DE69606807T2 - Wärmeempfindliches Aufzeichnungsmaterial und Aufzeichnungsverfahren. - Google Patents

Wärmeempfindliches Aufzeichnungsmaterial und Aufzeichnungsverfahren.

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Haruhiko Ikeda
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Description

  • Diese Erfindung betrifft ein wärmeempfindliches Aufzeichnungsmaterial, das einfach fixiert werden kann, und ein Aufzeichnungsverfahren, das eine einfache Fixierung durchführen kann. Diese Erfindung betrifft ebenfalls ein wärmeempfindliches Aufzeichnungsmaterial, das eine Vielfarbenaufzeichnung durchführen und Bilder mit ausgezeichnetem Kontrast, Dichte und Bildlagerungsfähigkeit ergeben kann.
  • Wärmeempfindliche Aufzeichnungsmaterialien umfassen üblicherweise einen Träger und darauf vorgesehen eine wärmeempfindliche Aufzeichnungsschicht, die sich hauptsächlich aus einem elektronengebenden, normalerweise farblosen oder leicht gefärbten Farbstoffvorläufer und einen elektronenaufnehmenden Entwickler zusammensetzt und worin der Farbstoffvorläufer und der Farbentwickler augenblicklich beim Erwärmen durch einen Thermokopf, Thermostift, Laserstrahl oder dgl. miteinander reagieren, unter Bildung eines aufgezeichneten Bildes. Diese sind in JP-B-43-4160, 45-14039 und anderen offenbart.
  • Diese wärmeempfindlichen Aufzeichnungsmaterialien weisen Vorteile auf, daß die Aufzeichnung durch eine verhältnismäßig einfache Vorrichtung erhalten werden kann, die Aufrechterhaltung leicht ist und wenig Rauschen erzeugt wird, und sie werden bei einer großen Vielzahl der Gebiete wie Meßrekorder, Facsimile, Drucker, Computerterminal, Etiketten- und automatische Fahrkartenmaschinen verwendet.
  • Weil übliche wärmeempfindliche Aufzeichnungsmaterialien die Eigenschaft der erneuten Bildung einer Färbung aufweisen, gibt es eine Schwierigkeit bei der Verhinderung der Verfälschung. Jedoch bedeutet die Verfälschung hierin, daß der Nichtbildbereich eines wärmeempfindlichen Aufzeichnungsmaterials, auf dem einmal ein Farbbild gebildet ist (nachfolgend nur als Farbbereich bezeichnet) zusätzlich durch Erwärmen gedruckt wird, unter erneuter Bildung einer Farbe, unter Erhalt einer Bildinformation, die von der ursprünglich erhaltenen verschieden ist. Bei üblichen wärmeempfindlichen Aufzeichnungsmaterialien ist selbst nach dem Erhalt eines Bildbereiches der nicht Bildbereich so, daß er immer eine Farbe beim Drucken durch Erwärmen unter Bildung eines Bildbereiches bildet, und der ursprünglich erhaltene Bildbereich kann von dem Bildbereich, der durch späteres Abziehen unter Erwärmen erhalten wird, nicht unterschieden werden. Daher ist die Verfälschung leicht. Zur Verhinderung der Verfälschung kann daher ein Fixierverfahren für den Erhalt eines Nicht-Bildbereiches in Betracht gezogen werden, bei dem kein Bildbereich durch zusätzliches Aufzeichnen gebildet werden kann (dieser Nicht-Bildbereich wird nachfolgend als fixierter Bereich bezeichnet).
  • Als Beispiele für den Erhalt des fixierten Bereiches gibt es wärmeempfindliche Blätter vom Fixiertyp, offenbart in JP-A-59- 190886, 5-208533, 5-142691, 5-142692 und 5-142693. Die Verfälschung kann durch diese Verfahren verhindert werden. Jedoch haben diese Verfahren viele Probleme wie die Kompliziertheit der Aufzeichnungsanlagen und das Erfordernis einer langen Zeit für den Erhalt eines Bildbereiches, weil die Fixierung durch Belichtung durchgeführt wird.
  • Weiterhin schlägt JP-A-7-304260 ein wärmeempfindliches Aufzeichnungsmaterial vor, das aufgezeichnet und durch Erwärmen fixiert werden kann, indem ein Leukofarbstoff in Teilchen eines Vinylpolymers eingeschlossen wird, das durch Emulsionspolymerisation oder Suspensionspolymerisation hergestellt wird. Jedoch ist ein komplexes Verfahren für den Einschluß des Leukofarbstoffes in die Teilchen des Vinylpolymers erforderlich. Zusätzlich können bei diesem Verfahren nur begrenzte Vinylpolymere und Leukofarbstoffe verwendet werden.
  • Wie oben erwähnt, sind wärmeempfindliche Aufzeichnungsmaterialien, die einfach fixiert werden können, nicht leicht zu erhalten, und einfache Fixierverfahren konnten nicht erhalten werden.
  • Auf der anderen Seite ist das Vielfarbenaufzeichnen bei vielen Verwendungen von wärmeempfindlichen Aufzeichnungsmaterialien erwünscht. Unter diesen Umständen wird vorgeschlagen, ein wärmeempfindliches Aufzeichnungsmaterial zu erzeugen, das das Vielfarbenaufzeichnen durchführen kann, indem eine Vielzahl von wärmeempfindlichen Aufzeichnungsschichten vorgesehen wird, die sich bezüglich des Farbtons der gebildeten Farbe unterscheiden. Das einfachste umfaßt nur zwei wärmeempfindliche Aufzeichnungsschichten, wie in JP-A-58- 183288 und 58-212987 offenbart ist. Ein Bildbereich der ersten Farbe wird durch Abziehen bei niedriger Temperatur oder Energie und ein Bild mit der zweiten Farbe wird durch Abziehen bei hoher Temperatur oder Energie erhalten. Bei diesem Fall umfasst jedoch die zweite Farbe eine Mischung mit dem Farbton der ersten Farbe und kann keine helle Farbe ergeben. Darüber hinaus ist der Kontrast zwischen der ersten und der zweiten Farbe schlecht. Daher ist die zweite Farbe beim Vielfarbenaufzeichnen durch Mischen der Farben hauptsächlich auf Schwarz beschränkt. Darüber hinaus gibt es einen Mangel daß, wenn die erste Farbe z. B. rot ist, die zweite schwarze Farbe entsprechend dem Farbton der ersten Farbe orange wird.
  • Ein Vorschlag zum Auslöschen des Bildbereiches der ersten Farbe durch einen Farblöscher wurde gemacht, damit die Helligkeit der zweiten Farbe und ein hoher Kontrast zwischen der ersten und der zweiten Farbe erhalten wird. Z. B. offenbaren JP-A-62-174187, 62-174188, 62-279981 und 1-82986 die Verwendung von Farblöschern, wie Amiden und Piperidinen.
  • Eine typische Schichtkonstruktion bei der Verwendung dieser Farblöscher umfaßt einen Träger und darauf aufeinanderfolgend vorgesehen eine wärmeempfindliche Aufzeichnungsschicht der zweiten Farbe, eine Farblöschschicht und eine wärmeempfindliche Aufzeichnungsschicht der ersten Farbe. Unter den Abzugsbedingungen, bei denen die wärmeempfindliche Aufzeichnungsschicht der zweiten Farbe eine Farbe bildet, bildet die wärmeempfindliche Aufzeichnungsschicht der ersten Farbe keine Farbe oder löscht die Farbe durch die Wirkung der Farblöschschicht aus. Wenn diese Löschmittel verwendet werden, vermindert sich jedoch die Bilddichte der Farbbereiche, insbesondere vermindert sich der Farbbereich der ersten Farbe deutlich oder die Beibehaltungsstabilität wird ernsthaft beeinflusst.
  • JP-A-4-35986 und 5-177929 schlägt das Vielfarbenaufzeichnen und die Verwendung von wärmeempfindlichen Aufzeichnungsmaterialien vom Fixiertyp vor. Jedoch haben diese Verfahren viele Probleme wie die Kompliziertheit der Aufzeichnungsanlagen und sie erfordern eine lange Zeit für den Erhalt des Bildbereiches, weil die Fixierung durch Belichtung durchgeführt wird. Wie oben erläutert wurden keine Vorschläge gemacht, die für den Erhalt von einfachen wärmeempfindlichen Aufzeichnungsmaterialien wirksam sind, die eine Vielfarbenaufzeichnung durchführen können.
  • EP-A-0 012 587 beschreibt wärmeempfindliche Aufzeichnungsmaterialien, umfassend vernetzte, wasserunlösliche Harze mit einem sehr geringen oder keinem Säurewert.
  • GB-A-2 150 702 beschreibt wärmeempfindliche Aufzeichnungsmaterialien, umfassend Mono- und Di-höhere-alkylamine, Alkanolamine, Polyalkylenamine oder Morpholinderivate.
  • US-A-4, 665,410 beschreibt wärmeempfindliche Aufzeichnungsmaterialien, die Harze umfassen, die aromatische Gruppen tragen, die keinen Säurewert haben.
  • GB-A-1 400 886 beschreibt wärmeempfindliche Aufzeichnungsmaterialien, die Polyetherharze oder Polystyrolharze umfassen. Ein Ziel dieser Erfindung liegt darin, ein wärmeempfindliches Aufzeichnungsmaterial anzugeben, bei dem eine Verfälschung leicht verhindert werden kann und das einen ausgezeichneten Kontrast zwischen den fixierten und dem Bildbereich ergeben kann, und ein Aufzeichnungsverfahren anzugeben, durch das die Fixierung einfach durchgeführt werden kann. Ein zweites Ziel dieser Erfindung liegt darin, ein wärmeempfindliches Aufzeichnungsmaterial anzugeben, durch das die Vielfarbenaufzeichnung mit einem ausgezeichneten Kontrast zwischen den Bildbereichen und einer ausgezeichneten Dichte und Bildbeibehaltungsstabilität durchgeführt werden kann.
  • Gemäß dieser Erfindung wird ein wärmeempfindliches Aufzeichnungsmaterial angegeben, umfassend einen Träger und darauf vorgesehen einen farblosen oder leicht gefärbten Farbstoffvorläufer, einen elektronenaufnehmenden Farbentwickler, der mit dem Farbstoffvorläufer beim Erwärmen reagiert, unter Verursachung einer Farbbildung des Farbstoffvorläufers, und ein Harz mit einem Erweichungspunkt von 70ºC oder höher, worin die Beziehung zwischen dem Farbentwickler und dem Harz so ist, daß das. Kristallisationsvermögen des Farbentwicklers, der in einer gemischten Schmelze enthalten ist, Erhalten durch Mischen von 100 Gew.Teilen des Harzes und 50 bis 200 Gew.Teilen des Farbentwicklers, Erwärmen und Schmelzen der Mischung und anschließendes Kühlenlassen der Schmelze, weniger als 5% ist.
  • Darüber hinaus kann gemäß dieser Erfindung die Vielfarbenaufzeichnung ebenfalls unter Verwendung von zwei oder mehreren normalerweise farblosen oder leicht gefärbten Farbstoffvorläufern durchgeführt werden, die mit dem elektronenaufnehmenden Farbentwickler beim Erwärmen unter Bildung von verschiedenen Farbtönen reagieren. Es ist für den Kontrast zwischen den Bildbereichen bevorzugt, eine Vielzahl von wärmeempfindlichen Aufzeichnungsschichten vorzusehen, die sich bezüglich des Farbtons der gebildeten Farbe unterscheiden. Das wärmeempfindliche Aufzeichnungsmaterial hat einen ausgezeichneten Kontrast der Bildbereiche, Dichte der Bildbereiche und Bildlagerungsstabilität.
  • Gemäß einem zweiten Aspekt gibt diese Erfindung ein Aufzeichnungsverfahren an, bei dem auf einem wärmeempfindlichen Aufzeichnungsmaterial, das aufgezeichnet und durch Wärme fixiert werden kann, die Bildung eines Bildbereiches durch Auferlegen einer thermischen Energie, die für die Bildbildung notwendig ist, und die Bildung eines fixierten, Nicht-Bildbereiches durch Auferlegen eines Überschusses an thermischer Energie durchgeführt wird, so daß kein weiterer Bildbereich anschließend durch Auferlegung von Wärme auf den fixierten Nicht-Bildbereich gebildet werden kann.
  • Das Harz hat einen Erweichungspunkt von 70ºC oder mehr und der Zusammenhang zwischen dem Farbentwickler und dem Harz ist so, daß im Wesentlichen kein kristallisierter Farbentwickler in einer gemischten Schmelze enthalten ist, die durch Mischen von 100 Gew.Teilen des Harzes mit 50 bis 200 Gew.Teilen des Farbentwicklers, Erwärmen der Mischung zum Schmelzen und anschließendes Kühlenlassen der Schmelze gebildet ist.
  • Dass im Wesentlichen kein kristallisierter Farbentwickler in einer gemischten Schmelze enthalten ist, bedeutet, daß die Kompatibilität zwischen dem Farbentwickler und dem Harz bei Raumtemperatur gut ist. Jedoch ist es schwierig zu erwarten, daß dann, wenn die Kompatibilität gut ist, der Kontrast zwischen dem Bildbereich und dem fixierten Bereich des wärmeempfindlichen Aufzeichnungsmaterials dieser Erfindung ausgezeichnet wird.
  • Für die Ermittlung, ob kristallisierter Farbentwickler in der gemischten Schmelze vorhanden ist oder nicht, werden der Farbentwickler und das Harz vermischt, erwärmt, geschmolzen und durch Stehenlassen gekühlt, unter Erhalt einer gemischten Schmelze. Wenn die Kompatibilität zwischen dem Farbentwickler und dem Harz schlecht ist, wird eine Kristallisierung des Farbentwicklers in der gemischten Schmelze gefunden, worin der Anteil des Farbentwicklers zu dem Harz niedriger ist. Erfindungsgemäß wird die Kristallinität des Farbentwicklers in der gemischten Schmelze erhalten, umfassend 50 Gew. Teile oder mehr, mehr bevorzugt 100 Gew. Teile oder mehr, weiter bevorzugt 200 Gew. Teile oder mehr des Farbentwicklers pro 100 Gew. Teile des Harzes. Die Kristallinität des Farbentwicklers kann leicht durch ein Analyseverfahren wie Röntgenbeugung gemessen werden. Durch Vergleich des Messergebnisses mit dem Meßergebnis wie Röntgenbeugung einer bloßen Mischung aus dem kristallinen Farbentwickler und dem Harz kann die Kristallinität des Farbentwicklers in der gemischten Schmelze erhalten werden. Wenn die Kristallinität weniger als 5% ist, wird dies erfindungsgemäß so definiert, daß im Wesentlichen kein kristallisierter Farbentwickler enthalten ist. Das Harz, das im Wesentlichen keinen kristallisierten Farbentwickler in der Schmelze enthält, wird erfindungsgemäß verwendet. Wenn diese Bedingung erfüllt ist, ist die Kompatibilität zwischen dem Farbentwickler und dem Harz gut, und wärmeempfindliche Aufzeichnungsmaterialien mit einem ausgezeichneten Kontrast zwischen dem Bildbereich und dem fixierten Bereich werden erhalten. Selbst wenn der kristallisierte Farbentwickler in einer gemischten Schmelze, die weniger als 50%, z. B. 25% Farbentwickler, bezogen auf das Harz enthält, nicht enthalten ist, wurde keine Korrelation mit Charakteristiken wie Kontrast gefunden.
  • Der Erweichungspunkt des Harzes ist 70ºC oder höher, mehr bevorzugt 90ºC oder höher für die Verbesserung der Dichte des Bildbereiches und der Bildlagerungsstabilität. Wenn der Erweichungspunkt niedriger als 70ºC ist, wird eine Verminderung der Dichte des Bildbereiches und eine Verschlechterung der Bildlagerungsstabilität beobachtet. Der Erweichungspunkt hat keine spezielle obere Grenze. In vielen Fällen kann der Erweichungspunkt leicht und definitiv durch bekannte Verfahren gemessen werden. Wenn der Schmelzpunkt (Verflüssigungstemperatur) des Harzes durch ein bekanntes Verfahren gemessen werden kann, wird jedoch der Schmelzpunkt als Erweichungspunkt des Harzes verwendet. In den anderen Fällen wird der Erweichungspunkt zum Beispiel durch das Kugelverfahren gemessen.
  • Das Harz kann eine hochmolekulare oder niedermolekulare Verbindung sein. Jedoch ist das Molekulargewicht oder Molekulargewicht im Zahlenmittel bevorzugt wenigstes 200, mehr bevorzugt wenigstens 400, um eine Verbesserung der Dichte des Bildbereiches und Bildlagerungsstabilität zu erhalten. Wenn das Molekulargewicht oder das Molekulargewicht im Zahlenmittel des Harzes weniger als 200 ist, erhöht sich die Fließfähigkeit oder Flüchtigkeit des Harzes beim Erwärmen, was eine nachteilige Wirkung auf die Dichte des Bildbereiches oder die Bildlagerungsstabilität haben kann.
  • Zur Verbesserung der Kompatibilität zwischen dem Farbentwickler und dem Harz hat das Harz bevorzugt eine funktionelle Gruppe, die ein nicht gemeinsames Elektronenpaar umfaßt.
  • Als bevorzugte Beispiele der funktionellen Gruppen ohne gemeinsames Elektronenpaar können eine Ethergruppe, Estergruppe, Kohlensäureestergruppe, Ketongruppe, Aldehydgruppe, Acetalgruppe, Ketalgruppe, Hydroxygruppe, Cyanogruppe, Amidgruppe, Harnstoffgruppe, Urethangruppe, Azogruppe, Hydrazidgruppe, Sulfidgruppe, Thiogruppe, Sulfoxidgruppe, S-Thioestergruppe, O-Thioestergruppe, Dithioestergruppe und Thioketongruppe erwähnt werden. Diese Gruppen können einen Ring bilden. Eine Vielzahl der gleichen funktionellen Gruppen oder zwei oder mehrere unterschiedliche funktionelle Gruppen können in dem Harz enthalten sein.
  • Das erfindungsgemäß verwendete Harz ist bevorzugt im Hinblick auf die Bilddichte und Bildlagerungsstabilität wasserunlöslich. Die Wasserunlöslichkeit bedeutet hierin, daß die Löslichkeit in Wasser bei Raumtemperatur (20ºC) 1 Gew.-% oder weniger ist. Für die Bildlagerungsstabilität ist die Löslichkeit in Wasser bei Raumtemperatur (20ºC) mehr bevorzugt 0,1 Gew.-% oder weniger.
  • Die Verwendung des Harzes in einer Menge von bevorzugt 50 Gew.-% oder mehr, mehr bevorzugt 200 Gew.-% oder mehr, insbesondere 400 Gew.-% oder mehr bezogen auf den Farbentwickler, ist im Hinblick auf den Kontrast zwischen dem fixierten Bereich und dem Bildbereich bevorzugt.
  • Das Harz, das für die wärmeempfindlichen Aufzeichnungsmaterialien dieser Erfindung verwendet wird, und einen Erweichungspunkt von 70ºC oder mehr hat, kann im Träger oder den Schichten, die das wärmeempfindliche Aufzeichnungsmaterial ausmachen, verwendet werden, aber wenn es in dem Träger oder anderen Schichten als der wärmeempfindlichen Aufzeichnungsschicht enthalten ist, kann eine hohe Bilddichte erhalten werden, und dies ist bevorzugt. Spezifisch ist eine Harzschicht, die das Harz enthält, zu der wärmeempfindlichen Aufzeichnungsschicht benachbart, oder das Harz ist in dem Träger vorgesehen, oder der Träger als solcher umfaßt das Harz. Eine andere Zwischenschicht kann zwischen der Harzschicht und der wärmeempfindlichen Aufzeichnungsschicht oder zwischen der Harzschicht und dem Träger vorgesehen sein.
  • Das erfindungsgemäße wärmeempfindliche Aufzeichnungsmaterial wird im allgemeinen durch Schichten einer wärmeempfindlichen Aufzeichnungsschicht, die sich hauptsächlich aus einem Farbstoffvorläufer und einem Farbentwickler zusammensetzt, die darin dispergiert sind, auf einen Träger oder eine andere Schicht erhalten. Die wärmeempfindliche Aufzeichnungsschicht kann weiterhin ein Bindemittel, einen Sensibilisator, ein Pigment und andere Additive enthalten. Das erfindungsgemäß verwendete Harz kann in der wärmeempfindlichen Aufzeichnungsschicht enthalten sein. Falls erforderlich, können verschiedene Schichten zusäztlich zu der wärmeempfindlichen Aufzeichnungsschicht vorgesehen sein. Die verwendeten Materialien und der Schichtaufbau werden nachfolgend detailliert erläutert.
  • Als erstes wird die Beschichtungsmenge der Värmeempfindlichen Aufzeichnungsschicht und der Farbstoffvorläufer und der Farbentwickler, die in der wärmeempfindlichen Aufzeichnungsschicht als Farbgebende Komponenten enthalten sind, gemäß dieser Erfindung erläutert.
  • Die Beschichtungsmenge der wärmeempfindlichen Aufzeichnungsschicht wird in Abhängigkeit der Mengen von dem Farbstoffvorläufer und des Farbentwicklers bestimmt, und üblicherweise ist eine Beschichtungsmenge des Farbstoffvorläufers von 0,15 bis 2,0 g/m² für den Erhalt einer Bilddichte und farbbildenden Empfindlichkeit bevorzugt. Weiterhin ist eine Beschichtungsmenge des Farbstoffvorläufers von 0,20 bis 1,5 g/m² für den Erhalt eines ausgezeichneten Kontrastes zwischen dem fixierten Bereich und dem Bildbereich mehr bevorzugt.
  • Der Anteil des Farbentwicklers zu dem Farbstoffvorläufer ist bevorzugt 10 bis 2000 Gew.-% für den Erhalt einer farbbildenden Empfindlichkeit und für einen ausgezeichneten Kontrast zwischen dem fixierten Bereich und dem Bildbereich.
  • Als Farbstoffvorläufer kann eine normalerweise farblose oder leicht gefärbte, elektronengebende Verbindung bevorzugt verwendet werden. Beispiele des Farbstoffvorläufers werden nachfolgend aufgelistet. Diese Farbstoffvorläufer können jeweils alleine oder in Kombination von zwei oder mehreren verwendet werden.
  • (1) Triarylmethanverbindungen und Indolylphthalidverbindungen:
  • 3,3-Bis(p-dimethylaminophenyl)-6-dimethylaminophthalid (Kristallviolett-Lacton), 3,3-Bis(p- dimethylaminophenyl)phthalid, 3-(p-Dimethylaminophenyl)-3- (1,2-dimethylindol-3-yl)phthalid, 3-(p-Diethylaminophenyl)-3- (2-methylindol-3-yl)phthalid, 3-(p-Dimethylaminophenyl)-3-(2- methylindol-3-yl)phthalid, 3-(2-Methyl-4-dimethylaminophenyl)- 3-(2-methylindol-3-yl)phthalid, 3-(p-Dimethylaminophenyl)-3- (2-phenylindol-3-yl)phthalid, 3,3-Bis(1,2-dimethylindol-3-yl)- 5-dimethylaminophthalid, 3,3-Bis(1,2-dimethylindol-3-yl)-6- dimethylaminophthalid, 3,3-Bis(9-ethylcarbazol-3-yl)-5- dimethylaminophthalid, 3,3-Bis(2-phenylindol-3-yl)-5- dimethylaminophthalid, 3-p-Dimethylaminophenyl-3-(1- methylpyrrol-2-yl)-6-dimethylaminophthalid, 3-(1-Ethyl-2- methylindol-3-yl)-3-(4-dimethylamino-2-ethoxyphenyl)-4- azaphthalid, 3-(1-Ethyl-2-methylindol-3-yl)-3-(4- dimethylamino-2-ethoxyphenyl)-7-azaphthalid, 3-(1-Ethyl-2- methylindol-3-yl) -3-(4-dimethylamino-2-ethoxyphenyl)-4,7- diazaphthalid, 3,3-Bis(4-diethylamino-2-ethoxyphenyl)-4- azaphthalid, 3-(4-Diethylamino-2-ethoxyphenyl)-3-(4-N-phenyl- N-ethylamino-2-ethoxyphenyl)-4-azaphthalid und dgl.
  • (2) Diphenylmethanverbindungen:
  • 4,4'-Bis(dimethylaminophenyl)benzhydrylbenzylether, N- Chlorphenylleucoauramin, N-2,4,5-Trichlorphenylleucoauramin und dgl.
  • (3) 2-Anilinofluoran- (oder 7-Anilinofluoran)-Verbindungen:
  • 3-Diethylamino-6-methyl-7-anilinofluoran, 3-Piperidino-6- methyl-7-anilinofluoran, 3-Pyrrolidino-6-methyl-7- anilinofluoran, 3-Diethylamino-6-methyl-7-(4- methylanilino)fluoran, 3-Diethylamino-6-methyl-7-(4-n- butylanilino)fluoran, 3-Diethylamino-6-methyl-7-(4- ethoxyanilino)fluoran, 3-Pyrrolidino-6-methyl-7-(4- methylanilino)fluoran, 3-Pyrrolidino-6-methyl-7-(4-n- butylanilino)fluoran, 3-Pyrrolidino-6-methyl-7-(4- ethoxyanilino)fluoran, 3-Di-n-propylamino-6-methyl-7- anilinofluoran, 3-Di-n-butylamino-6-methyl-7-anilinofluoran, 3-Di-n-pentylamino-6-methyl-7-anilinofluoran, 3-(N-methyl-N-n- propyl)amino-6-methyl-7-anilinofluoran, 3-(N-Ethyl-N-n- propyl)amino-6-methyl-7-anilinofluoran, 3-(N-Ethyl-N- isoamyl)amino-6-methyl-7-anilinofluoran, 3-(N-Ethyl-N- isobutyl)amino-6-methyl-7-anilinofluoran, 3-(N-Methyl-N- cyclohexyl)amino-6-methyl-7-anilinofluoran, 3-(N-Methyl-N- tetrahydrofuran-2-ylmethyl)amino-6-methyl-7-anilinofluoran, 3- (N-Ethyl-N-tetrahydrofurylmethyl)amino-6-methyl-7- anilinofluoran, 3-(N-Methyl-Ntetrahydrofuran-2-yl)amino-6- methyl-7-anilinofluoran, 3-(N-Ethyl-N-tetrahydrofuryl)amino-6- methyl-7-anilinofluoran, 3-Dimethylamino-6-methyl-7- anilinofluoran, 3-(N-Methyl-N-ethyl)amino-6-methyl-7- anilinofluoran, 3-Isopentylamino-6-methyl-7-anilinofluoran, 3- Di-n-butylamino-6-methyl-7-(2-fluoroanilino)fluoran, 3- Dibutylamino-6-methoxy-7-anilinofluoran, 3-Di-n-butylamino-6- methyl-7-(2, 6-dimethylanilino)fluoran, 3-(N-Ethyl-N-3- ethoxypropyl)amino-6-methyl-7-anilinofluoran, 3-(N-Methyl-N-3- ethoxypropyl)amino-6-methyl-7-anilinofluoran, 3-Diethylamino- 6-methyl-7-(3-trifluormethylanilino)fluoran, 3-Diethylamino-7- (3-trifluormethylanilino)fluoran, 3-Diethylamino-7-(2- chloranilino)fluoran, 3-Diethylamino-7-(3-chloranilino)- fluoran, 3-Di-n-butylamino-7-(3-chloranilino)fluoran, 3- Diethylamino-7-(2-fluoranilino)fluoran, 3-Diethylamino-7-(2- methoxyanilino)fluoran, 3-Pyrrolidino-7-(2- chloranilino)fluoran, 3-Pyrrolidino-7-(3-chloranilino)fluoran, 3-Pyrrolidino-7-(2-methoxyanilino)-fluoran, 3-Diethylamino-7- (2-isopentyloxycarbonylanilino)fluoran, 3-(N-Ethyl-N-p- tolyl)amino-6-methyl-7-anilinofluoran und dgl.
  • (4) Andere Fluoranverbindungen und Xanthenverbindungen:
  • 3-Pyrrolidino-7-cyclohexylaminofluoran, 3-Diethylamino-7- dibenzylaminofluoran, 3-Diethylamino-7-n-octylaminofluoran, 3- Diethylamino-7-phenylfluoran, 3-Diethylamino-7-chlorfluoran, 3-Diethylamino-6-chlor-7-methylfluoran, 3-Diethylamino-6- methyl-7-chlorfluoran, 3-Di-n-butylamino-6-methyl-7- chlorfluoran, 3-Diethylamino-7-(3,4-dichloranilino)fluoran, 3- Ethylamino-6-chlorfluoran, 3-Cyclohexylamino-6-chlorfluoran, 3-Diethylamino-7-dibenzylaminofluoran, 3-Di-n-butylamino-7-(2- chlorbenzylamino)fluoran, Rhodamin B-anilinolactam, Rhodamin- B-p-chloranilinolactam und dgl.
  • (5) Spiroverbindungen:
  • Spiropyranverbindungen wie 3-Methylspirodinaphthopyran, 3- Ethylspirodinaphthopyran, 3,3'-Dichlorspirodinaphthopyran, 3- Benzylspirodinaphthopyran, 3-Methylnaphtho-(3- methoxybenzo)spiropyran und 3-Propylspirobenzopyran; Verbindungen mit einem Fluorengerüst wie 3',6'-Bisethylamino- 5-diethylaminospiro(isobenzofuran-1,9'-fluoren)-3-an und 3',6'-Bismethylamino-5-dimethylaminospiro(isobenzofuran-1,9'- fluor)-3-on; vinyloge Triarylmethanverbindungen wie 3,3-Bis- [2-(4-methoxyphenyl)-2-(4-dimethylaminophenyl)ethenyl]- 4,5,6,7-tetrachlorphthalid; und dgl.
  • Als Farbentwickler werden elektronenaufnehmende Verbindungen verwendet, und Phenolderivate mit der folgenden Formel (1) sind für den Erhalt eines ausgezeichneten Kontrastes zwischen dem fixierten und dem Bildbereich bevorzugt:
  • (worin R eine Hydroxylgruppe, Alkoxy-, Aralkyloxy- oder Aryloxygruppe mit 1 bis 24 Kohlenstoffatomen, eine Allylgruppe, Alkyl-, Aralkyl- oder Arylgruppe mit 1 bis 24 Kohlenstoffatomen, Alkoxycarbonyl-, Aralkyloxycarbonyl- oder Aryloxycarbonylgruppe mit 1 bis 25 Kohlenstoffatomen, eine Acyloxy- oder Aroylöxygruppe mit 1 bis 25 Kohlenstoffatomen, Acyl- oder Aroylgruppe mit 1 bis 24 Kohlenstoffatomen oder ein Halogenatom ist; X eine Alkylen-, Cycloalkylen-, Aralkylen- oder Arylengruppe mit 1 bis 12 Kohlenstoffatomen oder eine bivalente Gruppe, einschließlich Sulfidgruppe, Disulfidgruppe, Sulfongruppe, Carbonylgruppe oder eine Estergruppe ist, Z eine Methylgruppe, Allylgruppe, t-Butylgruppe, Hydroxylgruppe, Chloratom oder Bromatom ist; p 1 2, oder 3 ist; m 0, 1 oder 2 ist; und n 0, 1, 2 oder 3 ist).
  • Als Beispiele von X in der Formel (1), die eine bivalente Gruppe mit einer Estergruppe ist, können -COO-, -COOCH&sub2;-, - OCOO-, -CH(COOCH&sub3;)- und -CH(COOCH&sub2;CH&sub2;CH&sub2;CH&sub3;)- erwähnt werden.
  • Als Beispiele der Phenolderivate mit der Formel (1) können 1,1-Bis(4-hydroxyphenyl)propan, 1,1-Bis(4- hydroxyphenyl)pentan, 1,1-Bis(4-hydroxyphenyl)hexan, 1,1- Bis(4-hydroxyphenyl)cyclohexan, 1,1-Bis(4-hydroxyphenyl)-2- ethylhexan, 2,2-Bis(4-hydroxyphenyl)propan (ebenfalls Bisphenol A genannt), 2-(3, 4-Dihydroxyphenyl)-2-phenylpropan, 2-(3-Hydroxyphenyl)-2-(4-hydroxyphenyl)propan, 1,2-Bis(4- hydroxyphenyl)ethan, 2,2-Bis(4-hydroxyphenyl)hexan, 2,2-Bis(4- hydroxyphenyl)octan, 1,1-Bis(4-hydroxyphenyl)-2-ethylhexan, 2,2-Bios(3-chlor-4-hydroxyphenyl)propan, 2,2-Bis(3-brom-4- hydroxyphenyl)propan, 1,1-Bis(4-hydroxyphenyl)-1-phenylethan, 1,3-Di- [2- (4-hydroxyphenyl) -2-propyl -benzol, 1, 3-Di (2- (3, 4- dihydroxyphenyl)-2-propyl]-benzol, 1, 3-Di-[2-(4- hydroxyphenyl)-2-propyl]benzol, 4,4'-Dihydroxydiphenylether, 3,3'-Dichlor-4,4'-dihydroxydiphenylsulfid, Methyl-2,2-bis(4- hydroxyphenyl)acetat, Ethyl-2, 2-bis(4-hydroxyphenyl)acetat, Butyl-2,2-bis(4-hydroxyhenyl)acetat, 4,4'-Thiobis(2-t-butyl-5- methylphenol)- Benzyl-p-hydroxybenzoat, p-Hydroxybenzophenon, p-Chlorbenzyl-p-hydroxybenzoat, 4-Hydroxy-4'- methyldiphenylsulfon, 4-Hydroxy-4'-isopropoxydiphenylsulfon, 4-Hydroxy-4'-benzolsulfonyloxydiphenylsulfon, 4,4'- Dihydroxydiphenylsulfon, 2,4'-Dihydroxydiphenylsulfon, 3,4- Dihydroxydiphenylsulfon, 3,3'-Dichlor-4,4'- dihydroxydiphenylsulfon, 3,3'-Diallyl-4,4'- dihydroxydiphenylsulfon, Benzylgallat, Stearylgallat und dgl. erwähnt werden. Diese können jeweils alleine oder in Kombination von zwei oder mehreren verwendet werden.
  • Zusätzlich zu den obigen Farbentwicklern können ebenfalls solche verwendet werden, die im allgemeinen für wärmeempfindliche Aufzeichnungsmaterialien verwendet werden. Beispiele sind Salicylanilid, 5-Chlorsalicylanilid, Dimethyl- 4-hydroxyphthalat, p-Phenylphenol, Octadecyl-4-hydroxybenzoat, Zinksalicylat, 3,5-Di-t-butylsalicylsäure oder ein Zinksalz davon, 4-Hexadecanoylaminosalicylsäure oder ein Zinksalz davon, 4-Dodecanoylaminosalicylsäure oder ein Zinksalz davon, 4-Decanoylaminosalicylsäure oder ein Zinksalz davon, 3,5-Di-α- phenethylsalicylsäure oder ein Zinksalz davon, Aluminiumchlorid und saurer Lehm.
  • Als nächstes werden Komponenten der wärmeempfindlichen Aufzeichnungsschicht gemäß dieser Erfindung erläutert.
  • Als Bindemittel, die in der wärmeempfindlichen Aufzeichnungsschicht verwendet werden, können z. B. wasserlösliche Polymere wie Stärken, Hydroxyethylcellulose, Methylcellulose, Carboxymethylcellulose, Gelatine, Casein, Polyvinylalkohol, modifizierter Polyvinylalkohol, Alkalisalz oder Ammoniumsalz von Polyacrylsäure, Acrylamid/Acrylatcopolymer, Acrylamid/Acrylat/Methacrylsäure- Terpolymer, Alkalisalz oder Ammoniumsalz von Styrol/Maleinsäureanhydrid-Copolymer und Alkalisalz oder Ammoniumsalz von Ethylen/Maleinsäureanhydrid-Copolymer, Latices wie Ammoniumalginat, Polyvinylacetat, Polyurethan, Polyacrylat, Styrol/Butadien-Copolymer, Acrylnitril/Butadien- Copolymer, Methylacrylat/Butadien-Copolymer und Ethylen/Vinylacetat-Copolymer und dgl. erwähnt werden.
  • Weiterhin kann ein Sensibilisator zur Verbesserung der Farbbildungsempfindlichekeit zugegeben werden. Als Sensibilisatoren können Wachse wie N- Hydroxymethylstearinsäureamid, N-Hydroxymethylbehensäureamid, Palmitinsäureamid, Stearinsäureamid, Behensäureamid und 1,2- Bisoctadecanoylaminoethan; Harnstoffderivate wie Octadecylharnstoff; Naphtholderivate wie 2-Benzyloxynaphthalin und 1-Benzyloxy-4-methoxynaphthalin; Biphenylderivate wie p- Benzylbiphenyl, 4-Allyloxybiphenyl, m-Terphenyl und 4-(4- Methylphenoxy)biphenyl; Polyetherverbindungen wie 1,2-Bis(3- methylphenoxy)ethan, 1,2-Diphenoxyethan, 2,2'-Bis(4- methoxyphenoxy)diethylether und Bis(4-methoxyphenyl)ether; Kohlensäure- oder Oxalsäurediester-Derivate wie Diphenylcarbonat, Dibenzyloxalat und Bis(p-methylbenzyl)oxalat; und dgl. Diese können jeweils alleine oder in Kombination verwendet werden. Die bevorzugte Menge des verwendeten Sensibilisators sind 10 bis 400 Gew.-% des Farbentwicklers.
  • Als Pigmente können anorganische Pigmente wie Diatomeenerde, Talkum, Kaolin, calciniertes Kaolin, Calciumcarbonat, Calciumsilicat, Magnesiumcarbonat, basisches Magnesiumcarbonat, Bariumsulfat, Titandioxid, Zinkoxid, Siliziumdioxid, Kieselsäure, Aluminiumhydroxid und Aluminiumoxid und organische Pigmente wie Harnstoff- Formaldehyd-Harz, Polystyrolharz und Stärke erwähnt werden.
  • Die wärmeempfindliche Aufzeichnungsschicht kann weiterhin Metallsalze von höheren Fettsäuren wie Zinkstearat, Calciumstearat und Bariumstearat; Wachse wie Paraffin, Paraffinoxid, Polyethylen, Polyethylenoxid, Stearinsäureamid, Ethylenbisstearinsäureamid und Castorwachse; Dispergiermittel wie Natriumdioctylsulfosuccinat und Sulfonsäure modifizierter Polyvinylalkohol; organische Ultraviolettabsorber wie vom Benzophenontyp und Benzotriazoltyp; anorganische Ultraviolettabsorber wie Zinkoxid, Titandioxid und Ceroxid; oberflächenaktive Mittel, Fluoreszenzaufhellmittel; und dgl. enthalten. Weiterhin können Antioxidantien und Lichtstabilisatoren wie gehinderte Phenole und gehinderte Amine zur Verbesserung der Bildlagerungsstabilität enthalten sein. Wenn die Aufzeichnung mit Infrarotstrahlen oder Laserstrahlen durchgeführt wird, können darüber hinaus bekannte Infrarotabsorber wie Phthalocyaninderivate und Nickelkomplexe enthalten sein.
  • Als Träger für die erfindungsgemäßen wärmeempfindlichen Aufzeichnungsmaterialien können in Abhängigkeit von dem Zweck wahlweise Papier, verschiedene Vliese, Gewebe, Kunststofffilme wie Polyethylenterephthalat und Polypropylen, filmlaminierte Papiere, umfassend ein mit synthetischen Harzen wie Polyethylen, Polypropylen und Polyethylenterephthalat laminiertes Papier, synthetische Papiere, metallische Folien wie Aluminium und Gläser und Verbundblätter, die Kombinationen davon umfassen, verwendet werden. Diese sind nicht beschränkt. In dieser Erfindung sind synthetische Papiere, die unter Verwendung der gleichen Materialien, wie sie für die Kunststofffilme verwendet werden, im Umfang der Kunststofffilme enthalten. Der Träger per se oder der zu laminierende Film kann das erfindungsgemäß verwendete Harz sein. Diese können opak, durchsichtig oder transparent sein. Für den Hintergrund, der eine weiße oder andere spezifische Farbe aufweisen soll, können ein weißes Pigment, ein gefärbter Farbstoff oder Pigment, Luftblasen oder das Harz, das erfindungsgemäß verwendet wird, in dem Träger enthalten sein oder auf der Oberfläche des Trägers vorgesehen sein. Wenn die Hydrophilizität der Oberfläche des Trägers gering ist und es schwierig ist, die Oberfläche mit einer wässrigen Beschichtungsflüssigkeit zu beschichten, kann mit der Oberfläche des Trägers eine Behandlung für das leichte Anhaften durchgeführt werden, wie das Hydrophilmachen durch Koronaentladung oder dgl., Oberflächenaufrauhen oder Beschichten von verschiedenen Polymeren. Weitere notwendige Behandlungen können zur Antkräuselung oder für antistatische Zwecke oder zur Verbesserung der Laufeigenschaften durchgeführt werden.
  • Pigmente können wahlweise in der Harzschicht oder Zwischenschicht verwendet werden. Beispiele der Pigmente sind anorganische Pigmente wie Diatomeenerde, Talkum, Kaolin, calziniteres Kaolin, Calciumcarbonat, Magnesiumcarbonat, basisches Magnesiumcarbonat, Titanoxid, Zinkoxid, Siliziumdioxid, Kieselsäure, Aluminiumoxid, Aluminiumhydroxid, Calciumsilikat, Bariumsulfat und ausgefälltes Bariumsulfat und organische Pigmente wie Harnstoff-Formaldehyd-Harz, Polystyrolharz, Polyethylenharz, Polypropylenharz, Benzoguanaminharz und Stärken mit verschiedenem Korn. Diese können alleine oder in Kombination von zwei oder mehreren verwendet werden. Diese Pigmente können ebenfalls in der wärmeempfindlichen Aufzeichnungsschicht enthalten sein.
  • In der Harzschicht oder Zwischenschicht können wahlweise wasserlösliche Polymere oder Latices als Bindemittel verwendet werden. Beispiele der Bindemittel sind wasserlösliche Polymere wie Stärken, Hydroxyethylcellulosen, Methylcellulose, Carboxymethylcellulose, Gelatine, Kasein, Polyvinylalkohol, modifizierter Polyvinylalkohol, Natriumpolyacrylat, Acrylamid/Acrylat-Copolymer, Acrylamid/Acrylat/Methacrylsäure- Terpolymer, Alkalisalz von Styrol/Maleinsäureanhydrid- Copolymer, Alkalisalz oder Ammoniumsalz von Ethylen/Maleinsäureanhydrid-Copolymer und Ammoniumalginat und Latices wie Polyvinylacetat, Polyurethan, Polyacrylat, Styrol/Butadien-Copolymer, Acrylniril/Butadien-Copolymer, Methylacrylat/Butadien-Copolymer, Ethylen/Vinylacetat- Copolymer, Ethylen/Vinylchlorid-Copolymer, Polyvinylchlorid, Ethylen/Vinyliden-Chlorid-Copolymer und Polyvinylidenchlorid. Diese wasserlöslichen Polymere und Latices können in der wärmeempfindlichen Aufzeichnungsschicht ebenfalls verwendet werden. Die wasserlöslichen Polymere und Latices, die in der Harzschicht, Zwischenschicht und wärmeempfindlichen Aufzeichnungsschicht verwendet werden, können gleich oder verschieden sein.
  • Wenn die wasserlöslichen Polymere, Latices oder Mischungen davon in der Harzschicht oder Zwischenschicht verwendet werden, ist die Menge davon bevorzugt zumindest 5 Gew.-%, insbesondere mindestens 10 Gew.-% des Feststoffes (worin der Feststoff die Gesamtmenge der wärmeschmelzbaren Komponenten wie Pigment, Harz und andere ist) und zwar im Hinblick auf die Bindungsstärke.
  • Falls erforderlich, können weiterhin die Harzschicht oder Zwischenschicht verschiedene Additive enthalten, die in der obigen Erläuterung der wärmeempfindlichen Aufzeichnungsschicht angegeben sind. Insbesondere ist die Zugabe von organischen Ultraviolettabsorbern vom Benzophenontyp und Benzotriazoltyp oder anorganischen Ultraviolettabsorbern wie Zinkoxid, Titandioxid und Ceroxid im Hinblick auf die Lichtresistenz des Hintergrundes, Bildbereich und fixierten Bereich bevorzugt.
  • Eine Schutzschicht kann in dem wärmeempfindlichen Aufzeichnungsmaterial dieser Erfindung vorgesehen sein. Als Materialien der Schutzschicht können filmbildende Materialien wie wasserlösliche Polymere wie Latices erwähnt werden, die in der obigen Erläuterung des Bindemittels oder der Harzschicht oder der Zwischenschicht des wärmeempfindlichen Aufzeichnungsmaterials angegeben wurden. In diesem Fall kann ebenfalls ein Härtungsmittel oder ein Vernetzungsmittel wie eine Verbindung mit einer Epoxygruppe, ein Zirkoniumsalz oder Glyoxal ebenfalls enthalten sein. Beispiele davon sind Zirkoniumammoniumcarbnoat, Polyamidoepichlorhydrin und Glyoxal. Zusätzlich kann die Schutzschicht durch Schichten eines photohärtenden oder durch Elektronenstrahlen härtenden Harzes oder eines durch Wärme härtenden Harzes und durch Härten der Beschichtung gebildet werden. Die Schutzschicht kann das Harz dieser Erfindung enthalten. Darüber hinaus kann ein Kunststofffilm zur Bildung einer Schutzschicht laminiert sein. Zum Beispiel können verschiedene Kunststofffilme, die in der Erläuterung des Trägers angegeben wurden, für die Laminierung verwendet werden. In irgendeinem der obigen Fälle können Pigmente und dgl. in der Schutzschicht für die weitere Verbesserung der Schreib- und der Laufeigenschaften enthalten sein. Die durchschnittliche Teilchengröße des in der Schutzschicht verwendeten Pigmentes ist bevorzugt 2 um oder weniger, mehr bevorzugt 0,4 um oder weniger im Hinblick auf die Bilddichte. Die Schutzschicht kann eine Vielzahl von Schichten, nämlich 2 oder 3 oder mehrere Schichten enthalten.
  • Das Pigment, dass wahlweise in der Schutzschicht verwendet wird, kann die gleiche Zusammensetzung aufweisen wie das Pigment, das in der wärmeempfindlichen Aufzeichnungsschicht verwendet wird. Falls erforderlich können weiterhin mehrere Additive, die oben bei der Erläuterung der wärmeempfindlichen Aufzeichnungsschicht angegeben wurden, in der Schutzschicht verwendet wurden. Insbesondere ist die Zugabe von organischen Ultraviolettabsorbern wie vom Benzophenontyp und Benzotriazoltyp oder anorganischen Ultraviolettabsorbern wie Zinkoxid, Titandioxid und Ceroxid im Hinblick auf die Lichtresistenz der Textur, Bildbereich und fixierten Bereich bevorzugt.
  • Weiterhin können Materialien, bei denen die Information elektrisch, optisch oder magnetisch aufgezeichnet werden kann, in der wärmeempfindlichen Aufzeichnungsschicht und anderen Schichten und dem Träger und in den Schichten, die auf der Seite des Trägers vorgesehen sind, die der Seite gegenüberliegt, auf der die wärmeempfindliche Aufzeichnungsschicht vorgesehen wird, enthalten sein. Darüber hinaus kann eine Rückschicht auf der Seite des Trägers vorgesehen sein, die der Seite gegenüberliegt, auf der die wärmeempfindliche Aufzeichnungsschicht vorgesehen wird, um das Blockieren und Kräuseln zu verhindern, antistatische Eigenschaften zu ergeben und die Laufeigenschaften zu verbessern. Weiterhin können notwendige Informationen auf der Seite vorgesehen sein, auf der die wärmeempfindliche Aufzeichnungsschicht vorgesehen wird, oder auf der gegenüberliegenden Seite.
  • Bei dem wärmeempfindlichen Aufzeichnungsmaterial dieser Erfindung kann die Vielfarbenaufzeichnung durchgeführt werden, um einen hellen Bildbereich zu erhalten. In diesem Fall sind zwei oder mehrere, normalerweise farblose oder leicht gefärbte Farbstoffvorläufer, die mit dem elektronenaufnehmenden Farbentwickler bei der Erwärmung reagieren, unter Bildung von unterschiedlichen Farbtönen, enthalten.
  • Als Schichtaufbau für das Vielfarbenaufzeichnen ist es für den Erhalt von hellen Bildbereichen bevorzugt, daß zwei oder mehrere, normalerweise farblose oder leicht gefärbte, Farbstoffvorläufer, die mit dem elektronenaufnahmenden Farbentwickler durch das Erwärmen unter Bildung von verschiedenen Farbtönen reagieren, in verschiedenen wärmeempfindlichen Aufzeichnungsschichten enthalten sind, und diese wärmeempfindlichen Aufzeichnungsschichten, die verschiedene Farbtöne bilden, werden laminiert. Die Harzschicht kann zwischen den wärmeempfindlichen Aufzeichnungsschichten vorgesehen sein, und/oder das Harz kann in einem Teil oder in allen dieser laminierten wärmeempfindlichen Aufzeichnungsschichten vorgesehen sein. Z. B. kann das Harz in einer Schicht unter der untersten wärmeempfindlichen Aufzeichnungsschicht enthalten sein. Alternativ kann das Harz in der untersten wärmeempfindlichen Aufzeichnungsschicht enthalten sein. Das wärmeemfpindliche Aufzeichnungsmaterial, umfassend eine Vielzahl der wärmeempfindlichen Aufzeichnungsschichten, kann auf gleiche Weise wie bei einer wärmeempfindlichen Aufzeichnungsschicht erhalten werden, mit der Ausnahme, daß eine Vielzahl der wärmeempfindlichen Aufzeichnungsschichten vorgesehen wird.
  • Die oberen wärmeempfindlichen Aufzeichnungsschichten bilden eine Farbe durch niedrigere Wärmeenergie und die unteren Schichten bilden eine Farbe durch die höhere Wärmeenergie.
  • Als Verfahren zum Durchführen der Vielfarbenaufzeichnung, z. B. wenn die Harzschicht zwischen zwei wärmeempfindlichen Aufzeichnungsschichten vorgesehen ist, die bei der Erwärmung unterschiedlicher Farbtöne bilden, wird zunächst, wenn eine geringe Wärmeenergie auferlegt wird, ein Bildbereich der ersten Farbe in der wärmeempfindlichen Aufzeichnungsschicht erhalten, die auf der Harzschicht vorgesehen ist. Als nächstes wird, wenn eine höhere Wärmeenergie auferlegt wird, ein Bildbereich der zweiten Farbe in der wärmeempfindlichen Aufzeichnungsschicht erhalten, die unter der Harzschicht vorgesehen ist. In diesem Fall wird der Bildbereich der ersten Farbe durch die Harzschicht ausgelöscht. Somit sind beide Bildbereiche der ersten und der zweiten Farbe klar bezüglich des Farbtons, ohne daß sie eine Trübheit aufweisen, und sie haben einen Kontrast. Gleichermaßen werden bei drei Farben, wenn der Bildbereich der dritten Farbe erhalten wird, die Bildbereiche der ersten und der zweiten Farbe ausgelöscht und die jeweiligen Bildbereiche haben helle Farbtöne ohne Trübheit und haben einen guten Kontrast. Es gibt keine spezielle obere Grenze für die Zahl der Farbtöne, die durch die wärmeempfindlichen Aufzeichnungsmaterialien dieser Erfindung erhalten werden. Falls erforderlich, kann weiterhin ein fixierter Bereich erhalten werden.
  • In vielen Fällen wird jede Schicht der wärmeempfindlichen Aufzeichnungsmaterialien, die oben erwähnt sind, vorteilhaft durch Mischen der Komponenten in der Form einer wässrigen Dispersion, wässrigen Emulsion oder wässrigne Lösung und durch Schichten der Dispersion, Emulsion oder Lösung hergestellt. Das Beschichtungsverfahren ist nicht begrenzt und die Schichten können durch das konventionelle Beschichtungsverfahren gebildet werden. Z. B. können Beschichtungsgeräte wie Luftmesserstreichbeschichter, Rakelstreichbeschichter, Stangenbeschichter und Vorhangbeschichter und verschiedene Druckgeräte von Arten wie dem lithographischen Druck, Buchstabendruck, Tiefdruckverfahren, Flexodruckverfahren, Gravurdruckverfahren, Siebdruckverfahren und Heißschmelzdruckverfahren verwendet werden. Zusätzlich zu dem üblichen Trocknungsschritt können alle diese Schichten durch UV-Bestrahlung und Elektronenbestrahlung aufrecht erhalten werden. Die Schichten können nacheinander oder gleichzeitig durch die obigen Verfahren beschichtet oder gedruckt werden. Weiterhin kann zum Beschichten der harzhaltigen Schicht und der anderen Schichten ein organisches Lösungsmittel als Mittel zum Beschichten der Flüssigkeit anstelle von Wasser verwendet werden. In diesem Fall kann das Harz in der Beschichtungslösung in der Form einer Dispersion oder Lösung vorhanden sein. Darüber hinaus können sie, wenn das Harz und andere Stoffe wärmeschmelzbar sind, durch Heißschmelzbeschichtung ohne Verwendung des Mediums beschichtet werden. Das Harz kann in der Form eines Filmes laminiert werden. Das Verfahren unter Verwendung einer Lösung in Wasser oder einem organischen Lösungsmittel ist ebenfalls als Mittel zum Imprägnieren des Trägers mit dem Harz wirksam.
  • Nicht beschränkende Beispiele von bevorzugten organischen Lösungsmitteln als Beschichtungsmedien sind aromatische Kohlenwasserstoffe wie Mesitylen, Xylol und Toluol; aliphatische Kohlenwasserstoffe wie Hexan, Heptan, Octan, Decan und Cyclohexan; Siloxane wie Hexamethyldisiloxan; Ester wie Ethylacetat, Methylacetat, Butylacetat und Ethylencarbonat; Ketone wie Aceton, Methylethylketon und Methylisopropylketon; Ether wie Diethylether, Tetrahydrofuran, Diisopropylether, Tetrahydropyran und Dimethoxyethan; und Alkohole wie Methylalkohol, Ethylalkohol, Isoproppylalkohol, Ethylenglycol und 2-Ethoxyethylalkhol. Diese können jeweils alleine oder in Kombination von 2 oder mehreren verwendet werden.
  • Als nächstes wird das Aufzeichnungsverfahren unter Verwendung des wärmeempfindlichen Aufzeichnungsmaterials dieser Erfindung erläutert. Der Bildbereich wird erhalten, indem auf den Untergrund des Aufzeichnungsmaterials eine Temperatur oder Wärmeenergie auferlegt wird, die für die Farbbildung notwendig ist. Wenn eine überschüssige Temperatur oder Wärmeenergie auf den Untergrund oder Bildbereich auferlegt wird, wird ein fixierter Bereich erhalten. Beispiele des Mittels für den Erhalt des Bildbereiches oder des fixierten Bereiches sind Heißstift, Thermokopf, Heißstempel, Heißwalze, Heißluft, Infrarotstrahlen, Hochfrequenzerwärmung, Laserstrahlen und Friktionswärme. Das Mittel für den Erhalt des fixierten Bereiches und des Bildbereiches können gleich oder verschieden voneinander sein. Die Verwendung des Thermokopfes ist im Hinblick auf die Einfachheit bevorzugt. Weiterhin kann die Bildung des Bildbereiches durch Auferlegung einer niedrigen Energie und die Bildung des fixierten Bereiches durch Auferlegung einer hohen Energie gleichzeitig durchgeführt werden und dies ist angemessen. Kein Bildbereich kann durch Durchführen der erneuten Wärmebehandlung mit dem fixierten Bereich erhalten werden.
  • Das wärmeempfindliche Aufzeichnungsmaterial dieser Erfindung kann für verschiedene Verwendungszwecke durch wahlweises Einstellen der Schritte oder Mittel für den Erhalt des fixierten Bereiches und des Bildbereiches verwendet werden. Verwendungsbeispiele werden nachfolgend erläutert. Wenn es für die Verhinderung der Verfälschung von Vordrucken verwendet wird, kann die Verfälschung durch Bilden eines fixierten Bereiches um den Bildbereich herum verhindert werden. Es gibt den Vorteil, daß der Bildbereich und der fixierte Bereich gleichzeitig erhalten werden können. Für die Verhinderung der Verfälschung eines Teils von Dokumenten oder Vordrucken ist es ebenfalls möglich, den fixierten Bereich durch ein anderes Mittel zu erhalten, als für den Erhalt des Bildbereiches, z. B. durch einen Heißstempel. Dies ist einfacher als ein Verfahren zum Drucken einer desensibilisierten Tinte zur Verminderung der Verfälschung von Vordrucken, hergestellt durch das druckempfindliche Abziehen. Darüber hinaus kann die Echtheit unter Anwendung der Tatsachen geprüft werden, daß ein fixierter Bereich ebenfalls in den Bildbereich erhalten werden kann und wärmeempfindliche Aufzeichnungen dem fixierten Bereich nicht durchgeführt werden kann, und dies kann für Sparbücher und Papiere für Banknoten angewandt werden.
  • Wenn das wärmeempfindliche Aufzeichnungsmaterial zur Geheimhaltung oder zur Verhinderung der erneuten Verwendung von verschiedenen Dokumenten und Notizen verwendet wird, kann die ursprüngliche Bildinformation durch Umwandeln des Bildbereiches in den Dokumenten und den Umgebungen davon in einen fixierten Bereich ausgelöscht werden. Der fixierte Bereich kann wahlweise in der Fläche eines Teils oder der gesamten wärmeempfindlichen Aufzeichnungsmaterials gebildet werden. Falls erforderlich und angemessen, kann das gesamte wärmeempfindliche Aufzeichnungsmaterial erwärmt werden, unter Erhalt des fixierten Bereiches. Dies hat den Vorteil, daß kein Rauschen erzeugt wird im Vergleich zu der Verwendung eines Schredders, dass ein großes Volumen an Dokumenten auf einmal beseitigt werden kann, und daß wärmeempfindliche Abfall- Aufzeichnungsmaterialien als weißes Papier wiederverwendet werden können oder Abfall eingespart werden kann. Weiterhin wird ein latentes Bild eines Buchstabens, umfassend den fixierten Bereich, auf dem wärmeempfindlichen Aufzeichnungsmaterial gebildet, und dies kann zur Verwendung als Spielzeug oder als Karten bei einer Tombola verwendet werden, die latente Bilder erfordern. Wenn die gesamte Fläche später zur Bildung von Bildern in dem anderen Bereich als dem fixierten Bereich aufgezeichnet wird, wird das latente Bild ein Negativbild. Weil ein Negativbild erhalten wird, kann dieses für Verwendungen wie Anzeige für zeremonielle Gelegenheiten oder OHP verwendet werden. Als Mittel für den Erhalt eines Negativbildes können der Bildbereich und der fixierte Bereich gleichzeitig erhalten werden. Weiterhin wird der gewünschte Bereich des wärmeempfindlichen Aufzeichnungsmaterials auf einmal einem Festdruck unter Bildung eines Bildes unterworfen, und ein fixierter Bereich, der dem Muster wie dem Buchstaben entspricht, kann in diesem Bildbereich erhalten werden.
  • Das wärmeempfindliche Aufzeichnungsmaterial dieser Erfindung, durch das eine Vielfarbenaufzeichnung durchgeführt werden kann, wird für verschiedene Zwecke durch wahlweises Auswählen der Art und Zahl der Farbtöne verwendet. Falls erforderlich, kann ein fixierter Bereich vorgesehen werden. Beispiele für die Verwendung sind ATM/CD, Kassenregister, Vordrucke, Banknoten, Tickets, Videooutput, Fernsehoutput, Spielmaschinen, Autonavigatoroutput, Digitalkameraoutput, medizinische Behandlungen (Bilddiagnose), Computergrafikoutput, Spielzeuge, Erziehung durch Korrespondenz, Tombola, Entwürfe (CAD Output), Plotter, Etiketten, Herstellung von Postern oder Spruchbändern, verschiedene Anzeigen in Fabriken und Fabrikstellen, Postkarten, Werbung wie Showanzeigen, verschiedene Handy- Terminals, verschiedene Karten, Geschäftsanzeigen wie Preisetiketten und Strichcodes, Wordprozessoren, Facsimilegeräte, Netzwerkterminals für Personal Computer Kommunizierung und verschiedene Drucker für OHP und dgl. Diese Erfindung ist nicht auf diese Verwendungen beschränkt. Darüber hinaus können die erfindungsgemäßen wärmeempfindlichen Aufzeichnungsmaterialien bevorzugt für verschiedene Aufzeichnungsverfahren wie das wärmeempfindliche Aufzeichnen vom Fotoffxiertyp, das thermische Transferaufzeichnen vom Schmelztyp, das thermische Transferaufzeichnen vom Subblimationstyp, die elektrofotografische Aufzeichnung, Silbersalz-Fotografische Aufzeichnung und Tintenstrahlaufzeichnung und für verschiedene Druckverfahren und den Ersatz für das Handschreiben verwendet werden.
  • Die folgenden Beispiele sollen die Erfindung weiter erläutern. Alle Teile und Prozentangaben beziehen sich auf das Gewicht. Die Einheit für den Verseifungswert ist mg KOH/g.
  • Beispiel 1 Herstellung des wärmeempfindlichen Aufzeichnungsmaterials (A) Herstellung der Beschichtungsflüssigkeit für die Harzschicht
  • Ein carboxymodifiziertes Polyethylenterephthalat (ER 6620, hergestellt von Japan Ester Co., Ltd.) das ein Harz mit einem Erweichungspunkt von mehr als 90ºC war, wurde vorgemahlen und weiterhin mit der folgenden Formulierung durch einen Farbkonditionierer feingemahlen, unter Erhalt einer Harzdispersion.
  • Teile
  • ER6620 180
  • 10%-ige wässrige Polyvinylalkohollösung 90
  • Wasser 330
  • Unter Verwendung der resultierenden Harzdispersion wurde eine Beschichtungsflüssigkeit für eine Harzschicht mit der folgenden Formulierung hergestellt.
  • Teile
  • Harzdisperion 600
  • 10%-ige wässrige Polyvinylalkohollösung 360
  • Wasser 340
  • (B) Herstellung der Beschichtungsflüssigkeit für eine wärmeempfindliche Aufzeichnungsschicht
  • 600 Teile 3-Di-n-butylamino-6-methyl-7-anilinofluoran als Farbstoffvorläufer wurden zusammen mit 2400 Teilen einer 2,5%- igen wässrigen Polyvinylalkohollösung durch einen Farbkonditionierer gemahlen, unter Erhalt von 3000 Teilen einer Farbstoffvorläuferdispersion. Dann wurden 600 Teile 1,1- Bis(4-hydroxyphenyl)cyclohexan zusammen mit 2400 Teilen einer 2,5%-igen wässrigen Polyvinylalkohollösung durch einen Farbkonditionierer gemahlen, unter Erhalt von 3000 Teilen einer Farbentwicklerdispersion.
  • Die resultierenden beiden Dispersionen wurden vermischt und dann die folgenden Komponenten zu der Mischung unter Rühren gegeben und diese wurden gut vermischt, unter Erhalt einer Beschichtungslösung für eine wärmeempfindliche Aufzeichnungsschicht.
  • Teile
  • 30%-ige Aluminiumhydroxiddispersion 2000
  • 10%-ige wässrige Polyvinylalkohollösung 1800
  • Wasser 200
  • (C) Herstellung der Beschichtungsflüssigkeit für die Schutzschicht
  • Die folgenden Komponenten wurden gut vermischt, unter Herstellung einer Beschichtungsflüssigkeit für die Schutzschicht
  • Teile
  • 30%-ige Aluminiumhydroxiddispersion 25
  • 10%-ige wässrige Polyvinylalkohvllösung 150
  • Wasser 125
  • (D) Herstellung des wärmeempfindlichen Aufzeichnungsmaterials
  • Die Beschichtungsflüssigkeit für die Harzschicht, hergestellt gemäß dem obigen Schritt (A), wurde auf einen geschäumten Polyethylenterephthalatfilm (LUMILAR ® E62 #188, hergestellt von Toray Industries, Inc.) geschichtet und getrocknet und eine Kalanderbehandlung mit diesem durchgeführt. Die feste Beschichtungsmenge der Harzschicht lag bei 6,0 g/m². Dann wurde die Beschichtungsflüssigkeit für die wärmeempfindliche Aufzeichnungsschicht, hergestellt in dem obigen Schritt (B), auf die Harzschicht geschichtet und getrocknet und kalandert. Die Feststoffbeschichtungsmenge der wärmeempfindlichen Aufzeichnungsschicht war 2,3 g/m². Dann wurde die Beschichtungsflüssigkeit für die Schutzschicht, hergestellt im obigen Schritt (C), auf die wärmeempfindliche Aufzeichnungsschicht geschichtet und getrocknet und kalandert, so daß die feste Beschichtungsmenge 1,2 g/m² war, unter Erhalt eines wärmeempfindlichen Aufzeichnungsmaterials.
  • (E) Messung der Eigenschaften und anderes
  • 100 Teile ER6620 als Harz und 200 Teile 1,1-Bis(4- hydroxyphenyl)cyclohexan als Farbentwickler wurden vermischt und die Mischung wärmegeschmolzen und durch Stehenlassen gekühlt, unter Erhalt einer gemischten Schmelze. Die gemischte Schmelze wurde bei Raumtemperatur stehengelassen und dann eine Röntgenbeugung aufgenommen, unter Feststellung, daß kein Peak auftrat, der von dem Kristall des Farbentwicklers abstammte. Das heißt, die Kristallinität des Farbentwicklers war 0%. Darüber hinaus hatte ER6620 keine Fähigkeit, eine Farbbildung des Farbstoffvorläufers zu verursachen. Weiterhin erreichte das verwendete ER6620 nicht den Schmlezpunkt (Verflüssigungstemperatur) bei 90ºC. Weiterhin war die Löslichkeit von ER6620 in Wasser weniger als 1%.
  • Beispiel 2
  • Ein wärmeempfindliches Aufzeichnungsmaterial wurde auf gleiche Weise wie bei Beispiel 1 erhalten, mit der Ausnahme, daß ein estergruppenhaltiges Dicyclopentadien-alizyklisches Kohlenwasserstoffharz (QUINTON ® 1525L, hergestellt von Nippon Zeon Co., Ltd.) anstelle von ER6620 verwendet wurde.
  • 100 Teile QUINTON ® 1525L als Harz und 200 Teile 1,1-Bis(4- hydroxyphenyl)cyclohexan als Farbentwickler wurden vermischt und die Mischung wärmegeschmolzen und durch Stehenlassen gekühlt, unter Erhalt einer gemischten Schmelze. Die gemischte Schmelze wurde bei Raumtemperatur stehengelassen und dann einer Röntgenbeugungsanalyse unterworfen, wobei kein Peak festgestellt wurde, der von dem Kristall des Farbentwicklers stammte. Das heißt, die Kristallinität des Farbentwicklers war 0%. Darüber hinaus hatte QUINTON ® 1525L keine Fähigkeit, eine Farbbildung des Farbstoffvorläufers zu verursachen. Darüberhinaus erreichte das verwendete QUINTON ® 1525L nicht den Schmelzpunkt (Verflüssigungstemperatur) bei 90ºC. Weiterhin war die Löslichkeit von QUINTON ® 1525L in Wasser weniger als 1%.
  • Beispiel 3
  • Ein wärmeempfindliches Aufzeichnungsmaterial wurde auf gleiche Weise wie bei Beispiel 1 erhalten, mit der Ausnahme, daß ein Terpenphenolharz (TAMANOL ® 803L, hergestellt von Arakawa Chemical Co., Ltd.) anstelle von ER6620 verwendet wurde.
  • 100 Teile TAMANOL ® 803L als Harz und 200 Teile 1,1-Bis(4- hydroxyphenyl)cyclohexan als Farbentwickler wurden vermischt und die Mischung wärmegeschmolzen und gekühlt durch Stehenlassen, unter Erhalt einer gemischten Schmelze. Die gemischte Schmelze wurde bei Raumtemperatur stehengelassen und dann einer Röntgenbeugungsanalyse unterworfen, wobei kein Peak festgestellt wurde, der von dem Kristall des Farbentwicklers stammte. D. h. die Kristallinität des Farbentwicklers war 0%. Darüberhinaus hatte TAMANOL ® 803L keine Fähigkeit, eine Farbbildung des Farbstoffvorläufers zu verursachen. Weiterhin erreichte TAMANOL ® 803L nicht den Schmelzpunkt (Verflüssigungstemperatur) bei 90ºC. Weiterhin war die Löslichkeit von TAMANOL ® 803L in Wasser weniger als 1%.
  • Beispiel 4
  • Ein wärmeempfindliches Aufzeichnungsmaterial wurde auf gleiche Weise wie bei Beispiel 1 erhalten, mit der Ausnahme, daß ein kollophoniummodifiziertes Maleinsäureharz (MALKEED ® Nr. 1, hergestellt von Arakawa Chemical Co., Ltd.) anstelle von ER6620 verwendet wurde.
  • 100 Teile MALKEED ® Nr. 1 als Harz und 100 Teile 1,1-Bis(4- hydroxyphenyl)cyclohexan als Farbentwickler wurden vermischt und die Mischung wärmegeschmolzen und stehengelassen und gekühlt, unter Erhalt einer gemischten Schmelze. Die gemischte Schmelze wurde bei Raumtemperatur stehengelassen und dann einer Röntgenbeugungsanalyse unterworfen, wobei kein Peak gefunden wurde, der von dem Kristall des Farbentwicklers stammt. D. h. die Kristallinität des Farbentwicklers war 0%. Darüber hinaus hatte MALKEED ® Nr. 1 keine Fähigkeit, eine Farbbildung des Farbstoffvorläufers zu verursachen. Weiterhin erreichte MALKEED ® nicht den Schmelzpunkt (Verflüssigungstemperatur) bei 90ºC. Weiterhin war die Löslichkeit von MALKEED ® Nr. 1 weniger als 1% in Wasser.
  • Beispiel 5
  • Ein wärmeempfindliches Aufzeichnungsmaterial wurde auf gleiche Weise wie bei Beispiel 1 erhalten, mit der Ausnahme, daß ein Ketonharz vom Cyclohexanontyp (HALON ® 80, hergestellt von Honshu Chemical Co., Ltd.) anstelle von ER6620 verwendet wurde.
  • 100 Teile HALON ® als Harz und 200 Teile 1,1-Bis(4- hydroxyphenyl)cyclohexan als Farbentwickler wurden vermischt und die Mischung wärmegeschmolzen und zum Kühlen stehengelassen, unter Erhalt eines gemischten Schmelzpunktes. Die gemischte Schmelze wurde bei Raumtemperatur stehengelassen und dann einer Röntgenbeugungsanalyse unterworfen, wobei kein Peak festgestellt wurde, der von dem Kristall des Farbentwicklers stammt. D. h. die Kristallinität des Farbentwicklers war 0%. Darüber hinaus hatte HALON ® 80 keine Fähigkeit, eine Farbbildung des Farbstoffvorläufers zu verursachen. Weiterhin erreichte HALON ® 80 nicht den Schmelzpunkt (Verflüssigungstemperatur) bei 70ºC. Weiterhin war die Löslichkeit von HALON ® 80 in Wasser weniger als 1%.
  • Beispiel 6
  • Ein wärmeempfindliches Aufzeichnungsmaterial wurde auf gleiche Weise wie bei Beispiel 1 erhalten, mit der Ausnahme, daß die Feststoffbeschichtungsmenge der Harzschicht auf 2,0 g/m² geändert wurde.
  • Beispiel 7
  • Ein wärmeempfindliches Aufzeichnungsmaterial wurde auf gleiche Weise wie bei Beispiel 1 erhalten, mit der Ausnahme, daß die feste Beschichtungsmenge der Harzschicht auf 4,0 g/m² geändert wurde.
  • Beispiel 8
  • Ein wärmeempfindliches Aufzeichnungsmaterial wurde auf gleiche Weise wie bei Beispiel 1 erhalten, mit der Ausnahme, daß die feste Beschichtungsmenge der Harzschicht auf 10,0 g/m² geändert wurde.
  • Beispiel 9
  • Ein wärmeempfindliches Aufzeichnungsmaterial wurde auf gleiche Weise wie bei Beispiel 1 erhalten, mit der Ausnahme, daß die feste Beschichtungsmenge der Harzschicht auf 15,0 g/m² geändert wurde.
  • Beispiel 10
  • Ein wärmeempfindliches Aufzeichnungsmaterial wurde auf gleiche Weise wie bei Beispiel 1 erhalten, mit der Ausnahme, daß ein holzfreies Papier mit einem Basisgewicht von 170 g/m² als Träger verwendet wurde.
  • Beispiel 11
  • Ein wärmeempfindliches Aufzeichnungsmaterial wurde auf gleiche Weise wie bei Beispiel 1 erhalten, mit der Ausnahme, daß eine 50%-ige Xylollösung eines estergruppenhaltigen Dicyclopentadien-alizyklischen Kohlenwasserstoffharzes (QUINTON ® 1525L, hergestellt von Nippon Zeon Co., Ltd.) als Beschichtungsflüssigkeit für die Harzschicht verwendet wurde. Die feste Beschichtungsmenge der Harzschicht war ebenfalls gleich wie bei Beispiel 1.
  • Beispiel 12
  • Ein wärmeempfindliches Aufzeichnungsmaterial wurde auf gleiche Weise wie bei Beispiel 1 erhalten, mit der Ausnahme, daß 2,2- Bis(4-hydroxyphenyl)propan anstelle von 1,1-Bis(4- hydroxyphenyl)cyclohexan als Farbentwickler verwendet wurde. 100 Teile des Harzes und 200 Teile des Farbentwicklers wurden vermischt und die Mischung wärmegeschmolzen und zum Kühlen stehengelassen, unter Erhalt einer gemischten Schmelze. Die gemischte Schmelze wurde einer Röntgenbeugungsanalyse auf gleiche Weise wie bei Beispiel 1 unterworfen. Von der Röntgenbeugung wurde kein Kristall des Farbentwicklers festgestellt, d. h., die Kristallinität des Farbentwicklers war 0%.
  • Beispiel 13
  • Ein wärmeempfindliches Aufzeichnungsmaterial wurde auf gleiche Weise wie bei Beispiel 1 erhalten, mit der Ausnahme, daß Methyl-2,2-bis(4-hydroxyphenyl)propan anstelle von 1,1-Bis(4- hydroxyphenyl)cyclohexan als Farbentwickler verwendet wurde. 100 Teile des Harzes und 200 Teile des Farbentwicklers wurden vermischt und die Mischung wärmegeschmolzen und zum Kühlen stehengelassen, unter Erhalt einer gemischten Schmelze. Die gemischte Schmelze wurde einer Röntgenbeugungsanalyse auf gleiche Weise wie bei Beispiel 1 unterworfen. Von der Röntgenbeugung wurde kein Kristall des Farbentwicklers festgestellt, d. h., die Kristallinität des Farbentwicklers war 0%.
  • Beispiel 14
  • Ein wärmeempfindliches Aufzeichnungsmaterial wurde auf gleiche Weise wie bei Beispiel 1 erhalten, mit der Ausnahme, daß n- Butyl-2,2-Bis(4-hydroxyphenyl)propan anstelle von 1,1-Bis(4- hydroxyphenyl)cyclohexan als Farbentwickler verwendet wurde. 100 Teile des Harzes und 200 Teile des Farbentwicklers wurden vermischt und die Mischung wärmegeschmolzen und zum Kühlen stehengelassen, unter Erhalt einer gemischten Schmelze. Die gemischte Schmelze wurde einer Röntgenbeugungsanalyse auf gleiche Weise wie bei Beispiel 1 unterworfen. Von der Röntgenbeugung wurde kein Kristall des Farbentwicklers festgestellt, d. h., die Kristallinität des Farbentwicklers war 0%.
  • Beispiel 15
  • Ein wärmeempfindliches Aufzeichnungsmaterial wurde auf gleiche Weise wie bei Beispiel 1 erhalten, mit der Ausnahme, daß Benzyl-4-hydroxybenzoat anstelle von 1,1-Bis(4- hydroxyphenyl)cyclohexan als Farbentwickler verwendet wurde. 100 Teile des Harzes und 200 Teile des Farbentwicklers wurden vermischt und die Mischung wärmegeschmolzen und zum Kühlen stehengelassen, unter Erhalt einer gemischten Schmelze. Die gemischte Schmelze wurde einer Röntgenbeugungsanalyse auf gleiche Weise wie bei Beispiel 1 unterworfen. Von der Röntgenbeugung wurde kein Kristall des Farbentwicklers festgestellt, d. h., die Kristallinität des Farbentwicklers war 0%.
  • Beispiel 16
  • Ein wärmeempfindliches Aufzeichnungsmaterial wurde auf gleiche Weise wie bei Beispiel 1 erhalten, mit der Ausnahme, daß 3- Diethylamino-6-methyl-7-anilinofluoran anstelle von 3- Dibutylamino-6-methyl-7-anilinofluoran als Farbstoffvorläufer verwendet wurde.
  • Beispiel 17
  • Ein wärmeempfindliches Aufzeichnungsmaterial wurde auf gleiche Weise wie bei Beispiel 1 erhalten, mit der Ausnahme, daß 3-(N- Ethyl-N-ptolyl)amino-6-methyl-7-anilinofluoran anstelle von 3-Dibutylamino-6-methyl-7-anilinofluoran als Farbstoffvorläufer verwendet wurde.
  • Beispiel 18
  • Ein wärmeempfindliches Aufzeichnungsmaterial wurde auf gleiche Weise wie bei Beispiel 1 erhalten, mit der Ausnahme, daß 3-(1- Ethyl-2-methylindol-3-yl)-3-(4-dimethyl-2-ethoxyphenyl)-4- azaphthalid anstelle von 3-Dibutylamino-6-methyl-7- anilinofluoran als Farbstoffvorläufer verwendet wurde.
  • Beispiel 19
  • Ein wärmeempfindliches Aufzeichnungsmaterial wurde auf gleiche Weise wie bei Beispiel 1 erhalten, mit der Ausnahme, daß 3,3- Bis(p-dimethylaminophenyl)-6-dimethylaminophthalid anstelle von 3-Dibutylamino-6-methyl-7-anilinofluoran als Farbstoffvorläufer verwendet wurde.
  • Beispiel 20
  • Ein wärmeempfindliches Aufzeichnungsmaterial wurde auf gleiche Weise wie bei Beispiel 1 erhalten, mit der Ausnahme, daß 3- Diethylamino-6-methyl-7-chlorfluoran anstelle von 3- Dibutylamino-6-methyl-7-anilinofluoran als Farbstoffvorläufer verwendet wurde.
  • Beispiel 21
  • Ein wärmeempfindliches Aufzeichnungsmaterial wurde auf gleiche Weise wie bei Beispiel 1 erhalten, mit der Ausnahme, daß 3,3- Bis(4-diethylamino-2-ethoxyphenyl)-4-azaphthalid anstelle von 3-Dibutylamino-6-methyl-7-anilinofluoran als Farbstoffvorläufer verwendet wurde.
  • Vergleichsbeispiel 1
  • Ein wärmeempfindliches Aufzeichnungsmaterial wurde auf gleiche Weise wie bei Beispiel 1 erhalten, mit der Ausnahme, daß eine Xylollösung eines Dicyclopentadien-alizyklischen Kohlenwasserstoffharzes (QUINTON ® A100, hergestellt von Nippon Zeon Co., Ltd.) als Beschichtungsflüssigkeit für die Harzschicht und ein holzfreies Papier mit einem Basisgewicht von 170 g/m² anstelle des geschäumten Polyethylenterephthalatfilms als Träger verwendet wurden. Die feste Beschichtungsmenge der Harzschicht war ebenfalls gleich wie bei Beispiel 1.
  • 100 Teile des Harzes QUINTON A100 und 50 Teile 1,1-Bis(4- hydroxyphenyl)cyclohexan als Farbentwickler wurden vermischt und die Mischung dann geschmolzen und zum Kühlen stehengelassen, unter Erhalt einer gemischten Schmelze. Die gemischte Schmelze wurde bei Raumtemperatur stehengelassen und dann einer Röntgenbeugungsanalyse unterworfen. Als Ergebnis wurde ein Peak beobachtet, der von Kristallen des Farbentwicklers bestand. Eine bloße Pulvermischung von QUINTON ®A100 und 1,1-Bis(4-hydroxyphenyl)cyclohexan als Farbentwickler, die das gleiche Zusammensetzungsverhältnis wie oben aufwies, wurde hergestellt, und der Peak, der von dem Farbentwickler stammt, wurde ebenfalls beobachtet. Der Peak wurde mit dem Peak verglichen, der von dem Kristall des Farbentwicklers in der gemischten Schmelze stammt, mit der Feststellung, daß die Kristallinität des Farbentwicklers höher als 50% war. QUINTON ® A100 erreichte nicht den Schmelzpunkt (Verflüssigungstemperatur) bei 90ºC. Die Löslichkeit von QUINTON ® A100 in Wasser war weniger als 1%.
  • Vergleichsbeispiel 2
  • Ein wärmeempfindliches Aufzeichnungsmaterial wurde auf gleiche Weise wie bei Beispiel 1 erhalten, mit der Ausnahme, daß p- Benzylbiphenyl anstelle von ER6620 und ein holzfreies Papier mit einem Basisgewicht von 170 g/m² anstelle des geschäumten Polyethylenterephthalatfilmes als Träger verwendet wurde.
  • 100 Teile p-Benzylphenyl und 50 Teile 1,1-Bis(4- hydroxyphenyl)cyclohexan als Farbentwickler wurden vermischt und die Mischung wärmegeschmolzen und zum Kühlen stehengelassen, unter Erhalt einer gemischten Schmelze. Die gemischte Schmelze wurde bei Raumtemperatur stehengelassen und dann einer Röntgenbeugungsanalyse unterworfen. Als Ergebnis wurde ein Peak, der vom Kristall des Farbentwicklers stammt, beobachtet. Eine bloße Pulvermischung von p-Benzylbiphenyl und 1,1-Bis(4-hydroxyphenyl)cyclohexan als Farbentwickler, die das gleiche Zusammensetzungsverhältnis wie oben hatte, wurde hergestellt, und ein Peak, der von dem Farbentwickler stamt, wurde ebenfalls beobachtet. Dieser Peak wurde mit dem Peak verglichen, der vom Kristall des Farbentwicklers in der gemischten Schmelze stammt, mit der Feststellung, daß die Kristallinität des Farbentwicklers höher als 50% war. Das p- Benzylbiphenyl hatte einen Schmelzpunkt von 87ºC. Die Löslichkeit von p-Benzylbiphenyl in Wasser war weniger als 1%.
  • Vergleichsbeispiel 3
  • Ein wärmeempfindliches Aufzeichnungsmaterial wurde auf gleiche Weise wie bei Beispiel 1 erhalten, mit der Ausnahme, daß Dicyclohexylphthalat anstelle von ER6620 verwendet wurde. Der Schmelzpunkt des Dicyclohexylphthalates war 65ºC. 100 Teile Dicyclohexylphthalat und 50 Teile 1,1-Bis(4- hydroxyphenyl)cyclohexan als Farbentwickler wurden vermischt und die Mischung wärmegeschmolzen und zum Kühlen stehengelassen, unter Erhalt einer gemischten Schmelze. Die gemischte Schmelze wurde bei Raumtemperatur stehengelassen und dann einer Röntgenbeugungsanalyse unterworfen. Als Ergebnis wurde kein Peak festgestellt, der vom Kristall des Farbentwicklers stammt. Das heißt, die Kristallinität des Farbentwicklers war 0%. Weiter hatte Dicyclohexylphthalat keine Fähigkeit, eine Farbbildung des Farbvorläufers zu verursachen. Die Löslichkeit von Dicyclohexylphthalat in Wasser war weniger als 1%.
  • Aufzeichnungstest durch den Thermokopf
  • Die wärmeempfindlichen Aufzeichnungsmaterialien, erhalten gemäß den Beispielen 1 bis 21 und den Vergleichsbeispielen 1 bis 3, wurden einem Gradationsdruck durch ein wärmeempfindliches Facsimile-Drucktestgerät TH-PMD, hergestellt von Ohkura Denki Co., Ltd. mit einem Druckkopf KJT-256-8MGF1, hergestellt von Kyocela Co., Ltd. bei einer Pulsbreite in dem Bereich von 0,3 bis 2,0 ms und einer Spannung von 26 Volt unterworfen. Die auferlegte Energie bei diesem Drucktest war in dem Bereich von 15 bis 100 mJ/mm². Die Dichte des gedruckten Bereiches wurde durch ein Macbeth RD918 Densitometer gemessen. Als Filter wurde der optimale Filter in Abhängigkeit von dem gebildeten Farbton ausgewählt.
  • Bei den wärmeempfindlichen Aufzeichnungsmaterialien der Beispiele 1 bis 21 und der Vergleichsbeispiele 1 und 2 wurden Bildbereiche mit hoher Dichte mit 1,10 bis 1,20 der optischen Dichte durch eine auferlegte Energie in dem Bereich von 30 bis 35 mJ/mm² erhalten, während bei dem wärmeempfindlichen Aufzeichnungsmaterial von Vergleichsbeispiel 3 die Dichte des Bildbereiches 0,45 durch die auferlegte Energie der Testbedingung war. Weiterhin war bei den wärmeempfindlichen Aufzeichnungsmaterialien der Beispiele 1 bis 21 und des Vergleichsbeispiels 3 die deutliche Tendenz, daß die Dichte des gedruckten Bereiches sich verminderte mit der höheren auferlegten Energie. Eine solche Tendenz wurde jedoch nur geringfügig gesehen oder es wurde keine Tendenz bei den wärmeempfindlichen Aufzeichnungsmaterialien der Vergleichsbeispiele 1 und 2 gesehen.
  • Bei den wärmeempfindlichen Aufzeichnungsmaterialien der Beispiele 1 bis 21 wurde ein fixierter Bereich durch Drucken des Nichtbildbereiches durch eine auferlegte Energie in den Bereich von 80 bis 100 mJ/mm² erhalten. Die optische Dichte des fixierten Bereiches war weniger als 0,15, und der fixierte Bereich konnte leicht von dem Bildbereich unterschieden werden. Der fixierte Bereich konnte gleichermaßen ebenfalls durch erneutes Auferlegen der Energie in dem Bereich von 80 bis 100 mJ/mm² auf den Bildbereich des Aufzeichnungsmaterials der Beispiele 1 bis 21 erhalten werden. Auf der anderen Seite überstieg bei den Aufzeichnungsmaterialien der Vergleichsbeispiele 1 und 2, wenn der Nichtbildbereich einem Druck durch eine auferlegte Energie von 80 bis 100 mJ/mm² unterworfen wurde, die optische Dichte des gedruckten Bereiches 0,90, und kein fixierter Bereich konnte erhalten werden. Die optische Dichte des Bildbereiches in dem Aufzeichnungsmaterial von Vergleichsbeispiel 3 war niedrig, und der Kontrast zwischen dem fixierten Bereich und dem Bildbereich war nicht schlecht.
  • Verfälschungsverhinderungstest
  • Der fixierte Bereich der Aufzeichnungsmaterialien der Beispiele 1 bis 21, erhalten durch den obigen Drucktest, wurde erneut einem Druck durch eine auferlegte Energie von 30 bis 35 nc/mm² durch das wärmeempfindliche Facsimiledrucktestgerät unterworfen, aber kein Bildbereich konnte erhalten werden, und es war schwierig, die Spur des erneuten Abzugs mit dem bloßen Auge zu erkennen. So wurde festgestellt, daß der fixierte Bereich leicht erhalten und ein zusätzliches Aufzeichnen des fixieten Bereiches durch Erwärmen verhindert werden konnte. D. h., es wurde bestätigt, daß die erfindungsgemäßen wärmeempfindlichen Aufzeichnungsmaterialien leicht vor einer Verfälschung geschützt werden konnten.
  • Lagerungsstabilitätstest des Bildbereiches und der anderen Bereiche
  • Der Bildbereich mit höchster Dichte unter den Bildbereichen in den wärmeempfindlichen Aufzeichnungsmaterialien der Beispiele 1 bis 21 und der Vergleichsbeispiele 1 bis 3, die durch den Abzugstest gebildet waren, wurden in einer termostatischen Kammer, die bei 60ºC gehalten wurde, 24 h stehengelassen, und danach wurde die Bilddichte gemessen. Die optische Dichte des Bereiches in den Aufzeichnungsmaterialien der Beispiele 1 bis 21 und der Vergleichsbeispiele 1 und 2 war 1,10 oder höher und die Dichte vor dem Test wurde im wesentlichen aufrechterhalten. Jedoch war die Dichte des Bildbereiches in dem Aufzeichnungsmaterial von Vergleichsbeispiel 3 0,10 und somit war selbst die Unterscheidung von dem Hintergrundbereich schwierig. Darüber hinaus wurden der Hintergrundbereich und der fixierte Bereich in dem Aufzeichnungsmaterialien der Beispiele 1 bis 21 unter den gleichen Bedingungen getestet, wobei kein Schleier festgestellt wurde. Weiterhin wurde der fixierte Bereich erneut einem Abzug bei den Auszeichnungsmaterialien der Beispiele 1 bis 21 unterworfen, und das, das durch den Verfälschungsverhinderungstest erhalten wurde, wurde ebenfalls unter den gleichen Bedingungen wie oben getestet, und es war schwierig, die Spur des erneuten Abzugs mit dem bloßen Auge nach dem Test zu erkennen.
  • Ein wärmeempfindliches Aufzeichnungsmaterial, das leicht vor Verfälschung geschützt werden kann, wird erhalten, indem ein Harz in dem erfindungsgemäßen Aufzeichnungsmaterial enthalten ist. Das wärmeempfindliche Aufzeichnungsmaterial dieser Erfindung hat eine hohe Dichte des Bildbereiches, einen ausgezeichneten Kontrast zwischen dem fixierten Bereich und Bildbereich und ist ausgezeichnet bezüglich der Bildlagerungsstabilität. Darüber hinaus können die Aufzeichnung und Fixierung gleichzeitig durch einen Thermokopf durchgeführt werden. Weiterhin ist das wärmeempfindliche Aufzeichnungsmaterial, das eine Vielfarbenaufzeichnung durchführen kann, gemäß dieser Erfindung ausgezeichnet bezüglich der Dichte des Bildbereiches, des Kontrastes zwischen den Bildbereichen und weiterhin bezüglich der Bildlagerungsstabilität.

Claims (8)

1. Wärmeempfindliches Aufzeichnungsmaterial, umfassend einen Träger und darauf vorgesehen einen farblosen oder leicht gefärbten Farbstoffvorläufer, einen elektronenaufnehmenden Farbentwickler, der mit dem Farbstoffvorläufer beim Erwärmen reagiert, unter Bildung einer Farbbildung des Farbstoffvorläufers, und ein Harz mit einem Erweichungspunkt von 70ºC oder höher, worin die Beziehung zwischen dem Farbentwickler und dem Harz so ist, daß die Kristallinität des Farbentwicklers, der in einer gemischten Schmelze enthalten ist, die durch Mischen von 100 Gew.Teilen des Harzes und 50 bis 200 Gew. Teilen des Farbentwicklers, Erwärmen und Schmelzen der Mischung und anschließendes Kühlenlassen der Schmelze erhalten ist, weniger als 5% ist.
2. Wärmeempfindliches Aufzeichnungsmaterial nach Anspruch 1, worin die Beziehung zwischen dem Farbentwickler und dem Harz so ist, daß die Kristallinität des Farbentwicklers, der in einer gemischten Schmelze enthalten ist, die durch Mischen von 100 Gew.Teilen des Harzes und 100 bis 200 Gew.Teilen des Farbentwicklers, Wärmen und Schmelzen der Mischung und anschließendes Kühlenlassen der Schmelzen erhalten ist, weniger als 5% ist.
3. Wärmeempfindliches Aufzeichnungsmaterial nach Anspruch 1, umfassend zumindest zwei farblose oder leicht gefärbte Farbstoffvorläufer, die mit dem elektronenaufnehmenden Farbentwickler beim Erwärmen unter Bildung von verschiedenen Farbtönen reagieren.
4. Wärmeempfindliches Aufzeichnungsmaterial nach Anspruch 1, umfassend eine Vielzahl von wärmeempfindlichen Aufzeichnungsschichten, die sich voneinander bezüglich des gebildeten Farbtones unterscheiden.
5. Wärmeempfindliches Aufzeichnungsmaterial nach Anspruch 1, worin das Harz den Farbstoffvorläufer nicht einschließt.
6. Aufzeichnungsverfahren, bei dem auf einem wärmeempfindlichen Aufzeichnungsmaterial, das aufgezeichnet und durch Wärme fixiert werden kann, die Bildung eines Bildbereiches durch Auferlegen einer thermischen Energie, die für die Bildinformation notwendig ist, und Bildung eines fixierten Nicht-Bildbereiches durch Auferlegung einer überschüssigen Menge an thermischer Energie durchgeführt wird, so daß kein weiterer Bildbereich anschließend durch die Auferlegung von Wärme auf dem fixierten Nicht-Bildbereich gebildet werden kann.
7. Aufzeichnungsverfahren nach Anspruch 6, worin die Bildung des Bildbereiches und die Bildung des Nicht-Bildbereiches, in dem kein Bildbereich durch anschließendes Aufzeichnen gebildet werden kann, gleichzeitig durchgeführt werden.
8. Aufzeichnungsverfahren nach Anspruch 6, worin das wärmeempfindliche Aufzeichnungsmaterial wie in einem der Ansprüche 1 bis 5 definiert ist.
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