DE695440C - Anordnung zur Erhaltung der Konstanz oder zur Reges Stromsystems durch gesteuerte Entladungsroehren - Google Patents

Anordnung zur Erhaltung der Konstanz oder zur Reges Stromsystems durch gesteuerte Entladungsroehren

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DE695440C
DE695440C DE1932S0107086 DES0107086D DE695440C DE 695440 C DE695440 C DE 695440C DE 1932S0107086 DE1932S0107086 DE 1932S0107086 DE S0107086 D DES0107086 D DE S0107086D DE 695440 C DE695440 C DE 695440C
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Dr Phil Heinrich Kniepkamp
Dr Siegfried Pforte
Dr-Ing Rudolf Tamm
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    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05FSYSTEMS FOR REGULATING ELECTRIC OR MAGNETIC VARIABLES
    • G05F1/00Automatic systems in which deviations of an electric quantity from one or more predetermined values are detected at the output of the system and fed back to a device within the system to restore the detected quantity to its predetermined value or values, i.e. retroactive systems

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Description

  • Anordnung zur Erhaltung der Konstanz oder zur Regelung von Spannung, Stromstärke oder Leistung eines Stromsystems durch gesteuerte Entladungsröhren Die Erfindung bezieht sich auf die Regelung von Stromstärke, Spannung oder Leistung in einem Stromsystem oder in einem Teil eines solchen mit Hilfe von gesteuerten Entladungsröhren. Die Regelung, insbesondere Konstanthaltung einer oder mehrerer der genannten Größen läßt sich nach bekannten Vorschlägen vorteilhaft mit Gasentladungsröhren durchführen, die mit Hilfselektroden gesteuert werden, da diese Röhren infolge ihres verhältnismäßig kleinen inneren Widerstandes unmittelbar in den Hauptstromweg des zu regelnden Stromes gelegt werden können und -gleichzeitig eine Umformung von einer Stromart in die andere, z. B. von Wechselstrom in Gleichstrom, gestatten. Die Erfindung ist in erster Linie ebenfalls auf Stromkreise mit gesteuerten Gasentladungsröhren anwendbar. Sie ist jedoch nicht hierauf beschränkt, sondern kann in gleicher Weise bei der Regelung von Stromkreisen durch Hochvakuumelektronenröhren angewendet werden.
  • Es ist bekannt, ein Entladungsgefäß in Abhängigkeit von einer veränderlichen Induktivität zu steuern, die in den Gitterkreis des Entladungsgefäßes, beispielsweise in eine Brückenschaltung, geschaltet ist. Weiterhin ist es bekannt, die Vormagnetisierung einer solchen Induktivität von der Differenzwirkung zweier Größen abhängig zu machen. Bei einer bekannten Steueranordnung dieser Art wird eine im Gitterkreis eines gas- oder dampfgefüllten Entladungsgefäßes liegende Induktivität gleichzeitig von dem Strom und von der Spannung des von dem Entladungsgefäß gespeisten Gleichstromnetzes geregelt. Es soll dadurch erreicht werden, daß sowohl Spannungsschwankungen .als auch Stromschwankungen des gespeisten Netzes den Zündzeitpunkt des Entladungsgefäßes beeinflussen. Bei der bekannten Anordnung wird die Spannung des vom Gleichrichter gespeisten Netzes mit steigender Belastung erhöht, um den Spannungsabfall zwischen dem Gleichrichter und dem Verbraucher zu berücksichtigen. .
  • Gegenstand der Erfindung ist eine Regelanordnung für steuerbare Entladungsröhren, bei der ebenfalls eine veränderliche Induktivität von der Differenzwirkung zweier Größen abhängig ist. Die Erfindung unterscheidet sich jedoch dadurch von der bekannten Anordnung, daß zum Zwecke der Steuerung der Entladungsröhre in Abhängigkeit von nur einer Bestimmungsgröße, beispielsweise der Spannung oder der Stromstärke, die Vormagnetisierung der Induktivität durch die Differenzwirkung zweier Größen beeinflußt wird. Die eine Größe ändert sich mit der konstant zu haltenden bzw. zu regelnden Größe in gleichem Verhältnis oder stärker als diese, während die andere Größe konstant ist oder im Verhältnis zu der konstant zu haltenden bzw. zu regelnden Größe sich nur wenig ändert. Es wird dadurch erreicht, daß die Steuerung der Entladungsröhre nur von den tatsächlichen Schwankungen der zu regelnden Größe abhängig ist. Durch die Differenzbildung gemäß der Erfindung wird eine große Empfindlichkeit der angestrebten Regelung erreicht. Außerdem werden genau definierte Verhältnisse erzielt, und es ist ein einfacher und übersichtlicher Schaltungsaufbau möglich. Die konstante Größe, welche in der genannten Differenz gemäß der Erfindung vorhanden sein soll und auch als. Vergleichsgröße bezeichnet und benutzt werden kann, kann durch einebesondere unabhängige Stromquelle oder mit besonderem Vorteil durch einen Widerstand mit entsprechender Kennlinie erhalten werden, welcher von einem Strom, der von der zu regelnden bzw. sich ändernden Größe abgeleitet ist, durchflossen wird. Es ist nicht unbedingt notwendig, wie z. B. im letztgenannten Fall, daß die als konstant bezeichnete genannte Größe unbedingt durchaus konstant bleibt, sondern diese kann auch gewissen Änderungen unterworfen sein. Wesentlich ist nur, daß diese Änderungen kleiner als die tatsächlichen Änderungen der zu regelnden Größe sind. Andererseits ist es vorteilhaft, die zweite zur Differenzbildung notwendige Größe nicht nur proportional mit der zu regelnden Größe, sondern sogar stärker als diese sich ändern zu lassen. Die Anordnung gemäß der Erfindung läßt sich sowohl in Gleichstromkreisen, als auch in Wechselstromkreisen als auch in Gleich- und Wechselstromkreisen anwenden, wie z. B. in den Fällen, wo es sich um die gleichzeitige Umformung des Stromes handelt.
  • Eine besonders zweckmäßige Anordnung ergibt sich nach der Erfindung bei der Gleichrichtung von Wechselstrom in Gleichstrom, wobei die Spannung, der Strom oder die Leistung auf der Gleichstromseite geregelt werden. Weitere Einzelheiten der Erfindung gehen aus der Beschreibung der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele hervor. .
  • Fig. i zeigt eine Gleichrichteranordnung, bei der die Spannung des gleichgerichteten Wechselstromes konstant gehalten werden soll.
  • Fig. 2 zeigt in vektorieller Darstellung die Spannungsverhältnisse eines für die Steuerung wichtigen Schaltungsteils der Anordnung gemäß Fig. i, welcher von Wechselstrom durchflossen wird.
  • Fig. 2 a veranschaulicht die Verhältnisse bei Änderung der Phase der Gitterspannung. Die Fig.3 und q. stellen andere Anwendungen des Erfindungsgedankens entsprechend dem Beispiel der Fig. i dar.
  • Die Fig. 5 und 5 a zeigen besonders zweckmäßige Anordnungen für die Gleichrichtung eines Wechselstromes gemäß dem in Fig. i dargestellten Ausführungsbeispiel.
  • In Fig. i ist eine selbstgesteuerte Gleichrichterranordnung dargestellt mit zwei einanodigen gesteuerten Stromrichtergefäßen i und a. An der Wechselstromseite liegt der Speisetransformator 3 mit der Primärwicklung 4. und der Sekundärwicklung 5. Letztere ist an ihren Endjdemmen mit den Anoden 6 und 7 der Gefäße i und 2 verbunden. Die Mittelanzapfung 8 stellt den negativen Pol, die Glühkathoden g und io stellen den positiver- Pol des Gleichstromnetzes dar. Die Schwankungen des durch die Gleichrichtung der Wechselstromhalbwellen erhaltenen Stromes werden in bekannter Weise durch Längsdrosselspulen ii und i2,und Querkapazitäten 13 und 1.4 gedämpft. Der Widerstand 15 stellt den Verbraucher dar, zu dem eine Einrichtung parallel geschaltet ist, durch die die Selbststeuerung des Gleichrichters und eine Regelung der Gleichspannung mit höchster Genauigkeit erfolgt. Parallel zum Verbraucher 15 liegt zunächst eine Reihenschaltung, welche aus einem Widerstand 16 und einer Glimmlampe 17 gebildet ist. Vor und hinter der Glimmlampe 17 bzw. dem Widerstand 16 können Siebmittel, z. B. die Kondensatoren qo und 4.1, die Widerstände .2, 4.3 und 44 und :die Induktivitäten 45 und 46, angeordnet sein, um eine Selbsterregung (Regelschwingungen) des gesteuerten Gleichrichters zu vermeiden. Sowohl parallel zum Widerstand 16 als auch parallel zur Glimmröhre 17 liegt je ein Stromkreis, der über eine Wicklung 18 bzw. 1g einer Drosselspule 2o geführt ist. Eine weitere dieser Drosselspule bildet mit einem in Reihe liegenden Kondensator a2 einen Spannungsresonanzkreis, der an die Sekundärwicklung eines Transformators 23 angeschlossen ist. Gleichfalls an dieser Wicklung liegt ein weiterer Spannungsresonanzkreis- mit dem Kondensator 2:4, der Induktivität 25 und dem Ohmschen (Dämpfungs-) Widerstand 26. Der Widerstand 16 und die Glimmlampe 17 sind so bemessen, daß der hindurchfließende Strom trotz sich ändernder Gleichspannung einen konstanten Spannungsabfall an der Glimmlampe hervorruft. Die Wicklungen 18 und i g sind gegeneinander geschaltet, so daß der Eisenkern der- Drosselspule 2o nur von der Differenz der beiden durch, diese Wicklungen fließenden Ströme vormagnetisiert wird. Diese Ströme entsprechen den Spannungen an dem Widerstand i6 bzw. an der Glimmlampe 17. Der Strom in der Wicklung i9 bleibt infolge der bereits beschriebenen Bemessung des Widerstandes 16 und der Glimmlampe i 7 trotz Änderungen der Gleichspannung konstant, während der Strom durch die Wicklung 18 sich in stärkerem Maße als die Gleichspannung ändert, da der Spannungs:a'bfall am Widerstand 16 nur einen um einen konstanten Betrag verminderten Teil der Gleichspannung darstellt und da somit die tatsächlichen Schwankungen der Gleichspannung in voller Größe an diesem Widerstand auftreten. Bei richtiger Wahl der Verhältnissb- wirken auf den Eisenkern der Drosselspule 2o lediglich die tatsächlichen Schwankungen der Gleichspannung. Diese Wirkung kann beispielsweise durch Abgleich der Wicklungen i8 und ig erreicht werden.
  • Durch die Schwankungen des einen Vormagnetisierungsstromes der einander entgegen wirkenden Vormagnetisierungsströme wird die endgültige Vormagnetisierung der Drosselspule 2o entsprechend beeinflußt, so daß sich der Wechselstromwiderstand der Drosselspule (Wicklung 2i) bzw. die Abstimmung des Spannungsresonanzkreises 21, 22 ändert. Das Gitter 27 des Gefäßes i ist über einen nicht näher bezeichneten Widerstand zwischen dem Kondensator 24 und der Drosselspulenwicklung 25 angeschlossen, und die Kathode 9 ist mit dem Verbindungspunkt des Kondensators 22 mit der Drosselspulenwicklung 21 verbunden. Die Gitterspannung des Gefäßes i ist also die Spannung eines Brückenzweiges zwischen'den beiden Spannungsresonanzkreisen. Ähnliches gilt für die Gitterspannung des Gefäßes 2, wobei lediglich zur Umkehrurig der Phase der Gitterspannung gegenüber der Phase der Gitterspannung des Gefäßes i eine induktive Kopplung 29 bzw. 30 vorgenommen ist. Bei Beeinflussung der Induktivität der Wicklung 2i durch die Ströme der Wicklungen 18 und i9 ändert sich der Wechselstromwiderstand eines Zweiges der Brückenschaltung, wobei Größe und Phase der Gitterspannung des Gefäßes i in starkem Maße geändert werden. Diese Verhältnisse sind in Fig.2 vektoriell dargestellt. Es bezeichnen AB- die an der Sekundärwicklung des Transformators 23 bzw. an den Spannungsresonanzkreisen liegende Spannung, AM die Spannung an der Wicklung 25, BM die Spannung am Widerstand ,26 und an dem Kondensator 24. Die . Spannung an der Drosselspulenwicklung 21 sei beispielsweise durch den Vektor AC2 dargestellt, die Spannung an dem Kondensator 22 durch den Vektor BC, Bei Änderung der Induktivität der Wicklung 21 bewegt sich der Endpunkt des Vektors ihrer Klefmenspannung auf einem Kreise, so daß dieser Vektor je nach der Beeinflussung gegenüber dem ursprünglichen Vektor AC2 vor- (AC3) oder nacheilt (ACl). Die auf das Gitter des Ge= fäßes i wirkende Spannung nimmt dabei die Werte 111C2 bzw. MC3 bzw. MCl an. Wie aus dem Vektordiagramm zu ersehen ist, sind auf diese Weise Phasenänderungen über i8oo möglich. Für das Gefäß 2 gilt Entsprechendes. Da die Anodenströme bei Änderung der Phase der Gitterspannung. in einem Bereich von i8o° von Null bis zum Höchstwert ansteigen, sind praktisch so große Phasenänderungen nicht notwendig, zumal da die Belastung im allgemeinen nicht derart schwanken wird. Aus der Darstellung geht jedoch hervor, däß bei äußerst kleinen Änderungen der Induktivität der Wicklung 21 schon beträchtliche Änderungen der Phase der Gitterspannungen der Gefäße i und 2 erreicht werden können. Der parallel zu der Primärseite des Transformators 23 liegende Kondensator i29 bzw. der dieser Parallelschaltung vorgeschaltete Widerstand 13o dienen der willkürlichen. Einstellung einer normalen Gitterspannungsphase.
  • In Fig.2a ist an Hand der Anödenspannungskurve und der Gitterzündkennlinie der Regelvorgang durch Verschiebung des Zündeinsatzes -anschaulich dargestellt. Mit Eal sei der Sollwert der Netzspannung, die sinusförmig verlaufen möge, bezeichnet, und Zgl sei die zugehörige Gitterzündkennlinie. Es sei angenommen, daß die Zündung im Scheitelpunkt der Anodenspannung stattfindet, daß also die Gitterspannung Egl die Gitterzündkennlinie Zgl ebenfalls in deren Scheitel schneidet.` Erhöht sich die gleichgerichtete Spannung auf einen dem Wert Ea2 entsprechenden Wert und verlagert sich infolgedessen die Gitterzündkennlinie nach Zg2, so würde bei unveränderter Phase der Gitterspannung die Zündung ein wenig früher einsetzen, d. h. es würde erstens wegen des größeren Scheitelwertes und zweitens wegen der früheren Zündung ein größerer Strom fließen bzw. eine größere Spannung auftreten. Durch geeignete Verschiebung der Gitterspannung Egl nach L'g2 um den Winkel Ag läßt sich erreichen, daß auch bei erhöhter Anodenspannung Ea2 infolge später einsetzender Zündung der Anodenstrom wieder denselben oder einen innerhalb der zulässigen Abweichungen liegenden Wert erreicht.
  • Durch Vereinigung der beschriebenen Differenzbildung zweier Größen mit der vektoriel.l erläuterten Änderung der Phase der Gitterspannung ergibt sich eine außerordentlich hohe Empfindlichkeit.
  • Zur Herstellung des konstanten Anteils bei der Differenzbildung können auch andere Mittel und Wege gewählt werden; z. B. kann an Stelle der Glimmlampe 17 eine besondere unabhängige Stromquelle, z. B. eine Sammlerbatterie, vorgesehen sein, oder es kann ein Widerstand, welcher Stromkonstanz bedingt, im Kreise der Wicklung ig vorhanden sein, wobei die Glimmlampe 17 durch einen gewöhnlichen Widerstand ersetzt sein kann. Die Stromschwankungen im Kreise der Wicklung i ä können durch einen in diesem Kreise enthaltenen Widerstand mit fallender Kennlinie weiter gesteigert werden. Die Wicklung 18 kann auch unmittelbar an die Netzgleichspanneng oder einen Teil derselben gelegt werden, wobei dann im Kreise dieser Wicklung die Stromschwankungen nur im gleichen Maße auftreten wie die Schwankungen der Netzspannung. Schließlich kann auch von Brückenschaltungen Gebrauch gemacht werden, bei denen in einen Zweig ein Spannungs-oder Stromkonstanz bedingender Widerstand gelegt wird, während im anderen Zweig gewöhnliche Widerstände oder solche mit steigender Kennlinie angeordnet sind. Als Mittel, welche sich wie Widerstände mit fallender Kennlinie verhalten und die für die Steigerung der Stromschwankungen geeignet sind (Wicklung 18, Fig. z), können auch in bekannter Weise Glühkathodenröhren dienen, deren Heizstrom von dem zu regelnden Stroh, geliefert wird und deren Anodenstrom den veränderlichen Artteil der der Erfindung zugrunde liegenden Differenzbildung hervorbringt. Letztere kann z. B. auch- schon im Heizstromkreise selbst vorgenommen werden, so daß lediglich die Schwankungen der zu regelnden Größe einen entsprechenden Emissionsstrom bedingen.
  • Für die Erhaltung der Konstanz eines Gleichstromes zeigt Fig.3 in schematischer Darstellung ein Beispiel. Die Zweige 31, 32, 33 und 34 einer Brückenanordnung werden vom Hauptstrom durchflossen, wobei der Strom im Zweig 33 durch einen Stromkonstanz bedingenden Widerstand; z. B. einen Eisenwasserstoffwiderstand, konstant gehalten wird. Im Brückenzweig, in welchem die die . Drosselspule 2o beeinflussende Wicklung liegt, fließt ein Strom, der in erster Annäherung der Differenz der Spannungen der Zweige 3 i und 33 proportional, d: h. -den Schwankungen des Netzstromes proportional ist.
  • In ähnlicher Weise kann die abgegebene Gleichstromleistung mit äußerster Genauigkeit auf dem gleichen Wert gehalten werden, indem ein Regelstrom, der dem Produkt aus Spannung und Stromstärke entspricht, auf geeignete Weise hergestellt wird. Dies ist -in Fig. q. angedeutet. Es wird beispielsweise eine Entladungsröhre 35 verwendet, deren Anodenspannung von dem Gleichstronmetz und deren Heizung von dem Netzstrom geliefert wird. Die Emission einer solchen Entladungsröhre vergrößert sich allgemein sowohl mit zunehmendem Heizstrom als auch mit zunehmender Anodenspannung. Da sich die Emission normalerweise nicht proportional mit dem Heizstrom ändert, muß durch eine geeignete Schaltung dafür besonders gesorgt werden; beispielsweise kann dies durch eine Gittergegensteuerung oder auch dadurch geschehen, daß mit Hilfe einer geeigneten Schaltung die stromabhängige Steuerung nur durch das Gitter vorgenommen wird. In dem Beispiel gemäß Fig. q. liegt im Heizkreis ein nicht näher bezeichneter Widerstand, der bewirkt, daß der Heizstrom schwächer als der Netzstrom ansteigt. Die konstante Größe wird wie bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. i zweckmäßig auf die dort beschriebene Weise abgeleitet. Zwischen der Entladungsröhre und dem -einen. Leiter des Gleichstromnetzes ist in der Anordnung nach Fig. q. ein nicht näher bezeichneter Widerstand angeordnet, der als Nebenschlußwiderstand für die Wicklung 2o dient. Im wesentlichen übernimmt jedoch in dem betrachteten Ausführungsbeispiel die Entladungsröhre allein die Differenzbildung. Die Wicklung :2o in den Schaltungen nach Fig. 3 und q. übt also die gleiche Wirkurig wie die Wicklungen 18 und rg in der Anordnung nach Fig. i aus und ist somit auch an deren Stelle in die Anordnung gemäß Fig. i einzufügen.
  • Bei der Gleichrichterschaltung nach dem Ausführungsbeispi8l gemäß Fig. i sind für die Gleichrichtung des Wechselstromes und die gleichzeitige Regelung des Gleichstromes zwei einanodige gesteuerte Stromrichtergefäße verwendet. Bei der außerordentlich hohen Empfindlichkeit, die bei der Anordnung nach der Erfindung erreicht werden kann, ist es von Nachteil, daß- beide Gefäße genau die gleichen Steuereigenschaften besitzen müssen: Die Bedingung der Auswechselbarkeit stellt an die Herstellung der Gefäße äußerst hohe Anforderungen, die sich nur schwer einhalten lassen. Werden dagegen Gefäße von ungleichen Eigenschaften verwendet, so ist es notwendig, für jedes Gefäß eine besondere regelbare Gittervorspannung vorzusehen, was auch wiederum von Nachteil ist.
  • Gemäß der Erfindung läßt sich weiterhin dieser Nachteil dadurch vermeiden, daß nur ein gesteuertes Gasentlädungsgefäß verwendet wird und diesem durch eine besondere Gleichrichteranordnung beide Halbwellen der Wechselspannung im gleichen Sinne zugeführt werden.- Am einfachsten läßt sich dies in der in Fig. 5 angegebenen Weise dadurch erreichen, daß in Reihe mit einem gittergesteuerten Entladungsgefäß -ein Doppelweggleichrichter oder auch zwei Einweggleichrichter vorgesehen sind. In Fig. 5 bedeuten 36 den Doppelweggleichrichter, 37 das gittergesteuerte Gasentladungsgefäß und 38 den Verbraucherwiderstand. Zweckmäßig wird parallel zu dem Doppelweggleichrichter 36 ein großer Widerstand 39 geschaltet, damit an dem gesteuerten Gefäß 37 vor `dem Zünden eine definierte Spannung vorhanden ist. Der Widerstand 39 wird am besten so- gewählt, daß vor der Zündung des* Gefäßes 37 der Arbeitspunkt des Gleichrichters auf dem stark abfallenden Teil seiner Kennlinie (bei sehr kleinen Stromstärken) liegt. Dadurch wird, wie ohne weiteres erkennbar ist, die Spannung an dem Gefäß 37 vor der Zündung stabilisiert, ' was für sehr empfindlichen Betrieb, wo die Schwankungen der Anodenscheitelspannung ungewollte Zündungen erzeugen können, wesentlich sein kann. Obgleich der Wirkungsgrad der in Fig. 5 dargestellten Anordnung kleiner als z. B. bei' der Anordnung nach Fig. i ist, ist der Unterschied doch so gering, daß .die Vorzüge, die sich durch die vorangehende Gleichrichtung der Wechselstromhalbwellen ergeben, nicht aufgehoben werden. Da die Brennspannung der Entladungsstrecken mit größer werdender Sperrspannung nur wenig ansteigt, wird der genannteUnterschied bei höheren Anodenspannungen für .die Gleichrichterschaltung noch geringer.
  • Die beschriebene Anordnung bietet also allgemein den Vorteil, daß bei Anschluß eines Verbrauchers an eine mehrphasige Wechselspannung, wozu normalerweise mehrere gesteuerte Entladungsstrecken erforderlich sind, nur eine gesteuerte Entladungsstrecke und mehrere ungesteuerte Entladungsstrecken benutzt werden und überdies eine besonders genaue Regelung der von der Entladungsstreckenanordnung abgegebenen Leistung erreicht wird. Besonders vorteilhaft ist diese Anordnung in Verbindung mit der im vorstehenden beschriebenen hochempfindlichen Steuerung. Man kann in diesem Fall z. B. an das Steuergitter der Entladungsröhre 37 in der Anordnung nach Fig. 5 dieselbe Steuerschaltung anschließen, wie sie beispielsweise gemäß Fig. i an das Steuergitter 28 der Entladungsröhre 2 angeschlossen ist und deren Wirkungsweise oben näher erläuterf ist.
  • An die Stelle der in Fig. 5 dargestellten Anordnung kann auch eine Anordnung nach Fig. 5a treten, bei der neben dem gesteuerten Gasentladungsgefäß 37 zwei Gleichrichtergefäße 36 bzw. entsprechende gleichrichtende Mittel angeordnet sind und die Anode des Gefäßes 37 über einen Widerstand 38, der den Verbraucher darstellt, an die Mitte der Sekundärwicklung des Netztransformators gelegt ist. Die Heizung der Kathoden der Gleichrichtergefäße geschieht zweckmäßig ebenfalls vom Wechselstromnetz aus. Auch bei dieser Schaltung kann, wie vorerwähnt, an das Steuergitter der Entladungsröhre 37 eine der vorgeschriebenen Steuerschaltungen zur Erzielung einer hochempfindlichen Regelung angeschlossen werden.
  • Der dargelegte Erfindungsgedanke läßt sich in gleicher Weise für die Regelung der Stromstärke, der Spannung oder der Leistung in Wechselstromkreisen verwenden. Eine Regelung gemäß der Erfindung für einen Wechselstrom könnte beispielsweise in einer Anordnung gemäß Fig. i auf folgende Weise erfolgen: Die Gefäße i und 2 werden in den Wechselstromkreis in bekannter Weise so gelegt, daß die Anode des einen Rohres mit der Kathode des anderen Rohres verbunden ist. Ein gewisser kleiner Betrag des Wechselstromes, der nur für die Regelung dient, wird über einen Gleichrichter beliebiger Bauart gleichgerichtet und gegebenenfalls unter Zwischenschaltung von Siebmitteln einer Schaltung zugeführt, wie sie im Ausführungsbeispiel nach Fig. i. durch die Glimmröhre 17 bzw. den Widerstand 16 und den links von diesen liegenden Schaltungsteil gekennzeichnet ist. Durch die Wicklungen 18 und i9 werden mittelbar die Gitter der Entladungsgefäße i und .2 im Wechselstromkreis beeinflußt. Auch jede andere Möglichkeit, wie sie für die Regelung von Gleichstrom oben angegeben ist, kann in gleicher Weise angewendet werden.' Es ist jedoch auch möglich, nur durch Wechselstromwiderstände allein die Bildung der Differenz aus einer konstanten Größe und einer Größe, welche sich mit der zu regelnden Größe im gleichen Sinn ändert, vorzunehmen. Als Wechselstromwiderstände zur Erhaltung der Konstanz einer Spannung oder eines Stromes können die für Gleichstrom geeigneten Widerstände in gleicher Weise bis zu einem gewissen Grade verwendet werden. Bei Herstellung der konstanten Größe durch einen unabhängigen Generator muß dieser synchronisiert sein. Mit Vorteil lassen sich jedoch auch reine Wechselstromwiderstände, z. B. gesättigte Eisendrosselspulen oder Kondensatoren, anwenden. So können z.B. Brückenanordnungen hergestellt werden, in denen ein Zweig aus einem solchenWiderstand gebildet ist, während die übrigen Zweige normale Wechselstromwiderstände enthalten, die sich mit dem Strom nicht oder nur in einem solchen Maße ändern, daß die Wirkung gemäß der Erfindung erzielt wird. Auch eine Anordnung, wie sie das Beispiel der Fig. i zur Erzeugung einer Differenzwirli:ung zeigt, kann entsprechend für einen Wechselstromkreis angewendet werden. Die Anordnungen für Gleichstrom und Wechselstrom können auch miteinander vereinigt werden; z. B. kann nach Fig, i der Schaltungsteil, der auf der Beeinflussung des Wechselstromes beruht, ebenfalls auf dem Differenzprinzip nach der Erfindung aufgebaut sein, so daß auch auf der Wechselstromseite die Differenz aus einer konstanten Wechselstromgröße und einer mit der konstant zu haltenden Größe veränderlichen Wechselstromgröße gebildet wird.
  • Es liegt im Rahmen der Erfindung, daß der dargelegte Grundsatz nicht nur für die Erhaltung der Konstanz von Spannung; Strom oder Leistung, sondern auch für die Regelung einer dieser Größen in Abhängigkeit von einer anderen beliebigen dritten, z. B. nach einer .beliebigen Kennlinie, z. B. für Kompoundierungszwecke, verwendet werden kann. Die Erfindung ist insbesondere geeignet, bekannte konstante Stromquellen, wie z. B. Akkumulatoren, zu ersetzen, vorzugsweise im Bereich höherer Spannungen, wobei sogar noch eine bedeutend höhere Konstanz erzielt werden kann: Es können ferner nicht nur Netzspannungsschwankungen ausgeregelt wer den, die durch die Generatorseite bedingt sind, sondern auch solche, die von der Verbraucherseite herrühren (veränderlicher Verbraucherwiderstand 15, Fig. i).

Claims (22)

  1. PATEN TANSPRÜCIIE: i. Anordnung zur Erhaltung der Konstanz oder zur Regelung von Spannung, Stromstärke oder Leistung eines Stromsystems durch gesteuerte Entladungsröhren, insbesondere durch Gasentladungsröhren, bei denen die Steuerung in Abhängigkeit von einer veränderlichen Induktivität erfolgt, deren Vormagnetisierung durch: die Differenzwirkung zweier Größen gegeben ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrnagnetisierung der Induktivität durch die Differenzwirkung einer mit der konstant zu haltenden bzw. zu regelnden Größe im gleichen Verhältnis oder stärker sich ändernden Größe und einer konstanten oder im Verhältnis zu der konstant zu haltenden bzw. zu regelnden Größe sich nur wenig ändernden Größe beeinflußt wird, wobei die letztere Größe so bemessen ist; daß die Steuerung nur von den absoluten Schwankungen der zu regelnden Größe abhängig ist.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß aus einem konstanten Strom und einem mit der konstant zu haltenden Größe sich ändernden Strom eine Differenzwirkung herbeigeführt wird, beispielsweise dadurch, daß diese Ströme zwei gegeneinander geschaltete Wicklungen eines Magnetsystems durchfließen, durch das die Steuerelektroden der Entladungsröhren beeinflußt werden.
  3. 3. Anordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß aus einer konstanten Spannung und einer mit der konstant zu haltenden Größe sich ändernden Spannung eine Differenzwirkung, beispielsweise in einer Brückenschaltung, herbeigeführt wird, durch die die Steuerelektroden der Entladungsröhren beeinflußt werden. .
  4. 4: Anordnung nach Anspruch 2 Lind 3, dadurch-gekennzeichnet, daß die konstante Spannung bzw. der konstante Strom einer besonderen unabhängigen Stromquelle (Akkumulator, Synchrongenerator usw:) entstammt.
  5. 5. Anordnung nach Anspruch :2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der konstante Strom bzw. die konstante Spannung durch Strom- bzw. Spannungskonstanz herbeiführende Widerstände (Eisenwasserstoffwiderstände; Glimmröhren, gesättigte Drosselspulen oder Kondensatoren usw.) erzielt wird.
  6. 6. :Anordnung nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß eine Reihenschaltung aus einem t#"Tiderstand und einer Entladungsstrecke an die Klemmen der sich ändernden Spannung angeschlossen ist und die konstante Vergleichsspannung .an den Klemmen der Entladungsstrecke abgenommen wird.
  7. 7. Anordnung nach Anspruch 2; dadurch gekennzeichnet, daß der Strom, der sich mit der konstant zu haltenden Größe ändern soll, einen Widerstand fallender Kennlinie durchfließt: B.
  8. Anordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, däß die Spannung, die sich mit der konstant zu haltenden Größe ändern soll, an einem Widerstand abgegriffen wird, der von einem von der konstant zu haltenden Größe abgeleiteten Strom durchflossen ist und in Reihe mit einem Widerstand steigender Kennlinie liegt. g.
  9. Anordnung nach Anspruch 2, und 3, dadurch gekennzeichnet, daß durch die Differenzwirkung der Spannungen oder der Ströme mittelbar oder unmittelbar ein Wechselstrotnwiderstand beeinflußt wird, der einer Differenz- oder Brückenschaltung angehört. io.
  10. Anordnung für die Erhaltung der Konstanz von Spannung oder Strom eines mit Hilfe einer steuerbaren Entladungsröhre gleichgerichteten Wechselstromes, insbesondere nachAnspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß ein spannungsunabhängiger und ein eine Spannungskonstanz bedingender Widerstand, vorzugsweise eine Glimmröhre, in Reihenschaltung an die gleichgerichtete Wechselspannung angeschlossen sind, und daß von beiden Widerständen Stromkreise abgezweigt sind, die in Differenzschaltung eine auf die Steuerelektroden der Entladungsröhren einwirkende Steueranordnung beeinflussen.
  11. I I. Anordnung nach Anspruch i und folgenden für die Erhaltung der Konstanz von Spannung oder Strom eines gleichgerichteten Wechselstromes, dadurch gekennzeichnet, däß eine Brückenschaltung vorgesehen ist, in deren einem Zweig ein eine Spannungskonstanz bedingender Widerstand enthalten ist, und daß der Brückenstrom die Induktivität einer Wechselstromschaltung beeinflußt, mit der die Steuerelektroden der Entladungsröhren in Verbindung stehen.
  12. 12. Anordnung nach Anspruch i und folgenden für die Erhaltung der Konstanz von Spannung oder Strom eines gleichgerichteten Wechselstromes, dadurch gekennzeichnet, 'daß der eine Spannungskonstanz bedingende Widerstand durch einen Stromkonstanz bedingenden Widerstand ersetzt ist.
  13. 13. Anordnung nach Anspruch i und folgenden für die Erhaltung der Konstanz der Leistung eines gleichgerichteten Wechselstromes, dadurch gekennzeqchnet, daß als Regelstrom der Emissionsstrom einer Entladungsröhre dient, deren Anodenspannung von der Spannung und deren Gitterspannung oder Heizstrom oder beide vom Ström der konstant zu haltendem. Leistung abhängig sind.
  14. 14. Anordnung nach Anspruch i o, @dadurch gekennzeichnet, daß sich die vom Regelstrom beeinflußte Induktivität (20) des die Steuerelektroden der Entladungsröhren beeinflussenden Wechselstromkreises in einer Differenzschaltung oder Brükkenschaltung (2i, 22, 2q., 25) befindet, deren Differenzspannung bzw.
  15. Brückenspannung auf die Steuerelektroden wirkt. i-5._ Anordnung nach Anspruch 14, dadurch 'gekennzeichnet, daß in Parallelzweigen der Brückenschaltung je ein Spannungsresonanzkreis enthalten ist.
  16. 16. Anordnung nach Anspruch i und folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß in den vom Hauptstromkreis abgezweigten Regelstromkreis Beruhigungsmittel eingeschaltet sind, um eine Selbsierregung der Regelschaltung zu vermeiden.
  17. 17. Anordnung nach Anspruch i und folgenden für die Erhaltung der Konstanz von Spannung oder Strom bei Wechselstrom, dadurch gekennzeichnet, daß ein für die Regelung ausreichender Betrag des Wechselstromes gleichgerichtet und als Regelgröße in der Steuerschaltung für die Entladungsröhren benutzt wird, wobei vorzugsweise letztere im Hauptstromkreis liegen und für beide Stromrichtungen durchlässig geschaltet sind.
  18. 18. Anordnung nach Anspruch i und folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß eine Differenzschaltung für Gleichstrom und eine Differenzschaltung für Wechselstrom miteinander vereinigt sind. i9.
  19. Anordnung zum Anschluß eines Verbrauchers an eine mehrphasige Wechselspannung über gesteuerte Enttadungsstrecken, insbesondere nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß nur. eine gesteuerte Entladungsstrecke, insbesondere eine Gasentladungsröhre, verwendet ist und die Wechselstromhalbwellen über gleichrichtende Mittel dieser Entladungsröhre im gleichen, Sinn zuge--führt werden. 2o.
  20. Anordnung nach Anspruch i g, dadurch gekennzeichnet, daß in Reihe mit der gesteuerten Gasentladungsröhre ein Doppelweggleichrichter liegt.
  21. 21. Anordnung nach Anspruch ig und 2o, dadurch gekennzeichnet, daß parallel zum gleichrichtenden Mittel bzw. der gleichrichtenden Röhre ein spannungsdefinierender Widerstand liegt.
  22. 22. Anordnung nach Anspruch 2i, dadurch gekennzeichnet, daß der spannungsdefinierende Widerstand so bemessen ist, daß der Arbeitspunkt der Gleichrichterröhre auf dem stark abfallenden Teil der Kennlinie liegt.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1199863B (de) * 1960-01-28 1965-09-02 Dr Kurt J Witmer Verfahren zur Erzeugung einer geregelten stabilen Spannung, insbesondere fuer roehren- bzw. transistorgeregelte Gleichspannungs-stabilisatoren und Einrichtung zur Durchfuehrung des Verfahrens

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1199863B (de) * 1960-01-28 1965-09-02 Dr Kurt J Witmer Verfahren zur Erzeugung einer geregelten stabilen Spannung, insbesondere fuer roehren- bzw. transistorgeregelte Gleichspannungs-stabilisatoren und Einrichtung zur Durchfuehrung des Verfahrens

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