DE69600019T2 - Haarfärbemittel enthaltend ein ortho-Diaminopyrazol und ein Mangansalz und Färbeverfahren mit demselben Mittel - Google Patents

Haarfärbemittel enthaltend ein ortho-Diaminopyrazol und ein Mangansalz und Färbeverfahren mit demselben Mittel

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Description

  • Die Erfindung betrifft neue Zusammensetzungen für die Färbung keratinischen Fasern und insbesondere menschlicher keratinischer Fasern, wie z.B. Haare, die ein ortho-Diaminopyrazol und ein Mangansalz als Gemisch oder in getrennter Form enthalten, sowie ein Färbeverfahren, bei dem diese Zusammensetzungen eingesetzt werden, wobei die Entwicklung der Farbe ausschließlich mit Luftsauerstoff ohne sonstiges Oxidationsmittel erfolgt.
  • Es ist bekannt, keratinische Fasern und insbesondere menschliche Haare mit Färbezusammensetzungen zu färben, die geeignete Vorläufer eines Oxidationsfarbstoffs, insbesondere o- oder p-Phenylendiamine, o- oder p-Aminophenole, heterocyclische Verbindungen, wie z.B. Diaminopyrazolderivate, die im allgemeinen als Oxidationsbasen bezeichnet werden, enthalten. Die Vorläufer von Oxidationsfarbstoffen oder Oxidationsbasen sind farblose oder schwach gefärbte Verbindungen, die in Kombination mit geeigneten Oxidationsmitteln durch eine oxidative Kondensationsreaktion zu gefärbten Verbindungen und Farbstoffen führen können.
  • Es ist ferner bekannt, daß die mit diesen Oxidationsbasen erzielbaren Nuancen variiert werden können, indem sie mit Kupplern oder Nuancierern kombiniert weraen, wobei letztere insbesondere unter aromatischen m-Diaminen, m-Aminophenolen, m-Diphenolen und bestimmten heterocyclischen Verbindungen ausgewählt werden.
  • Durch die Vielzahl der als Oxidationsbasen und Kuppler ein gesetzten Moleküle wird die Erzielung einer breiten Farbpalette ermöglicht.
  • Die als "permanente" Färbung bezeichnete Färbung, die mit Hilfe dieser Oxidationsfarbstoffe erzielt wird, muß darüber hinaus verschiedene andere Anforderungen erfüllen. So darf sie keine toxikologischen Nachteile aufweisen, sie muß die Erzielung von Nuancen mit der gewünschten Intensität ermöglichen und sie muß eine gute Haltbarkeit gegenüber äußeren Einflüssen bieten (Licht, Witterungseinflüsse, Waschen, Dauerwellverformung, Schweiß, Abreiben).
  • Die Färbemittel müssen es ferner ermöglichen, weiße Haare zu verdecken, und sie müssen schließlich möglichst wenig selektiv sein, d.h. es muß mit ihnen möglich sein, kleinste Farbunterschiede über die ganze Länge einer einzelnen keratinischen Faser zu erzielen, die von der Spitze bis zur Wurzel unterschiedlich sensibilisiert (d.h. beschädigt) sein kann.
  • Die Oxidationsfärbemittel (Oxidationsbasen und Kuppler), die für die permanente Färbung keratinischer Fasern verwendet werden, werden im allgemeinen mit Hilfe von Oxidationsmitteln wie Wasserstoffperoxid entwickelt. Diese Art der Entwicklung ermöglicht zwar die Erzielung von kräftigen Farben, bleibt aber für die keratinischen Fasern nicht ohne Folgen, die unvermeidbar entfärbt werden, was außerdem mit einer Schädigung der Faser verbunden ist.
  • Es ist bereits vorgeschlagen worden, insbesondere in der Patentanmeldung EP-A-375 977, bestimmte Derivate von o-Diaminopyrazolen, nämlich genauer Derivate von 3,4- oder 4,5- Diaminopyrazolen, wie z.B. 4,5-Diaminopyrazol, für die oxidative Färbung keratinischer Fasern in roten Nuancen zu verwenden. Bei dem in dieser Patentanmeldung beschriebenen Färbeverfahren wird indessen ein Oxidationsmittel, wie z.B. Wasserstoffperoxid, verwendet, so daß eine kräftige Färbung nicht erzielt werden kann, ohne daß die keratinische Faser beschädigt und entfärbt wird.
  • Es ist zwar bekannt, daß bestimmte Diaminopyrazole mit ganz besonderer Struktur, wie z.B. die in den Patentanmeldungen DE-A-4 234 886 und DE-A-4 234 887 beschriebenen Diaminopyrazole, nur mit Luftsauerstoff ohne sonstiges Oxidationsmittel entwickelt werden können, wodurch Färbungen erzielt werden können, durch die die keratinischen Fasern nicht beschädigt werden.
  • In dem besonderen Fall der o-Diaminopyrazole, die nicht ausschließlich mit Luftsauerstoff entwickelt werden können, sowie allgemeiner bei den meisten anderen Oxidationsbasen, wie z.B. o-Diaminobenzol, ist es leider nicht möglich, eine zufriedenstellende Färbung der Haare zu erhalten, wenn ein Färbeverfahren eingesetzt wird, bei dem nur Luftsauerstoff als Farbentwicklungsmittel eingesetzt wird.
  • Die Anmelderin hat nun in völlig unerwarteter und überraschender Weise festgestellt, daß es Mangansalze ermöglichen, und dies ohne daß ein anderes Oxidationsmittel als Luftsauerstoff eingesetzt werden muß, o-Diaminopyrazole, die üblicherweise nicht an der Luft entwickelt werden können, wirksam zu entwickeln.
  • Diese Feststellung stellt die Grundlage der vorliegenden Erfindung dar.
  • Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist demnach eine Zusammensetzung für die Färbung keratinischer Fasern und insbesondere menschlicher keratinischer Fasern, wie z.B. Haare, die dadurch gekennzeichnet ist, daß sie in einem für die Färbung geeigneten Medium enthält:
  • - mindestens ein ortho-Diaminopyrazol und/oder mindestens eines seiner Additionssalze mit einer Säure, das allein mit Luftsauerstoff nicht wirksam entwickelt werden kann,
  • - und mindestens ein Mangansalz.
  • Das o-Diaminopyrazol und das Mangansalz der erfindungsgemäßen Zusammensetzungen können als Gemisch vorliegen oder getrennt abgepackt sein.
  • Die erfindungsgemäße Färbezusammensetzung muß zum Zeitpunkt ihrer Verwendung nicht mit einem herkömmlichen Oxidationsmittel, wie z.B. Wasserstoffperoxid, vermischt werden; sie ermöglicht außerdem schnelle, kräftige und dauerhafte Färbungen, ohne eine Entfärbung oder Beschädigung der keratinischen Fasern mit sich zu bringen.
  • Unter o-Diaminopyrazolen, die nicht wirksam ausschließlich mit Luftsauerstoff entwickelt werden können, ist jedes o- Diaminopyrazol zu verstehen, das zu keiner zufriedenstellenden Färbung keratinischer Fasern führt, wenn es ausschließlich mit Luftsauerstoff entwickelt wird.
  • Die o-Diaminopyrazole, die nicht wirksam ausschließlich mit Luftsauerstoff oxidiert werden können, werden vorzugsweise ausgewählt unter den Verbindungen der folgenden Formel (I) und deren Additionssalzen mit einer Säure:
  • in der bedeuten:
  • - R&sub1;, R&sub2; und R&sub4;, die gleich oder verschieden sind, ein Wasserstoffatom, eine C&sub1;&submin;&sub4;-Alkylgruppe, eine C&sub2;&submin;&sub4;-Monohydroxy-alkylgruppe, Benzyl oder Phenyl,
  • - R&sub3; ein Wasserstoffatom, eine C&sub1;&submin;&sub4;-Alkylgruppe oder eine C&sub2;&submin;&sub4;-Monohydroxyalkylgruppe,
  • wobei die Aminogruppe -NR&sub2;R&sub3;, entweder in 3-Stellung oder 5-Stellung angeordnet ist.
  • Von den obigen Verbindungen der Formel (I) können ganz besonders 4,5-Diaminopyrazol, 4,5-Diamino-1-methylpyrazol, 1- Benzyl-4,5-diaminopyrazol, 3,4-Diaminopyrazol und deren Additionssalze mit einer Säure angegeben werden.
  • 4,5-Diaminopyrazol und dessen Additionssalze mit einer Säure sind ganz besonders bevorzugt.
  • Die in der erfindungsgemäßen Färbezusammensetzung verwendbaren Mangansalze verfügen über keine eigenen oxidativen Eigenschaften, und in diesen Salzen weist das Mangan vorzugsweise die Oxidationsstufe 2 oder 3 auf. Selbstverständlich können ein oder mehrere Mangansalze verwendet werden.
  • Sie werden vorzugsweise unter Mangandiacetat und seinen Hydraten, wie z.B. Mangandiacetat-Tetradydrat, Mangandichlorid und seinen Hydraten, Mangansulfaten, Mangancarbonaten, Mangandihydrogencarbonaten, Manganacetylacetonat, Mangantriacetat und seinen Hydraten und Mangantrichlorid ausgewählt.
  • Mangandiacetat-Tetrahydrat ist besonders bevorzugt.
  • Erfindungsgemäß sind das oder die Mangansalze in einer Konzentration von etwa 0,002 bis 5 Gew.-% Metalläquivalenten, bezogen auf das Gesamtgewicht der Färbezusammensetzung, enthalten. Noch bevorzugter beträgt diese Konzentration etwa 0,005 bis 0,5 Gew.-% Metalläquivalente, bezogen auf das Gesamtgewicht der Färbezusammensetzung.
  • Die erfindungsgemäßen o-Diaminopyrazole und/oder das oder die Additionssalze mit einer Säure machen vorzugsweise 0,0005 bis 12 Gew.-% des Gesamtgewicht der Färbezusammensetzung und noch bevorzugter 0,005 bis 6 Gew.-% des Gesamtgewichts aus.
  • Das für die Färbung geeignete Medium (oder Träger) besteht im allgemeinen aus Wasser oder einem Gemisch aus Wasser und mindestens einem organischem Lösungsmittel für die Solubilisierung der Verbindungen, die in Wasser nicht ausreichend löslich sind. Als organische Lösungsmittel können beispielsweise niedere Alkanole mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen, wie z.B. Ethanol und Isopropanol, Glycerin, Glykole und Glykolether, wie z.B. 2-Butoxyethanol, Propylenglykol, Propylenglykolmonomethylether, Diethylenglykolmonoethylether und Diethylenglykolmonomethylether, sowie aromatischen Alkohole, wie z.B. Benzylalkohol oder Phenoxyethanol, entsprechende Produkte und deren Gemische angegeben werden.
  • Die Lösungsmittel können in Anteilen von vorzugsweise etwa 1 bis 40 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Färbezusammensetzung, und noch bevorzugter etwa 5 bis 30 Gew.-% enthalten sein.
  • Der pH-Wert der erfindungsgemäßen Färbezusammensetzung liegt im allgemeinen bei 7 oder darüber und vorzugsweise bei etwa 9 bis 12. Er kann mit Hilfe von Alkalisierungsmitteln oder ggf. Säuerungsmitteln, die üblicherweise bei der Färbung keratinischer Fasern verwendet werden, auf den gewünschten Wert eingestellt werden.
  • Von den Alkalisierungsmitteln können beispielhaft Ammoniak, Alkalicarbonate, Alkanolamine, wie z.B. Mono-, Di- und Triethanolamin und deren Derivate, Natriumhydroxid und Kaliumhydroxid und die Verbindungen der folgenden Formel (II)
  • angegeben werden, in der W eine ggf. mit einer Hydroxygrüppe substituierte Propylengruppe oder eine C&sub1;&submin;&sub4;-Alkylgruppe darstellt und R&sub6;, R&sub7;, R&sub8; und R&sub9;, die gleich oder verschieden sind, ein Wasserstoffatom, eine C&sub1;&submin;&sub4;-Alkylgruppe oder eine C&sub1;&submin;&sub4;-Hydroxyalkylgruppe darstellen.
  • Von den Säuerungsmitteln können beispielhaft anorganische oder organische Säuren wie Chlorwasserstoffsäure, Phosphorsäure, Schwefelsäure, Carbonsäuren wie Essigsäure, Weinsäure, Citronensäure, Milchsäure, Sulfonsäuren angegeben werden.
  • Die erfindungsgemäße Färbezusammensetzung kann ferner mindestens einen Kuppler und/oder mindestens ein direktziehendes Färbemittel, insbesondere zur Modifizierung der Nuancen oder zur Verstärkung des Glanzes bzw. Reflexes, enthalten.
  • Die bei dem erfindungsgemäßen Verfahren in der eingesetzten Färbezusammensetzung verwendbaren Kuppler können unter den Kupplern, die herkömmlicherweise zur oxidativen Färbung verwendet werden, von denen insbesondere die m-Phenylendiamine, m-Aminophenole, m-Diphenole genannt werden können, und den heterocyclischen Kupplern, wie z.B. Indolderivaten, Indolinderivaten und deren Additionssalzen mit einer Säure, ausgewählt werden.
  • Diese Kuppler können insbesondere ausgewählt werden unter 2-Methyl-5-aminophenol, 5-N-(β-Hydroxyethyl)-amino-2-methylphenol, 3-Aminophenol, 1,3-Dihydroxybenzol, 1,3-Dihydroxy-2-methylbenzol, 4-Chlor-1,3-Dihydroxybenzol, 2,4-Diamino-1-(β-hydroxyethyloxy)-benzol, 2-Amino-4-(β-hydroxyethylamino)-1-methoxybenzol, 1,3-Diaminobenzol, 1,3- Bis(2,4-diaminophenoxy)propan, Sesamol, α-Naphtol, 6-Hydroxyindol, 4-Hydroxymdol, 4-Hydroxy-N-methylindol, 6-Hydroxindolin und deren Additionssalzen mit einer Säure.
  • Wenn sie enthalten sind, können diese Kuppler vorzugsweise in einem Anteil von etwa 0,0001 bis 10 Gew.-% des Gesamtgewichts der Färbezusammensetzung und noch bevorzugter in einem Anteil von etwa 0,005 bis 5 Gew.-% dieses Gewichts enthalten sein.
  • Die Additionssalze mit einer Säure des oder der erfindungsgemäßen o-Diaminopyrazole und/oder der in der erfindungsgemäßen Färbezusammensetzung verwendbaren Kuppler werden insbesondere unter den Hydrochloriden, Hydrobrorniden, Sulfaten und Tartaten, Lactaten und Acetaten ausgewählt.
  • Die erfindungsgemäße Färbezusammensetzung kann ferner unterschiedliche, herkömmlicherweise in Haarfärbezusammensetzungen verwendete Hilfsstoffe enthalten, wie z.B. anionische, kationische, nichtionische, amphotere, zwitterionische grenzflächenaktiven Stoffe oder deren Gemische, anionische, kationische, nichtionische, amphotere, zwitterionische Polymere oder deren Gemische, anorganische oder organische Verdickungsmittel, Antioxidantien, Penetriermittel, Maskierungsmittel, Parfüms, Puffer, Dispergiermittel, Konditioniermittel, wie z.B. Silicone, Filmbildner, Konservierungsmittel, Trübungsmittel.
  • Der Fachmann achtet selbstverständlich darauf, daß die zuvor angegeben möglichen ergänzenden Verbindungen so ausgewählt werden, daß die vorteilhaften Eigenschaften, die mit der erfindungsgemäßen Färbezusammensetzung verbunden sind, nicht oder nicht in wesentlichem Ausmaß durch den oder die in Betracht gezogenen Zusätze verschlechtert werden.
  • Die erfindungsgemäße Färbezusammensetzung kann in unterschiedlichen Formen vorliegen, wie z.B. in Form von Flüssigkeiten, Cremes, Gelen, Haarwaschmitteln und allen weiteren Formen, die für die Durchführung einer Färbung keratinischer Fasern und insbesondere menschlicher Haare geeignet sind.
  • Die Färbezusammensetzungen werden vorzugsweise unter einem inerten Gas, wie z.B. Argon, hergestellt und unter Luftausschluß verpackt, um jegliche vorzeitige Oxidation der erfindungsgemäßen o-Diaminopyrazole zu verhindern.
  • Ein weiterer Gegenstand der Erfindung ist eine Vorrichtung mit mehreren Abteilungen oder ein Färbe-Kit oder ein beliebiges anderes Verpackungssystem mit mehreren Abteilungen, von denen eine erste Abteilung eine Zusammensetzung A enthält, die in einem für die Färbung geeigneten Medium mindestens ein o-Diaminopyrazol, das nicht wirksam allein mit Luftsauerstoff entwickelt werden kann, und/oder mindestens eines seiner Additionssalze mit einer Säure enthält, und von denen eine zweite Abteilung eine Zusammensetzung B enthält, die in einem für die Färbung geeigneten Medium mindestens ein wie zuvor definiertes Mangansalz enthält. Diese Vorrichtungen können mit einem Mittel ausgestattet sein, mit dem es möglich ist, das gewünschte Gemisch auf die Haare aufzutragen, wie z.B. die in dem Patent FR-2 586 913 der Anmelderin beschriebenen Vorrichtungen.
  • Gegenstand der Erfindung ist ferner ein Verfahren für die Färbung keratinischer Fasern und insbesondere menschlicher keratinischer Fasern wie Haaren, bei dem die wie zuvor definierte Färbezusammensetzung eingesetzt wird.
  • Bei diesem Verfahren wird mindestens eine wie zuvor definierte Färbezusammensetzung auf die Fasern während eines Zeitraums angewendet, der für die Entwicklung der gewünschten Farbe ausreicht, wobei die Farbentwicklung an der Luft und vorzugsweise ohne anderes Oxidationsmittel als Luftsauerstoff durchgeführt wird.
  • Nach einer bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Färbeverfahrens wird die Färbezusammensetzung während einer Ruhezeit oder einer Einwirkdauer auf die keratinischen Fasern angewendet, die vorzugsweise 30 sec bis 40 min dauert, wonach die Fasern gespült, ggf. mit einem Haarwaschmittel gewaschen und anschließend getrocknet werden.
  • Wenn die erfindungsgemäße Färbezusammensetzung in Form eines Färbe-Kits mit mehreren Abteilungen vorliegt, umfaßt das erfindungsgemäße Verfahren einen vorbereitenden Schritt, der darin besteht, die oben definierten Bestandteile A und B zum Zeitpunkt der Anwendung zu vermischen, wonach das erhaltene Gemisch unter den zuvor definierten Bedingungen auf die keratinischen Fasern aufgetragen wird.
  • Die folgenden Beispiele dienen der Veranschaulichung der Erfindung, ohne jedoch ihren Umfang zu beschränken.
  • BEISPIELE Beispiel 1 - Vergleich
  • Es werden die folgenden Färbezusammensetzungen 1A, 1B, 1C und 1D hergestellt:
  • Zusammensetzung 1A, nicht zur Erfindung gehörend:
  • - 4,5-Diaminopyrazol, Dihydrochlorid 0,882 g
  • - 2,4-Diamino-1-(β-hydroxyethyloxy)-benzol, Dihydrochlorid 0,482 g
  • - Ethanol 10 g
  • - Monoethanolamin 5 g
  • - Entmineralisiertes Wasser ad. 100 g
  • pH = 10,5
  • Erfindungsgemäße Zusammensetzung 1B:
  • - 4,5-Diaminopyrazol, Dihydrochlorid 0,382 g
  • - 2,4-Diamino-1-(β-hydroxyethyloxy)-benzol, Dihydrochlorid 0,482 g
  • - Mangandiacetat, Tetrahydrat 0,1 g
  • - Ethanol 10 g
  • - Monoethanolamin 5 g
  • - Entmineralisiertes Wasser ad. 100 g
  • pH = 10,5
  • Zusammensetzung 1C, nicht zur Erfindung gehörend:
  • - o-Diaminobenzol 0,218 g
  • - 2,4-Diamino-1-(β-hydroxyethyloxy)-benzol, Dihydrochlorid 0,482 g
  • - Ethanol 10 g
  • - Monoethanolamin 5 g
  • - Entmineralisiertes Wasser ad. 100 g
  • pH = 10,5
  • Zusammensetzung 1D, nicht zur Erfindung gehörend
  • - o-Diaminobenzol 0,218 g
  • - 2,4-Diamino-1-(β-hydroxyethyloxy)-benzol, Dihydrochlorid 0,482 g
  • - Mangandiacetat, Tetrahydrat 0,1 g
  • - Ethanol 10 g
  • - Monoethanolamin 5 g
  • - Entmineralisiertes Wasser ad. 100 g
  • pH = 10,5
  • Die Zusammensetzungen 1A, 1B, 1C und 1D wurden unter Argon hergestellt.
  • Jede der Zusammensetzungen 1A, 1B, 1C und 1D wurde 30 min auf natürliche, graue, trockene Haarsträhnen mit 90 % weißen Haaren appliziert. Die Haarsträhnen wurden anschließend gespült, mit einem Standardhaarwaschmittel gewaschen und anschließend getrocknet.
  • Die Strähne, bei der die Zusammensetzung 1A, die nicht zur Erfindung gehört (sie enthält kein Mangansalz) angewendet wurde, wies keinerlei Färbung auf, während die Strähne, bei der die erfindungsgemäße Zusammensetzung 1B (sie enthält ein Mangansalz) angewendet wurde, mit einer intensiv purpurvioletten Nuance gefärbt war.
  • Weiterhin ergab sich bei den Strähnen, die mit den Zusammensetzungen 1C oder 1D behandelt wurden, die nicht zur Erfindung gehören, da sie o-Diaminobenzol und kein erfindungsgemäßes o-Diaminopyrazol enthielten, keinerlei Färbung, weder mit noch ohne Mangansalz.
  • Beispiel 2
  • Unter Argon wurde ein erfindungsgemäßes Haarwaschmittel mit der folgenden Zusammensetzung hergestellt:
  • - 4,5-Diaminopyrazol, Dihydrochlorid 0,382 g
  • - 2,4-Diamino-1-(β-hydroxyethyloxy)-benzol, Dihydrochlorid 0,482 g
  • - Mangandiacetat, Tetrahydrat 0,1 g
  • - Natriumlaurylsulfat 1,5 g
  • - Monoethanolamin 3 g
  • - Entmineralisiertes Wasser ad. 100 g
  • Dieses Haarwaschmittel wurde 2 min auf natürliche, graue, feuchte Haare mit 90 % weißen Haaren angewendet und in diesen verteilt. Nach Spülen und Trocknen waren die Haare rosa gefärbt.
  • Beispiel 3
  • Unter Argon wurde die folgende erfindungsgemäße Färbezusammensetzung hergestellt:
  • - 4,5-Diaminopyrazol, Dihydrochlorid 0,382 g
  • - 4-Hydroxyindol 0,266 g
  • - Mangandiacetat, Tetrahydrat 0,1 g
  • - Ethanol 10 g
  • - Monoethanolamin 5 g
  • - Entmineralisiertes Wasser ad. 100 g
  • pH = 10,5
  • Diese Zusammensetzung ließ man 30 min auf dauergewellte, graue Haare mit 90 % weißen Haaren einwirken. Die Haare wurden anschließend gespült, mit einem Haarwaschmittel gewaschen und dann getrocknet.
  • Die Haarsträhnen waren mit einer intensiv violetten Nuance gefärbt.

Claims (19)

1. Zusammensetzung für die Färbung keratinischer Fasern und insbesonders menschlicher keratinischer Fasern, wie z.B. Haare, dadurch gekennzeichnet, daß sie in einem für die Färbung geeigneten Medium enthält:
- mindestens ein ortho-Diaminopyrazol und/oder mindestens eines seiner Additionssalze mit einer Säure, das allein mit Luftsauerstoff nicht wirksam entwikkelt werden kann,
- und mindestens ein Mangansalz.
2. Zusammensetzung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die o-Diaminopyrazole ausgewählt sind unter den Verbindungen der folgenden Formel (I) und deren Additionssalzen mit einer Säure
in der bedeuten:
- R&sub1;, R&sub2; und R&sub4;, die gleich oder verschieden sind, ein Wasserstoffatom, eine C&sub1;&submin;&sub4;-Alkylgruppe&sub1; eine C&sub2;&submin;&sub4;-Monohydroxyalkylgruppe, Benzyl oder Phenyl,
- R&sub3; ein Wasserstoffatom, eine C&sub1;&submin;&sub4;-Alkylgruppe oder eine C&sub2;&submin;&sub4;-Monohydroxyalkylgruppe,
wobei die Aminogruppe NR&sub2;R&sub3; entweder in 3-Stellung oder 5-Stellung angeordnet ist.
3. Zusammensetzung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die o-Diaminopyrazole unter 4,5-Diaminopyrazol, 4,5- Diamino-1-methylpyrazol, 1-Benzyl-4,5-diaminopyrazol, 3,4-Diaminopyrazol und deren Additionssalzen mit einer Säure ausgewählt sind.
4. Zusammensetzung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß sie 4,5-Diaminopyrazol und/oder mindestens eines seiner Additionssalze mit einer Säure enthält.
5. Zusammensetzung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Mangan die Oxidationsstufe 2 oder 3 aufweist.
6. Zusammensetzung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das oder die Mangansalze unter Mangandiacetat-Tetrahydrat, Mangandichlorid und seinen Hydraten, Mangansulfaten, Mangancarbonaten, Mangandihydrogencarbonaten, Manganacetylacetonat, Mangantriacetat und seinen Hydraten und Mangantrichlorid ausgewählt sind.
7. Zusammensetzung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das oder die Mangansalze in einer Konzentration von 0,002 bis 5 Gew.-% an Metalläquivalenten, bezogen auf das Gesamtgewicht der Färbezusammensetzung, enthalten sind.
8. Zusammensetzung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das oder die Mangansalze in einer Konzentration von 0,005 bis 0,5 Gew.-% an Metalläquivalenten, bezogen auf das Gesamtgewicht der Färbezusammensetzung, enthalten sind.
9. Zusammensetzung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das oder die o-Diaminopyrazole und/oder dessen oder deren Additionssalze mit einer Säure vorzugsweise 0,0005 bis 12 Gew.-% des Gesamtgewicht der Färbezusammensetzung ausmachen.
10. Zusammensetzung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das oder die o-Diaminopyrazole und/oder dessen oder deren Additionssalze mit einer Säure vorzugsweise 0,005 bis 6 Gew.-% des Gesamtgewicht der Färbezusammensetzung ausmachen.
11. Zusammensetzung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das für die Färbung geeignete Medium im allgemeinen aus Wasser oder aus einem Gemisch aus Wasser und mindestens einem organischem Lösungsmittel besteht, das unter niederen Alkanolen mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen, Glycerin, Glykolen und Glykolethern, aromatischen Alkoholen, entsprechenden Produkten und deren Gemischen ausgewählt ist.
12. Zusammensetzung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie einen pH-Wert von 7 oder darüber aufweist.
13. Zusammensetzung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß sie einen pH-Wert von 9 bis 12 aufweist.
14. Zusammensetzung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie außerdem mindestens einen Kuppler und/oder mindestens ein direktziehendes Färbemittel enthält.
15. Zusammensetzung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Kuppler unter m-Phenylendiaminen, m-Aminophenolen, m-Diphenolen und heterocyclischen Kupplern, wie z.B. Indolderivaten, Indolinderivaten und deren Additionssalzen mit einer Säure ausgewählt sind.
16. Zusammensetzung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die obengenannten Additionssalze mit einer Säure des oder der o-Diamino-pyrazole und/oder der Kuppler unter Hydrochloriden, Hydrobromiden, Sulfaten und Tartaten, Lactaten und Acetaten ausgewählt sind.
17. Verfahren zur Färbung keratinischer Fasern und insbesondere menschlicher keratinischer Fasern wie Haaren, dadurch gekennzeichnet, daß auf diese Fasern eine wie in einem der Ansprüche 1 bis 16 definierte Färbezusammensetzung während einer Zeit, die für die Entwicklung der gewünschten Farbe ausreicht, angewendet wird, wobei die Entwicklung der Farbe mit Luft und Luftsauerstoff als einzigem Oxidationsmittel erfolgt.
18. Verfahren nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Färbezusammensetzung während einer Ruhezeit von 30 s bis 40 min auf die keratinischen Fasern angewendet wird.
19. Vorrichtung mit mehreren Abteilungen oder Färbe-Kit mit mehreren Abteilungen, dadurch gekennzeichnet, daß eine erste Abteilung eine Zusammensetzung A enthält, die in einem für die Färbung geeigneten Medium mindestens ein o-Diaminopyrazol, das nicht wirksam allein mit Luftsauerstoff der Luft entwickelt werden kann, und/oder mindestens eines seiner Additionssalze mit einer Säure enthält, und daß eine zweite Abteilung eine Zusammensetzung B enthält, die in einem für die Färbung geeigneten Medium mindestens ein wie in einem der Ansprüche 5 und 6 definiertes Mangansalz enthält.
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