vorne durch eine Verriegelungsfeder 126 vorgespannt bzw. beaufschlagt und ist normalerweise in einer vorne angeordneten Verriegelungsposition (in Fig. 1 gezeigt) durch die Vorspannkraft der Verriegelungsfeder 126 gehalten. Das Verriegelungsglied 125 ist zu einer hinten angeordneten Entriegelungsposition (in Fig. 2 gezeigt) gegen die Vorspannkraft der Verriegelungsfeder 126 verschiebbar.
  • Vier elastische Eingriffsglieder bzw. -elemente 127 sind integral oder einstückig mit dem Verriegelungsglied 125 ausgebildet. Die Eingriffsglieder 127 ragen nach vorne von Positionen an dem vorderen Rand bzw. der vorderen Kante des Verriegelungsglieds entsprechend den vier Verbindungslöchern 124 vor. Die Eingriffsglieder 127 sind verschiebbar, insbesondere elastisch in radialen Richtungen zwischen ihren Eingriffspositionen (gezeigt in Fig. 1) und ihren zurückgezogenen Positionen (gezeigt in Fig. 2) verschiebbar, welche weiter außen als die Eingriffspositionen angeordnet sind. Ein nach innen vorragender Verriegelungsvorsprung 128 ist an dem vorderen Ende von jedem Eingriffsglied 127 ausgebildet. Die Verriegelungsvorsprünge 128 sind vorzugsweise halbkreisförmig ausgebildet und mit der Eingriffsrille 114 des Steckerverbinders 110 in Eingriff bringbar. Wenn sich die Eingriffsglieder 127 in ihren Eingriffspositionen befinden, ragen die Verriegefungsvorsprünge 128 zu der Innenseite des Eingriffsabschnitts 123 durch die Verbindungslöcher 124 vor. Andererseits sind, wenn sich die Eingriffsglieder 127 in ihren zurückgezogenen Positionen befinden, die Verriegelungsvorsprünge 128 in dem Verbindungsloch 124 angeordnet.
  • Ein zylindrisches Deformations-Beschränkungsglied 129, welches nach rückwärts überhängt, ist an der äußeren Oberfläche des Vorderendes des Eingriffsabschnitts 123 gesichert bzw. festgelegt. Ein vorderer Abschnitt bzw. Bereich des Glieds bzw. Elements 129, welcher einen geringeren Innendurchmesser aufweist, dient als ein Begrenzungs- bzw. Beschränkungsabschnitt 130 und ein hinterer Abschnitt desselben, welcher einen größeren Innendurchmesser aufweist, dient als ein Erlaubnis- bzw. Freigabeabschnitt 131.
  • Der Beschränkungsabschnitt 130 ist zu den elastischen Eingriffsgliedern 127 gerichtet, wenn sich das Verriegelungsglied 125 in seiner Verriegelungsposition befindet, und der Innendurchmesser desselben ist gleich wie der Außendurchmesser der elastischen Eingriffsglieder 127 eingestellt. Demgemäß ist, wenn sich das Verriegelungsglied 125 in seiner Verriegelungsposition befindet und sich die elastischen Eingriffsglieder 127 in ihren Eingriffspositionen befinden, die Verschiebung der elastischen Eingriffsglieder 127 zu ihren zurückgezogenen Positionen durch den Beschränkungsabschnitt 130 beschränkt.
  • Weiters ist der Erlaubnisabschnitt 131 zu den elastischen Eingriffsgliedern 127 gerichtet, wenn sich das Verriegelungsglied 125 in seiner Entriegelungsposition befindet, und es ist in diesem Zustand die elastische Verschiebung der elastischen Eingriffsglieder 127 zu ihren zurückgezogenen Positionen erlaubt bzw. gestattet.
  • Das hintere Ende des Deformations-Beschränkungsglieds 129 bildet einen Anschlag 132, um zu verhindern, daß sich das Verriegelungsglied 125 in seiner Verriegelungsposition weiter nach vorne bewegt.
  • Als nächstes wird beschrieben, wie diese Ausführungsform arbeitet.
  • Bei einem Beginn des Eingriffs des Steckerverbinders 110 und des Buchsenverbinders 120 gelangt die Vorderkante der äußeren Oberfläche der Kappe 113 des Steckerverbinders 110 in Kontakt mit den Verriegelungsvorsprüngen 128, welche zum Inneren des Eingriffsabschnitts 123 vorragen, wodurch diese gedrückt werden. Da die Verschiebung der elastischen Eingriffsglieder 127 nach außen durch den Beschränkungsabschnitt 130 beschränkt ist, wird jedoch das Verriegelungsglied, beinhaltend die Verriegelungsvorsprünge 128 und die elastischen Eingriffsglieder 127, nach rückwärts entgegen der Vorspannkraft der Verriegelungsfeder 126 gedrückt.
  • Wenn sich die elastischen Eingriffsglieder 127 von einem Bereich bzw. einer Fläche, wo sie zu dem Beschränkungsabschnitt 130 gerichtet sind, zu einem Bereich bzw. einer Fläche bewegen, wo sie zu dem Erlaubnisabschnitt 131 gerichtet sind, wird die Rückwärtsbewegung der Verriegelungsglieder 125 unterbrochen; die Eingriffsglieder 127 werden elastisch nach außen deformiert; und die Verriegelungsvorsprünge 128 werden in die Verbindungslöcher 124 (siehe Fig. 2) zurückgezogen. Danach werden die Verbinder 110 und 120 weiter in Eingriff gebracht, während die äußere Oberfläche der Kappe 113 und die Verriegelungsvorsprünge 128 in gleitendem Kontakt miteinander stehen.
  • Wenn die Eingriffsrille 114 eine Position erreicht, wo sie mit den Verriegelungsvorsprüngen 128 übereinstimmt, wenn die Verbinder 110 und 120 weiter miteinander in Eingriff gelangen, werden die elastischen Eingriffsglieder 127 elastisch nach innen aufgrund ihrer elastischen Rückstellkräfte oder aufgrund von äußeren Einrichtungen bzw. Mitteln, wie beispielsweise einer (nicht gezeigten) Feder, deformiert, woraus resultiert, daß die Verriegelungsvorsprünge 128 in Eingriff mit der Eingriffsrille 114 gelangen. Dann bewegt sich das Verriegelungsglied 125 nach vorne durch die Vorspannkraft der Verriegelungsfeder 126 und der Steckerverbinder 110 wird relativ nach rückwärts gedrückt. Der Eingriff bzw. Zusammenbau wird vervollständigt, wenn das Verriegelungsglied 125 seine Verriegelungsposition erreicht. Zu diesem Zeitpunkt werden, da die elastischen Eingriffsglieder 127 zu dem Beschränkungsabschnitt 130 gerichtet sind und die Verschiebung derselben nach außen beschränkt bzw. behindert ist, die Verriegelungsvorsprünge 128 und die Eingriffsrille 114 in Eingriff gehalten. Daraus resultierend sind die Verbinder 110 und 120 sicher verriegelt.
  • Um die Verbinder 110 und 120 außer Eingriff zu bringen bzw. zu lösen, werden sie zeitweilig gegeneinander gepreßt. Dann bewegt sich das Verriegelungsglied 125 von seiner Verriegelungsposition zu seiner Entriegelungsposition und die elastischen Eingriffsglieder 127 bewegen sich von dort, wo sie zu dem Beschränkungsabschnitt 130 gerichtet sind, dorthin, wo sie zu dem Erlaubnisabschnitt 131 gerichtet sind, wodurch das Lösen bzw. die Freigabe der Verbinder 110 und 120 ermöglicht wird. In diesem Zustand wird ein Versuch unternommen, die Verbinder 110 und 120 voneinander zu lösen, während das Verriegelungsglied 125 in seiner Verriegelungsposition mit der Hand gehalten ist. Dann werden die Verriegelungsvorsprünge 128 außer Eingriff von der Eingriffsnut 114 gebracht, während die elastischen Eingriffsglieder 127 elastisch nach außen aufgrund der gekrümmten Oberflächen der Verriegelungsvorsprünge 128 deformiert werden, wodurch die Verbinder 110 und 120 entriegelt bzw. gelöst werden. Demgemäß werden die Verbinder 110 und 120 gelöst, nachdem sie eine Stufe bzw. ein Stadium gemäß Fig. 2 passiert haben.
  • Wie oben beschrieben, sind anstelle der Verriegelungskugeln die Verriegelungsvorsprünge bzw. -fortsätze 128, welche eine Funktion ähnlich zu derjenigen der Verriegelungskugeln aufweisen, integral oder einstückig mit den elastischen Eingriffsgliedern 127 in der vorangehenden Ausführungsform ausgebildet. Dies führt zu einer reduzierten Anzahl von Teilen und macht den Zusammenbau einfacher im Vergleich zu dem Fall, wo die Verriegelungskugeln verwendet werden.
  • Die vorliegende Erfindung ist nicht auf die beschriebene und in den Zeichnungen gezeigte Ausführungsform beschränkt. Die folgenden Ausführungsformen sind auch durch den technischen Rahmen der vorliegenden Erfindung, wie sie durch die Ansprüche definiert ist, umfaßt. Neben den folgenden Ausführungsformen ist eine Vielzahl von Änderungen möglich, ohne den Rahmen der vorliegenden Erfindung zu verlassen, wie sie durch die Ansprüche definiert ist.
  • (1) Obwohl die vorangehende Ausführungsform unter Bezugnahme auf den Fall beschrieben ist, wo die elastischen Eingriffsglieder von außen in Eingriff mit dem abgestimmten bzw. zusammenpassenden Verbinder gebracht werden, kann die Konstruktion gemäß der Erfindung derart sein, daß die elastischen Eingriffsglieder von innen in Eingriff mit dem abgestimmten Verbinder gelangen.
  • (2) Obwohl die Verriegelungsfeder in der vorangehenden Ausführungsform vorgesehen ist, kann das Verriegelungsglied händisch ohne Vorsehen der Verriegelungsfeder bewegt werden.
  • (3) Obwohl die vorangehende Ausführungsform unter Bezugnahme auf den Fall beschrieben ist, worin das Deformations-Beschränkungsglied festgelegt ist und das Verriegelungsglied bewegbär ist, kann die Konstruktion gemäß der Erfindung derart sein, daß das Verriegelungsglied festgelegt ist und das Deformations- Beschränkungsglied bewegbar ist.
  • (4) Eine Kunststoff- bzw. Harzbeschichtung oder ein Metallstück kann auf der Oberfläche von jedem Verriegelungsvorsprung entsprechend der vorangehenden Ausführungsform aufgebracht bzw. angebracht werden. Dies resultiert in einem verbesserten Abrasionswiderstand der Verriegelungsvorsprünge.

Claims (11)

1. Sperr- bzw. Arretier- bzw. Verrastungs- bzw. Verriegelungsvorrichtung bzw. - anordnung für Verbinder, umfassend:
Eingriffseinrichtungen bzw. -mittel (9; 38; 127), welche ein Sperr- bzw. Verriegelungsteil (128) umfassen, welches mit einem eingeführten, abgestimmten bzw. zusammenpassenden Verbinder (25; 60; 110) in Eingriff bringbar ist und in einer radialen Richtung zwischen einer Eingriffsposition, wo das Verriegelungsteil (128) im wesentlichen mit dem abgestimmten Verbinder (25; 60; 110) in Eingriff steht, und einer zurückgezogenen Position verschiebbar ist, wo das Verriegelungsteil (128) im wesentlichen außer Eingriff von dem abgestimmten Verbinder (25; 60; 110) steht,
ein Eingriffsmittel-Beschränkungsglied bzw. -element (10; 39; 129), welches fähig ist, die Verschiebung der Eingriffsmittel (9; 38; 127) zu ihrer zurückgezogenen Position zu beschränken bzw. zu behindern, und
ein betätigbares Glied bzw. Element (45), welches insbesondere betätigbar ist, während das Stecker- bzw. Verbindergehäuse (4; 31) in einer Hand gehalten ist, worin
die Eingriffsmittel (9; 38) einen oder mehrere Verriegelungsbälle bzw. -kugeln (9; 38) umfassen, welche in radialen Richtungen verschiebbar sind, und
das Eingriffsmittel-Beschränkungsglied (10; 39) ein Sperr- bzw. Verriegelungsglied bzw. -element (10; 39) umfaßt, welches zwischen einer Verriegelungsposition, wo es die Verriegelungskugeln (9; 38) ergreift und bewirkt, daß diese mit dem abgestimmten Verbinder (25; 60) in Eingriff gelangen, und einer Löse- bzw. Entriegelungsposition verschiebbar ist, wo es erlaubt, daß die Verriegelungskugeln (9; 38) sich in einer Löse- bzw. Freigaberichtung von dem abgestimmten Verbinder (25; 60) bewegen,
gekennzeichnet durch
einen Gelenk- bzw. Verbindungsmechanismus (39a, 43, 44, 46), umfassend ein Verbindungsglied bzw. -element (39a) für die Verbindung mit dem Verriegelungsglied (39) und
einen Gelenk- bzw. Verbindungsarm (43) für ein funktionelles Verbinden des betätigbaren Glieds (45) und des Verriegelungsglieds (39) über das Verbindungsglied (39a) für ein Verschieben des Verriegelungsglieds (39) in seine Entriegelungs- bzw. Freigabeposition, wenn das betätigbare Glied (45) betätigt ist.
2. Verriegelungsvorrichtung nach Anspruch 1, worin der Verbindungsarm (43) schwenkbar bzw. drehbar an dem Verbindergehäuse (4; 31) durch eine Welle (46) abgestützt ist.
3. Verriegelungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, worin die Eingriffsmittel (127) ein elastisches Eingriffsglied bzw. -element (127) umfassen, welches in einer radialen Richtung zwischen der Eingriffsposition und der zurückgezogenen Position verschiebbar ist.
4. Verriegelungsvorrichtung nach Anspruch 3, worin das Eingriffsmittel- Beschränkungsglied (129) ein eine Deformation beschränkendes Glied (129) umfaßt, welches fähig ist, die elastische Deformation des elastischen Eingriffsglieds (127) zu seiner zurückgezogenen Position zu beschränken.
5. Verriegelungsvorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, worin die Eingriffsmittel (9; 38; 127) entlang einer Einführrichtung relativ zu dem abgestimmten Verbinder (25; 60; 110) zwischen einer Verriegelungsposition, wo die Verschiebung, insbesondere eine elastische Verschiebung, derselben zu ihrer zurückgezogenen Position durch das Eingriffsmittel-Beschränkungsglied (10; 39; 129), insbesondere das Deformationsbeschränkungsglied (129), beschränkt bzw. begrenzt ist, und einer Entriegelungs- bzw. Freigabeposition bewegbar sind, wo die Verschiebung, insbesondere eine elastische Verschiebung, derselben zu ihrer zurückgezogenen Position erlaubt ist.
6. Verriegelungskonstruktion nach Anspruch 5, weiters umfassend eine Verriegelungsfeder (126) zum Vorspannen der Eingriffsmittel (127), insbesondere des elastischen Eingriffsglieds (127), zu ihrer Verriegelungsposition.
7. Verriegelungsvorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, worin die Eingriffsmittel (127) von einem insbesondere zylindrisch ausgebildeten Verriegelungsglied bzw. -element (125) vorragen, welches um die äußere Oberfläche eines Verbinder- bzw. Steckergehäuses (121) angepaßt bzw. gepaßt ist, und das Verriegelungsteil (128) nach einwärts des Gehäuses (121) vorragt, und/oder worin das Eingriffsmittel-Beschränkungsglied (129) ein im wesentlichen zylindrisches Glied ist, welches um die äußere Oberfläche der Eingriffsmittel (127) angepaßt bzw. gepaßt ist.
8. Verriegelungsvorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, weiters umfassend ein Verbindergehäuse (4; 31; 121) zur Aufnahme von wenigstens einem Anschluß (3; 35; 122), welcher insbesondere mit einem Draht (2; 34) verbunden ist, welcher Anschluß (3; 35; 122) mit wenigstens einem zusammenpassenden bzw. abgestimmten Anschluß (26; 62; 112) des abgestimmten Verbinders (25; 60; 110) verbindbar ist, und
wobei ein Eingriffsabschnitt (7; 36; 123) insbesondere zylindrisch ausgebildet ist, welcher in dem Verbindergehäuse (4; 31; 121) ausgebildet ist, um mit dem abgestimmten Verbinder (25; 60; 110) im wesentlichen in einer Längsrichtung in Eingriff bringbar zu sein, und mit Eingriffsmittellöchern (8; 37; 124), insbesondere Kugel- Abstützlöchern (8; 37), ausgebildet ist, welche in der Umfangs- oder Randoberfläche desselben münden.
9. Verriegelungsvorrichtung nach Anspruch 8, worin die Verriegelungskugeln (9; 38) verschiebbar in die Kugel-Abstützlöcher (8; 37) in radialen Richtungen verschiebbar eingepaßt sind und in der Verriegelungsposition von der äußeren Oberfläche des Eingriffsabschnitts (7; 36) vorragen, so daß vorragende Bereiche bzw. Abschnitte desselben den eingeführten, abgestimmten Verbinder (25; 60) ergreifen, um die Verbinder (25; 60) verbunden zu halten.
10. Verriegelungsvorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, weiters umfassend:
eine Verriegelungsfeder (11; 40) zum Vorspannen des Verriegelungsglieds (10; 39) zu seiner Verriegelungsposition und zum Vorspannen bzw. Beaufschlagen der Verriegelungskugeln (9; 38) in einer derartigen Richtung, daß sie mit dem abgestimmten Verbinder (25; 60) in Eingriff stehen, und/oder
ein Entriegelungs- bzw. Freigabeglied (18; 50), welches zu einer Position verschiebbar ist, wo es den Eingriff der Verriegelungskugeln (9; 38) mit dem abgestimmten Verbinder (25; 60) erlaubt, wenn der abgestimmte Verbinder (25; 60) in den Eingriffsabschnitt (7; 36) eingeführt ist, und insbesondere
eine Entriegelungs- bzw. Freigabefeder (19; 51) zum Vorspannen bzw. Beaufschlagen der Verriegelungskugeln (9; 38) in einer derartigen Richtung, um außer Eingriff von dem abgestimmten Verbinder (25; 60), insbesondere über das Entriegelungsglied (18; 50) zu gelangen.
11. Verwendung einer Verriegelungsanordnung bzw. -vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche für einen Aufladeverbinder für ein Kraftfahrzeug und/oder für einen Hochspannungskabelverbinder.
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